{"id":111684,"date":"2016-10-24T16:20:05","date_gmt":"2016-10-24T16:20:05","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/2016\/10\/wipf-11-2016-franz\/"},"modified":"2023-08-23T23:08:05","modified_gmt":"2023-08-23T21:08:05","slug":"wipf-11-2016","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2016\/10\/wipf-11-2016\/","title":{"rendered":"Die \u00d6konomie des Datenschutzes"},"content":{"rendered":"<p>Bei der \u00f6konomischen Betrachtung von Datenschutzfragen geht es vor allem um die Rolle von pers\u00f6nlichen Informationen bei wirtschaftlichen Transaktionen \u2013 also bei Transaktionen zwischen Konsumenten, die etwas kaufen wollen, und Unternehmen, die etwas verkaufen wollen. Dieser Zweig der \u00d6konomie wird als <em>econ\u00abomics of privacy<\/em> bezeichnet.&#13;<\/p>\n<h2>Die wirtschaftliche Bedeutung pers\u00f6nlicher Informationen<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nWieso k\u00f6nnen pers\u00f6nliche Informationen bei wirtschaftlichen Transaktionen wichtig sein? Einerseits erm\u00f6glichen sie den Firmen, bestehende und potenzielle Kunden direkter mit Werbung anzusprechen. Andererseits erlauben sie eine personalisierte Preissetzung. Wenn die Unternehmen die Zahlungsbereitschaft einzelner Kunden f\u00fcr ein Produkt absch\u00e4tzen k\u00f6nnen, kann es sich unter Umst\u00e4nden lohnen, den Preis individuell anzupassen. Durch die Beobachtung ihrer Kunden k\u00f6nnen Unternehmen ausserdem Einsichten f\u00fcr die Produktentwicklung gewinnen. Auch f\u00fcr Konsumenten kann es n\u00fctzlich sein, einer Firma Informationen dar\u00fcber zu geben, welche Produkte sie kaufen wollen. So erhalten sie relevantere Angebote, und ihre Suchkosten f\u00fcr geeignete Produkte und Dienstleistungen reduzieren sich. Andererseits haben Konsumenten kein Interesse daran, dem Unternehmen Informationen \u00fcber ihre Zahlungsbereitschaft f\u00fcr ein bestimmtes Produkt zu geben, welche diese unter Umst\u00e4nden zu h\u00f6heren Preisen n\u00fctzen k\u00f6nnen.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nPers\u00f6nliche Daten gelangen auf verschiedenen Wegen von den Konsumenten zu den Firmen. Teilweise werden sie mehr oder weniger direkt gehandelt, etwa gegen Rabatte wie bei der Cumulus-Karte oder gegen die \u00abkostenlose\u00bb Nutzung bei einer Internet-Suchmaschine. Dadurch entsteht auch auf der Konsumentenseite ein Nutzen. Der Austausch kann aber auch ohne Wissen und explizite Einwilligung der Individuen geschehen. Beispielsweise wenn Firmen unbemerkt das Verhalten der Besucher ihrer Webseiten verfolgen oder das Internet nach pers\u00f6nlichen Daten \u00abdurchk\u00e4mmen\u00bb und diese zu Profilen aggregieren. Vielfach werden pers\u00f6nliche Daten von spezialisierten Firmen gesammelt und bearbeitet. Diese verkaufen die Datens\u00e4tze dann wiederum an Unternehmen, oder sie bieten ihnen auf diese pers\u00f6nlichen Daten beruhende Dienstleistungen an (z. B. personalisierte Werbung). Diese Datenintermediation ist ein wichtiger Gesch\u00e4ftszweig von Firmen wie Google, Facebook oder Amazon, die \u00fcber einen grossen Pool an pers\u00f6nlichen Daten verf\u00fcgen. Durch die Verkn\u00fcpfung pers\u00f6nlicher Daten mit den Daten anderer Personen k\u00f6nnen oft weitere R\u00fcckschl\u00fcsse auf Individuen gezogen werden.&#13;<\/p>\n<h2>Selbstregulierung als Vergleichsmassstab<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nDie \u00f6konomische Literatur zum Datenschutz analysiert einerseits, wie sich Konsumenten und Firmen beim Austausch von pers\u00f6nlichen Informationen verhalten und welche \u00f6konomischen Konsequenzen dieses Verhalten hat. Anderseits analysiert sie die staatlichen Datenschutzregulierungen, die seit den Sechzigerjahren in verschiedenen L\u00e4ndern erlassen wurden.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDaf\u00fcr geht man meist von einer hypothetischen Situation der Selbstregulierung aus, in der die pers\u00f6nlichen Daten durch die freiwilligen Massnahmen von Firmen und Konsumenten gesch\u00fctzt werden. Wenn die Konsumenten eine Pr\u00e4ferenz f\u00fcr den Schutz ihrer pers\u00f6nlichen Daten haben, liegt es im Eigeninteresse der Firmen, deren Daten zu sch\u00fctzen und entsprechende Angebote \u2013 etwa einen Browser ohne Tracking-Technologie \u2013 bereitzustellen. Ansonsten w\u00fcrden die Konsumenten andere Anbieter w\u00e4hlen.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDoch wie s\u00e4he der Datenschutz in einer solchen Situation aus? Wie viele und welche Daten w\u00fcrden die Konsumenten mit den Unternehmen austauschen, und wie viele G\u00fcter w\u00fcrden konsumiert? W\u00e4re der gesamtwirtschaftliche Nutzen gr\u00f6sser als in einer Situation mit staatlichen Regulierungen? Ein Blick in die Literatur soll Antworten geben.&#13;<\/p>\n<h2>Eng definierter Fokus der \u00f6konomischen Literatur<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nZun\u00e4chst ist es wichtig, zu wissen, was die Mehrheit der Studien unter dem \u00abgesamtwirtschaftlichen Nutzen\u00bb versteht. In den meisten Modellen sind die ausgetauschten Daten Informationen dar\u00fcber, welche Produkte die Konsumenten wollen und wie gross ihre Zahlungsbereitschaft daf\u00fcr ist. Der Nutzen der Konsumenten aus dem Schutz ihrer Daten ergibt sich somit einzig aus den monet\u00e4ren Vorteilen in Form tieferer Preise, wenn sie diese Informationen nicht teilen. In einem solchen Rahmen k\u00f6nnen zur Bestimmung der gesamtwirtschaftlichen Wohlfahrt einfach die Konsumenten- und die Produzentenrente des betrachteten Marktes zusammengez\u00e4hlt werden. Der gesamtwirtschaftliche Nutzen entspricht damit der gesamtwirtschaftlichen Effizienz. Das heisst, ein bestimmtes Datenschutzniveau ist dann optimal, wenn maximal viele Transaktionen zwischen Konsumenten und Produzenten stattfinden.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nEine solche Herangehensweise l\u00e4sst jedoch andere wichtige Gr\u00fcnde ausser Acht, weshalb Individuen ihre pers\u00f6nlichen Daten sch\u00fctzen m\u00f6chten. Beispielsweise die Gefahr, dass Unternehmen geteilte Daten verlieren und diese dann etwa f\u00fcr eine Erpressung missbraucht oder dass die eigene Identit\u00e4t \u00abgestohlen\u00bb werden k\u00f6nnte. Ebenso gibt es oft sehr pers\u00f6nliche Gr\u00fcnde, wieso Individuen gewisse Informationen nicht teilen wollen. So mag es einigen Personen unwohl sein, wenn Dritte bestimmte Dinge \u00fcber sie wissen, da sie sich dann \u00fcberwacht und beobachtet und dadurch in ihrer Autonomie eingeschr\u00e4nkt f\u00fchlen. Auch die gesellschaftlichen Chancen und Risiken der zunehmenden Verf\u00fcgbarkeit pers\u00f6nlicher Daten werden nicht mit einbezogen. W\u00fcrden diese zus\u00e4tzlichen Faktoren auch in die Analyse mit einbezogen, so w\u00e4re die Frage nach dem gesamtwirtschaftlichen Nutzen viel schwieriger zu beantworten. Diese Vorbehalte m\u00fcssen bei der politischen Interpretation von Resultaten der <em>economics of privacy<\/em> beachtet werden.&#13;<\/p>\n<h2>Keine klaren Antworten aus der Literatur<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nTrotz ihrem klar definierten Fokus kommt die \u00f6konomische Literatur beim Zusammenhang von Datenschutz und Effizienz zu keiner eindeutigen Antwort. Unter gewissen Umst\u00e4nden ist Selbstregulierung effizient, das heisst, eine staatliche Datenschutzregulierung w\u00fcrde \u00f6konomisch sinnvolle Transaktionen verhindern. Unter anderen Umst\u00e4nden ist Selbstregulierung wiederum ineffizient \u2013 eine geeignete staatliche Datenschutzregulierung w\u00fcrde die Effizienz verbessern. Meistens ist ein Wechsel von Selbstregulierung zu staatlicher Regulierung mit starken Umverteilungseffekten verbunden. So k\u00f6nnen beispielsweise die Preise der gehandelten G\u00fcter mit einer staatlichen Regulierung sinken, sodass die Konsumenten gewinnen und die Firmen verlieren.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nZu welchem Resultat man kommt, h\u00e4ngt zum einen davon ab, welche Daten ausgetauscht werden. Werden einzig Informationen dar\u00fcber ausgetauscht, welche Produkte die Konsumenten wollen, profitieren alle Akteure, und die Effizienz steigt. Werden hingegen Informationen \u00fcber die Zahlungsbereitschaft der Konsumenten ausgetauscht, ist die Situation weniger klar. So k\u00f6nnen beispielsweise in einem monopolistischen Markt beim \u00dcbergang in die Selbstregulierung die Konsumenten verlieren und die Produzenten gewinnen, w\u00e4hrend gleichzeitig die gesamtwirtschaftliche Effizienz steigt.<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a> Bei anderer Ausgangslage, beispielsweise wenn kein Monopol besteht und die Informationsbeschaffung mit Kosten verbunden ist, kann es jedoch zu einer reinen Umverteilung von den besser informierten Konsumenten zu den schlechter informierten Firmen kommen, und die Effizienz sinkt. Die Wettbewerbsintensit\u00e4t auf den betrachteten M\u00e4rkten kann das Resultat somit beeinflussen.&#13;<\/p>\n<h2>Konsumenten sind nicht perfekt informiert<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nDie Resultate h\u00e4ngen auch von den Annahmen \u00fcber den Wissensstand und die Rationalit\u00e4t der Konsumenten ab. \u00abRational\u00bb bedeutet, dass die Konsumenten ihre eigenen Pr\u00e4ferenzen zum Schutz ihrer pers\u00f6nlichen Daten kennen und ihre Entscheidungen danach ausrichten. In den meisten Modellen ist dies der Fall. Auch wissen die Konsumenten meistens, welche Daten \u00fcber sie gesammelt werden und was Unternehmen damit machen. Je mehr diese Annahmen gegeben sind, desto besser k\u00f6nnen Konsumenten die Firmen \u00fcberwachen, und desto eher erscheint eine Selbstregulierung optimal.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nVerschiedene Beobachtungen lassen jedoch Zweifel an diesen Annahmen aufkommen.<a href=\"#footnote_2\" id=\"footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor\">[2]<\/a> So ist der Informationsstand der Konsumenten in der Realit\u00e4t oft unvollst\u00e4ndig: Pers\u00f6nliche Daten werden vielfach gesammelt und genutzt, ohne dass es die betroffenen Personen merken. Davon abgesehen, sind die Konsequenzen des Teilens von pers\u00f6nlichen Daten auch f\u00fcr gut informierte Personen oft schwer absehbar. Insbesondere wenn man auch noch mit einer m\u00f6glichen Weitergabe und der statistischen Auswertung der Daten rechnen muss.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nEntscheidungen \u00fcber das Teilen von pers\u00f6nlichen Daten verbinden oft einen greifbaren und unmittelbaren Nutzen (beispielsweise Rabatte oder der direkte Zugang zu Informationen) mit diffusen und m\u00f6glicherweise erst in weiter Zukunft auftretenden Kosten. Sie erfolgen zudem oft in einem Kontext wie etwa in den sozialen Medien, wo nicht direkt ersichtlich ist, wozu diese Daten sp\u00e4ter genutzt werden k\u00f6nnen. Umfragen zeigen, dass die Konsumenten oft nicht nur unvollst\u00e4ndige, sondern teilweise auch falsche Vorstellungen haben. Gem\u00e4ss einer Umfrage in den USA von 2009 glaubten beispielsweise 62 Prozent der Befragten f\u00e4lschlicherweise, dass eine Internetseite ihre Daten ohne ihr Einverst\u00e4ndnis nicht an Dritte weitergeben d\u00fcrfe. Andere Studien zeigen auch, dass Entscheidungen \u00fcber das Teilen pers\u00f6nlicher Informationen kontextabh\u00e4ngig sind. So kann etwa das Verhalten der Nutzer sozialer Netzwerke durch die Voreinstellungen der Seite zum Datenschutz beeinflusst werden. Die Nutzer tendieren offenbar dazu, diesen Einstellungen zu folgen, da sie sie als implizite Empfehlungen interpretieren.&#13;<\/p>\n<h2>Regulierungs-Mix am sinnvollsten<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nDie \u00f6konomische Literatur gibt keine generellen Antworten f\u00fcr eine aus wirtschaftlicher Sicht gute Datenschutzregulierung. Je nach Ausgangslage k\u00f6nnen unterschiedliche Kombinationen aus staatlicher Regulierung, technischen L\u00f6sungen und \u00f6konomischen Anreizen sinnvoll sein.<a href=\"#footnote_3\" id=\"footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor\">[3]<\/a>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDie technologischen L\u00f6sungen erscheinen dabei besonders interessant: Hier geht es um sogenannte <em>privacy-enhancing technologies<\/em>, die den Austausch von Informationen erm\u00f6glichen, ohne dass die Individuen dabei identifiziert werden. Solche Technologien k\u00f6nnten es erm\u00f6glichen, die Vorteile aus der Analyse aggregierter und anonymisierter Daten zu nutzen, w\u00e4hrend die individuellen Informationen gesch\u00fctzt bleiben.<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">Siehe Acquisti et al. (2016: S. 453).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_2\" class=\"footnote--item\">Siehe Acquisti et al. (2015).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_3\" class=\"footnote--item\">Siehe Acquisti et al. (2016: S. 484).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bei der \u00f6konomischen Betrachtung von Datenschutzfragen geht es vor allem um die Rolle von pers\u00f6nlichen Informationen bei wirtschaftlichen Transaktionen \u2013 also bei Transaktionen zwischen Konsumenten, die etwas kaufen wollen, und Unternehmen, die etwas verkaufen wollen. 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Background Paper OECD Conference The Economics of Personal Data and Privacy: 30 Years after the OECD Privacy Guidelines.<\/li>&#13;\n \t<li>Brown, Ian (2016). The Economics of Privacy, Data Protection and Surveillance. Bauer, Johannes, Latzer, Michael (Hg.): Handbook on the Economics of the Internet. S. 247\u2013261.<\/li>&#13;\n \t<li>Hui, Kai-Lung, Png I.P.L. (2006). The Economics of Privacy. Herndershott, Terence (Hg.): Economics and Information Systems. Handbooks in Information Systems, Vol 1., S. 471\u2013498.<\/li>&#13;\n<\/ul>","post_kasten":null,"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":111687,"main_focus":[156452,157129],"serie_email":null,"frontpage_slider_bild":111691,"artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"61720","post_abstract":"","magazine_issue":"11-2016","seco_author_reccomended_post":null,"redaktoren":[3988,0],"korrektor":4139,"planned_publication_date":"20161025","original_files":[{"file":111699}],"external_release_for_author":"20160916","external_release_for_author_time":"00:00:00","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/exedit\/57d14106b2349"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/111684"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3881"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=111684"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/111684\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":126528,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/111684\/revisions\/126528"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4139"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/0"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3988"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3881"}],"acf:post":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/157129"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/156452"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/27906"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=111684"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=111684"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=111684"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=111684"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=111684"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=111684"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}