{"id":119849,"date":"2012-04-01T12:00:00","date_gmt":"2012-04-01T12:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/2012\/04\/dietler-2\/"},"modified":"2023-08-23T23:28:03","modified_gmt":"2023-08-23T21:28:03","slug":"dietler","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2012\/04\/dietler\/","title":{"rendered":"Klasse statt Masse: Eine Qualit\u00e4tsstrategie f\u00fcr den Lebensmittelsektor"},"content":{"rendered":"<p>Die Schweizer Landwirtschaft produziert Kalorien auf historischer Rekordh\u00f6he. Die Menge ist somit nicht das Problem, die Wertsch\u00f6pfung und die Nachhaltigkeit der Produktion hingegen sehr wohl. Eine Qualit\u00e4tsstrategie soll nun auf Basis von gemeinsamen Werten das Problem angehen und gleichzeitig Land- und Ern\u00e4hrungswirtschaft n\u00e4her zusammen r\u00fccken lassen.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n<img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"article_rect\" src=\"\/dynBase\/images\/article_rect\/201204_07_Dietler_01.eps.jpg\" alt=\"\" width=\"370\" height=\"247\" \/>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nEinmal im Monat \u2013 noch bis Anfang April 2012 \u2013 f\u00fchren lokale B\u00e4uerinnen in der \u00abLa Scala\u00bb-K\u00fcche Regie. Das Restaurant La Scala geh\u00f6rt zum Hotel Schweizerhof auf der Lenzerheide. F\u00fcnf Heidner B\u00e4uerinnen, die eigentlich aus anderen Schweizer Kantonen und anderen Berufen stammen, kooperieren mit einem S\u00fcdtiroler K\u00fcchenchef. Sie vertiefen damit die von Claudia und Andreas Z\u00fcllig (Schweizerhof-Besitzer) gelebte Kooperation mit lokalen Lieferanten und der Landwirtschaft. Eine Kooperation, die offensichtlich Spass macht und kulinarisch \u00fcberzeugt, wie sich der Autor dieses Artikels in Frontrecherche \u00fcberzeugen konnte. Hat der Bundesrat am 1. Februar 2012 bei der Ver\u00f6ffentlichung der Botschaft zur Agrarpolitik 2014\u20132017 (AP\u202f14\u201317) an die Z\u00fclligs und die Heidner B\u00e4uerinnen und Bauern gedacht? Bundesrat Schneider-Ammann gab damals n\u00e4mlich bekannt, dass der Bund gedenke, <i>\u00abMassnahmen zu treffen, um angesichts der stetigen \u00d6ffnung der M\u00e4rkte die Ausrichtung der Land- und Ern\u00e4hrungswirtschaft mit einer gemeinsamen Qualit\u00e4tsstrategie zu unterst\u00fctzen.\u00bb<\/i> Lokale oder regionale Wertsch\u00f6pfung beginnt immer mit Beziehungen zwischen Menschen. Gute Beziehungen zwischen lokalen Produzenten und Produzentinnen mit K\u00fcchenchefs oder Hotelmanagerinnen sind die beste Voraussetzung, um f\u00fcr die G\u00e4ste einzigartige und attraktive Angebote zu schaffen, die sich herumsprechen und die gebucht werden. Die vom Bundesrat angedachte Qualit\u00e4tsstrategie ist ohne die Kooperation zwischen Menschen nicht zu realisieren.&#13;<\/p>\n<h2>Beziehungsarbeit<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nWill die Schweizer Landwirtschaft nicht zum austauschbaren Rohstofflieferanten werden, muss sie sich st\u00e4rker bei den Konsumenten verankern und in der Wertsch\u00f6pfungskette vernetzen. Wer als Unternehmen gut in Wertsch\u00f6pfungsketten eingebettet ist, hat die besseren \u00dcberlebenschancen. Die gemeinsame Bew\u00e4hrung am Markt durch Kooperation muss zu <i>der<\/i> Kernkompetenz der Schweizer Ern\u00e4hrungswirtschaft werden. Hier kann die Qualit\u00e4tsstrategie ansetzen. Die Charta zur Qualit\u00e4tsstrategie der Schweizer Land- und Ern\u00e4hrungswirtschaft (vgl. <i>Kasten 1<\/i>&#13;<\/p>\n<h3>Charta<\/h3>\n<p>&#13;<br \/>\n<i>Die \u00abCharta zur Qualit\u00e4tsstrategie der Schweizerischen Land- und Ern\u00e4hrungswirtschaft\u00bb wurde mit Vertretern der gesamten Wertsch\u00f6pfungskette erarbeitet. Gemeinsam festgelegte Werte wie Marktorientierung, Genuss, Authentizit\u00e4t oder ein hohes Niveau bei Tierwohl und Umweltschutz sollen die Basis f\u00fcr die Weiterentwicklung der Food-Branche schaffen. Die Charta (ausdr\u00fccklich kein Papier des Bundes) wird zurzeit redaktionell \u00fcberarbeitet und soll im Sommer 2012 von den Akteuren in der Wertsch\u00f6pfungskette unterzeichnet werden.<\/i>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n) versucht erstmals, gemeinsame verbindende Werte zu formulieren. Sie h\u00e4lt unter anderem fest: <i>\u00abWir denken unternehmerisch und suchen langfristige Zusammenarbeitsformen, die auf einer partnerschaftlichen Marktorientierung basieren und die die Entwicklung spezifischer Zusatznutzen f\u00f6rdern.\u00bb<\/i> Kritiker sehen in solchen Formulierungen sch\u00f6ngeistige Leerformeln. Doch was ist die Alternative? Zudem: Zusammenarbeitsformen, wie in der Charta beschrieben, werden bereits erfolgreich gelebt. Labels wie AOC, Alpinavera, Culinarium, Das Beste, IP Suisse, Knospe, Naturabeef, Naturaplan, Naturafarm oder TerraSuisse sind Ausdruck davon. Gelebt werden Kooperationen aber auch von Hoteliers wie den Z\u00fclligs, von Branchenorganisationen oder von Bauern mit lokalen Verarbeitern. Gerade der Schweizer Lebensmittelmarkt ist geeignet, Qualit\u00e4tspartnerschaften und Marktkooperationen (vgl. <i>Grafik 1<\/i>) zu suchen.&#13;<\/p>\n<h2>Kooperationen statt Marktkampf<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nZiel einer Qualit\u00e4tsstrategie muss sein, m\u00f6glichst wenig Produkte \u00fcber den Preis zu verkaufen. In den Agrarm\u00e4rkten ist dies leider nicht so einfach: Grosse Mengen gelangen als Rohstoffe ohne Identit\u00e4t auf den Markt. Nicht alle Produkte sind \u00fcber Labels oder Marken bis in die Herzen der Konsumenten verankerbar. Kooperationen k\u00f6nnen aber auch auf M\u00e4rkten mit anonymen Rohstoffen einen Mehrwert schaffen. Durch Kooperationen senken sich die Transaktionskosten und die Preise stabilisieren sich. Transparenz \u00fcber ben\u00f6tigte Qualit\u00e4ten und Mengen helfen allen Akteuren in der Vermarktungskette. Liefersicherheit, N\u00e4he und Mechanismen zur Abstimmung von Angebot und Nachfrage: diese Begriffe sollten zur Kernkompetenz der Schweizer Wertsch\u00f6pfungsketten werden.Der Schweizer Markt mit Industriemilch zeigt aktuell, dass noch viel Arbeit in verl\u00e4ssliche Kooperationen gesteckt werden muss \u2013 sowohl auf der Seite der Milchverarbeiter und des Handel als auch der Milchproduzenten selbst. Die Branchenorganisation Milch findet keinen gemeinsamen Nenner, und die Dachorganisation \u00abSchweizer Milchproduzenten\u00bb wird von den BIG-M-Produzenten durch die Milchzimmer gehetzt. BIG-M nennt sich \u00abdie B\u00e4uerliche Interessen-Gruppe f\u00fcr Marktkampf\u00bb. Allein der Sprachgebrauch (Marktkampf) l\u00e4sst vermuten, dass die vom Bundesrat gew\u00fcnschte Qualit\u00e4tsstrategie hart erarbeitet werden muss. Der Milchmarkt zeigt im \u00dcbrigen exemplarisch: Die Schweizer Landwirtschaft hat ein Wertsch\u00f6pfungsproblem. Es wird auf einigen M\u00e4rkten sogar zu viel produziert. Bei Schweinefleisch, Butter oder Industriemilch ist die zu viel produzierte Menge zum Dauerproblem geworden.&#13;<\/p>\n<h2>Schweizer Landwirtschaft produziert auf historischer Rekordh\u00f6he<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nNoch nie hat die Schweizer Landwirtschaft so viele Kalorien produziert wie in j\u00fcngster Vergangenheit. Die Statistik des Schweizerischen Bauernverbandes liefert dazu den Beweis (vgl. <i>Tabelle 1<\/i>). Die Produktion an Schweizer Lebensmitteln hat von 2008 auf 2009 um 1000 Terajoules (TJ) zugenommen. Es handelt sich dabei nicht um eine einmalige Rekordernte, sondern um einen langfristigen Trend. Der Vergleich der Jahre 2000\/02 mit der Periode 2007\/09 ergibt eine konsolidierte Steigerung der Bruttoinlandproduktion um 6,8%. Die Nettoproduktion (Produktion mit inl\u00e4ndischen Futtermitteln) stieg in der gleichen Periode um 4,1%. Der Selbstversorgungsgrad blieb trotz Bev\u00f6lkerungswachstum auf stabilem Niveau (ca. 62%). Angesichts des betr\u00e4chtlichen Verlusts an guten, produktiven B\u00f6den durch \u00dcberbauung in der gleichen Periode sind die hohen Produktionszahlen schlicht erstaunlich.&#13;<\/p>\n<h2>Die Fakten zur Produktion von Kalorien<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\n\u2212 Die Schweizer Bauern sind produktiv und nutzen clever den technischen sowie z\u00fcchterischen Fortschritt.\u2212 Eine Extensivierung der Schweizer Landwirtschaft existiert nicht.\u2212 Die Versorgungssicherheit ist gegeben.\u2212 Das Wachstum der tierischen Produktion beruht mehrheitlich auf importierten Futtermitteln.Diese Fakten wurden bisher von der Politik zu wenig zur Kenntnis genommen. Das ist gef\u00e4hrlich. Denn sie bilden die Ausgangslage f\u00fcr die Weiterentwicklung der agrarpolitischen Rahmenbedingungen. Die Schweizer Landwirtschaft hat nicht das Problem, mengenm\u00e4ssig zu wenig zu produzieren. Sie hat aber Probleme mit der Wertsch\u00f6pfung, und sie hat zunehmend ein Problem mit den steigenden Futterimporten. Die Nettoinlandproduktion von tierischen Lebensmitteln ist r\u00fcckl\u00e4ufig, wie die <i>Tabelle 1<\/i> zeigt. Zwischen 2000\/02 und 2007\/09 nahm die Produktion, die mit inl\u00e4ndischen Futtermitteln produziert wurde, um 5,2% ab.Diese Futtermittelimporte belasten durch tierische Ausscheidungen unsere B\u00f6den und Gew\u00e4sser. Der steigende Kraftfutterimport gef\u00e4hrdet mittlerweile auch die Glaubw\u00fcrdigkeit der Schweizer Milchproduktion. Gem\u00e4ss einer Studie von Agrofutura entsprechen die gesamten Futtermittelimporte der Schweizer Landwirtschaft (1 Mio. Tonnen pro Jahr) einer zus\u00e4tzlichen virtuellen Anbaufl\u00e4che im Ausland von ca. 250&nbsp;000 ha, was praktisch einer Verdoppelung des aktuellen offenen Schweizer Ackerlandes entspricht. Der Import von Soja-Futtermitteln nahm von 2008 bis 2011 um 15% von 250&nbsp;000 Tonnen auf 288&nbsp;000 Tonnen zu. Mit Schweizer Eiern, Fleisch und Milch essen wir also auch brasilianische Soja. Wahrlich kein Ansatz f\u00fcr die Qualit\u00e4tsstrategie.&#13;<\/p>\n<h2>Agrarreform auf Walliser Art?<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nMit einer Zahlung von 900&nbsp;000 Franken greift der Kanton Wallis den Milchbauern unter die Arme, die Industriemilch liefern. Wie am 1. Februar 2012 bekannt gegeben wurde, will der Kanton pro Kilogramm 15 Rappen f\u00fcr diese Milch bezahlen, ungeachtet, ob es daf\u00fcr einen Markt gibt. Mit sinnvollen Direktzahlungen oder gar einer Qualit\u00e4tsstrategie hat diese Walliser Aktion nichts gemeinsam. Zahlungen des Bundes (oder der Kantone) sollen Innovation und Wertsch\u00f6pfung am Markt erm\u00f6glichen, nicht zerst\u00f6ren. Auf der Basis von Direktzahlungen f\u00fcr konkrete Leistungen wie Kulturlandschaft, Tierwohl, Biodiversit\u00e4t, Ressourcenschonung und \u2013 wenn notwendig \u2013 auch die Versorgungssicherheit soll Wertsch\u00f6pfung entstehen. Direktzahlungen, die undifferenzierte Produktionsanreize darstellen sowie M\u00e4rkte und Preise negativ beeinflussen, m\u00fcssen aufgegeben werden. Die Agrarallianz (vgl. <i>Kasten 2<\/i>&#13;<\/p>\n<h3>Portr\u00e4t Agrarallianz<\/h3>\n<p>&#13;<br \/>\n<i>Die 17 Tr\u00e4gerorganisationen der Agrarallianz (<a href=\"http:\/\/www.agrarallianz.ch\">http:\/\/www.agrarallianz.ch<\/a>) vereinigen Konsumentinnen und Konsumenten, 25&nbsp;000 B\u00e4uerinnen und Bauern sowie 500&nbsp;000 Mitglieder der in Natur-, Umwelt-, Landschaft- und Tierschutz aktiven Organisationen. Das Denken in der ganzen Wertsch\u00f6pfungskette steht im Vordergrund. Schon 2007 hielt die Agrarallianz in ihrem Portr\u00e4t fest: \u00abWir verfolgen eine von den Chancen und einem positiven Bild der Zukunft ausgehenden Qualit\u00e4tsstrategie.\u00bb Die Agrarallianz unterst\u00fctzt die AP\u202f14\u201317 ohne Wenn und Aber und lehnt alle Verw\u00e4sserungsversuche auf Gesetzes- oder Verordnungsebene ab.<\/i>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n) bef\u00fcrwortet daher und aus Gr\u00fcnden des Umweltschutzes, dass pauschale Tierbeitr\u00e4ge durch zielorientierte Direktzahlungen ersetzt werden. Genau dies ist die wichtigste Stossrichtung der AP\u202f14\u201317. Die Abschaffung der Tierbeitr\u00e4ge nimmt Druck weg, m\u00f6glichst viele Tiere pro Fl\u00e4che zu halten. Damit ist der Umwelt und dem Tierwohl gedient und die Marktpreise werden nicht l\u00e4nger verzerrt. Neue Programme wie \u00abgraslandbasierte Milch- und Fleischproduktion\u00bb st\u00e4rken die Positionierung der Schweizer Landwirtschaft in Richtung Nat\u00fcrlichkeit und Authentizit\u00e4t. Auf Basis dieser Zahlungen wird der Import von Soja aus Brasilien f\u00fcr die Milchviehf\u00fctterung reduziert. Das dient der Glaubw\u00fcrdigkeit der Schweizer Milchproduktion und st\u00e4rkt zudem Produkteinnovationen wie die 2011 lancierte Wiesenmilch. Die Direktzahlungen k\u00f6nnen so eine Wertsch\u00f6pfungsstrategie der Ern\u00e4hrungswirtschaft erm\u00f6glichen und nicht wie bisher durch Anreize zur Massenproduktion eher behindern. In der Umsetzung der Qualit\u00e4tsstrategie sind die Akteure zwischen der Heu- und der Essgabel gefragt. Der Staat geh\u00f6rt dabei in den Hintergrund \u2013 auch im Wallis.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nGrafik 1: \u00abWirkung der Qualit\u00e4tsstrategie\u00bb&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nTabelle 1: \u00ab\u00dcbersicht der Nahrungsmittelversorgung, verwertbare Energie Terajoule (TJ), 1986\u20132009\u00bb&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nKasten 1: Charta&#13;<\/p>\n<h3>Charta<\/h3>\n<p>&#13;<br \/>\nDie \u00abCharta zur Qualit\u00e4tsstrategie der Schweizerischen Land- und Ern\u00e4hrungswirtschaft\u00bb wurde mit Vertretern der gesamten Wertsch\u00f6pfungskette erarbeitet. Gemeinsam festgelegte Werte wie Marktorientierung, Genuss, Authentizit\u00e4t oder ein hohes Niveau bei Tierwohl und Umweltschutz sollen die Basis f\u00fcr die Weiterentwicklung der Food-Branche schaffen. Die Charta (ausdr\u00fccklich kein Papier des Bundes) wird zurzeit redaktionell \u00fcberarbeitet und soll im Sommer 2012 von den Akteuren in der Wertsch\u00f6pfungskette unterzeichnet werden.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nKasten 2: Portr\u00e4t Agrarallianz&#13;<\/p>\n<h3>Portr\u00e4t Agrarallianz<\/h3>\n<p>&#13;<br \/>\nDie 17 Tr\u00e4gerorganisationen der Agrarallianz <i>(<a href=\"http:\/\/www.agrarallianz.ch\">http:\/\/www.agrarallianz.ch<\/a>)<\/i> vereinigen Konsumentinnen und Konsumenten, 25&nbsp;000 B\u00e4uerinnen und Bauern sowie 500&nbsp;000 Mitglieder der in Natur-, Umwelt-, Landschaft- und Tierschutz aktiven Organisationen. Das Denken in der ganzen Wertsch\u00f6pfungskette steht im Vordergrund. Schon 2007 hielt die Agrarallianz in ihrem Portr\u00e4t fest: <i>\u00abWir verfolgen eine von den Chancen und einem positiven Bild der Zukunft ausgehenden Qualit\u00e4tsstrategie.\u00bb<\/i> Die Agrarallianz unterst\u00fctzt die AP\u202f14\u201317 ohne Wenn und Aber und lehnt alle Verw\u00e4sserungsversuche auf Gesetzes- oder Verordnungsebene ab.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Schweizer Landwirtschaft produziert Kalorien auf historischer Rekordh\u00f6he. Die Menge ist somit nicht das Problem, die Wertsch\u00f6pfung und die Nachhaltigkeit der Produktion hingegen sehr wohl. 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