{"id":118374,"date":"2013-12-01T12:00:00","date_gmt":"2013-12-01T12:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/2013\/12\/hauri-8\/"},"modified":"2023-08-23T23:22:11","modified_gmt":"2023-08-23T21:22:11","slug":"hauri-7","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2013\/12\/hauri-7\/","title":{"rendered":"Wie gut h\u00e4lt die Schweiz bez\u00fcglich E-Economy mit?"},"content":{"rendered":"<p>Als hochentwickelte, kleine und offene Volkswirtschaft muss sich die Schweiz bei den IKT-Anwendungen mit den weltweit besten L\u00e4ndern messen k\u00f6nnen. Schweizer Haushalten, Unternehmen und Beh\u00f6rden sollten die modernsten IKT-Anwendungen erstens m\u00f6glichst ohne zeitlichen Verzug und zu weltmarktkompatiblen Preisen und Konditionen zur Verf\u00fcgung stehen. Haushalte, Unternehmen und Beh\u00f6rden m\u00fcssen diese Anwendungen aber auch effektiv in effizientem Ausmass in Anspruch nehmen und umsetzen. Wichtigste Grundlage dazu sind hervorragende IKT-Infrastrukturen und Infrastrukturleistungen vor Ort.&#13;<\/p>\n<h2>Beseitigung von Engp\u00e4ssen bei der Infrastruktur<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nDiese Grundlage war \u2013 zumindest seit der\u00a0Liberalisierung der Telekommunikation 1998 bis heute \u2013 weitestgehend gegeben. Allerdings kam es in j\u00fcngster Zeit in der Mobilkommunikation vermehrt zu st\u00f6renden Leistungsschwankungen, weil die dritte Netzgeneration in Spitzenbelastungsphasen an ihre Kapazit\u00e4tsgrenzen st\u00f6sst. Diese St\u00f6rungen werden aber so schnell verschwinden, wie sie als Folge des geradezu explosiv angewachsenen Datenvolumens gekommen sind. Denn derzeit werden von allen Mobilfunkanbietern Netze der vierten Generation (4G) in Betrieb genommen, welche \u00dcbertragungsraten von 100 und mehr Megabit pro Sekunde (Mbps) erreichen und Kapazit\u00e4tsengp\u00e4sse auf lange Zeit beseitigen werden.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nParallel dazu wird die Glasfaser im Festnetzbereich immer n\u00e4her zum Kunden gef\u00fchrt: zum Quartierverteilkasten, in die Strasse, ins Geb\u00e4ude. Dadurch erhalten immer mehr Kunden Anschl\u00fcsse mit \u00dcbertragungsraten von 100 Mbps und mehr. Wird auch der letzte Teil Kupfer- oder Koaxialkabel noch durch Glasfaser ersetzt (bis zum Modem oder Router in der Wohnung des Kunden), ergeben sich \u00dcbertragungsraten im Gigabitbereich (Gbps). Zwar sind die Glasfaserausbauten in vielen Gegenden noch nicht abgeschlossen, doch bieten die Kabelfernsehnetze heute schon in grossen Teilen der Schweiz \u00dcbertragungsraten von 150 Mbps und mehr an. Heute und in absehbarer Zukunft ist somit keinesfalls mit limitierenden Wirkungen von mobilen oder fixen Netzen f\u00fcr die weitere IKT-Entwicklung zu rechnen.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nEbenfalls droht mit Sicherheit keinerlei limitierende Wirkung von Ausstattungen (IKT-Ger\u00e4te, Software) oder von Diensten. Hierbei handelt es sich heutzutage um nahezu perfekt fungible und international gehandelte G\u00fcter, die von schweizerischen Haushalten, Unternehmen oder Beh\u00f6rden jederzeit im In- oder Ausland zu Weltmarktbedingungen beschafft werden k\u00f6nnen. Wer \u00fcber einen leistungsf\u00e4higen Breitbandanschluss verf\u00fcgt, hat sogar online Zugang zum Weltmarkt f\u00fcr Software oder Dienste, die gratis oder gegen eine Lizenzgeb\u00fchr heruntergeladen oder direkt via Internet benutzt werden k\u00f6nnen (Cloud Computing).&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nSp\u00fcrbar limitierend auf die IKT-Entwicklung in der Schweiz k\u00f6nnte sich auf Faktorseite allenfalls ein Mangel an Fachkr\u00e4ften ausgewirkt haben. In der Tat wird seit der Erholung von der Dotcom-Krise \u2013 also etwa seit 2004 \u2013 notorisch \u00fcber einen solchen Mangel geklagt. Doch obwohl IKT-Fachkr\u00e4fte effektiv seit l\u00e4ngerem knapp sind, sind ihre L\u00f6hne nie \u00fcber die L\u00f6hne vergleichbarer T\u00e4tigkeiten gestiegen. Sie sind zwar in den letzten Jahren leicht \u00fcberdurchschnittlich angestiegen, was aber das Marktungleichgewicht nicht zu beseitigen vermochte. Zur Ergr\u00fcndung der Ursachen f\u00fcr dieses (scheinbare) Paradoxon sind spezifische Studien n\u00f6tig, weshalb hier nicht weiter dar\u00fcber spekuliert werden soll.&#13;<\/p>\n<h2>IKT-affine Haushalte und Unternehmen<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nDie schweizerischen Haushalte sind heute sowohl in Bezug auf ihre IKT-Ausstattung als auch auf ihre Inanspruchnahme moderner Dienste wie HDTV, Internetradio, soziale Medien, mobiles Internet, Cloud Computing weltweit f\u00fchrend. Es gibt nat\u00fcrlich auch in der Schweiz \u00abIKT-Aussenseiter\u00bb (gr\u00f6sstenteils \u00e4ltere Personen); doch sind diese im internationalen Vergleich wenig zahlreich und gelangen in der Regel mehr durch pers\u00f6nliche IKT-Abneigung oder pers\u00f6nliches IKT-Unverm\u00f6gen als durch systematische sachliche oder finanzielle Zw\u00e4nge in diese Position. Gerade unter der \u00e4lteren Bev\u00f6lkerungsgruppe hat die Quote der Internet-Nutzer in letzter Zeit deutlich zugenommen. Fehlende IKT-Affinit\u00e4t der Haushalte ist in der Schweiz aber gewiss kein nennenswertes\u00a0Hemmnis f\u00fcr die Weiterentwicklung der E-Economy.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nGleiches l\u00e4sst sich \u00fcber die Unternehmen sagen. Der zeitlich und sachlich ad\u00e4quate Einsatz neuer IKT-L\u00f6sungen ist heute im globalen Umfeld l\u00e4ngst ein Schl\u00fcsselfaktor zur Wahrung der Wettbewerbsf\u00e4higkeit. Dabei l\u00e4sst sich heute selbst mit optimierter IKT auf Unternehmensebene gegen\u00fcber den weltweit Besten kaum mehr viel gewinnen, jedoch mit suboptimaler IKT extrem viel verlieren. Das gr\u00f6sste Risiko liegt sozusagen darin, sich bietende IKT-Chancen zu verpassen. Mit offiziellen Statistiken l\u00e4sst sich kaum erfassen, wie weit die Unternehmen ihren IKT-Einsatz optimieren. Studien und Umfragen zu ausgew\u00e4hlten IKT-Trends dr\u00e4ngen aber den Indizienschluss auf, dass sich die meisten Schweizer Unternehmen neuer IKT-Trends jeweils bewusst sind und ihre eigene IKT-Entwicklung entsprechend steuern und im Griff haben. Aktuelle Entwicklungen \u2013 wie Social Media, E-Commerce, Mobile Solutions oder Cloud Computing \u2013 haben sie jedenfalls l\u00e4ngst erfasst, auch wenn die konkrete Anwendung in manchen F\u00e4llen (vermutlich meist aus guten Gr\u00fcnden) nicht ohne Verzug umgesetzt wird.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDer eigentliche IKT-Sektor (Anbieter von IKT-G\u00fctern und Diensten f\u00fcr Dritte nach offizieller Sektorabgrenzung) erscheint in der Schweiz mit einem Anteil von nur rund 5% des BIP im Jahr 2009 im internationalen Vergleich klein. Dabei nicht eingerechnet ist jedoch ein hoher IKT-Eigenversorgungsgrad der Schweizer Unternehmen. Im grossen Finanzsektor, aber auch in anderen wichtigen schweizerischen Branchen werden substanzielle IKT-Leistungen erbracht, die von den Statistiken gar nicht als solche erfasst werden. Mit Cloud Computing und Data Centers ergeben sich jetzt grosse Chancen f\u00fcr die stabile und rechtlich sichere Schweiz, welche auch den IKT-Sektor in offizieller enger Abgrenzung an Bedeutung wachsen lassen k\u00f6nnten. Diese Chancen werden von privater Seite bereits ergriffen und k\u00f6nnen sicher weiter genutzt und erweitert werden, sofern auf ordnungspolitischer Ebene f\u00fcr den Fortbestand international kompetitiver Rahmenbedingungen gesorgt wird.&#13;<\/p>\n<h2>E-Government entwickelt sich positiv, E-Health stagniert<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nDiese staatlichen oder parastaatlichen Teilbereiche der E-Economy pr\u00e4sentieren sich uneinheitlich. Bereits im Monitoring 2012 wurde festgestellt, dass die \u00abE-Government-Strategie Schweiz\u00bb von 2007 langsam messbare Fortschritte hervorgebracht habe; der R\u00fcckstand auf andere europ\u00e4ische L\u00e4nder sei klein bis inexistent geworden. Gemessen an der Nutzung von E-Government-Diensten durch die Bev\u00f6lkerung scheint die\u00a0Schweiz mittlerweile sogar \u00fcberdurchschnittlich positioniert zu sein. Ein nicht zu vernachl\u00e4ssigender Aspekt betrifft die Nutzung des IKT-Potenzials f\u00fcr Interaktionen innerhalb und zwischen Beh\u00f6rden. Cloud Computing bietet dazu neue effiziente M\u00f6glichkeiten. Mit der \u00abCloud-Computing-Strategie der Schweizer Beh\u00f6rden 2012\u20132020\u00bb d\u00fcrfte eine gute Grundlage f\u00fcr Effizienzsteigerungen bei inner- und zwischenbeh\u00f6rdlichen Transaktionen gelegt worden sein. Deren Ziele bestehen darin, die Risiken bei der Verwendung von Cloud-Services in den Beh\u00f6rden zu minimieren, uneinheitliche Vorgaben zu vermeiden und das Vorgehen der Involvierten zu koordinieren.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDie Entwicklung der Nutzung von IKT im Gesundheitswesen, gef\u00f6rdert durch die \u00abStrategie eHealth Schweiz\u00bb von 2007, ist demgegen\u00fcber in den vergangenen Jahren weniger positiv verlaufen. Die Versichertenkarte mit Chip ist zwar mittlerweile verbreitet, allerdings wird ihr Potenzial noch kaum genutzt. Das nationale Gesundheitsportal ist bis auf weiteres auf Eis gelegt, und ob das elektronische Patientendossier wie geplant bis 2015 umgesetzt sein wird, ist derzeit ungewiss. Einzur\u00e4umen ist allerdings, dass die meisten anderen L\u00e4nder bez\u00fcglich der Umsetzung von E-Health im Allgemeinen und der Implementierung von E-Patientendossiers im Speziellen mit vergleichbaren Schwierigkeiten konfrontiert sind.&#13;<\/p>\n<h2>Die Revolution geht weiter<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nF\u00fcr die k\u00fcnftige IKT-Entwicklung sind technisch-\u00f6konomisch nach wie vor folgende Megatrends taktgebend:&#13;<\/p>\n<ul>&#13;<\/p>\n<li>die weiterhin zunehmende Leistungsf\u00e4higkeit der leitungsgebundenen und funkbasierten Daten\u00fcbertragung;<\/li>\n<p>&#13;<\/p>\n<li>verbesserte M\u00f6glichkeiten der Kommunikation Mensch-Maschine und Maschine-Maschine;<\/li>\n<p>&#13;<\/p>\n<li>die mittlerweile fast unbegrenzten M\u00f6glichkeiten zur Bearbeitung (Computing) und Speicherung von Daten.<\/li>\n<p>&#13;\n<\/ul>\n<p>&#13;<br \/>\nDiese Trends werden zudem dank rascher internationaler Verbreitung und globalem Wettbewerb gest\u00fctzt oder sogar verst\u00e4rkt durch weiterhin abnehmende Durchschnittskosten und -preise f\u00fcr IKT-Ger\u00e4te und -Dienste.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nErhebliche IKT-Effizienzpotenziale k\u00f6nnten k\u00fcnftig dadurch erschlossen werden, dass Mitarbeitende von Unternehmen oder Beh\u00f6rden ihre privaten IKT-Ger\u00e4te auch bei der Arbeit verwenden (Bring Your Own Device) oder Arbeit zuhause oder unterwegs verrichten (Home Office, Smart Work). Solche Entwicklungen k\u00f6nnen durch Cloud Computing erleichtert werden; noch wichtiger d\u00fcrften aber IKT-gest\u00fctzte Identifikationssysteme (eID) und die F\u00fchrung digitaler Dossiers in verschiedensten Anwendungsbereichen sein, wof\u00fcr aber teilweise noch ad\u00e4quate rechtlich-institutionelle Rahmenbedingungen zu schaffen sind. Bei den IKT-Anwendungen liegen sicher erhebliche Effizienzpotenziale im IKT-gest\u00fctzten Management der Produktion, \u00dcbertragung, Verteilung und des Verbrauchs von Energie (Smart Generation, Smart Grids, Smart Buildings, Smart Homes). Auch im Verkehrsbereich liessen sich durch IKT-Einsatz Effizienzgewinne erzielen (Smart Transportation). Da IKT-Vorhaben im Energie- und im Transportsektor bis dato in der Schweiz bestenfalls in Pilotprojekten erprobt wurden, sind sie in den bisherigen Monitorings nur am Rande gestreift worden. Es ist zu hoffen, dass in weiteren Berichten erste handfeste Erfolge rapportiert werden k\u00f6nnen. Rasche Erfolge sind indes nur zu erwarten, wenn durch \u00f6konomisch fundierte Preis-\/Leistungsdifferenzierungen auch wirksame Anreize f\u00fcr \u00absmartes Verhalten\u00bb geschaffen werden.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Als hochentwickelte, kleine und offene Volkswirtschaft muss sich die Schweiz bei den IKT-Anwendungen mit den weltweit besten L\u00e4ndern messen k\u00f6nnen. Schweizer Haushalten, Unternehmen und Beh\u00f6rden sollten die modernsten IKT-Anwendungen erstens m\u00f6glichst ohne zeitlichen Verzug und zu weltmarktkompatiblen Preisen und Konditionen zur Verf\u00fcgung stehen. Haushalte, Unternehmen und Beh\u00f6rden m\u00fcssen diese Anwendungen aber auch effektiv in effizientem [&hellip;]<\/p>","protected":false},"author":3572,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"om_disable_all_campaigns":false,"ep_exclude_from_search":false,"footnotes":""},"post__type":[66],"post_opinion":[],"post_serie":[],"post_content_category":[154],"post_content_subject":[230],"acf":{"seco_author":3572,"seco_co_author":[3013,0],"author_override":"","seco_author_post_ocupation_year":"","seco_author_post_occupation_de":"Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Ressort Arbeitsmarktanalyse und Sozialpolitik, Staatssekretariat f\u00fcr Wirtschaft (Seco), Bern","seco_author_post_occupation_fr":"Collaborateur scientifique, Analyse du march\u00e9 du travail et politique sociale, Secr\u00e9tariat d\u2019\u00c9tat \u00e0 l\u2019\u00e9conomie (Seco), Berne","seco_co_authors_post_ocupation":[{"seco_co_author":3013,"seco_co_author_post_occupation_year":"","seco_co_author_post_occupation_de":"\u00d6konom, selbst\u00e4ndiger Berater, Steffisburg","seco_co_author_post_occupation_fr":"\u00c9conomiste, consultant ind\u00e9pendant, Steffisburg"}],"short_title":"","post_lead":"Verf\u00fcgbarkeit und effiziente Nutzung modernster Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) sind f\u00fcr die Schweiz Schl\u00fcsselfaktoren im globalen Standortwettbewerb. Ein Streifzug durch die hiesige IKT-Landschaft und internationale Vergleiche zeigen auf, dass die Schweiz insgesamt gut bis sehr gut positioniert ist.","post_hero_image_description":"","post_hero_image_description_copyright_de":"","post_hero_image_description_copyright_fr":"","post_references_literature":"","post_kasten":[{"kasten_title":"Hinweis","kasten_box":"Dieser Artikel beruht auf dem vom Institut f\u00fcr Wirtschaftsstudien Basel AG im Auftrag des Staatssekretariats f\u00fcr Wirtschaft (Seco) erstellten Bericht \u00abeEconomy: Monitoring und Report 2013\u00bb. Das j\u00e4hrliche Monitoring bezweckt die fr\u00fchzeitige Erkennung von Fehlentwicklungen und Hemmnissen im Bereich des digitalen Wirtschaftens. Das n\u00e4chste Update wird im Fr\u00fchjahr 2014 erscheinen."},{"kasten_title":"Begriffe","kasten_box":"Die Begriffe \u00abE-Economy\u00bb, \u00abDigital Economy\u00bb oder \u00abInternet Economy\u00bb sprechen Volkswirtschaften an, welche die Potenziale bez\u00fcglich Wachstum, Innovation, nachhaltige Entwicklung, Standortvorteile und Zukunftsf\u00e4higkeit mit dem Einsatz und der Nutzung von Informations- und Kommunikations-Technologien bestm\u00f6glich aussch\u00f6pfen wollen (Definition Seco)."}],"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":118377,"main_focus":null,"serie_email":null,"frontpage_slider_bild":"","artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"2785","post_abstract":"","magazine_issue":"20131201","seco_author_reccomended_post":null,"redaktoren":null,"korrektor":null,"planned_publication_date":null,"original_files":null,"external_release_for_author":"19700101","external_release_for_author_time":"00:00:00","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/exedit\/54cba5665fe3b"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/118374"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3572"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=118374"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/118374\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":127148,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/118374\/revisions\/127148"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/0"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3013"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3572"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=118374"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=118374"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=118374"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=118374"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=118374"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=118374"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}