{"id":115300,"date":"2015-10-26T06:55:39","date_gmt":"2015-10-26T06:55:39","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/2015\/10\/2015-11-gicot-franz\/"},"modified":"2024-04-18T15:30:33","modified_gmt":"2024-04-18T13:30:33","slug":"2015-11-gicot","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2015\/10\/2015-11-gicot\/","title":{"rendered":"Kunde steht im Zentrum"},"content":{"rendered":"<p>Die Digitalisierung bringt eine enorme F\u00fclle an neuen M\u00f6glichkeiten und integriert sich im Alltag. Nie zuvor konnten wir so effizient und organisiert leben. Jede technologische Zeitwende hat die Gesellschaft vor grunds\u00e4tzliche Ver\u00e4nderungen gestellt \u2013 schon die Erfindung von Eisenbahn oder Telefon. Auch bei der Mobiliar wird schon lange digitalisiert: Bereits vor sieben Jahren \u00f6ffneten sich alle Kan\u00e4le f\u00fcr den Kundenkontakt rund um die Uhr. Die Welt ist hybrid, eine Trennung zwischen digital und pers\u00f6nlich gibt es bei der Mobiliar nicht. Weiterhin steht die Pers\u00f6nlichkeit des Services im Zentrum \u2013 auch im digitalen Umfeld.<\/p>\n<p>Fr\u00fcher klebten auf Produkten Klebeetiketten, jeder Preis musste einzeln getippt werden. Heute sind Barcodes und Scanner selbstverst\u00e4ndlich, zudem sehen wir immer mehr Selbstbedienungskassen. Arbeit wird es immer geben, bloss die T\u00e4tigkeitsfelder verlagern sich.<\/p>\n<p>Die Mobiliar ist dank der Betreuung im ganzen Land nahe beim Kunden. Die Digitalisierung soll diesen pers\u00f6nlichen Kontakt noch verst\u00e4rken. Dazu muss dieselbe Information, also \u00abWas habe ich alles wie versichert, welche Sch\u00e4den sind noch offen, was wurde bereits unternommen usw.\u00bb \u2013 die \u00abKunden-Geschichte\u00bb \u2013 \u00fcberall und jederzeit auf dem neusten Stand vorhanden sein. Digitale Services sind keine Computerspiele, sie m\u00fcssen dem Kunden echten Mehrwert bringen.<\/p>\n<h2><strong>Kan\u00e4le aufeinander abstimmen <\/strong><\/h2>\n<p>Der Kunde will in jedem Fall den besten Service, ob er nun pers\u00f6nlich oder digital mit der Mobiliar verkehrt. Deshalb ist es wichtig, alle Kan\u00e4le genau aufeinander abzustimmen, sodass der Kunde immer die aktuellen Informationen erh\u00e4lt. Diese \u00abdurchg\u00e4ngige\u00bb Erlebniskette zu schmieden, ist eine anspruchsvolle Angelegenheit. Hinter jedem Kettenglied verstecken sich unz\u00e4hlige verschiedene Technologien, deren Alter teils Jahrzehnte auseinanderliegen. Andererseits braucht es auch die richtige Abstimmung der Prozesse. Es ist eine rollende Entwicklung, wobei sich die Mobiliar in den n\u00e4chsten Jahren auf vier Schwerpunkte konzentriert:<\/p>\n<ul>\n<li style=\"list-style-type: none;\">\n<ul>\n<li><em>Angebote und Zug\u00e4nge vernetzen und weiterentwickeln<\/em>. Der Schl\u00fcssel zum Erfolg ist die clevere Verbindung von digital und pers\u00f6nlich. Die Mobiliar entwickelt ihre Onlineservices vor allem f\u00fcr mobile Endger\u00e4te. Beispiele sind ein Pr\u00e4mienrechner f\u00fcr mobile Endger\u00e4te, die Weiterentwicklung der Mobiliar-App oder die E-Rechnung. Zudem sollen soziale Medien k\u00fcnftig noch aktiver bewirtschaftet werden.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li style=\"list-style-type: none;\">\n<ul>\n<li><em>Prozesse automatisieren und vereinfachen.<\/em> Wie k\u00f6nnen wir durch Digitalisierung effizienter werden? Projekte wie die neue Schadenplattform, die digitale Kundenablage, der elektronische Zahlungsverkehr oder das elektronische Kundendossier sollen konkrete L\u00f6sungen bieten.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li style=\"list-style-type: none;\">\n<ul>\n<li><em>Datenbasiert entscheiden.<\/em> Mehr und bessere Daten sollen helfen, noch bewusster zu entscheiden. Ebenso tr\u00e4gt die Zusammenarbeit mit Hochschulen k\u00fcnftig dazu bei, dass die Mobiliar mit dem richtigen Know-how noch schneller auf Marktver\u00e4nderungen reagieren kann.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li style=\"list-style-type: none;\">\n<ul>\n<li><em>Neue Arbeitsformen.<\/em> In der digitalen Welt gehen die Menschen anders miteinander um \u2013 pers\u00f6nlich, aber auch virtuell. Nicht alle Teilnehmer sind pers\u00f6nlich anwesend, einige werden telefonisch oder per Videoverbindung zugeschaltet. Entscheide werden schneller gef\u00e4llt, was neue Formen der Zusammenarbeit bedingt. Kurz: Die alte B\u00fcrowelt gen\u00fcgt diesen Anspr\u00fcchen nicht mehr. So arbeitet der IT-Betrieb auf der Direktion in modernen B\u00fcror\u00e4umen, und im Projekt Work@mobi werden weitere neue Pilotprojekte erarbeitet und getestet.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wir alle k\u00f6nnen gar nicht mehr anders, als jeden Tag digital zu denken, und d\u00fcrfen uns dabei auf Neuentwicklungen freuen.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Digitalisierung bringt eine enorme F\u00fclle an neuen M\u00f6glichkeiten und integriert sich im Alltag. Nie zuvor konnten wir so effizient und organisiert leben. Jede technologische Zeitwende hat die Gesellschaft vor grunds\u00e4tzliche Ver\u00e4nderungen gestellt \u2013 schon die Erfindung von Eisenbahn oder Telefon. 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