{"id":117107,"date":"2015-01-17T11:15:37","date_gmt":"2015-01-17T11:15:37","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/2015\/01\/dallessandro-2\/"},"modified":"2023-08-23T23:15:13","modified_gmt":"2023-08-23T21:15:13","slug":"dallessandro","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2015\/01\/dallessandro\/","title":{"rendered":"Der Personalbedarf in den Gesundheitsberufen nimmt zu"},"content":{"rendered":"<p>2009 prognostizierten OdASant\u00e9 und die Gesundheitsdirektorenkonferenz (GDK) in ihrem <i>Nationalen Versorgungsbericht der Gesundheitsberufe<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a><\/i> eine mittel- bis langfristige Zunahme des Personalbedarfs in der Branche. So decke die Ausbildungsleistung auf Terti\u00e4rstufe im Pflegebereich im Mittel der Jahre 2000 bis 2009 knapp die H\u00e4lfte des Nachwuchsbedarfs. Ausserdem werde sich die Rekrutierungssituation \u00abohne geeignete und rasch eingeleitete Massnahmen in den kommenden Jahren erheblich versch\u00e4rfen\u00bb.<a href=\"#footnote_2\" id=\"footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor\">[2]<\/a> Als Massnahmen empfehlen die Autoren die Aussch\u00f6pfung des Rekrutierungspotenzials f\u00fcr Gesundheitsberufe und des Ausbildungspotenzials der Praxis.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDie Branche reagierte umgehend: 2010 verabschiedete der Vorstand von OdASant\u00e9 ein Strategiepaket, welches Massnahmen auf mehreren Ebenen vorsieht und bei den Priorit\u00e4ten sowohl die Pflegeberufe als auch die medizinisch-technischen und medizinisch-therapeutischen Berufe ber\u00fccksichtigt. Wesentliche Punkte dieser Strategie sind die Orientierung der Berufsprofile am Bedarf der Praxis, die Gestaltung eines durchl\u00e4ssigen Bildungssystems und die gezielte Ansprache von Schulabg\u00e4ngern, Quer- und Wiedereinsteigerinnen.&#13;<\/p>\n<h2>Positivtrend hat bereits eingesetzt<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nErste Erfolge lassen sich bereits feststellen. Die k\u00fcrzlich ver\u00f6ffentlichte Brosch\u00fcre <i>Szenarien 2013\u20132022 f\u00fcr das Bildungssystem<a href=\"#footnote_3\" id=\"footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor\">[3]<\/a><\/i> des Bundesamtes f\u00fcr Statistik (BFS) sieht f\u00fcr die kommenden zehn Jahre eine Steigerung der Abschl\u00fcsse auf Sekundarstufe II und den Terti\u00e4rstufen A und B im Gesundheitswesen vor. Der Positivtrend hat bereits in den vergangenen drei Jahren eingesetzt. W\u00e4hrend im Sommer 2011 rund 3242 Personen einen Lehrvertrag zur Fachfrau oder zum Fachmann Gesundheit (FaGe) in der Tasche hatten, waren es 2012 bereits 3576 und 2013 sogar 3802.<a href=\"#footnote_4\" id=\"footnote-anchor_4\" class=\"inline-footnote__anchor\">[4]<\/a> Verglichen mit 2011 entspricht dies einem Zuwachs von 17,3%. Seit 2011 steht der Beruf auf Platz drei der 20 meistgew\u00e4hlten beruflichen Grundbildungen.<a href=\"#footnote_5\" id=\"footnote-anchor_5\" class=\"inline-footnote__anchor\">[5]<\/a>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDer Trend zeigt ebenfalls beim j\u00fcngst eingef\u00fchrten Beruf des Assistenten Gesundheit und Soziales nach oben. 2011 stiegen 248 neue Lernende in die zweij\u00e4hrige Attestausbildung ein. Im Jahr darauf waren es 717 und 2013 754.<a href=\"#footnote_6\" id=\"footnote-anchor_6\" class=\"inline-footnote__anchor\">[6]<\/a> Im terti\u00e4ren Bildungsbereich hat die Zahl der Eintritte in eine Diplompflegeausbildung von 2375 im 2011 auf 3002 im 2013 zugenommen.<a href=\"#footnote_7\" id=\"footnote-anchor_7\" class=\"inline-footnote__anchor\">[7]<\/a> F\u00fcr das laufende Jahr geht OdASant\u00e9 von 3200 Neueintritten aus.&#13;<\/p>\n<h2>Optimale Mischung von Generalisten und Spezialistinnen<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nObwohl die Statistiken die eingeschlagene Branchenstrategie bekr\u00e4ftigen, ist der Prozess noch nicht abgeschlossen. Laut BFS wird die Zahl der \u00fcber 65-J\u00e4hrigen bis ins Jahr 2020 um 34% zunehmen.<a href=\"#footnote_8\" id=\"footnote-anchor_8\" class=\"inline-footnote__anchor\">[8]<\/a> Die Folge: Die Branche wird noch mehr qualifiziertes und auf Fachrichtungen spezialisiertes Personal ben\u00f6tigen. Dabei wird nicht nur die Quantit\u00e4t eine Rolle spielen, sondern auch das Verh\u00e4ltnis aus generalistisch ausgebildeten und spezialisierten Fachkr\u00e4ften innerhalb einer Institution des Gesundheitswesens.<a href=\"#footnote_9\" id=\"footnote-anchor_9\" class=\"inline-footnote__anchor\">[9]<\/a>&#13;<\/p>\n<h2>Was hat die Branche bisher unternommen?<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nMit der Gr\u00fcndung von OdASant\u00e9 vor neun Jahren hat sich die Gesundheitsbranche neu organisiert. Bund, Kantone und Verb\u00e4nde haben mit koordinierten Massnahmen bewirkt, dass immer mehr junge Menschen im Berufswahlalter eine berufliche Grundbildung im Gesundheitswesen anpeilen. So ist die Abk\u00fcrzung FaGe zu einer soliden Marke herangewachsen. Deren Identit\u00e4t basiert im Wesentlichen auf der Vielfalt bez\u00fcglich der Ausbildungsorte \u2013 Spitex, Heime und Spit\u00e4ler \u2013 und des Aufgabenfeldes, welches nebst pflegerischen auch medizintechnische Verrichtungen umfasst.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nInzwischen hat <i>Vielfalt<\/i> als Botschaft auch Eingang ins Berufsmarketing gefunden. Mit Slogans wie \u00abGesundheitsberufe sind vielf\u00e4ltig\u00bb oder \u00abBeweise deine Einzigartigkeit, hebe dich aus der Vielfalt hervor\u00bb machen Schulen und Ausbildungsbetriebe auf sich aufmerksam.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nIn den vergangenen f\u00fcnf Jahren haben diese die Aktivit\u00e4ten zur F\u00f6rderung ihrer Ausbildungsangebote intensiviert. Unterst\u00fctzt werden sie dabei auch von OdASant\u00e9: Die Dachorganisation f\u00fchrt unter der Wortmarke <i>gesundheitsberufe.ch<\/i> \u2013 einzigartig vielf\u00e4ltig ein auf aktuellem Kenntnisstand basiertes, mehrsprachiges Sortiment an Berufsinformationsmaterialien.&#13;<\/p>\n<h2>Bildungssystematik Gesundheit \u2013 die Karrierelandkarte<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nDie Botschaft richtet sich dabei nicht ausschliesslich an junge Menschen im Berufswahlalter. Auch Quereinsteiger oder Berufserfahrene, die nach l\u00e4ngerer Abwesenheit den Wiedereinstieg in die Berufswelt erw\u00e4gen, sollen von der Vielfalt an M\u00f6glichkeiten erfahren. Dank der durchl\u00e4ssigen Bildungswege, welche in der Bildungssystematik Gesundheit verankert sind, ergeben sich sowohl f\u00fcr Berufst\u00e4tige im Gesundheitswesen als auch f\u00fcr Berufsinteressierte aus anderen Arbeitsgebieten spannende Karrierem\u00f6glichkeiten.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nEine Fachfrau Gesundheit kann sich etwa in Form von einer Berufspr\u00fcfung Langzeitpflege spezialisieren oder zur Pflegefachfrau weiterbilden lassen, eine Leitungs- und Ausbildungsfunktion \u00fcbernehmen oder den Schritt in die Pflegefachvertiefung machen. Nach Abschluss einer Ausbildung auf Terti\u00e4rstufe hat sie die M\u00f6glichkeit, ein Nachdiplomstudium in An\u00e4sthesie-, Intensiv- oder Notfallpflege (NDS AIN) zu absolvieren.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDieses breite Karriereangebot ist durchaus attraktiv. Das belegt unter anderem die Studie zum Karriereverlauf von Fachfrauen und Fachm\u00e4nnern Gesundheit, welche das Eidgen\u00f6ssische Hochschulinstitut f\u00fcr Berufsbildung (EHB) im Auftrag von OdASant\u00e9 durchgef\u00fchrt hat.<a href=\"#footnote_10\" id=\"footnote-anchor_10\" class=\"inline-footnote__anchor\">[10]<\/a> Sie besagt, dass nach Abschluss der dreij\u00e4hrigen Ausbildung sich rund 90% aller FaGe f\u00fcr eine Karriere im Gesundheitsbereich entscheiden.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDamit verschaffen sich die Fachkr\u00e4fte Zugang zu den neu entwickelten Berufsprofilen, wie zum Beispiel der Nephrologie-, Psychiatrie- oder Onkologiepflege. Dank ihres Fachwissens k\u00f6nnen sie noch gezielter auf die Bed\u00fcrfnisse spezifischer Patientengruppen eingehen und damit zur Sicherung der Versorgung auf einem qualitativ hohen Niveau beitragen.&#13;<\/p>\n<h2>Den Bedarf stets im Fokus<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nLangfristig l\u00e4sst sich dieses hohe Niveau allerdings nur dann gew\u00e4hrleisten, wenn die Berufsprofile weiterhin den effektiven Bedarf der Betriebe abdecken. Aus diesem Grund hat OdASant\u00e9 Qualit\u00e4tssicherungskommissionen eingerichtet, welche die Berufsprofile in regelm\u00e4ssigen Abst\u00e4nden hinsichtlich Aktualit\u00e4t und Praxistauglichkeit \u00fcberpr\u00fcfen.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDie Branche hat in den vergangenen Jahren wichtige Schritte zugunsten einer zeitgem\u00e4ssen und qualitativ hochstehenden Gesundheitsversorgung unternommen. Dass die Gesundheitsberufe heute gut aufgestellt sind, belegen nicht zuletzt die vorliegenden Zahlen.<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">Dolder, Gr\u00fcnig (2009).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_2\" class=\"footnote--item\">Ebenda, S. 51.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_3\" class=\"footnote--item\">Babel, Strubi, Gaillard (2013).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_4\" class=\"footnote--item\">BFS (2011, 2012, 2013).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_4\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_5\" class=\"footnote--item\">SBFI (2014).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_5\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_6\" class=\"footnote--item\">BFS (2011, 2012, 2013).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_6\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_7\" class=\"footnote--item\">Zahlen beruhen auf Erhebungen der Jahre 2013\/2014 von OdASant\u00e9, H+ sowie des BGS. Sie wurden mit Informationen aus der interaktiven Statistikdatenbank des BFS erg\u00e4nzt: www.bfs.admin.ch.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_7\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_8\" class=\"footnote--item\">Vgl. Knoth et al. (2012), S. 59, zitiert nach BFS (2010).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_8\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_9\" class=\"footnote--item\">Vgl. Knoth et al. (2012).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_9\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_10\" class=\"footnote--item\">Trede, Schweri (2013).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_10\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>2009 prognostizierten OdASant\u00e9 und die Gesundheitsdirektorenkonferenz (GDK) in ihrem Nationalen Versorgungsbericht der Gesundheitsberufe eine mittel- bis langfristige Zunahme des Personalbedarfs in der Branche. So decke die Ausbildungsleistung auf Terti\u00e4rstufe im Pflegebereich im Mittel der Jahre 2000 bis 2009 knapp die H\u00e4lfte des Nachwuchsbedarfs. 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Neuch\u00e2tel: Bundesamt f\u00fcr Statistik (BFS).<\/li>&#13;\n\t<li>BFS (2011, 2012, 2013): Statistik der beruflichen Grundbildung. Neuch\u00e2tel: Bundesamt f\u00fcr Statistik (BFS)<\/li>&#13;\n\t<li>Dolder, P., Gr\u00fcnig, A. (2009): Nationaler Versorgungsbericht f\u00fcr die Gesundheitsberufe. Bern: Schweizerische Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren (GDK) und Nationale Dachorganisation der Arbeitswelt Gesundheit (OdASant\u00e9).<\/li>&#13;\n\t<li>Knoth, S. et al. (2012): Exzellenzmanagement (1. Aufl.). Bern: H. Huber.<\/li>&#13;\n\t<li>Staatssekretariat f\u00fcr Bildung, Forschung und Innovation (2014): Berufsbildung in der Schweiz 2014. Bern: SBFI.<\/li>&#13;\n\t<li><em>Trede, I., Schweri, J. (2013): Laufbahnentscheidungen von Fachfrauen und Fachm\u00e4nnern Gesundheit. Zollikofen: Eidgen\u00f6ssisches Hochschulinstitut f\u00fcr Berufsbildung EHB.<\/em><\/li>&#13;\n<\/ul>&#13;\n&nbsp;","post_kasten":null,"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":117110,"main_focus":[156663,157276],"serie_email":null,"frontpage_slider_bild":117114,"artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"3033","post_abstract":"","magazine_issue":"20140901","seco_author_reccomended_post":null,"redaktoren":null,"korrektor":null,"planned_publication_date":"20150117","original_files":null,"external_release_for_author":"19700101","external_release_for_author_time":"00:00:00","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/exedit\/54895e16182c5"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/117107"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4093"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=117107"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/117107\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":126957,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/117107\/revisions\/126957"}],"acf:post":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/157276"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/156663"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4093"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/33913"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=117107"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=117107"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=117107"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=117107"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=117107"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=117107"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}