{"id":119699,"date":"2012-06-01T12:00:00","date_gmt":"2012-06-01T12:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/2012\/06\/loeffler-2\/"},"modified":"2023-08-23T23:27:50","modified_gmt":"2023-08-23T21:27:50","slug":"loeffler","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2012\/06\/loeffler\/","title":{"rendered":"F\u00fcr eine zielgerichtete und koh\u00e4rente Wirtschaftsf\u00f6rderung im Kanton Genf"},"content":{"rendered":"<p>Der wachsende Konkurrenzdruck unter den Wirtschaftspl\u00e4tzen sowie die Herausforderungen im Bereich der Wirtschaftsentwicklung zwingen die Wirtschaftsf\u00f6rderung des Kantons Genf dazu, ihre Mittel gezielt einzusetzen. Folgende Grunds\u00e4tze kommen dabei zur Anwendung: Qualit\u00e4t vor Quantit\u00e4t sowie Einhaltung bestimmter Grundwerte, dies sowohl bei den Aktivit\u00e4ten im Inland wie auch im Ausland. Zudem gilt es Innovation zu f\u00f6rdern, ohne dabei die traditionelle Wirtschaft zu vernachl\u00e4ssigen. Damit eine f\u00fcr die unterschiedlichen Wirtschaftsbranchen geeignete Wirtschaftspolitik m\u00f6glich ist, braucht es eine Vielzahl von Netzwerken und Kommunikationskan\u00e4len, die laufend unterhalten und weiterentwickelt werden.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDer Auftrag der Wirtschaftsf\u00f6rderung des Kantons Genf, des <i>Service de la promotion \u00e9conomique du canton de Gen\u00e8ve (Speg),<\/i> ist im Rahmen des kantonalen Gesetzes, des <i>Loi en faveur du d\u00e9veloppement de l&#8217;\u00e9conomie et de l&#8217;emploi<\/i> (I 1 36), definiert. Ziel ist die F\u00f6rderung der wirtschaftlichen Entwicklung des Kantons im Hinblick auf die Bewahrung der vorhandenen und die Schaffung neuer Arbeitspl\u00e4tze. Dieses Ziel soll mit der F\u00f6rderung von Unternehmensgr\u00fcndungen, der Entwicklung der bestehenden Unternehmen sowie mit der Ansiedlung von Unternehmen im Kanton erreicht werden. Die Aktivit\u00e4ten des Speg umfassen nicht nur die exogene Wirtschaftsf\u00f6rderung (d.h. das Anziehen von Unternehmen und Investitionen), sondern auch die Unterst\u00fctzung der regionalen Wirtschaft, indem die ans\u00e4ssigen Unternehmen in ihrer Entwicklung und Innovationsf\u00e4higkeit gef\u00f6rdert werden (endogene Wirtschaftsf\u00f6rderung). Um eine koh\u00e4rente Entwicklung sicherzustellen, muss die exogene Wirtschaftsf\u00f6rderung mit dem lokalen Wirtschaftsgef\u00fcge abgestimmt sein.&#13;<\/p>\n<h2>Exogene Wirtschaftsf\u00f6rderung<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nAls sichtbarster Teil der Wirtschaftsf\u00f6rderung sind die Aktivit\u00e4ten in diesem Rahmen darauf ausgerichtet, Unternehmen zu Investitionen in unserer Region zu bewegen, aber auch, dass diese Investitionen mit dem vorhanden Wirtschaftsumfeld vertr\u00e4glich sind. Es ist die Aufgabe des Speg sicherzustellen, dass sie sich in die spezifische Wirtschaftsstruktur des Kantons Genf einf\u00fcgen. Die Aktivit\u00e4ten der Wirtschaftsf\u00f6rderung konzentrieren sich auf die wertsch\u00f6pfungsstarken Branchen, da sie unsere Wirtschaft langfristig voranbringen k\u00f6nnen.Eine nur auf die steuerliche Attraktivit\u00e4t ausgerichtete Strategie ist kein langfristig gangbarer Weg. Wichtig ist, dass mit der Ansiedlung neuer Unternehmen auf Genfer Territorium die Perspektive einer gegenseitigen Entwicklung einhergeht, damit sich eine Win-Win-Situation ergeben kann. Das bedeutet einerseits, dass das Unternehmen die n\u00f6tigen Voraussetzungen f\u00fcr sein Wachstum vorfindet, wie etwa kompetentes Personal und attraktive Rahmenbedingungen. Andererseits soll die lokale Wirtschaft vom Know-how des Neuank\u00f6mmlings aus dem Ausland profitieren k\u00f6nnen. Zu diesem Zweck organisiert der Speg regelm\u00e4ssig Anl\u00e4sse in der Schweiz und im Ausland, um den Austausch zu f\u00f6rdern sowie die Bindung zwischen der lokalen Wirtschaft und den multinationalen Unternehmen zu festigen.&#13;<\/p>\n<h2>Innovationsf\u00f6rderung<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nDie Schuldenkrise in der Europ\u00e4ischen Union (EU) und den USA ist begleitet von einer starken Aufwertung des Schweizer Frankens. Damit hat die Ansiedlung von exportorientierten Unternehmen einen Teil seiner Attraktivit\u00e4t eingeb\u00fcsst, w\u00e4hrend die Verlagerung der Aktivit\u00e4ten in den Euro- oder Dollarraum f\u00fcr die Aktion\u00e4re interessanter geworden ist. Deshalb ist es heute umso wichtiger, die Innovationsf\u00e4higkeit von Schweizer Unternehmen noch intensiver zu f\u00f6rdern. Das gilt vor allem f\u00fcr Branchen, in denen sie \u00fcber ein grosses Know-how verf\u00fcgen, wie etwa die Produktion von sehr kleinen, komplizierten oder pr\u00e4zisen Apparaten (Uhrmacherei, Biotechnologie, Medizinaltechnik usw.). Zu diesem Zweck wurde ein Unterst\u00fctzungsdispositiv eingerichtet, das Coaching und Finanzierung sowie Austauschplattformen umfasst.Dieses Dispositiv ist darauf ausgerichtet, die Firmengr\u00fcnder bei der Entwicklung und Finanzierung ihres Unternehmens zu begleiten. Dabei geht es einerseits darum, den Kontakt mit Forschungsinstitutionen zu erm\u00f6glichen, welche die Unternehmen bei der Realisierung ihres Produkts unterst\u00fctzen k\u00f6nnen. Andererseits soll die Verbindung zu potenziellen Kunden sowie m\u00f6glichen Investoren hergestellt werden. Auch bestehende Unternehmen, die einen neuen Prozess oder ein neues Produkt einf\u00fchren wollen, k\u00f6nnen von dieser Unterst\u00fctzung profitieren. Trotz seiner Wirksamkeit ist das Dispositiv nicht ausreichend, um Innovation zu f\u00f6rdern. Dazu braucht es entsprechende Anreize f\u00fcr die Wirtschaftsakteure. Dies kann mit thematischen Plattformen zur Erleichterung des Austauschs erreicht werden. Dank dem Austausch zwischen kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), Start-ups, Forschungseinrichtungen und multinationalen Unternehmen k\u00f6nnen sich neue Gesch\u00e4ftsm\u00f6glichkeiten ergeben. In der Westschweiz gibt es eine grosse Zahl von Start-ups im Hightech-Bereich, welche vor dem Durchbruch stehen. Auf der anderen Seite sind multinationale Konzerne st\u00e4ndig auf der Suche nach disruptiven Innovationen, und diese k\u00f6nnen ihre internationalen Netzwerke ausspielen. Die Strategie besteht somit darin, eine Br\u00fccke zwischen den multinationalen Unternehmen und den lokalen KMU zu bauen, um die Entwicklung neuer Produkte zu f\u00f6rdern.Das kantonale Unterst\u00fctzungsdispositiv besteht aus Begleitorganen \u2013 wie dem <i>Office de la promotion de l&#8217;industrie et des technologies (OPI),<\/i> der <i>Fondation genevoise pour l&#8217;innovation technologique (Fongit), Genilem<\/i> und <i>Eclosion<\/i> \u2013 sowie einer Finanzierungseinrichtung, der <i>Fondation financer autrement les entreprises (FAE),<\/i> welche subsidi\u00e4r zu Banken und traditionellen Kreditinstituten fungiert. Das Dispositiv ist in eine regionale Struktur zur Innovationsf\u00f6rderung im Rahmen der Neuen Regionalpolitik (NRP) eingebettet, welche die Initiativen <i>Platinn<\/i> und <i>Alliance<\/i> sowie die thematischen Plattformen <i>Alp ICT, Bioalps, Cleantechalps<\/i> und <i>Micronarc<\/i> umfasst<i>.<\/i>&#13;<\/p>\n<h2>Audit der Aktivit\u00e4ten der Wirtschaftsf\u00f6rderung<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nAllj\u00e4hrlich werden die Resultate des Speg vom <i>Office cantonal des statistiques (Ocstat)<\/i> einem Audit unterzogen. Ziel ist es zu analysieren, welche Leistungen erbracht wurden und welche Unternehmen die Wirtschaftsf\u00f6rderung des Kantons Genf in Anspruch genommen haben. Auf der Basis dieser Untersuchungen der Jahre 2005\u20132010 l\u00e4sst sich feststellen, dass 444 Unternehmen mit insgesamt 26&nbsp;514 Besch\u00e4ftigten mit den Organen der Genfer Wirtschaftsf\u00f6rderung in Kontakt getreten sind. Von diesen Unternehmen sind 352 lokale Firmen (191 etablierte und 161 in der Gr\u00fcndungsphase stehende Unternehmen). 92 ausserhalb des Kantons ans\u00e4ssige Unternehmen wurden bei ihrer Ansiedlung unterst\u00fctzt. 58% der Unternehmen mit Kontakt zu einem Organ der Wirtschaftsf\u00f6rderung sind Kleinstunternehmen, 5% Grossunternehmen. Betrachtet man jedoch die Anzahl der Besch\u00e4ftigten, ist das Verh\u00e4ltnis umgekehrt: Die Grossunternehmen stellen \u00fcber 65% der Arbeitspl\u00e4tze.Aus den Daten von 2005\u20132010 geht hervor, dass vier F\u00fcnftel der von der Wirtschaftsf\u00f6rderung unterst\u00fctzten Unternehmen im dritten Sektor t\u00e4tig sind, und zwar haupts\u00e4chlich in spezialisierten, wissenschaftlichen oder technischen Bereichen. Zudem \u00fcben 66% der Besch\u00e4ftigten von unterst\u00fctzten Unternehmen hoch qualifizierte T\u00e4tigkeiten aus (17,2% in der Spitzentechnologie und h\u00f6herwertigen Industrien sowie 48,7% in den wissensintensiven Dienstleistungen).&#13;<\/p>\n<h2>Einfluss von Unternehmen mit Kontakt zur Wirtschaftsf\u00f6rderung auf die Genfer Wirtschaft<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nDie Audits von Ocstat werden einmal pro Legislatur mit einer umfassenden Evaluation der Wirtschaftsf\u00f6rderung erg\u00e4nzt. Die Evaluation wird vom Cr\u00e9a-Institut auf der Basis eines Mandats der <i>Direction g\u00e9n\u00e9rale des affaires \u00e9conomiques<\/i> durchgef\u00fchrt, welche dem Departement f\u00fcr regionale Angelegenheiten, Wirtschaft und Gesundheit untersteht. Dabei werden die Ziele der Wirtschaftsf\u00f6rderung sowie die Wirkungen ihrer Aktivit\u00e4ten auf den Wirtschaftsplatz Genf untersucht. Die letzte Evaluation, die sich auf die Periode 2005\u20132009 bezieht, kommt zum Schluss, dass die wesentlichen strategischen Ziele des Regierungsrates f\u00fcr die abgelaufene Legislatur gr\u00f6sstenteils erreicht wurden.&#13;<br \/>\nVgl. D\u00e9lia Nilles, Tourane Corbi\u00e8re und Aur\u00e9lien Piller: \u00c9valuation g\u00e9n\u00e9rale de la politique de promotion \u00e9conomique de la R\u00e9publique et Canton de Gen\u00e8ve, Institut Cr\u00e9a de macro\u00e9conomie appliqu\u00e9e, Universit\u00e4t Lausanne.Die Strategie umfasste insbesondere folgende Zielsetzungen: Anregung und Unterst\u00fctzung von Unternehmensgr\u00fcndungen, Erleichterung der Gesch\u00e4ftst\u00e4tigkeit in Genf, Bildung neuer und Entwicklung der bestehenden Cluster sowie Verbesserung des Zugangs der B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger zu den staatlichen Leistungen. Generell haben die Massnahmen des Departements eine positive Wirkung erzeugt und \u00fcberzeugende Resultate geliefert. Sie haben zur Dynamisierung und Diversifizierung der Genfer Wirtschaftsstruktur beigetragen.Bez\u00fcglich der Bildung neuer Cluster sind speziell die Anstrengungen zur F\u00f6rderung des Cleantech-Bereichs zu betonen. Die Bildung dieses Clusters ist auf ein strukturiertes Vorgehen zur\u00fcckzuf\u00fchren: In einem ersten Schritt ging es darum, ein Inventar der im Kanton vorhandenen Kompetenzen in diesem Bereich zu erstellen. Anschliessend wurden die Kontakte zwischen den verschiedenen Akteuren \u2013 wie NGO, multinationale Unternehmen, Finanzinstitute, Forschungsinstitute, Verwaltungseinheiten und lokale KMU \u2013 erleichtert. Ein weiterer Schritt bestand schliesslich in der Gr\u00fcndung eines speziell auf diese Technologien ausgerichteten Inkubators, der nicht nur Start-ups beherbergt, sondern auch als Treffpunkt und Plattform zur Unterst\u00fctzung von Cleantech-Projekten fungiert. Ein solches Beispiel ist das Projekt Tosa zur Entwicklung eines Elektrobusses ohne Kontaktdraht, der sich jeweils an den Haltestellen aufl\u00e4dt: Es vereint den Ausr\u00fcster ABB, die <i>Transports Public Genevois (TPG),<\/i> die <i>Services Industriels de Gen\u00e8ve (SIG)<\/i> sowie das <i>OPI.<\/i>Mit der Schaffung einer Webseite zur Unternehmensgr\u00fcndung wurde auch der Zugang der Bev\u00f6lkerung zu den Dienstleistungen der Speg vereinfacht. Diese enth\u00e4lt unter anderem detaillierte Informationen zu den reglementierten Berufen und T\u00e4tigkeiten.Der Evaluationsbericht hat schliesslich analysiert, welche Wirkung auf die Genfer Wirtschaft von den Unternehmen ausging, die mit einem Organ der Wirtschaftsf\u00f6rderung Kontakt hatten. Die Wirkung wurde insbesondere anhand der Anzahl Unternehmen und Arbeitspl\u00e4tze sowie der Branchenzugeh\u00f6rigkeit gemessen. Daraus geht hervor, dass Unternehmen mit entsprechenden Kontakten zwar nur 2% der auf dem Genfer Staatsgebiet Territorium ans\u00e4ssigen Unternehmen ausmachen, jedoch 10% aller Arbeitspl\u00e4tze repr\u00e4sentieren. Der Anteil am kantonalen BIP dieser Unternehmen hat sich von 4,6% Ende 2005 auf 13,7% Ende 2009 vergr\u00f6ssert.Ausserdem hat die Studie den Wandel in der Ausrichtung der Wirtschaftsf\u00f6rderung hin zu produktiveren und wissensintensiveren Branchen aufgezeigt. Dies unterstreicht, dass das Ziel einer vermehrt auf wertsch\u00f6pfungsstarke Branchen ausgerichteten Wirtschaftsf\u00f6rderung erreicht worden ist und nun Fr\u00fcchte tr\u00e4gt.&#13;<\/p>\n<h2>Fazit<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nDie unterschiedlichen Analysen zeigen, dass ein langfristiger Ansatz der Wirtschaftsf\u00f6rderung mit einer Ausrichtung auf wertsch\u00f6pfungsstarke Branchen eine diversifizierte Wirtschaftsstruktur f\u00f6rdern und beibehalten sowie ein ausgeglichenes und widerstandsf\u00e4higes Wirtschaftswachstum garantieren kann. Immer wichtiger wird die Innovationsf\u00f6rderung, da sie das zur Herausbildung von Clustern notwendige Know-how schafft.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nGrafik 1: \u00abGenfer Unternehmen mit Kontakt zu einem Organ der Wirtschaftsf\u00f6rderung: Relative Anzahl und Besch\u00e4ftigte, nach Unternehmensgr\u00f6sse\u00bb&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nGrafik 2: \u00abGenfer Unternehmen mit Kontakt zu einem Organ der Wirtschaftsf\u00f6rderung \u2013 relative Anzahl und Besch\u00e4ftigung nach T\u00e4gigkeitsgebiet\u00bb<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der wachsende Konkurrenzdruck unter den Wirtschaftspl\u00e4tzen sowie die Herausforderungen im Bereich der Wirtschaftsentwicklung zwingen die Wirtschaftsf\u00f6rderung des Kantons Genf dazu, ihre Mittel gezielt einzusetzen. Folgende Grunds\u00e4tze kommen dabei zur Anwendung: Qualit\u00e4t vor Quantit\u00e4t sowie Einhaltung bestimmter Grundwerte, dies sowohl bei den Aktivit\u00e4ten im Inland wie auch im Ausland. 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