{"id":112488,"date":"2016-07-25T15:22:53","date_gmt":"2016-07-25T15:22:53","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/2016\/07\/cron-08-09-2016-franz\/"},"modified":"2023-08-23T23:08:48","modified_gmt":"2023-08-23T21:08:48","slug":"cron-08-09-2016","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2016\/07\/cron-08-09-2016\/","title":{"rendered":"Wissenschaft trifft auf Wirtschaft"},"content":{"rendered":"<p>Anfang Jahr hat Bundespr\u00e4sident Johann Schneider-Ammann den Innovationspark Switzerland Innovation mit seinen Standorten um die beiden ETH in Lausanne und Z\u00fcrich sowie in Basel, Biel und am Paul-Scherrer-Institut im aargauischen Villigen er\u00f6ffnet (siehe <em>Abbildung<\/em>). Switzerland Innovation m\u00f6chte etablierte Unternehmen aus dem In- und Ausland mit ihren Forschungs- und Entwicklungseinheiten an den Standorten ansiedeln.<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a> Der Innovationspark bietet zudem attraktive Rahmenbedingungen f\u00fcr Forschungsgruppen und Start-ups als Katalysatoren f\u00fcr die Ansiedlung bestehender Firmen.&#13;<\/p>\n<h3 class=\"text__graphic-title\"><strong>Die Standorte des Innovationsparks Switzerland Innovation<\/strong><\/h3>\n<p>&#13;<br \/>\n<img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-58172\" src=\"http:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2016\/06\/Cron.jpg\" alt=\"Cron\" width=\"2646\" height=\"1734\" \/>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n<span class=\"text__quelle--ground\">Quelle: Switzerland Innovation \/ Die Volkswirtschaft<\/span>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDie Schweiz belegt seit Jahren konstant einen Spitzenplatz in den Ranglisten der innovativsten L\u00e4nder.<a href=\"#footnote_2\" id=\"footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor\">[2]<\/a> Dieser Erfolg beruht zum einen auf dem hervorragenden Bildungssystem, wozu erstklassige, international renommierte Hochschulen, Universit\u00e4ten und Forschungsinstitute z\u00e4hlen. Zum anderen baut die Innovationskraft auf der engen und erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Wissenschaft auf \u2013 und genau hier setzt Switzerland Innovation an: Im Vordergrund unserer Aktivit\u00e4ten stehen die Realisierung erfolgreicher Forschungs- und Entwicklungskooperationen zwischen privaten Unternehmen, Hochschulen und weiteren Forschungspartnern sowie die Generierung von privaten Forschungs- und Entwicklungsinvestitionen aus dem In- und Ausland. An den Standorten sollen Unternehmen und Forschungspartner angesiedelt werden, die neue marktf\u00e4hige Produkte, Dienstleistungen und Prozesse entwickeln und zugleich Arbeitspl\u00e4tze schaffen.&#13;<\/p>\n<h2>Subsidi\u00e4re Rolle des Bundes<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nDie Schweiz kennt keine von oben angeordnete Innovationspolitik. Die \u00f6ffentliche Hand beschr\u00e4nkt sich darauf, optimale Rahmenbedingungen f\u00fcr Innovation zu schaffen. Dazu geh\u00f6ren ein offener und liberaler Arbeitsmarkt, der den Zugang zu den weltweit besten K\u00f6pfen sichert, ein qualitativ hochstehendes Bildungssystem, eine moderne Infrastruktur, ein attraktives Steuersystem, Lebensqualit\u00e4t, eine effiziente und transparente Verwaltung sowie politische Stabilit\u00e4t.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nNach dem Willen des Bundesrats soll der Innovationspark dazu beitragen, die f\u00fchrende Rolle der Schweiz als Innovationsland und damit die Wettbewerbsf\u00e4higkeit f\u00fcr die kommenden Jahre und Jahrzehnte zu sichern. In seiner \u00abBotschaft zur Ausgestaltung und Unterst\u00fctzung des Schweizerischen Innovationsparks\u00bb vom M\u00e4rz 2015 unterstreicht der Bund seine subsidi\u00e4re Rolle, indem er auf eine Tr\u00e4gerverantwortung bewusst verzichtet. Die Standorte werden durch die Privatwirtschaft, die beteiligten Hochschulen bzw. Forschungsinstitutionen und die jeweiligen Kantone getragen. Die nationale Stiftung Switzerland Innovation \u2013 als landesweite Tr\u00e4gerorganisation \u2013 wird vollumf\u00e4nglich durch die Privatwirtschaft finanziert. Der Bund f\u00f6rdert das Projekt mit unterst\u00fctzenden Massnahmen in Form eines befristeten Rahmenkredits von 350 Millionen Franken f\u00fcr B\u00fcrgschaften und der Abgabe von Grundst\u00fccken des Bundes im Baurecht.&#13;<\/p>\n<h2>Begegnungsr\u00e4ume schaffen<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nGetreu dem Motto \u00abInnovation entsteht an der Kaffeemaschine\u00bb findet an den Standorten des Innovationsparks die Vernetzung zwischen den Hochschulen und den Unternehmen statt. Durch den engen Austausch zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung wird der Weg von der Idee zu einem kommerziellen Produkt oder einer neuen Dienstleistung verk\u00fcrzt. Die r\u00e4umliche N\u00e4he zwischen den Akteuren hilft, die Entwicklungsprozesse zu beschleunigen: Neue Ideen k\u00f6nnen sozusagen \u00aban der Kaffeemaschine\u00bb direkt und unkompliziert ausgetauscht und diskutiert werden.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDer Innovationspark schafft nicht nur Freiraum f\u00fcr neue Ideen, sondern bringt die Wirtschaft und die Hochschulen n\u00e4her zusammen und er\u00f6ffnet ihnen neue M\u00f6glichkeiten der Zusammenarbeit. Da Switzerland Innovation als Einheit auftritt, sind die einzelnen Standorte vernetzt. Die Forschungsschwerpunkte reichen von Lifesciences und Gesundheit \u00fcber industrielle Prozesse, Energie- und Materialwissenschaften bis hin zur Informationsverarbeitung, zur Mobilit\u00e4t und zu den unterst\u00fctzenden Wissenschaften wie der Nano- oder der Beschleunigertechnologie.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nSwitzerland Innovation stellt insgesamt mehr als hundert Hektaren f\u00fcr gemeinsame Forschungsinfrastrukturen und f\u00fcr die Ansiedlung von Forschungsgruppen und Unternehmen unterschiedlicher Gr\u00f6sse zur Verf\u00fcgung. Die nationale Stiftung unterst\u00fctzt diesen Prozess, indem sie Switzerland Innovation international bekannt macht, die Qualit\u00e4t an den Standorten mit einheitlichen Standards sicherstellt und den Unternehmen und Wissenschaftlern hilft, Finanzierungsl\u00f6sungen zu finden.&#13;<\/p>\n<h2>K\u00fcnftige Generationen profitieren<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nVon der ersten Idee bis zur Genehmigung des Projekts durch den Bundesrat und die R\u00e4te sind zehn Jahre vergangen. Die Bef\u00fcrworter dieser Idee hatten zahlreiche H\u00fcrden zu \u00fcberwinden und gegen Widerst\u00e4nde anzuk\u00e4mpfen. Inzwischen ist Switzerland Innovation erfolgreich gestartet, und die Aufbauarbeiten sind in vollem Gange. An mehreren Standorten ist die Ansiedlung von Unternehmen bereits erfolgreich verlaufen (siehe <em>Kasten 1 <\/em>und<em> 2<\/em>). Weitere Projekte stehen kurz vor der Realisierung oder befinden sich in der Planungsphase. Das Interesse aus Wirtschaft und Wissenschaft f\u00fcr das Projekt w\u00e4chst zusehend.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nSwitzerland Innovation ist ein Generationenprojekt und eine Investition in die Zukunft. Es tr\u00e4gt zur Sicherung des Wohlstandes bei und st\u00e4rkt die Position unseres Landes im internationalen Wettbewerb um die erfolgreichsten Wissensstandorte. Es bietet die grossartige Chance, die Innovationskraft der Schweiz langfristig zu sichern.<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">Siehe <a href=\"https:\/\/www.switzerland-innovation.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Switzerland-innovation.com<\/a>.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_2\" class=\"footnote--item\">Vgl. Global Innovation Index, WEF Global Competitiveness Report, EU Innovation Union Scoreboard.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Anfang Jahr hat Bundespr\u00e4sident Johann Schneider-Ammann den Innovationspark Switzerland Innovation mit seinen Standorten um die beiden ETH in Lausanne und Z\u00fcrich sowie in Basel, Biel und am Paul-Scherrer-Institut im aargauischen Villigen er\u00f6ffnet (siehe Abbildung). Switzerland Innovation m\u00f6chte etablierte Unternehmen aus dem In- und Ausland mit ihren Forschungs- und Entwicklungseinheiten an den Standorten ansiedeln. Der Innovationspark [&hellip;]<\/p>","protected":false},"author":4434,"featured_media":28792,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"om_disable_all_campaigns":false,"ep_exclude_from_search":false,"footnotes":""},"post__type":[69,66],"post_opinion":[],"post_serie":[],"post_content_category":[],"post_content_subject":[230],"acf":{"seco_author":4434,"seco_co_author":[4435,0],"author_override":"","seco_author_post_ocupation_year":"","seco_author_post_occupation_de":"Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer, Stiftung Switzerland Innovation, Bern","seco_author_post_occupation_fr":"Directeur, Fondation Switzerland Innovation, Berne","seco_co_authors_post_ocupation":[{"seco_co_author":4435,"seco_co_author_post_occupation_year":"","seco_co_author_post_occupation_de":"Stiftung \u00abSwitzerland Innovation\u00bb, Bern","seco_co_author_post_occupation_fr":"Fondation Switzerland Innovation, Berne"}],"short_title":"Wissenschaft trifft auf Wirtschaft","post_lead":"Der j\u00fcngst lancierte Schweizer Innovationspark bringt Forscher und Unternehmer zusammen. An mehreren Standorten sind aus diesem Austausch bereits erste Kooperationen und Firmen entstanden.","post_hero_image_description":"Wie kann man elektrische Netze intelligenter nutzen?  Smart-Grid-Projekt an der ETH Lausanne mit Batterien von Leclanche.","post_hero_image_description_copyright_de":"EPFL, Alain Herzog","post_hero_image_description_copyright_fr":"","post_references_literature":"","post_kasten":[{"kasten_title":"Kasten 1: Gemeinschaftsunternehmen baut auf PSI-Forschung","kasten_box":"Ein erfolgreiches Beispiel aus dem Park <em>Innovaare<\/em> im aargauischen Villigen: Das Unternehmen <em>Advanced Accelerator Technologies (AAT)<\/em> ist eine gemeinsame Initiative des <em>Paul-Scherrer-Instituts (PSI)<\/em> und von Industrieunternehmen aus der Schweiz, Deutschland, den Niederlanden und Slowenien. AAT wurde im April 2015 mit dem Ziel gegr\u00fcndet, das am PSI vorhandene Beschleuniger-, Experimentier- und Grossanlagen-Know-how sowie dessen herausragende Anwendungsexpertise in Wissenschaft, Forschung und industriellen Prozessen weltweit zu kommerzialisieren. Das Spektrum avisierter Produkte und M\u00e4rkte reicht von komplexen Messeinrichtungen f\u00fcr internationale Forschungszentren \u00fcber Pr\u00fcfstationen und -prozesse f\u00fcr die Halbleiterindustrie bis hin zu neuartigen Kompaktbeschleunigern f\u00fcr industrielle und wissenschaftliche Anwendungen. Durch die Zusammenarbeit zwischen Forschung und Industrie, insbesondere auf der Grundlage des umfangreichen Know-how des PSI in Verbindung mit den industriellen Kompetenzen der f\u00fcnf AAT-Partner, entsteht ein weltweit orientiertes, nachhaltiges Unternehmen mit Sitz in Villigen."},{"kasten_title":"Kasten 2: Japanische Medizinaltechnik in Lausanne","kasten_box":"Der japanische Pr\u00e4zisionshersteller Namiki hat auf dem bereits bestehenden Innovationspark an der <em>ETH Lausanne<\/em> das Unternehmen <em>Namiki Precision of Europe<\/em> angesiedelt. Die Firma profitiert von einem erleichterten Zugang zu den spezialisierten Labors der Hochschule und von der Zusammenarbeit mit Start-ups und KMU. Aktuell verfolgt das Unternehmen in Lausanne drei Projekte aus den Bereichen Medizinaltechnik, Nanotechnologie und \u00abAdvanced Materials\u00bb. Ein erstes befasst sich mit der R\u00fcckgewinnung von Energie durch Bewegung: Im Fokus stehen kleine Strommengen an Orten, wo Kabel nur schwierig zu legen sind. In einem zweiten Projekt soll die Sequenzierung von DNA-Str\u00e4ngen verbessert werden. Und schliesslich wird an einem medizinischen Verfahren im Nanobereich geforscht, in welchem optische Detektoren Bakterien finden und zerst\u00f6ren."}],"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":112491,"main_focus":[156474,157145],"serie_email":null,"frontpage_slider_bild":112495,"artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"58065","post_abstract":"Vor rund zehn Jahren wurde die Idee eines schweizerischen Innovationsparks geboren. Die Schweiz soll auch in zwanzig Jahren zu den innovativsten L\u00e4ndern der Welt geh\u00f6ren. Damit das Vorhaben gelingt, schafft Switzerland Innovation mit mehreren Standorten eine Plattform, wo sich Hochschulen und innovative Unternehmungen vernetzen k\u00f6nnen. Das Ziel ist es, neue wissenschaftliche Kenntnisse, Methoden und Technologien kommerziell zu verwerten und aus Forschungsergebnissen neue marktf\u00e4hige Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln. Mit der Realisierung ganzer Wertsch\u00f6pfungsketten an den Standorten \u2013 von der anwendungsorientierten Grundlagenforschung bis hin zur Technologieverwertung durch die Unternehmen \u2013 entstehen neue Arbeitspl\u00e4tze. Zus\u00e4tzlich werden private Forschungs- und Entwicklungsinvestitionen f\u00fcr unser Land generiert.","magazine_issue":"20160908","seco_author_reccomended_post":null,"redaktoren":[4127,0],"korrektor":4139,"planned_publication_date":"20160726","original_files":[{"file":112503},{"file":112507}],"external_release_for_author":"20160629","external_release_for_author_time":"00:00:00","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/exedit\/575ed503b4a90"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/112488"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4434"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=112488"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/112488\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":126578,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/112488\/revisions\/126578"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4139"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4127"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/0"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4435"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4434"}],"acf:post":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/157145"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/156474"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/28792"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=112488"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=112488"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=112488"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=112488"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=112488"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=112488"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}