{"id":113464,"date":"2016-04-27T16:23:56","date_gmt":"2016-04-27T16:23:56","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/2016\/04\/gerber-franz-05-2016\/"},"modified":"2023-08-23T23:10:10","modified_gmt":"2023-08-23T21:10:10","slug":"gerber-05-2016","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2016\/04\/gerber-05-2016\/","title":{"rendered":"Schweizer Start-ups in der Poleposition"},"content":{"rendered":"<p>Wir leben immer l\u00e4nger, die Gesellschaft wird stetig \u00e4lter. In drei Jahrzehnten wird ein Drittel der Schweizer Bev\u00f6lkerung \u00fcber 65 Jahre alt sein. Dieser Gewinn an Lebensjahren hat seinen Preis: Altersbedingte Krankheiten wie Krebs, Diabetes oder Demenz und damit die Nachfrage nach medizinischer Behandlung werden stark zunehmen. Gesucht sind deshalb Innovationen f\u00fcr verbesserte Prothesen und Implantate, f\u00fcr automatisierte Operationstechniken und neue Medikamente.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nMinimalinvasive Eingriffe machen auch vor unserem heikelsten Sinnesorgan nicht halt: dem Auge. Mit winzigen Robotern, kleiner als ein Millimeter, wollen Forschende des Instituts f\u00fcr Robotik und Intelligente Systeme der ETH Z\u00fcrich k\u00fcnftig Augenkrankheiten schonender behandeln. Gesteuert werden die in den Glask\u00f6rper injizierten Winzlinge durch Magnetfelder. Mit dem Joystick l\u00e4sst sich die Magnetfeldrichtung \u00e4ndern und so die Mikroroboter bis an die Netzhaut lenken. Dort k\u00f6nnen sie Operationen wirksam unterst\u00fctzen und Medikamente dosiert abgeben.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDiese ETH-Technologie zur elektromagnetischen Steuerung von Mikrorobotern macht sich das Spin-off Aeon Scientific zunutze. Das Unternehmen entwickelt in Schlieren bei Z\u00fcrich zusammen mit \u00c4rzten neuartige medizinische Ausr\u00fcstungen, beispielsweise zur wirksameren Behandlung von Herzrhythmusst\u00f6rungen mit gelenktem Katheter. Ein gut funktionierendes Team sei ein zentraler Erfolgsfaktor, sagt Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Dominik Bell.&#13;<\/p>\n<h3><strong>Menschliches Gewebe aus Drucker&#13;<br \/>\n<\/strong><\/h3>\n<p>&#13;<br \/>\n3-D-Drucker erzeugen nicht bloss leblose Gegenst\u00e4nde, sondern auch menschliches Gewebe, vielleicht in Zukunft sogar ganze Organe wie Niere, Herz oder Lunge. Die Z\u00fcrcher Hochschule f\u00fcr Angewandte Wissenschaften (ZHAW) in W\u00e4denswil und die Biomedizinfirma Regenhu im freiburgischen Villaz-St-Pierre realisieren mehrere solche sogenannten Bioprinting-Projekte, an denen auch grosse Pharmakonzerne wie Roche und Novartis beteiligt sind. Mit Print-Gewebe suchen die Forschenden nach besseren Wirkstoffen gegen Muskel- und Sehnenerkrankungen und erwarten dabei weniger Tierversuche und tiefere Kosten.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nEin weiterer Trend ist die personalisierte Medizin, wo aufgrund genetischer Messgr\u00f6ssen Therapien auf das jeweilige Krankheitsbild abgestimmt werden k\u00f6nnen. Damit lassen sich Wirksamkeit und Nebenwirkungen von Medikamenten treffender vorhersagen sowie unn\u00f6tige Behandlungen und Folgekosten reduzieren.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nIn der personalisierten Medizin m\u00fcssen die Medikamente pr\u00e4zise, sicher und zeitgenau verabreicht werden: Sensile Medical im solothurnischen H\u00e4gendorf entwickelt Mikropumpen, mit denen sich fl\u00fcssige Arzneien selbst \u00fcber mehrere Tage schmerzfrei injizieren lassen. Die bloss zwei Zentimeter lange Pumpe funktioniert \u00e4usserst genau und verl\u00e4sslich. Damit will man effektivere Therapien zu gleichen oder sogar geringeren Kosten erzielen. Auch sollen die Hightech-Pumpen den Patienten ihren Alltag erleichtern. \u00abDie Verbesserung der Lebenssituation von schwer erkrankten Menschen ist f\u00fcr uns ein starker Antrieb\u00bb, sagt Sandra de Haan, Gesch\u00e4ftsentwicklerin des Start-ups.&#13;<\/p>\n<h2><strong>Innovation als Chance f\u00fcr die Industrie<\/strong><\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nWeltweit wird die Industrie digital umgestaltet, Experten sprechen von der \u00abvierten industriellen Revolution\u00bb. Die Vernetzung zu einem Internet der Dinge, Daten, Dienste und Menschen wird die Produktionsarbeit der Zukunft pr\u00e4gen. Fortschritte in Robotik und k\u00fcnstlicher Intelligenz werden gem\u00e4ss Voraussagen global Millionen und in der Schweiz Zehntausende von Arbeitspl\u00e4tzen vernichten.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nInnovationen bergen aber auch die Chance, neue Jobs zu schaffen. Die Schweiz mit ihrer grossz\u00fcgig finanzierten \u00f6ffentlichen Forschung und einem bew\u00e4hrten Bildungssystem biete da optimale Voraussetzungen, sagen Wirtschaftsfachleute. Im Vordergrund stehen Bereiche wie vollautomatisierte B\u00fcro-, Fertigungs- und Antriebstechniken sowie eine benutzerfreundliche, h\u00f6chst zuverl\u00e4ssige Sicherheitstechnik gegen Cybercrime.&#13;<\/p>\n<h3><strong>Halbleiter f\u00fcr 3-D-Kameras <\/strong><\/h3>\n<p>&#13;<br \/>\nDamit selbstfahrende Autos, smarte Staubsauger und zahlreiche Anwendungen der virtuellen Realit\u00e4t fehlerfrei funktionieren, ben\u00f6tigen sie zur Distanzmessung leistungsf\u00e4hige 3-D-Kameras. Diese funktionieren mit dem f\u00fcrs menschliche Auge unsichtbaren Infrarotlicht. Die St. Galler Firma Espros Photonics in Sargans ist spezialisiert auf optische Detektoren und hat eine Silizium-Halbleitertechnologie f\u00fcr 3-D-Outdoor-Kameras entwickelt, die im Vergleich zu herk\u00f6mmlichen Produkten im Infrarotlicht bis zu 50-mal empfindlicher ist.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDie Position der Venen am Handgelenk bleibt zeitlebens unver\u00e4ndert und ist bei jedem Menschen unterschiedlich. Daher l\u00e4sst sich die Identit\u00e4t einer Person anhand ihres einzigartigen Venenmusters sicher pr\u00fcfen. Zur Authentifikation dient ein Sensor, der in ein Uhrenarmband eingesetzt wird. Onlinezahlungen, E-Banking, Logins, Zugangskontrollen und viele andere elektronische Identit\u00e4tspr\u00fcfungen werden dadurch ohne umst\u00e4ndliche Passw\u00f6rter, PINs, Karten oder Schl\u00fcssel m\u00f6glich. Das Start-up Biowatch in Martigny will nun das biometrische Identifizierungssystem in marktreife Produkte umsetzen.&#13;<\/p>\n<h2><strong>Mit Technologien zu mehr Nachhaltigkeit<\/strong><\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nEine nachhaltige Entwicklung dr\u00e4ngt grunds\u00e4tzlich auf die Reduktion von Treibhausgasen, Energie, Wasser und Schadstoffen. Klimawandel und Luftverschmutzung erfordern auf lange Sicht einen weltweiten Ausstieg aus den fossilen Energien. Eine markant effizientere und erneuerbare Energieanwendung l\u00e4sst sich mit raffinierten Technologien verwirklichen.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDas Spin-off der ETH Lausanne Less (Light Efficient Systems) hat bewiesen, dass sein ultrad\u00fcnnes, extrem helles und gleichm\u00e4ssig ausstrahlendes Beleuchtungssystem eine ernsthafte Alternative zu den herk\u00f6mmlichen LEDs ist. \u00abIn unsere Produkte stecken wir viel Neugier, Leidenschaft und Unternehmergeist\u00bb, sagt Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Yann Tissot, Doktor in Fotonik der ETH Lausanne. Die neue Generation qualitativ hochstehender Lichtanlagen basiert auf nanostrukturiertem Fiber (Faserstoff) von der Dicke eines menschlichen Haares, was ein praktisch unbegrenztes Designpotenzial offenbart.&#13;<\/p>\n<h3><strong>CO<sub>2<\/sub>-freie Geb\u00e4udetechnik<\/strong><\/h3>\n<p>&#13;<br \/>\nDas Gesamtsystem der Firmenallianz 2SOL, ebenfalls aus Schlieren, versorgt Geb\u00e4ude emissionsfrei mit Strom, W\u00e4rme und K\u00e4lte. Seine Kernelemente sind ein sogenannter Hybridkollektor zur Strom- und W\u00e4rmegewinnung, eine Erdw\u00e4rmesonde und eine W\u00e4rmepumpe. F\u00fcr den Betrieb wichtig ist auch die integrale Steuerung, die die einzelnen Elemente untereinander logisch verkn\u00fcpft. Alle Komponenten sind erprobte Ger\u00e4te, die in mehreren Pioniergeb\u00e4uden erfolgreich eingesetzt sind. Vater der 2SOL-Innovation ist der emeritierte ETH-Professor Hansj\u00fcrg Leibundgut. Zusammen mit 40 Hochschulkollegen lancierte er einen politischen Vorstoss, der Heizungen mit fossilen Brennstoffen im Kanton Z\u00fcrich verbieten will.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDer Ruf nach mehr Nachhaltigkeit ert\u00f6nt auch bei der Nahrung. Verlangt werden weniger Energieaufwand bei der Produktion (inkl. Transport und Verpackung), ein geringerer Wasserverbrauch sowie weniger D\u00fcngung und Pestizide. Zudem steigen die qualitativen Anspr\u00fcche an die Lebensmittel: Konsumenten bevorzugen zunehmend Frischprodukte aus dem Biolandbau. Die Schweiz hat hier ebenfalls innovative Produkte und Verfahren vorzuweisen. So z\u00fcchtet die bundeseigene Forschungsanstalt Agroscope im Lausanner Vorort Pully neue pilzresistente Traubensorten, die komplexe Weine ergeben sollen.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nAm Z\u00fcrichsee modernisiert man die proteinreiche K\u00fcche der australischen Aborigines: Das ZHAW-Start-up Entolog in W\u00e4denswil hat eine Technologie erforscht, die das enorme Potenzial der Verwendung von Insekten als Nahrung erschliesst. Aus Insekten werden Proteine und Nahrungsmittelbestandteile f\u00fcr die Industrie extrahiert, die nicht nur g\u00fcnstiger sind als bis anhin \u00fcbliche tierische Eiweisslieferanten, sondern auch reich an unges\u00e4ttigten Fetts\u00e4uren. Damit ber\u00fccksichtigt das Jungunternehmen gleichzeitig mehrere globale Herausforderungen wie die steigende Nachfrage nach proteinhaltigen Lebensmitteln und fruchtbarem Land, sinkende Wasserressourcen sowie steigende CO<sub>2<\/sub>-Emissionen. Mit ihrem Insektenriegel wollen die Food-Tech-Studenten ferner demonstrieren, dass auch Insekten gut schmecken.&#13;<\/p>\n<h2><strong>Digitale Technologien ver\u00e4ndern Finanzbranche<\/strong><\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nDie Schweiz ist eines der Weltzentren der Finanzwirtschaft. Hiesige Banken und Versicherungen sind stark und erfolgreich im globalen Gesch\u00e4ft eingebunden. Doch auch die Finanzbranche wird zusehends von der Digitalisierung erfasst und muss sich k\u00fcnftig vermehrt mit Innovationen auf dem Markt behaupten.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDie Pensionskassen in der Schweiz verwalten rund 750 Milliarden Franken. Damit die Renten auch langfristig gew\u00e4hrleistet sind, muss das stolze Verm\u00f6gen bestm\u00f6glich bewirtschaftet werden. Angesichts tiefer Zinsen und unsicherer Aktienm\u00e4rkte sind innovative Methoden gefragt. Unter Einbezug neuster Forschungsresultate will die Firma Aaaccell eine dynamische Portfolio-Optimierung bereitstellen, die mit realit\u00e4tsnahen Modellen die Risiken minimieren soll. \u00abWir profitieren dabei von der Zusammenarbeit mit Spitzenwissenschaftlern aus ETH und Universit\u00e4ten\u00bb, sagt Erich Walter Farkas, Professor f\u00fcr Quantitative Finanzen der Universit\u00e4t Z\u00fcrich und Mitglied der Gesch\u00e4ftsleitung des Spin-offs. Noch stehe man am Anfang, doch die Nachfrage nach unabh\u00e4ngigen und wissenschaftlich gepr\u00e4gten Finanzdienstleistungen steige markant.&#13;<\/p>\n<h3>Geldtransaktionen \u00fcber das Handy<\/h3>\n<p>&#13;<br \/>\nTechnologischer Fortschritt beschr\u00e4nkt sich nicht auf die reichen L\u00e4nder des Nordens: Auch auf der S\u00fcdhalbkugel braucht es Innovationen, um dort Entwicklungschancen zu bieten. Mehr als zwei Milliarden Menschen beziehungsweise 27 Prozent der Weltbev\u00f6lkerung haben keinen Zugang zu Banken, Versicherungen oder Kreditinstituten. Diese Benachteiligung bei Geldangelegenheiten hat negative Folgen auf die Finanzen der betroffenen Leute. Der Bargeldverkehr kostet Zeit und Energie, auch sind Kredite bei traditionellen Pfandleihern teurer als bei Banken.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDas Unternehmen Monetas in Zug zielt mit seiner globalen Ausrichtung auf diesen Riesenmarkt. Der 2012 gegr\u00fcndete Betrieb hat sich mit elektronischen Geldtransaktionen profiliert, die dank einer neuartigen Verschl\u00fcsselungstechnik im Vergleich zu bisherigen Methoden mehrfach schneller, deutlich sicherer und billiger sind. Derzeit wird das Verfahren in einem Pilotprojekt f\u00fcr die tunesische Post getestet. Mit zw\u00f6lf L\u00e4ndern in Schwarzafrika wurden bereits Vorvertr\u00e4ge abgeschlossen.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nZiel ist es, digitale Vertragsplattformen zu schaffen, die neben Zahlungen auch weitere Finanzgesch\u00e4fte wie Sparpl\u00e4ne oder Versicherungen einschliessen. F\u00fcr solche Anwendungen bestens geeignet ist das weitverbreitete Mobiltelefon. \u00abWir erhoffen uns mit dieser Digitalisierung der Gesellschaft einen wesentlichen Entwicklungsschub\u00bb, sagt Vitus Ammann, Marketingchef von Monetas. Geldtransaktionen seien zwar ein wichtiger Treiber, aber profitieren w\u00fcrden schliesslich auch das Gesundheitswesen und die Bildung.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir leben immer l\u00e4nger, die Gesellschaft wird stetig \u00e4lter. In drei Jahrzehnten wird ein Drittel der Schweizer Bev\u00f6lkerung \u00fcber 65 Jahre alt sein. 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Auch die Banken erhalten Konkurrenz: W\u00e4hrend ein Spin-off der Universit\u00e4t Z\u00fcrich auf die Verm\u00f6gensverwaltung zielt, hat ein Zuger Fintech-Unternehmen Zahlungen \u00fcber das Telefon in Entwicklungsl\u00e4ndern im Auge.","magazine_issue":"05-2016","seco_author_reccomended_post":null,"redaktoren":[4127,0],"korrektor":4139,"planned_publication_date":"20160428","original_files":[{"file":113479}],"external_release_for_author":"20160413","external_release_for_author_time":"00:00:00","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/exedit\/56ec0b1a6e82a"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/113464"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4401"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=113464"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/113464\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":126642,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/113464\/revisions\/126642"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4139"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/0"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4127"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4401"}],"acf:post":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/157165"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/156502"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/29884"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=113464"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=113464"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=113464"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=113464"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=113464"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=113464"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}