{"id":111238,"date":"2016-12-21T15:08:26","date_gmt":"2016-12-21T15:08:26","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/2016\/12\/gebald-01-02-2017fr\/"},"modified":"2024-04-05T15:10:25","modified_gmt":"2024-04-05T13:10:25","slug":"gebald-01-02-2017-stellungnahme","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2016\/12\/gebald-01-02-2017-stellungnahme\/","title":{"rendered":"\u00abWichtig waren die Start-up-Wettbewerbe\u00bb"},"content":{"rendered":"<h3>Wie beurteilen Sie die Rahmenbedingungen in der Schweiz f\u00fcr Ihr Jungunternehmen?<\/h3>\n<p>Vom Aufbau bis heute waren die Rahmenbedingungen f\u00fcr Climeworks gut. Wir hatten Zugang zu Preisgeldern, Beratern und Investoren. Wichtig waren nicht zuletzt die Start-up-Wettbewerbe sowie die qualifizierten Fachkr\u00e4fte im Entwicklungsumfeld. F\u00fcr das weitere Wachstum sind wir jedoch auf zus\u00e4tzliche Fachkr\u00e4fte vor allem im Bereich der Produktion angewiesen. Diese sind vermehrt nur noch im Ausland zu finden.<\/p>\n<h3>Wie k\u00f6nnen die Rahmenbedingungen verbessert werden?<\/h3>\n<p>Bis vor Kurzem h\u00e4tten wir die Besteuerung von Start-up-Gr\u00fcndern im Kanton Z\u00fcrich als signifikantes Verbesserungspotenzial vorgeschlagen. Die Finanzdirektion Z\u00fcrich \u00e4nderte die entsprechende Praxis jedoch k\u00fcrzlich, womit bessere Rahmenbedingungen geschaffen wurden.<\/p>\n<h3>Wie haben Sie Ihr Unternehmen finanziert?<\/h3>\n<p>Climeworks ist finanziert durch Privatpersonen und die Z\u00fcrcher Kantonalbank. Den Anschub lieferten haupts\u00e4chlich Gelder der Gebert-R\u00fcf-Stiftung sowie Preisgelder der beiden Start-up-Wettbewerbe Venture Kick und De Vigier.<\/p>\n<h3>Wie steht die Schweiz im internationalen Vergleich in Bezug auf Start-ups da?<\/h3>\n<p>Aufgrund der ausgezeichneten Hochschulen, der F\u00f6rderinitiativen f\u00fcr Jungunternehmer und des Zugangs zu Investoren ist die Schweiz im internationalen Vergleich wettbewerbsf\u00e4hig. Da wir noch keine Firma von Grund auf im Ausland gegr\u00fcndet haben, k\u00f6nnen wir diese Frage jedoch nicht abschliessend beantworten.<\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\">&#8211;<\/span><\/p>\n<p><span class=\"text__legend\">Das Interview wurde schriftlich gef\u00fchrt.<\/span><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie beurteilen Sie die Rahmenbedingungen in der Schweiz f\u00fcr Ihr Jungunternehmen? Vom Aufbau bis heute waren die Rahmenbedingungen f\u00fcr Climeworks gut. 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Diese Frage trieb die beiden Ingenieure Jan Wurzbacher und Christoph Gebald um, als sie das ETH-Spin-off <a href=\"http:\/\/www.climeworks.com\/\">Climeworks<\/a> vor rund sieben Jahren in Z\u00fcrich gr\u00fcndeten. Mittlerweile hat das Cleantechunternehmen etliche Filterapparate hergestellt und besch\u00e4ftigt am Standort Z\u00fcrich rund 30 Mitarbeitende. Seit Mitte 2016 gibt es zudem eine Niederlassung in Dresden."}],"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":111241,"main_focus":[156410,157099],"serie_email":null,"frontpage_slider_bild":"","artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"64063","post_abstract":"","magazine_issue":"20170201","seco_author_reccomended_post":"","redaktoren":[4127],"korrektor":"","planned_publication_date":"2016-12-21 14:08:26","original_files":[{"file":111249}],"external_release_for_author":"19700101","external_release_for_author_time":"00:00:00","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/exedit\/58247fbc47e05"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/111238"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4491"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=111238"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/111238\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":195367,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/111238\/revisions\/195367"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4127"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4491"}],"acf:post":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/157099"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/156410"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/169378"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=111238"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=111238"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=111238"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=111238"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=111238"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=111238"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}