{"id":111991,"date":"2016-09-22T15:54:39","date_gmt":"2016-09-22T15:54:39","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/2016\/09\/frey-10-2016-franz\/"},"modified":"2023-08-23T23:08:22","modified_gmt":"2023-08-23T21:08:22","slug":"frey-10-2016","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2016\/09\/frey-10-2016\/","title":{"rendered":"Weiterbildungsfonds f\u00fcr \u00e4ltere Arbeitnehmende?"},"content":{"rendered":"<p>Aufgrund der demografischen Entwicklung gewinnen \u00e4ltere Arbeitnehmende an Bedeutung \u2013 weshalb die Fachkr\u00e4fteinitiative des Bundes unter anderem diese Erwerbsgruppe priorit\u00e4r behandelt. Grunds\u00e4tzlich sind \u00e4ltere Arbeitnehmende zwar gut in den Arbeitsmarkt integriert: So sinkt die Wahrscheinlichkeit, arbeitslos zu werden, mit dem Alter. Werden \u00e4ltere Arbeitnehmende aber einmal arbeitslos, ist es f\u00fcr sie schwieriger, wieder eine Stelle zu finden.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nEin m\u00f6glicher L\u00f6sungsansatz sind Weiterbildungen w\u00e4hrend und insbesondere auch bereits vor einer allf\u00e4lligen Arbeitslosigkeit. Denn: Weiterbildungen k\u00f6nnen den Arbeitnehmenden dabei helfen, ihre Arbeitsmarktf\u00e4higkeit zu verbessern. Im Auftrag des Staatssekretariats f\u00fcr Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) hat das Basler Forschungs- und Beratungsunternehmen B,S,S. die Weiterbildungsbeteiligung \u00e4lterer Arbeitnehmender sowie m\u00f6gliche Finanzierungsinstrumente analysiert.<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a>&#13;<\/p>\n<h2><strong>Wichtige Einflussfaktoren: Alter und Bildungsniveau<\/strong><\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\n\u00c4ltere Arbeitnehmende bilden sich weniger weiter als j\u00fcngere: Besonders deutlich zeigt sich dieser Effekt bei der Altersgruppe der 60- bis 64-J\u00e4hrigen, wobei sich bereits die 50- bis 60-J\u00e4hrigen unterdurchschnittlich weiterbilden. Auch der Wunsch nach Weiterbildung sinkt mit dem Alter.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nWie bei jeder Korrelation stellt sich allerdings auch hier die Frage nach der Kausalit\u00e4t: Inwieweit weisen \u00e4ltere Arbeitnehmende aufgrund ihres Alters eine geringere Weiterbildungsbeteiligung auf? Inwieweit sind andere Einflussfaktoren daf\u00fcr verantwortlich?&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nEine Regressionsanalyse zeigt: Das Alter beeinflusst die Weiterbildungsbeteiligung signifikant negativ (siehe <em>Tabelle<\/em>). Aber: Andere Faktoren \u2013 insbesondere das Bildungsniveau \u2013 wirken noch st\u00e4rker auf die Weiterbildungsbeteiligung. Deren Einfluss scheint nicht altersspezifisch zu sein. Dies heisst: Gering qualifizierte Arbeitnehmende nehmen sowohl in jungen als auch in \u00e4lteren Jahren weniger an Weiterbildungen teil als h\u00f6her qualifizierte Personen.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nAus diesen Ergebnissen kann somit abgeleitet werden: Eine allf\u00e4llige Unterst\u00fctzung sollte sich nicht auf \u00e4ltere Arbeitnehmende beschr\u00e4nken. Sondern sie sollte auch andere Risikogruppen, insbesondere gering qualifizierte Arbeitnehmende, einschliessen.&#13;<\/p>\n<h3 class=\"text__graphic-title\">Weiterbildungspartizipation von 25- bis 64-j\u00e4hrigen Arbeitnehmenden<\/h3>\n<p>&#13;<br \/>\n<a href=\"http:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2016\/09\/Frey_Morlok_neu_22.8.png\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-61277\" src=\"http:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2016\/09\/Frey_Morlok_neu_22.8.png\" alt=\"Frey_Morlok_neu_22.8\" width=\"1638\" height=\"2175\" \/><\/a>&#13;<\/p>\n<h2><strong>Drei Finanzierungsinstrumente im Vergleich \u00a0\u00a0<\/strong><\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nM\u00f6chte der Bund die Weiterbildung finanziell unterst\u00fctzen, sind verschiedene Finanzierungsinstrumente denkbar. Im Rahmen der Analyse wurden drei Instrumente vertieft untersucht.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nEin erstes Instrument sind Bildungsgutscheine, die von den Empf\u00e4ngern bei einer Weiterbildungsteilnahme eigener Wahl eingel\u00f6st werden k\u00f6nnen. Die Gutscheine k\u00f6nnen an Arbeitnehmende oder an Unternehmen ausgestellt werden.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nEin weiteres Instrument sind Weiterbildungsfonds, welche den Unternehmen Geld f\u00fcr einen Teil der Weiterbildungskosten zahlen. Finanziert werden sie von allen Unternehmen einer Branche. Die staatliche Unterst\u00fctzung k\u00f6nnte in Form von zus\u00e4tzlichen Beitr\u00e4gen des Bundes an die Weiterbildungskosten der Zielgruppe erfolgen.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nEine dritte M\u00f6glichkeit sind Qualifizierungsmassnahmen im Rahmen der Arbeitslosenversicherung. Bei Kurzarbeit und Massenentlassungen verf\u00fcgt die Arbeitslosenversicherung bereits \u00fcber entsprechende Instrumente. Es w\u00e4re grunds\u00e4tzlich denkbar, dass die Massnahmen noch fr\u00fcher ansetzen, indem beispielsweise auch Personen in prek\u00e4ren Arbeitsverh\u00e4ltnissen oder Personen in vom Strukturwandel betroffenen Berufen und Branchen unterst\u00fctzt werden.&#13;<\/p>\n<h2><strong>Branchenfonds sind nahe am Arbeitsmarkt <\/strong><\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nWie eignen sich diese drei Instrumente in der Praxis? Eine Antwort liefert die Arbeitsmarktorientierung: Je st\u00e4rker ein Instrument auf den Arbeitsmarkt ausgerichtet ist, desto geeigneter ist es.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nGut schneiden die Branchenfonds ab: \u00a0Die stark involvierten Branchenverb\u00e4nde sorgen daf\u00fcr, dass die Fonds sowohl bei der Entwicklung als auch bei der Bewirtschaftung stark auf den Arbeitsmarkt ausgerichtet sind. Dies ist bei den Bildungsgutscheinen weniger der Fall. Insbesondere kann bei fehlender Einbindung der Unternehmen die Gefahr bestehen, dass Angebote besucht werden, welche die Chancen auf dem Arbeitsmarkt nicht direkt steigern.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nIn der heutigen Form w\u00e4ren die Kurse der Arbeitslosenversicherung nur unzureichend f\u00fcr Besch\u00e4ftigte in Risikobranchen geeignet, da sie die rasche und dauerhafte Wiedereingliederung von Arbeitslosen im Fokus haben. Wenn man somit, wie erw\u00e4hnt, bereits vor Beginn einer Arbeitslosigkeit ansetzen m\u00f6chte, m\u00fcssten die Kursinhalte angepasst werden. Dazu m\u00fcssten sich die Arbeitsmarktbeh\u00f6rden mit den jeweiligen Branchenverb\u00e4nden koordinieren.&#13;<\/p>\n<h2><strong>Zielgruppen nur schwer erreichbar<\/strong><\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nZus\u00e4tzlich zur Arbeitsmarktorientierung ist es zentral, dass die Instrumente die entsprechenden Zielgruppen erreichen. Unter diesem Blickwinkel betrachtet, ist keines der drei Instrumente perfekt. So erfassen Bildungsgutscheine nur Personen und Betriebe, die selbst aktiv werden. Dies ist insofern eine Herausforderung, als viele \u00e4ltere Arbeitnehmende mit ihrer aktuellen Weiterbildungspartizipation zufrieden sind. Ein weiteres Problem ist: W\u00e4hrend sich eine Qualifikation beispielsweise mit einem Diplom nachweisen l\u00e4sst, ist deren Nichtexistenz kaum zu beweisen. Es m\u00fcsste daher ein Ersatzindikator (\u00abProxy-Indikator\u00bb) wie das Einkommen verwendet werden.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nVon einem Branchenfonds profitieren wiederum nur Arbeitnehmende in Unternehmen, Berufen und Branchen, die einem Fonds unterstellt sind. Schliesslich wird auch bei den Qualifizierungsmassnahmen der Arbeitslosenversicherung nur ein Teil der Zielgruppe erreicht \u2013 n\u00e4mlich diejenigen Personen, deren erh\u00f6htes Risiko der Arbeitslosigkeit \u00fcberhaupt identifiziert werden kann. Dazu m\u00fcsste ebenfalls ein Proxy-Indikator \u2013 wie beispielsweise Branchen mit hoher Arbeitslosigkeit \u2013 genutzt werden.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDie Analyse zeigt: Trotz der Defizite bei der Zielgruppenerreichung bieten branchenbezogene Weiterbildungsfonds auf Basis der obigen Beurteilungskriterien den vergleichsweise effektivsten Ansatzpunkt zur Finanzierung von Weiterbildungen. Um eine hohe Abdeckung der F\u00f6rderung der Weiterbildungspartizipation und in der Folge der Arbeitsmarktf\u00e4higkeit zu erreichen, m\u00fcssten deshalb in m\u00f6glichst vielen Branchen Weiterbildungsfonds geschaffen werden. Der Bund k\u00f6nnte dies mit Beitr\u00e4gen an die Weiterbildungskurse f\u00fcr \u00e4ltere und gering qualifizierte Personen f\u00f6rdern. Gegebenenfalls k\u00f6nnten die Fonds zudem f\u00fcr allgemeinverbindlich erkl\u00e4rt und somit weiter gest\u00e4rkt werden.<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">Der Zusammenhang zwischen Weiterbildung und Arbeitsmarktf\u00e4higkeit war hingegen nicht Fokus der Analyse. Als \u00ab\u00e4ltere Arbeitnehmende\u00bb wurden in der Studie Personen in der zweiten H\u00e4lfte ihrer Erwerbsbiografie, d. h. Arbeitnehmende \u00fcber 45 Jahre, definiert.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aufgrund der demografischen Entwicklung gewinnen \u00e4ltere Arbeitnehmende an Bedeutung \u2013 weshalb die Fachkr\u00e4fteinitiative des Bundes unter anderem diese Erwerbsgruppe priorit\u00e4r behandelt. Grunds\u00e4tzlich sind \u00e4ltere Arbeitnehmende zwar gut in den Arbeitsmarkt integriert: So sinkt die Wahrscheinlichkeit, arbeitslos zu werden, mit dem Alter. Werden \u00e4ltere Arbeitnehmende aber einmal arbeitslos, ist es f\u00fcr sie schwieriger, wieder eine Stelle [&hellip;]<\/p>","protected":false},"author":3987,"featured_media":28249,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"om_disable_all_campaigns":false,"ep_exclude_from_search":false,"footnotes":""},"post__type":[69,66],"post_opinion":[],"post_serie":[],"post_content_category":[76],"post_content_subject":[],"acf":{"seco_author":3987,"seco_co_author":[3679,0],"author_override":"","seco_author_post_ocupation_year":"","seco_author_post_occupation_de":"\u00d6konomin, Senior Beraterin, BSS Volkswirtschaftliche Beratung, Basel","seco_author_post_occupation_fr":"\u00c9conomiste et conseill\u00e8re principale, BSS Volkswirtschaftliche Beratung, B\u00e2le","seco_co_authors_post_ocupation":[{"seco_co_author":3679,"seco_co_author_post_occupation_year":"","seco_co_author_post_occupation_de":"Dr. oec. publ., Projektleiter, B,S,S. Volkswirtschaftliche Beratung, Basel","seco_co_author_post_occupation_fr":"Chef de projet chez BSS Volkswirtschaftliche Beratung, B\u00e2le"}],"short_title":"Weiterbildungsfonds f\u00fcr \u00e4ltere Arbeitnehmende?","post_lead":"\u00c4ltere Arbeitnehmende sollen sich laut der Fachkr\u00e4fteinitiative vermehrt weiterbilden. Wie kann man sie und die Unternehmen dazu motivieren? Vielversprechend scheinen Weiterbildungsfonds auf Branchenebene.","post_hero_image_description":"Fit f\u00fcr den Arbeitsmarkt: Eine Weiterbildung lohnt sich auch f\u00fcr \u00e4ltere Arbeitnehmende.","post_hero_image_description_copyright_de":"Shutterstock","post_hero_image_description_copyright_fr":"","post_references_literature":"","post_kasten":null,"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":111994,"main_focus":[156467,157140],"serie_email":null,"frontpage_slider_bild":111998,"artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"60783","post_abstract":"Die Fachkr\u00e4fteinitiative des Bundes legt einen Schwerpunkt auf \u00e4ltere Arbeitnehmende. Obwohl diese Gruppe gut im Arbeitsmarkt integriert ist, weist sie ein vergleichsweise hohes Risiko von Langzeitarbeitslosigkeit auf. Ein L\u00f6sungsansatz ist die F\u00f6rderung der Weiterbildung der \u00e4lteren Arbeitnehmenden. Wie eine Analyse des Basler Forschungs- und Beratungsunternehmens B,S,S. zeigt, bilden sich \u00e4ltere sowie gering qualifizierte Arbeitnehmende seltener weiter als j\u00fcngere und gut qualifizierte Personen. Um diese beiden Zielgruppen st\u00e4rker f\u00fcr Weiterbildungen zu motivieren, wurden F\u00f6rderinstrumente wie Weiterbildungsgutscheine, Massnahmen der Arbeitsmarktbeh\u00f6rden oder branchenbezogene Weiterbildungsfonds gepr\u00fcft. Letztere schneiden im Hinblick auf die Arbeitsmarktorientierung am besten ab.","magazine_issue":"10-2016","seco_author_reccomended_post":null,"redaktoren":[4127,0],"korrektor":4139,"planned_publication_date":"20160923","original_files":[{"file":112006},{"file":112010}],"external_release_for_author":"20160825","external_release_for_author_time":"23:30:00","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/exedit\/5791e8ec0eeec"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/111991"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3987"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=111991"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/111991\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":126547,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/111991\/revisions\/126547"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4139"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4127"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/0"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3679"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3987"}],"acf:post":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/157140"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/156467"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/28249"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=111991"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=111991"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=111991"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=111991"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=111991"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=111991"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}