{"id":118754,"date":"2013-07-01T12:00:00","date_gmt":"2013-07-01T12:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/2013\/07\/krone-2\/"},"modified":"2023-08-23T23:24:04","modified_gmt":"2023-08-23T21:24:04","slug":"krone","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2013\/07\/krone\/","title":{"rendered":"Mode als Mittel zur Bek\u00e4mpfung extremer Armut"},"content":{"rendered":"<p>Mit der Einf\u00fchrung von ethischer Mode Arbeitspl\u00e4tze f\u00fcr die am meisten benachteiligten Menschen dieser Welt schaffen \u2013 dies ist das Ziel der Ethical Fashion Initiative. Die vom International Trade Centre (ITC) ins Leben gerufene Initiative wird von der wirtschaftlichen Entwicklungszusammenarbeit des Staatssekretariats f\u00fcr Wirtschaft (Seco) finanziert und geleitet. Das Projekt bringt die Kulturen des Nordens und des S\u00fcdens zusammen. Die durch den Handel mit ethischer Mode geschaffenen Arbeitspl\u00e4tze zeigen, dass das Projekt auch wirtschaftlich effizient ist. <img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"article_rect\" src=\"\/dynBase\/images\/article_rect\/201307_07_Krone_01.eps.jpg\" alt=\"\" width=\"188\" height=\"273\" \/>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nIm Jahr 2008 lancierte der Italiener Simone Cipriani in Kenia unter der F\u00fchrung des ITC eine Public-Private Partnership, aus der schliesslich die <i>Ethical Fashion Initiative<\/i> hervorging. Die Idee war es, alle Stufen der Wertsch\u00f6pfungskette zusammenzubringen: arme Handwerker aus l\u00e4ndlichen Gesellschaften, junge afrikanische Designer, ein Entwicklungs- und Produktionszentrum f\u00fcr Kleider und Accessoires, eine Stiftung f\u00fcr ethische Mode mit sozialem Zweck, die Eink\u00e4ufer der grossen Modeh\u00e4user und die Verteiler und Europa.F\u00fcr die Idee konnten illustre Modesch\u00f6pfer gewonnen werden, so Vivienne Westwood und Ilaria Venturini Fendi, die sich beide f\u00fcr ethische Mode in Europa engagieren. Damit gelang es, eine erste Linie von Kleidern und Accessoires zu lancieren. Sie werden zumeist von Frauen produziert, entweder im sozialen Unternehmen selbst (<i>Hub<\/i>) oder in dezentralen Produktionsst\u00e4tten, die in den Slums von Nairobi oder armen l\u00e4ndlichen Regionen angesiedelt sind. So konnten mehrere Hundert Stellen in Korogocho geschaffen werden, einer der \u00e4rmlichsten Vororte der Hauptstadt. Die 150\u2009000 Einwohner dieses Slums sind sonst \u00fcberwiegend im informellen Sektor t\u00e4tig.&#13;<\/p>\n<h2>Seco \u00fcbernimmt das Konzept in Ghana<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nDie Erfahrung von Kenia \u00fcberzeugte das Seco. Im Jahr 2011 beschloss es, ein \u00e4hnliches Projekts in Ghana, einem seiner Schwerpunktl\u00e4nder, zu finanzieren. Der Export von Textilien ist einer der wichtigsten Quellen zur Schaffung Arbeitspl\u00e4tzen dieses Landes. In vielen traditionellen D\u00f6rfern in der Region Volta, die einige Stunden von der Hauptstadt Accra entfernt ist, produzieren lokale Handwerker zu Dutzenden Stoffe, aus welchen dann Exportprodukte entstehen. Das Projekt umfasst einen Know-how-Transfer auf allen Stufen der Produktionskette. Ziel ist es, die Produktion zu verbessern und letztlich den Export von Textilien und Kleidern zu steigern sowie Arbeitspl\u00e4tze zu schaffen.Drei unterst\u00fctzende Strukturen wurden nacheinander aufgebaut:&#13;<\/p>\n<ul>&#13;<\/p>\n<li>Ein Produktions- und Entwicklungszentrum, in dem neue Textilien und Prototypen entworfen und den europ\u00e4ischen Eink\u00e4ufern vorgelegt werden;<\/li>\n<p>&#13;<\/p>\n<li>die Ethical Ghana Foundation, eine Stiftung mit sozialem Zweck, welche sich um alle logistischen und finanziellen Aspekte der Produktion von Kleidern und Accessoires in den handwerklichen Gemeinschaften k\u00fcmmert. Leiter der Stiftung ist ein ghanaischer Projektverantwortlicher mit vertieften Kenntnissen der Umwelt- und Sozialnormen, da diese f\u00fcr die nachhaltige Entwicklung eines Landes von zentraler Bedeutung sind;<\/li>\n<p>&#13;<\/p>\n<li>die handwerklichen Gemeinschaften als Produzenten der lokalen Stoffe, die alle Stufen der Produktion (F\u00e4rben, Weben, Schneiden, Bedrucken, Fertigen) selbstst\u00e4ndig handhaben. Die ITC kontrolliert zusammen mit anderen internationalen Organisationen regelm\u00e4ssig die Einhaltung der Umwelt- und Sozialstandards in diesen Arbeitsst\u00e4tten.<\/li>\n<p>&#13;\n<\/ul>\n<p>&#13;<\/p>\n<h2>Respekt vor Umwelt- und Sozialnormen<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nDas Projekt in Ghana arbeitet eng mit Burkina Faso und Mali zusammen. In diesen beiden L\u00e4ndern unterst\u00fctzt das Seco seit mehreren Jahren die Produktion und Vermarktung von biologischer Baumwolle.&#13;<br \/>\nDieses Programm wurde von Helvetas umgesetzt. Sie dient als Rohmaterial f\u00fcr die in Ghana hergestellten Produkte. Die Erfahrung hat gezeigt, dass die edlen Stoffe in diesen Partnerl\u00e4ndern f\u00fcr die westlichen Modesch\u00f6pfer von grossem Interesse sind.Der Einsatz leistungsf\u00e4higer Webmaschinen, die im Rahmen des Projekts angeschafft wurden, erleichterte die k\u00f6rperliche anstrengende Arbeit. F\u00fcr einige C\u00e9dis (ghanaische W\u00e4hrung) mehr produzieren die ghanaischen Handwerker aus &shy;armen Gemeinschaften nun qualitativ hochstehende Stoffe, welche die Modestr\u00f6mungen ebenso wie die \u00f6kologischen und sozialen Vorgaben ber\u00fccksichtigen. Als Richtlinie dient die Norm ISO 26000, die massgebend ist f\u00fcr alle Unternehmen, welche die langfristigen Auswirkungen ihrer Entscheidungen in ihre Strategie einbeziehen. Die Norm definiert die <i>Corporate Social Responsibility (CSR)<\/i>&#13;<br \/>\nCSR ist ein Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung \u2013 einschliesslich der Gesundheit der Personen \u2013 und zur gesellschaftlichen Wohlfahrt. Sie ber\u00fccksichtigt systematisch sieben grundlegende Elemente: die Gouvernanz der Organisation, die Menschenrechte, die Arbeitsbeziehungen und -bedingungen, die Erhaltung der Umwelt, die Fairness der Praktiken, verbraucherbezogenen Fragen sowie die Erhaltung der Gemeinschaften und der lokalen Entwicklung.der Unternehmen gegen\u00fcber der Gesellschaft und Umwelt bez\u00fcglich Transparenz, Nachhaltigkeit und Ethik.Das Projekt orientiert sich zudem an den Grunds\u00e4tzen der <i>Fair Labour Associa&shy;tion (FLA).<\/i> Ziel dieser Organisation ist es, die Rechte der Arbeitnehmenden und die Arbeitsbedingungen den internationalen Standards anzun\u00e4hern. Schliesslich arbeitet die ITC mit dem Programm Score,&#13;<br \/>\nDieses Programm unterst\u00fctzt kleine und mittlere Unternehmen dabei, ihre Wettbewerbsf\u00e4higkeit zu st\u00e4rken, indem sie die Qualit\u00e4t steigern, die Produktivit\u00e4t erh\u00f6hen und die Praktiken verbessern. Dank der besseren Unternehmensf\u00fchrung k\u00f6nnen mehr Stellen geschaffen und zugleich deren Qualifikation erh\u00f6ht werden. das von der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) lanciert wurde und vom Seco finanziert wird. Die Einhaltung der Arbeitsbedingungen in den Produktionsgemeinschaften wird regelm\u00e4ssig kontrolliert.Das Projekt umfasst den Schutz des geistigen Eigentums als weitere Dimension der Nachhaltigkeit und als Mittel zur Steigerung der Textilexporte. Hier geht es um die Anerkennung von geografischen Herkunftsbezeichnungen f\u00fcr regionale Motive (z.B. modernisierter Kente-Stoff, visuelle Symbole aus Adinkra in der Ashanti-Region) und von Markenrechten. Seco und ITC erarbeiten zurzeit gemeinsam mit dem ghanaischen Ministerium f\u00fcr Handel und Industrie (Moti) eine nationale Strategie in diesem Gebiet.&#13;<\/p>\n<h2>Wie verkauft man ethische Mode?<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nIn Europa verhandelt das Team von ITC mit renommierten Modedesignern \u00fcber Zusammenarbeitsvertr\u00e4ge, damit sich die afrikanischen Produkte auf den europ\u00e4ischen M\u00e4rkten positionieren k\u00f6nnen. Parallel dazu werden Vertr\u00e4ge mit grossen Modeh\u00e4usern ausgehandelt. In der Schweiz verkauft Manor seit einigen Monaten hervorragende Accessoires (z.B. Taschen, Etuis) aus dem Projekt. Auch in anderen L\u00e4ndern haben sich grosse Verkaufsketten der Initiative angeschlossen, so etwa Macy\u2019s (USA), Takashimaya und United Arrows (Japan) sowie Myers (Australien). Die Tendenz geht in Richtung einer weltweiten Pr\u00e4senz.Das wachsende Interesse der grossen Akteure der Modewelt und der Grossverteiler wird das Verhalten der Konsumierenden beeinflussen. Voraussetzung ist allerdings, dass die Qualit\u00e4t des Angebots an Kleidern und Accessoires hoch bleibt und dass die Artikel unterschiedlichen Bev\u00f6lkerungsgruppen zug\u00e4nglich sind. Trotzdem muss ethische Mode auf dem Schweizer Markt nach wie vor speziell beworben werden. Hier arbeiten zwei Organisationen mit dem Seco zusammen: Ecos in Basel und ICVolunteers in Genf. Sie lancieren die Debatte in der Schweiz, informieren zum Thema und regen Marktstudien an. Das Bewusstsein der Konsumierenden f\u00fcr ethische Mode ist denn auch noch meilenweit von demjenigen etwa f\u00fcr gesunde und nachhaltige Ern\u00e4hrung entfernt. Die Herausforderung f\u00fcr die n\u00e4chsten Jahre im Bereich des Konsums wird somit sein, die \u2028Eigenverantwortung mit dem Kauf eines ethischen Kleid&shy;ungsst\u00fccks oder Accessoires zu st\u00e4rken.m&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nKasten 1: Kreatives Denken zwischen Nord und S\u00fcd&#13;<\/p>\n<h3>Kreatives Denken zwischen Nord und S\u00fcd<\/h3>\n<p>&#13;<br \/>\nIm einem Geb\u00e4ude im Zentrum von Accra, das vom ghanaischen Ministerium f\u00fcr Handel und Industrie (Moti) a zur Verf\u00fcgung gestellt wurde, folgt eine Gruppe junger Designer aufmerksam den Ausf\u00fchrungen von Kofi Ansah, international renommierter ghanaischer Modesch\u00f6pfer und k\u00fcnstlerischer Leiter des vom Seco finanzierten Projekts. Sie alle geh\u00f6ren zu einer Vereinigung von Designern, die im Rahmen des Projekts gegr\u00fcndet wurde. Ihr Ziel ist es, f\u00fcr die Alta Roma Alta Moda b selektioniert zu werden. Dies ist eine der prestigetr\u00e4chtigsten Haute-Couture-Modewochen von Europa.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nAuf einer Leinwand im Hintergrund erkl\u00e4rt eine bekannte k\u00fcnstlerische Direktorin aus Italien den jungen Designern per Video, wie sie ihre Kompositionen gef\u00e4rbter Textilien auf den Geschmack der europ\u00e4ischen Konsumierenden abstimmen k\u00f6nnen: mehr N\u00fcchternheit und weniger Farbmischungen unter Beibehaltung der afrikanischen Ethnizit\u00e4t; Schwarz und Weiss erg\u00e4nzen sich harmonisch mit regionalen Motiven. Die jungen Designer versuchen, ihre Kreationen dem europ\u00e4ischen Geschmack anzupassen, ohne ihre kulturelle Identit\u00e4t zu verlieren. Doch das Gleichgewicht zwischen der Kreativit\u00e4t des S\u00fcdens und den Modestr\u00f6mungen des Nordens zu finden, f\u00fchrt zu lebhaften Debatten. In der Mitte des Raums bem\u00fcht sich Simone Cipriani, die Gem\u00fcter zu bes\u00e4nftigen. Er erkl\u00e4rt, wie wichtig es f\u00fcr die afrikanischen Akteure ist, die westlichen M\u00e4rkte gut zu verstehen, denn die Modewelt ist komplex und verzeiht keine Fehler.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\na Das Moti ist der Hauptpartner des Seco in diesem &shy;Projekt.&#13;<br \/>\nb Alta Roma Alta Moda verf\u00fcgt \u00fcber eine spezielle Plattform f\u00fcr neue Talente aus Entwicklungsl\u00e4ndern. Zwei junge ghanaische Designerinnen werden ihre Kollektion an der n\u00e4chsten Alta Roma pr\u00e4sentieren k\u00f6nnen.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit der Einf\u00fchrung von ethischer Mode Arbeitspl\u00e4tze f\u00fcr die am meisten benachteiligten Menschen dieser Welt schaffen \u2013 dies ist das Ziel der Ethical Fashion Initiative. Die vom International Trade Centre (ITC) ins Leben gerufene Initiative wird von der wirtschaftlichen Entwicklungszusammenarbeit des Staatssekretariats f\u00fcr Wirtschaft (Seco) finanziert und geleitet. Das Projekt bringt die Kulturen des Nordens [&hellip;]<\/p>","protected":false},"author":3910,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"om_disable_all_campaigns":false,"ep_exclude_from_search":false,"footnotes":""},"post__type":[66],"post_opinion":[],"post_serie":[],"post_content_category":[97],"post_content_subject":[],"acf":{"seco_author":3910,"seco_co_author":[2753,0],"author_override":"","seco_author_post_ocupation_year":"","seco_author_post_occupation_de":"Dr. oec., Co-Leiterin Netzwerke, Wissensmanagement und Kommunikation, Zentrum f\u00fcr Information, Beratung und Bildung f\u00fcr Berufe in der internationalen Zusammenarbeit (Cinfo), Biel","seco_author_post_occupation_fr":"Co-cheffe R\u00e9seaux, gestion des connaissances et communication, Centre d'information, de conseil et de formation pour les professions de la coop\u00e9ration internationale (Cinfo), Bienne (BE)","seco_co_authors_post_ocupation":[{"seco_co_author":2753,"seco_co_author_post_occupation_year":"","seco_co_author_post_occupation_de":"Ressort Wachstum und Wettbewerbspolitik,Staatssekretariat f\u00fcr Wirtschaft (seco), Bern","seco_co_author_post_occupation_fr":"Responsable de programme, Secr\u00e9tariat d'\u00c9tat \u00e0 l'\u00e9conomie SECO, Berne"}],"short_title":"","post_lead":"","post_hero_image_description":"","post_hero_image_description_copyright_de":"","post_hero_image_description_copyright_fr":"","post_references_literature":"","post_kasten":null,"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":118757,"main_focus":null,"serie_email":null,"frontpage_slider_bild":"","artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"7213","post_abstract":"","magazine_issue":null,"seco_author_reccomended_post":null,"redaktoren":null,"korrektor":null,"planned_publication_date":null,"original_files":null,"external_release_for_author":"19700101","external_release_for_author_time":"00:00:00","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/exedit\/5593eeb700d79"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/118754"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3910"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=118754"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/118754\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":127223,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/118754\/revisions\/127223"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/0"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2753"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3910"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=118754"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=118754"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=118754"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=118754"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=118754"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=118754"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}