{"id":117429,"date":"2014-10-10T14:26:07","date_gmt":"2014-10-10T14:26:07","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/2014\/10\/hauser-10\/"},"modified":"2023-08-23T23:16:57","modified_gmt":"2023-08-23T21:16:57","slug":"hauser-9","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2014\/10\/hauser-9\/","title":{"rendered":"Schweizer Unternehmen investieren seit der Finanzkrise verst\u00e4rkt in Mittel- und Osteuropa"},"content":{"rendered":"<p>Aufgrund der aktuellen Ukraine-Krise r\u00fccken die 20 mittel- und osteurop\u00e4ischen L\u00e4nder des ehemaligen Ostblocks wieder verst\u00e4rkt ins geo- und wirtschaftspolitische Blickfeld. Aufgrund ihrer zum Teil engen wirtschaftlichen Verflechtung mit Russland sind die L\u00e4nder Mittel- und Osteuropas besonders von den \u00f6konomischen Auswirkungen der westlichen Sanktionen und der russischen Gegensanktionen betroffen. Die angespannte politische Lage im Osten Europas f\u00fchrt bei Investoren zu Verunsicherung und l\u00e4sst sie Investitionsentscheidungen \u00fcberdenken. Seit Monaten verzeichnet Russland hohe Kapitalabfl\u00fcsse. Vor diesem Hintergrund interessiert, wie sich die Schweizer Direktinvestitionen in Mittel- und Osteuropa in den zur\u00fcckliegenden zwei Jahrzehnten entwickelt haben und welchen Stellenwert die Region f\u00fcr die Schweiz im Vergleich zu Deutschland und \u00d6sterreich einnimmt.&#13;<\/p>\n<h2>Direktinvestitionen helfen, ausl\u00e4ndische M\u00e4rkte zu erschliessen<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nDirektinvestitionen sind neben Aussenhandelsaktivit\u00e4ten wie Export und Import eine zentrale Form zur Erschliessung und Bearbeitung ausl\u00e4ndischer M\u00e4rkte. Direktinvestitionen k\u00f6nnen einerseits dadurch realisiert werden, dass ein bereits bestehendes ausl\u00e4ndisches Unternehmen teilweise oder vollst\u00e4ndig \u00fcbernommen wird (Akquisition bzw. <i>Brownfield Investment).<\/i> Andererseits k\u00f6nnen sie durch eigene, rechtlich unselbstst\u00e4ndige oder selbstst\u00e4ndige Neugr\u00fcndung im Ausland \u2013 etwa in Form von Niederlassungen oder Tochtergesellschaften \u2013 erfolgen <i>(Greenfield Investment)<\/i>.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDie statistischen Daten belegen die hohe Bedeutung von Direktinvestitionen im Ausland f\u00fcr die Schweizer Wirtschaft. Zum Jahresende 2012 betrug der schweizerische Direktinvestitionsbestand im Ausland 1070,5 Mrd. Franken und lag damit deutlich h\u00f6her als das Bruttoinlandprodukt (BIP) von 591,9 Mrd. Franken. Insgesamt besch\u00e4ftigten Schweizer Unternehmen im Ausland \u00fcber 2,9 Mio. Menschen. Gleichzeitig waren in der Schweiz 4,1 Mio. Menschen besch\u00e4ftigt. Zwischen 1993 und 2012 hat sich der weltweite Kapitalbestand knapp verachtfacht, w\u00e4hrend sich die Anzahl der im Ausland t\u00e4tigen Mitarbeitenden mehr als verdoppelte.&#13;<\/p>\n<h2>Wie Schweizer Firmen in Mittel- und Osteuropa investieren<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nZum Jahresende 2012 betrug der Kapitalbestand von Schweizer Unternehmen in den L\u00e4ndern Mittel- und Osteuropas 47,9 Mrd. Franken, und bei den Schweizer Tochterunternehmen in der Region arbeiteten 292&nbsp;820 Menschen. Damit entfielen 4,5% des weltweiten Schweizer Direktinvestitionsbestandes auf die Region, und 10,1% der weltweit bei Schweizer Unternehmen im Ausland besch\u00e4ftigten Mitarbeitenden waren dort t\u00e4tig. Pro investierter Million Franken arbeiteten in Mittel- und Osteuropa 6,1 Mitarbeitende. Weltweit lag dieser Wert bei 2,7 Mitarbeitenden pro Million Franken. Diese Zahlen machen deutlich, dass Schweizer Unternehmen \u00fcberwiegend arbeitsintensive Investitionen in den mittel- und osteurop\u00e4ischen L\u00e4ndern t\u00e4tigen.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nEine Analyse der Verteilung der Direktinvestitionen innerhalb der Region untermauert diesen Befund. Diese ergibt, dass Schweizer Unternehmen 31,5 Mrd. Franken in den mittel- und osteurop\u00e4ischen Staaten der EU-27 investiert haben. Damit liegt der Anteil der EU-27-L\u00e4nder am in der Region investierten Schweizer Kapital bei zwei Dritteln. Im Hinblick auf die Besch\u00e4ftigten zeigt sich eine leicht abweichende Verteilung: 173&nbsp;154 Besch\u00e4ftigte arbeiten bei einem Schweizer Tochterunternehmen in einem Land der EU-27, wo die L\u00f6hne tendenziell h\u00f6her sind als in den Nicht-EU-L\u00e4ndern. Dies entspricht 59% der in der Region insgesamt bei einem Schweizer Unternehmen t\u00e4tigen Mitarbeitenden.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nMit deutlichem Abstand bedeutendstes mittel- und osteurop\u00e4isches Zielland Schweizer Direktinvestitionen ausserhalb der EU-27 ist die Russische F\u00f6deration. Ende 2012 lag der Bestand der dort get\u00e4tigten Direktinvestitionen bei 12,5 Mrd. Franken. Dies entspricht 26,2% der in der Gesamtregion Mittel- und Osteuropa get\u00e4tigten Investitionen oder 1,2% des weltweiten Kapitalbestands. Zu diesem Zeitpunkt waren 72&nbsp;924 Mitarbeitende bei Schweizer Unternehmen in Russland besch\u00e4ftigt.&#13;<\/p>\n<h2>Dynamische Entwicklung<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nWie <i>Grafik<\/i> 1 und <i>Grafik 2<\/i> zeigen, haben sich die Schweizer Direktinvestitionen in Mittel- und Osteuropa in den zur\u00fcckliegenden Jahren sehr dynamisch entwickelt. So wuchs der Kapitalbestand der Schweizer Unternehmen in der Region zwischen 1993 und 2012 um rund das 69-Fache, w\u00e4hrend sich gleichzeitig die Zahl der Besch\u00e4ftigten mehr als verachtfachte. In beiden F\u00e4llen \u00fcberdurchschnittlich dynamisch entwickelten sich die Werte in den L\u00e4ndern, die nicht der EU-27 angeh\u00f6ren. In dieser L\u00e4ndergruppe stieg der schweizerische Kapitalbestand gut um das 130-Fache und der Personalbestand knapp um das 21-Fache.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n<a href=\"http:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2014\/10\/Grafik_Hauser_1_DE.png\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-3364\" src=\"http:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2014\/10\/Grafik_Hauser_1_DE-300x246.png\" alt=\"Grafik_Hauser_1_DE\" width=\"300\" height=\"246\" \/><\/a><a href=\"http:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2014\/10\/Grafik_Hauser_2_DE1.png\"><img decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-3366\" src=\"http:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2014\/10\/Grafik_Hauser_2_DE1-300x249.png\" alt=\"Grafik_Hauser_2_DE[1]\" width=\"300\" height=\"249\" \/><\/a>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDie Analyse mit Zeitverlauf zeigt, dass Schweizer Unternehmen nach der Finanz- und Wirtschaftskrise 2008\/2009 ihr Engagement in der Region nochmals deutlich ausgebaut haben. Zwischen 2008 und 2012 hat sich der Schweizer Direktinvestitionsbestand in Mittel- und Osteuropa nahezu verdoppelt. Dagegen ist die Anzahl der Mitarbeitenden nur moderat um knapp 10% gestiegen. Leicht \u00fcberdurchschnittlich war auch in diesem Zeitraum weiterhin die Entwicklung in den L\u00e4ndern, die nicht der EU-27 angeh\u00f6ren. Besonders dynamisch haben sich die Investitionen in der Russischen F\u00f6deration entwickelt. Diese stiegen um 134%.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDar\u00fcber hinaus hat die Kapitalintensit\u00e4t der Investitionen in Mittel- und Osteuropa von 1993 bis 2012 deutlich zugenommen. Mitte der 1990er-Jahre arbeiteten noch rund 50 Mitarbeitende pro investierter Million Franken. Das waren f\u00fcnfmal mehr als im weltweiten Durchschnitt. 2012 betrug der regionale Wert noch etwas mehr als das Doppelte des Weltdurchschnitts.&#13;<\/p>\n<h2>Region bietet attraktive Standortbedingungen<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nDiese Zahlen belegen, dass die anhaltende \u00dcberbewertung des Schweizer Frankens zahlreiche Schweizer Unternehmen dazu bewogen hat, Gesch\u00e4ftsaktivit\u00e4ten nach Mittel- und Osteuropa zu verlagern. Die Bedingungen in den 20 L\u00e4ndern des ehemaligen Ostblocks erscheinen g\u00fcnstig. Die Arbeitskosten sind vergleichsweise niedrig. Wie aus <i>Grafik 3<\/i> ersichtlich, betrugen diese 2012 in der Industrie in Bulgarien lediglich 6,2% und in Rum\u00e4nien 8,1% des Schweizer Durchschnitts.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n<a href=\"http:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2014\/10\/Grafik_Hauser_3_DE1.png\"><img decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-3367\" src=\"http:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2014\/10\/Grafik_Hauser_3_DE1-300x251.png\" alt=\"Grafik_Hauser_3_DE[1]\" width=\"300\" height=\"251\" \/><\/a>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nHinzu kommt, dass infolge der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise der Preis- und der Lohnanstieg, der in den Jahren zuvor zu beobachten war, deutlich gebremst wurde. Gemeinsam mit der Aufwertung des Schweizer Frankens trug diese Entwicklung zu einem zum Teil erheblichen R\u00fcckgang der Arbeitskosten in diesen L\u00e4ndern im Vergleich zur Schweiz bei. Lagen die durchschnittlichen industriellen Arbeitskosten in Slowenien 2008 noch bei 35,7% des Schweizer Durchschnitts, sank dieser Wert bis 2012 auf 30,3%. Ein \u00e4hnliches Bild zeigt sich in Polen. Dort gingen die relativen Arbeitskosten von 19,8% auf 14,3% des Schweizer Durchschnittsniveaus zur\u00fcck. Weitere Faktoren, die Schweizer Direktinvestitionen in Mittel- und Osteuropa beg\u00fcnstigen, sind die geografische N\u00e4he der Region zur Schweiz und der Pool an gut ausgebildeten Arbeitskr\u00e4ften.&#13;<\/p>\n<h2>Vergleichsweise geringe Bedeutung f\u00fcr die Schweiz<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nAuch wenn sich die Schweizer Direktinvestitionen in den zur\u00fcckliegenden Jahren sehr dynamisch entwickelt haben, zeigt der Vergleich mit Deutschland und \u00d6sterreich in <i>Grafik 4<\/i> und <i>Grafik 5<\/i>, dass die Region f\u00fcr Schweizer Unternehmen weiterhin eine eher untergeordnete Rolle spielt. Ende 2012 betrug der Kapitalbestand von deutschen Unternehmen in Mittel- und Osteuropa 121,6 Mrd. Euro. Bei den deutschen Tochterunternehmen in der Region arbeiteten mehr als 1,5 Mio. Menschen. Damit entfielen 10,1% des weltweiten deutschen Direktinvestitionsbestands auf die Region; 23,4% der weltweit bei deutschen Unternehmen im Ausland besch\u00e4ftigten Mitarbeitenden waren dort t\u00e4tig. Noch st\u00e4rker ausgepr\u00e4gt ist die Fokussierung der \u00f6sterreichischen Investitionsaktivit\u00e4ten auf Mittel- und Osteuropa. Ende 2012 hatten \u00f6sterreichische Unternehmen 67,3 Mrd. Euro in den mittel- und osteurop\u00e4ischen L\u00e4ndern investiert und besch\u00e4ftigten 511&nbsp;741 Mitarbeitende. Dies entsprach 42,5% des weltweiten Kapitalbestands und rund zwei Dritteln der weltweiten Mitarbeitenden \u00f6sterreichischer Unternehmen im Ausland.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n<a href=\"http:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2014\/10\/Grafik_Hauser_4_DE1.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-3368\" src=\"http:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2014\/10\/Grafik_Hauser_4_DE1-300x254.png\" alt=\"Grafik_Hauser_4_DE[1]\" width=\"300\" height=\"254\" \/><\/a><a href=\"http:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2014\/10\/Grafik_Hauser_5_DE1.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-3369\" src=\"http:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2014\/10\/Grafik_Hauser_5_DE1-300x252.png\" alt=\"Grafik_Hauser_5_DE[1]\" width=\"300\" height=\"252\" \/><\/a>&#13;<\/p>\n<h2>Verunsicherung w\u00e4chst auch bei Schweizer Investoren<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nDie Schweizer Unternehmen haben ihr Engagement in Mittel- und Osteuropa in den zur\u00fcckliegenden Jahren deutlich ausgebaut. Auch wenn die Schweiz die internationale Sanktionspolitik nicht automatisch nachvollzieht, sind auch Schweizer Investoren aufgrund der angespannten politischen und wirtschaftlichen Lage im Osten Europas zunehmend verunsichert. Sollte die derzeitige Situation noch l\u00e4nger andauern oder sich versch\u00e4rfen, ist zu erwarten, dass sich die Investitionsaktivit\u00e4ten der Schweizer Unternehmen in der gesamten Region Mittel- und Osteuropa abschw\u00e4chen.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aufgrund der aktuellen Ukraine-Krise r\u00fccken die 20 mittel- und osteurop\u00e4ischen L\u00e4nder des ehemaligen Ostblocks wieder verst\u00e4rkt ins geo- und wirtschaftspolitische Blickfeld. Aufgrund ihrer zum Teil engen wirtschaftlichen Verflechtung mit Russland sind die L\u00e4nder Mittel- und Osteuropas besonders von den \u00f6konomischen Auswirkungen der westlichen Sanktionen und der russischen Gegensanktionen betroffen. 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F\u00fcr die Analyse werden die L\u00e4nder in zwei Gruppen aufgeteilt: Seit dem 1. Juli 2013 ist Kroatien der 28. Mitgliedsstaat der Europ\u00e4ischen Union (EU-28). Die Untersuchung basiert auf den aktuellsten derzeit verf\u00fcgbaren Daten. Diese liegen bis einschliesslich 2012 vor. Daher wird auf die EU-27 rekurriert. W\u00e4hrend die Personalbest\u00e4nde im Ausland von der \u00d6sterreichischen Nationalbank ausschliesslich gegen\u00fcber dem Land der direkten Beteiligung ausgewiesen werden, umfassen die Werte der Deutschen Bundesbank und der Schweizerischen Nationalbank auch die Personalbest\u00e4nde indirekter Beteiligungen.&#13;\n<ul>&#13;\n\t<li>L\u00e4nder, die seit 2004 bzw. 2007 Mitglieder der Europ\u00e4ischen Union sind (EU-27): Bulgarien, Estland, Lettland, Litauen, Polen, Rum\u00e4nien, Slowakei, Slowenien, Tschechien, Ungarn;<\/li>&#13;\n\t<li>L\u00e4nder, die der europ\u00e4ischen Staatengemeinschaft nicht angeh\u00f6ren: Albanien, Bosnien-Herzegowina, Kroatien, Mazedonien, Moldawien, Montenegro, Russland, Serbien, Ukraine, Weissrussland.<\/li>&#13;\n<\/ul>"}],"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":117432,"main_focus":null,"serie_email":null,"frontpage_slider_bild":"","artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"3083","post_abstract":"","magazine_issue":"20141001","seco_author_reccomended_post":null,"redaktoren":null,"korrektor":null,"planned_publication_date":null,"original_files":null,"external_release_for_author":"19700101","external_release_for_author_time":"00:00:00","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/exedit\/54880818dcc0c"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/117429"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3405"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=117429"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/117429\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":127005,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/117429\/revisions\/127005"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3405"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/34241"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=117429"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=117429"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=117429"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=117429"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=117429"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=117429"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}