{"id":112240,"date":"2016-09-22T15:27:54","date_gmt":"2016-09-22T15:27:54","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/2016\/09\/histoire-de-la-force-du-franc\/"},"modified":"2023-08-23T23:08:35","modified_gmt":"2023-08-23T21:08:35","slug":"wie-der-franken-zu-seiner-staerke-kam","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2016\/09\/wie-der-franken-zu-seiner-staerke-kam\/","title":{"rendered":"Wie der Franken zu seiner St\u00e4rke kam"},"content":{"rendered":"<p>Der Franken ist heute zweifellos eine \u00abstarke\u00bb W\u00e4hrung, die in Krisenzeiten als Anlagew\u00e4hrung eine grosse Nachfrage hat. Doch seit wann besitzt der Franken diesen Status einer sogenannten Safe-Haven-W\u00e4hrung? Ist diese Eigenschaft mit dem \u00dcbergang zu flexiblen Wechselkursen im Jahre 1973 verbunden oder schon \u00e4lter? Diese Frage ist nicht nur aus historischer Perspektive interessant. \u00a0Auch aktuell ist sie bez\u00fcglich der Ursachen der Frankenst\u00e4rke von Bedeutung.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDoch zuerst muss definiert werden, was eine \u00abstarke\u00bb W\u00e4hrung ist. Diese Eigenschaft geht mit der Stabilit\u00e4t und der Verl\u00e4sslichkeit als Wertaufbewahrungsmittel einher. Daraus lassen sich zwei messbare Indikatoren f\u00fcr die W\u00e4hrungsst\u00e4rke ableiten: Erstens sollte eine starke W\u00e4hrung durch relativ niedrige nominale und reale Zinss\u00e4tze charakterisiert sein, da Anleger einen niedrigeren Ertrag auf eine sichere Anlage akzeptieren. Zweitens k\u00f6nnen in einem metallischen W\u00e4hrungssystem (z. B. Goldstandard) die Abweichungen von der metallischen Parit\u00e4t beigezogen werden: Im Gegensatz zu starken W\u00e4hrungen sind schwache W\u00e4hrungen unterbewertet. Dadurch wird das h\u00f6here Risiko kompensiert, dass die Konvertibilit\u00e4t aufgehoben wird. Da sich unter reinen Papierstandards dieses Konzept nat\u00fcrlich nicht verwenden l\u00e4sst, m\u00fcssen wir die nominale und die reale Aufwertung als Indikatoren f\u00fcr die W\u00e4hrungsst\u00e4rke verwenden.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nPeter Kugler von der Universit\u00e4t Basel und Beatrice Weder di Mauro von der Universit\u00e4t Mainz haben zum ersten Indikator, dem Zinssatz, geforscht und diverse Arbeiten verfasst. Diese zeigen, dass in der Periode flexibler Wechselkurse seit 1973 die Frankenzinss\u00e4tze im internationalen Vergleich nicht nur nominal \u2013 d. h. inflationsbedingt \u2013, sondern auch real und wechselkurskorrigiert niedrig sind.<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a> Die Autoren interpretieren die damit verbundene systematische und langfristige Abweichung von der ungedeckten Zinsparit\u00e4t als Bereitschaft der Anleger, wegen der ausserordentlichen Stabilit\u00e4t des Frankens zugunsten von Sicherheit auf Ertrag zu verzichten.&#13;<\/p>\n<h2>Die schweizerische Zinsinsel<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nZur relativen H\u00f6he der Zinss\u00e4tze unter den monet\u00e4ren Regimen vor 1973 gibt es nur wenige Hinweise. Sie legen aber nahe, dass der Franken erst nach dem Ersten Weltkrieg zu einer starken W\u00e4hrung wurde und von 1880 bis 1914 eher zur Schw\u00e4che neigte. In einer j\u00fcngst ver\u00f6ffentlichten Studie<a href=\"#footnote_2\" id=\"footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor\">[2]<\/a> haben wir den Status des Frankens unter den monet\u00e4ren Regimen von 1837 bis 1970 untersucht. F\u00fcr die Zeit nach 1914 wurden die Zinss\u00e4tze sowie die nominale und die reale Aufwertung des Frankens gegen\u00fcber Pfund und Dollar als Indikatoren f\u00fcr die W\u00e4hrungsst\u00e4rke verwendet. F\u00fcr die Zeit vor dem Ersten Weltkrieg wurde neben den Zinss\u00e4tzen auch direkt die Abweichung von den metallischen Parit\u00e4ten analysiert.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDie betrachtete Periode war insgesamt von fixen Wechselkursen dominiert: Bis 1914 teilten die W\u00e4hrungen eine Metallbindung. Von 1860 bis 1914 waren sie an das Gold gebunden. In der Zwischenkriegszeit wurde kurzzeitig der Goldstandard wiederhergestellt, und von 1946 bis 1971 war das Bretton-Woods-System in Kraft. Somit sind nur kurze und vor\u00fcbergehende Perioden flexibler Wechselkurse zu verzeichnen, und man kann die Zinss\u00e4tze ohne Wechselkursanpassung vergleichen.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nVor dem Ersten Weltkrieg war der Franken gegen\u00fcber dem Pfund \u2013 einer etablierten und stabilen W\u00e4hrung \u2013\u00a0relativ schwach. Das britische Zinsniveau lag bis 1914 tendenziell unter dem schweizerischen (siehe <em>Abbildung 1<\/em>). Nach 1914 kehrte sich diese Reihenfolge um, und das schweizerische Zinsniveau lag\u00a0immer deutlicher unter dem britischen. Gegen\u00fcber Frankreich zeigte sich bis Ende der 1880er-Jahre kein wesentlicher Unterschied. Danach wandelte sich der Franken gegen\u00fcber dem Franc zu einer schwachen W\u00e4hrung: Ab 1889 lag\u00a0das Zinsniveau in der Schweiz deutlich \u00fcber demjenigen in Frankreich. Erst nach 1914 zeigt sich das gewohnte Bild der schweizerischen Zinsinsel mit im internationalen Vergleich niedrigen Zinss\u00e4tzen.&#13;<\/p>\n<h3 class=\"text__graphic-title\">Abb. 1: Diskonts\u00e4tze in der Schweiz, Frankreich und Grossbritannien (1837 bis 1970)<\/h3>\n<p>&#13;<\/p>\n<pre><div class=\"chart chart--normal\" id=\"kugler_1_de\"><\/div>\n<script>\n\n\n$(function () {\n    $('#kugler_1_de').highcharts({\n        title: {\n            text: ''\n        },\n       \n        xAxis: {\n            categories: ['1837', '1838', '1839', '1840', '1841', '1842', '1843', '1844', '1845', '1846', '1847', '1848', '1849', '1850', '1851', '1852', '1853', '1854', '1855', '1856', '1857', '1858', '1859', '1860', '1861', '1862', '1863', '1864', '1865', '1866', '1867', '1868', '1869', '1870', '1871', '1872', '1873', '1874', '1875', '1876', '1877', '1878', '1879', '1880', '1881', '1882', '1883', '1884', '1885', '1886', '1887', '1888', '1889', '1890', '1891', '1892', '1893', '1894', '1895', '1896', '1897', '1898', '1899', '1900', '1901', '1902', '1903', '1904', '1905', '1906', '1907', '1908', '1909', '1910', '1911', '1912', '1913', '1914', '1915', '1916', '1917', '1918', '1919', '1920', '1921', '1922', '1923', '1924', '1925', '1926', '1927', '1928', '1929', '1930', '1931', '1932', '1933', '1934', '1935', '1936', '1937', '1938', '1939', '1940', '1941', '1942', '1943', '944', '1945', '1946', '1947', '1948', '1949', '1950', '1951', '1952', '1953', '1954', '1955', '1956', '1957', '1958', '1959', '1960', '1961', '1962', '1963', '1964', '1965', '1966', '1967', '1968', '1969', '1970']\n        },\n        yAxis: {\n            title: {\n                text: ''\n            },\n              labels: {                \nformat: '{value}%'\n            },\n\n        },\n         \n      \n        tooltip: {\n            valueSuffix: ''\n        },\n        \n        series: [{\n            name: 'Schweiz',\n            data: [4,4.04,4.39,4.36,3.92,4.43,4.21,4.21,3.98,3.9525,4.5675,3.995,3.465,3.3075,3.265,3.5125,3.8925,4.425,4.51,4.73,5.4325,4.1225,3.95,4.2975,5.355,4.58,5.04,6.455,4.6175,5.18,3.7375,3.2225,3.28,4.3775,3.79,4.535,5.34,4.5525,4.13,3.5,3.5175,3.71,3.315,3.025,4.1075,4.4525,3.045,2.8825,3.09,3.01,2.93,3.1425,3.7175,3.905,3.935,3.065,3.3725,3.17,3.27,3.95,3.92,4.31,4.96,4.88,3.98,3.77,4.06,4.05,4.05,4.76,4.93,3.73,3.22,3.51,3.7,4.2,4.81,4.34,4.5,4.5,4.5,4.75,5.32,5,4.44,3.47,4,3.9,3.5,3.5,3.5,3.5,3.5,2.89,2,2.03,2,2,2.33,2.3,1.5,1.5,1.5,1.5,1.5,1.5,1.5,1.5,1.5,1.5,1.5,1.5,1.5,1.5,1.5,1.5,1.5,1.5,1.5,1.5,2.16,2.5,2.04,2,2,2,2,2.25,2.5,3,3.25,3,3.25,3.75]\n        }, {\n            name: 'Frankreich',\n            data: [4,4,4,4,4,4,4,4,4,4,4,4,4,4,4,3.17,3.23,4.3,4.44,5.51,6.15,3.7,3.45,3.63,5.52,3.77,4.64,6.5,3.72,3.67,2.71,2.5,2.5,3.99,5.71,5.15,5.15,4.3,4,3.4,2.28,2.18,2.58,2.81,3.84,3.8,3.08,3,3,3,3,3.1,3.09,3,3,2.7,2.5,2.5,2.1,2,2,2.2,3.06,3.21,3,3,3,3,3,3,3,3,3,3,3.12,3.38,4,5,5,5,5,5,5,5.75,5.79,5.1,5,5.92,6.58,6.5,5.33,3.54,3.5,2.13,2.13,2.5,2.5,2.63,3.5,4.04,3.92,2.79,2.04,2,1.81,1.75,1.75,1.75,1.63,1.63,2.19,2.98,3,2.54,2.79,4,3.83,3.25,3,3,4.17,4.88,4.08,3.9,3.5,3.5,3.58,4,3.63,3.5,3.5,4.42,6.83,7.66]\n        }, {\n            name: 'Grossbritannien',\n            data: [5,4.12,5.1,5.1,5,4.26,4,3.5,2.7,3.33,5.17,3.71,2.95,2.51,3,2.17,3.71,5.12,4.89,6.06,6.67,3.23,2.71,4.17,5.27,2.52,4.45,7.38,4.81,6.95,2.51,2.11,3.21,3.1,2.88,4.1,4.81,3.72,3.21,2.6,2.89,3.77,2.48,2.79,3.48,4.18,3.58,2.93,2.99,3.02,3.33,3.3,3.58,4.52,3.28,2.51,3.05,2.1,2,2.43,2.63,3.25,3.94,3.94,3.72,3.33,3.75,3.3,3.01,4.27,4.88,3,3.1,3.72,3.47,3.78,4.77,4.03,5,5.47,5.15,5,5.15,6.71,6.1,3.71,3.49,4,4.56,5,4.65,4.5,5.49,3.41,4.13,3.01,2,2,2,2,2,2,2.24,2,2,2,2,2,2,2,2,2,2,2,2.07,3.71,3.81,3.18,4.31,5.37,5.71,5.37,4,5.29,5.65,4.85,4,5.05,6.4,6.47,6.15,7.46,7.84,7.25]\n        }]\n    });\n});\n\n\n<\/script>\n<\/pre>\n<p>&#13;<br \/>\n<span class=\"text__legend\">Anmerkung: F\u00fcr Frankreich und Grossbritannien handelt es sich um den Diskontsatz der Banque de France beziehungsweise der Bank of England. F\u00fcr die Zeit vor der Schaffung der Schweizerischen Nationalbank (SNB) entspricht der Schweizer Zinssatz dem arithmetischen Mittel der Noten ausgebenden Gesch\u00e4ftsbanken, nach 1907 ist es dann der entsprechende SNB-Zinssatz.<\/span>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n<span class=\"text__quelle--ground\">Quelle: \u00a0Baltensperger und Kugler (2016) \/ Die Volkswirtschaft&#13;<br \/>\n<\/span>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDiese Muster lassen sich durch \u00f6konometrische Strukturbruchtests erh\u00e4rten: Der britische Zinssatz ist im Mittel von 1837 bis 1914 0,34 Prozent tiefer. Von 1914 bis 1951 liegt er jedoch um 0,63 Prozent und von 1952 bis 1970 um 3,20 Prozent h\u00f6her als der schweizerische Wert. Im Vergleich zu Frankreich betrug das mittlere Zinsdifferenzial zwischen 1889 und 1913 1,15 Prozent. Zwischen 1914 und 1970 waren es 1,47 Prozent. Alle Werte sind statistisch signifikant.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nErgebnisse f\u00fcr die Niederlande und Deutschland best\u00e4tigen den Befund, dass der Franken erst nach dem Ersten Weltkrieg zu einer starken W\u00e4hrung geworden ist: Bis und mit Erstem Weltkrieg l\u00e4sst sich gegen\u00fcber der ehemaligen niederl\u00e4ndischen W\u00e4hrung Gulden ein Zinsmalus (Zinsaufschlag) des Frankens beobachten. Zu der von Deutschland 1875 als Reichsw\u00e4hrung geschaffenen Mark zeigt sich keine signifikante Differenz. Nach dem Weltkrieg liegt das Zinsniveau beider L\u00e4nder signifikant \u00fcber jenem der Schweiz.<a href=\"#footnote_3\" id=\"footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor\">[3]<\/a>&#13;<\/p>\n<h2>Wechselkursschwankungen vor 1914<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nAufgrund der seit 1860 bi-metallischen Definition des Frankens ergeben sich konstante metallische Parit\u00e4ten als Arbitrage-Gleichgewicht gegen\u00fcber allen betrachteten W\u00e4hrungen. Vor 1860 existierte keine konstante metallische Parit\u00e4t gegen\u00fcber dem Pfund, das seit 1819 eine reine Goldw\u00e4hrung war. F\u00fcr die Periode 1852\u20131859 wurde der flexible Parit\u00e4tskurs daher anhand des Gold-Silber-Preisverh\u00e4ltnisses am Londoner Markt berechnet. Die metallischen Parit\u00e4ten zeigen im Wesentlichen das gleiche Bild wie die Zinsdifferenzen: Unsere Ergebnisse legen den Schluss nahe, dass der Franken bis 1914 eine \u00abnormale\u00bb W\u00e4hrung mit Perioden der St\u00e4rke und der Schw\u00e4che gegen\u00fcber den meisten anderen W\u00e4hrungen war. Nur gegen\u00fcber der etablierten Altw\u00e4hrung Pfund zeigt sich eine deutliche Unterbewertung \u00fcber den ganzen Zeitraum.<a href=\"#footnote_4\" id=\"footnote-anchor_4\" class=\"inline-footnote__anchor\">[4]<\/a>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nGegen\u00fcber dem Franc zeigt sich zwischen 1852 und 1870 eine leichte \u00dcberbewertung des Frankens (im Mittel: \u20130,073%). Nach den Jahren der Inkonvertibilit\u00e4t des Francs im Zuge des Kriegs mit Preussen kehrt diese \u00dcberbewertung in eine Unterbewertung in den Jahren 1884 bis 1914 (im Mittel: 0,22%). Die Schw\u00e4che gegen\u00fcber dem Franc in den 30 Jahren vor dem Ersten Weltkrieg ist am plausibelsten durch die \u00dcberemission von Banknoten unter der 1881 erzwungenen Harmonisierung der privaten Banknotenausgabe in der Schweiz zu erkl\u00e4ren.<a href=\"#footnote_5\" id=\"footnote-anchor_5\" class=\"inline-footnote__anchor\">[5]<\/a>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDas Pfund verzeichnet bis 1865 gegen\u00fcber dem Franken eine starke \u00dcberbewertung (im Mittel: 0,83%), die sich danach auf 0,13 Prozent reduziert. Gegen\u00fcber der Mark l\u00e4sst sich keine signifikante Abweichung von der metallischen Parit\u00e4t feststellen.&#13;<\/p>\n<h3 class=\"text__graphic-title\">Abb. 2: Abweichungen des Wechselkurses von der metallischen Parit\u00e4t, Franken gegen\u00fcber Franc, Pfund und Mark (1852 bis 1914)<\/h3>\n<p>&#13;<\/p>\n<pre><div class=\"chart chart--normal\" id=\"kugler_2_de\"><\/div>\n<script>\n\n$(function () {\n    $('#kugler_2_de').highcharts({\n        title: {\n            text: ''\n        },\n        \n        xAxis: {\n            categories: ['1850','1851', '1852', '1853', '1854', '1855', '1856', '1857', '1858', '1859', '1860', '1861', '1862', '1863', '1864', '1865', '1866', '1867', '1868', '1869', '1870', '1871', '1872', '1873', '1874', '1875', '1876', '1877', '1878', '1879', '1880', '1881', '1882', '1883', '1884', '1885', '1886', '1887', '1888', '1889', '1890', '1891', '1892', '1893', '1894', '1895', '1896', '1897', '1898', '1899', '1900', '1901', '1902', '1903', '1904', '1905', '1906', '1907', '1908', '1909', '1910', '1911', '1912', '1913', '1914']\n        },\n          yAxis: {\n            title: {\n                text: ''\n            },\n              labels: {                \nformat: '{value}%'\n            },\n\n        },\n           plotOptions: {\n            series: {\n                marker: {\n                    enabled: false\n                }\n            }\n        },\n        tooltip: {\n            valueSuffix: ''\n        },\n        \n        series: [{\n            name: 'Franc',\n            data: [null,null,-0.070025,-0.310481,-0.280393,-0.300451,-0.250313,-0.180162,-0.110061,-0.160128,0,0,0,0,0,0,0,0.019998,-0.050013,-0.030005,-0.270365,-1.562138,-0.521357,-0.320513,0.08996,0.059982,0.069976,0.049988,0.079968,0.01,0.01,0.069976,0,-0.010001,0.09995,0.20978,0.139902,0.119928,0.20978,0.1998,0.219758,0.299551,0.1998,0.1998,0.09995,0.179838,0.28958,0.41912,0.429078,0.538547,0.578324,0.179838,0.37928,0.10994,0.20978,0.139902,0.079968,0.139902,0.10994,0.039992,0.139902,0.069976,0.249688,0.269636,0.09995]\n        }, {\n            name: 'Pfund',\n            data: [null,null,-0.212109,0.35307,-0.079432,0.302788,1.092678,1.723444,0.688589,2.102204,1.025081,0.469546,1.090048,0.987567,1.252562,0.022624,0.006763,-0.140071,-0.148014,-0.144042,-0.40651,0.117738,0.430183,0.536744,0.022624,-0.084486,-0.020999,-0.203633,0.046411,0.161302,0.240459,0.291878,-0.024966,0.042447,0.042447,0.386736,0.224633,0.465716,0.556465,0.30374,0.260239,0.418336,-0.001168,0.153382,-0.060674,0.204846,0.212761,0.181097,0.67865,0.572239,0.323508,0.038483,0.046411,-0.132128,0.018659,-0.100365,-0.104334,0.026589,-0.223505,-0.116245,0.185055,0.22859,0.339318,0.359079,0.018659]\n        }, {\n            name: 'Mark',\n            data: [null,null,-0.311874,-0.210185,0.434996,0.088928,0.620845,0.996795,0.163567,0.732188,1.012649,0.450939,0.647366,0.853994,0.811644,0.365878,0.168896,-0.333295,-0.81111,-0.924186,-1.005034,-0.553128,-0.258341,1.288863,0.252001,-0.217712,0.009322,-0.055493,0.033616,0.252001,0.219678,0.219678,-0.039285,0.057905,0.074094,0.510211,0.389258,0.655162,0.671255,0.195428,0.429592,0.6793,0.187344,0.235841,0.033616,0.114555,0.252001,0.41346,0.582713,0.453785,0.082187,-0.031182,-0.031182,-0.233948,-0.02308,-0.282673,-0.396457,-0.323295,-0.274551,-0.29892,-0.031182,0.009322,0.057905,0.138824,-0.258308]\n        }]\n    });\n});\n<\/script>\n<\/pre>\n<p>&#13;<br \/>\n<span class=\"text__legend\">Anmerkung: Da die Mark erst 1875 nach der Reichsgr\u00fcndung als Goldw\u00e4hrung geschaffen wurde, wurde sie vorher durch eine Hamburger Silberw\u00e4hrung, die sogenannte Mark Banco, ersetzt.<\/span>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n<span class=\"text__quelle--ground\">Quelle: \u00a0Baltensperger und Kugler (2016) \/ Die Volkswirtschaft&#13;<br \/>\n<\/span>&#13;<\/p>\n<h2>Aufwertungstrend durch relative monet\u00e4re Stabilit\u00e4t<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nMit dem Ersten Weltkrieg, der europ\u00e4ischen \u00abUrkatastrophe des 20. Jahrhunderts\u00bb, ist auch das klassische System der metallischen W\u00e4hrungen zu Ende gegangen. Nach der in der Grossen Depression gescheiterten Wiedereinf\u00fchrung des Goldstandards und dem 1971 zusammengebrochenen quasimetallischen System von Bretton Woods wurde der \u00dcbergang zu reinen Papierw\u00e4hrungen 1973 mit den flexiblen Wechselkursen abgeschlossen. Die Abweichungen von den metallischen Parit\u00e4ten k\u00f6nnen folglich nicht mehr als direkter Indikator f\u00fcr W\u00e4hrungsst\u00e4rke verwendet werden.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nAls langfristiger Massstab f\u00fcr die Wechselkursentwicklung wird deshalb meist die relative Kaufkraftparit\u00e4tshypothese beigezogen. Diese besagt, dass sich der Wechselkurs langfristig proportional zum relativen Preisniveau in den beiden W\u00e4hrungsr\u00e4umen entwickelt. Die Anwendung einschl\u00e4giger \u00f6konometrischer Methoden wie der Kointegrationsanalyse zeigt allerdings, dass f\u00fcr den Franken ein vom relativen Preisniveau unabh\u00e4ngiger, realer und deterministischer Aufwertungstrend vorliegt. Dieses Ph\u00e4nomen wird hier anhand des Wechselkurses Franken-Dollar illustriert. F\u00fcr das Pfund erhalten wir im Wesentlichen gleiche Ergebnisse. Die Fokussierung auf diese beiden W\u00e4hrungen dr\u00e4ngt sich deshalb auf, weil vor dem Ersten Weltkrieg das Pfund die Weltw\u00e4hrung war und diese Rolle nach dem Krieg an den Dollar \u00fcberging. Im Gegensatz etwa zur Mark sind die beiden W\u00e4hrungen nie durch Hyperinflation oder die Zahlungseinstellungen des Staates zusammengebrochen und ersetzt worden.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n<em>Abbildung 3<\/em> zeigt den aktuellen Wechselkurs und den langfristigen Gleichgewichtswechselkurs. Der Gleichgewichtskurs entwickelt sich einerseits proportional zum relativen Konsumentenpreisniveau in der Schweiz und den USA und andererseits gem\u00e4ss einem gesch\u00e4tzten, log-linearen deterministischen Trend mit einer realen Aufwertungsrate des Frankens von j\u00e4hrlich rund 0,9 Prozent. Die dritte Zeitreihe stellt die hypothetische Entwicklung des Wechselkurses gem\u00e4ss der relativen Kaufkraftparit\u00e4t ohne Ber\u00fccksichtigung des realen Trends dar. Der Gleichgewichtswechselkurs nach relativer Kaufkraftparit\u00e4t zeigt, dass der Dollar schon rein inflationsbedingt von einem Niveau von gut 6 Franken auf 3 Franken gefallen ist. F\u00fcr den Kurs Franken\/Pfund, der ebenfalls durch eine reale Aufwertungsrate des Frankens von rund 0,9 Prozent gekennzeichnet ist, ergibt sich sogar eine inflationsbedingte langfristige Pfundabwertung von \u00fcber 25 Franken auf 5 Franken. Beide Zahlen belegen die durch relative monet\u00e4re Stabilit\u00e4t generierte ausserordentliche St\u00e4rke des Frankens in den letzten 100 Jahren.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDie reale Trendaufwertung ist hingegen nicht als Indikator der monet\u00e4ren St\u00e4rke zu interpretieren. Am plausibelsten ist sie durch den Balassa-Samuelson-Effekt zu erkl\u00e4ren: Eine im Vergleich zu den USA und Grossbritannien h\u00f6here Produktivit\u00e4tsdifferenz zwischen dem schweizerischen Export- und dem weniger wettbewerbsintensiven Heimsektor f\u00fchrt zu \u00fcberh\u00f6hten L\u00f6hnen und Preisen im Heimsektor und somit zu einem \u00fcberh\u00f6hten relativen Konsumentenpreisniveau. Diese Interpretation wird auch dadurch gest\u00fctzt, dass sich der reale Aufwertungstrend in abgeschw\u00e4chter Form (knapp 0,5%) auch gegen\u00fcber dem Eurow\u00e4hrungsgebiet seit den sp\u00e4ten 1970er-Jahren statistisch signifikant nachweisen l\u00e4sst.<a href=\"#footnote_6\" id=\"footnote-anchor_6\" class=\"inline-footnote__anchor\">[6]<\/a>&#13;<\/p>\n<h3 class=\"text__graphic-title\">Abb. 3:\u00a0 Trendentwicklung des Franken-Dollar-Wechselkurses, relative Kaufkraftparit\u00e4t und reale Aufwertung (1914 bis 2010)<\/h3>\n<p>&#13;<\/p>\n<pre><div class=\"chart chart--normal\" id=\"kugler_3_de\"><\/div>\n<script>\n$(function () {\n    $('#kugler_3_de').highcharts({\n        title: {\n            text: ''\n        },\n        \n        xAxis: {\n            categories: ['1915','1916','1917','1918','1919','1920','1921','1922','1923','1924','1925','1926','1927','1928','1929','1930','1931','1932','1933','1934','1935','1936','1937','1938','1939','1940','1941','1942','1943','1944','1945','1946','1947','1948','1949','1950','1951','1952','1953','1954','1955','1956','1957','1958','1959','1960','1961','1962','1963','1964','1965','1966','1967','1968','1969','1970','1971','1972','1973','1974','1975','1976','1977','1978','1979','1980','1981','1982','1983','1984','1985','1986','1987','1988','1989','1990','1991','1992','1993','1994','1995','1996','1997','1998','1999','2000','2001','2002','2003','2004','2005','2006','2007','2008','2009','2010']\n        },\n        yAxis: {\n            title: {\n                text: 'Franken\/Dollar'\n            },\n           \n        },\n           plotOptions: {\n            series: {\n                marker: {\n                    enabled: false\n                }\n            }\n        },\n        tooltip: {\n            valueSuffix: ''\n        },\n        \n        series: [{\n            name: 'Wechselkurs Franken\/Dollar',\n            data: [5.3325,5.222917,4.781333,4.389333,5.259083,5.930083,5.774917,5.238583,5.53,5.49075,5.171333,5.176833,5.191167,5.191583,5.186417,5.15925,5.153917,5.151,4.168833,3.087417,3.075583,3.384,4.358583,4.371,4.43775,4.404833,4.307083,4.3,4.2975,4.29,4.29,4.28,4.28,4.28,4.28875,4.320417,4.335167,4.319083,4.287583,4.286583,4.285167,4.284583,4.285583,4.2855,4.320667,4.318667,4.318917,4.323917,4.321167,4.318833,4.327083,4.325667,4.328,4.31575,4.312333,4.3098,4.113667,3.819558,3.166258,2.979258,2.581358,2.499283,2.403475,1.788008,1.662533,1.674858,1.963575,2.0288,2.098092,2.348533,2.456208,1.798358,1.490433,1.462267,1.635067,1.38885,1.433433,1.4059,1.477017,1.367308,1.181683,1.235367,1.450708,1.449267,1.50125,1.68745,1.686825,1.557425,1.345308,1.242967,1.244992,1.252908,1.200083,1.082867,1.086517,1.0496]\n        }, {\n            name: 'Gleichgewichtswechselkurs nach relativer Kaufkraftparit\u00e4t',\n            data: [5.455328,5.774365,5.978636,6.543717,6.6269,5.960694,6.941456,6.055761,5.944974,6.097788,5.933547,5.668393,5.713723,5.806467,5.813078,5.869802,6.109196,6.28012,6.288381,5.986016,5.777268,5.819015,5.881724,6.013708,6.13969,6.659768,7.308061,7.326522,7.265638,7.298688,7.18514,6.587246,6.017295,5.752357,5.761198,5.612362,5.45215,5.465187,5.382895,5.405704,5.471039,5.4703,5.39741,5.35059,5.26284,5.261831,5.302159,5.465462,5.584232,5.683612,5.785962,5.88467,5.956783,5.850558,5.685609,5.566231,5.687931,5.874527,6.017121,5.947332,5.814009,5.592491,5.319131,4.993277,4.650929,4.261046,4.112436,4.094055,4.083213,4.029614,4.025325,3.979985,3.894589,3.812069,3.751275,3.751489,3.809961,3.847243,3.859985,3.793951,3.75684,3.67948,3.614133,3.559528,3.511403,3.449639,3.388005,3.356544,3.30299,3.242695,3.173045,3.10645,3.04241,3.001009,2.997246,2.971348]\n        }, {\n            name: 'Gesch\u00e4tzter Gleichgewichtswechselkurs KKP mit realer Trendaufwertung',\n            data: [5.195224,5.445582,5.583401,6.051708,6.069048,5.405845,6.234104,5.385783,5.235845,5.318215,5.124655,4.848047,4.839302,4.870037,4.828176,4.827887,4.975931,5.065414,5.022761,4.734763,4.525218,4.513602,4.517884,4.57435,4.624771,4.967748,5.398328,5.359345,5.263132,5.235666,5.104099,4.633876,4.19178,3.968256,3.935713,3.796758,3.652513,3.625648,3.536334,3.516788,3.524686,3.489945,3.409961,3.347514,3.2606,3.228278,3.221392,3.288322,3.327113,3.353399,3.380594,3.404837,3.41305,3.319593,3.194635,3.097149,3.134093,3.205436,3.25132,3.182364,3.080775,2.934582,2.764002,2.569449,2.370013,2.150225,2.055055,2.025978,2.000966,1.9555,1.934426,1.894041,1.835381,1.779024,1.733631,1.716873,1.726679,1.726623,1.715498,1.669756,1.637347,1.588039,1.544669,1.506539,1.471721,1.431776,1.392522,1.366177,1.331308,1.294298,1.254183,1.215922,1.179277,1.151919,1.139289,1.118463,]\n        }]\n    });\n});\n\n<\/script>\n<\/pre>\n<p>&#13;<br \/>\n<span class=\"text__quelle--ground\">Quelle: Baltensperger und Kugler (2016) \/ Die Volkswirtschaft&#13;<br \/>\n<\/span>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nWie die Analyse von Geldmarktzinss\u00e4tzen und Wechselkursen seit der Mitte des 19. Jahrhunderts zeigt, waren der Erste Weltkrieg und die damit in vielen L\u00e4ndern verbundene politische und monet\u00e4re Instabilit\u00e4t das entscheidende Ereignis f\u00fcr die Entwicklung des Frankens zu einer starken W\u00e4hrung. Insbesondere die De-facto-Aufgabe eines metallischen W\u00e4hrungssystems wurde in der Schweiz kaum zur monet\u00e4ren Staatsfinanzierung ausgen\u00fctzt. Durch politische und monet\u00e4re Stabilit\u00e4t seit den 1920er-Jahren hat der Franken so den Status einer Safe-Haven-W\u00e4hrung erreicht. Vor 1914 war der Franken eine \u00abnormale\u00bb W\u00e4hrung mit wechselnden Episoden der St\u00e4rke und der Schw\u00e4che. Schwach war er insbesondere gegen\u00fcber den etablierten stabilen W\u00e4hrungen Pfund und Gulden.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n&nbsp;<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">Kugler und Weder Di Mauro, 2002 und 2005.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_2\" class=\"footnote--item\">Baltensperger und Kugler (2016).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_3\" class=\"footnote--item\">Aufgrund der Platzbeschr\u00e4nkung werden diese Ergebnisse hier nicht im Detail dargestellt. Die vollst\u00e4ndige Studie ist <a href=' http:\/\/www.siaw.unisg.ch\/de\/journal\/ausgaben\/2016-ii' target=\"_blank\">hier<\/a> verf\u00fcgbar. Als weiterf\u00fchrende Arbeit siehe auch Baltensperger und Kugler (im Erscheinen).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_4\" class=\"footnote--item\">Analoges gilt auch f\u00fcr den niederl\u00e4ndischen Gulden.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_4\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_5\" class=\"footnote--item\">Vgl. Baltensperger (2012).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_5\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_6\" class=\"footnote--item\">Ernst Baltensperger und Peter Kugler (im Erscheinen).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_6\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Franken ist heute zweifellos eine \u00abstarke\u00bb W\u00e4hrung, die in Krisenzeiten als Anlagew\u00e4hrung eine grosse Nachfrage hat. Doch seit wann besitzt der Franken diesen Status einer sogenannten Safe-Haven-W\u00e4hrung? Ist diese Eigenschaft mit dem \u00dcbergang zu flexiblen Wechselkursen im Jahre 1973 verbunden oder schon \u00e4lter? 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Swiss Monetary History Since the Early 19th Century, Cambridge University Press, Chapter III.4.<\/li>&#13;\n \t<li>Kugler, Peter und Beatrice Weder Di Mauro (2002). The Puzzle of the Swiss Interest Rate Island: Stylized Facts and a New Interpretation, Aussenwirtschaft 57.<\/li>&#13;\n \t<li>Kugler, Peter und Beatrice Weder Di Mauro (2005). Why Are Returns on Swiss Franc Assets so Low?, Applied Economics Quarterly 51.<\/li>&#13;\n<\/ul>","post_kasten":[{"kasten_title":"Von der Forschung in die Politik","kasten_box":"Die \u00abVolkswirtschaft\u00bb und das wissenschaftliche Journal \u00abAussenwirtschaft\u00bb des Schweizerischen Instituts f\u00fcr Aussenwirtschaft und angewandte Wirtschaftsforschung der Universit\u00e4t St. Gallen verbessern den Wissenstransfer von der Forschung in die Politik: Aktuelle wissen\u00adschaftliche Studien mit einem starken Be\u00adzug zur schweizerischen Wirtschafts\u00adpoli\u00adtik erscheinen in einer Kurzfassung in der \u00abVolkswirtschaft\u00bb."}],"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":112243,"main_focus":null,"serie_email":null,"frontpage_slider_bild":112247,"artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"61069","post_abstract":"Die Analyse von Geldmarktzinss\u00e4tzen und Wechselkursen seit der Mitte des 19. 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