{"id":113519,"date":"2016-04-27T15:54:29","date_gmt":"2016-04-27T15:54:29","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/2016\/04\/balthasar-05-2016-franz\/"},"modified":"2023-08-23T23:10:24","modified_gmt":"2023-08-23T21:10:24","slug":"balthasar-05-2016","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2016\/04\/balthasar-05-2016\/","title":{"rendered":"Vielfalt an F\u00f6rderangeboten \u00fcberfordert Firmen"},"content":{"rendered":"<p>In der Schweiz sind zahlreiche \u00f6ffentliche und private Akteure in der Forschungs- und Innovationsf\u00f6rderung aktiv. In einer Bestandsaufnahme haben das Forschungsinstitut Interface und die Universit\u00e4t Genf insgesamt 93 kantonale, 14 regionale und 19 nationale Anbieter \u00f6ffentlicher Innovationsf\u00f6rderung identifiziert. Diese Aufz\u00e4hlung erhebt keinen Anspruch auf Vollst\u00e4ndigkeit (siehe <em>Kasten 1<\/em>).&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nBesonders viele Anbieter gibt es in der Westschweiz (siehe <em>Abbildung 1<\/em>). Durch die Auswertungen der regionalen Kooperationen konnten ausserdem die vier regionalen Schwerpunkte \u00abWestschweiz\u00bb, \u00abZentralschweiz\u00bb, \u00abNord&shy;schweiz\u00bb und \u00abOstschweiz\u00bb ausgemacht werden.&#13;<\/p>\n<h3 class=\"text__graphic-title\"><strong>Abb. 1: Innovationsf\u00f6rderung in den Kantonen und Regionen <\/strong><\/h3>\n<p>&#13;<br \/>\n<a href=\"http:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2016\/04\/Balthasar_Karte_1_DE.png\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-54012\" src=\"http:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2016\/04\/Balthasar_Karte_1_DE.png\" alt=\"Balthasar_Karte_1_DE\" width=\"2068\" height=\"1630\" \/><\/a>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n<span class=\"text__legend\">Anmerkung: Die Abbildung illustriert, wie viele Anbieter jeder Kanton aufweist und wie die Kantone im Rahmen regionaler F\u00f6rderaktivit\u00e4ten miteinander kooperieren. Die jeweilige Anzahl von Anbietern in einem Kanton ergibt sich aus der Zahl der Stellen, die in erster Linie in einem Kanton aktiv sind, sowie aus den Beteiligungen an regionalen F\u00f6rderangeboten. <\/span>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n<span class=\"text__quelle--ground\">Quelle: Erhebung: Interface und Universit\u00e4t Genf, Geometrie: BfS \/ Die Volkswirtschaft<\/span>&#13;<\/p>\n<h2>Kritische Stimmen aus der Westschweiz<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nAuf der Seite der Nachfragenden standen die Bed\u00fcrfnisse und die Erfahrungen besonders innovativer Unternehmen im Zentrum. Darunter werden Unternehmen verstanden, die f\u00fcr einen der wichtigen Schweizer Innovationspreise nominiert waren (zum methodischen Vorgehen <em>siehe Kasten 2<\/em>).&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDie Befragten sch\u00e4tzen die Wichtigkeit, aber auch den Nutzen \u00f6ffentlicher Innovationsf\u00f6rderung als eher hoch ein (siehe <em>Abbildung 2<\/em>). Dies trifft insbesondere auf diejenigen Unternehmen zu, welche bereits Unterst\u00fctzung in Anspruch genommen haben. Auff\u00e4llig ist: Mehrheitlich fehlt den Befragten eine \u00dcbersicht \u00fcber das Angebot; zudem beurteilen sie den Zugang zu den richtigen Anbietern \u00f6ffentlicher Innovationsf\u00f6rderung oft als schwierig. Besonders hoch ist die Unzufriedenheit bei Unternehmen, welche bisher keine F\u00f6rderung in Anspruch genommen haben.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDie Untersuchung macht weiter deutlich, dass insbesondere die Befragten aus der Westschweiz und dem Tessin die Koordination der Anbieter \u00f6ffentlicher Innovationsf\u00f6rderung kritisch beurteilen. Zehn (rund 60%) der antwortenden Unternehmen aus der lateinischen Schweiz sind der Meinung, dass die Anbieter auf den Ebenen Bund, Regionen und Kantonen schlecht aufeinander abgestimmt sind. In der Deutschschweiz sind 14 (rund 30%) der antwortenden Unternehmen dieser Meinung. Demgegen\u00fcber beklagen die Deutschschweizer \u2013 im Vergleich zur lateinischen Schweiz \u2013 h\u00e4ufiger die ungen\u00fcgende \u00dcbersicht \u00fcber die Anbieter. Zudem w\u00fcnschen sich die Deutschschweizer h\u00e4ufiger eine Beschr\u00e4nkung der Innovationsf\u00f6rderung auf die Optimierung der Rahmenbedingungen.&#13;<\/p>\n<h3 class=\"text__graphic-title\"><strong>Abb. 2: Einstellung von befragten Unternehmen gegen\u00fcber der \u00f6ffentlichen Innovationsf\u00f6rderung<\/strong><\/h3>\n<p>&#13;<br \/>\n<div class=\"chart chart--normal\" id=\"balthasar1_de\"><\/div>\n<script>\n$(function () {\n    $('#balthasar1_de').highcharts({\n        chart: {\n            type: 'bar'\n        },\n        title: {\n            text: ''\n        },\n        subtitle: {\n            text: ''\n        },\n        xAxis: {\n            categories: ['\u00dcbersicht fehlt', 'Innovationsf\u00f6rderung ist wichtig', 'Innovationsf\u00f6rderung auch<br> in finanzieller Form', 'Zugang ist schwierig zu finden', 'Nutzen der Innovationsf\u00f6rderung<br> ist hoch','Anbieter sind schlecht<br> aufeinander abgestimmt','F\u00f6rderung auf Rahmenbedingungen<br> beschr\u00e4nken','Anbieter erg\u00e4nzen sich gut','Innovationsf\u00f6rderung ist<br> Aufgabe der Kantone'],\n            title: {\n                text: null\n            }\n        },\n        yAxis: {\n            min: 0,\n            title: {\n                text: 'Zustimmung der Unternehmen'\n            },\n           labels: {                \nformat: '{value}%'\n            },\n        \n        },\n        tooltip: {\n            valueSuffix: '%'\n        },\n        plotOptions: {\n            bar: {\n                dataLabels: {\n                    enabled: false\n                }\n            }\n        },\n        \n        credits: {\n            enabled: false\n        },\n        series: [{\n            name: 'Gesamt',\ncolor: '#88c0d3',\n\n            data: [59,57,55,45,37,34,27,22,10]\n        }, {\n            name: 'F\u00f6rderung in Anspruch genommen',\ncolor: '#d2d803',\n\n            data: [35,86,75,23,54,28,11,33,4]\n        }, {\n            name: 'Keine F\u00f6rderung in Anspruch genommen',\ncolor: '#e84066',\n            data: [70,41,44,55,29,37,35,14,14]\n        }]\n    });\n});\n<\/script>\n&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n<span class=\"text__legend\">Anmerkung: Die Anzahl der Befragten variiert je nach Frage zwischen 70 und 81.<\/span>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n<span class=\"text__quelle--ground\">Quelle: Interface und Universit\u00e4t Genf \/ Die Volkswirtschaft<\/span>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nSchliesslich hat die Befragung ergeben: Zwei Drittel der f\u00fcr Innovationspreise nominierten Unternehmen hatten Kontakte zu Anbietern \u00f6ffentlicher Innovationsf\u00f6rderung. Die Zweckm\u00e4ssigkeit dieser Kontakte wird im Allgemeinen als hoch bewertet. Bemerkenswert ist: W\u00e4hrend die Unternehmen die Unterst\u00fctzung kantonaler und regionaler Anbieter besonders sch\u00e4tzen, bewerten sie die Unterst\u00fctzung durch nationale und internationale Anbieter zur\u00fcckhaltender. Zudem beurteilen die befragten Unternehmen den Nutzen \u00abweicher\u00bb Dienstleistungen wie Information und Beratung als \u00fcberdurchschnittlich hoch. Den Nutzen finanzieller Unterst\u00fctzung empfinden sie hingegen als bedeutend weniger hoch.&#13;<\/p>\n<h2><strong>\u00d6ffentliche Anbieter begr\u00fcssen Vielfalt<\/strong><\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nAn einem Expertenworkshop wurden letztes Jahr ausgew\u00e4hlte Ergebnisse der Untersuchung mit Fachleuten der kantonalen, der regionalen und der nationalen Innovationspolitik diskutiert.<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a> Dort teilten die Anbieter \u00f6ffentlicher Innovationsf\u00f6rderung den Eindruck einer Vielfalt von Innovationsakteuren zwar. Sie beurteilen diesen Umstand aber mehrheitlich als nicht problematisch. Vielmehr sehen sie darin eine Situation, welche konkurrenzf\u00f6rdernd wirkt. Gem\u00e4ss den Fachleuten sind die F\u00f6rderangebote auf den unterschiedlichen Staatsebenen (kantonal und regional, national, international) komplement\u00e4r, und die Zusammenarbeit funktioniert gut. Daher gibt es ihrer Ansicht nach kaum Handlungsbedarf in Richtung F\u00f6rderung von Transparenz und \u00dcbersichtlichkeit bei den innovationspolitischen Angeboten.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDemgegen\u00fcber fehlt den innovativen Unternehmen, welche sich an der Befragung beteiligt haben, eine \u00dcbersicht \u00fcber die Anbieter \u00f6ffentlicher Innovationsf\u00f6rderung mehrheitlich. Vor allem jene Unternehmen, die noch nie Unterst\u00fctzung beansprucht haben, sind der Meinung, die \u00dcbersicht sei ungen\u00fcgend. Es sei f\u00fcr sie schwierig, Zugang zu den richtigen Anbietern zu finden. Und: Die Angebote des Bundes wie auch jene der Kantone und Regionen erg\u00e4nzten sich nicht optimal.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDie vorliegende Studie erlaubt es nicht, die Frage, ob es notwendig ist, die Koordination \u00fcber die Anbieter \u00f6ffentlicher Innovationsf\u00f6rderung zu verbessern, abschliessend zu beantworten. Dazu sind die empirischen Grundlagen zu schmal. Allerdings ergeben sich sowohl aus der grossen Anzahl erfasster Anbieter als auch aus den Ergebnissen der Befragung Indizien daf\u00fcr, dass hinsichtlich \u00dcbersicht \u00fcber die Aktivit\u00e4ten \u00f6ffentlicher Innovationsf\u00f6rderung sowie deren Koordination Handlungsbedarf besteht.<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">Der Workshop unter der Leitung von Andreas Balthasar und Fr\u00e9d\u00e9ric Varone (Professor f\u00fcr Politikwissenschaft an der Universit\u00e4t Genf) fand am 22. April 2015 in Bern statt.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In der Schweiz sind zahlreiche \u00f6ffentliche und private Akteure in der Forschungs- und Innovationsf\u00f6rderung aktiv. 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Bei der Interpretation der Ergebnisse ist ausserdem zu beachten, dass die Datenbasis (Anzahl Anbieter) keine Aussagen \u00fcber die Intensit\u00e4t und die Qualit\u00e4t der Innovationsf\u00f6rderung in einem Kanton zul\u00e4sst."},{"kasten_title":"Kasten 2: Repr\u00e4sentative Umfrage bei Unternehmen","kasten_box":"Die Nachfrage besonders innovativer Unternehmen nach \u00f6ffentlicher Innovationsf\u00f6rderung wurde mittels einer Befragung von 317 Unternehmen erhoben, welche zwischen 2010 und 2014 f\u00fcr den Swiss Economic Award oder den Swiss Technology Award des Swiss Economic Forum, den Prix SVC des Swiss Venture Club oder den Schweizer Innovationspreis der Idee-Suisse nominiert waren. Der verwertbare R\u00fccklauf liegt bei 26 Prozent, was 82 Unternehmen entspricht. Die <em>Repr\u00e4sentativit\u00e4t <\/em>des Samples der nominierten Unternehmen konnte anhand einer Gegen\u00fcberstellung mit den Daten der Innovationsbefragung der KOF (Arvanitis et al. 2013) best\u00e4tigt werden. Bei der Interpretation der Ergebnisse muss ber\u00fccksichtigt werden, dass sich die Bed\u00fcrfnisse von Unternehmen stark unterscheiden k\u00f6nnen. 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Sowohl Experten \u00f6ffentlicher Innovationsf\u00f6rderung als auch f\u00fcr Innovationspreise nominierte Unternehmen teilen insgesamt die Einsch\u00e4tzung, dass es ein kaum \u00fcberschaubares Angebot an Dienstleistungen \u00f6ffentlicher Innovationsf\u00f6rderung gibt. Allerdings beurteilt die Anbieterseite diesen Umstand mehrheitlich als nicht problematisch. Vielmehr wird argumentiert, die Vielfalt f\u00f6rdere Konkurrenz und Qualit\u00e4t. Die befragten Unternehmen bewerten diesen Umstand dagegen kritisch. Vor allem jenen Unternehmen, die noch nie Unterst\u00fctzung beansprucht haben, fehlt eine \u00dcbersicht \u00fcber die Anbieter \u00f6ffentlicher Innovationsf\u00f6rderung.","magazine_issue":"05-2016","seco_author_reccomended_post":null,"redaktoren":[4127,0],"korrektor":4139,"planned_publication_date":"20160428","original_files":[{"file":113534},{"file":113538}],"external_release_for_author":"20160329","external_release_for_author_time":"00:00:00","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/exedit\/56b9c4399f81c"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/113519"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4187"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=113519"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/113519\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":126645,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/113519\/revisions\/126645"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4139"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4127"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/0"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4383"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4187"}],"acf:post":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/157165"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/156502"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/29945"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=113519"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=113519"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=113519"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=113519"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=113519"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=113519"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}