{"id":117801,"date":"2014-06-01T16:27:46","date_gmt":"2014-06-01T16:27:46","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/2014\/06\/nationale-befragung-und-informationsplattform-zum-jobsharing-in-der-schweiz\/"},"modified":"2023-08-23T23:18:05","modified_gmt":"2023-08-23T21:18:05","slug":"nationale-befragung-und-informationsplattform-zum-jobsharing-in-der-schweiz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2014\/06\/nationale-befragung-und-informationsplattform-zum-jobsharing-in-der-schweiz\/","title":{"rendered":"Nationale Befragung und Informationsplattform zum Jobsharing in der Schweiz"},"content":{"rendered":"<div><\/div>\n<p>&#13;<\/p>\n<div class=\"titleSection\"><\/div>\n<p>&#13;<\/p>\n<div class=\"body\">&#13;<\/p>\n<div class=\"LD\"><\/div>\n<p>&#13;<\/p>\n<p class=\"P\">In der Schweiz arbeitet ein Drittel der erwerbst\u00e4tigen Bev\u00f6lkerung Teilzeit. Bei den Frauen bel\u00e4uft sich die Teilzeitquote auf 61%, w\u00e4hrend sie bei den M\u00e4nnern nur 15% betr\u00e4gt. Damit z\u00e4hlt die Schweiz in diesem Bereich zu den L\u00e4ndern mit der gr\u00f6ssten Kluft zwischen den Geschlechtern. Frauen mit Kindern gehen im \u00dcbrigen umso eher einer Teilzeitarbeit nach, je h\u00f6her ihr Bildungsgrad ist.&#13;<br \/>\n1 BFS, 2014.&#13;<br \/>\nZwar lassen sich Beruf und Familie im Rahmen einer Teilzeitbesch\u00e4ftigung besser vereinbaren. Letztere bringt aber auch eine Reihe von Nachteilen mit sich \u2013 und zwar f\u00fcr Arbeitnehmende wie f\u00fcr Arbeitgeber. Teilzeitstellen werden nur selten ausgeschrieben. Die Initiative geht meistens von den Mitarbeitenden aus. Nur in seltenen F\u00e4llen sind leitende Positionen in Teilzeitarbeit m\u00f6glich. Arbeitsstellenwechsel sind schwieriger, und eine durchg\u00e4ngige Pr\u00e4senz am Arbeitsplatz ist kaum gew\u00e4hrleistet. Dies kann sich durchaus negativ auswirken, etwa wenn sich hoch qualifizierte Mitarbeiter mit unbefriedigenden Stellen ohne Aufstiegsaussichten begn\u00fcgen m\u00fcssen. Der hohe Anteil von Frauen in Teilzeitbesch\u00e4ftigung kann zu neuen Formen der Diskriminierung zwischen M\u00e4nnern und Frauen f\u00fchren. \u00dcbrigens geh\u00f6rt die Schweiz immer noch zu den L\u00e4ndern Europas mit dem kleinsten Frauenanteil in wirtschaftlichen Schl\u00fcsselpositionen. So betr\u00e4gt laut Schillingreport 2013 der Anteil der Frauen in den Gesch\u00e4ftsleitungen nur 6% und in den Verwaltungsr\u00e4ten lediglich 12%.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<h3 class=\"ZT\">Ein vielversprechendes Arbeitsmodell<\/h3>\n<p>&#13;<\/p>\n<p class=\"P\">Da die Kompetenzen vieler Frauen brachliegen und immer mehr M\u00e4nner Teilzeit arbeiten wollen, ist das Jobsharing, also die Teilung von Arbeitsstellen, eine echte Alternative zur Teilzeit- und Vollzeitbesch\u00e4ftigung. Weil sich dieses Arbeitsmodell in verschiedenen Phasen der Berufslaufbahn realisieren l\u00e4sst, ist es sehr wirkungsvoll. Es spricht insbesondere folgende Gruppen der erwerbst\u00e4tigen Bev\u00f6lkerung an:<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p class=\"P\">\u00b7 junge Menschen, die in den Arbeitsmarkt eintreten;&#13;<br \/>\n\u00b7 Frauen und M\u00e4nner zwischen 25 und 50 Jahren, die der Kindererziehung oder anderen ausserberuflichen Aktivit\u00e4ten mehr Zeit widmen m\u00f6chten;&#13;<br \/>\n\u00b7 Senioren, die in den Jahren vor der Rente oder nach Renteneintritt k\u00fcrzertreten wollen, aber immer noch erwerbst\u00e4tig bleiben m\u00f6chten.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p class=\"P\">Das intergenerationelle Jobsharing bietet zudem die M\u00f6glichkeit, Wissen von erfahrenen Mitarbeitern auf Nachwuchskr\u00e4fte zu transferieren. Ausserdem erleichtert es die Integration junger Menschen in den Arbeitsmarkt.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<h3 class=\"ZT\">Jobsharing ist in 27% der Betriebe Realit\u00e4t<\/h3>\n<p>&#13;<\/p>\n<p class=\"P\">Der Verein Part Time Optimisation (PTO) hat sich entschieden, die praktische Umsetzung des Jobsharing im privaten und im \u00f6ffentlichen Sektor der Schweiz zu untersuchen. Er beauftragte die Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW), eine landesweite <span class=\"recomDescriptiveWord\">Befragung<\/span>&#13;<br \/>\n2 Siehe N. Amstutz und A. Jochem (2014): Teilzeitarbeit und Jobsharing in der Schweiz \u2013 Ergebnisbericht, FHNW, Untersuchung im Auftrag des Vereins PTO; verf\u00fcgbar unter www.go-for-jobsharing.ch, Publikationen, Erhebung Jobsharing.&#13;<br \/>\nzu diesem Thema durchzuf\u00fchren. Von den 2600 angeschriebenen Betrieben beantworteten ungef\u00e4hr 400 den Fragebogen. Sie besch\u00e4ftigen insgesamt 180&nbsp;000 Mitarbeitende. Die Ergebnisse sind ermutigend: 27% der Arbeitgeber verf\u00fcgen \u00fcber Jobsharing-Positionen, von denen ein Viertel auf einer hohen Hierarchieebene angesiedelt sind. Die Verbreitung des Jobsharing ist in den drei Sprachregionen der Schweiz vergleichbar.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p class=\"P\">Auf Sektorebene ist das Jobsharing im Finanz- und Versicherungswesen, in der Maschinen- und Metallindustrie, im Detail- und Grosshandel sowie in der \u00f6ffentlichen Verwaltung am st\u00e4rksten verbreitet. Dagegen ist sein Potenzial in den Bereichen Logistik\/Transport sowie in der \u00ab\u00dcbrige Industrie\u00bb noch kaum ausgesch\u00f6pft, obschon der Anteil der Teilzeitbesch\u00e4ftigten in diesen Sektoren vergleichsweise hoch ist. Von den Betrieben ohne Jobsharing, die sich vorstellen k\u00f6nnen, das Thema in die Personalpolitik aufzunehmen, geh\u00f6rt ein Drittel den Industriebranchen an. Was die Geschlechterverteilung betrifft, setzen sich mit einem Anteil von 90% die allermeisten Jobsharing-Paare aus zwei Frauen zusammen. Es folgen Mann\/Frau-Jobsharing-Paare mit einem Anteil von 8% und Mann\/Mann-Jobsharing-Paare mit 2%.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<h3 class=\"ZT\">Chancen und Herausforderungen<\/h3>\n<p>&#13;<\/p>\n<p class=\"P\">Mehr als zwei Drittel der Antwortenden haben erkl\u00e4rt, dass sie von der doppelten Kompetenz innerhalb einer Jobsharing-Stelle profitieren. Der gegenseitige Austausch der Stelleninhaber kann gerade in schwierigen Situationen produktiv sein, wenn Entscheidungen gemeinsam vorbereitet, getroffen und getragen werden. F\u00fcr die Einf\u00fchrung des Jobsharing auf Kaderstufe wurden zwei Hauptgr\u00fcnde angef\u00fchrt: die Motivation der qualifizierten Arbeitnehmenden und die Erhaltung des Wissens im Unternehmen. Das Arbeitsmodell und speziell auch das intergenerationelle Jobsharing stossen vor allem bei Personen mit famili\u00e4ren Betreuungsaufgaben und \u00e4lteren Besch\u00e4ftigten auf grosses Interesse. Zum einen f\u00f6rdert es den Wissenstransfer und erhalt im Betrieb. Und zum anderen steigert es nach Ansicht von rund 50% der befragten Betriebe ihre Attraktivit\u00e4t und ihr Markenimage als Arbeitgeber.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p class=\"P\">Viele Arbeitgeber ohne Jobsharing bekunden Schwierigkeiten, die Funktionen zu teilen. Laut Aussage der bereits \u00fcber Jobsharing verf\u00fcgenden Betriebe liegen die Herausforderungen vor allem in den h\u00f6heren Informationskosten, dem gr\u00f6sseren Abstimmungsbedarf zwischen den Partnern sowie den erh\u00f6hten Fixkosten im Infrastrukturbereich. Zwei Faktoren relativieren indes die Mehrkosten, die der Informationsaustausch verursacht. So deuten erstens verschiedene Untersuchungen darauf hin, dass im Jobsharing arbeitende Besch\u00e4ftigte produktiver sind. Und zweitens sinkt das Risiko, dass hoch qualifizierte F\u00fchrungskr\u00e4fte und insbesondere Frauen zu anderen Arbeitgebern mit interessanteren Karrierem\u00f6glichkeiten abwandern.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<h3 class=\"ZT\">Mangelndes Wissen und grosser Informationsbedarf<\/h3>\n<p>&#13;<\/p>\n<p class=\"P\">Von den Betrieben ohne Jobsharing erkl\u00e4rten rund 70%, das Arbeitsmodell sei bei ihnen noch nicht eingef\u00fchrt worden, weil die Besch\u00e4ftigten keinen entsprechenden Antrag eingereicht h\u00e4tten. Sowohl Mitarbeitende als auch externe Bewerber scheinen sich der Jobsharing-Option nicht bewusst zu sein oder sich nicht zu trauen, diese anzusprechen. Die Untersuchung hat gezeigt, dass in diesem Zusammenhang ein grosser Informationsbedarf besteht. Vermutlich bieten die Betriebe ihren Besch\u00e4ftigten Jobsharing nur selten an. Die Personalverantwortlichen wissen mitunter nicht genug \u00fcber das Thema. Dasselbe gilt f\u00fcr die direkten Vorgesetzten.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p class=\"P\">Die Ergebnisse der <span class=\"recomDescriptiveWord\">Befragung<\/span> lassen darauf schliessen, dass die befragten Betriebe den Begriff \u00abJobsharing\u00bb zum Teil unterschiedlich verstehen. So wird Jobsharing zum Beispiel in einigen F\u00e4llen mit dem Timesharing verwechselt, bei dem es sich um eine Arbeitsteilung ohne Aufteilung gemeinsamer Aufgaben handelt. Ausserdem besitzen die meisten Grossunternehmen kein geeignetes System, um ihre Jobsharing-Stellen elektronisch zu erfassen. Beide Befunde lassen eine Verzerrung der Ergebnisse bef\u00fcrchten, die bei der Dateninterpretation ber\u00fccksichtigt werden muss. Sie zeigen, dass Jobsharing in der Schweiz nur wenig systematisch praktiziert wird und die Debatte zum Thema noch in den Kinderschuhen steckt.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p class=\"P\">Um \u00fcber die Vorteile und Herausforderungen des Jobsharing zu informieren, hat der vom Eidgen\u00f6ssischen B\u00fcro f\u00fcr Gleichstellung von Frau und Mann (EBG) finanzierte Verein PTO eine Website erstellt und einen Ratgeber verfasst (siehe Kasten 1). Der Verein bietet ausserdem Coaching-Dienstleistungen an, um die Schaffung von Jobsharing-Stellen in Unternehmen und Organisationen individuell zu unterst\u00fctzen. Diese Massnahmen zielen auf mehr Chancengerechtigkeit und Flexibilit\u00e4t am Arbeitsmarkt. Immer mehr Besch\u00e4ftigte aller Altersstufen interessieren sich f\u00fcr Jobsharing-Stellen. Betriebe, die dieser Nachfrage Rechnung tragen, setzen ein Zeichen zugunsten neuer und innovativer Arbeitsmodelle.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p class=\"P\"><span class=\"AU\"> Dr. Irenka Krone-Germann Co-Direktorin des Vereins PTO (Part Time Optimisation) <\/span><\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p class=\"P\"><span class=\"AU\"> Anne Aymone de Chambrier Co-Direktorin des Vereins PTO (Part Time Optimisation) <\/span><\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p class=\"P\"><span class=\"AU\"> Prof. Dr. Nathalie Amstutz Professorin an der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) <\/span><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<div class=\"KA\">&#13;<\/p>\n<h3 class=\"ZT\"><span class=\"recomDescriptiveWord\">Informationsplattform<\/span> und praktischer Ratgeber<\/h3>\n<p>&#13;<\/p>\n<p class=\"P\">Der Verein PTO hat es sich zum Ziel gesetzt, durch die F\u00f6rderung alternativer Arbeitsformen einen besseren Berufsausgleich zu erreichen. Er hat die Website www.go-for-jobsharing.ch ins Leben gerufen, die sich sowohl an Arbeitnehmende als auch an Arbeitgeber richtet. Die Plattform bietet konkrete Praxisinformationen zum Thema Jobsharing, etwa in Bezug auf rechtliche Aspekte, organisatorische Modalit\u00e4ten, die Suche von Jobsharing-Partnern, die Grundvoraussetzungen f\u00fcr die Arbeit im Duo und den Erfolg des Arbeitsmodells, die Aufl\u00f6sung von Jobsharing-Partnerschaften sowie die Unterst\u00fctzung von Personalverantwortlichen. Zu finden sind dort ausserdem Testimonials mehrerer Jobsharing-Tandems aus verschiedenen Sektoren. Ihre Erfahrungen zeigen: Das Arbeitsmodell funktioniert sowohl in privaten als auch in \u00f6ffentlichen Betrieben auf verschiedenen Hierarchieebenen. Auf der Website ist ausserdem ein Ratgeber mit dem Titel Jobsharing\u2013 zwei Kompetenzen zum Preis von einer verf\u00fcgbar, der dieses Arbeitsmodell pragmatisch erl\u00e4utert. Der Verein PTO verf\u00fcgt \u00fcber einen 15-k\u00f6pfigen Beratungsausschuss. Die beiden Co-Direktorinnen des Vereins, Irenka Krone-Germann und Anne Aymone de Chambrier, arbeiten seit sieben Jahren im Jobsharing. Sie teilen sich die Stelle einer Programmverantwortlichen im Leistungsbereich Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung des Seco.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;\n<\/p><\/div>\n<p>&#13;<\/p>\n<div class=\"KA\">&#13;<\/p>\n<h3 class=\"ZT\">Jobsharing und Sharing Economy<\/h3>\n<p>&#13;<\/p>\n<p class=\"P\">Der Begriff \u00abJobsharing\u00bb beschreibt den Umstand, dass sich zwei oder mehr Mitarbeitende eine Vollzeitstelle mit voneinander abh\u00e4ngigen Aufgaben und gemeinsamer Verantwortlichkeit teilen. Diese alternative Arbeitsform weist verschiedene Parallelen zur \u00d6konomie des Teilens (Sharing Economy) auf, die seit Kurzem in verschiedenen L\u00e4ndern Fuss fasst und die traditionellen Wirtschaftsregeln auf den Kopf stellt. Jobsharing und Sharing Economy haben in der Tat einiges gemeinsam: die gemeinsame Mittelnutzung, den sozialen Aspekt, eine nachhaltigere Nutzung von Humanressourcen, den Wissenstransfer und den intensiven Einsatz der Informationstechnologie. Die Entwicklung virtueller Plattformen, die auf alternative Produktions- und Konsumprozesse abzielen, spielt beim Jobsharing allerdings keine Rolle. Das Arbeitsmodell bietet aber die M\u00f6glichkeit, die Nutzung des Humankapitals schrittweise zu optimieren und den Wissenstransfer zu f\u00f6rdern. Siehe Irenka Krone-Germann: Le partage d\u2019emploi, une autre dimension de l\u2019\u00e9conomie collaborative\u00bb, Revue Economique et Sociale, Lausanne, Juni 2014.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;\n<\/p><\/div>\n<p>&#13;\n<\/p><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#13; &#13; &#13; &#13; In der Schweiz arbeitet ein Drittel der erwerbst\u00e4tigen Bev\u00f6lkerung Teilzeit. 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