{"id":118166,"date":"2014-03-01T12:00:00","date_gmt":"2014-03-01T12:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/2014\/03\/hauser-8\/"},"modified":"2023-08-23T23:20:44","modified_gmt":"2023-08-23T21:20:44","slug":"hauser-7","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2014\/03\/hauser-7\/","title":{"rendered":"KMU sind ein bedeutender Bestandteil der Schweizer Aussenwirtschaft"},"content":{"rendered":"<p>In der breiten \u00d6ffentlichkeit wird die &shy;Internationalisierung von unternehmerischen Aktivit\u00e4ten in erster Linie mit Grossunternehmen in Verbindung gebracht. Gleichwohl stellt die Erschliessung von ausl\u00e4ndischen M\u00e4rkten auch f\u00fcr kleine und mittlere Unternehmen (KMU) eine strategische Option dar, um ihre Absatzm\u00e4rkte zu diversifizieren und zu wachsen. Vor diesem Hintergrund ist es n\u00fctzlich, zu analysieren, in welchem Ausmass Schweizer KMU im Ausland t\u00e4tig sind.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nAls Datenbasis f\u00fcr die Analyse der &shy;in&shy;ternationalen Aktivit\u00e4ten der Schweizer Unternehmen kommen verschiedene amtliche Statistiken in Betracht. Die Aussenhandelsstatistik der Eidgen\u00f6ssischen Zollver&shy;waltung (EZV) gibt Auskunft \u00fcber den grenz\u00fcberschreitenden Warenverkehr (Import, Export, Transit) nach Warengruppen, Industriezweigen, Ursprungs- bzw. Bestimmungsland, Kantonen und Verkehrszweigen. Sie umfasst jedoch keine Informationen zum grenz\u00fcberschreitenden Handel mit Dienstleistungen. Diese werden in der Zahlungs&shy;bilanz der Schweizerischen Nationalbank (SNB) ausgewiesen. Dar\u00fcber hinaus ver\u00f6ffentlicht die SNB Daten zu den grenz&shy;\u00fcberschreitenden Beteiligungen, also den Schweizer Direktinvestitionen im Ausland sowie den ausl\u00e4ndischen Direktinvestitionen in der Schweiz. Die Statistik der Direktinvestitionen beinhaltet die Kapitalbest\u00e4nde, die Finanzbewegungen auf dem Beteiligungs&shy;kapital und den Konzernkrediten, die re&shy;investierten Ertr\u00e4ge sowie die besch\u00e4ftigten Personen.&#13;<\/p>\n<h2>Lebhafter Aussenhandel der Schweizer Wirtschaft<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nDie <i>Grafik 1<\/i> zeigt die Entwicklung der schweizerischen Importe und Exporte von Waren und Dienstleistungen im Zeitraum von 1993 bis 2012. Sowohl die Einfuhren als auch die Ausfuhren haben sich in diesen Jahren mehr als verdoppelt. 2012 wurden von Schweizer Unternehmen Waren und Dienstleistungen im Wert von rund 286 Mrd. Franken ins Ausland geliefert. Gleichzeitig lag der Wert der importierten Waren und Dienstleistungen bei rund 221 Mrd. Franken. Nach dem markanten R\u00fcckgang im Jahr 2009 im Zuge der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise hat sich der grenz\u00fcberschreitende Handel somit wieder erholt. Der Wert der Exporte liegt jedoch noch immer unter dem des Jahres 2008. Dies deutet darauf hin, dass f\u00fcr Teile der Schweizer Exportwirtschaft das aussenwirtschaftliche Umfeld nach der deutlichen Aufwertung des Schweizer Frankens gegen\u00fcber dem Euro und dem US-Dollar weiterhin schwierig ist.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n<a href=\"http:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2014\/03\/201403_15D_Grafik01.eps1_.gif\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-4266\" src=\"http:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2014\/03\/201403_15D_Grafik01.eps1_-600x543.gif\" alt=\"201403_15D_Grafik01.eps[1]\" width=\"600\" height=\"543\" \/><\/a>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDie Direktinvestitionen von Schweizer Unternehmen im Ausland entwickelten sich im Betrachtungszeitraum noch wesentlich dynamischer als der grenz\u00fcberschreitende Handel. Von 1993 bis 2012 hat sich der im Ausland investierte Kapitalbestand nahezu verachtfacht und lag 2012 bei einem Wert von \u00fcber 1000 Mrd. Franken. Gleichzeitig hat sich der Personalbestand in den ausl\u00e4ndischen Unternehmensteilen mehr als verdoppelt. 2012 waren im Ausland rund 2,9 Mio. Besch\u00e4ftigte f\u00fcr Schweizer Unternehmen t\u00e4tig. Ein Vergleich zwischen den Entwicklungen von Direktinvestitionen und grenz\u00fcberschreitendem Handel l\u00e4sst erkennen, dass die globale Finanz- und Wirtschaftskrise auf den Entwicklungsverlauf der Direktinvestitionst\u00e4tigkeit der Schweizer Unternehmen im Ausland kaum Auswirkungen hatte.&#13;<\/p>\n<h2>Problematik: Fehlende Daten zu KMU<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nAuf der Basis der einschl\u00e4gigen amtlichen Statistiken kann die Frage nach dem Ausmass der aussenwirtschaftlichen Aktivit\u00e4ten der Schweizer KMU jedoch nicht beantwortet werden. Weder die Aussenhandelsstatistik der EZV noch die Zahlungsbilanz und die Statistik der Direktinvestitionen der SNB erm\u00f6glichen eine Differenzierung nach Unternehmensgr\u00f6ssenklassen. Demgegen\u00fcber liefert die neue Statistik der Unternehmensstruktur (Statent) des Bundesamts f\u00fcr Statistik (BFS) Basisinformationen zur Struktur der in der Schweiz ans\u00e4ssigen Unternehmen, darunter auch zur Gr\u00f6sse nach Anzahl Besch\u00e4ftigten. Statent beinhaltet jedoch keine Angaben zu den aussenwirtschaftlichen Aktivit\u00e4ten der Unternehmen. Um diese Datenl\u00fccke, die auch in anderen L\u00e4ndern besteht, zu schliessen, wurde in den letzten Jahren auf europ\u00e4ischer Ebene eine Reihe von empirischen Studien durchgef\u00fchrt.<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a> Diese Ver\u00f6ffentlichungen weisen jedoch keine Zahlen f\u00fcr die Schweiz aus.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nWie f\u00fcr die anderen europ\u00e4ischen L\u00e4nder l\u00e4sst sich auch f\u00fcr die Schweiz die bestehende Erkenntnisl\u00fccke nur mittels einer repr\u00e4sentativen Umfrage bei den KMU beheben. Diese erlaubt, in Verbindung mit Statent R\u00fcckschl\u00fcsse auf die auslandaktiven Schweizer KMU zu ziehen.&#13;<\/p>\n<h2>Umsatzst\u00e4rkere KMU sind vermehrt &shy;international orientiert<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nWie aus der <i>Tabelle 1<\/i> hervorgeht, sind \u00fcber das gesamte Unternehmenssegment betrachtet 18,3% aller Schweizer KMU &shy;international orientiert; d. h., sie erwirtschaften einen Teil ihres Umsatzes auch im Ausland. Dies entspricht in absoluten Werten hochgerechnet 97\u2009777 Unternehmen. Der Anteil der KMU, die mehr als 10% ihres Umsatzes im Ausland erwirtschaften, bel\u00e4uft sich auf 10,5%. Hochgerechnet sind dies 55\u2009941 Unternehmen.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n<a href=\"http:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2014\/03\/201403_15D_Tabelle01.eps1_.gif\"><img decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-4267\" src=\"http:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2014\/03\/201403_15D_Tabelle01.eps1_-600x245.gif\" alt=\"201403_15D_Tabelle01.eps[1]\" width=\"600\" height=\"245\" \/><\/a>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nBezogen auf alle KMU, betr\u00e4gt der durchschnittliche Anteil des Auslandumsatzes am Gesamtumsatz 6,2%. Diese Auslandumsatzquote l\u00e4sst eine insgesamt klare Ausrichtung der Schweizer KMU auf den inl\u00e4ndischen Markt erkennen. Werden in die Untersuchung jedoch nur die international t\u00e4tigen KMU einbezogen, zeigt sich, dass diese Unternehmen einen beachtlichen Anteil ihrer Ums\u00e4tze ausserhalb der Schweiz erwirtschaften: Durchschnittlich erzielt jedes international aktive KMU gut einen Drittel seines Gesamtumsatzes im Ausland (34,0%).&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDie gr\u00f6ssenspezifische Analyse in der <em>Tabelle 2<\/em> ergibt, dass eine deutliche Beziehung zwischen der Auslandorientierung und der Unternehmensgr\u00f6sse besteht: Mit zunehmendem Umsatz nimmt der Anteil des Auslandsumsatzes am Gesamtumsatz best\u00e4ndig zu. W\u00e4hrend KMU mit einem Jahresumsatz bis unter 175\u2009000 Franken im Durchschnitt lediglich 2,8% ihres Umsatzes ausserhalb der Schweiz erwirtschaften, liegt dieser Anteil in der Gruppe mit einem Umsatz von 50 Mio. Franken und mehr durchschnittlich bei 54,0%. Der Zusammenhang von Auslandumsatzquote und Unternehmensgr\u00f6sse deutet darauf hin, dass die Konzentration der Schweizer KMU auf den inl\u00e4ndischen Markt auf gr\u00f6ssenspezifische Einfl\u00fcsse zur\u00fcckzuf\u00fchren ist. Hierzu geh\u00f6rt die in der Regel geringe Ressourcenausstattung, z. B. mit Personal, Kapital und Wissen \u00fcber ausl\u00e4ndische M\u00e4rkte.<a href=\"#footnote_2\" id=\"footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor\">[2]<\/a>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n<a href=\"http:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2014\/03\/201403_15D_Tabelle02.eps1_.gif\"><img decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-4268\" src=\"http:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2014\/03\/201403_15D_Tabelle02.eps1_-600x266.gif\" alt=\"201403_15D_Tabelle02.eps[1]\" width=\"600\" height=\"266\" \/><\/a>&#13;<\/p>\n<h2>Anzahl Besch\u00e4ftigte im Ausland<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nDie vorherrschende Orientierung der KMU auf den Inlandmarkt zeigt sich auch in Bezug auf die Struktur der Mitarbeitenden. Die <i>Tabelle 3<\/i> gibt die Anzahl der KMU mit Besch\u00e4ftigten im Ausland wieder. Im betrachteten Unternehmenssegment besch\u00e4ftigen 7,2% der Unternehmen auch Mitarbeitende ausserhalb der Schweiz. Dies entspricht absolut 38\u2009778 Schweizer KMU mit insgesamt 744\u2009256 Besch\u00e4ftigten im Ausland. Im Durchschnitt der betrachteten KMU kommt auf 4,4 Besch\u00e4ftigte in der Schweiz ein Besch\u00e4ftigter im Ausland. F\u00fcr die Gesamtwirtschaft bei 1,7 Mitarbeitenden.<a href=\"#footnote_3\" id=\"footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor\">[3]<\/a>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nBetrachtet man die Anzahl der von Schweizer KMU im Ausland Besch\u00e4ftigen differenziert nach Besch\u00e4ftigtengr\u00f6ssenklassen, zeigt sich, dass 70,8% dieser KMU weniger als 10 Besch\u00e4ftigte im Ausland aufweisen. Dies entspricht 27\u2009453 Unternehmen. 25,3% oder 9816 Schweizer KMU besch\u00e4ftigen zwischen 10 und 99 Auslandmitarbeitende, und 3,9% der KMU mit Besch\u00e4ftigten im Ausland haben dort 100 oder mehr Besch\u00e4ftigte. Dies entspricht 1509 Unternehmen.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nAuch bez\u00fcglich der Besch\u00e4ftigten im Ausland zeigt sich ein positiver Zusammenhang mit der Unternehmensgr\u00f6sse. Mit steigender Gr\u00f6ssenklasse w\u00e4chst auch der Anteil der KMU mit Auslandmitarbeitenden. Bei KMU mit weniger als 10 Besch\u00e4ftigten liegt der Anteil der Unternehmen, die auch Besch\u00e4ftigte im Ausland aufweisen, bei 7,1% oder 33\u2009800 Unternehmen. Bei grossen KMU mit 100 bis 499 Besch\u00e4ftigten dagegen liegt der Anteil der Unternehmen mit Besch\u00e4ftigten im Ausland bei 18,0% oder 769 Unternehmen.&#13;<\/p>\n<h2>Verfeinerung der amtlichen Statistik w\u00fcnschenswert<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nDie wirtschaftlichen Aktivit\u00e4ten der Mehrheit der Schweizer KMU sind auf den inl\u00e4ndischen Markt ausgerichtet. Gleichwohl gibt es absolut betrachtet eine grosse Anzahl von international aktiven KMU. Diese sind somit ein wichtiger Bestandteil der Schweizer Exportwirtschaft. Bislang liefern die einschl\u00e4gigen amtlichen Statistiken keine Daten, die eine gr\u00f6ssenspezifische Analyse der aussenwirtschaftlichen Aktivit\u00e4ten erm\u00f6glichen. Aufgrund der besonderen Bedeutung sowohl der Aussenwirtschaft als auch der KMU f\u00fcr die Schweizer Volkswirtschaft erscheint es w\u00fcnschenswert, dass insk\u00fcnftig derartige &shy;Informationen zur Verf\u00fcgung stehen. Der dadurch verursachte zus\u00e4tzliche Aufwand f\u00fcr Unternehmen und Institutionen sollte aber m\u00f6glichst gering gehalten werden.<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">European Commission (2007; 2010).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_2\" class=\"footnote--item\">Hauser, Werner (2009).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_3\" class=\"footnote--item\">BFS (2013); SNB (2013a).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In der breiten \u00d6ffentlichkeit wird die &shy;Internationalisierung von unternehmerischen Aktivit\u00e4ten in erster Linie mit Grossunternehmen in Verbindung gebracht. 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(2009): The Impact of Foreign Trade Promotion on the Foreign Sales Intensity of SMEs, in: Journal of Business Economics (ZfB), Vol. 79, SI 6.<\/li>&#13;\n\t<li>Schweizerische Nationalbank (2013a): Direktinvestitionen 2012.<\/li>&#13;\n\t<li>Schweizerische Nationalbank (2013b): Zahlungsbilanz der Schweiz 2012.<\/li>&#13;\n<\/ul>","post_kasten":[{"kasten_title":"Untersuchungsdesign","kasten_box":"Um das Ausmass der aussenwirtschaftlichen Aktivit\u00e4ten der Schweizer KMU zu untersuchen, wurde eine repr\u00e4sentative Befragung im B2B-Online-Panel des Marktforschungsinstituts amPuls durchgef\u00fchrt. Die Grundgesamtheit der Untersuchung besteht aus Unternehmen der Deutsch- und der Westschweiz mit weniger als 500 Mitarbeitenden (KMU). Gem\u00e4ss den provisorischen Ergebnissen der Statistik der Unternehmensstruktur (Statent) des Bundesamts f\u00fcr Statistik (BFS) f\u00fcr das Jahr 2011 umfasst diese Gruppe 534\u2009300 \u00adUnternehmen. Statent ersetzt die Betriebsz\u00e4hlung, die 2008 zum letzten Mal durch\u00adgef\u00fchrt wurde. Die Stichprobenbildung \u00aderfolgte mittels Random-Quota-Verfahren, wobei die \u00adUnternehmen nach dem Zufalls\u00adverfahren und dem Quotenmerkmal Sprach\u00adregion gezogen wurden. Diese Vorgehens\u00adweise wurde angewendet, da aufgrund des hohen Anteils an Kleinstunternehmen und Unternehmen aus der Deutschschweiz in der betrachteten Grundgesamtheit eine propor\u00adtionale Zufallsstichprobe keine ausreichende Anzahl an kleinen und mittleren Unter\u00adnehmen sowie Westschweizer Unternehmen zugelassen h\u00e4tte. Von den 3400 Unter\u00adnehmen der Ausgangsstichprobe beteiligten sich 552 KMU an der Befragung, was einer R\u00fccklaufquote von 16% entspricht. Somit liegt das Konfidenzintervall bei einem Konfidenzniveau von 95% bei \u00b14,17. Die Resultate wurden nach Unternehmensgr\u00f6sse und Sprachregion repr\u00e4sentativ (gem\u00e4ss Statent) gewichtet und auf die Basis hochgerechnet. Sofern nicht anders angegeben, basieren alle dargestellten Ergebnisse auf den gewichteten und hochgerechneten Werten."},{"kasten_title":"Charakteristika der befragten \u00adUnternehmen","kasten_box":"Im Folgenden werden die Strukturmerkmale des f\u00fcr die Grundgesamtheit (534\u2009300 KMU) gewichteten und hochgerechneten Datensatzes dargestellt. Es befinden sich 75,4% Deutschschweizer und 24,6% Westschweizer Unternehmen im Datensatz, womit die regionale Verteilung der Unternehmen in der Schweiz gut wiedergegeben ist. Die hier betrachteten KMU besch\u00e4ftigen in der Schweiz gem\u00e4ss Statent rund 3,3 Mio. Mitarbeitende. Mit 89,1% hat der Grossteil der Unternehmen weniger als 10 Besch\u00e4ftigte; weitere 10,1% haben zwischen 10 und 99 Mitarbeitende. Die restlichen Unternehmen mit 100 bis 499 \u00adBesch\u00e4ftigten machen im untersuchten \u00adUnternehmenssegment einen Anteil von 0,8% aus. In 59,5% der F\u00e4lle handelte es sich bei der befragten Zielperson um den Eigent\u00fcmer, den Inhaber oder einenTeilhaber des Unternehmens. Bei 15,8% wurden die Angaben von \u00adeinem angestellten Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer gemacht, in den \u00fcbrigen 24,7% der F\u00e4lle von einem \u00adanderen Entscheidungstr\u00e4ger mit F\u00fchrungsfunktion. In 58,6% der F\u00e4lle war die ant\u00adwortende Zielperson ein Mann und in 41,4% eine Frau, wobei das Durchschnittsalter der Zielpersonen bei 50 Jahren lag."}],"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":118169,"main_focus":null,"serie_email":null,"frontpage_slider_bild":"","artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"2861","post_abstract":"","magazine_issue":"20140301","seco_author_reccomended_post":null,"redaktoren":null,"korrektor":null,"planned_publication_date":null,"original_files":null,"external_release_for_author":"19700101","external_release_for_author_time":"00:00:00","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/exedit\/54c25793dab92"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/118166"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3878"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=118166"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/118166\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":127108,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/118166\/revisions\/127108"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/0"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3879"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3405"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3878"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=118166"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=118166"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=118166"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=118166"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=118166"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=118166"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}