{"id":118619,"date":"2013-10-01T12:00:00","date_gmt":"2013-10-01T12:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/2013\/10\/zurfluh2-2\/"},"modified":"2023-08-23T23:23:17","modified_gmt":"2023-08-23T21:23:17","slug":"zurfluh2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2013\/10\/zurfluh2\/","title":{"rendered":"Was ein Innovationsranking aussagt \u2013 und was nicht"},"content":{"rendered":"<p>Innovationsrankings werden in der \u00f6ffentlichen Diskussion gerne\u00a0benutzt, um auf die Innovationskraft eines Landes hinzuweisen. Eine kritische Betrachtung von Innovationsrankings zeigt jedoch, dass diese nur bedingte Aussagekraft besitzen und die im Einzelfall getroffenen Annahmen st\u00e4rker ins Gewicht fallen als allgemein angenommen. <img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"article_rect\" src=\"\/dynBase\/images\/article_rect\/201310_09_Zurfluh2_01.eps.jpg\" alt=\"\" width=\"370\" height=\"247\" \/>&#13;<\/p>\n<p class=\"bildquelle\">Foto: Keystone<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\nDie Schweiz hat auf den ersten Blick wenig Grund, einen kritischen Blick auf Innovationsrankings zu werfen. Sie war in den letzten Jahren in den meisten Rankings in der Spitzengruppe dabei oder gar auf dem ersten Platz. Gem\u00e4ss diesen Rankings ist die Schweiz eines der innovativsten und wettbewerbsf\u00e4higsten L\u00e4nder der Welt. Wenn ein Land sich erlauben k\u00f6nnte, selbstzufrieden zu sein, so w\u00e4re es die Schweiz. Oder doch nicht?&#13;<\/p>\n<h2>Objektivit\u00e4t von Daten kritisch hinterfragen<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nWer Innovation messen und international vergleichbar machen will, muss einen Kompromiss auf verschiedenen Ebenen finden. Die wichtigste, aber in der Praxis selten zentrale Frage eines Innovationsrankings ist, wie Innovation sinnvoll gemessen und verglichen werden kann und welche Informationen daf\u00fcr erfasst werden m\u00fcssen. Oder anders gesagt: Wie sieht das System aus, das mit diesen Methoden abgebildet werden soll und wie l\u00e4sst sich Innovationserfolg oder Innovationspotenzial ermitteln und vergleichen? Diese Basis\u00fcberlegungen liegen f\u00fcr Innovationsrankings in der Regel nicht \u00f6ffentlich vor oder berufen sich implizit auf allgemeine Modelle aus der \u00d6konomie.&#13;<\/p>\n<h2>Methodische und politische Kompromisse<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nUm sich dagegen abzusichern, dass man ein relativ zuf\u00e4lliges statistisches Konstrukt geschaffen hat, werden Robustheitstests durchgef\u00fchrt und alternative Berechnungs- und Gewichtungsm\u00f6glichkeiten getestet. Besteht das Modell die statistischen Tests und kommt man mit verschiedenen alternativen Berechnungen (z.B. vorteilhafte oder nachteilige Gewichtung einzelner Indikatoren) nur zu wenig abweichenden Ergebnissen, gilt das Modell als robust.&#13;<\/p>\n<h2>Aussagekraft von Innovationsrankings<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nAnalysiert man Rankings detailliert, gelangt man zu einigen interessanten Erkenntnissen, die f\u00fcr die Adressaten \u2013 insbesondere f\u00fcr die politischen Instanzen \u2013 durchaus von Bedeutung sind:<i>\u2013 Innovationsrankings zeigen nur zuverl\u00e4ssig, wie die einzelnen L\u00e4nder im Verh\u00e4ltnis zueinander positioniert sind<\/i>. Die Indikatoren eines Rankings werden mit dem Ziel normiert, die Unterschiede zwischen den einzelnen L\u00e4ndern auf einen Blick sichtbar zu machen (siehe <i>Kasten 1<\/i>&#13;<\/p>\n<h3 class=\"c1\">Wie wird ein Ranking berechnet?<\/h3>\n<p>&#13;<br \/>\n<i>Das IUS besteht aus 24 Indikatoren, die drei Dimensionen der Innovation abbilden sollen: Innovationsbef\u00e4higer (Enablers), Firmenaktivit\u00e4ten und Outputs. Die Werte dieser Indikatoren werden normiert:<\/i>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n&nbsp;&#13;<\/p>\n<ul>&#13;<\/p>\n<li><i>Die Ergebnisse werden pro Indikator in absteigender Reihenfolge sortiert.<\/i><\/li>\n<p>&#13;<\/p>\n<li><i>Das Land, das die h\u00f6chste Zahl erreicht, erh\u00e4lt den Indikatorwert 1, dasjenige mit der tiefsten Zahl den Wert 0.<\/i><\/li>\n<p>&#13;<\/p>\n<li><i>F\u00fcr alle anderen L\u00e4nder wird im Verh\u00e4ltnis dazu ein Wert zwischen 1 und 0 errechnet.<\/i><\/li>\n<p>&#13;<\/p>\n<li><i>Weicht ein Land oder eine kleine L\u00e4ndergruppe zu sehr von den restlichen L\u00e4ndern nach oben oder unten ab, wird der Ausreisser eingeebnet, damit die Unterschiede zwischen allen L\u00e4ndern besser sichtbar werden. So k\u00f6nnen z.B. auch das zweit- oder drittplatzierte Land noch den Wert 1 erhalten.<\/i><\/li>\n<p>&#13;<\/p>\n<li><i>Fehlen von einem Land aktuelle Zahlen, wird der Wert aufgrund vergangener Daten gesch\u00e4tzt. Das kann zur Folge haben, dass Daten aus unterschiedlichen Jahren miteinander verglichen werden.<\/i><\/li>\n<p>&#13;<\/p>\n<li><i>Der Durchschnitt aller 24 Indikatoren (eine Zahl zwischen 1 und 0, wobei man in allen Indikatoren am besten sein m\u00fcsste, um auch hier 1 zu erreichen) bestimmt die Platzierung des Landes im Ranking.<\/i><\/li>\n<p>&#13;\n<\/ul>\n<p>&#13;<\/p>\n<p class=\"c2\">Man kann sich die Normierung analog zu einer Pr\u00fcfung vorstellen: Wer am meisten Punkte erzielt hat, bekommt die Note 1; wer am wenigsten wusste, bekommt die Note 0. Die Noten aller anderen liegen abh\u00e4ngig vom besten und vom schlechtesten Ergebnis dazwischen. Wenn in der Pr\u00fcfung z.B. 15 Punkte m\u00f6glich gewesen w\u00e4ren, aber der beste Pr\u00fcfling nur 10 Punkte erreicht, erh\u00e4lt er trotzdem die Bestnote 1. H\u00e4tte der schlechteste Teilnehmer mit der Note 0 immerhin 2 Punkte erreicht, w\u00fcrde das die Untergrenze markieren. Ein Pr\u00fcfling, der 8 Punkte erreicht hat, bek\u00e4me dann die Note 0,75. W\u00e4re der beste Pr\u00fcfling besser gewesen oder der schlechteste schlechter, w\u00fcrde sich die Note entsprechend ver\u00e4ndern. Bei 12 Punkten als bestes Ergebnis g\u00e4ben 8 Punkte nur noch eine Note von 0,6.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&nbsp;&#13;<\/p>\n<p class=\"c2\">Es ist anzumerken, dass im IUS der Einfachheit halber nach dem Prinzip \u00abmehr ist besser\u00bb verfahren wird. Ein Land, in dem zum Beispiel 100% der Bev\u00f6lkerung im Alter von 30\u201334 Jahren einen Doktortitel h\u00e4tte, w\u00fcrde im entsprechenden Indikator zwar auf dem ersten Platz landen und den Wert 1 erhalten. Aber w\u00fcrde ihm das auch einen konkreten Vorteil in der Innovation verschaffen? Bei einigen Indikatoren ist es durchaus m\u00f6glich, ja wahrscheinlich, dass das \u00dcberschreiten einer \u00abgoldene Mitte\u00bb keinen Nutzen mehr bringt oder gar sch\u00e4dlich ist.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n<i><\/i>). Sie dienen explizit dem Vergleich zwischen den L\u00e4ndern und sagen nichts \u00fcber die absolut gemessenen Werte aus. \u00dcber- oder unterproportionale Werte werden nicht dargestellt. Damit l\u00e4sst sich aus dem Indikator nicht herauslesen, wie breit das Feld wirklich gestreut ist und wie die untersuchten L\u00e4nder im Vergleich zu nicht untersuchten L\u00e4ndern (z.B. ausserhalb Europas) dastehen. Teilweise wird der Abstand bei extremen Werten nivelliert; dies f\u00fchrt dazu, dass besondere Vorteile oder Nachteile eines einzelnen Landes im jeweiligen Ranking verschwinden.&#13;<\/p>\n<h2>Was bedeutet das f\u00fcr die Schweiz?<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nNach eingehender Analyse l\u00e4sst sich nicht genau sagen, warum die Schweiz in Rankings so erfolgreich ist. Sie scheint zwar ein sehr innovatives Land zu sein, hat aber auch das Gl\u00fcck, dass die aktuellen Rankings einige kaum ver\u00e4nderbare strukturelle Eigenheiten der Schweiz besonders stark gewichten. Auf der anderen Seite werden einige strukturelle Besonderheiten der Schweiz, die hierzulande als St\u00e4rken wahrgenommen werden, in internationalen Vergleichen nicht abgebildet. Ein typisches Beispiel daf\u00fcr ist das duale Berufsbildungssystem, das im internationalen Vergleich aus dem Rahmen f\u00e4llt und mangels Vergleichsdaten keine Beachtung findet.&#13;<\/p>\n<h2>Rankings sind Hilfsmittel, kein Selbstzweck<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nInnovationsrankings dienen dem Vergleich mit anderen L\u00e4ndern. F\u00fcr die Definition politischer Ziele sind Rankings deshalb nur mit Bedacht einzubeziehen. Da sehr unterschiedliche L\u00e4nder in einem statistischen Umwandlungsprozess f\u00fcr die Rankings vergleichbar gemacht werden m\u00fcssen, sollte man in der konkreten Anwendung immer \u00fcberpr\u00fcfen, ob der Vergleich f\u00fcr die eigenen Bed\u00fcrfnisse \u00fcberhaupt sinnvoll ist. Bei manchen Indikatoren lohnt sich ein Vergleich nur unter Kleinstaaten. In anderen Themen ist der Vergleich zu einzelnen Regionen innerhalb anderer L\u00e4nder sinnvoller als der L\u00e4ndervergleich. Rankings neigen ausserdem dazu, Besonderheiten eines Landes zu vernachl\u00e4ssigen, die nicht quantitativ abbildbar oder zu spezifisch sind, um international von Bedeutung zu sein.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nKasten 1: Wie wird ein Ranking berechnet?&#13;<\/p>\n<h3>Wie wird ein Ranking berechnet?<\/h3>\n<p>&#13;<br \/>\nDas IUS besteht aus 24 Indikatoren, die drei Dimensionen der Innovation abbilden sollen: Innovationsbef\u00e4higer (Enablers), Firmenaktivit\u00e4ten und Outputs. Die Werte dieser Indikatoren werden normiert:&#13;<\/p>\n<ul>&#13;<\/p>\n<li>Die Ergebnisse werden pro Indikator in absteigender Reihenfolge sortiert.<\/li>\n<p>&#13;<\/p>\n<li>Das Land, das die h\u00f6chste Zahl erreicht, erh\u00e4lt den Indikatorwert 1, dasjenige mit der tiefsten Zahl den Wert 0.<\/li>\n<p>&#13;<\/p>\n<li>F\u00fcr alle anderen L\u00e4nder wird im Verh\u00e4ltnis dazu ein Wert zwischen 1 und 0 errechnet.<\/li>\n<p>&#13;<\/p>\n<li>Weicht ein Land oder eine kleine L\u00e4ndergruppe zu sehr von den restlichen L\u00e4ndern nach oben oder unten ab, wird der Ausreisser eingeebnet, damit die Unterschiede zwischen allen L\u00e4ndern besser sichtbar werden. So k\u00f6nnen z.B. auch das zweit- oder drittplatzierte Land noch den Wert 1 erhalten.<\/li>\n<p>&#13;<\/p>\n<li>Fehlen von einem Land aktuelle Zahlen, wird der Wert aufgrund vergangener Daten gesch\u00e4tzt. Das kann zur Folge haben, dass Daten aus unterschiedlichen Jahren miteinander verglichen werden.<\/li>\n<p>&#13;<\/p>\n<li>Der Durchschnitt aller 24 Indikatoren (eine Zahl zwischen 1 und 0, wobei man in allen Indikatoren am besten sein m\u00fcsste, um auch hier 1 zu erreichen) bestimmt die Platzierung des Landes im Ranking.<\/li>\n<p>&#13;\n<\/ul>\n<p>&#13;<br \/>\nMan kann sich die Normierung analog zu einer Pr\u00fcfung vorstellen: Wer am meisten Punkte erzielt hat, bekommt die Note 1; wer am wenigsten wusste, bekommt die Note 0. Die Noten aller anderen liegen abh\u00e4ngig vom besten und vom schlechtesten Ergebnis dazwischen. Wenn in der Pr\u00fcfung z.B. 15 Punkte m\u00f6glich gewesen w\u00e4ren, aber der beste Pr\u00fcfling nur 10 Punkte erreicht, erh\u00e4lt er trotzdem die Bestnote 1. H\u00e4tte der schlechteste Teilnehmer mit der Note 0 immerhin 2 Punkte erreicht, w\u00fcrde das die Untergrenze markieren. Ein Pr\u00fcfling, der 8 Punkte erreicht hat, bek\u00e4me dann die Note 0,75. W\u00e4re der beste Pr\u00fcfling besser gewesen oder der schlechteste schlechter, w\u00fcrde sich die Note entsprechend ver\u00e4ndern. Bei 12 Punkten als bestes Ergebnis g\u00e4ben 8 Punkte nur noch eine Note von 0,6.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nEs ist anzumerken, dass im IUS der Einfachheit halber nach dem Prinzip \u00abmehr ist besser\u00bb verfahren wird. Ein Land, in dem zum Beispiel 100% der Bev\u00f6lkerung im Alter von 30\u201334 Jahren einen Doktortitel h\u00e4tte, w\u00fcrde im entsprechenden Indikator zwar auf dem ersten Platz landen und den Wert 1 erhalten. Aber w\u00fcrde ihm das auch einen konkreten Vorteil in der Innovation verschaffen? Bei einigen Indikatoren ist es durchaus m\u00f6glich, ja wahrscheinlich, dass das \u00dcberschreiten einer \u00abgoldene Mitte\u00bb keinen Nutzen mehr bringt oder gar sch\u00e4dlich ist.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Innovationsrankings werden in der \u00f6ffentlichen Diskussion gerne\u00a0benutzt, um auf die Innovationskraft eines Landes hinzuweisen. Eine kritische Betrachtung von Innovationsrankings zeigt jedoch, dass diese nur bedingte Aussagekraft besitzen und die im Einzelfall getroffenen Annahmen st\u00e4rker ins Gewicht fallen als allgemein angenommen. &#13; Foto: Keystone &#13; Die Schweiz hat auf den ersten Blick wenig Grund, einen kritischen [&hellip;]<\/p>","protected":false},"author":3944,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"om_disable_all_campaigns":false,"ep_exclude_from_search":false,"footnotes":""},"post__type":[66],"post_opinion":[],"post_serie":[],"post_content_category":[],"post_content_subject":[125,230],"acf":{"seco_author":3944,"seco_co_author":null,"author_override":"","seco_author_post_ocupation_year":"","seco_author_post_occupation_de":"Ressort Innovation, Staatssekretariat f\u00fcr Bildung, Forschung und Innovation, Bern","seco_author_post_occupation_fr":"Unit\u00e9 Innovation, Secr\u00e9tariat d\u2019\u00c9tat \u00e0 la formation, \u00e0 la recherche et \u00e0 l\u2019innovation SEFRI, Berne","seco_co_authors_post_ocupation":null,"short_title":"","post_lead":"","post_hero_image_description":"","post_hero_image_description_copyright_de":"","post_hero_image_description_copyright_fr":"","post_references_literature":"","post_kasten":null,"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":118622,"main_focus":[156678,157285],"serie_email":null,"frontpage_slider_bild":"","artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"2723","post_abstract":"","magazine_issue":null,"seco_author_reccomended_post":null,"redaktoren":null,"korrektor":null,"planned_publication_date":null,"original_files":null,"external_release_for_author":"19700101","external_release_for_author_time":"00:00:00","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/exedit\/558c100149554"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/118619"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3944"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=118619"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/118619\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":127196,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/118619\/revisions\/127196"}],"acf:post":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/157285"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/156678"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3944"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=118619"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=118619"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=118619"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=118619"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=118619"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=118619"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}