{"id":118454,"date":"2013-11-01T12:00:00","date_gmt":"2013-11-01T12:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/2013\/11\/blattner-2\/"},"modified":"2023-08-23T23:22:07","modified_gmt":"2023-08-23T21:22:07","slug":"blattner","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2013\/11\/blattner\/","title":{"rendered":"Bed\u00fcrfnisgerechter Wohnraum in Zentren \u2013 ein Beitrag zur nachhaltigen Raumentwicklung in der Schweiz"},"content":{"rendered":"<p>In Zentren der Schweiz droht die\u00a0Segregation oder die Entv\u00f6lkerung: Steigende Kosten verdr\u00e4ngen die ans\u00e4ssige Bev\u00f6lkerung durch einkommensst\u00e4rkere Schichten oder durch andere Nutzungen. Anstelle der optimalen Nutzung der dichten und meist gut erschlossenen Zentren geht die Zersiedelung an peripherer Lage weiter \u2013 und damit auch der Verlust von Kulturland und Naturr\u00e4umen. Die\u00a0Modellvorhaben Fontenais und Pruntrut im Kanton Jura sind ein konkreter Beitrag zur nachhaltigen Raumentwicklung. <img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"article_rect\" src=\"\/dynBase\/images\/article_rect\/201311_08_Blattner_01.eps.jpg\" alt=\"\" width=\"370\" height=\"277\" \/>&#13;<\/p>\n<p class=\"bildquelle\">Foto: ARE<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\nDie Anpassung historischer Bausubstanz an die Wohnbed\u00fcrfnisse von heute ist gegen\u00fcber einem Neubau in einem Einfamilienhaus an der Peripherie mit weit h\u00f6heren Schwierigkeiten und vor allem Kosten verbunden. In\u00a0Fontenais und Pruntrut drohen diese Probleme zur Entv\u00f6lkerung der Ortszentren zu f\u00fchren. Mit der zeitlich begrenzten Unterst\u00fctzung des Bundes haben der Kanton Jura und die beiden Gemeinden 2007 ein Programm gestartet mit dem Ziel, eine Alternative zur Abwanderung zu bieten.&#13;<\/p>\n<h2>Grosse Vielfalt an Projekten<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nUnd das Angebot wurde rege genutzt: Bis\u00a02012 wurden 21 Projekte eingereicht; davon sind deren neun realisiert und deren sieben im Umbau begriffen. Die 21 Projekte betreffen rund 70 Wohnungen und sind sehr vielseitig. Sie reichen von der Rennovation einzelner Wohnungen \u00fcber die Totalsanierung ganzer Geb\u00e4ude bis hin zur Umnutzung ehemaliger Gewerbebauten zu Wohnzwecken. Neben dem finanziellen Anreiz erwies es sich als besonders antreibend, dass die Beurteilungskriterien bereits zum Voraus definiert wurden, alle Interessierten mit den relevanten Informationen versorgt werden konnten und die Projekte in den verschiedenen Phasen von der Gemeinde eng begleitet wurden. Die realisierten Projekte haben Modellcharakter f\u00fcr Eingriffe in historischen Ortskernen und dienen als Beispiel f\u00fcr nachfolgende Vorhaben. Dementsprechend wurde ein Katalog der ausgef\u00fchrten Projekte erstellt, der den an neuen Sanierungsprojekten interessierten Personen vorgelegt werden kann.&#13;<\/p>\n<h2>Schl\u00fcssel einer nachhaltigen Raumentwicklung<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nWirtschafts-, Bev\u00f6lkerungs- und individuelles Wohlstandswachstum f\u00fchren zu einem steigenden Bedarf an Raum f\u00fcr Wohnen, Arbeit, Freizeit und Mobilit\u00e4t in der Schweiz. Eine hohe Siedlungsqualit\u00e4t und gute Infrastrukturen geh\u00f6ren zu den Schl\u00fcsselfaktoren der Standortattraktivit\u00e4t. Doch Boden ist ein knappes Gut. Die qualit\u00e4tsvolle Siedlungsentwicklung nach innen \u2013 und damit die Eind\u00e4mmung der weiteren Zersiedelung \u2013 ist deshalb ein Kernanliegen einer nachhaltigen Raumentwicklung in der Schweiz.&#13;<\/p>\n<h2>Bev\u00f6lkerungskonzentration betrifft nicht nur die Grosszentren<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nRund drei Viertel der Bev\u00f6lkerung lebt in\u00a0den St\u00e4dten und Agglomerationen. Aufgrund dieser Bev\u00f6lkerungskonzentration und der prognostizierten Entwicklung stellen sich eine Reihe von Herausforderungen im Zusammenhang mit Wohnqualit\u00e4t und Wohnraumangebot in diesen urbanen R\u00e4umen. Damit sind bei weitem nicht nur die Grosszentren Z\u00fcrich, Genf\u2013Lausanne, Basel oder Bern gemeint, sondern ebenso Zentren in eher l\u00e4ndlich gepr\u00e4gten R\u00e4umen wie Chur, Frauenfeld, Stans, Bellinzona, Sion, Burgdorf oder Del\u00e9mont. Die wichtigsten der erw\u00e4hnten Herausforderungen k\u00f6nnen unter den folgenden Stichworten zusammengefasst werden:&#13;<\/p>\n<h2>Modellvorhaben \u2013 ein Laboratorium f\u00fcr\u00a0die Raumentwicklung<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nDas Modellvorhaben \u00abF\u00f6rderung des Wohnens in historischen Zentren im Jura\u00bb geh\u00f6rt zu den 44 Modellvorhaben nachhaltige Raumentwicklung, die in den Jahren 2007\u20132011 zu neun Themenschwerpunkten (siehe <i>Grafik 2<\/i>) durchgef\u00fchrt wurden. Mit\u00a0diesen Modellvorhaben f\u00f6rdert der Bund innovative Ans\u00e4tze, um den grossen Herausforderungen wachsender Wirtschaft und Bev\u00f6lkerung, dem Bedarf an Siedlungsfl\u00e4chen, der intensiven Nutzung des Raums, dem Ressourcenverbrauch begegnen zu k\u00f6nnen. Die Modellvorhaben zeigen dabei auch neue M\u00f6glichkeiten auf zu Fragen wie der bereichs- und grenz\u00fcbergreifenden Zusammenarbeit und Koordination, dem Aufbau von Netzwerken oder der Erschliessung regionaler und lokaler Potenziale. Sie tragen zum Austausch von Wissen und Erfahrungen bei und k\u00f6nnen als Vorbild f\u00fcr andere Projekte dienen. Neben Kantonen, Regionen und Gemeinden profitiert auch der Bund von den Erkenntnissen: F\u00fcr wichtige Ans\u00e4tze des Raumkonzepts Schweiz \u2013 wie z.B. die Planung in funktionalen R\u00e4umen (siehe <i>Kasten 2<\/i>&#13;<\/p>\n<h3 class=\"c1\">Wirtschaft in funktionalen R\u00e4umen f\u00f6rdern<\/h3>\n<p>&#13;<br \/>\n<i>Das heutige Wirtschaftssystem ben\u00f6tigt mobile Produktionsfaktoren, insbesondere im Bereich der Arbeitskr\u00e4fte. Auch die Kundschaft, die am anderen Ende der Produktionskette steht, ist heute vielf\u00e4ltig und \u2013 bezogen auf ihre Herkunft \u2013 diversifiziert. Die Beschaffungs- und Absatzm\u00e4rkte der Unternehmen stimmen daher immer weniger \u00fcberein. Die Unternehmen konzentrieren sich in zentralen R\u00e4umen und setzen ihre Produkte und Dienstleistungen in regions\u00fcbergreifenden M\u00e4rkten ab.<\/i>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n&nbsp;&#13;<\/p>\n<p class=\"c2\">Die Modellvorhaben sollen dazu beitragen, die wirtschaftliche Entwicklung in funktionalen Regionen zu f\u00f6rdern. Zudem m\u00fcssen sie die M\u00f6glichkeit schaffen, die Hindernisse, die der wirtschaftlichen Entwicklung in funktionalen R\u00e4umen im Weg stehen, zu identifizieren und zu \u00fcberwinden. In beiden F\u00e4llen soll die regionale Wettbewerbsf\u00e4higkeit gesteigert werden, indem die Sektoralpolitiken und die Massnahmen der \u00f6rtlichen Akteure besser koordiniert werden. Letztlich geht es auch um die Verbesserung der Rahmenbedingungen f\u00fcr die Ansiedlung neuer Unternehmen, den erh\u00f6hten Nutzen \u00f6ffentlicher Investitionen und um die Vermeidung unn\u00f6tiger Infrastrukturkosten.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&nbsp;&#13;<\/p>\n<p class=\"c2\">Die Modellvorhaben im Rahmen des Themenbereichs \u00abWirtschaft im funktionalen Raum f\u00f6rdern\u00bb sollen durch konkrete Projekte das Zusammenspiel und die Beziehungen zwischen st\u00e4dtischen und l\u00e4ndlichen Gebieten positiv beeinflussen, indem die Regionen als funktionale R\u00e4ume betrachtet werden. Perimeter und Charakteristika werden dabei durch die Art eines bestimmten Vorhabens definiert: Je nachdem, ob es sich um ein sozio-\u00f6konomisches oder ein touristisches Vorhaben oder aber um ein Projekt aus dem Energie- oder Technologiebereich handelt, wird der dazugeh\u00f6rige funktionale Raum andere Merkmale und eine andere r\u00e4umliche Ausdehnung aufweisen. Die f\u00fcr die wirtschaftliche Entwicklung bedeutenden funktionalen R\u00e4ume sind also zusammenh\u00e4ngende Gebiete, deren Teile sich gegenseitig erg\u00e4nzen oder unterst\u00fctzen (z.B. ein Zentrum und seine Region), in denen einzelne Teile gewisse Funktionen \u00fcbernehmen (z. B. Arbeitsplatzfunktion oder Absatzm\u00e4rkte) oder in denen bestimmte Aufgaben (z.B. die Umsetzung von F\u00f6rdermassnahmen) gemeinsam erf\u00fcllt werden.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&nbsp;&#13;<\/p>\n<p class=\"c2\">Dr. Mark Reinhard<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&nbsp;&#13;<\/p>\n<p class=\"c2\">Ressort Regional- und Raumordnungspolitik, Staatssekretariat f\u00fcr Wirtschaft (Seco)<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n<i><\/i>) \u2013 liefern Modellvorhaben wertvolle Erfahrungen. Sie leisten damit einen konkreten Beitrag f\u00fcr die\u00a0Umsetzung der schweizerischen Raumentwicklungspolitik.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nGrafik 1: \u00abAnteil mit Sozialhilfe unterst\u00fctzter Personen an der Wohnbev\u00f6lkerung, 2010\u00bb&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nGrafik 2: \u00abDie Modellvorhaben im \u00dcberblick\u00bb&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nKasten 1: Dritte Generation der Modellvorhaben 2014\u20132018&#13;<\/p>\n<h3>Dritte Generation der Modellvorhaben 2014\u20132018<\/h3>\n<p>&#13;<br \/>\nNach den guten Erfahrungen der vergangenen Phasen ist 2014-2018 eine neue Serie von Modellvorhaben zu f\u00fcnf thematischen Schwerpunkten vorgesehen. Sie sehen die folgenden Schwerpunkte vor:&#13;<\/p>\n<ul>&#13;<\/p>\n<li>Siedlungsentwicklung nach innen umsetzen;<\/li>\n<p>&#13;<\/p>\n<li>Freiraumentwicklung in Agglomerationen f\u00f6rdern;<\/li>\n<p>&#13;<\/p>\n<li>Ausreichendes und bed\u00fcrfnisgerechtes Wohnraumangebot schaffen;<\/li>\n<p>&#13;<\/p>\n<li>Wirtschaft in funktionalen R\u00e4umen f\u00f6rdern;<\/li>\n<p>&#13;<\/p>\n<li>Nat\u00fcrliche Ressourcen nachhaltig nutzen und in Wert setzen.<\/li>\n<p>&#13;\n<\/ul>\n<p>&#13;<br \/>\nAn der dritten Phase der Modellvorhaben sind das federf\u00fchrende Bundesamt f\u00fcr Raumentwicklung (ARE), das Staatssekretariat f\u00fcr Wirtschaft (Seco) sowie die Bundes\u00e4mter f\u00fcr Umwelt (Bafu), Landwirtschaft (BLW), Wohnungswesen (BWO), Gesundheit (BAG), Strassen (Astra) und Sport (Baspo) beteiligt. Die Projektausschreibung l\u00e4uft von November 2013 bis Februar 2014. Weitere Informationen sind erh\u00e4ltlich bei den Autoren oder unter <a href=\"http:\/\/www.modellvorhaben.ch\">http:\/\/www.modellvorhaben.ch<\/a>.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nKasten 2: Wirtschaft in funktionalen R\u00e4umen f\u00f6rdern&#13;<\/p>\n<h3>Wirtschaft in funktionalen R\u00e4umen f\u00f6rdern<\/h3>\n<p>&#13;<br \/>\nDas heutige Wirtschaftssystem ben\u00f6tigt mobile Produktionsfaktoren, insbesondere im Bereich der Arbeitskr\u00e4fte. Auch die Kundschaft, die am anderen Ende der Produktionskette steht, ist heute vielf\u00e4ltig und \u2013 bezogen auf ihre Herkunft \u2013 diversifiziert. Die Beschaffungs- und Absatzm\u00e4rkte der Unternehmen stimmen daher immer weniger \u00fcberein. Die Unternehmen konzentrieren sich in zentralen R\u00e4umen und setzen ihre Produkte und Dienstleistungen in regions\u00fcbergreifenden M\u00e4rkten ab.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDie Modellvorhaben sollen dazu beitragen, die wirtschaftliche Entwicklung in funktionalen Regionen zu f\u00f6rdern. Zudem m\u00fcssen sie die M\u00f6glichkeit schaffen, die Hindernisse, die der wirtschaftlichen Entwicklung in funktionalen R\u00e4umen im Weg stehen, zu identifizieren und zu \u00fcberwinden. In beiden F\u00e4llen soll die regionale Wettbewerbsf\u00e4higkeit gesteigert werden, indem die Sektoralpolitiken und die Massnahmen der \u00f6rtlichen Akteure besser koordiniert werden. Letztlich geht es auch um die Verbesserung der Rahmenbedingungen f\u00fcr die Ansiedlung neuer Unternehmen, den erh\u00f6hten Nutzen \u00f6ffentlicher Investitionen und um die Vermeidung unn\u00f6tiger Infrastrukturkosten.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDie Modellvorhaben im Rahmen des Themenbereichs \u00abWirtschaft im funktionalen Raum f\u00f6rdern\u00bb sollen durch konkrete Projekte das Zusammenspiel und die Beziehungen zwischen st\u00e4dtischen und l\u00e4ndlichen Gebieten positiv beeinflussen, indem die Regionen als funktionale R\u00e4ume betrachtet werden. Perimeter und Charakteristika werden dabei durch die Art eines bestimmten Vorhabens definiert: Je nachdem, ob es sich um ein sozio-\u00f6konomisches oder ein touristisches Vorhaben oder aber um ein Projekt aus dem Energie- oder Technologiebereich handelt, wird der dazugeh\u00f6rige funktionale Raum andere Merkmale und eine andere r\u00e4umliche Ausdehnung aufweisen. Die f\u00fcr die wirtschaftliche Entwicklung bedeutenden funktionalen R\u00e4ume sind also zusammenh\u00e4ngende Gebiete, deren Teile sich gegenseitig erg\u00e4nzen oder unterst\u00fctzen (z.B. ein Zentrum und seine Region), in denen einzelne Teile gewisse Funktionen \u00fcbernehmen (z. B. Arbeitsplatzfunktion oder Absatzm\u00e4rkte) oder in denen bestimmte Aufgaben (z.B. die Umsetzung von F\u00f6rdermassnahmen) gemeinsam erf\u00fcllt werden.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDr. Mark Reinhard&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nRessort Regional- und Raumordnungspolitik, Staatssekretariat f\u00fcr Wirtschaft (Seco)&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nKasten 3: Literatur&#13;<\/p>\n<h3>Literatur<\/h3>\n<p>&#13;<\/p>\n<ul>&#13;<\/p>\n<li>ARE, BAFU, BLW, SECO (Hrsg): Neue Wege und Allianzen f\u00fcr die nachhaltige Raumentwicklung, Erkenntnisse und Impulse aus den 44 Modellvorhaben. Bern, 2013.<\/li>\n<p>&#13;<\/p>\n<li>ARE (Hrsg): Modellvorhaben nachhaltige Raumentwicklung, Nutzungspotentiale f\u00fcr eine Siedlungsentwicklung nach innen. Bern, 2013.<\/li>\n<p>&#13;<\/p>\n<li>Schweizerischer Bundesrat, KdK, BPUK, SSV, SGV: Raumkonzept Schweiz, \u00fcberarbeitete Fassung. Bern, 2012.<\/li>\n<p>&#13;<\/p>\n<li>Ecoplan (im Auftrag von ARE\u2009\/\u2009SECO): Urbane Herausforderungen aus Bundessicht. Bern, 2012.<\/li>\n<p>&#13;\n<\/ul>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In Zentren der Schweiz droht die\u00a0Segregation oder die Entv\u00f6lkerung: Steigende Kosten verdr\u00e4ngen die ans\u00e4ssige Bev\u00f6lkerung durch einkommensst\u00e4rkere Schichten oder durch andere Nutzungen. Anstelle der optimalen Nutzung der dichten und meist gut erschlossenen Zentren geht die Zersiedelung an peripherer Lage weiter \u2013 und damit auch der Verlust von Kulturland und Naturr\u00e4umen. 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