{"id":111371,"date":"2016-11-24T08:50:33","date_gmt":"2016-11-24T08:50:33","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/2016\/11\/straumann-12-2016-franz\/"},"modified":"2023-08-23T23:07:50","modified_gmt":"2023-08-23T21:07:50","slug":"straumann-12-2016","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2016\/11\/straumann-12-2016\/","title":{"rendered":"Ein Schuldenabbau ist heute schwieriger als in der Nachkriegszeit"},"content":{"rendered":"<p>Die Lage schien aussichtslos: 1945, am Ende des Zweiten Weltkriegs, betrugen die Schulden Grossbritanniens 21 Milliarden Pfund, was ungef\u00e4hr 250 Prozent des damaligen Bruttoinlandprodukts (BIP) entsprach. Das Land hatte einen enormen Preis f\u00fcr seinen Sieg gegen Nazideutschland bezahlt. Doch wie ein Wunder gelang es, die britischen Staatsschulden in den folgenden Jahrzehnten auf ein ertr\u00e4gliches Mass zur\u00fcckzuschrauben. Ende der Siebzigerjahre machten sie nur noch knapp die H\u00e4lfte des BIP aus (siehe <em>Abbildung<\/em>).<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a>&#13;<\/p>\n<h3 class=\"text__graphic-title\"><strong>Britische Schulden (in&nbsp;% des BIP) <\/strong><\/h3>\n<p>&#13;<br \/>\n<div class=\"chart chart--normal\" id=\"straumann_1_de\"><\/div>\n<script>\n\n$(function () {\n    $('#straumann_1_de').highcharts({\n        title: {\n            text: '',\n      \n        },\n       \n        xAxis: {\n            categories: ['1900','1901','1902','1903','1904','1905','1906','1907','1908','1909','1910','1911','1912','1913','1914','1915','1916','1917','1918','1919','1920','1921','1922','1923','1924','1925','1926','1927','1928','1929','1930','1931','1932','1933','1934','1935','1936','1937','1938','1939','1940','1941','1942','1943','1944','1945','1946','1947','1948','1949','1950','1951','1952','1953','1954','1955','1956','1957','1958','1959','1960','1961','1962','1963','1964','1965','1966','1967','1968','1969','1970','1971','1972','1973','1974','1975','1976','1977','1978','1979','1980','1981','1982','1983','1984','1985','1986','1987','1988','1989','1990','1991','1992','1993','1994','1995','1996','1997','1998','1999','2000','2001','2002','2003','2004','2005','2006','2007','2008','2009','2010','2011','2012','2013','2014','2015','2016','2017','2018','2019','2020']\n        },\n        yAxis: {\n            title: {\n                text: ''\n            },\n             labels: {\n                format: '{value}%'\n            \n        },\n            plotLines: [{\n                value: 0,\n                width: 1,\n                color: '#808080'\n            }]\n        },\n        tooltip: {\n            valueSuffix: ''\n        },\n         legend: {\n            enabled: false,\n        },\n        series: [{\n            name: 'Britische Schulden in % des BIP',\n            data: [30.17,33.24,35.92,38.02,37.81,36.29,34.42,32.35,33.3,32.39,31.65,29.22,27.3,25.83,25.3,36.59,61.36,93.25,114.52,135.2,130.7,154,171.33,181.68,174.7,168.25,173.51,164,163.41,159.59,161.58,171.49,175.76,177.57,172.91,165.01,156.08,145.95,145.65,137.71,109.97,119.79,137.54,156.77,182.34,215.64,237.12,237.94,213.97,197.77,193.89,175.34,161.99,152.16,146.66,138.19,129.03,122.18,118.14,112.44,106.76,103.06,99.87,98.15,90.97,84.82,82.07,79.41,78.33,72.27,63.99,57.99,55.46,49.48,47.87,48.82,51.24,50.08,46.95,44.47,42.11,44.4,44.55,43.13,43.53,43.4,41.76,39.14,34.98,29.26,26.64,25.24,26.65,30.86,36.05,39.55,41.2,41.81,40.79,38.52,35.38,30.97,30.01,31.17,32.79,35.81,37.03,37.65,39.16,55.24,66.92,72.99,76.28,80.62,83.09,84.4,84.84,84.34,82.99,81.45,78.79]\n        }]\n    });\n});\n\n\n\n<\/script>\n&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n<span class=\"text__quelle--ground\">Quelle: UK Treasury \/ Die Volkswirtschaft<\/span>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nGeschichten wie diese machen jeder Regierung Hoffnung, die einen hohen Schuldenberg abtragen muss: Offenbar ist es m\u00f6glich, sich aus der Schuldenfalle zu befreien und wieder Spielraum f\u00fcr die Finanzpolitik zur\u00fcckzugewinnen. Allerdings zeigt sich bei n\u00e4herer Betrachtung: Viele Bedingungen, die damals entscheidend waren, existieren heute nicht mehr.<a href=\"#footnote_2\" id=\"footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor\">[2]<\/a>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nSo setzte kurz nach 1945 eine rund dreissigj\u00e4hrige Wachstumsperiode ein, die historisch einzigartig war. Im Schnitt nahm das reale BIP Grossbritanniens pro Jahr um etwa 2,5 Prozent zu. Einen solchen Boom werden wir kaum mehr erleben. Wir k\u00f6nnen froh sein, wenn wir durchschnittlich noch ein Realwachstum von 1,5 Prozent aufrechterhalten k\u00f6nnen. Kritische Stimmen gehen sogar davon aus, dass die durchschnittliche Wachstumsrate auf l\u00e4ngere Sicht sogar sinken k\u00f6nnte.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nZweitens konnte die britische Regierung gleich zu Beginn der Wachstumsperiode die Milit\u00e4rausgaben deutlich zur\u00fcckfahren, ohne die vom Krieg ererbten hohen Steuern sofort senken zu m\u00fcssen. Dadurch ergab sich innerhalb weniger Jahre ein \u00dcberschuss in der Staatsrechnung. Auch diese Option steht heute nicht mehr zur Verf\u00fcgung, da sich die Verteidigungsausgaben bereits auf einem tiefen Niveau befinden. Die Friedensdividende des beendigten Kalten Kriegs hat man im Westen in den Neunzigerjahren eingefahren. Drittens war der Sozialstaat damals kleiner als heute. Zwar wurde er im Zug des Wirtschaftswunders aufgebaut und grossz\u00fcgig ausgestattet. Da jedoch bis Mitte der Siebzigerjahre die Arbeitslosigkeit klein war und das Verh\u00e4ltnis zwischen Beitragszahlern und Rentnern stets g\u00fcnstig blieb, ergaben sich keine nennenswerten zus\u00e4tzlichen staatlichen Ausgaben.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nHeute ist die Situation ganz anders: Ein grosser Teil des Budgets ist f\u00fcr die Finanzierung des Sozialstaats reserviert, und es ist angesichts der demografischen Ver\u00e4nderungen kaum anzunehmen, dass diese Ausgaben bald abnehmen werden. Nur ein Aspekt ist \u00e4hnlich wie damals: die Finanzrepression.<a href=\"#footnote_3\" id=\"footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor\">[3]<\/a> In der Nachkriegszeit war es der britische Staat, der f\u00fcr niedrige Realzinsen sorgte, damit die j\u00e4hrlichen Zahlungen ertr\u00e4glich blieben. Er erreichte dieses Ziel, indem er die nominalen Zinsen tief hielt, Inflation zuliess und die Kreditpolitik der Gesch\u00e4ftsbanken steuerte. Heute befinden wir uns ebenfalls in einer l\u00e4ngeren Tiefzinsphase, auch wenn das Instrumentarium etwas anders zusammengesetzt ist. W\u00e4hrend man damals starke Eingriffe ins Bankensystem vornahm und Kapitalverkehrskontrollen einf\u00fchrte, ist es aktuell die aussergew\u00f6hnlich expansive Politik der Zentralbanken, die den Realzins nach unten dr\u00fcckt.&#13;<\/p>\n<h2><strong>Ausgangslage in den meisten europ\u00e4ischen Staaten gut<\/strong><\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nObwohl sich die Bedingungen im Vergleich zur Nachkriegszeit verschlechtert haben, ist die Lage nicht ausweglos. Zun\u00e4chst sollte man sich davor h\u00fcten, alle L\u00e4nder als hoch verschuldet einzustufen. Deutschland, Grossbritannien sowie die meisten Mittel- und Kleinstaaten Europas, darunter die Schweiz, befinden sich in einer guten Lage. Einige von ihnen wie zum Beispiel Schweden haben es sogar geschafft, die Sozialversicherungen mit einem klugen Finanzierungsmodell auf l\u00e4ngere Sicht zu sichern. Es besteht kein Grund zur Annahme, dass andere demokratische L\u00e4nder nicht auch zu einer Sanierung f\u00e4hig sind.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nSelbst die USA, die zu Recht f\u00fcr ihren frivolen Schuldenaufbau kritisiert werden, haben durchaus die Mittel, den Staatshaushalt zu sanieren. Erste Schritte wurden bereits nach der Finanzkrise unternommen, sowohl auf der Steuer- wie auf der Ausgabenseite, sodass sich die Schuldenquote bei rund 100 Prozent des BIP stabilisiert hat. Ferner sind Republikaner und Demokraten entschlossen, die Unternehmenssteuern zu senken. Dadurch wollen sie verhindern, dass die US-Konzerne ihre Gewinne im Ausland versteuern.&#13;<\/p>\n<h2><strong>S\u00fcdeuropa muss \u00fcber Schuldenschnitt nachdenken<\/strong><\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nF\u00fcr einzelne L\u00e4nder bietet sich ein Schuldenschnitt an. Da die Folgen kurzfristig \u00e4usserst negativ sein k\u00f6nnen, versuchen die Politiker, dieses drastische Mittel zu vermeiden. Aber wenn eine Regierung mit dem R\u00fccken zur Wand steht, hat sie keine andere Wahl mehr. Vor allem in S\u00fcdeuropa gibt es ein paar Kandidaten, f\u00fcr die ein Schuldenschnitt nur noch eine Frage der Zeit ist. So ist nebst Griechenland auch Portugal h\u00f6chst gef\u00e4hrdet. Und Italien und Spanien sind keineswegs \u00fcber den Berg.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nVorl\u00e4ufig scheint die Option des Schuldenschnitts zwar noch in weiter Ferne zu liegen \u2013 weil die Europ\u00e4ische Zentralbank (EZB) die Zinsen tief h\u00e4lt und die Staatsobligationen auf ihre Bilanz nimmt. Wie ein Blick auf die lateinamerikanische Schuldenkrise der Achtzigerjahre zeigt, kann sich die Situation aber schnell \u00e4ndern. Auch damals versuchten die westlichen Politiker die Situation zu entsch\u00e4rfen, indem sie die Banken zu weiteren Kreditvergaben ermutigten und den Schuldnern Strukturanpassungsprogramme auferlegten. Der Plan scheiterte jedoch, und es zeigte sich einmal mehr: Insolvente Staaten k\u00f6nnen auf die Dauer nicht durch Liquidit\u00e4tsspritzen vor dem Bankrott bewahrt werden. 1989, sieben Jahre nach Ausbruch der Krise, waren die Gl\u00e4ubiger schliesslich doch noch bereit, auf einen Teil der Schulden zu verzichten. Die Situation in S\u00fcdeuropa ist durchaus vergleichbar.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nEin Schuldenschnitt wird oft mit einer W\u00e4hrungsabwertung verkn\u00fcpft<a href=\"#footnote_4\" id=\"footnote-anchor_4\" class=\"inline-footnote__anchor\">[4]<\/a> \u2013 was auch in S\u00fcdeuropa von Vorteil w\u00e4re. Dieses Szenario liegt durchaus im Bereich des M\u00f6glichen. Denn: Die W\u00e4hrungsunion verliert immer mehr an politischer Unterst\u00fctzung. Besonders gef\u00e4hrdet ist Italien. Dort stagniert die Wirtschaft seit 15 Jahren, die Industrieproduktion ist seit der Finanzkrise um ein Viertel geschrumpft, die Banken sitzen auf Hunderten von Milliarden von faulen Krediten, und das Einkommen pro Kopf ist auf das Niveau der fr\u00fchen Neunzigerjahre zur\u00fcckgefallen. Bereits fordert die F\u00fcnf-Sterne-Bewegung, seit 2013 zweitst\u00e4rkste Partei im italienischen Parlament, den Austritt aus dem Euro.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nSo scheint mir folgendes Szenario das wahrscheinlichste: In den L\u00e4ndern, die eine ertr\u00e4gliche Schuldenlast haben, wird es die Politik schaffen, die Verschuldung durch Finanzrepression und Reformen in Zaum zu halten. L\u00e4nder, die wenig Wachstumschancen haben und Schulden von deutlich \u00fcber 100 Prozent des BIP auf ihren Schultern tragen m\u00fcssen, werden fr\u00fcher oder sp\u00e4ter einen Schuldenschnitt durchf\u00fchren m\u00fcssen, eventuell in Kombination mit einer W\u00e4hrungsabwertung.<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">IMF (2010).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_2\" class=\"footnote--item\">Abbas et al. (2014).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_3\" class=\"footnote--item\">Reinhart (2012).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_4\" class=\"footnote--item\">Reinhart und Rogoff (2009, 2010).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_4\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Lage schien aussichtslos: 1945, am Ende des Zweiten Weltkriegs, betrugen die Schulden Grossbritanniens 21 Milliarden Pfund, was ungef\u00e4hr 250 Prozent des damaligen Bruttoinlandprodukts (BIP) entsprach. Das Land hatte einen enormen Preis f\u00fcr seinen Sieg gegen Nazideutschland bezahlt. 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This Time Is Different: Eight Centuries of Financial Folly, Princeton, New Jersey.<\/li>&#13;\n \t<li>Reinhart, C. and K. Rogoff (2009, 2010). This Time Is Different Chartbook: Country Histories on Debt, Default, and Financial Crises, NBER Working Paper No. 15815.<\/li>&#13;\n<\/ul>","post_kasten":null,"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":111374,"main_focus":[156431,157114],"serie_email":null,"frontpage_slider_bild":111378,"artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"62119","post_abstract":"L\u00e4nder wie Griechenland und Portugal \u2013 aber auch Irland und die USA \u2013 sind stark verschuldet. Einzelne Staaten befinden sich somit in einer \u00e4hnlichen Situation wie am Ende des Zweiten Weltkriegs. Im Gegensatz zu damals, als Grossbritannien und andere L\u00e4nder mit hohen Kriegsschulden ihre Schulden bis Anfang der Siebzigerjahre deutlich reduzieren konnten, d\u00fcrfte heute eine reibungslose Schuldenreduktion schwieriger sein. Denn das Umfeld hat sich fundamental ver\u00e4ndert. So sind beispielsweise die Wachstumsraten kleiner als in den Boomjahren der Nachkriegszeit, und die Sozialausgaben sind gr\u00f6sser. W\u00e4hrend die meisten mittel- und nordeurop\u00e4ischen Staaten ihren Staatshaushalt mit herk\u00f6mmlichen Mitteln in den Griff bekommen d\u00fcrften, bleiben den hoch verschuldeten L\u00e4ndern S\u00fcdeuropas nur zwei unangenehme Instrumente: Finanzrepression und Schuldenschnitt.","magazine_issue":"12-2016","seco_author_reccomended_post":null,"redaktoren":[4127,0],"korrektor":4139,"planned_publication_date":"20161125","original_files":[{"file":111390},{"file":111394}],"external_release_for_author":"20161027","external_release_for_author_time":"23:00:00","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/exedit\/57dbbb717aaf7"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/111371"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3395"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=111371"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/111371\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":126511,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/111371\/revisions\/126511"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4139"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/0"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4127"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3395"}],"acf:post":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/157114"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/156431"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/27577"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=111371"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=111371"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=111371"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=111371"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=111371"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=111371"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}