{"id":116979,"date":"2015-02-11T14:20:12","date_gmt":"2015-02-11T14:20:12","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/2015\/02\/eichler-bakbasel-2\/"},"modified":"2023-08-23T23:15:59","modified_gmt":"2023-08-23T21:15:59","slug":"eichler-bakbasel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2015\/02\/eichler-bakbasel\/","title":{"rendered":"Die Wettbewerbsf\u00e4higkeit von Schweizer Grossregionen \u2013 Auftakt zur neuen Artikelserie"},"content":{"rendered":"<p>Als unabh\u00e4ngiges Forschungsinstitut mit Kompetenzen in der nationalen und internationalen Regional\u00f6konomie analysiert BAK Basel Economics unter anderem regelm\u00e4ssig die wirtschaftlichen Strukturen und Zukunftsaussichten von Regionen sowie deren Wettbewerbsf\u00e4higkeit. Zu diesem Zweck wurde eigens ein Set an Indikatoren entwickelt und in thematischen Indizes zusammengefasst. W\u00e4hrend die Indizes einen schnellen und kommunikativ einfachen Zugang zu den Themen bieten, erlauben die dahinterstehenden Indikatoren bei Bedarf eine detaillierte Analyse der den Ergebnissen zugrunde liegenden Fakten und Ursachen.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDiese Methodik wird in einer bis Ende Jahr erscheinenden Textreihe \u00fcber sieben Grossregionen der Schweiz (Bassin L\u00e9manique, Espace Mittelland, S\u00fcdschweiz, Basel, Z\u00fcrich\/Aargau, Zentralschweiz, Ostschweiz) angewendet. Bereits im Jahr 2008 hat BAK Basel eine solche Textreihe publiziert. Im Verlauf des Jahres 2014 erfolgt nun die Aktualisierung dieser Serie. Allerdings ist anzumerken, dass die Vergleichbarkeit nur bedingt gegeben ist. So wird beispielsweise inzwischen eine \u00fcberarbeitete Branchensystematik (Noga 2008) verwendet.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDie Indizes reflektieren eine stark standardisierte Herangehensweise. Sie k\u00f6nnen alleine jedoch keinesfalls eine detaillierte Analyse ersetzen, die den regionalen Besonderheiten Rechnung tragen muss. Sie d\u00fcrfen auch nicht als regionenspezifische Prognosen interpretiert werden. Diesen Einschr\u00e4nkungen stehen die Vorteile der Standardisierung und des schnellen \u00dcberblicks \u2013 gerade im internationalen Vergleich \u2013 gegen\u00fcber.&#13;<\/p>\n<h2><a href=\"http:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2014\/05\/Eichler_BAKBASEL_Grafik2_DE.png\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-3503\" src=\"http:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2014\/05\/Eichler_BAKBASEL_Grafik2_DE.png\" alt=\"Eichler_BAKBASEL_Grafik2_DE\" width=\"840\" height=\"370\" \/><\/a><\/h2>\n<p>&#13;<\/p>\n<h2>Untersuchungsgegenstand: Die Grossregionen<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nDie sieben von BAK Basel f\u00fcr die Artikelserie verwendeten Grossregionen ber\u00fccksichtigen sowohl funktionale Kriterien als auch politisch-administrative Grenzen. In funktionaler Hinsicht sind die drei Regionen Bassin L\u00e9manique, Z\u00fcrich\/Aargau und Basel durch ein klares urbanes Oberzentrum sowie dessen Einzugsgebiet gepr\u00e4gt. Beim Espace Mittelland handelt es sich um ein St\u00e4dtesystem (Bern, Thun, Biel, Freiburg, Neuenburg) und dem jeweiligen Umland. Die Regionen Ost- und S\u00fcdschweiz bestehen aus geografisch zusammenh\u00e4ngenden Gebieten mit jeweiligen wichtigen regionalen Oberzentren (Luzern, St. Gallen). Die S\u00fcdschweiz deckt ihrerseits wesentliche Teile des Schweizer Alpenraums ab. Die verwendeten Grossregionen ber\u00fccksichtigen insofern politisch-administrative Grenzen, als es sich bei allen Regionen um Aggregate von Kantonen handelt.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDie Einteilung bei BAK Basel entspricht nicht jener des Bundesamtes f\u00fcr Statistik (BFS). Wir orientieren uns bei der Einteilung der Regionen nach funktionalen Kriterien. So ist etwa der Kanton Aargau mehr dem Grossraum Z\u00fcrich zugewandt, weshalb diese beiden Kantone zusammen eine Region bilden. Ein weiteres Kriterium ist die \u00dcbereinstimmung der Wirtschaftsstruktur. So passen etwa die Kantone Wallis und Graub\u00fcnden sehr gut zueinander (Region S\u00fcdschweiz). Allerdings ist jede Einteilungen bis zu einem gewissen Mass willk\u00fcrlich. Beispielsweise verwendet die Schweizerische Nationalbank eine dritte Definition der Grossregionen.&#13;<\/p>\n<h2>Die drei thematischen Indizes<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nDie Wettbewerbsf\u00e4higkeit einer Region bestimmt sich durch ihre Leistungsf\u00e4higkeit (Performance), ihre Attraktivit\u00e4t und ihr Potenzial. Die Performance widerspiegelt die bisher erreichte Wirtschaftskraft der Region. Die regionale Attraktivit\u00e4t setzt sich aus den verschiedenen Standortqualit\u00e4ten einer Region f\u00fcr Arbeitskr\u00e4fte und Unternehmen zusammen. Das Potenzial einer Region bezieht sich auf die k\u00fcnftige wirtschaftliche Entwicklung, basierend auf den gegebenen Strukturen (siehe <i>Grafik 2).<\/i>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDie regionale Wettbewerbsf\u00e4higkeit l\u00e4sst sich somit anhand dieser drei Analysebereiche, die jeweils verschiedene Komponenten der Wettbewerbsf\u00e4higkeit beleuchten, abbilden. Die Indexzahl b\u00fcndelt die Ergebnisse (Performance Index, Attractiveness Index und Structural Potential Index). Eine detaillierte Erkl\u00e4rung der Methodik der Indizes findet sich in <i>Kasten 1.<\/i>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDer <i>Performance Index<\/i> erfasst die Wettbewerbsf\u00e4higkeit der Vergangenheit \u00fcber die Messung der bisherigen Wirtschaftsentwicklung. Die Analyse kombiniert die Niveauinformation des Bruttoinlandprodukts (BIP) pro Kopf mit einer Wachstumskomponente (BIP und Erwerbst\u00e4tigenwachstum). Beide Komponenten sind f\u00fcr die Wohlfahrt wichtig, da weder ein hohes Wohlstandsniveau, welches stetig schrumpft, noch eine Expansion auf tiefem Niveau auf l\u00e4ngere Sicht allein zu befriedigen verm\u00f6gen. Das BIP wird zwar oft als Wohlstandsmass herangezogen, ist jedoch nicht frei von M\u00e4ngeln. F\u00fcr eine wirtschaftlich gesunde Gesellschaft ist die Zahl der Erwerbst\u00e4tigen ebenso wichtig. Dieser Teil der Indexfamilie erlaubt die Einsch\u00e4tzung des bisher Erreichten, erfasst mit den aktuellen Trends aber auch die Ausgangslage f\u00fcr die weitere Entwicklung.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDie Attraktivit\u00e4t ist eine wesentliche Komponente der Wettbewerbsf\u00e4higkeit. Sie ist eine Momentaufnahme der heutigen Situation. Ihre Wirkung entfaltet sich jedoch vor allem in der (n\u00e4heren und mittleren) Zukunft. Die Attraktivit\u00e4t ist somit ein wesentlicher Faktor f\u00fcr die weitere wirtschaftliche Entwicklung einer Region. Der <i>Attractiveness Index<\/i> erfasst die F\u00e4higkeit einer Region, Unternehmen und Humankapital anzulocken beziehungsweise zu halten. Unternehmensbefragungen von BAK Basel haben gezeigt, dass f\u00fcr die Standortwahl die Steuerbelastung, die Erreichbarkeit, die Lebensqualit\u00e4t, die Innovationskraft und die Regulierung der M\u00e4rkte besonders wichtig sind. Der Index misst anhand von quantitativ vergleichbaren Indikatoren das regionale Abschneiden in diesen Themenfeldern.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDer <i>Structural Potential Index<\/i> richtet den Blick in die Zukunft. Es werden jedoch keine individuellen Prognosen erstellt. Ziel ist es, das Potenzial der aktuell vorhandenen wirtschaftlichen und politischen Strukturen f\u00fcr die zuk\u00fcnftige Entwicklung hervorzuheben. Dabei werden zwei Themenbereiche aus der wirtschaftlichen Sph\u00e4re und ein Zusammenzug der wirtschaftlich relevanten politischen Strukturen beleuchtet:&#13;<\/p>\n<ul>&#13;<\/p>\n<li>Wesentlich beeinflusst wird das zuk\u00fcnftige Wachstum einer Region durch die vorhandene Wirtschafts- und Branchenstruktur. Zwar kann sich langfristig die wirtschaftliche Basis einer Region durch Strukturwandel vollst\u00e4ndig ver\u00e4ndern. Kurz- und mittelfristig ist eine Region jedoch auf die vorhandene Struktur angewiesen. Die Perspektiven der einzelnen Branchen k\u00f6nnen je nach Nachfragedynamik, technologischem Fortschritt, Wettbewerbs- und Kostendruck erhebliche Unterschiede aufweisen. Dies bildet der Teilindex <i>Industry Structure Potential<\/i> ab. Ausgepr\u00e4gte regionale Konzentrationen von Branchen mit hohen erwarteten Wachstumsraten bieten das Potenzial, die Wachstumsaussichten der Region nachhaltig positiv zu gestalten.<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a> Der Teilbereich <i>Capacity to Compete<\/i> untersucht die Wettbewerbsf\u00e4higkeit der sich im interregionalen Wettbewerb befindenden Branchen. Eine starke und wettbewerbsf\u00e4hige Exportbasis erm\u00f6glicht den Regionen, im Welthandel mitzuspielen und die Fr\u00fcchte der globalen Arbeitsteilung zu geniessen. Die Exportbasis bilden dabei alle Branchen, die potenziell exportieren oder durch Importe ersetzt werden k\u00f6nnten. Als Mass f\u00fcr die Wettbewerbsf\u00e4higkeit dieser Branchen wird ihre Produktivit\u00e4t herangezogen. Branchen mit Produktivit\u00e4tsvorspr\u00fcngen gegen\u00fcber konkurrierenden Regionen verf\u00fcgen \u00fcber das Potenzial, l\u00e4ngerfristig im interregionalen Wettbewerb besser abzuschneiden.<\/li>\n<p>&#13;<\/p>\n<li>Der Teilbereich <i>Political Structure Potential<\/i> misst die politischen Rahmenbedingungen mit den Indikatoren Anteil der Schattenwirtschaft am BIP, wahrgenommene Korruption<a href=\"#footnote_2\" id=\"footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor\">[2]<\/a> und Dezentralisierung.<a href=\"#footnote_3\" id=\"footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor\">[3]<\/a> Eine hohe Dezentralisierung und somit ein grosser Einflussbereich der regionalen Politik, eine kleine Schattenwirtschaft und geringe Korruption erm\u00f6glichen eine genau angepasste und wirkungsvolle Regionalpolitik.<\/li>\n<p>&#13;\n<\/ul>\n<p>&#13;<\/p>\n<h2>Ausblick auf die Artikelserie<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nDas beschriebene Konzept bildet ein zentrales Element der Artikelserie \u00fcber die sieben Schweizer Grossregionen, welche in den kommenden Monaten erscheinen wird. Neben der Anwendung der Indizes auf die einzelnen Region bieten die Artikel auch einen vertieften Einblick in die Branchenstruktur der Region. Zus\u00e4tzlich analysieren sie die Verteilung der jeweiligen Schl\u00fcsselbranche innerhalb der Region. Den Anfang der Serie macht der nachfolgende Artikel \u00fcber den Espace Mittelland.<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">Die Wachstumsaussichten einzelner Branchen beziehen sich dabei auf die Aussichten dieser Branchen im Umfeld einer hochentwickelten Volkswirtschaft. Dieser Index, genauso wie die gesamte Indexfamilie, ist daher nur f\u00fcr die Analyse von Regionen mit einer hochentwickelten Wirtschaft geeignet.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_2\" class=\"footnote--item\">Zur Einsch\u00e4tzung der wahrgenommenen Korruption wird auf den Corruption Perception Index (CPI) von Transparency International zur\u00fcckgegriffen.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_3\" class=\"footnote--item\">Der Grad der Dezentralisierung wird mit einer Vielzahl von Indikatoren gemessen. F\u00fcr weitere Informationen siehe \u00abDecentralisation Indicators on the Regional Level\u00bb auf bakbasel.ch\/wEnglisch\/ competences\/governance_projects\/index_governance.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Als unabh\u00e4ngiges Forschungsinstitut mit Kompetenzen in der nationalen und internationalen Regional\u00f6konomie analysiert BAK Basel Economics unter anderem regelm\u00e4ssig die wirtschaftlichen Strukturen und Zukunftsaussichten von Regionen sowie deren Wettbewerbsf\u00e4higkeit. Zu diesem Zweck wurde eigens ein Set an Indikatoren entwickelt und in thematischen Indizes zusammengefasst. 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Ein Indexwert von 110 bedeutet also, dass eine Region um eine Standardabweichung besser abschneidet als das Mittel der westeurop\u00e4ischen NUTS-2-Regionen.&#13;\n<h3>Performance Index<\/h3>&#13;\nDie drei Teilbereiche werden folgendermassen gewichtet: BIP\/Kopf 50 %; BIP-Wachstum 25 %; Erwerbst\u00e4tigenwachstum 25 %. Der Level- (BIP pro Kopf) und der Dynamikkomponente (BIP- und Erwerbst\u00e4tigenwachstum) wird jeweils eine ungef\u00e4hr gleiche Bedeutung zugemessen, in der Dynamik sind neben Mehrung des BIP auch die Schaffung von Arbeitspl\u00e4tzen relevant (ebenfalls gleichgewichtet).&#13;\n<h3>Attractiveness Index<\/h3>&#13;\nDieser Index besteht aus einer Reihe von Teilbereichen: Besteuerung (Hochqualifizierte 10 %, Unternehmen 20 %), Erreichbarkeit (global 10 %, innerkontinental 10 %), Regulierung (Arbeitsmarkt 10 %, Produktmarkt 10 %), Innovationskraft (Forschungsqualit\u00e4t \u00abShanghai Index\u00bb 10 %, Patentdichte 10 %, Publikationsdichte 10 %). Die Steuerbelastung und die Regulierung gehen negativ in den Index ein (je h\u00f6her die Steuern bzw. die Regulierungsdichte, desto weniger attraktiv ist eine Region). Die Indexbildung (Indikatoren, Koeffizienten) st\u00fctzt sich auf Unternehmensbefragungen und Regressionsanalysen (BIP-Wachstum) ab. Aufgrund von erheblichen Datenl\u00fccken im internationalen Bereich musste der Bereich Lebensqualit\u00e4t ausgeklammert werden. F\u00fcr Vergleiche innerhalb der Schweiz berechnet BAK Basel neu auch einen Index der Lebensqualit\u00e4t, der jedoch noch nicht im \u2013 international vergleichbaren \u2013 Attractiveness Index integriert ist.&#13;\n<h3>Structural Potential Index<\/h3>&#13;\nDieser Index besteht aus den drei Teilbereichen Industry Structure Potential (40 %), Capacity to Compete (40 %) und Political Structure Potential (20 %). Sie sind im Haupttext n\u00e4her beschrieben."}],"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":116982,"main_focus":null,"serie_email":null,"frontpage_slider_bild":"","artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"2935","post_abstract":"","magazine_issue":"20140501","seco_author_reccomended_post":null,"redaktoren":null,"korrektor":null,"planned_publication_date":null,"original_files":null,"external_release_for_author":"19700101","external_release_for_author_time":"00:00:00","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/exedit\/54894bef72b45"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/116979"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4046"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=116979"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/116979\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":126941,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/116979\/revisions\/126941"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/0"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3718"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3117"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4046"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=116979"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=116979"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=116979"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=116979"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=116979"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=116979"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}