{"id":115810,"date":"2015-07-23T16:37:28","date_gmt":"2015-07-23T16:37:28","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/2015\/07\/maye-08-09-franzoesisch\/"},"modified":"2023-08-23T23:13:14","modified_gmt":"2023-08-23T21:13:14","slug":"maye-08-09","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2015\/07\/maye-08-09\/","title":{"rendered":"Schweizer Wissenschaftspublikationen geniessen international ein hohes Ansehen"},"content":{"rendered":"<p>Wissenschaftliche Kenntnisse bilden die Grundlage f\u00fcr neue Ideen, neue L\u00f6sungen und damit auch f\u00fcr eine starke und nachhaltige Wirtschaft. Die Schweizer Wirtschaft, die ihren Wohlstand in erster Linie ihrem Wissen zu verdanken hat, bildet keine Ausnahme. Es erstaunt daher nicht, dass die meisten L\u00e4nder in wissenschaftliche Forschung investieren, um mit den \u00fcbrigen L\u00e4ndern wirtschaftlich mithalten zu k\u00f6nnen.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDie Leistungsf\u00e4higkeit der Schweiz in Bezug auf die Wissensproduktion kann auf verschiedene Arten gemessen werden: anhand der Qualit\u00e4t der Bildungs- und Forschungsinstitutionen, der Patente, der Start-ups oder der wissenschaftlichen Publikationen. Im Folgenden soll der letzte Aspekt untersucht werden.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nMehrere Studien haben gezeigt, dass die Schweiz bei den wissenschaftlichen Publikationen sehr gut abschneidet: Sie geh\u00f6rt sowohl in quantitativer Hinsicht (Anzahl Publikationen im Verh\u00e4ltnis zur Anzahl Forschender) als auch in Bezug auf den Impact der Publikationen (Anzahl Zitierungen)<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a> zu den f\u00fchrenden L\u00e4ndern.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDabei stellt sich nat\u00fcrlich die Frage, ob es sinnvoll ist, die L\u00e4nder lediglich anhand der Gesamtzahl ihrer Publikationen miteinander zu vergleichen. Bekanntlich haben nicht alle Publikationen einen gleich grossen Einfluss auf die Entwicklung von Wissen: W\u00e4hrend einige von mehreren Forschergenerationen verwendet und entsprechend h\u00e4ufig zitiert werden, finden andere gar keine Beachtung. Von \u00abQualit\u00e4t\u00bb zu sprechen, w\u00e4re vermutlich \u00fcbertrieben, aber es ist unbestritten, dass die Resonanz eine zahlenm\u00e4ssige und objektive Angabe zur Bedeutung einer Publikation in der Wissenschaftsgemeinschaft liefert.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nUm ein genaueres Bild der Leistung der Schweiz zu erhalten, m\u00fcssten f\u00fcr einen Vergleich mit anderen L\u00e4ndern folglich nur die wichtigsten Publikationen betrachtet werden: n\u00e4mlich diejenigen, welche im jeweiligen Fachgebiet als Referenz gelten. Nur: Wo zieht man die Grenze? Manche Studien betrachten das oberste Prozent aller Publikationen als Massstab, andere legen die Schwelle bei 5 oder 10 Prozent fest. Aus Gr\u00fcnden der besseren Vergleichbarkeit haben wir uns zur Untersuchung der Leistung der Schweiz f\u00fcr den Schwellenwert von 10 Prozent der weltweit meistzitierten Publikationen (\u00abTop 10%\u00bb) entschieden. Zu diesem Zweck wurden zwei Indikatoren untersucht:&#13;<\/p>\n<ul>&#13;<\/p>\n<li><em>Volumen<\/em>: Anteil der Schweizer Publikationen an den weltweiten Top 10%-Publikationen;<\/li>\n<p>&#13;<\/p>\n<li><em>Effizienz<\/em> (oder Erfolg): Anteil der Top 10% an der Gesamtproduktion in der Schweiz.<\/li>\n<p>&#13;\n<\/ul>\n<p>&#13;<\/p>\n<h2><strong>Grosser Anteil bei den Top 10%-Publikationen<\/strong><\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nDie Schweiz hat einen Anteil von 1,2 Prozent an der weltweiten Gesamtproduktion (siehe <em>Abbildung 1<\/em>) und belegt damit im internationalen Vergleich den 18. Rang. Bei den Top 10% liegt das Land mit einem Anteil von 1,6 Prozent sogar auf Platz 12 (siehe <em>Abbildung 2<\/em>). Dieses Resultat zeugt von einem grossen internationalen Ansehen.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nF\u00fchrend bei den Top 10% sind weiterhin die USA \u2013 trotz eines deutlichen R\u00fcckgangs von 46,9 Prozent im Zeitraum 1997 bis 1999 auf 39,4 Prozent im Zeitraum 2007\u22122009. Stark an Bedeutung gewonnen hat China, das seinen Anteil an den Top 10%-Publikationen innerhalb von zehn Jahren von 0,8 Prozent auf 4,4 steigerte.&#13;<\/p>\n<h3 class=\"text__graphic-title\">Abb. 1: Gesamtaufkommen: Die 20 f\u00fchrenden L\u00e4nder bei den wissenschaftlichen Publikationen (1997\u20131999 und 2007\u20132009, in Prozent)<\/h3>\n<p>&#13;<\/p>\n<pre><div class=\"chart chart--normal\" id=\"maye1de\"><\/div>\n<script>\n\n$(function () {\n    $('#maye1de').highcharts({\n        chart: {\n            type: 'bar'\n        },\n        title: {\n            text: ''\n        },\n        subtitle: {\n            text: ''\n        },\n        xAxis: {\n            categories: ['USA', 'China', 'Japan', 'Vereinigtes K\u00f6nigreich', 'Frankreich', 'Deutschland', 'Italien', 'Kanada', 'Spanien', 'Australien', 'S\u00fcdkorea', 'Niederlande', 'Taiwan', 'Indien', 'Brasilien', 'Schweden', 'Russland', 'Schweiz', 'Belgien', 'T\u00fcrkei'],\n\n            title: {\n                text: null\n            }\n        },\n        yAxis: {\n            min: 0,\n            title: {\n                text: '',\n                align: 'high'\n            },        \n        \n            labels: {\n                formatter: function () {\n                    return this.value + '%';\n                }\n            },\n        },\n\n        tooltip: {\n            valueSuffix: '%'\n        },\n        plotOptions: {\n            bar: {\n                dataLabels: {\n                    enabled: false\n                }\n            }\n        },\n        \n        credits: {\n            enabled: false\n        },\n        series: \n[{\n            name: '1997-1999',\n            data: [32.9,1.9,7.6,7.2,6.5,5.9,4.5,3.9,2.1,2.1,1.0,2.1,0.9,1.1,0.8,1.6,2.0,1.2,0.9,0.4\n]\n                }, {\n            name: '2007-2009',\n            data: [28.7,6.6,5.9,5.9,5.8,5.3,4.2,3.8,2.7,2.5,2.4,2.2,1.8,1.6,1.5,1.3,1.2,1.2,1.0,0.9\n],\n            valueSuffix: '%'\n\n        }]\n    });\n});\n<\/script>\n<\/pre>\n<p>&#13;<br \/>\n<span class=\"text__legend\">Anmerkung: Die Rangliste basiert auf der Erhebung von 2007 bis 2009.<\/span>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n<span class=\"text__quelle--ground\">Quelle: Thomson Reuters (SCI\/SSCI\/A&amp;HCI), SBFI \/ Die Volkswirtschaft<\/span>&#13;<\/p>\n<h3 class=\"text__graphic-title\">Abb. 2.: Top 10%-Publikationen: Die 20 f\u00fchrenden L\u00e4nder bei den wissenschaftlichen Publikationen 1997\u20131999 und 2007\u20132009 (in Prozent)<\/h3>\n<p>&#13;<\/p>\n<pre><div class=\"chart chart--normal\" id=\"maye2de\"><\/div>\n<script>\n\n\n\n$(function () {\n    $('#maye2de').highcharts({\n        chart: {\n            type: 'bar'\n        },\n        title: {\n            text: ''\n        },\n        subtitle: {\n            text: ''\n        },\n        xAxis: {\n            categories: ['USA', 'Vereinigtes K\u00f6nigreich', 'Frankreich', 'Deutschland', 'Italien', 'China', 'Kanada', 'Japan', 'Niederlande', 'Australien', 'Spanien', 'Schweiz', 'S\u00fcdkorea', 'Schweden', 'Belgien', 'Taiwan', 'D\u00e4nemark', 'Finnland', 'Indien', 'Brasilen'],\n\n            title: {\n                text: null\n            }\n        },\n \n            \n        yAxis: {\n            min: 0,\n            title: {\n                text: '',\n                align: 'high'\n            },        \n        \n            labels: {\n                formatter: function () {\n                    return this.value + '%';\n                }\n            },\n        },\n\n        tooltip: {\n            valueSuffix: '%'\n        },\n        plotOptions: {\n            bar: {\n                dataLabels: {\n                    enabled: false\n                }\n            }\n        },\n        \n        credits: {\n            enabled: false\n        },\n        series: \n[{\n            name: '1997-1999',\n            data: [46.9,8.0,5.9,6.0,4.1,0.8,4.1,5.3,2.5,1.8,1.5,1.6,0.5,1.6,0.9,0.4,0.8,0.9,0.3,0.3\n]\n                }, {\n            name: '2007-2009',\n            data: [39.4,7.2,6.1,5.9,4.4,4.4,4.0,3.8,2.6,2.6,2.4,1.6,1.4,1.2,1.1,0.9,0.8,0.7,0.7,0.6\n],\n            valueSuffix: '%'\n\n        }]\n    });\n});\n\n\n<\/script>\n&#13;\n&#13;\n<\/pre>\n<p>&#13;<br \/>\n<span class=\"text__legend\">Anmerkung: Die Rangliste basiert auf der Erhebung von 2007 bis 2009.<\/span>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n<span class=\"text__quelle--ground\">Quelle: Thomson Reuters (SCI\/SSCI\/A&amp;HCI), SBFI \/ Die Volkswirtschaft<\/span>&#13;<\/p>\n<h2><strong>Eine beeindruckende Effizienz<\/strong><\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nDer Anteil eines Landes an den weltweiten Top 10% widerspiegelt nicht zwingend die Effizienz im Inland. Dies gilt insbesondere f\u00fcr kleine L\u00e4nder: Mit einer Anzahl Forschender, die im Vergleich mit der Forscherzahl von L\u00e4ndern wie den USA oder China unbedeutend ist, sind Kleinstaaten nicht in der Lage, ihren Anteil an der weltweiten Produktion zu erh\u00f6hen und sich mit den \u00abSchwergewichten\u00bb zu messen.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nUm die Leistungen unterschiedlich grosser L\u00e4nder miteinander zu vergleichen, gilt es deshalb ein Kriterium zu verwenden, das nicht von der Gr\u00f6sse einer Nation abh\u00e4ngig ist. Ein solcher Indikator ist beispielsweise der Anteil der weltweit am meisten zitierten Publikationen an der Gesamtproduktion eines Landes. Damit kann aufgezeigt werden, welchen Anteil (der nationalen Produktion) Forschende anderer L\u00e4nder anerkennen.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nAuch hier schneidet die Schweiz hervorragend ab: 16,4 Prozent der inl\u00e4ndischen Publikationen geh\u00f6ren zu den weltweiten Top 10% (siehe <em>Abbildung 3<\/em>). Damit belegt die Schweiz den zweiten\u00a0Rang, direkt hinter den USA, die nur einen minimen Vorsprung aufweisen. Die Schweiz beweist somit: Ein kleines Land kann mit den grossen mithalten, wenn es qualitativ hochstehende Forschung betreibt. Im Gegensatz zur Schweiz erscheint China, wo sich lediglich 8 Prozent der landesweiten Publikationen in den Top 10% befinden, nicht mehr auf dieser Liste.&#13;<\/p>\n<h3 class=\"text__graphic-title\">Abb.\u00a03: <strong>Anteil der Top 10%-Publikationen an der Gesamtproduktion eines Landes (2007\u22122009)<\/strong><\/h3>\n<p>&#13;<br \/>\n<div class=\"chart chart--medium\" id=\"maye3\"><\/div>\n<script>\n$(function () {\n    $('#maye3').highcharts({\n        \n           \n        \n        title: {\n            text: ''\n        },\n tooltip: {\n            valueSuffix: '%'\n        },\ncredits: {\n            text: 'TITEL'\n        },\n        xAxis: {\n            categories: ['USA','Schweiz','Vereinigtes K\u00f6nigreich','Niederlande','D\u00e4nemark','Belgien','Deutschland','Frankreich','Italien','Kanada','Australien','Irland','Schweden','Singapur','\u00d6sterreich','Norwegen','Finnland','Spanien','Neuseeland','Israel']\n        },\n         yAxis: {\n             title: {\n                 text: ''\n             },\n\n            labels: {  \n      format: '{value}%',\n   }\n        },\n        series: [{\n            \n            name: '2007\u20132009',\n            type: 'bar',\ncolor: '#88c0d3',\n            data: [16.6,16.4,14.9,14.8,13.7,13.6,13.5,12.9,12.8,12.7,12.5,12.3,11.8,11.6,11.6,11.5,11.2,10.8,9.9,9.3]\n        },\n                {\n            type: 'spline',\n                    name: '10%',\n                    color: '#af087e',\n            data: [10,10,10,10,10,10,10,10,10,10,10,10,10,10,10,10,10,10,10,10]\n        }]\n    });\n});\n<\/script>\n&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n<span class=\"text__quelle--ground\">Quelle: Thomson Reuters (SCI\/SSCI\/A&amp;HCI), SBFI \/ Die Volkswirtschaft<\/span>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nAnhand der Analyse nach Forschungszweigen k\u00f6nnen die St\u00e4rken und Schw\u00e4chen der Schweiz aufgezeigt werden (siehe <em>Abbildung 4<\/em>): Die Erfolgsrate der Schweiz liegt mit der Ausnahme von \u00abGeisteswissenschaften und Kunst\u00bb in allen Forschungsbereichen \u00fcber dem Schwellenwert von 10 Prozent. Der Bereich \u00abPhysik, Chemie und Erdwissenschaften\u00bb schneidet dabei mit nahezu einer von f\u00fcnf Publikationen unter den weltweit meistzitierten besonders gut ab. Zwar haben auch \u00abGeisteswissenschaften und Kunst\u00bb in den vergangenen zehn Jahren zugelegt, aufgrund der sehr kleinen Gesamtzahl an Publikationen sind diese Zahlen jedoch wenig aussagekr\u00e4ftig und mit Vorsicht zu interpretieren.&#13;<\/p>\n<h3 class=\"text__graphic-title\">Abb.\u00a04: Anteil der Top 10%-Publikationen an der Gesamtproduktion der Schweiz nach Forschungsbereich (1997<strong>\u2212<\/strong>2009)<\/h3>\n<p>&#13;<\/p>\n<pre><div class=\"chart chart--normal\" id=\"mayede4\"><\/div>\n<script>\n\n$(function () {\n\nHighcharts.setOptions({\n        lang: {\n            decimalPoint: ',',\n        }\n    });\n\n    $('#mayede4').highcharts({\n        title: {\n            text: '',\n            x: -20 \/\/center\n        },\n        subtitle: {\n            text: '',\n            x: -20\n        },\n        xAxis: {\n            categories: ['1997-1999', '1998-2000', '1999-2001', '2000-2002', '2001-2003', '2002-2004', '2003-2005', '2004-2006', '2005-2007', '2006-2008', '2007-2009'\n]\n        },\n        yAxis: {\n            title: {\n                text: ''\n            },\n            \n            labels: {\n                formatter: function () {\n                    return this.value + '%';\n                }\n            },\n            plotLines: [{\n                value: 0,\n                width: 1,\n             valueSuffix: '%',\n\n                color: '#808080'\n            }]\n        },\n        tooltip: {\n            valueSuffix: '%'\n        },\n        \n        series: [{\n            name: 'Physik\u201a Chemie und Erdwissenschaften',\n            data: ['17,9','17,3','17,0','17,0','17,0','16,5','17,3','18,0','18,8','19,4','19,3']\n        },{\n            name: 'Life Sciences',\n            data: [17.3,17.2,16.8,16.6,16.1,15.7,15.8,15.6,16.0,16.2,17.0]\n        }, {\n            name: 'Sozial- und Verhaltenswissenschaften',\n            data: [ 8.8,9.6,11.2,10.7,10.0,9.6,10.4,11.7,12.6,12.8,13.3]\n        }, {\n            name: 'Landwirtschaft\u201a Biologie und Umweltwissenschaften',\n            data: [14.1,13.7,14.2,14.3,14.1,13.9,13.9,14.8,15.2,15.9,16.2]\n        }, {\n            name: 'Technische- und Ingenieurwissenschaften\u201a Informatik',\n            data: [15.0,14.7,14.6,13.8,14.3,14.0,15.0,15.0,15.7,15.4,15.2]\n        },{\n            name: 'Klinische Medizin',\n            data: [11.5,10.9,11.9,12.3,13.3,12.9,13.3,12.8,13.2,12.9,13.6]\n        },\n           {    \n            name: 'Geisteswissenschaften und Kunst',\n            data: [2.3,2.4,3.8,4.2,6.0,5.6,5.7,6.1,5.8,7.8,9.2]\n        }]\n    });\n});\n<\/script>\n<\/pre>\n<p>&#13;<br \/>\n<span class=\"text__quelle--ground\">Quelle: Thomson Reuters (SCI\/SSCI\/A&amp;HCI), SBFI \/ Die Volkswirtschaft<\/span><\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">SBFI (2014). Bibliometrische Untersuchung zur Forschung in der Schweiz 1981\u22122011.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wissenschaftliche Kenntnisse bilden die Grundlage f\u00fcr neue Ideen, neue L\u00f6sungen und damit auch f\u00fcr eine starke und nachhaltige Wirtschaft. Die Schweizer Wirtschaft, die ihren Wohlstand in erster Linie ihrem Wissen zu verdanken hat, bildet keine Ausnahme. Es erstaunt daher nicht, dass die meisten L\u00e4nder in wissenschaftliche Forschung investieren, um mit den \u00fcbrigen L\u00e4ndern wirtschaftlich mithalten [&hellip;]<\/p>","protected":false},"author":4236,"featured_media":32478,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"om_disable_all_campaigns":false,"ep_exclude_from_search":false,"footnotes":""},"post__type":[66],"post_opinion":[],"post_serie":[],"post_content_category":[],"post_content_subject":[125,230],"acf":{"seco_author":4236,"seco_co_author":[3004,0],"author_override":"","seco_author_post_ocupation_year":"","seco_author_post_occupation_de":"Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Staatssekretariat f\u00fcr Bildung, Forschung und Innovation (SBFI).","seco_author_post_occupation_fr":"Conseill\u00e8re scientifique, Secr\u00e9tariat d'Etat \u00e0 la formation, \u00e0 la recherche et \u00e0 l\u2019innovation SEFRI","seco_co_authors_post_ocupation":[{"seco_co_author":3004,"seco_co_author_post_occupation_year":"","seco_co_author_post_occupation_de":"Dr. rer. pol., Wissenschaftlicher Berater, Ressort Innovation, Staatssekretariat f\u00fcr Bildung, Forschung und Innovation (SBFI), Bern","seco_co_author_post_occupation_fr":"Conseiller scientifique, secteur Innovation, Secr\u00e9tariat d\u2019\u00c9tat \u00e0 la formation, \u00e0 la recherche et \u00e0 l\u2019innovation (Sefri), Berne"}],"short_title":"Schweizer Wissenschaftspublikationen mit hohem Ansehen","post_lead":"Die Wirtschaft ben\u00f6tigt \u00abWissen\u00bb, um wettbewerbsf\u00e4hig zu bleiben. Im internationalen Vergleich schneiden die wissenschaftlichen Publikationen aus der Schweiz gut ab.","post_hero_image_description":"Schweizer Forschung kann international mithalten: Interessierte betrachten ein R\u00f6ntgenger\u00e4t der ETH Lausanne.","post_hero_image_description_copyright_de":"Keystone","post_hero_image_description_copyright_fr":"","post_references_literature":"","post_kasten":null,"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":115813,"main_focus":null,"serie_email":null,"frontpage_slider_bild":115817,"artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"24946","post_abstract":"Moderne Volkswirtschaften st\u00fctzen sich haupts\u00e4chlich auf die Produktion und die Nutzung wissenschaftlicher Kenntnisse. Publikationen in wissenschaftlichen Zeitschriften gelten als bevorzugtes Instrument zur Verbreitung solcher Kenntnisse; entsprechend k\u00f6nnen sie auch zur Messung der Leistungsf\u00e4higkeit eines Landes in Bezug auf die Produktion von neuem Wissen herangezogen werden. Die Analyse zeigt, dass die Schweiz bei den weltweit meistzitierten Publikationen sehr gut abschneidet, belegt sie doch nach den USA den zweiten Platz in der Rangliste. Dies beweist, dass die Schweizer Forschung international hoch angesehen ist und bei der Wissensproduktion gut vertreten ist.","magazine_issue":"20150809","seco_author_reccomended_post":null,"redaktoren":[4127,0],"korrektor":4139,"planned_publication_date":"20150723","original_files":[{"file":115825}],"external_release_for_author":"20150630","external_release_for_author_time":"00:00:00","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/exedit\/55827808c250d"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/115810"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4236"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=115810"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/115810\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":126825,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/115810\/revisions\/126825"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4139"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4127"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/0"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3004"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4236"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/32478"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=115810"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=115810"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=115810"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=115810"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=115810"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=115810"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}