{"id":121582,"date":"2010-04-01T12:00:00","date_gmt":"2010-04-01T12:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/2010\/04\/kueng-6\/"},"modified":"2023-08-23T23:34:44","modified_gmt":"2023-08-23T21:34:44","slug":"kueng-5","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2010\/04\/kueng-5\/","title":{"rendered":"Beruf und Familie: Erste nationale Internetplattform zu den kantonalen und kommunalen Politiken"},"content":{"rendered":"<p>Zum ersten Mal in der Schweiz bietet eine regelm\u00e4ssig aktualisierte Internetplattform (<a href=\"http:\/\/www.berufundfamilie.admin.ch\">http:\/\/www.berufundfamilie.admin.ch<\/a>) einen \u00dcberblick \u00fcber die kantonalen und kommunalen Politiken im Bereich der Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Mit dieser Plattform will der Bund eine Hilfe bei der Entwicklung von F\u00f6rdermassnahmen im Bereich Vereinbarkeit von Beruf und Familie anbieten. Ziel ist es, den Austausch von Ideen und Erfahrungen betreffend Vereinbarkeit zu f\u00f6rdern und so zu verhindern, dass das Rad st\u00e4ndig neu erfunden wird. Wie die dem Artikel nachfolgenden Stellungnahmen zeigen, entspricht die Plattform einem echten Bed\u00fcrfnis der betroffenen Akteure. <img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"article_rect\" src=\"\/dynBase\/images\/article_rect\/201004_21_Kueng_01.eps.jpg\" alt=\"\" width=\"370\" height=\"251\" \/>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDie Kantone und die Gemeinden sind mit der Herausforderung konfrontiert, Massnahmen zur F\u00f6rderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu entwickeln. Im Bereich der familienerg\u00e4nzenden Kinderbetreuung zum Beispiel muss das Angebot noch ausgebaut werden. Informationsmangel, insbesondere aufgrund der Komplexit\u00e4t des F\u00f6deralismus, behindert diese Entwicklung jedoch massgeblich. Um Abhilfe zu schaffen, haben das Staatssekretariat f\u00fcr Wirtschaft (Seco) und das Bundesamt f\u00fcr Sozialversicherungen (BSV) die Informationsplattform \u00abVereinbarkeit Beruf und Familie: Massnahmen der Kantone und Gemeinden\u00bb geschaffen. Erstmals k\u00f6nnen mit diesem Instrument die bestehenden kantonalen und kommunalen Politiken im Bereich der familienerg\u00e4nzenden Kinderbetreuung und der familienfreundlichen Arbeitsbedingungen schweizweit, schnell, \u00fcbersichtlich und praxisnah abgerufen werden. Die Plattform vereinfacht die Arbeit der betroffenen Akteure, indem sie die rechtlichen Grundlagen, die eingesetzten Instrumente sowie die laufenden Projekte in den Kantonen und Gemeinden pr\u00e4sentiert. Sie will damit den Austausch von Ideen und L\u00f6sungen f\u00f6rdern. Weiter kann sie die \u00f6ffentlichen K\u00f6rperschaften bei ihrem eigenen Monitoring unterst\u00fctzen. Die Plattform soll so mithelfen, die politische Diskussion zu befruchten und die Entwicklung von Massnahmen zu beschleunigen.&#13;<\/p>\n<h2>Zielpublikum<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nDas prim\u00e4re Zielpublikum der Infoplattform sind Personengruppen und Institutionen, welche im Bereich der Vereinbarkeit von Beruf und Familie Kompetenzen haben. Dies sind die kantonalen und kommunalen Verwaltungen, Politikerinnen und Politiker sowie Interessengruppen, Verb\u00e4nde und Vereine mit Bezug zum Thema. Dazu geh\u00f6ren Tagesst\u00e4tten-, Tagesschulen- und Tagesfamilienverb\u00e4nde, Tr\u00e4gerschaften von Betreuungseinrichtungen, Arbeitgeber- und Wirtschaftsverb\u00e4nde, Frauenorganisationen und Privatinitianten. Zum weiteren Zielpublikum geh\u00f6ren auch Wissenschaft, Medien, Unternehmen und Wirtschaft sowie die allgemeine \u00d6ffentlichkeit.&#13;<\/p>\n<h2>Inhalt der Plattform<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nDie Plattform informiert \u00fcber die folgenden zwei Hauptbereiche im Politikfeld Vereinbarkeit von Beruf und Familie: die familienerg\u00e4nzende Kinderbetreuung und familienfreundliche Arbeitsbedingungen.&#13;<\/p>\n<h2>Familienerg\u00e4nzende Kinderbetreuung<\/h2>\n<p>&#13;<\/p>\n<h2>Kantone und Kantonshauptorte<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nIm Bereich der familienerg\u00e4nzenden Kinderbetreuung zeigt die Plattform die politischen Ziele und Massnahmen von allen 26 Kantonen sowie den 26 Kantonshauptorten auf. Als familienerg\u00e4nzende Kinderbetreuung werden Angebote in Erg\u00e4nzung zur elterlichen Betreuung verstanden, welche Kindern im Vorschul- und Schulalter eine Betreuung ausserhalb der obligatorischen Unterrichtszeit bieten. Die Infoplattform ber\u00fccksichtigt ausschliesslich institutionalisierte erwerbskompatible Formen der Kinderbetreuung, die gegen Entgelt angeboten werden. Diese umfassen in der Plattform die folgenden Kinderbetreuungseinrichtungen:\u2013 Vorschulalter: Kindertagesst\u00e4tten (auch Kitas, Tagesst\u00e4tten oder Krippen genannt);\u2013 Schulalter: Horte\/Tagesschulen\/Mittagstische;\u2013 Vorschul- und Schulalter: Tagesfamilien (auch Tageseltern oder Tagesm\u00fctter\/ -v\u00e4ter genannt);\u2013 zus\u00e4tzlich werden noch die Regelungen der Gebietsk\u00f6rperschaften zu den Blockzeiten aufgef\u00fchrt.Die Kompetenzen f\u00fcr die familienerg\u00e4nzende Kinderbetreuung liegen sowohl f\u00fcr das Vorschulalter wie auch f\u00fcr das Schulalter bei den Kantonen und Gemeinden. Der Bund legt mit der Verordnung \u00fcber die Aufnahme von Kindern zur Pflege und zur Adoption (Pavo) einzig die Minimalanforderungen zum Schutz der Unm\u00fcndigen fest. Den Kantonen ist es freigestellt, Bestimmungen zu erlassen, die \u00fcber diese Bundesverordnung hinausgehen. Die Plattform zeigt diese rechtlichen Grundlagen f\u00fcr alle Kantone und Kantonshauptorte auf. Weiter k\u00f6nnen die von ihnen getroffenen Arrangements bez\u00fcglich Finanzierung der familienerg\u00e4nzenden Kinderbetreuung und alle weiteren eingesetzten Instrumente sowie laufende Projekte abgerufen werden. Konkret geht es um die folgenden Themenbereiche:\u2013 Ziele (z.B. in der Verfassung, Gesetzgebung);\u2013 Kompetenzen Kanton-Gemeinden (wie sind die Kompetenzen verteilt?);\u2013 Bewilligung\/Aufsicht (z.B. Bewilligungs- oder Meldeverfahren);\u2013 Reglementierung (z.B. Ausbildung Personal, Betreuungsschl\u00fcssel);\u2013 Finanzierung (z.B. Verteilschl\u00fcssel zwischen Kanton und Gemeinden);\u2013 Kosten f\u00fcr die Eltern (z.B. Elterntarife, steuerliche Abzugsm\u00f6glichkeiten);\u2013 Bilanz und Zukunft (z.B. Evaluationen, zuk\u00fcnftige Massnahmen);\u2013 Angebot und Nachfrage (z.B. Statistik zur Anzahl Gemeinden mit Angebot);\u2013 Kooperationen (z.B. Public-Private Partnerships (PPP), interkantonale\/kommunale Zusammenarbeit).&#13;<\/p>\n<h2>Kleine und mittlere Gemeinden: Ausgew\u00e4hlte Projekte<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nDen Gemeinden kommt beim Aufbau der familienerg\u00e4nzenden Kinderbetreuungsangebote eine zentrale Rolle zu. Gerade f\u00fcr die kleineren und mittleren Gemeinden ist es aufgrund der begrenzten Ressourcen oft schwierig, ohne grossen Aufwand zu den zielf\u00fchrenden Informationen zu gelangen und praktikable L\u00f6sungen zu finden. Der Bund will hier mit der Infoplattform Unterst\u00fctzung bieten. Neben den Informationen zu den kantonalen Grundlagen und Rahmenbedingungen k\u00f6nnen aus 26 kleineren und mittleren Gemeinden (l\u00e4ndliche Gemeinden und Agglomerationsgemeinden) ausgew\u00e4hlte Projekte (1 Projekt pro Gemeinde) abgerufen werden.Innerhalb ihres regionalen Kontextes zeichnen sich die ausgew\u00e4hlten Projekte durch folgende Eigenschaften aus:\u2013 spezielle Zusammenarbeit; \u2013 innovative Finanzierungsmodelle; \u2013 die Nutzung von Synergien bei der Leistungserbringung; \u2013 die Realisierung eines umfassenden Betreuungsangebots; \u2013 ein zielgerichtetes Engagement der Gemeinde innerhalb des Projekts.&#13;<\/p>\n<h2>Familienfreundliche Arbeitsbedingungen<\/h2>\n<p>&#13;<\/p>\n<h2>Kantone und Kantonshauptorte<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nBez\u00fcglich der F\u00f6rderung von familienfreundlichen Unternehmenspolitiken spielen Kantone und Gemeinden aufgrund ihrer Kompetenzen eine bescheidenere Rolle als im Bereich der familienerg\u00e4nzenden Kinderbetreuung. Trotzdem k\u00f6nnen sie auch hier einiges dazu beitragen, um die Sache vorw\u00e4rtszubringen. Die Plattform zeigt im Bereich der familienfreundlichen Arbeitsbedingungen die politischen Ziele und Massnahmen der 26 Kantone sowie der 26 Kantonshauptorte auf. Konkret geht es um die folgenden zwei Themenbereiche: \u2013 <i>F\u00f6rdermassnahmen zuhanden der Wirtschaft:<\/i> Kantone und Gemeinden k\u00f6nnen die Wirtschaft und die Unternehmen in ihrer Region bez\u00fcglich familienfreundlicher Arbeitsbedingungen informieren, sensibilisieren und beraten. Dies ist ein Mittel, um die regionale Standortattraktivit\u00e4t zu erh\u00f6hen. Die Plattform zeigt, dass hier einige Kantone, oft in Zusammenarbeit mit Arbeitgeberverb\u00e4nden, bereits aktiv sind \u2013 etwa mit der Lancierung von Kampagnen, Unternehmenswettbewerben, Beratungsangebote oder sogar dem Einsatz von Promotoren. \u2013 <i>Die \u00f6ffentliche Verwaltung als Arbeitgeberin:<\/i> Kantone und St\u00e4dte spielen als Arbeitgeber oft eine Vorreiterrolle. Sie k\u00f6nnen gegen\u00fcber der Wirtschaft mit gutem Vorbild vorangehen und damit ihre Attraktivit\u00e4t als Arbeitgeber gegen\u00fcber der Konkurrenz aus der Privatwirtschaft steigern. Der Bund geht diesen Weg bereits erfolgreich und hat sich in den letzten Jahren als familienfreundlicher Arbeitgeber profiliert. Die Plattform zeigt, welche familienfreundlichen Massnahmen \u2013 wie z.B. flexible Arbeitszeit, Teilzeitarbeit, Jobsharing, Mutterschafts- und Vaterschaftsurlaub oder Telearbeit \u2013 angeboten werden.&#13;<\/p>\n<h2>Drei konkrete Anwendungsbeispiele<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nUm die Nutzung der Internetplattform zu illustrieren, werden im Folgenden drei Beispiele zu Themen genannt, die zurzeit im Zentrum der politischen Debatte stehen.&#13;<\/p>\n<h2>Finanzierung der familienerg\u00e4nzenden Kinderbetreuung<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\n<i>Die Frage der \u00f6ffentlichen Subventionierung ist in einem Kanton in der politischen Diskussion. Welche L\u00f6sungen haben die anderen Kantone gefunden (Mitfinanzierung oder nicht, in welcher Form)?<\/i>Die Auswertung der Datenbank zeigt dazu folgendes Bild (siehe <i>Grafik 1<\/i> und <i>Grafik 2<\/i>): Gut die H\u00e4lfte der Kantone (14) beteiligt sich an der Finanzierung von Betreuungspl\u00e4tzen in Kindertagesst\u00e4tten im Bereich des Vorschulalters. Die andere H\u00e4lfte (12), Teile der Ostschweiz (AR, SG, SH, TG) und Innerschweiz (LU, SZ, ZG) sowie Basel-Landschaft, Freiburg, Solothurn und Z\u00fcrich, subventioniert keine Betreuungspl\u00e4tze und \u00fcberl\u00e4sst die Aufgabe vollst\u00e4ndig den Gemeinden. Konkret haben die Kantone ganz unterschiedliche Finanzierungsarrangements getroffen. Einige machen die Beteiligung davon abh\u00e4ngig, dass auch die Gemeinden im gleichen Masse mitfinanzieren m\u00fcssen (AG, BE, GR, OW). Die Mehrheit praktiziert eine Objektfinanzierung (abh\u00e4ngig oder unabh\u00e4ngig von der erbrachten Leistung), zwei Kantone sehen eine Subjektfinanzierung vor. Wie bei jeder Abfrage liefert die Datenbank zus\u00e4tzlich f\u00fcr jeden Kanton die allf\u00e4lligen Detailinformationen zur Fragestellung sowie Downloads der offiziellen Dokumente und die Kontakte zur zust\u00e4ndigen Beh\u00f6rde.&#13;<\/p>\n<h2>Reglementierung der familienerg\u00e4nzenden Kinderbetreuung<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nEin Kanton muss seine Reglementierung bez\u00fcglich Ausbildung des Personals revidieren. Wie (und bis zu welchem Grad) haben die anderen Kantone diese Frage reglementiert? Die Auswertung der Datenbank zeigt dazu folgendes Bild (sieheGrafik 3): Gut zwei Drittel der Kantone (18) machen den privaten, subventionierten Kindertagesst\u00e4tten im Bereich des Vorschulalters bez\u00fcglich Ausbildung des Personals Vorgaben. Acht Kantone (AG, AI, AR, BL, GR, LU, SH, UR) nennen keine zus\u00e4tzlichen Anforderungen zur Pavo. Im Bereich Schulalter (Horte\/Tagesschulen\/Mittagstische) sind die Kantone etwas weniger restriktiv; dreizehn Kantone sehen keine weiteren Vorschriften vor. Und f\u00fcr die Tageseltern (Vorschul- und Schulalter) macht nur noch eine Minderheit (FR, GE, NW, OW, VD, ZG) gewisse Vorgaben bez\u00fcglich Ausbildung.&#13;<\/p>\n<h2>Familienfreundliche Arbeitsbedingungen in den \u00f6ffentlichen Verwaltungen<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nEine Gemeinde m\u00f6chte sich als attraktive Arbeitgeberin profilieren. Was bieten ihre Konkurrentinnen beispielsweise beim Vaterschaftsurlaub an? Die Auswertung der Datenbank zeigt dazu folgendes Bild (siehe Grafik 4): Mit Ausnahme der drei St\u00e4dte Bellinzona, Neuenburg und Sarnen bieten alle Kantonshauptorte ihren Angestellten einen bezahlten Vaterschaftsurlaub an. Die Mehrheit der St\u00e4dte gew\u00e4hrt diesen im Umfang von 2 bis 3 Tagen bei Geburt des Kindes. Sieben St\u00e4dte offerieren eine Woche, Aarau und Luzern gar zwei Wochen Vaterschaftsurlaub. Mit drei Wochen bezahltem Urlaub steht die Stadt Bern an der Spitze der gew\u00e4hrten Leistungen.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nGrafik 1: \u00abFinanzierung der familienerg\u00e4nzenden Kinderbetreuung\u00bb&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nGrafik 2: \u00abFinanzierung der familienerg\u00e4nzenden Kinderbetreuung\u00bb&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nGrafik 3: \u00abReglementierung der familienerg\u00e4nzenden Kinderbetreuung\u00bb&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nGrafik 4: \u00abFamilienfreundliche Arbeitsbedingungen in den \u00f6ffentlichen Verwaltungen\u00bb&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nKasten 1: Informationen Internetadresse der Informationsplattform \u00abVereinbarkeit Beruf und Familie: Massnahmen der Kantone und Gemeinden\u00bb:<a href=\"http:\/\/www.berufundfamilie.admin.ch\">http:\/\/www.berufundfamilie.admin.ch<\/a><a href=\"http:\/\/www.travailetfamille.admin.ch\">http:\/\/www.travailetfamille.admin.ch<\/a><a href=\"http:\/\/www.lavoroefamiglia.admin.ch\">http:\/\/www.lavoroefamiglia.admin.ch<\/a>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nKasten 2: Unterst\u00fctzung durch die wichtigsten Dachverb\u00e4ndeFolgende Akteure und Institutionen begr\u00fcssen die Schaffung dieses Instruments und unterst\u00fctzen die Plattform im Patronat: Die Konferenz der kantonalen Sozialdirektorinnen und Sozialdirektoren (SODK), die Konferenz der kantonalen Volkswirtschaftsdirektoren (VDK), der Schweizerische Gemeindeverband (SGV), der Schweizerische St\u00e4dteverband (SSV), die St\u00e4dteinitiative Sozialpolitik sowie die wichtigsten Dachverb\u00e4nde: Pro Familia Schweiz, Netzwerk Kinderbetreuung Schweiz, Verband Kindertagesst\u00e4tten der Schweiz (Kitas), Bildung+Betreuung, Schweizerische Verband f\u00fcr Tagesfamilienorganisationen (SVT), Schweizerische Arbeitgeberverband, Schweizerische Gewerbeverband (SGV), Schweizerische Gewerkschaftsbund (SGB), Travail.Suisse.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zum ersten Mal in der Schweiz bietet eine regelm\u00e4ssig aktualisierte Internetplattform (http:\/\/www.berufundfamilie.admin.ch) einen \u00dcberblick \u00fcber die kantonalen und kommunalen Politiken im Bereich der Vereinbarkeit von Beruf und Familie. 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