{"id":112962,"date":"2016-05-25T16:03:44","date_gmt":"2016-05-25T16:03:44","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/2016\/05\/brown-06-2016-franz\/"},"modified":"2023-08-23T23:09:35","modified_gmt":"2023-08-23T21:09:35","slug":"brown-06-2016","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2016\/05\/brown-06-2016\/","title":{"rendered":"Hypothekarmarkt Schweiz: Starke Bindungen zwischen Bank und Kunde"},"content":{"rendered":"<p>Der Hypothekarmarkt f\u00fcr Privatpersonen ist mit grossem Vorsprung das wichtigste Segment im schweizerischen Kreditmarkt. Ende 2014 betrug das Gesamtvolumen der ausstehenden Hypothekarkredite an Privatpersonen 661 Milliarden Franken. Zum Vergleich: Kredite gegen\u00fcber inl\u00e4ndischen Firmen beliefen sich insgesamt auf etwa 248 Milliarden Franken. Konsumkredite von Privatpersonen machten lediglich 11 Milliarden aus.<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nHypothekarkredite sind nicht nur f\u00fcr die Raiffeisen-, Regional- und Kantonalbanken das wichtigste Kreditprodukt. Auch f\u00fcr die zwei inl\u00e4ndischen Grossbanken machen Hypotheken an Privatpersonen beinahe 70 Prozent der inl\u00e4ndischen Kredite aus.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDie Zusammensetzung des Portfolios von Hypothekarkrediten hat weitreichende Konsequenzen f\u00fcr das Kreditrisiko der Banken. Hierbei spielt auch die Stabilit\u00e4t der Beziehung zum Kreditnehmer eine wichtige Rolle. Ist die kreditvergebende Bank auch die Hausbank eines Kreditnehmers, so kann sie dessen Kreditrisiko besser einsch\u00e4tzen und laufend \u00fcberpr\u00fcfen. Dies geschieht beispielsweise durch eine genauere Analyse von Einnahmen und Ausgaben. Gleichzeitig sind die Anreize f\u00fcr Kreditnehmer, einen Kredit zur\u00fcckzubezahlen, h\u00f6her, wenn sie eine l\u00e4ngere und intensivere Beziehung zur Bank haben. F\u00fcr solche Kunden ist es grunds\u00e4tzlich schwer, \u00e4hnlich gute Kreditkonditionen bei einer anderen Bank zu erhalten.<a href=\"#footnote_2\" id=\"footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor\">[2]<\/a> Der Einfluss auf das Kreditrisiko einzelner Banken und die tragende Bedeutung des Hypothekarkreditmarktes in der Schweiz machen die Kundenbindung im Hypothekarmarkt auch f\u00fcr die Stabilit\u00e4t des gesamten Bankensektors wichtig: Stabilere Kundenbeziehungen bedeuten einen stabileren Bankensektor.&#13;<\/p>\n<h2>Treue zur lokalen Bank<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nObwohl die Beziehung zwischen Hypothekarkunden und Banken f\u00fcr die Finanzstabilit\u00e4t von grosser Bedeutung ist, gibt es zur Struktur dieser Kundenbeziehungen kaum empirische Studien. Eine neue Untersuchung der Universit\u00e4t St. Gallen bietet erstmals eine systematische Analyse der Kundenbeziehung im schweizerischen Hypothekarmarkt.<a href=\"#footnote_3\" id=\"footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor\">[3]<\/a>\u00a0Sie basiert auf einer Umfrage von 1481 Deutschschweizer Haushalten aus dem Jahr 2011. Die Umfrage bietet vertiefte Informationen zu s\u00e4mtlichen Bankbeziehungen der Haushalte: Seit wann besteht die Beziehung mit dieser Bank? Welche Finanzprodukte der Bank, wie Zahlungsdienstleistungen, Sparen, Kredit oder Verm\u00f6gensverwaltung, werden genutzt? Und wird diese Bankbeziehung haupts\u00e4chlich f\u00fcr regelm\u00e4ssige Zahlungen, Bargeldbez\u00fcge und Sparvorhaben verwendet? Zus\u00e4tzlich wurden die Filialen aller Schweizer Banken geografisch erfasst. Dadurch konnte auch die Distanz zwischen den Haushalten und der n\u00e4chstgelegenen Filiale jener Banken gemessen werden, bei denen die Haushalte ein Konto f\u00fchren.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDie Untersuchung zeigt, dass Bankbeziehungen in der Schweiz \u00fcber l\u00e4ngere Zeit halten und dass Bankkunden ihre Bank in der n\u00e4heren Umgebung finden. Auf die 1481 Haushalte in der Stichprobe kommen insgesamt 2863 Bankbeziehungen, was 1,9 Beziehungen pro Haushalt entspricht. 66 Prozent dieser Beziehungen bestehen seit mehr als zehn Jahren, 18 Prozent seit mehr als f\u00fcnf Jahren. Mehr als zwei Drittel aller Bankbeziehung werden mit einer Bank geschlossen, die im Umkreis von f\u00fcnf Kilometern eine Filiale unterh\u00e4lt.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n46 Prozent aller Haushalte in der Stichprobe haben einen Hypothekarkredit. Die Studie zeigt deutliche Unterschiede zwischen diesen Haushalten und Haushalten ohne solchen Kredit (siehe <em>Abbildung 1<\/em>). Kreditnehmer weisen im Durchschnitt mehr Bankbeziehungen auf als Haushalte ohne Hypothekarkredit. Aus diesem Resultat k\u00f6nnte man schliessen, dass sie m\u00f6glicherweise eine neue, zus\u00e4tzliche Bankbeziehung f\u00fcr ihren Hypothekarkredit zu einer anderen Bank als ihrer Hausbank eingehen. Doch die Daten entkr\u00e4ften diese These. Denn Unterschiede zwischen Haushalten mit und ohne Hypothekarkredit gibt es auch in vielen anderen Dimensionen: So haben Haushalte mit einer Hypothek im Durchschnitt ein h\u00f6heres Einkommen und Verm\u00f6gen, ein besseres Finanzwissen und fragen mehr Finanzprodukte wie Vorsorgekonten und Wertschriftendepots nach. Der Grund, warum diese Haushalte mehr Bankbeziehungen eingehen, k\u00f6nnte also vielmehr ihr h\u00f6heres Verm\u00f6gen und Finanzwissen sein.&#13;<\/p>\n<h3 class=\"text__graphic-title\">Abb. 1: Unterschiede zwischen Haushalten mit und ohne Hypothekarkredite<\/h3>\n<p>&#13;<br \/>\n<div class=\"chart chart--normal\" id=\"brown_hoffmann_1_de\"><\/div>\n<script>\n$(function () {\n    $('#brown_hoffmann_1_de').highcharts({\n        chart: {\n            type: 'bar'\n        },\n        title: {\n            text: ''\n        },\n        subtitle: {\n            text: ''\n        },\n        xAxis: {\n            categories: ['Haben mehr als eine Bankbeziehung',\"Finanzverm\u00f6gen mehr als <br>100'000 Franken\",'Monatseinkommen mehr als <br>9000 Franken','Verf\u00fcgen \u00fcber Finanzwissen <br>(3 von 3 Fragen korrekt beantwortet)','Haben ein Vorsorgekonto','Haben ein Wertschriftendepot'],\n            title: {\n                text: null\n            }\n        },\n        yAxis: {\n            min: 0,\n            title: {\n                text: ''\n            },\n            labels: {                \nformat: '{value}%'\n            },\n            \n        },\n        tooltip: {\n            valueSuffix: '%'\n        },\n        plotOptions: {\n            bar: {\n                dataLabels: {\n                    enabled: false\n                }\n            }\n        },\n       \n        credits: {\n            enabled: false\n        },\n        series: [ {\n            name: 'Ohne Hypothekarkredit',\n            data: [52,23,29,44,30,30]\n        },\n        {\n            name: 'Mit Hypothekarkredit',\n            data: [68,35,43,57,54,43]\n        }]\n    });\n});\n<\/script>\n&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n<span class=\"text__legend\">Anmerkung: Haushalte mit einem Hypothekarkredit = 687. Haushalte ohne Hypothekarkredit = 794. Die Werte in den Balken entsprechen dem Durchschnitt der jeweiligen Kategorie.<\/span>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n<span class=\"text__quelle--ground\">Quelle: Brown und Hoffmann (2016)<\/span>&#13;<\/p>\n<h2>Wer Fachwissen hat, vergleicht die Angebote eher<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nUm ein genaueres Bild von Kundenbeziehungen im Hypothekarmarkt zu zeichnen, beinhaltet die Studie eine n\u00e4here Untersuchung von Haushalten, die einen Hypothekarkredit haben und gleichzeitig mindestens zwei Bankbeziehungen aufweisen. Dies trifft auf 470 Haushalte in der Stichprobe, beziehungsweise 68% aller Haushalte mit einem Hypothekarkredit, zu. Bei diesen Haushalten kann man im Detail untersuchen, ob sie den Hypothekarkredit bei ihrer Hausbank halten oder als sogenanntes Stand-Alone-Produkt bei einer anderen Bank f\u00fchren.&#13;<\/p>\n<h3 class=\"text__graphic-title\">Abb. 2: Wie Haushalte ihre Bankbeziehungen nutzen<\/h3>\n<p>&#13;<br \/>\n<div class=\"chart chart--normal\" id=\"brown_hoffmann_2_de\"><\/div>\n<script>\n$(function () {\n    $('#brown_hoffmann_2_de').highcharts({\n        chart: {\n            type: 'bar'\n        },\n        title: {\n            text: ''\n        },\n        subtitle: {\n            text: ''\n        },\n        xAxis: {\n            categories: ['Bankbeziehung seit mehr als 10 Jahren','Distanz zur Bank weniger als 5 km','Hauptkonto f\u00fcr Zahlungseing\u00e4nge','Hauptkonto f\u00fcr Zahlungsausg\u00e4nge','Hauptkonto f\u00fcr Bancomatbez\u00fcge','Haupkonto f\u00fcr Sparen','Hauptkonto f\u00fcr Vorsorgesparen'],\n            title: {\n                text: null\n            }\n        },\n        yAxis: {\n            min: 0,\n            title: {\n                text: ''\n            },\n            labels: {                \nformat: '{value}%'\n            },\n            \n        },\n        tooltip: {\n            valueSuffix: '%'\n        },\n        plotOptions: {\n            bar: {\n                dataLabels: {\n                    enabled: false\n                }\n            }\n        },\n       \n        credits: {\n            enabled: false\n        },\n        series: [ {\n            name: 'Bank ohne Hypothekarbeziehung',\n            data: [70,51,32,31,34,24,9]\n        },\n        {\n            name: 'Hypothekarbank',\n            data: [63,67,43,43,38,46,37]\n        }]\n    });\n});\n<\/script>\n&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n<span class=\"text__legend\">Anmerkung: 470 Haushalte wurden zu ihren Bankbeziehungen befragt. Alle befragten Haushalte verf\u00fcgen \u00fcber einen Hypothekarkredit und mehrere Bankbeziehungen. Beziehungen mit Hypothekarkredit = 540, Beziehungen ohne Hypothekarkredit = 688. Die Werte in den Balken entsprechen dem Durchschnitt der jeweiligen Kategorie.<\/span>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n<span class=\"text__quelle--ground\">Quelle: Brown und Hoffmann (2016)<\/span>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDie Analyse zeigt, dass Hypothekarkredite kaum als Stand-Alone-Produkte in einer separaten Bankbeziehung gehalten werden. Vergleicht man die Bankbeziehung mit und ohne Hypothekarkredit f\u00fcr die gleichen Haushalte, zeigt sich ein klares Bild (<em>Abbildung 2<\/em>). Die Bank, mit welcher die Haushalte eine Hypothekarbeziehung pflegen, wird auch \u00f6fter f\u00fcr Sparprodukte und Zahlungsdienstleistungen benutzt. Die Hypothekarbank ist in der Regel auch geografisch n\u00e4her gelegen als die anderen Banken, bei denen die Haushalte nur Kontos f\u00fchren. Allerdings zeigt sich bei der Dauer der Bankbeziehung ein anderes Muster: Bankbeziehungen mit Hypothekarkrediten sind meist etwas j\u00fcnger als Bankbeziehungen ohne solche Kredite. Insgesamt deuten diese Resultate darauf hin, dass Personen in der Schweiz eine gemeinsame Hausbank w\u00e4hlen, wenn sie zusammenziehen und einen Haushalt gr\u00fcnden. Bei dieser Hausbank wird dann in der Regel auch ein Hypothekarkredit bezogen, falls der Haushalt ein Eigenheim kauft.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nNicht alle Kreditnehmer haben jedoch eine gleich starke Bindung zu ihrer Hausbank. So zeigt die Analyse, dass Haushalte mit hohem Verm\u00f6gen beziehungsweise mit hohem Finanzwissen eher eine Hypothek bei einer weit entfernten Bank aufnehmen. Dies deutet darauf hin, dass die Wahl der Hypothekarbank in der Regel nach unmittelbarer Verf\u00fcgbarkeit erfolgt. Nur finanziell erfahrene Haushalte scheinen gr\u00f6ssere Anstrengungen bei der Suche nach einem m\u00f6glicherweise g\u00fcnstigeren Hypothekarkredit zu unternehmen. Ein Blick auf die Kundenstruktur von Hypothekenvermittlern wie etwa Moneypark best\u00e4tigt dieses Bild.&#13;<\/p>\n<h2>Funktioniert der Wettbewerb im Hypothekarmarkt?<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nDie Kundenbeziehungen im Schweizer Hypothekarmarkt sind heute noch weitgehend stabil. Dies verheisst Gutes f\u00fcr das Kredit-, Zins- und Liquidit\u00e4tsrisiko der Banken und somit f\u00fcr die Finanzstabilit\u00e4t in der Schweiz. Gleichzeitig muss man die Frage stellen, inwiefern der Wettbewerb im hiesigen Hypothekarkreditmarkt tats\u00e4chlich spielen kann, wenn die Verf\u00fcgbarkeit und die Annehmlichkeit von Hypothekarbanken wesentliche Kriterien bei der Wahl des Anbieters sind. Deshalb wird es interessant sein, zu beobachten, wie lange sich diese Tr\u00e4gheit h\u00e4lt, wenn neue Anbieter wie etwa Versicherungen oder Pensionskassen und neue Kreditvermittler den Markt beleben.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n&nbsp;&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n&nbsp;<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">Siehe: Schweizerische Nationalbank, Bankenstatistisches Monatsheft. Mehr als drei Viertel der inl\u00e4ndischen Firmenkredite bestehen ebenfalls aus Hypothekarforderungen.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_2\" class=\"footnote--item\">Siehe Puri, M., J. Rocholl und S. Steffen (2013). What Kinds of Bank-Client Relationships Matter in Reducing Loan Defaults and Why? Zu finden auf <a href='http:\/\/papers.ssrn.com\/sol3\/papers.cfm?abstract_id=1572673' target=\"_blank\">Ssrn.com<\/a>.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_3\" class=\"footnote--item\">Brown, Martin und Matthias Hoffmann (2016). Relationship Banking in the Residential Mortgage Market? Evidence from Switzerland. Swiss Journal of Economics and Statistics.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Hypothekarmarkt f\u00fcr Privatpersonen ist mit grossem Vorsprung das wichtigste Segment im schweizerischen Kreditmarkt. Ende 2014 betrug das Gesamtvolumen der ausstehenden Hypothekarkredite an Privatpersonen 661 Milliarden Franken. 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Eine neue Studie der Universit\u00e4t St. Gallen hat erstmals die Kundenbeziehung im schweizerischen Hypothekarmarkt untersucht. Die Analyse basiert auf einer Umfrage von rund 1500 Deutschschweizer Haushalten im Jahr 2011. Haushalte mit einem Hypothekarkredit weisen in der Regel mehr Bankbeziehungen auf als jene ohne Hypothekarkredit. Dies bedeutet aber nicht, dass Hypothekarkredite sogenannte Stand-Alone-Produkte sind. Ganz im Gegenteil: Hypothekarkredite werden mehrheitlich bei Banken aufgenommen, die geografisch nahe gelegen sind und bei denen Haushalte auch sparen oder regelm\u00e4ssige Zahlungen ausf\u00fchren lassen. Die Ergebnisse lassen zudem vermuten, dass die Wahl der Hypothekarbank in der Regel nach dem Kriterium der Verf\u00fcgbarkeit vorgenommen wird. Erst bei Haushalten mit hohem Verm\u00f6gen und gutem Finanzwissen scheint der Faktor Verf\u00fcgbarkeit eine geringere Bedeutung zu haben.","magazine_issue":"06-2016","seco_author_reccomended_post":null,"redaktoren":[3988,0],"korrektor":4139,"planned_publication_date":"20160526","original_files":[{"file":112977},{"file":112981}],"external_release_for_author":"20160430","external_release_for_author_time":"00:00:00","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/exedit\/5706727a72328"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/112962"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4248"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=112962"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/112962\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":126612,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/112962\/revisions\/126612"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4139"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3988"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/0"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4409"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4248"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/29324"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=112962"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=112962"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=112962"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=112962"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=112962"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=112962"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}