{"id":111282,"date":"2016-12-09T13:14:14","date_gmt":"2016-12-09T13:14:14","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/2016\/12\/sous-le-signe-de-la-cyberadministration\/"},"modified":"2023-08-23T23:07:41","modified_gmt":"2023-08-23T21:07:41","slug":"wir-leben-e-government","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2016\/12\/wir-leben-e-government\/","title":{"rendered":"\u00abWir leben E-Government\u00bb"},"content":{"rendered":"<p>Die Direktorin des Staatssekretariats f\u00fcr Wirtschaft (Seco), Marie-Gabrielle Ineichen-Fleisch, hat im Dezember das Ressort Publikationen (DPPU) besucht. Im Rahmen des Rundgangs \u00a0durch die Redaktionen der \u00abVolkswirtschaft\u00bb und des \u00abSchweizerischen Handelsamtsblatts\u00bb zeigte sich die Staatssekret\u00e4rin von der Umsetzung der E-Government-Strategie beeindruckt und sagte: \u00abIm Ressort DPPU wird E-Government gelebt.\u00bb&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDie beiden Publikationen des Ressorts, die \u00abVolkswirtschaft\u00bb und das \u00abSchweizerische Handelsamtsblatt\u00bb (Shab), geh\u00f6ren zu den wichtigsten Publikationen des Eidgen\u00f6ssischen Departements f\u00fcr Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF). Ebenfalls im Ressort angesiedelt ist die Internetplattform Simap.ch,\u00a0\u00fcber welche\u00a0die \u00f6ffentlichen Ausschreibungen von Bund, Kantonen und Gemeinden publiziert werden.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nGeleitet wird das Ressort DPPU von Markus Tanner und z\u00e4hlt 22 Mitarbeitende. Es ist in mehrere Teams aufgeteilt (siehe <em>Abbildung 1<\/em>).\u00a0Oft wird themen\u00fcbergreifend gearbeitet \u2013 so zum Beispiel in der Gruppe \u00abProjekt- und Changemanagement\u00bb: Sie begleitet kleinere Projekte wie Software-Updates und gr\u00f6ssere Projekte wie aktuell die Neuausschreibung von Simap.ch und die Neuentwicklung eines Amtsblattportals. Das Projektteam koordiniert die Zusammenarbeit mit den externen Dienstleistern, informiert Stakeholder und begleitet technische Neuerungen innerhalb des Ressorts.&#13;<\/p>\n<h3 class=\"text__graphic-title\"><strong>Abb. 1: Organigramm Ressort Publikationen (DPPU)<\/strong><\/h3>\n<p>&#13;<br \/>\n<a href=\"http:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2016\/12\/organigramm.png\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-65292 size-full\" src=\"http:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2016\/12\/organigramm.png\" alt=\"organigramm\" width=\"2316\" height=\"1221\" \/><\/a>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n<span class=\"text__quelle--ground\">Quelle: Seco<\/span>&#13;<\/p>\n<h2><strong>Die Themenwahl der \u00abVolkswirtschaft\u00bb \u2013 fundiert und aktuell<\/strong><\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nDie Chefredaktorinnen der \u00abVolkswirtschaft\u00bb, Susanne Blank und Nicole Tesar, bestimmen die Schwerpunkte der einzelnen Ausgaben und rekrutieren Gastautoren. Die Redaktion redigiert und bebildert anschliessend die Beitr\u00e4ge. F\u00fcr das Jahr 2017 ist die Themenplanung f\u00fcr die \u00abVolkswirtschaft\u00bb schon voll im Gange. Eines ist garantiert: Auch im n\u00e4chsten Jahr wird die Leserschaft umfassend und fundiert zu aktuellen wirtschaftspolitischen Themen informiert.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nBei den Fokusthemen haben die wirtschaftspolitischen Gesch\u00e4fte auf eidgen\u00f6ssischer Ebene Priorit\u00e4t \u2013 das sind beispielsweise Gesetzesrevisionen. Ebenfalls als Fokusthema aufgenommen werden aktuelle Arbeiten und Projekte des Seco oder des WBF. So sind im n\u00e4chsten Jahr die Ressortforschung der Direktion f\u00fcr Wirtschaftspolitik (DP) zu Strukturwandel und Frankenst\u00e4rke und der Postulatsbericht der Direktion f\u00fcr Standortf\u00f6rderung (DS) zu wachstumsstarken Start-ups Aufh\u00e4nger f\u00fcr ein Fokusthema. Andererseits werden auch Megatrends aufgegriffen. Beispiele im kommenden Jahr sind Themen wie die Kosteneffizienz im Gesundheitswesen und der Einfluss von Zinsen auf das Wirtschaftsgeschehen.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDie \u00abVolkswirtschaft\u00bb ist eine Meinungsplattform f\u00fcr Wirtschaftspolitik. Ein wichtiges Anliegen der Chefredaktion ist es deshalb, auch Akteure mit unterschiedlichen Ansichten zu Wort kommen zu lassen und in Interviews oder Streitgespr\u00e4chen pointierte Meinungen abzubilden. Platz haben auch Standpunkte von unterschiedlichen Interessenvertretern.&#13;<\/p>\n<h2><strong>Kooperationen haben sich bew\u00e4hrt<\/strong><\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nAls Schnittstelle zwischen Tagespresse und den akademischen Journals versucht die \u00abVolkswirtschaft\u00bb, eine Br\u00fccke zwischen Wissenschaft und \u00d6ffentlichkeit zu schlagen. Gut eingespielt haben sich die Kooperationen inhaltlicher Art mit dem Swiss Journal of Statistics und Economics und dem Journal Aussenwirtschaft. Erfolgreich ist auch die Medienpartnerschaft mit dem Europa Forum Luzern.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nSeit eineinhalb Jahren erscheint die \u00abVolkswirtschaft\u00bb im neuen Layout auf den Kan\u00e4len Print, Web, Newsletter und App. Doch dies ist nur, was man von aussen sieht: Mit dem neuen Internetauftritt wurde zugleich ein Publikationssystem gebaut, das den Workflow auf den Kopf stellte. Ein Artikel entsteht neu im Web \u2013 auf Knopfdruck kann dieser online ver\u00f6ffentlicht oder fertig formatiert ins Layoutsystem exportiert werden.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDank gezielter Marketingmassnahmen \u2013 beispielsweise in der Bundesverwaltung, bei Hochschulen und Bibliotheken \u2013 konnte die Zahl der Abonnenten gesteigert werden: Zwischen Dezember 2015 und November 2016 stieg sie um rund 18 Prozent. Einen eindr\u00fccklichen Anklang fand auch die Webseite: Die Zahl der Besuche steigerte sich zwischen Januar und November 2016 auf gut 35\u2019000 pro Monat (siehe <em>Abbildung 2<\/em>).&#13;<\/p>\n<h3 class=\"text__graphic-title\"><strong>Abb. 2: Anzahl Webbesuche der \u00abVolkswirtschaft\u00bb 2016<\/strong><\/h3>\n<p>&#13;<br \/>\n<div class=\"chart chart--normal\" id=\"ineichen_de\"><\/div>\n<script>\n$(function () {\nHighcharts.setOptions({\n       \n\n});\n\n\n    $('#ineichen_de').highcharts({\n       \n        title: {\n            text: ''\n       \n        },\n        subtitle: {\n            text: ''\n           \n        },\n        xAxis: {\n         title: {\n                text: '2016'\n            },\n            categories: ['Januar', 'Februar', 'M\u00e4rz', 'April', 'Mai', 'Juni',\n                'Juli', 'August', 'September', 'Oktober', 'November', 'Dezember']\n        },\n        yAxis: {\n            title: {\n                text: 'Anzahl Besuche'\n            },\n           labels:\n          {\n                format:  '{value}'\n            },\n        },\n        tooltip: {\n            valueSuffix: ''\n        },\n        legend: {\n            enabled: false\n        },\n        series: [{\n            name: 'Anzahl Besuche',\n            data: [20401,20386,20999,20877,22034,21353,18607,25217,25067,31824,35411]\n        }]\n    });\n});\n\n<\/script>\n&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n<span class=\"text__quelle--ground\">Quelle: Die Volkswirtschaft<\/span>&#13;<\/p>\n<h2><strong>Firmengr\u00fcndungen und Konkurse \u2013 Alltag im Shab-Team<\/strong><\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nDas Redaktionsteam des \u00abSchweizerischen Handelsamtsblatts\u00bb und des \u00abAmtsblatts des Kantons Z\u00fcrich\u00bb unter der Leitung von Christoph Bigler stellt dabei zum einen den Support sicher und \u00fcberpr\u00fcft die publizierenden Stellen auf ihre Berechtigung und deren Publikationen auf Richtigkeit. Diese \u00f6ffentlich relevanten Informationen umfassen beispielsweise Neugr\u00fcndungen, Firmen- und Privatkonkurse und Arbeitszeitbewilligungen im Shab\u00a0oder Bauprojekte und Rechtsetzung im kantonalen Amtsblatt.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDas Layoutteam von DPPU erstellt jeden Tag mindestens ein Amtsblatt mit durchschnittlich 56 Seiten und bereitet die Inserate dazu auf. Jeden Monat gestaltet es die Printversion der \u00abVolkswirtschaft\u00bb (inkl. des Tablet-Apps) und erstellt die interaktiven Grafiken. Punktuell erarbeitet das Layoutteam auch f\u00fcr andere Ressorts und Direktionen Gestaltungskonzepte und setzt diese um. So wurde der visuelle Auftritt der \u00abKonjunkturtendenzen\u00bb komplett \u00fcberarbeitet\u00a0und entsprechende Wordvorlagen zum Erstellen der Publikation geliefert. Ein weiteres Beispiel ist die Neugestaltung des Gesch\u00e4ftsberichts der Schweizerischen Akkreditierungsstelle.&#13;<\/p>\n<h2><strong>Es z\u00e4hlt die elektronische Version<\/strong><\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nBereits im Jahr 2006 hat der Bundesrat im Rahmen einer Totalrevision der Verordnung \u00fcber das \u00abSchweizerische Handelsamtsblatt\u00bb beschlossen, den Einsatz der qualifizierten digitalen Signatur bei der Ver\u00f6ffentlichung von rechtsrelevanten Wirtschaftsdaten im Internet zuzulassen. Seither ist die elektronische Shab-Version massgeblich, w\u00e4hrend die gedruckte Version nur noch informellen Charakter hat.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nAuch die Anlieferung der Meldungen an die Shab-Redaktion erfolgt bereits seit mehreren Jahren ausschliesslich \u00fcber elektronische Formulare in strukturierter Form, wodurch der Aufwand f\u00fcr die Validierung und Meldungsverarbeitung f\u00fcr die Redaktion reduziert wurde. Die dadurch eingesparten Kosten von rund 1 Million Franken pro Jahr wurden im Rahmen von massiven Geb\u00fchrensenkungen an die publizierenden Stellen zur\u00fcckgegeben.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDie Suche auf Shab.ch ist kostenlos und die R\u00fcckmeldungen aus der Privatwirtschaft sind positiv. Im Durchschnitt werden t\u00e4glich 120\u2019000 Abfragen verzeichnet. Hingegen nimmt die Auflage der Printausgabe stetig ab und wird mit 3000 Abonnenten nur noch wenig nachgefragt.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nIm Jahr 2012 wurde im Rahmen eines Pilotprojekts und in Anlehnung an die E-Government-Strategie Schweiz die M\u00f6glichkeit geschaffen auch das Amtsblatt des Kantons Z\u00fcrich\u00a0mit der Shab-Technologie\u00a0herzustellen und zu vertreiben. Diese Full-Outsourcing-L\u00f6sung hat sich f\u00fcr den Kanton Z\u00fcrich bew\u00e4hrt und f\u00fchrte f\u00fcr die zust\u00e4ndige Staatskanzlei zu Kosteneinsparungen von 20 Prozent.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nBei den beiden Amtsbl\u00e4ttern stehen wichtige \u00c4nderungen an: Ab Januar 2018 wird die 15-j\u00e4hrige Shab-Plattform und damit\u00a0auch das Amtsblatt Z\u00fcrich durch ein zeitgem\u00e4sses Publikationsportal abgel\u00f6st \u2013 die Entwicklungsarbeiten sind in vollem Gange. Mit der Inbetriebnahme wird nach 135 Jahren Shab (respektive 184 Jahren Amtsblatt Z\u00fcrich) auch der Druck dieser Traditionspublikationen eingestellt.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nMit geringem Aufwand k\u00f6nnen dank der neuen L\u00f6sung auch Amtsbl\u00e4tter anderer Kantone oder Gemeinden auf das Portal aufgenommen werden. Neben verbesserten Suchm\u00f6glichkeiten auf der Plattform ist der konsequente Einsatz der Unternehmens-Identifikationsnummer (UID) bei den einzelnen Shab-Meldungen herauszustreichen. Damit wird es m\u00f6glich sein, die amtlichen Informationen den Wirtschaftssubjekten eindeutig zuzuweisen.&#13;<\/p>\n<h2><strong>\u00d6ffentliche Ausschreibungen auf Simap.ch zentral erfasst<\/strong><\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nDie Beschaffungsplattform Simap.ch wurde 2009 in Betrieb genommen. Mitglieder der Vereinigung Simap.ch sind der Bund und alle Kantone. Mit der technischen Neuerung k\u00f6nnen alle Ausschreibungen zentral abgerufen werden. Das schafft mehr Transparenz, senkt die administrativen Kosten und erh\u00f6ht die Rechtssicherheit (siehe <em>Kasten<\/em>).&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDie Internetplattform ist Teil der E-Government-Strategie Schweiz. Der Aufbau erfolgte auf der bereits bestehenden Publikationsplattform des Schweizerischen Handelsamtsblattes. Dadurch konnten erhebliche Entwicklungskosten gespart werden. Auch die Betriebskosten fielen dank des Synergieeffekts g\u00fcnstig aus. Die Nutzungszahlen (Stand: Dezember 2016) von Simap.ch sind beachtlich:&#13;<\/p>\n<ul>&#13;<\/p>\n<li>3000 registrierte Beschaffungsstellen (Bund, Kantone und Gemeinden)<\/li>\n<p>&#13;<\/p>\n<li>40\u2019000 registrierte Unternehmen (Anbieter) aus der Schweiz und dem Ausland<\/li>\n<p>&#13;<\/p>\n<li>J\u00e4hrlich werden rund 9000 Ausschreibungen publiziert<\/li>\n<p>&#13;<\/p>\n<li>Monatlich besuchen rund 300\u2019000 Benutzer die Plattform<\/li>\n<p>&#13;\n<\/ul>\n<p>&#13;<br \/>\nF\u00fcr die Beantwortung der Fragen von Beschaffungsstellen und Anbietern auf Simap.ch ist das Team \u00abSimap-Support und Incident Management\u00bb verantwortlich. Das Team koordiniert zudem die\u00a0Bearbeitung von technischen Problemen der Plattformen des Ressorts.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nAuch bei Simap.ch stehen Ver\u00e4nderungen bevor. Damit der gesamte Beschaffungsprozess von der Ausschreibung bis zum Zuschlag in elektronischer Form (eProcurement) abgewickelt werden kann, hat der Verein Simap.ch entschieden, den Ausbauschritt f\u00fcr die elektronische Angebotseingabe zu realisieren. Dazu wird die Plattform komplett erneuert. Im Rahmen einer in K\u00fcrze zu ver\u00f6ffentlichenden WTO-Ausschreibung wird unter der Leitung des Seco und im Auftrag des Vereins Simap.ch eine solche Plattform beschafft. Damit kann der administrative Aufwand bei den Anbietern und den Beschaffungsstellen nochmals reduziert werden.&#13;<\/p>\n<h2><strong>Wille zum Wandel<\/strong><\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nDie Ver\u00e4nderungen im Ressort wirken sich nicht nur auf die externen Stakeholder der verschiedenen Plattformen, sondern auch auf jeden einzelnen Mitarbeitenden aus. Eingespielte Abl\u00e4ufe m\u00fcssen stetig neu definiert werden, die Aufgaben verlagern sich, und vorhandene Ressourcen m\u00fcssen anders genutzt werden. Die Mitarbeitenden des Ressorts DPPU sch\u00e4tzen das lebendige Umfeld und sehen den Wandel als willkommene Herausforderung.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Direktorin des Staatssekretariats f\u00fcr Wirtschaft (Seco), Marie-Gabrielle Ineichen-Fleisch, hat im Dezember das Ressort Publikationen (DPPU) besucht. 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Positiver Nebeneffekt: Da die Zuschl\u00e4ge \u00f6ffentlich begr\u00fcndet und publiziert werden, k\u00f6nnen die unterlegenen Anbieter aus den F\u00e4llen lernen.<\/li>&#13;\n \t<li><strong>Tiefere administrative Kosten<\/strong>: Studien der EU zeigen, dass der administrative Aufwand bei einer konsequenten elektronischen Abwicklung des Beschaffungsprozesses um bis zu 80 Prozent reduziert werden kann. Fachleute sch\u00e4tzen, dass das Sparpotenzial bei den Schweizer Vergabestellen bei rund 200 Millionen Franken pro Jahr liegt.<\/li>&#13;\n \t<li><strong>H\u00f6here Rechtssicherheit<\/strong>: Die Publikation der Vergabeverfahren erfolgt mittels einheitlicher Formulare. Das erh\u00f6ht die Rechtssicherheit der Ausschreibungen.<\/li>&#13;\n<\/ul>"}],"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":111285,"main_focus":null,"serie_email":null,"frontpage_slider_bild":"","artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"65280","post_abstract":"Das Seco-Ressort f\u00fcr Publikationen (DPPU) ist verantwortlich f\u00fcr zwei der wichtigsten Publikationen des Eidgen\u00f6ssischen Departements f\u00fcr Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF): einerseits f\u00fcr das Magazin \u00abDie Volkswirtschaft\u00bb und andererseits f\u00fcr das t\u00e4glich erscheinende \u00abSchweizerische Handelsamtsblatt\u00bb (Shab). Zudem werden der Betrieb und der Unterhalt der Informationsplattform f\u00fcr \u00f6ffentliches Beschaffungswesen Simap.ch sichergestellt. Als Dienstleister f\u00fcr die Staatskanzlei Z\u00fcrich\u00a0wird zudem\u00a0das Amtsblatt des Kantons Z\u00fcrich produziert. Die Publikationen und somit auch das Ressort befinden sich nach Jahren der Kontinuit\u00e4t in einem starken Wandel.","magazine_issue":"20170102","seco_author_reccomended_post":null,"redaktoren":null,"korrektor":4139,"planned_publication_date":"20161209","original_files":null,"external_release_for_author":"20161231","external_release_for_author_time":"23:30:00","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/exedit\/58494e51bd3ea"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/111282"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4197"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=111282"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/111282\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":126506,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/111282\/revisions\/126506"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4139"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4197"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/27458"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=111282"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=111282"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=111282"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=111282"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=111282"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=111282"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}