{"id":118569,"date":"2013-10-01T12:00:00","date_gmt":"2013-10-01T12:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/2013\/10\/roth-2\/"},"modified":"2023-08-23T23:22:52","modified_gmt":"2023-08-23T21:22:52","slug":"roth","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2013\/10\/roth\/","title":{"rendered":"Die erste Etappe der Energiestrategie 2050 liegt vor"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n<a href=\"http:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2013\/10\/2050.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-19619\" src=\"http:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2013\/10\/2050.jpg\" alt=\"2050\" width=\"565\" height=\"480\" \/><\/a>&#13;<\/p>\n<p class=\"bildquelle\"><span class=\"text__legend\">Das Massnahmenpaket des Bundesrates beinhaltet unter anderem die Aufstockung der Mittel f\u00fcr die energetische Sanierung von Geb\u00e4uden.\u00a0Keystone<\/span><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\nDas Ziel der Energiestrategie 2050 ist ein etappenweiser Umbau der Schweizer Energieversorgung bis 2050. Der Bundesrat unterbreitet dem Parlament in der Botschaft vom 4.09.2013 ein grosses B\u00fcndel von Gesetzesrevisionen. Es enth\u00e4lt drei wichtige Elemente:Erstens verankern die neuen Bestimmungen im Kernenergiegesetz den Ausstieg aus der Kernenergie. Demgem\u00e4ss werden in Zukunft keine neuen Rahmenbewilligungen zum Bau von Kernkraftwerken mehr erteilt.Zweitens legt das Energiegesetz neue strategische Zielsetzungen f\u00fcr den Zubau von erneuerbaren Energien und der Reduktion des Energie- und Stromverbrauchs fest. Diese quantitativen Vorgaben bis zum Jahr 2035 bilden die Grundlage f\u00fcr die Massnahmen zur F\u00f6rderung der erneuerbaren Energie und zur St\u00e4rkung der Energieeffizienz.Das dritte und umfangreichste Element der Botschaft beinhaltet ein grosses Massnahmenpaket (siehe <i>Kasten 1)<\/i>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDer Bundesrat versteht dieses Massnahmenpaket als erste Etappe der Energiestrategie. Wichtige Massnahmen betreffen die Aufstockung und die Reform der Einspeiseverg\u00fctung f\u00fcr Strom aus erneuerbaren Energiequellen (KEV) sowie die Verst\u00e4rkung des Geb\u00e4udeprogramms.Der Bundesrat sieht in der Energiestrategie 2050 vor, diese F\u00f6rderpolitik nach 2020 in einer zweiten Etappe durch ein Lenkungssystem abzul\u00f6sen, um die volkswirtschaftlichen Kosten der Energiestrategie zu reduzieren. Das Eidgen\u00f6ssische Finanzdepartement (EFD) hat dazu Anfang September 2013 den interessierten Kreisen einen Grundlagenbericht zur Anh\u00f6rung vorgelegt.&#13;<\/p>\n<h2>Wie Versorgungssicherheit und Klimaschutz vereinbaren?<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nDie Stilllegung der Kernkraftwerke am Ende ihrer sicherheitstechnischen Betriebsdauer erfordert eine umfangreiche Substitution des Stromangebots. Die Kernkraftwerke produzieren heute rund 40% der in der Schweiz konsumierten Strommenge. Andere Technologien oder vermehrte Importe, die an die Stelle der Kernkraftwerke treten, m\u00fcssen weiterhin eine hohe Versorgungssicherheit gew\u00e4hrleisten. Notwendig ist dazu auch die Erneuerung und der Ausbau der Stromnetze.Mit Gaskombikraftwerken oder vermehrten Importen k\u00f6nnte die Stromversorgung k\u00fcnftig zu den geringsten energiewirtschaftlichen Kosten sichergestellt werden. Die im Auftrag des Bundesamtes f\u00fcr Energie (BFE) neu berechneten Energieperspektiven<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a>\u00a0zeigen, dass unter den heutigen politischen Rahmenbedingungen beim Verzicht auf neue Kernkraftwerke ab 2035 rund neun Gaskombikraftwerke in der Schweiz zu erwarten w\u00e4ren.Aufgrund der h\u00f6heren Kosten f\u00fcr Strom aus erneuerbaren Energien bleibt es priorit\u00e4r eine Aufgabe des Staates, den Konflikt mit den klimapolitischen Zielsetzungen zu l\u00f6sen. Denn die neun Gaskombikraftwerke w\u00fcrden zu einem zus\u00e4tzlichen CO<sub>2<\/sub>-Ausstoss von mehr als 8 Mio. Tonnen pro Jahr f\u00fchren und damit die energetischen Emissionen der Schweiz im Jahr 2035 um rund 30% erh\u00f6hen. Diese zus\u00e4tzlichen Emissionen w\u00e4ren nicht vereinbar mit den Zielsetzungen, die der Bundesrat im Energiegesetz vorschl\u00e4gt. Mit den neuen Zielsetzungen soll der Ausstoss energetischer CO<sub>2<\/sub>-Emissionen pro Kopf von heute mehr als 5 Tonnen auf 1 bis 1,5 Tonnen pro Jahr bis Mitte des Jahrhunderts reduzieren werden.Mit dem ersten Massnahmenpaket der Energiestrategie wird gem\u00e4ss den Berechnungen der Energieperspektiven bereits ein wichtiger Schritt zur Vermeidung von CO<sub>2<\/sub>-Emissionen in die Wege geleitet. Die F\u00f6rderung der erneuerbaren Energien und die St\u00e4rkung der Energieeffizienz wird die CO<sub>2<\/sub>-Emissionen pro Kopf im Jahr 2035 bereits auf rund 3 Tonnen pro Jahr senken.&#13;<\/p>\n<h2>Das Ausland bestimmt die volkswirtschaftlichen Auswirkungen mit<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nDie verbleibende Herausforderung in der zweiten Etappe zur Erf\u00fcllungen der klimapolitischen Zielsetzungen von 1 bis 1,5 Tonnen CO<sub>2<\/sub> pro Kopf ist sehr anspruchsvoll und volkwirtschaftlich relevant. Diese Erkenntnis ergibt sich aus den Analysen zu den volkswirtschaftlichen Auswirkungen,<a id=\"footenote_2_link\" class=\"footnoteAnchor\" name=\"footenote_2_link\"><\/a><a href=\"#footnote_2\" id=\"footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor\">[2]<\/a>\u00a0die ebenfalls im Rahmen Energieperspektiven durchgef\u00fchrt wurden. Die Massnahmen des ersten Massnahmenpakets haben eine Wirkung, die vergleichbar ist mit einer Abgabe auf allen CO<sub>2<\/sub>-Emissionen von 140 Fr. je Tonne CO<sub>2<\/sub> und einer Stromabgabe von 23% des Strompreises im Jahr 2035. Zur Erreichung der Zielsetzungen der Energiestrategie sind jedoch gem\u00e4ss diesen Berechnungen Massnahmen mit einer Wirkung wie eine CO<sub>2<\/sub>-Abgabe von 540 Fr. je Tonne CO<sub>2<\/sub> und wie eine Stromabgabe von 31% im Jahr 2035 notwendig.Solche weit reichenden Massnahmen lassen volkswirtschaftliche Auswirkungen erwarten. Die Modelle zeigen eine Reduktion des Bruttoinlandprodukts (BIP) bis zu 1,8% im Jahr 2035. In absoluten Betr\u00e4gen ausgedr\u00fcckt bedeutet dies kumuliert \u00fcber die Periode 2020 bis 2035 von mehr als 100 Mrd. Franken.F\u00fcr die Realisierung der Ziele der Energiestrategie zu wirtschaftlich akzeptablen Kosten wird die Entwicklung der Klimapolitik im Ausland eine wichtige Rolle spielen. In den Energieperspektiven wird unterstellt, dass andere L\u00e4nder die CO<sub>2<\/sub>-Emissionen signifikant belasten werden. Wenn sich andere L\u00e4nder nicht zu einer solchen Politik durchringen k\u00f6nnen und die CO<sub>2<\/sub>-Emissionen weiterhin weitgehend gratis emittiert werden k\u00f6nnen, ist mit deutlich negativeren volkswirtschaftlichen Auswirkungen der Energiestrategie zu rechnen. Die Verzerrungen zulasten des Wirtschaftsstandorts Schweiz w\u00fcrden sich versch\u00e4rfen. Ebenso w\u00fcrde die erw\u00fcnschte Wirkung auf die Klimastabilisierung unterlaufen, wenn staatliche Massnahmen nicht zur Vermeidung, sondern lediglich zur Verlagerung der Emissionen ins Ausland f\u00fchren w\u00fcrden.&#13;<\/p>\n<h2>Von F\u00f6rdermassnahmen zu Lenkungsinstrumenten<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nIn jedem Fall f\u00fchrt die Energiestrategie zu st\u00e4rkeren Eingriffen des Staates in die Energiem\u00e4rkte. Damit wird auch die Frage wichtiger, welche Instrumente der Staat dazu einsetzt. Der Bundesrat hat entschieden, dass er nach 2020 die heute dominierende F\u00f6rderpolitik durch ein Lenkungssystem abl\u00f6sen will. Unter anderem geht es dabei um die Frage, ob der Staat das \u00abGute\u00bb \u2013 in diesem Fall die erneuerbaren Energien und Energieeffizienz \u2013 f\u00f6rdert, oder ob er das \u00abSchlechte\u00bb \u2013 also die CO<sub>2<\/sub>-Emissionen \u2013 belastet.Die F\u00f6rderung des Guten gilt in der Regel als weniger effizient als die Belastung des Schlechten. Beispielsweise fokussiert eine direkte Technologief\u00f6rderung, wie sie mit der kostendeckenden Einspeiseverg\u00fctung praktiziert wird, auf die heute bestehenden Technologien und enth\u00e4lt kaum Anreize f\u00fcr die Entwicklung von neuen, innovativen Technologien, die der F\u00f6rderpolitik noch nicht bekannt sind. Preisliche Anreize von Lenkungsinstrumenten verst\u00e4rken hingegen die Anreize auch f\u00fcr die Innovation k\u00fcnftiger Technologien, die zu effizienterem Energieverbrauch oder Vermeidung von Emissionen beitragen werden.<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">Prognos AG, 2012: Die Energieperspektiven f\u00fcr die Schweiz bis 2050. Auftraggeber: Bundesamt f\u00fcr Energie, http:\/\/www.bfe.admin.ch.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_2\" class=\"footnote--item\">Ecoplan, 2012: Energiestrategie 2050 \u2013 volkswirtschaftliche Auswirkungen. Auftraggeber: Bundesamt f\u00fcr Energie, http:\/\/www.bfe.admin.ch.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp;&#13; &#13; &#13; Das Massnahmenpaket des Bundesrates beinhaltet unter anderem die Aufstockung der Mittel f\u00fcr die energetische Sanierung von Geb\u00e4uden.\u00a0Keystone &#13; Das Ziel der Energiestrategie 2050 ist ein etappenweiser Umbau der Schweizer Energieversorgung bis 2050. Der Bundesrat unterbreitet dem Parlament in der Botschaft vom 4.09.2013 ein grosses B\u00fcndel von Gesetzesrevisionen. 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Der Abgabesatz der CO<sub>2<\/sub>-Abgabe soll auf 84 Franken pro Tonne CO<sub>2<\/sub>steigen.<\/li>&#13;\n\t<li class=\"kasten-listitem\">Industrie und Dienstleistung: Strom- Grossverbraucher k\u00f6nnen sich von der CO<sub>2<\/sub>-Abgabe und vom Netzzuschlag befreien, wenn sie sich zur Steigerung ihrer Stromeffizienz sowie zur Verminderung ihrer CO<sub>2<\/sub>-Emissionen verpflichten.<\/li>&#13;\n\t<li class=\"kasten-listitem\">Mobilit\u00e4t: Die CO<sub>2<\/sub>-Emissionsvorschriften f\u00fcr neue Personenwagen werden auf durchschnittlich 95 g CO<sub>2<\/sub>\/km bis Ende 2020 versch\u00e4rft (heute 130 g CO<sub>2<\/sub>\/km bis 2015) und neu CO<sub>2<\/sub>-Zielwerte f\u00fcr Lieferwagen und leichte Sattelschlepper (175 g CO<sub>2<\/sub>\/km bis 2017 und 147 g CO<sub>2<\/sub>\/km bis 2020) eingef\u00fchrt. Die Schweiz geht hier im Gleichschritt mit der EU.<\/li>&#13;\n\t<li class=\"kasten-listitem\">Elektroger\u00e4te: Die Effizienzvorschriften werden auf weitere Ger\u00e4tekategorien ausgeweitet und entsprechend dem Stand der Technik periodisch versch\u00e4rft.<\/li>&#13;\n\t<li class=\"kasten-listitem\">Stromlieferanten: Stromlieferanten mit einem j\u00e4hrlichen Absatz von 30 GWh oder mehr werden zu Effizienzzielen mittels weissen Zertifikaten verpflichtet.<\/li>&#13;\n\t<li class=\"kasten-listitem\">Der Kostendeckel zur Finanzierung der Einspeiseverg\u00fctung (KEV) wird auf 2,3 Rappen pro Kilowattstunde erh\u00f6ht.<\/li>&#13;\n\t<li class=\"kasten-listitem\">Der Umbau des Systems zur Einspeiseverg\u00fctung zu mehr Direktvermarktung schafft Anreize f\u00fcr eine bedarfsgerechte Produktion.<\/li>&#13;\n\t<li class=\"kasten-listitem\">Kleine Photovoltaik-Anlagen (&lt; 10 kW) erhalten neu einmalige Investitionsbeitr\u00e4ge (Einmalbeitr\u00e4ge) anstelle der KEV in H\u00f6he von maximal 30% der Investitionskosten von Referenzanlagen (analog Parlamentarische Initiative 12.400).<\/li>&#13;\n\t<li class=\"kasten-listitem\">Als Bestandteil der Energiestrategie 2050 l\u00e4sst der Bundesrat eine eigenst\u00e4ndige Strategie Stromnetze und darauf aufbauend bis Herbst 2014 eine separate Gesetzesvorlage ausarbeiten.<\/li>&#13;\n\t<li class=\"kasten-listitem\">Energieforschung: Das Parlament hat bereits im M\u00e4rz 2013 den Aktionsplan \u00abKoordinierte Energieforschung Schweiz\u00bb verabschiedet, der f\u00fcr die Periode 2013\u20132016 zus\u00e4tzliche F\u00f6rdermittel von 202 Mio. Franken f\u00fcr die Energieforschung bereitstellt. Ausserdem hat der Bundesrat das bestehende Energie-Pilot- und Demonstrationsprogramm finanziell aufgestockt und ein \u00fcber zehn Jahre laufendes Programm f\u00fcr Leuchtturmprojekte geschaffen, das in diesem Jahr gestartet wurde.<\/li>&#13;\n<\/ul>&#13;\n<div><\/div>&#13;\n<div>Internet: <a href=\"http:\/\/www.bfe.admin.ch\/\">http:\/\/www.bfe.admin.ch<\/a>.<\/div>"}],"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":118572,"main_focus":null,"serie_email":null,"frontpage_slider_bild":"","artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"7289","post_abstract":"","magazine_issue":"20131001","seco_author_reccomended_post":null,"redaktoren":null,"korrektor":null,"planned_publication_date":null,"original_files":null,"external_release_for_author":"19700101","external_release_for_author_time":"00:00:00","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/exedit\/554346487d608"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/118569"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3048"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=118569"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/118569\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":127186,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/118569\/revisions\/127186"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3048"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=118569"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=118569"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=118569"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=118569"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=118569"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=118569"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}