{"id":118254,"date":"2014-01-01T12:00:00","date_gmt":"2014-01-01T12:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/2014\/01\/kuster-10\/"},"modified":"2023-08-23T23:20:56","modified_gmt":"2023-08-23T21:20:56","slug":"kuster-9","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2014\/01\/kuster-9\/","title":{"rendered":"Regulierungskosten im Bereich Baurecht gehen zulasten der Bauherrschaft und der Konsumenten"},"content":{"rendered":"<p>Das Hochbauvolumen der Wirtschaft bel\u00e4uft sich im Jahr 2011 auf rund 30 Mrd. Franken. Dies entspricht zwei Dritteln des gesamten Hochbauvolumens in der Schweiz und rund der H\u00e4lfte des gesamten Bauvolumens im Hoch- und Tiefbau im Jahr 2011. Die Analyse beschr\u00e4nkte sich auf den Hochbau, da der Tiefbau fast ausschliesslich durch \u00f6ffentliche Auftr\u00e4ge bestimmt wird und somit die Wirtschaft als Bauherr kaum betrifft.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDie Regulierungskostenanalyse im Bereich Baurecht ber\u00fccksichtigte ausschliesslich diejenigen Aufw\u00e4nde, welche von der Wirtschaft als Bauherr zu tragen und damit als Standortnachteil f\u00fcr die Schweizer Wirtschaft zu werten sind. Sie sch\u00e4tzte die baurechtlich bedingten Regulierungskosten in elf verschiedenen Handlungsfeldern (siehe <em>Tabelle 1<\/em>) und erarbeitete Ans\u00e4tze f\u00fcr eine Vereinfachung und\/oder Kostenreduktion.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n<a href=\"http:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2014\/01\/201401_08D_Tabelle01.eps1_.gif\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-4341\" src=\"http:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2014\/01\/201401_08D_Tabelle01.eps1_-600x462.gif\" alt=\"201401_08D_Tabelle01.eps[1]\" width=\"600\" height=\"462\" \/><\/a>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDie Regulierungskosten wurden f\u00fcr jedes Handlungsfeld anhand von sechs konkreten Bauvorhaben in der Stadt Z\u00fcrich gesch\u00e4tzt und anschliessend auf das gesamte Hochbauvolumen der Wirtschaft hochgerechnet (siehe <i>Kasten 1<\/i>). Betrachtet wurden die Kategorien Neubauten sowie Um- und Erneuerungsbauten in den drei Bereichen Wohnen (z.B. Mehrfamilienwohnhaus), \u00f6ffentlich zug\u00e4ngliche Geb\u00e4ude (z.B. Schule) und Arbeiten (z.B. B\u00fcrogeb\u00e4ude).&#13;<\/p>\n<h2>Bauwirtschaft profitiert tendenziell von\u00a0Regulierungen<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nDie Regulierungskosten des Hochbaus betragen f\u00fcr die Schweizer Wirtschaft im &shy;untersuchten Jahr 2011 insgesamt rund 1,6\u00a0Mrd. Franken oder knapp 6% des betrachteten Hochbauvolumens. Wie <i>Grafik 1<\/i> zeigt, fallen die Regulierungskosten des Baubewilligungsverfahrens (637 Mio. Fr.) am st\u00e4rksten ins Gewicht, gefolgt von den Handlungsfeldern Brandschutz (354 Mio. Fr.), energetische Massnahmen (175 Mio. Fr.), Zivilschutz (123 Mio. Fr.) und Gesundheit\/Hygiene (113 Mio. Fr.). Rund die H\u00e4lfte der betrachteten Handlungsfelder weisen Regulierungskosten von weniger als 100 Mio. Franken auf.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n<a href=\"http:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2014\/01\/201401_08D_Grafik01.eps1_.gif\"><img decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-4342\" src=\"http:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2014\/01\/201401_08D_Grafik01.eps1_-600x569.gif\" alt=\"201401_08D_Grafik01.eps[1]\" width=\"600\" height=\"569\" \/><\/a>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nEs bestehen signifikante Regulierungskostenunterschiede zwischen Neu- und Umbauten sowie zwischen den betrachteten Geb\u00e4udekategorien Wohnen, \u00f6ffentlich zug\u00e4ngliche Geb\u00e4ude und Arbeiten:&#13;<\/p>\n<ul>&#13;<\/p>\n<li>Die Regulierungskosten bei Neubauten sind mit insgesamt rund 2%\u20135% der &shy;gesamten Erstellungskosten verh\u00e4ltnism\u00e4ssig bescheiden, w\u00e4hrend die Regulierungskosten bei Umbau-\/Erneuerungsprojekten in einzelnen Handlungsfeldern bis zu 10% und insgesamt bis zu 32% der Projektkosten betragen k\u00f6nnen. Grunds\u00e4tzlich ist bei Um- bzw. Erneuerungsbauten jedoch davon auszugehen, dass nicht Regulierungskosten f\u00fcr die Einhaltung aller Handlungsfelder anfallen, sondern lediglich ein Teil der theoretisch m\u00f6glichen Regulierungskosten entsteht. Dies wurde auch im Rahmen der Hochrechnung ber\u00fccksichtigt (siehe <em>Tabelle 2<\/em>).<\/li>\n<p>&#13;\n<\/ul>\n<p>&#13;<br \/>\n<a href=\"http:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2014\/01\/201401_08D_Tabelle02.eps1_.gif\"><img decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-4343\" src=\"http:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2014\/01\/201401_08D_Tabelle02.eps1_-600x176.gif\" alt=\"201401_08D_Tabelle02.eps[1]\" width=\"600\" height=\"176\" \/><\/a>&#13;<\/p>\n<ul>&#13;<\/p>\n<li>Im Neubau ergeben sich Regulierungskosten prim\u00e4r in den Bereichen Brandschutz (237 Mio. Fr.), Zivilschutz (119 Mio. Fr.) und Baubewilligungsverfahren (136 Mio. Fr.). Bei Erneuerungs- und Umbauten liegen die Mehrkosten vor allem in den Bereichen Baubewilligungsverfahren (501 Mio. Fr.), Brandschutz (117 Mio. Fr.), Energie (167 Mio. Fr.), und Gesundheit\/Hygiene (90 Mio. Fr.).<\/li>\n<p>&#13;<\/p>\n<li>Grunds\u00e4tzlich ist der Bau von \u00f6ffentlich zug\u00e4nglichen Geb\u00e4uden mit mehr bzw. strengeren Auflagen verbunden als beispielsweise derjenige von Wohnbauten. Obwohl bei \u00f6ffentlich zug\u00e4nglichen Geb\u00e4uden oftmals von Gr\u00f6ssenvorteilen aufgrund umfangreicherer Bauvolumen profitiert werden kann, widerspiegeln sich die strengeren Auflagen in den Regulierungskosten. So liegt der Regulierungskostenanteil bei Wohnbauten am tiefsten, gefolgt von B\u00fcrogeb\u00e4uden und \u00f6ffentlich zug\u00e4nglichen Bauten. F\u00fcr das gesamte Hochbauvolumen der Schweizer Wirtschaft spielen \u00f6ffentlich zug\u00e4ngliche Bauten jedoch eine untergeordnete Rolle.<\/li>\n<p>&#13;\n<\/ul>\n<p>&#13;<br \/>\nDie Regulierungskosten tragen weitgehend die Bauherren bzw. die Abnehmer der Immobilien. Die Bauwirtschaft profitiert meist von den Regulierungen, da die Kosten der Bauherren fast vollst\u00e4ndig als Mehrumsatz in der Bauwirtschaft anfallen. Das bedeutet, dass die Schweizer Bauwirtschaft von Regulierungen tendenziell profitiert, w\u00e4hrend die \u00fcbrige Wirtschaft (inklusive exportorientierte Unternehmen) sowie die Konsumenten die Mehrkosten zu tragen haben.Die Betrachtungen in den verschiedenen Kantonen und Gemeinden haben gezeigt, dass regionale Unterschiede in der Auslegung und im Vollzug (z.B. der Kontrolle) der gesetzlichen Vorgaben bestehen. In den meisten Handlungsfeldern weisen die betrachteten Regionen jedoch keine betr\u00e4chtlichen Unterschiede gegen\u00fcber dem Referenzstandort Stadt Z\u00fcrich auf.&#13;<\/p>\n<h2>Ansatzpunkte zur Optimierung der &shy;Regulierungskosten<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nWill man die derzeit bestehenden Regulierungskosten verringern, ohne den heutigen Nutzen der Regulierungen zu beeintr\u00e4chtigen, so stehen folgende zu pr\u00fcfende und weiter zu vertiefende Handlungsans\u00e4tze im Vordergrund:&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nEine nationale Standardisierung, Harmonisierung und Automatisierung (Digitalisierung) der T\u00e4tigkeit der Baubeh\u00f6rden k\u00f6nnten Qualit\u00e4t und Effizienz des Vollzugs erh\u00f6hen. Dies betrifft insbesondere die Bereiche Baubewilligung, Brandschutz, Energetische Massnahmen und \u00f6ffentliches Beschaffungswesen.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nBei komplizierten, in der Regel gr\u00f6sseren Objekten sollten die Regulierungen nicht nur die Umsetzung konkreter Massnahmen vorsehen, sondern als Option auch das Erreichen von Schutzzielen anbieten. Dies betrifft sowohl den Bereich Brandschutz wie auch die Energieeffizienz. Solche \u00abOpting-out-Klauseln\u00bb k\u00f6nnen verhindern, dass im Einzelfall unn\u00f6tig hohe Regulierungskosten anfallen. Im Bereich Energie wird nicht zuletzt hinsichtlich der Energiewende zu entscheiden sein, wie erh\u00f6hte Anforderungen umsetzbar sind, ohne \u00fcberm\u00e4ssige Regulierungskosten zu verursachen.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nIm Bereich des Brandschutzes stellen der Interpretationsspielraum sowie sich ver\u00e4ndernde Gesetzgebungen Herausforderungen dar. Erw\u00fcnscht sind Massnahmen, welche die Planungssicherheit erh\u00f6hen, indem ein einmal vorgelegtes und bewilligtes Brandschutzkonzept \u2013 speziell bei gr\u00f6sseren Geb\u00e4uden \u2013 bis zur Abnahme des Geb\u00e4udes g\u00fcltig bleibt.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDer gesamte baubeh\u00f6rdliche Vollzug wird heute stark von der Verwaltung wahrgenommen. Pr\u00fcfenswert w\u00e4re, den Vollzug \u2013 \u00e4hnlich wie bei der Abgaskontrolle der Fahrzeuge oder der Revisionst\u00e4tigkeit im Rechnungswesen \u2013 zertifizierten Fachpersonen zu \u00fcberlassen und damit mehr Spielraum f\u00fcr Effizienzsteigerungen und Zentralisierungen zu schaffen.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nWiderspr\u00fcche zwischen verschiedenen Gesetzen sind zu beseitigen. Insbesondere im Brandschutz bestehen \u00dcberlappungen zum Arbeitsgesetz.Im Bereich des \u00f6ffentlichen Beschaffungswesens haben die Untersuchungen gezeigt, dass die Regulierungskosten nach der verwendeten Definition marginal sind. Hingegen ist offensichtlich, dass volkswirtschaftliche Kosten durch die Unternehmen in Form von Offertarbeiten f\u00fcr nicht erhaltene Projekte anfallen. Die Untersuchungen zeigen hier, dass vor allem die Umsetzung des \u00f6ffentlichen &shy;Beschaffungswesens optimiert werden kann, indem man die vom Gesetz geschaffenen M\u00f6glichkeiten \u2013 wie selektives Verfahren, Dialogverfahren usw. \u2013 besser aussch\u00f6pft. Weiter kann die bestehende Plattform f\u00fcr das \u00f6ffentliche Beschaffungswesen &shy;simap.ch, welche bereits gute Dienste leistet, bez\u00fcglich Komfort f\u00fcr &shy;Besteller und Anbieter deutlich ausgebaut und damit noch attraktiver gestaltet werden.&#13;<\/p>\n<h2>Verbesserte Prozesse senken nicht &shy;immer die Regulierungskosten<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nInsgesamt bestehen ohne eine Einschr\u00e4nkung des Regulierungsnutzens wenig einfach umsetzbare Ansatzpunkte zur Verringerung der Regulierungskosten. Viele Optimierungsideen erm\u00f6glichen zwar eine Verbesserung der Prozesse, lassen aber keine wesentliche direkte Senkung der Regulierungskosten erwarten. In nahezu allen Themen des Bauens k\u00f6nnte die Schweiz durch eine st\u00e4rkere Zentralisierung, Automatisierung und Standardisierung der Prozesse zwischen Bauherren, Bauwirtschaft und dem Staat als regulierender Beh\u00f6rde die Prozesse vereinfachen und damit die zugeordneten Verfahren verbessern. Je professioneller und standardisierter solche Verfahren des Baurechts sind, desto einfacher w\u00e4re es f\u00fcr die Bauwirtschaft, sich \u00fcberregional zu organisieren und damit effizientere Strukturen aufzubauen.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Hochbauvolumen der Wirtschaft bel\u00e4uft sich im Jahr 2011 auf rund 30 Mrd. Franken. Dies entspricht zwei Dritteln des gesamten Hochbauvolumens in der Schweiz und rund der H\u00e4lfte des gesamten Bauvolumens im Hoch- und Tiefbau im Jahr 2011. 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M\u00f6glichkeiten zur Verringerung der Regulierungskosten sind zwar vorhanden, bleiben aber beschr\u00e4nkt.","post_hero_image_description":"","post_hero_image_description_copyright_de":"","post_hero_image_description_copyright_fr":"","post_references_literature":"","post_kasten":[{"kasten_title":"Analyse der Regulierungskosten im Baurecht","kasten_box":"Die Handlungspflichten im Baurecht sind\u00a0vielf\u00e4ltig und je nach Bauvorhaben und Standort unterschiedlich.&#13;\n<ul>&#13;\n\t<li>Einerseits verursachen vorgeschriebene Verfahren (Baubewilligung, Energienachweis, etc.) Regulierungskosten im Bereich Baurecht. Andererseits entstehen f\u00fcr Bauherren Mehrkosten durch Vorschriften, welche direkt mit baulichen Massnahmen verbunden sind wie beispielsweise dem Einbau einer Brandschutzt\u00fcr.<\/li>&#13;\n\t<li>Bauvorhaben werden durch Vorschriften verschiedener staatlicher Ebenen reguliert. So existieren f\u00fcr die meisten Handlungsfelder auf Bundes-, Kantons- und Gemeindeebene Vorschriften, die bei einem Bau ber\u00fccksichtigt werden m\u00fcssen. Nur das Handlungsfeld Zivilschutz ist auf nationaler Ebene abschliessend geregelt.<\/li>&#13;\n<\/ul>&#13;\n<p class=\"c2\">Die Studie untersuchte sechs konkrete Bauvorhaben f\u00fcr den Referenzstandort Stadt Z\u00fcrich sowie zw\u00f6lf Vergleichsstandorte in den\u00a0Kantonen Z\u00fcrich (Bassersdorf, Hausen am \u00adAlbis), Bern (Bern, Br\u00fcgg, Hasliberg), St.Gallen (Wil, Wittenbach, Benken), Genf (Baurecht kantonal abschliessend geregelt) und Wallis (Sion, Zermatt, Fully). Diese Betrachtung erm\u00f6glicht, allf\u00e4llige regionale \u00adUnterschiede zu identifizieren. Dies f\u00fchrte schliesslich zu insgesamt \u00fcber 10\u2009000 Regulierungskostenpositionen, welche im \u00adRahmen\u00a0der Analyse betrachtet wurden.<\/p>"}],"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":118257,"main_focus":[156675,157282],"serie_email":null,"frontpage_slider_bild":"","artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"2825","post_abstract":"","magazine_issue":"20140102","seco_author_reccomended_post":null,"redaktoren":null,"korrektor":null,"planned_publication_date":null,"original_files":null,"external_release_for_author":"19700101","external_release_for_author_time":"00:00:00","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/exedit\/54c664cdd9dc6"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/118254"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3154"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=118254"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/118254\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":127124,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/118254\/revisions\/127124"}],"acf:post":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/157282"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/156675"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/0"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3991"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3162"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3154"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=118254"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=118254"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=118254"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=118254"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=118254"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=118254"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}