{"id":118105,"date":"2014-04-01T12:00:00","date_gmt":"2014-04-01T12:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/2014\/04\/rolewicz-2\/"},"modified":"2023-08-23T23:19:46","modified_gmt":"2023-08-23T21:19:46","slug":"rolewicz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2014\/04\/rolewicz\/","title":{"rendered":"Zur Beurteilung des Fachkr\u00e4ftemangels steht ein Indikatorensystem bereit"},"content":{"rendered":"<p>Trotz der gesunden Lage des Schweizer Arbeitsmarktes gibt es deutliche Anzeichen daf\u00fcr, dass die Schweizer\u00a0 Wirtschaft mit einem Fachkr\u00e4ftemangel konfrontiert ist. Davon sind verschiedenste Branchen betroffen. Die demografische Entwicklung sowohl in der Schweiz als auch in L\u00e4ndern, in denen Schweizer Unternehmen qualifiziertes Personal rekrutieren, d\u00fcrfte das Problem in den kommenden Jahren noch versch\u00e4rfen. Zu den besonders betroffenen Berufsgruppen geh\u00f6ren Gesundheitsberufe, Ingenieure oder Informatikspezialisten. F\u00fcr viele Unternehmen ist die Einstellung von qualifiziertem Personal nicht nur in den genannten Bereichen zu einer grossen Herausforderung geworden.&#13;<\/p>\n<h2>Fachkr\u00e4fteinitiative und ihre Priorit\u00e4ten<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nAngesichts dieser Tatsachen hat das WBF 2011 die Fachkr\u00e4fteinitiative lanciert. Ziel dieser Initiative ist es, dass vermehrt auf das Potenzial der inl\u00e4ndischen Arbeitskr\u00e4fte zur\u00fcckgegriffen wird. Der Schwerpunkt liegt dabei auf vier Handlungsbereichen:&#13;<\/p>\n<ul>&#13;<\/p>\n<li>H\u00f6herqualifizierung entsprechend dem Bedarf der Arbeitswelt;<\/li>\n<p>&#13;<\/p>\n<li>Schaffung guter Bedingungen zur Erwerbst\u00e4tigkeit f\u00fcr \u00e4ltere Arbeitnehmende;<\/li>\n<p>&#13;<\/p>\n<li>Verbesserung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie;<\/li>\n<p>&#13;<\/p>\n<li>F\u00f6rderung von Innovationen zur Entsch\u00e4rfung der Fachkr\u00e4fteknappheit aufgrund h\u00f6herer Produktivit\u00e4t.<\/li>\n<p>&#13;\n<\/ul>\n<p>&#13;<br \/>\nAm 6. November 2013 hat der Bundesrat das Konzept f\u00fcr den Massnahmenplan 2015\u20132018 des Bundes verabschiedet. Die Kantone und die Sozialpartner ergreifen zus\u00e4tzliche Massnahmen, jeder in seinem jeweiligen Zust\u00e4ndigkeitsbereich. Der Bund \u00fcbernimmt die Leitung und Koordination dieser gemeinsamen Initiative. Er ergreift ausserdem Sensibilisierungsmassnahmen und schafft Entscheidungsgrundlagen f\u00fcr Politik, Wirtschaft und \u00d6ffentlichkeit. In diesem Rahmen hat das Staatssekretariat f\u00fcr Wirtschaft &shy;(Seco) das Beraterb\u00fcro B,S,S. damit beauftragt, ein 2009 geschaffenes Indikatorensystem zur Beurteilung des Fachkr\u00e4ftemangels zu aktualisieren und weiterzuentwickeln.&#13;<\/p>\n<h2>Was ist Fachkr\u00e4ftemangel, und was sind m\u00f6gliche Ursachen?<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nDer Fachkr\u00e4ftemangel ist ein weitverbreitetes, viel diskutiertes und gleichzeitig kein leicht fassbares Ph\u00e4nomen. Umgangssprachlich w\u00fcrde man von einem Fachkr\u00e4ftemangel etwa dann sprechen, wenn Unternehmen grosse Schwierigkeiten bekunden, geeignete Arbeitskr\u00e4fte f\u00fcr ihre laufenden oder geplanten Aktivit\u00e4ten zu finden.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nEin Fachkr\u00e4ftemangel kann somit sehr unterschiedliche Ursachen haben und auch unterschiedliche Formen annehmen. Es stellen sich etwa folgende Fragen: Wurden zu wenig Fachkr\u00e4fte in einem Beruf ausgebildet? Arbeiten ausgebildete Fachkr\u00e4fte nicht mehr auf dem Beruf, nur Teilzeit oder gar nicht? Ist die Nachfrage nach spezifischen Qualifikationen \u00fcberraschend stark gewachsen? M\u00fcssen geeignete Fachkr\u00e4fte im Ausland gesucht werden? Die Antworten auf diese Fragen fallen je nach Beruf sehr unterschiedlich aus. Einheitliche Rezepte zur Linderung des Fachkr\u00e4ftemangels gibt es entsprechend nicht&#13;<\/p>\n<h2>M\u00f6glichkeiten und Grenzen des Indikatorensystems<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nDas Indikatorensystem beleuchtet verschiedene Formen und Aspekte des Fachkr\u00e4ftebedarfs in der Schweiz quer \u00fcber alle Berufe hinweg. Es erlaubt, Berufsfelder zu identifizieren, in denen Hinweise f\u00fcr einen wachsenden Bedarf und eine \u00fcberdurchschnittliche Knappheit an Fachkr\u00e4ften bestehen. \u00dcber die einzelnen Knappheitsindikatoren kann die Situation in verschiedenen Berufen noch genauer charakterisiert werden. Beispielsweise l\u00e4sst sich aus den Daten herauslesen, wie sich die Besch\u00e4ftigung in einem Beruf in den letzten zehn Jahren ent&shy;wickelt hat oder wo zur Deckung des Arbeitskr\u00e4ftebedarfs \u00fcberdurchschnittlich auf Zuwanderer zur\u00fcckgegriffen wurde.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nF\u00fcr die elf Berufsfelder mit den st\u00e4rksten Hinweisen auf Fachkr\u00e4ftemangel zeigt der vorliegende Bericht zudem auf, wie gut das bestehende Fachkr\u00e4ftepotenzial genutzt wird und wie die Alters- und die Qualifikationsstruktur aussehen. Daraus ergeben sich auch erste Hinweise, wo die Ansatzpunkte f\u00fcr eine bessere Nutzung des inl\u00e4ndischen Fachkr\u00e4ftepotenzials im jeweiligen Bereich liegen.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nNat\u00fcrlich hat das Indikatorensystem auch seine Grenzen. Zum einen baut es auf relativen Vergleichen zwischen Berufen auf. Entsprechend ist es nicht in der Lage, den ungedeckten Fachkr\u00e4ftebedarf nach Berufsgruppe in einer absoluten Zahl zu fassen. Auch Aussagen zur gesamtwirtschaftlichen Bedeutung des Fachkr\u00e4ftemangels \u2013 etwa im internationalen Vergleich oder \u00fcber die Zeit hinweg \u2013 sind mit dem Indikatorensystem in seiner heutigen Konzeption nicht m\u00f6glich.<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nSehr interessant zur Beurteilung der Fachkr\u00e4ftesituation w\u00e4ren \u2013 neben den gew\u00e4hlten Knappheitsindikatoren \u2013 auch Angaben zur Lohnsituation und zur Lohnentwicklung. Versuche im Rahmen des Projektes, Informationen \u00fcber L\u00f6hne in verschiedenen Berufen in das System einzubauen, mussten aufgrund fehlender geeigneter Datenquellen vorerst wieder verworfen werden. Gleiches gilt f\u00fcr die Idee, Knappheitsindikatoren zus\u00e4tzlich zur Berufsebene noch regional oder nach Branchen zu differenzieren. Die Erfahrungen mit dem aktuellen System werden zeigen m\u00fcssen, in welche Richtung es allenfalls noch weiterentwickelt werden k\u00f6nnte.<a href=\"#footnote_2\" id=\"footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor\">[2]<\/a>&#13;<\/p>\n<h2>Bedarfsgerechte Ausgestaltung des &shy;Systems<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nDie Informationen des Indikatorensystems k\u00f6nnen zun\u00e4chst f\u00fcr <i>Branchen- oder Berufsverb\u00e4nde<\/i> interessant sein, etwa um die Mitglieder f\u00fcr die demografischen Herausforderungen zu sensibilisieren. Aber auch die <i>Politik und die \u00f6ffentliche Verwaltung<\/i> k\u00f6nnen die Indikatoren nutzen, um Massnahmen zur Linderung des Fachkr\u00e4ftemangels \u2013 etwa im Bildungs-, Arbeitsmarkt- oder im Migrationsbereich \u2013 m\u00f6glichst zielgenau auszugestalten. Schliesslich k\u00f6nnen die Indikatoren auch f\u00fcr eine <i>breitere \u00d6ffentlichkeit<\/i> interessant sein. So d\u00fcrften sich etwa Per&shy;sonen vor Aus- oder Weiterbildungsentscheiden daf\u00fcr interessieren, wie sich die &shy;Besch\u00e4ftigungslage in unterschiedlichen Berufsfeldern oder in einzelnen Berufen im Quervergleich darstellt.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDer Verwendungszweck des Indikatorensystems l\u00e4sst sich heute aber nicht abschliessend definieren. Mit der Annahme der Masseneinwanderungsinitiative am 9.\u2009Februar 2014 ist beispielsweise die Frage nach der Ausgestaltung der Ausl\u00e4nderpolitik neu aufgeworfen worden. Auch hier k\u00f6nnen Informationen \u00fcber die relative Knappheitssituation in verschiedenen Berufen n\u00fctzlich sein. Wie f\u00fcr andere Bereiche gilt allerdings auch hier, dass sich aus Knappheitsindikatoren nicht direkt geeignete Massnahmen ableiten lassen. Je nach Massnahmenbereich sind eine Reihe zus\u00e4tzlicher Analysen notwendig, zu denen das Indikatorensystem allenfalls als Ausgangspunkt dienen mag.Aktivit\u00e4ten zur Linderung des Fachkr\u00e4ftemangels werden heute auf sehr vielen Ebenen sowohl im privaten wie auch im \u00f6ffentlichen Bereich unternommen. Die Indikatoren zur Fachkr\u00e4ftesituation sollen in diesem komplexen Umfeld mithelfen, die relevanten Akteure f\u00fcr die Thematik zu sensibilisieren und sie darin unterst\u00fctzen, ihre Massnahmen m\u00f6glichst gut zu fokussieren. Hierin liegt der Hauptbeitrag des Indikatorensystems zur schweizerischen Fachkr\u00e4fteinitiative.<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">Es handelt sich um ein relatives Benchmarksystem. \u00adUnabh\u00e4ngig davon, wie akut die Fachkr\u00e4fteknappheit beispielsweise auf Grund der Konjunkturlage ist, gibt es Berufe, die vom Ph\u00e4nomen st\u00e4rker betroffen sind als andere. Das Indikatorensystem ist in der Lage, diese \u00adrelativen Unterschiede herauszuarbeiten. Als Referenzwert f\u00fcr die Knappheitsindikatoren wird jeweils der \u00adaktuelle Durchschnittswert f\u00fcr die Gesamtwirtschaft \u00adherangezogen.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_2\" class=\"footnote--item\">Eine wichtige Datenquelle f\u00fcr das Indikatorensystem ist die Strukturerhebung des Bundesamtes f\u00fcr Statistik (BFS), welche die fr\u00fcheren Volksz\u00e4hlungen ersetzt. Mit jedem Jahr erh\u00f6ht sich hier die Stichprobengr\u00f6sse, wenn man mehrere Jahrg\u00e4nge der Erhebung poolt. \u00adDamit werden mit der Zeit zunehmend detailliertere Auswertungen m\u00f6glich. Bezogen auf die Lohnangaben ist interessant, dass in der Schweizerischen Lohnstrukturerhebung des BFS ab 2012 neu die ausge\u00fcbten Berufe der Arbeitnehmenden erfasst werden. Eine Integration in das bestehende Indikatorensystem, welches ebenfalls auf Berufen aufbaut, wird damit denkbar.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Trotz der gesunden Lage des Schweizer Arbeitsmarktes gibt es deutliche Anzeichen daf\u00fcr, dass die Schweizer\u00a0 Wirtschaft mit einem Fachkr\u00e4ftemangel konfrontiert ist. Davon sind verschiedenste Branchen betroffen. Die demografische Entwicklung sowohl in der Schweiz als auch in L\u00e4ndern, in denen Schweizer Unternehmen qualifiziertes Personal rekrutieren, d\u00fcrfte das Problem in den kommenden Jahren noch versch\u00e4rfen. 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Es liefert auch Anhaltspunkte daf\u00fcr, wie das bestehende inl\u00e4ndische Fachkr\u00e4fte\u00adpotenzial besser genutzt werden k\u00f6nnte.","post_hero_image_description":"Chemielaboranten pr\u00e4sentieren sich an der Ausstellung Cit\u00e9-M\u00e9tiers in Martigny dem potenziellen Nachwuchs.&#13;\nDie Fachkr\u00e4fteinitiative hat zum Ziel, das Potenzial der inl\u00e4ndischen Arbeitskr\u00e4fte besser auszunutzen","post_hero_image_description_copyright_de":"","post_hero_image_description_copyright_fr":"","post_references_literature":"","post_kasten":null,"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":118108,"main_focus":[156673,157280],"serie_email":null,"frontpage_slider_bild":"","artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"2913","post_abstract":"","magazine_issue":"20140401","seco_author_reccomended_post":null,"redaktoren":null,"korrektor":null,"planned_publication_date":null,"original_files":null,"external_release_for_author":"19700101","external_release_for_author_time":"00:00:00","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/exedit\/5491a0ba6a461"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/118105"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4039"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=118105"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/118105\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":127099,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/118105\/revisions\/127099"}],"acf:post":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/157280"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/156673"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/0"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2704"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4039"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/34939"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=118105"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=118105"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=118105"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=118105"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=118105"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=118105"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}