{"id":117187,"date":"2014-12-17T11:08:45","date_gmt":"2014-12-17T11:08:45","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/2014\/12\/montalbetti-2\/"},"modified":"2023-08-23T23:16:00","modified_gmt":"2023-08-23T21:16:00","slug":"montalbetti","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2014\/12\/montalbetti\/","title":{"rendered":"Erwachsene ohne Berufsabschluss \u2013 vorhandene Potenziale nutzen"},"content":{"rendered":"<p>Im Jahr 2012 machten Erwachsene ohne nachobligatorische Ausbildung 14% der gesamten Schweizer Wohnbev\u00f6lkerung im Erwerbsalter (25- bis 64-J\u00e4hrige) aus. Dies sind 619&nbsp;000 Personen (f\u00fcr eine detaillierte \u00dcbersicht siehe <i>Tabelle 1).<\/i> Knapp 18&nbsp;000 Erwachsene befanden sich in einer beruflichen Grundbildung oder in der Vorbereitung auf einen Berufsabschluss. Insgesamt wurden 10% aller Berufsabschl\u00fcsse in diesem Jahr von Erwachsenen erreicht. Es ist unbestritten, dass ein ungenutztes Potenzial vorhanden ist. Wie gross dieses Potenzial genau ist, l\u00e4sst sich heute aber kaum beziffern.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n<a href=\"http:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2014\/09\/montalbetti_tab1_de1.png\"><img decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-3512\" src=\"http:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2014\/09\/montalbetti_tab1_de1-300x100.png\" alt=\"montalbetti_tab1_de[1]\" width=\"300\" height=\"100\" \/><\/a>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDer Erwerb eines Berufsabschlusses erh\u00f6ht die Arbeitsmarktf\u00e4higkeit der Betroffenen, sch\u00fctzt vor Arbeitslosigkeit und kann damit auch einen positiven Beitrag zur Lebenszufriedenheit, zur Gesundheit und zur sozialen Einbindung leisten. Aber auch Wirtschaft und Staat profitieren \u2013 durch qualifizierte Fachkr\u00e4fte und sinkende Sozialkosten.<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a> Ein Grundlagenbericht des Staatssekretariats f\u00fcr Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) zeigt das bestehende Angebot auf und gibt Empfehlungen ab.&#13;<\/p>\n<h2>Wege zu einem Berufsabschluss<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nIn der Schweiz gibt es vier etablierte Wege f\u00fcr Erwachsene, zu einem formalen Berufsabschluss zu kommen. Der meistgew\u00e4hlte Weg ist die regul\u00e4re berufliche Grundbildung. Im Jahr 2012 gingen 41% der Erwachsenen, die einen Berufsabschluss nachholten, diesen eigentlich f\u00fcr Jugendliche konzipierten Ausbildungsweg. 34% wurden aufgrund ihrer Vorkenntnisse direkt zur Lehrabschlusspr\u00fcfung zugelassen. Weitere 21% absolvierten eine verk\u00fcrzte Grundbildung. Und 4% liessen ihre formalen, nichtformalen und informellen Bildungsleistungen validieren: Sie erstellten ein Dossier und wiesen darin alle erforderlichen Kompetenzen nach. Nebst diesen vier etablierten Wegen bieten wenige Berufe modulare Bildungsg\u00e4nge und Teilpr\u00fcfungen anstelle einer integralen Abschlusspr\u00fcfung an.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nZurzeit unterscheiden sich in der Schweiz die beruflichen Grundbildungsangebote f\u00fcr Erwachsene je nach Kanton, Branche oder Beruf stark. So sind beispielsweise Validierungsverfahren erst in 20 Berufen m\u00f6glich und werden auch nicht in allen Kantonen angeboten. Die Angebotsunterschiede gr\u00fcnden oft in differierenden wirtschaftlichen und regionalen Gegebenheiten sowie in zielgruppenspezifischen Bed\u00fcrfnissen.&#13;<\/p>\n<h2>Faktoren einer erwachsenengerechten Grundausbildung<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nErwachsene lernen anders als Jugendliche. Sie messen der M\u00f6glichkeit zur flexiblen Zeitgestaltung und dem selbst\u00e4ndigen sowie eigenverantwortlichen Lernen eine zentrale Bedeutung bei. Zudem w\u00fcnschen sie sich, dass ihre vorhanden Kompetenzen anerkannt werden und sie \u2013 aufgrund ihrer Lebens- und Berufserfahrung \u2013 von gewissen Ausbildungsteilen dispensiert werden k\u00f6nnen. Erfolgreiche Berufsbildungsangebote zeichnen sich zudem durch die Ber\u00fccksichtigung zielgruppenspezifischer Bed\u00fcrfnisse aus. Wiedereinsteigerinnen und Wiedereinsteiger sind fachlich auf den neusten Stand zu bringen, wohingegen Migrantinnen und Migranten vor allem sprachliche Defizite aufarbeiten m\u00fcssen. Separate Bildungsg\u00e4nge in Erwachsenenklassen erleichtern den Zugang zur Bildung und den Bildungserfolg. Auch der Information, Beratung und Begleitung vor und w\u00e4hrend der Ausbildung kommt eine bedeutende Rolle zu. Erwachsene ben\u00f6tigen individuelle Unterst\u00fctzung, nicht nur bei der Ausbildungswahl. Gerade bildungsferne Personen sind auch auf ein Lerncoaching angewiesen.&#13;<\/p>\n<h2>Finanzierungshilfen \u2013 wichtig f\u00fcr Erwachsene<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nEin weiterer Aspekt ist die Finanzierung: F\u00fcr Auszubildende im Erwachsenenalter ist es wichtig, dass das Einkommen die Lebenshaltungskosten decken kann. Sind die Lebenshaltungskosten w\u00e4hrend der Ausbildung nicht gedeckt, k\u00f6nnen Erwachsene finanzielle Unterst\u00fctzung beantragen (Stipendien, Darlehen). Die Regelungen hinsichtlich der Anspruchsberechtigung und der Beitragsh\u00f6he divergieren dabei zwischen den Kantonen (siehe <i>Grafik 1).<\/i> Sind diese Ausbildungsbeitr\u00e4ge nicht existenzsichernd, kann die Sozialhilfe subsidi\u00e4r Zahlungen ausrichten.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n<a href=\"http:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2014\/09\/montalbetti_gra1_de1.png\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-3513\" src=\"http:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2014\/09\/montalbetti_gra1_de1-300x289.png\" alt=\"montalbetti_gra1_de[1]\" width=\"300\" height=\"289\" \/><\/a>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDie F\u00f6rderung der beruflichen Grundbildung geh\u00f6rt nicht zu den prim\u00e4ren Aufgaben der Arbeitslosenversicherung. Sie gew\u00e4hrt jedoch Ausbildungszusch\u00fcsse f\u00fcr stellensuchende Erwachsene ab 30 Jahren ohne abgeschlossene berufliche Grundbildung, welche Recht auf Arbeitslosenentsch\u00e4digung haben. Bei arbeitsmarktlich indizierten Massnahmen kann die Arbeitslosenversicherung zudem Kostenanteile einer beruflichen Grundbildung \u00fcbernehmen.&#13;<\/p>\n<h2>Empfehlungen und Massnahmen zur Weiterentwicklung<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nBasierend auf der Auslegeordnung werden im Grundlagenbericht des SBFI Schlussfolgerungen gezogen und Empfehlungen f\u00fcr das weitere Vorgehen gegeben.<a href=\"#footnote_2\" id=\"footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor\">[2]<\/a> Die Empfehlungen gliedern sich in folgende Bereiche:&#13;<\/p>\n<ul>&#13;<\/p>\n<li>Nutzung bestehender Handlungsspielr\u00e4ume;<\/li>\n<p>&#13;<\/p>\n<li>Aufbau und Weiterentwicklung von Angeboten;<\/li>\n<p>&#13;<\/p>\n<li>Information, Beratung und Begleitung;<\/li>\n<p>&#13;<\/p>\n<li>Finanzierung;<\/li>\n<p>&#13;<\/p>\n<li>Bildungsstatistik und Berufsbildungsforschung.<\/li>\n<p>&#13;\n<\/ul>\n<p>&#13;<br \/>\nPositiv hervorzuheben ist, dass die bestehenden rechtlichen Grundlagen ein breites Spektrum an Bildungsangeboten und Qualifikationsverfahren erm\u00f6glichen. Die bestehenden Handlungsspielr\u00e4ume werden aber ungen\u00fcgend genutzt, und die M\u00f6glichkeiten sind sowohl bei potenziellen Teilnehmenden wie auch bei Arbeitgebern und ausbildenden Betrieben zu wenig bekannt.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nNationale L\u00f6sungen und eine interkantonale Koordination der Angebote sind gefragt, um die Vergleichbarkeit und Qualit\u00e4t der Verfahren zu gew\u00e4hrleisten. In diesem Sinne wird auch empfohlen, die Validierungsverfahren bedarfsorientiert aufzubauen. Zudem soll der bestehende Leitfaden f\u00fcr Validierungsverfahren \u00fcberpr\u00fcft werden mit dem Ziel, differenzierter auf verschiedene Berufe mit ihren unterschiedlichen Anforderungen einzugehen und die Erstellung der Dossiers weniger einseitig auf sprachliche Fertigkeiten auszurichten.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nGemeinsam mit den Verbundpartnern soll \u00fcberdies ein neuer Leitfaden f\u00fcr modulare Bildungsangebote und andere Qualifikationsverfahren erarbeitet werden, um den Aufbau entsprechender Angebote zu erleichtern und die Qualit\u00e4t und Vergleichbarkeit der Abschl\u00fcsse zu gew\u00e4hrleisten. Niveaubest\u00e4tigungen f\u00fcr ausl\u00e4ndische Bildungsabschl\u00fcsse sollen k\u00fcnftig auch beim Zugang zu weiterf\u00fchrenden Ausbildungen\u00a0\u2013 namentlich in der h\u00f6heren Berufsbildung (h\u00f6here Fachschulen, eidgen\u00f6ssische Pr\u00fcfungen) \u2013 ber\u00fccksichtigt werden.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nInformation, Beratung und Begleitung f\u00fcr Erwachsene und Arbeitgeber sind zu verbessern. Um Betroffene vor und w\u00e4hrend einer Ausbildung st\u00e4rker zu unterst\u00fctzen, wird den Kantonen empfohlen, spezialisierte Anlaufstellen zu bezeichnen. Diese Stellen sollen auch die Koordination der interinstitutionellen Zusammenarbeit (z. B. zwischen der Sozialhilfe, den Sozialversicherungen und der Berufsberatung) \u00fcbernehmen.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nBetreffend Finanzierung wird den Kantonen empfohlen, bestehende Altersgrenzen f\u00fcr Stipendien und Darlehen zu \u00fcberpr\u00fcfen, sodass auch Erwachsene Ausbildungsbeitr\u00e4ge erhalten k\u00f6nnen. Die Kosten f\u00fcr Information, Beratung, Schulen und Verfahren f\u00fcr einen ersten Berufsabschluss sollen auch bei Erwachsenen von der \u00f6ffentlichen Hand getragen werden.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nZur Verbesserung der quantitativen und qualitativen Datengrundlage sind schliesslich die bildungsstatistischen Grundlagen weiterzuentwickeln. Insbesondere soll eine statistische Unterscheidung zwischen erstem Berufsabschluss und Berufswechsel erm\u00f6glicht werden. Das SBFI wird zudem Forschung und Entwicklungsprojekte zur beruflichen Grundbildung von Erwachsenen f\u00f6rdern, um zus\u00e4tzliche Erkenntnisse \u00fcber die Erfolgsfaktoren und die Erfahrungen von Teilnehmenden, Anbietern und Beratungsstellen zu gewinnen.&#13;<\/p>\n<h2>Wie geht es weiter?<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nDie Thematik wurde im Fr\u00fchling 2014 von den Spitzenvertretern der Berufsbildung als Handlungsschwerpunkt verabschiedet. Das SBFI \u00fcbernimmt die Federf\u00fchrung f\u00fcr die Weiterarbeit an den Empfehlungen des Berichtes. In Zusammenarbeit mit den Verbundpartnern wird ein Projekt lanciert, welches sich der verschiedenen Themen annehmen wird.<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">Fritschi Tobias, Thomas Oesch und Ben Jann (2009): Gesellschaftliche Kosten der Ausbildungslosigkeit in der Schweiz. Bern, BASS.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_2\" class=\"footnote--item\">Vgl. SBFI (2014): Berufsabschluss und Berufswechsel f\u00fcr Erwachsene. Bestehende Angebote und Empfehlungen f\u00fcr die Weiterentwicklung. Siehe www.sbfi.admin.ch > Dokumentation > Publikationen > Berufsbildung > Berufliche Grundbildung.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Jahr 2012 machten Erwachsene ohne nachobligatorische Ausbildung 14% der gesamten Schweizer Wohnbev\u00f6lkerung im Erwerbsalter (25- bis 64-J\u00e4hrige) aus. Dies sind 619&nbsp;000 Personen (f\u00fcr eine detaillierte \u00dcbersicht siehe Tabelle 1). Knapp 18&nbsp;000 Erwachsene befanden sich in einer beruflichen Grundbildung oder in der Vorbereitung auf einen Berufsabschluss. Insgesamt wurden 10% aller Berufsabschl\u00fcsse in diesem Jahr von [&hellip;]<\/p>","protected":false},"author":4098,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"om_disable_all_campaigns":false,"ep_exclude_from_search":false,"footnotes":""},"post__type":[66],"post_opinion":[],"post_serie":[],"post_content_category":[],"post_content_subject":[122],"acf":{"seco_author":4098,"seco_co_author":null,"author_override":"","seco_author_post_ocupation_year":"","seco_author_post_occupation_de":"Leiterin Abteilung Bildungsgrundlagen, Staatssekretariat f\u00fcr Forschung, Bildung und Innovation SBFI, Bern","seco_author_post_occupation_fr":"Cheffe de la division Bases du syst\u00e8me de formation, Secr\u00e9tariat d\u2019\u00c9tat \u00e0 la formation, \u00e0 la recherche et \u00e0 l\u2019innovation SEFRI","seco_co_authors_post_ocupation":null,"short_title":"","post_lead":"Der sich rasch ver\u00e4ndernde Arbeitsmarkt und generell steigende Qualifikationsanforderungen machen es immer wichtiger, dass Erwachsene \u00fcber eine abgeschlossene berufliche Grundbildung verf\u00fcgen. Bund, Kantone und Organisationen der Arbeitswelt wollen deshalb die Rahmenbedingungen f\u00fcr den Berufsabschluss und den Berufswechsel f\u00fcr Erwachsene optimieren. Ziel ist es, die Abschlussquote zu erh\u00f6hen.","post_hero_image_description":"Erwachsene ohne nachobligatorische Ausbildung k\u00f6nnen mit dem Erwerb eines Berufsabschlusses ihre Arbeitsmarktf\u00e4higkeit wesentlich erh\u00f6hen.","post_hero_image_description_copyright_de":"Keystone","post_hero_image_description_copyright_fr":"","post_references_literature":"","post_kasten":null,"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":117190,"main_focus":[156663,157276],"serie_email":null,"frontpage_slider_bild":"","artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"3051","post_abstract":"","magazine_issue":"20140901","seco_author_reccomended_post":null,"redaktoren":null,"korrektor":null,"planned_publication_date":null,"original_files":null,"external_release_for_author":"19700101","external_release_for_author_time":"00:00:00","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/exedit\/54894d1c712fb"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/117187"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4098"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=117187"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/117187\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":126965,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/117187\/revisions\/126965"}],"acf:post":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/157276"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/156663"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4098"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=117187"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=117187"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=117187"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=117187"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=117187"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=117187"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}