{"id":118544,"date":"2013-10-01T12:00:00","date_gmt":"2013-10-01T12:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/2013\/10\/babey-2\/"},"modified":"2023-08-23T23:22:55","modified_gmt":"2023-08-23T21:22:55","slug":"babey","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2013\/10\/babey\/","title":{"rendered":"Die g\u00fcnstige Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt h\u00e4lt an"},"content":{"rendered":"<p>Im Zuge der internationalen Finanz-, Banken- und Staatsschuldenkrise erh\u00f6hte sich die schweizerische Arbeitslosenquote deutlich von 2,6% im Jahr 2008 auf 3,7% im Jahresdurchschnitt 2009. Von 2010 bis 2011 bildete sie sich mit der \u00fcberraschend kr\u00e4ftigen wirtschaftlichen Erholung dann wieder rasch von 3,5% auf 2,8% zur\u00fcck. Seit Mitte 2011 weist die Arbeitslosenquote saisonbereinigt eine weiter leicht steigende Tendenz auf, die sich aber allm\u00e4hlich abschw\u00e4cht.Im Jahresverlauf 2012 stieg die Zahl der Arbeitslosen saisonbereinigt von 120\u2009000 auf rund 131\u2009000 an. Im Jahresdurchschnitt lag die Arbeitslosenzahl bei 125\u2009600, was einer Arbeitslosenquote von 2,9% entspricht. Die Zahl der Stellensuchenden entwickelte sich parallel dazu und erreichte im Jahresdurchschnitt rund 178\u2009400.Durchschnittlich rund 10\u2009000 Personen waren 2012 jeden Monat von Kurzarbeit betroffen. Das waren etwa 4\u2009000 Personen mehr als 2011, aber fast sieben Mal weniger als 2009, als im Jahresdurchschnitt noch 67\u2009000 Personen Kurzarbeitsentsch\u00e4digung bezogen.Die Zahl der Personen, die seit mehr als einem Jahr als arbeitslos gemeldet waren (Langzeitarbeitslose), sank von durchschnittlich 24\u2009700 im Jahr 2011 auf 19\u2009300 im Jahr 2012. Der Anteil der Langzeitarbeitslosen am Total aller Arbeitslosen sank von 20% auf 15%. Seit Anfang 2013 steigt die Zahl der Langzeitarbeitslosen mit rund einem Jahr Verz\u00f6gerung auf die allgemeine Arbeitslosigkeit tendenziell an. Ende August 2013 lag der Anteil der Langzeitarbeitslosen bei 16,1%.&#13;<\/p>\n<h2>Leicht steigende Arbeitslosigkeit im laufenden Jahr<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nDie leicht steigende Tendenz in der Zahl der Arbeitslosen und Stellensuchenden setzte sich 2013 fort. Ende August 2013 waren 130\u2009000 Personen als arbeitslos und 181\u2009130 als stellensuchend gemeldet, rund 8,5% respektive 6,4% mehr als ein Jahr zuvor.Im 3. Quartal 2013 konnte die Abschw\u00e4chung des leichten Besch\u00e4ftigungsanstieges gestoppt werden. F\u00fcr das Jahr 2013 erwartet die Expertengruppe Konjunkturprognosen des Bundes eine Besch\u00e4ftigungszunahme von 1,3% zu Vollzeit\u00e4quivalenten, die auch 2014 unver\u00e4ndert stark anhalten d\u00fcrfte. Der Jahresdurchschnittswert der Arbeitslosenquote wird auf 3,2% prognostiziert. Der Hauptgrund f\u00fcr die anhaltend recht g\u00fcnstige Arbeitsmarktentwicklung ist das wieder anziehende BIP-Wachstum, das 2013 bei 1,8% liegen und sich 2014 weiter verst\u00e4rken d\u00fcrfte. Einer robusten Inlandkonjunktur stehen schwierigere Bedingungen f\u00fcr die Exportwirtschaft gegen\u00fcber. Die Inlandnachfrage profitiert im Bereich der Immobilien- und Baubranche und der privaten Dienstleistungen von der stetigen Zuwanderung und von den sehr tiefen Zinsen, im Bereich der \u00f6ffentlichen und staatsnahen Dienstleistungen zudem von den intakten Staatsfinanzen. Im Bereich der Industrie und im Tourismus wird dagegen immer mehr die ausl\u00e4ndische Rezession sp\u00fcrbar, auch in Form des noch immer sehr starken Frankens.&#13;<\/p>\n<h2>Die neue Volksz\u00e4hlung und deren Auswirkungen<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nDie Arbeitslosenquote zeigt den Anteil der arbeitslosen Personen am Total aller Erwerbspersonen.&#13;<br \/>\nDie Arbeitslosenquote errechnet sich wie folgt: (Anzahl\u00a0Arbeitslose\/Anzahl Erwerbspersonen)*100. Diese Gr\u00f6sse kann gesamthaft oder aufgeteilt nach bestimmten Kriterien (Alter, Region etc.) ausgewiesen werden. Monatlich berechnet das Staatssekretariat f\u00fcr Wirtschaft (Seco) die Arbeitslosenquote und ver\u00f6ffentlicht eine umfassende Pressedokumentation.Zur Ermittlung der Arbeitslosenquote wird die Anzahl aller Arbeitslosen und beim RAV registrierten Personen verwendet. Die Anzahl Erwerbspersonen wird der Eidgen\u00f6ssischen Volksz\u00e4hlung entnommen. Als Erwerbspersonen gelten dabei alle erwerbst\u00e4tigen Personen ab einer Arbeitsstunde pro Woche plus die erwerbslosen Personen. Bis anhin wurde die Volksz\u00e4hlung alle zehn Jahre mittels einer Vollerhebung durchgef\u00fchrt. 2010 hat das Bundesamt f\u00fcr Statistik (BFS) die Methode ge\u00e4ndert. Neu wird die Volksz\u00e4hlung als Kombination einer Register- und Stichprobenerhebung durchgef\u00fchrt. Dadurch sollen die erhobenen Zahlen rascher verf\u00fcgbar und aktueller sein.Die neue Erhebungsmethode der Volksz\u00e4hlung 2010 hat Auswirkungen auf die Arbeitslosenquote. Durch die Volksz\u00e4hlung 2010 erh\u00f6hte sich die Zahl der Erwerbspersonen in der Schweiz von 3\u2009946\u2009988 im Jahr 2000 auf 4\u2009322\u2009899 Personen im Jahr 2010. Durch diese Zunahme sank die Arbeitslosenquote: F\u00fcr das Jahr 2010 betr\u00e4gt diese nun 3,5% anstelle von 3,9%. Die Anpassung der Arbeitslosenquote an die neuen Erwerbspersonenzahlen aus der Strukturerhebung der Volksz\u00e4hlung 2010 hat, je nach Kategorie der Arbeitslosen wie Geschlecht, Alter, Nationalit\u00e4t und Wohnkanton, mehr oder weniger grosse Abweichungen zu Tage gef\u00f6rdert. In Prozentpunkten gemessen sind diese Abweichungen umso h\u00f6her, je gr\u00f6sser die Ver\u00e4nderung der Zahl der Erwerbspersonen und deren struktureller Zusammensetzung zwischen dem neuen und dem alten Erhebungszeitpunkt ist.Die gesamten Daten zum Erwerbsleben der Bev\u00f6lkerung (Erwerbsstatus, Beruf etc.) sind nicht in den amtlichen Registern verf\u00fcgbar. Sie m\u00fcssen im Stichprobenverfahren gesch\u00e4tzt werden. Wie Abkl\u00e4rungen zeigten, gibt es derzeit keine geeigneten Alternativen zur Volksz\u00e4hlung, um die gew\u00fcnschten Daten zu erhalten. Schweizweit wie auch auf Kantonsebene ist die Verwendung der jeweils aktuellsten Zahlen des Stichprobenverfahrens f\u00fcr die Berechnung der Arbeitslosenquoten durchaus vertretbar. Um auch f\u00fcr Quoten mit kleinem Stichprobenumfang Daten publizieren zu k\u00f6nnen, wurde ein Bewertungsmodell entwickelt. Damit wird der Tatsache Rechnung getragen, dass es sich bei den Daten der Volksz\u00e4hlung um Stichproben handelt, deren effektiver Wert eine gewisse Unsch\u00e4rfe aufweist.Die revidierte Arbeitslosenquote konnte termingerecht am 9. Juli 2012 eingef\u00fchrt werden. Alle bisher in der Pressedokumentation verf\u00fcgbaren Tabellen werden ohne Abstriche weitergef\u00fchrt. F\u00fcr eine Verbesserung der Pr\u00e4zision der stichprobenbedingt unscharfen Werte muss auf Poolingdaten (\u00fcber 3 bis 5 Jahre) gewartet werden. Die Folgen der neuen Volksz\u00e4hlung bleiben folglich auch mittelfristig Thema.&#13;<\/p>\n<h2>Finanzen: Erneuter \u00dcberschuss<\/h2>\n<p>&#13;<\/p>\n<h3>Beitr\u00e4ge der Versicherten und Arbeitgeber<\/h3>\n<p>&#13;<br \/>\nBei einem Beitragssatz von 2,2% beliefen sich die Beitr\u00e4ge der Versicherten und Arbeitgeber im Jahr 2012 auf 6354,8 Mio. Franken (2011: 6144,8 Mio. Fr.). Diese haben gegen\u00fcber dem Vorjahr um 210,0 Mio. Franken oder 3,4% zugenommen.&#13;<\/p>\n<h3>Arbeitslosenentsch\u00e4digungen<\/h3>\n<p>&#13;<br \/>\nIm Berichtsjahr sind insgesamt 4277,1 Mio. Franken (2011: 4157,9 Mio. Fr.) Entsch\u00e4digungen an Arbeitslose ausgerichtet worden, 119,2 Mio. Franken oder 2,9% mehr als im Vorjahr. Es wurden somit durchschnittlich je Monat rund 356,4 Mio. Franken ausbezahlt.&#13;<\/p>\n<h3>Kurzarbeitsentsch\u00e4digung<\/h3>\n<p>&#13;<br \/>\nDie Kurzarbeitsentsch\u00e4digungen haben gegen\u00fcber dem Vorjahr um 61,1 Mio. Franken auf 157,5 Mio. Franken zugenommen (2011: 96,4 Mio. Fr.).&#13;<\/p>\n<h3>Arbeitsmarktliche Massnahmen<\/h3>\n<p>&#13;<br \/>\nAn individuellen arbeitsmarktlichen Massnahmen sind 123,5 Mio. Franken (2011: 124,2 Mio. Fr.) ausbezahlt worden. Das sind 0,7 Mio. Franken oder 0,6% weniger als im Vorjahr. Die Kosten der kollektiven arbeitsmarktlichen Massnahmen sind gegen\u00fcber dem Vorjahr um 30,5 Mio. Franken oder 6,7% auf 424,2 Mio. Franken gesunken (2011: 454,7 Mio. Fr.). Der Beitrag der Kantone an Kurskosten betr\u00e4gt 8,8 Mio. Franken (2011: 4,2 Mio. Fr.). Dies entspricht einer Zunahme von 4,6 Mio. Franken.&#13;<\/p>\n<h3>R\u00fcckerstattung Grenzg\u00e4nger: Neue\u00a0EU-Verordnung<\/h3>\n<p>&#13;<br \/>\nDie Koordination der Systeme der sozialen Sicherheit im Verh\u00e4ltnis zwischen der Schweiz und der EU beruht auf dem Personenfreiz\u00fcgigkeitsabkommen. Grundlage f\u00fcr die Koordination ist ab 1. April 2012 die neue EU-Verordnung Nr. 883\/04. Die massgebende Bestimmung sieht eine teilweise Mitbeteiligung der Besch\u00e4ftigungsstaaten an den ALE-Beitr\u00e4gen f\u00fcr arbeitslose Grenzg\u00e4ngerinnen und Grenzg\u00e4nger vor.Unter der genannten EU-Verordnung gilt in Bezug auf arbeitslose Grenzg\u00e4nger der Grundsatz, dass der Besch\u00e4ftigungsstaat die ALV-Lohnbeitr\u00e4ge erhebt und einbeh\u00e4lt, jedoch der Wohnsitzstaat die Leistungen bei Arbeitslosigkeit zu erbringen hat. Die EU-Verordnung Nr. 883\/04 sieht deshalb neu einen Ausgleich vor. Die Besch\u00e4ftigungsstaaten erstatten den Wohnsitzstaaten die ausgerichtete Arbeitslosenentsch\u00e4digung teilweise zur\u00fcck. Dauerte das Arbeitsverh\u00e4ltnis im Besch\u00e4ftigungsstaat weniger als zw\u00f6lf Monate, so sind die effektiven Kosten f\u00fcr die ausgerichtete Arbeitslosenentsch\u00e4digung f\u00fcr die ersten drei Monate zu erstatten, bei \u00fcberj\u00e4hrigen Arbeitsverh\u00e4ltnissen die effektiven Kosten f\u00fcr die ersten f\u00fcnf Monate. Dieser Grundsatz gilt auch f\u00fcr Schweizer Grenzg\u00e4nger. Angesichts der in der EU-Verordnung Nr. 883\/04 vorgesehenen Rechnungsstellungsmodalit\u00e4ten wurden gegen\u00fcber der Schweiz bisher nur die Kosten f\u00fcr die Zeitdauer von April 2012 bis und mit Juni 2012 geltend gemacht. Dabei wurden knapp 4 Mio. Franken in Rechnung gestellt.&#13;<\/p>\n<h3>Beitragsr\u00fcckerstattungen Kurzaufenthalter<\/h3>\n<p>&#13;<br \/>\nInzwischen sind die Vertr\u00e4ge mit den EU- sowie Efta-Staaten mehrheitlich beendet. Es werden nur noch die zwei Staaten Bulgarien und Rum\u00e4nien retrozediert (bis 31.05.2016). Im Berichtsjahr betragen diese R\u00fcckerstattungen 1 Mio. Franken (2011: 2,1 Mio. Fr.).&#13;<\/p>\n<h3>Ergebnis<\/h3>\n<p>&#13;<br \/>\nDie Rechnung schloss mit einem \u00dcberschuss von 1157,9 Mio. Franken ab (2011: 1627,5 Mio. Fr.).&#13;<\/p>\n<h2>Bundestresoreriedarlehen<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nIm Berichtsjahr konnten 1000,0 Mio. Franken Tresoreriedarlehen an den Bund zur\u00fcckbezahlt werden. Ende Jahr belaufen sich diese Darlehen total auf 5000,0 Mio. Franken (2011: 6000,0 Mio. Fr.). In den im Jahr 2011 zur\u00fcckbezahlten Tresoreriedarlehen von 1400,0 Mio. Franken waren auch die einmaligen 500 Mio. Franken enthalten, welche gem\u00e4ss Beschluss des Parlamentes im Rahmen des Massnahmenpaketes f\u00fcr die Finanzierung zuk\u00fcnftiger Massnahmen zur Abfederung der Frankenst\u00e4rke im Jahr 2011 an den ALV-Fonds geflossen sind.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nTabelle 1: \u00abAusgleichsfonds der Arbeitslosenversicherung: Bilanz per 31. Dezember 2012\u00bb&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nTabelle 2: \u00abAusgleichsfonds der Arbeitslosenversicherung: Rechnungsergebnis 1. Januar 2012 bis 31. Dezember 2012\u00bb<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Zuge der internationalen Finanz-, Banken- und Staatsschuldenkrise erh\u00f6hte sich die schweizerische Arbeitslosenquote deutlich von 2,6% im Jahr 2008 auf 3,7% im Jahresdurchschnitt 2009. Von 2010 bis 2011 bildete sie sich mit der \u00fcberraschend kr\u00e4ftigen wirtschaftlichen Erholung dann wieder rasch von 3,5% auf 2,8% zur\u00fcck. Seit Mitte 2011 weist die Arbeitslosenquote saisonbereinigt eine weiter leicht [&hellip;]<\/p>","protected":false},"author":2870,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"om_disable_all_campaigns":false,"ep_exclude_from_search":false,"footnotes":""},"post__type":[66],"post_opinion":[],"post_serie":[],"post_content_category":[76],"post_content_subject":[],"acf":{"seco_author":2870,"seco_co_author":null,"author_override":"","seco_author_post_ocupation_year":"","seco_author_post_occupation_de":"Leiter Leistungsbereich Arbeitsmarkt\/ALV, Staatssekretariat f\u00fcr Wirtschaft (Seco), Bern","seco_author_post_occupation_fr":"Chef du centre de prestations March\u00e9 du travail et assurance-ch\u00f4mage, Secr\u00e9tariat d'\u00c9tat \u00e0 l'\u00e9conomie, Berne","seco_co_authors_post_ocupation":null,"short_title":"","post_lead":"In den Jahren 2010 und 2011 erholte sich die schweizerische Konjunktur vom Schock der Krise auf den Finanzm\u00e4rkten \u00fcberraschend schnell und deutlich. Die Arbeitslosenquote bildete sich von 4,1% auf 2,7% im\u00a0Juli 2011 zur\u00fcck. Seither ist\u00a0eine leicht zunehmende Tendenz zu verzeichnen, die sich aber im laufenden Jahr weiter abschw\u00e4chen d\u00fcrfte. Im Jahresdurchschnitt wird eine Arbeitslosenquote von 3,2% erwartet. Einige Anpassungen brachte die Umstellung auf die neue Erhebungsart der Volksz\u00e4hlung mit sich.","post_hero_image_description":"","post_hero_image_description_copyright_de":"","post_hero_image_description_copyright_fr":"","post_references_literature":"","post_kasten":null,"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":118547,"main_focus":null,"serie_email":null,"frontpage_slider_bild":"","artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"7271","post_abstract":"","magazine_issue":null,"seco_author_reccomended_post":null,"redaktoren":null,"korrektor":null,"planned_publication_date":null,"original_files":null,"external_release_for_author":"19700101","external_release_for_author_time":"00:00:00","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/exedit\/553236831fa98"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/118544"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2870"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=118544"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/118544\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":127181,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/118544\/revisions\/127181"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2870"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=118544"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=118544"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=118544"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=118544"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=118544"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=118544"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}