{"id":117329,"date":"2014-11-15T15:42:09","date_gmt":"2014-11-15T15:42:09","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/2014\/11\/barometre-de-linnovation-ou-en-sont-les-entreprises-suisses\/"},"modified":"2023-08-23T23:16:23","modified_gmt":"2023-08-23T21:16:23","slug":"smd-logo-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2014\/11\/smd-logo-3\/","title":{"rendered":"Wie steht es um die Innovationsaktivit\u00e4ten der Schweizer Unternehmen?"},"content":{"rendered":"<p>Ziel der Innovationsumfrage ist einerseits, die Entwicklung der <span class=\"recomDescriptiveWord\">Innovationsaktivit\u00e4ten<\/span> in der Schweizer Wirtschaft anhand einer Reihe von input- und outputseitigen Innovationsindikatoren zu verfolgen. Anderseits geht es darum, aktuelle Hemmnisse der <span class=\"recomDescriptiveWord\">Innovationsaktivit\u00e4ten<\/span> aus der Sicht der Unternehmen zu identifizieren.&#13;<br \/>\nDer Bericht zur neunten Innovationsumfrage ist in der Publikationsreihe des Seco sowie als KOF-Studie erschienen: Arvanitis, S., Seliger, F., Spescha, A., Stucki, T., Veseli, K. und M. W\u00f6rter (2014): Die Entwicklung der <span class=\"recomDescriptiveWord\">Innovationsaktivit\u00e4ten<\/span> in der Schweizer Wirtschaft 1997\u20132012, Strukturberichterstattung Nr. 51, Staatssekretariat f\u00fcr Wirtschaft, Bern, www.seco.admin.ch &gt; Dokumentation &gt; Publikationen und Formulare &gt; Ver\u00f6ffentlichungsreihen &gt; Strukturberichterstattung.&#13;<\/p>\n<div class=\"body\">&#13;<\/p>\n<h3 class=\"ZT\">Weniger F&amp;E-treibende Firmen \u2013 innovierende Firmen erh\u00f6hen F&amp;E-Intensit\u00e4t<\/h3>\n<p>&#13;<\/p>\n<p class=\"P\">Beim Anteil der Unternehmen, die in Forschung und Entwicklung (F&amp;E) aktiv sind, hat sich der negative Trend in der letzten Periode fortgesetzt (siehe Grafik 1). In der Periode 2010 bis 2012 waren insgesamt noch 16,6% aller Unternehmen in F&amp;E aktiv. Bei den F&amp;E-Aktivit\u00e4ten in Form von Auftr\u00e4gen an Dritte (externe F&amp;E-Aktivit\u00e4ten) bzw. den F&amp;E-Aktivit\u00e4ten in Auslandfilialen war zwischen 2002 und 2008 eine Zunahme zu verzeichnen, welche in den letzten Jahren jedoch abgebremst wurde. Die externe F&amp;E hat in der letzten Periode sogar stark abgenommen: In der Periode 2010 bis 2012 hatten noch 11,1% der Unternehmen externe F&amp;E-Aktivit\u00e4ten, und 5,7% der Unternehmen wiesen F&amp;E-Aktivit\u00e4ten im Ausland auf. Die starke Abnahme von externer F&amp;E ist prim\u00e4r auf weniger innovative Branchen zur\u00fcckzuf\u00fchren. In der Hightech-Industrie, in welcher die Unternehmen externe F&amp;E prim\u00e4r komplement\u00e4r zu interner F&amp;E betreiben, ist dieser negative Trend viel weniger ausgepr\u00e4gt. Dies deutet darauf hin, dass in den letzten Jahren insbesondere die Auslagerung von F&amp;E-Aktivit\u00e4ten an Dritte an Attraktivit\u00e4t eingeb\u00fcsst hat.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p class=\"P\">Im Gegensatz zum Anteil der F&amp;E-treibenden Firmen (\u00abF&amp;E-Inzidenz\u00bb) beobachten wir f\u00fcr die F&amp;E-Intensit\u00e4t, gemessen durch die F&amp;E-Ausgaben als Anteil am Umsatz, insbesondere in den letzten Jahren eine Zunahme (siehe Grafik 2). W\u00e4hrend der Anstieg der F&amp;E-Intensit\u00e4t eine Fortsetzung des seit 2001 bestehenden Trends ist, stellt die Zunahme bei der Innovationsintensit\u00e4t, gemessen durch die Innovationsaufwendungen&#13;<br \/>\nF&amp;E-Ausgaben zuz\u00fcglich Ausgaben f\u00fcr Konstruktion, Design und Folgeinvestitionen.&#13;<br \/>\nals Anteil des Umsatzes, eine Trendwende dar. Seit 2001 ist die Differenz zwischen F&amp;E-Intensit\u00e4t und der Intensit\u00e4t der Innovationsausgaben kleiner geworden, was auf eine Erh\u00f6hung des Anteils der F&amp;E-Ausgaben an den gesamten Innovationsausgaben hindeutet. Diese Tendenz hat sich aber seit 2010 umgekehrt. Die Innovationsausgaben sind seither wieder \u00fcberproportional stark angestiegen, wobei dieser Anstieg prim\u00e4r auf die Zunahme der Ausgaben f\u00fcr Konstruktion\/Design zur\u00fcckzuf\u00fchren ist. 2012 investierten die Unternehmen im Schnitt 5,3% ihrer Ums\u00e4tze in Innovationsprojekte, wobei rund die H\u00e4lfte davon in F&amp;E investiert wurde. Eine m\u00f6gliche Erkl\u00e4rung f\u00fcr den Anstieg der Aufwendungen f\u00fcr Konstruktion\/Design k\u00f6nnte sein, dass die Unternehmen unter Bedingungen eines krisenbedingt intensiveren Wettbewerbs den Aspekten Konstruktion und Design bei ihren Produkten merklich h\u00f6here Aufmerksamkeit widmeten, um so ihre Attraktivit\u00e4t zu erh\u00f6hen.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p class=\"P\">Insgesamt zeigen also die zwei Kategorien von Indikatoren des Innovationsinputs (Inzidenz, Intensit\u00e4t) ein unterschiedliches Muster der Entwicklung auf. Sehr ausgepr\u00e4gt ist dies bei den F&amp;E-Ausgaben zu beobachten. F\u00fcr die meisten Innovationsinput-Indikatoren sind langj\u00e4hrige Trends zu beobachten, von denen auch in den letzten Krisenjahren kaum Abweichungen festzustellen waren.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<h3 class=\"ZT\">Innovierende Firmen erh\u00f6hen Umsatzanteil an innovativen Produkten<\/h3>\n<p>&#13;<\/p>\n<p class=\"P\">Bei den Anteilen von Firmen, die Innovationen aufweisen, sowie bei den Anteilen von Firmen mit Produkt- bzw. Prozessinnovationen beobachten wir seit der Periode 2000 bis 2002 einen leichten Negativtrend (siehe Grafik 3). Im Unterschied zum Anteil der F&amp;E-treibenden Firmen, der ebenfalls r\u00fcckl\u00e4ufig ist, liess sich aber der R\u00fcckgang des Anteils der Innovatoren in der letzten Periode zumindest teilweise stoppen. Mit 39,4% war der Anteil der Unternehmen mit Innovationen in der Periode 2010 bis 2012 nur leicht niedriger als in der Periode zuvor. Die Anteile von Unternehmen mit Produkt- bzw. Prozessinnovationen waren mit 31,9% bzw. 19,2% weiterhin leicht r\u00fcckl\u00e4ufig. Gleiches gilt f\u00fcr den Anteil der patentierenden Unternehmen, welcher zuvor lange praktisch konstant war. Nach einem R\u00fcckgang zwischen den Perioden 2009\u20132011 und 2010\u20132012 meldeten in der letzten Periode noch 3,2% der Unternehmen Patente an.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p class=\"P\">Im Unterschied zum Anteil innovierender Firmen, der seit der Periode 2000 bis 2002 leicht r\u00fcckl\u00e4ufig war, schwankte der Umsatzanteil innovativer Produkte im gleichen Zeitraum leicht um die 30% (siehe Grafik 4). In der letzten Periode konnte ein leichter Anstieg auf 34,9% verzeichnet werden. Insgesamt generierten also etwas weniger Unternehmen Innovationsoutput; diese erwirtschafteten aber mit ihren Innovationen im Durchschnitt einen relativ konstant hohen Anteil ihres Umsatzes, der in der letzten Periode sogar etwas angestiegen ist. Dieser Trend d\u00fcrfte sich auch in Zukunft fortsetzen. So beobachten wir beim Innovationsinput zwar einen R\u00fcckgang des Anteils der F&amp;E-treibenden Firmen; parallel dazu nimmt aber auch die F&amp;E-Intensit\u00e4t zu, was zu mehr neuen Produkten bei den innovierenden Firmen f\u00fchren d\u00fcrfte. Der Anstieg beim Umsatzanteil innovativer Produkte ist auf Produkte zur\u00fcckzuf\u00fchren, welche neu f\u00fcr die Unternehmen waren. Der Umsatzanteil dieser Produkte nahm in der letzten Periode so stark zu, dass damit eine Reduktion des Umsatzanteils von Marktneuheiten kompensiert werden konnte.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<h3 class=\"ZT\">Schmalere Basis der <span class=\"recomDescriptiveWord\">Innovationsaktivit\u00e4ten<\/span><\/h3>\n<p>&#13;<\/p>\n<p class=\"P\">Vergr\u00f6ssert sich die Schere zwischen den Ums\u00e4tzen von Produkten, die neu nur f\u00fcr die Firmen sind, und Produkten, die neu f\u00fcr den Markt sind, in der Zukunft weiter, w\u00e4re dies bedenklich f\u00fcr den Innovationsstandort Schweiz. Denn dies w\u00fcrde darauf hindeuten, dass die \u00abInnovationstiefe\u00bb des Standorts abgenommen hat. Ein Hinweis darauf, dass der Umsatzanteil von Marktneuheiten im Vergleich zu den Firmenneuheiten auch in der Zukunft tiefer ausfallen wird, ist die Tatsache, dass der Anteil der Innovationsausgaben, welcher in der letzten Periode f\u00fcr Konstruktion und Design ausgegeben wurde, relativ zu den F&amp;E-Ausgaben stark zugenommen hat. Schliesslich deutet die durch die Intensivierung des internationalen Innovationswettbewerbs bedingte langfristige Tendenz der Abnahme des Anteils sowohl der F&amp;E-treibenden als auch \u2013 wenngleich im geringeren Ausmass \u2013 der innovierenden Unternehmen auf eine Konzentrierung bei h\u00f6herer Intensit\u00e4t der <span class=\"recomDescriptiveWord\">Innovationsaktivit\u00e4ten<\/span> in der Schweiz hin. Somit beruhen die <span class=\"recomDescriptiveWord\">Innovationsaktivit\u00e4ten<\/span> auf einer schmaleren Basis, insbesondere in Bezug auf den KMU-Sektor.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<h3 class=\"ZT\">Faktoren, die innovationshemmend wirken<\/h3>\n<p>&#13;<\/p>\n<p class=\"P\">Die Innovationshemmnisse k\u00f6nnen f\u00fcr den Industrie- und den Dienstleistungssektor markant unterschiedlich sein. Grafik 5 zeigt den Anteil der Firmen, die in der Periode 2010 bis 2012 bei ihren <span class=\"recomDescriptiveWord\">Innovationsaktivit\u00e4ten<\/span> mit hohen Hindernissen konfrontiert waren.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<h3 class=\"ZT\">Industrie: Kosten dominieren<\/h3>\n<p>&#13;<\/p>\n<p class=\"P\">Das mit \u00fcber 10 Prozentpunkten mit Abstand wichtigste Hemmnis in der Industrie sind die hohen Kosten, welche bei einer Innovation anfallen (f\u00fcr ca. 35% aller Unternehmen von grosser Bedeutung). Dieses Problem hat vielf\u00e4ltige Ursachen. Beispielsweise k\u00f6nnen f\u00fcr kleinere Firmen Unteilbarkeiten \u2013 wie die Mindestgr\u00f6sse eines Innovationsprojektes \u2013 eine Rolle spielen. F\u00fcr Firmen in der Pharmaindustrie sind es die langen Ausreifzeiten, welche sehr hohe Kosten verursachen. Lange Amortisationszeit und hohes Marktrisiko sind das zweit- und drittwichtigste Hemmnis. Die lange Amortisationszeit widerspiegelt das Problem, dass der Ertrag aus einer Innovation erst in der Zukunft anf\u00e4llt. Das hohe Marktrisiko bezieht sich auf die unsicheren Ertr\u00e4ge aus einer Innovation.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p class=\"P\">Die leichte Kopierbarkeit von Innovationen (18%) deutet darauf hin, dass Schutzmechanismen \u2013 wie Patente, Handelsmarken, Copyright, Geheimhaltung, Zeitvorsprung, Komplexit\u00e4t der Produkt-\/Prozessgestaltung, langfristige Bindung spezialisierten Personals \u2013 fehlen oder ineffektiv sind. Das verringert die Innovationsbereitschaft von Unternehmen. Massnahmen zur Verbesserung der Effektivit\u00e4t von Schutzmechanismen (wie z. B. erleichterte Durchsetzung von Patentanspr\u00fcchen) k\u00f6nnten dazu beitragen die Innovationsbereitschaft betroffener Firmen zu erh\u00f6hen.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p class=\"P\">Finanzierungsprobleme spielen auch im Zeitraum 2010 bis 2012 eine wichtige Rolle. Innovationsaufwendungen werden von den Schweizer Unternehmungen zu einem grossen Teil aus dem aktuellen Cashflow eines Unternehmens finanziert. Kleine Unternehmen sind oft st\u00e4rker von diesem Hemmnis betroffen als gr\u00f6ssere, zumal ihnen die Eigenmittel fehlen bzw. sie gr\u00f6ssere M\u00fche haben, ihre <span class=\"recomDescriptiveWord\">Innovationsaktivit\u00e4ten<\/span> \u00fcber den Kapitalmarkt zu finanzieren.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p class=\"P\">Der Mangel an F&amp;E-Personal und Fachkr\u00e4ften (er betrifft je ca. 15% aller Unternehmen) ist trotz des freien Personenverkehrs mit der EU immer noch ein relativ h\u00e4ufig genanntes Problem. Alle \u00fcbrigen Kategorien von Innovationshemmnissen (z. B. Informationsmangel, Akzeptanzprobleme, firmeninterne Probleme und \u2013 aus wirtschaftspolitischer Sicht besonders relevant \u2013 staatliche Regulierungen) fallen im Industriesektor praktisch nicht ins Gewicht.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<h3 class=\"ZT\">Dienstleistungssektor: Generell schw\u00e4cher ausgepr\u00e4gte Hemmnisse<\/h3>\n<p>&#13;<\/p>\n<p class=\"P\">Die Behinderung der Innovationst\u00e4tigkeit im Dienstleistungssektor ist im Allgemeinen deutlich schw\u00e4cher als in der Industrie. Die Verteilung der Wichtigkeit der einzelnen Hemmnisse ist jedoch derjenigen in der Industrie \u00e4hnlich. Trotz des grossen Unterschieds in der Art der hergestellten Produkte scheinen die \u00dcberlegungen bez\u00fcglich Innovation in beiden F\u00e4llen \u00e4hnlichen Mustern zu folgen. Auffallend ist aber die im Vergleich geringere Bedeutung der Marktrisiken und der technischen Risiken. Dies h\u00e4ngt sehr wahrscheinlich mit dem unterschiedlichen Wesen einer Dienstleistung im Vergleich zu einem physischen Produkt zusammen. W\u00e4hrend ein physisches Produkt wenig ver\u00e4nderbar an den Kunden gelangt, entsteht eine Dienstleistung oft erst im direkten Austausch mit dem Kunden. Das mindert etwas die Unsicherheit bez\u00fcglich des Erfolgs.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p class=\"P\">Dass die Hemmnisse im Dienstleistungssektor generell tiefer sind als in der Industrie, h\u00e4ngt sicherlich auch mit dem im Dienstleistungssektor allgemein tieferen Anteil innovierender Unternehmen zusammen. Wenn eine Firma nicht die Absicht hat, zu innovieren, kann sie auch die Hindernisse nicht richtig einsch\u00e4tzen. Wir stellen n\u00e4mlich auf Basis unserer Daten fest, dass zwischen Innovatoren und Nichtinnovatoren hinsichtlich der Beurteilung von Innovationshemmnissen erhebliche Unterschiede bestehen. Wo solche vorhanden sind, treffen sie die Innovatoren praktisch durchwegs st\u00e4rker. Zahlreiche Hemmnisse werden bei vielen Firmen erst wirksam, wenn sie diesen im Rahmen ihrer Innovationst\u00e4tigkeit begegnen, w\u00e4hrend viele Nichtinnovatoren solche Hindernisse gar nicht erst wahrnehmen. Die meisten Hemmnisse haben seit der Periode 2003 bis 2005 \u2013 auch w\u00e4hrend der Krise 2008 bis 2011 \u2013 an Bedeutung verloren.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p class=\"P\"><span class=\"AU\"> Dr. Spyros Arvanitis Leiter der Sektion Innovations\u00f6konomik, KOF, ETH Z\u00fcrich <\/span><\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p class=\"P\"><span class=\"AU\"> Florian Seliger Wissenschaftlicher Mitarbeiter KOF, ETH Z\u00fcrich <\/span><\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p class=\"P\"><span class=\"AU\"> Andrin Spescha Wissenschaftlicher Mitarbeiter KOF, ETH Z\u00fcrich <\/span><\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p class=\"P\"><span class=\"AU\"> Dr. Tobias Stucki Wissenschaftlicher Mitarbeiter KOF, ETH Z\u00fcrich <\/span><\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p class=\"P\"><span class=\"AU\"> Kushtrim Veseli Wissenschaftlicher Mitarbeiter KOF, ETH Z\u00fcrich <\/span><\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p class=\"P\"><span class=\"AU\"> PD Dr. Martin W\u00f6rter H\u00f6herer wissenschaftlicher Mitarbeiter, KOF, ETH Z\u00fcrich <\/span><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<div class=\"LG\">&#13;<\/p>\n<p class=\"P\">2012 investierten die Unternehmen durchschnittlich 5,3% ihrer Ums\u00e4tze in Innovationsprojekte, wobei rund die H\u00e4lfte davon in Forschung und Entwicklung investiert wurde.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;\n<\/p><\/div>\n<p>&#13;<br \/>\n<span class=\"UR\"> Foto: Keystone <\/span>&#13;<br \/>\n&#13;\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ziel der Innovationsumfrage ist einerseits, die Entwicklung der Innovationsaktivit\u00e4ten in der Schweizer Wirtschaft anhand einer Reihe von input- und outputseitigen Innovationsindikatoren zu verfolgen. 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