{"id":115448,"date":"2015-09-24T10:05:51","date_gmt":"2015-09-24T10:05:51","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/2015\/09\/une-amelioration-du-systeme-informatique-simplifie-les-dedouanements\/"},"modified":"2023-08-23T23:12:31","modified_gmt":"2023-08-23T21:12:31","slug":"bessere-it-systeme-erleichtern-zollabfertigung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2015\/09\/bessere-it-systeme-erleichtern-zollabfertigung\/","title":{"rendered":"Bessere IT-Systeme erleichtern Zollabfertigung"},"content":{"rendered":"<p>T\u00e4glich \u00fcberqueren mehrere Hunderttausend Tonnen G\u00fcter auf Strasse und Schiene, auf dem Wasser- oder dem Luftweg oder auch \u00fcber Pipelines die Schweizer Grenze. Dabei muss die Eidgen\u00f6ssische Zollverwal&shy;tung (EZV) unterschiedlichen Verpflichtungen nachkommen. Zum einen hat sie den gesetzlichen Auftrag, einen Teil der Einnahmen des Bundes zu sichern \u2013 im Jahr 2014 waren das 23,6 Milliarden Franken. Weiter muss sie gew\u00e4hrleisten, dass auch nicht zollrechtliche Erlasse etwa in den Bereichen Sicherheit, Umwelt und Gesundheit eingehalten werden. Schliesslich muss sie den Grenz\u00fcbertritt von Waren er&shy;leichtern und damit zur St\u00e4rkung des Wirtschafts&shy;standorts Schweiz beitragen.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nIm internationalen Vergleich sind die schweizerischen Zollverfahren zwar effizient und kosteng\u00fcnstig. Aus Sicht von Importeuren und Exporteuren, Spediteuren, Transportunternehmen oder Reisenden stellt der administrative Aufwand bei der Zollabfertigung dennoch eine erhebliche Belastung dar.&#13;<\/p>\n<h2><strong>IT-Applikationen m\u00fcssen verbessert werden<\/strong><\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nEine Studie<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a>\u00a0der EZV mit dem Titel \u00abRedesign Fracht\u00bb hat gezeigt: Die aktuellen Applikationen gen\u00fcgen den heutigen Anforderungen nicht mehr (siehe <em>Kasten <\/em>und<em> Abbildung<\/em>)<a href=\"#footnote_2\" id=\"footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor\">[2]<\/a>. Ihre Wartung wird aufgrund der Verwendung von mehreren, teilweise redundanten Technologien immer kostspieliger. Zudem ist die Entwicklung zuk\u00fcnftiger Funktionen schwer zu bew\u00e4ltigen.&#13;<\/p>\n<h3 class=\"text__graphic-title\">Aufbau der Studie \u00abRedesign Fracht\u00bb<\/h3>\n<p>&#13;<br \/>\n<a href=\"http:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2015\/09\/Abb1_chesaux_DE_neu.png\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-38276\" src=\"http:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2015\/09\/Abb1_chesaux_DE_neu.png\" alt=\"Abb1_chesaux_DE_neu\" width=\"2982\" height=\"579\" \/><\/a>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n<span class=\"text__quelle--ground\">Quelle: EZV \/ Die Volkswirtschaft&#13;<br \/>\n<\/span>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nW\u00e4hrend die Gesch\u00e4ftsarchitektur (\u00abBusiness-Landkarte\u00bb) keine gr\u00f6sseren Anpassungen erfordert, muss die Anwendungsarchitektur vollst\u00e4ndig neu gestaltet werden. Hier gibt es zwei Optionen: Entweder wird die bestehende \u00abE-Dec\u00bb-Applikation schrittweise verbessert, wodurch die Risiken bei der Migration vermindert werden, oder eine neue Standardanwendung wird entwickelt<a href=\"#footnote_3\" id=\"footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor\">[3]<\/a>.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDie Anforderungen werden auf nationaler und internationaler Ebene weiter steigen \u2013 und gleichzeitig verlangt die wirtschaftliche Situation eine Senkung der Kosten. Deshalb wird es f\u00fcr alle Beteiligten darum gehen, die Effizienz zu verbessern. Die Zollabfertigung von Waren muss optimiert werden, damit sie einfacher, schneller und g\u00fcnstiger wird. Falls n\u00f6tig, ist eine \u00c4nderung der gesetzlichen Grundlagen nicht ausgeschlossen.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nEs ist geplant, ein einziges Zollabfertigungssystem zu schaffen, welches Einfuhr, Ausfuhr, Transit, vor\u00fcbergehende Verwendung, Veredelung und Zolllager umfasst. Das System soll das gesamte Zollverfahren abdecken \u2013 also bereits ab der summarischen Anmeldung (Warenausweis in elektronischer Form, gegebenenfalls in Koordination und Zusammenarbeit mit ausl\u00e4ndischen Zollverwaltungen in nebeneinanderliegenden Grenzabfertigungsstellen) bis zur Ausstellung und Er\u00f6ffnung der Veranlagungsverf\u00fcgung. Weiter muss es die vollst\u00e4ndige elektronische Unterst\u00fctzung der Zollverfahren erm\u00f6glichen, indem alle f\u00fcr die Zollabfertigung erforderlichen Dokumente wie Formulare, Bewilligungen, Begleitdokumente usw. erfasst werden. Weniger handschriftliche Arbeiten, Unterst\u00fctzung beim Erfassen von Formularen, zus\u00e4tzliche Online-Informationen und ein erleichterter Zugriff auf vorherige Zollanmeldungen sollen das System zudem benutzerfreundlicher und interaktiver machen.&#13;<\/p>\n<h2><strong>Zoll-App f\u00fcr Reisende<\/strong><\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nAngesichts dieser Zielsetzungen muss die EZV die Standardisierung der Verfahren vorantreiben. Dadurch k\u00f6nnen die Zollbeteiligten sicher sein, dass in der ganzen Schweiz einheitliche Praktiken angewendet werden und alle gleichbehandelt werden. Reisende gehen ebenfalls nicht vergessen: Sie sollen \u00fcber eine Zoll-App f\u00fcr Smartphones und Tablets die M\u00f6glichkeit erhalten, allf\u00e4llige Einfuhrabgaben f\u00fcr private, im Ausland gekaufte Waren bereits vor der Grenze zu begleichen.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nWer eine Vielzahl von Zollaktivit\u00e4ten durch&shy;f\u00fchrt, muss in einer ersten Phase zweifellos in die Entwicklung seiner Informatiksysteme investieren, damit er von allen oben erw\u00e4hnten Vorteilen profitieren kann. Die EZV beabsichtigt jedoch, den KMU, deren Zollaktivit\u00e4ten sich in Grenzen halten, investitionsfrei eine direkt anwendbare, leistungsf\u00e4hige Applikation zur Verf\u00fcgung zu stellen. Alle Beteiligten sollen sich dabei auf leistungsf\u00e4hige, stabile Systeme und punktuelle Aktualisierungen verlassen k\u00f6nnen, die jeweils nur ein einziges System betreffen. Dies soll allen erm\u00f6glichen, beim Betrieb und bei der Wartung der Systeme sowie beim Schulungsaufwand zu sparen.&#13;<\/p>\n<h2><strong>Start im n\u00e4chsten Jahr<\/strong><\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nDie IT-Applikationen in der Zollabfertigung stellen zwar nur einen Teil der gesamten IT-Architektur der EZV dar. Ihre Optimierung und Integration tr\u00e4gt aber dazu bei, Doppelspurigkeiten zwischen verschiedenen Informatiksystemen innerhalb der EZV zu vermindern, beispielsweise im \u00abKundenmanagement\u00bb.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDie Ergebnisse der Studie \u00abRedesign Fracht\u00bb fliessen in die umfassende Migrationsplanung der EZV mit ein, die gegenw\u00e4rtig erarbeitet wird. Die entsprechenden Arbeiten werden Anfang 2016 beginnen. Bis Ende 2015 werden die in der Studie vorgesehenen Meilensteine an die Gesamtplanung angepasst.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nZu Beginn werden bestimmte Basissysteme auf eine neue Technologie migriert, bevor die Ausfuhr-, Einfuhr- und Transitverfahren aktualisiert werden. Danach folgt die Entwicklung der weiteren Zollverfahren (Veredelung und vor\u00fcbergehende Verwendung) und Spezialverzollungen.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDie Ziele und Interessen der EZV und der Zollbeteiligten sind manchmal unterschiedlich oder gar gegens\u00e4tzlich. Daher m\u00fcssen Kompromisse gefunden werden. Der Erfolg von \u00abRedesign Fracht\u00bb wird deshalb von einer engen Zusammenarbeit zwischen der EZV, dem Staatssekretariat f\u00fcr Wirtschaft (Seco) und den Zollbeteiligten abh\u00e4ngen, wobei das gemeinsame Ziel darin besteht, den Wirtschaftsstandort Schweiz zu st\u00e4rken.<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">Die EZV beauftragte den Autor im Dezember 2013 in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt f\u00fcr Informatik und Telekommunikation (BIT), dem Staatssekretariat f\u00fcr Wirtschaft (Seco) und einem Vertreter des Berner Beratungsunternehmens AWK Group, die Studie zu leiten. Diese wurde von Anfang 2014 bis Mai 2015 gem\u00e4ss dem international anerkannten Togaf-Ansatz durchgef\u00fchrt.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_2\" class=\"footnote--item\">Zollbeteiligte m\u00fcssen sich heute mit mehreren Modulen auseinandersetzen: E-Dec f\u00fcr Ein- und Ausfuhren, NCTS f\u00fcr Ausfuhren sowie NCTS f\u00fcr den internationalen und seit Kurzem auch f\u00fcr den nationalen Transit. Auch ein Ersatz von NCTS im Rahmen einer m\u00f6glichen Integration in die E-Dec-Plattform ist ein Thema. Hinzu kommt, dass aus der von der EZV in Zusammenarbeit mit dem Seco und Wirtschaftskreisen durchgef\u00fchrten Studie \u00abZollveranlagungsprozesse\u00bb (ZVP) \u00fcber 30 Vorschl\u00e4ge zur Optimierung der Zollverfahren hervorgegangen sind. Eine Umsetzung dieser Vorschl\u00e4ge w\u00fcrde Anpassungen aller bestehenden Systeme erfordern. Zudem w\u00fcrden sich gewisse Funktionen nur schwerlich in die verschiedenen verwendeten Technologien integrieren lassen, und die Anpassungen w\u00e4ren f\u00fcr die EZV und die Zollbeteiligten mit erheblichen Kosten verbunden.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_3\" class=\"footnote--item\">Zu E-Dec siehe Kasten und Fussnote 2. Eine erg\u00e4nzende Analyse f\u00fcr die zweite Option wird gegenw\u00e4rtig durchgef\u00fchrt.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>T\u00e4glich \u00fcberqueren mehrere Hunderttausend Tonnen G\u00fcter auf Strasse und Schiene, auf dem Wasser- oder dem Luftweg oder auch \u00fcber Pipelines die Schweizer Grenze. 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Zu Beginn des Jahrtausends kam ein weiteres Modul hinzu, mit dem die Einfuhr von kontingentierten landwirtschaftlichen Produkten \u00fcberwacht werden sollte.&#13;\n&#13;\n2001 nahm die Schweiz in Zusammenarbeit mit der Europ\u00e4ischen Kommission, den damaligen EG-Mitgliedstaaten und Norwegen die Applikation NCTS (Neues Computerisiertes Transit\u00adsystem) in Betrieb, die f\u00fcr das internationale Transitverfahren konzipiert wurde. In der Folge entwickelte die Schweiz ein spezielles, mit dem NCTS verbundenes Modul autonom weiter, welches die elektronische Abwicklung des Ausfuhrverfahrens erlaubte.&#13;\n&#13;\n2004 wurde das bis dahin veraltete Modell 90 durch die Applikation \u00abE-Dec\u00bb ersetzt. Schon damals verfolgte die EZV das Ziel, die verschiedenen Zollverfahren (Einfuhr, Ausfuhr und Transit) auf einer einzigen Plattform zusammenzufassen. F\u00fcnf Jahre sp\u00e4ter f\u00fchrte sie \u00abE-Dec Export\u00bb ein, behielt jedoch das NCTS-Modul Ausfuhr bei. Die NCTS-Applikation (f\u00fcr Transit- und Ausfuhrverfahren), die 2001 lanciert wurde, wird auch heute noch verwendet."}],"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":115451,"main_focus":[156587,157226],"serie_email":null,"frontpage_slider_bild":115455,"artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"25096","post_abstract":"Der administrative Aufwand bei der Zollabfertigung stellt f\u00fcr die Unternehmen eine erhebliche Belastung dar. Optimierungspotenzial bietet eine Modernisierung und Weiterentwicklung der IT-Systeme. Schon heute kann zwar ein Grossteil der Zollabfertigungen in elektronischer Form erledigt werden. Die Studie \u00abRedesign Fracht\u00bb der Eidgen\u00f6ssischen Zollverwaltung (EZV) hat aber gezeigt, dass sie ihre IT-Systeme anpassen muss. Die Herausforderung besteht nun darin, die verschiedenen Applikationen auf einer einzigen Plattform zusammenzufassen, bestehende Verfahren an der Grenze anzupassen oder neue zu planen (gegebenenfalls in Zusammenarbeit mit ausl\u00e4ndischen Zollbeh\u00f6rden), bereits existierende Funktionen anzugleichen sowie fehlende zu entwickeln. Es ist vorgesehen, im n\u00e4chsten Jahr mit den entsprechenden Arbeiten zu beginnen. Bis Ende 2015 werden die in der Studie vorgesehenen Termine an die Gesamtplanung der EZV angepasst. Der Erfolg von \u00abRedesign Fracht\u00bb wird von einer engen Zusammenarbeit zwischen der EZV, dem Staatssekretariat f\u00fcr Wirtschaft (Seco) und den Zollbeteiligten abh\u00e4ngen, wobei das gemeinsame Ziel darin besteht, den Wirtschaftsstandort Schweiz zu st\u00e4rken.","magazine_issue":"20151001","seco_author_reccomended_post":null,"redaktoren":null,"korrektor":4139,"planned_publication_date":null,"original_files":[{"file":115463}],"external_release_for_author":"20150831","external_release_for_author_time":"00:00:00","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/exedit\/558415142ed52"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/115448"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4255"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=115448"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/115448\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":126796,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/115448\/revisions\/126796"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4139"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4255"}],"acf:post":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/157226"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/156587"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/32088"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=115448"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=115448"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=115448"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=115448"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=115448"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=115448"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}