{"id":122156,"date":"2009-09-01T12:00:00","date_gmt":"2009-09-01T12:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/2009\/09\/schmid-4\/"},"modified":"2023-08-23T23:37:17","modified_gmt":"2023-08-23T21:37:17","slug":"schmid-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2009\/09\/schmid-3\/","title":{"rendered":"FH-Absolvierende &#8211; Br\u00fcckenbauer zwischen Theorie und Praxis"},"content":{"rendered":"<p>Absolvierende von Fachhochschulen (FH) schlagen die Br\u00fccke zwischen Theorie und Praxis. Ihr entsprechendes Profil ist gepr\u00e4gt von der anwendungsorientierten Ausrichtung ihres Ausbildungsweges \u00fcber Berufslehre, Berufsmatura und FH-Studium. Dieses Profil garantiert nicht nur einen nahtlosen Eintritt und Verbleib in der Arbeitswelt, sondern st\u00fctzt die Schweizer Volkswirtschaft in erheblichem Masse. Kernelement dieses gewinnenden Profils ist die hohe so genannte Employability (Besch\u00e4ftigungsbef\u00e4higung) von FH-Absolvierenden. Sie wird nicht nur von der Bologna-Reform gefordert, sondern weist auf ein zeitgem\u00e4sses Verst\u00e4ndnis von Bildung hin.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n\u00abIch f\u00fchle mich sehr gut vorbereitet.\u00bb Selbstbewusst blickt Martin Kurmann in die Zukunft. Der 25-J\u00e4hrige hat soeben das Studium der Systeminformatik mit Vertiefung in Software-Entwicklung an der Z\u00fcrcher Hochschule f\u00fcr Angewandte Wissenschaften (ZHAW) &#8211; Teilschule der Z\u00fcrcher Fachhochschule &#8211; erfolgreich abgeschlossen. F\u00fcr ihn beginnt in wenigen Wochen ein neuer Lebensabschnitt: Der Inhaber einer Berufsmaturit\u00e4t tritt seine erste Stelle als Absolvent einer Fachhochschule an. \u00abDa ich vor dem Studium eine Lehre absolviert und w\u00e4hrend des Studiums immer wieder im Informatikbereich gearbeitet habe, ist es f\u00fcr mich eigentlich ein Wiedereintritt. Ich weiss, was es heisst, in einem Unternehmen zu arbeiten.\u00bb\u00a0Bauen die universit\u00e4ren Hochschulen (UH) auf einer breiten Allgemeinbildung auf, verlangen die FH von ihren Studierenden in der Regel eine berufliche Grundausbildung mit Berufsmaturit\u00e4t. Dieser enge Bezug zur Arbeitswelt wird in den Aus- und Weiterbildungslehrg\u00e4ngen der FH gross geschrieben und bildet einen der wichtigsten Unterscheidungselemente zu den UH. Mit anderen Worten: Die Anwendungsorientierung der Lehrinhalte ist bei FH &#8211; im Gegensatz zu den UH &#8211; hoch; die entsprechenden Abschl\u00fcsse garantieren die f\u00fcr die Arbeitswelt sehr wichtige Berufsqualifizierung.&#13;<\/p>\n<h2>Hohe Employability sichern<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nBildung ist ein viel diskutierter Begriff. Die einen verstehen darunter den Prozess, sich Wissen, F\u00e4higkeiten und Fertigkeiten anzueignen; andere stellen wom\u00f6glich den erreichten Zustand des Gebildetseins in den Vordergrund. Bis zum 19. Jahrhundert blieben die Bildungsinhalte gemeinhin losgel\u00f6st von m\u00f6glicher Ausrichtung auf irgendwelche Berufe. Lehrinhalte folgten der Pflege \u00fcberlieferter Ideale sowie Wertvorstellungen und unterwiesen den Einzelnen in seiner mehr oder weniger kritischen Begegnung mit der Welt. Heute sind die Erwartungen an die Bildung enorm gestiegen. Sie soll nicht nur die Teilnahme des Einzelnen an der Kultur beziehungsweise am Kulturerbe erm\u00f6glichen, sondern seine Chancen auf ein aktives Leben in Gesellschaft und Wirtschaft erh\u00f6hen sowie seine Existenz sichern. Gerade dieser letzte Aspekt spielt in unserer von der Wirtschaft stark gepr\u00e4gten Gesellschaft eine zentrale Rolle. Speziell auch im Bereich der Hochschulbildung.\u00a0In diesem Kontext gewinnt die so genannte Employability (Besch\u00e4ftigungsbef\u00e4higung) von Hochschulabsolvierenden an Gewicht. In der Regel wird sie so definiert, dass damit die Qualifikationen erfasst werden, welche die Absolvierenden in die Lage versetzen, einen Arbeitsplatz zu finden, im Arbeitsprozess unabh\u00e4ngig vom Arbeitgeber zu bleiben und hohe Arbeitsqualit\u00e4t verantwortungsvoll zu leisten. Daf\u00fcr sind geeignete Kompetenzen und Arbeitswelterfahrung (Berufspraxis, Unternehmenspraxis) n\u00f6tig &#8211; mithin Elemente, die gerade das Curriculum \u00fcber Berufslehre, Berufsmaturit\u00e4t und FH-Studium auszeichnen. \u00a0Dieses einmalige Profil von FH-Absolvierenden weist Vorteile auf, wie verschiedene Untersuchungen immer wieder belegen. Der vom Bundesamt f\u00fcr Statistik (BFS) im Februar 2009 herausgegebene Bericht \u00abVon der Hochschule ins Berufsleben: Erste Ergebnisse der Absolventenbefragung 2007\u00bb betont beispielsweise, dass das Bruttojahreseinkommen ein Jahr nach Studienabschluss bei FH-Absolvierenden \u00fcber demjenigen der Absolvierenden von UH liegt. \u00dcberdies wird festgehalten, dass die Erwerbslosenquote &#8211; ebenfalls ein Jahr nach Studienabschluss &#8211; bei FH-Absolvierenden bei 3% liegt, bei den UH-Absolvierenden bei 5%. \u00a0Als wichtiger Indikator f\u00fcr die Bewertung einer Hochschulausbildung kann unter anderem der Verlauf des Einstiegs in die Arbeitswelt sowie der ersten Jahre der Erwerbst\u00e4tigkeit herangezogen werden. Die Studie \u00abAufgestiegen und erfolgreich\u00bb der deutschen HIS Hochschul-Informations-System GmbH aus dem Jahr 2009 zeigt hierzu, dass FH-Absolvierende in Deutschland rascher (nach 20 Monaten) einer regul\u00e4ren Erwerbst\u00e4tigkeit nachgehen k\u00f6nnen als ihre Kolleginnen und Kollegen der Universit\u00e4t (nach 40 Monaten). Zehn Jahre nach Studienabschluss sind in Deutschland 91% der Fachhochschul- und 89% der Universit\u00e4tsabsolvierenden erwerbst\u00e4tig.&#13;<\/p>\n<h2>Hohes Einkommen und hohe Zufriedenheit<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nDen Fokus auf die gegenw\u00e4rtigen Lohn- und Anstellungsverh\u00e4ltnisse von FH-Absolvierenden in der Schweiz richtet die Ende Juni erschienene \u00abFH-Lohnstudie 2009\u00bb der FH Schweiz. Befragt wurden zu diesem Zweck FH-Schweiz-Mitglieder der Studienbereiche Wirtschaft und Dienstleistung, Technik und Informationstechnologie, Architektur, Bau- und Planungswesen, Chemie und Life Science, Land- und Forstwirtschaft sowie Angewandte Psychologie. Im Schnitt verdienen FH-Absolvierende \u00fcber alle Altersklassen betrachtet 120800 Franken im Jahr 2009. Knapp 20% der Absolvierenden arbeiten auf oberer Kaderstufe und verdienen im Jahr 2009 157400 Franken. Dies sind 64500 Franken mehr als der durchschnittliche Verdienst auf Stufe Sachbeziehungsweise Fachbearbeitung. Selbstst\u00e4ndig erwerbende FH-Absolvierende &#8211; rund 4% &#8211; rechnen mit einem Durchschnittslohn von 120000 Franken. Im Schnitt darf ein FH-Absolvent unter 30 Jahren mit 90100 Franken f\u00fcr das 2009 rechnen. Wer zwischen 31 und 35 Jahre alt ist, geht von 114900 Franken aus. Die Altersgruppe zwischen 36 und 40 Jahren kommt auf 132400 Franken &#8211; ab dem 41. Lebensjahr verdient man im Schnitt 140800 Franken. \u00a057% der FH-Absolvierenden sind in Unternehmen mit maximal 500 Mitarbeitenden t\u00e4tig; der Grossteil dabei in Unternehmen mit weniger als 100 Mitarbeitenden. Dies l\u00e4sst den Schluss zu, dass FH-Absolvierenden eine zentrale Bedeutung f\u00fcr die hiesigen kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) zukommt. Nur 6% der FH-Absolvierenden arbeiten in Konzernen mit mehr als 50000 Mitarbeitenden.&#13;<\/p>\n<h2>Nahtloser \u00dcbergang in die Praxis<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nNach Abschluss des Studiums bekunden FH-Absolvierende kaum M\u00fche, eine geeignete Anstellung zu finden. 89% der Absolvierenden der Studienrichtung Wirtschaft und Dienstleistungen fanden direkt beziehungsweise innerhalb von sechs Monaten nach Studienabschluss eine geeignete Anstellung, bei den Absolvierenden einer technischen Studienrichtung waren es sogar 94%. Im Studienbereich der Angewandten Psychologie liegt der entsprechende Wert leicht tiefer, n\u00e4mlich bei 82%. Gegenw\u00e4rtig gehen 11% der Absolvierenden einer technischen Studienrichtung einer Teilzeitarbeit nach; bei den Absolvierenden des Wirtschaftsbereichs sind es 10%. Ein anderes Bild zeigt sich bei den Psychologinnen und Psychologen: Hier arbeiten fast 80% teilzeitlich.\u00a0\u00dcberdies geh\u00f6rt Weiter- und Fortbildung zum Berufsverst\u00e4ndnis von FH-Absolvierenden. Sehr deutlich zeigt sich dies bei den Absolvierenden der Angewandten Psychologie: Dort besuchen gegenw\u00e4rtig rund 75% der Antwortenden eine Weiterbildung &#8211; und 87% haben bereits eine Weiterbeziehungsweise Fortbildung abgeschlossen. Bei den Ingenieuren, Architekten und Informatikern bilden sich im Moment 45% weiter; 80% haben bereits eine Weiterbildung abgeschlossen. \u00c4hnlich sieht die Situation bei den Absolvierenden des Studienbereichs Wirtschaft und Dienstleistungen aus: 40% bilden sich gegenw\u00e4rtig weiter, 62% haben die Schulbank seit Studienabschluss wieder gedr\u00fcckt. Sehr beliebt sind in diesem Zusammenhang Fach-, F\u00fchrungssowie Sprachkurse. Auch das Interesse f\u00fcr Weiterbildungslehrg\u00e4nge auf Hochschulniveau (exekutive Masterstufe) ist gross.&#13;<\/p>\n<h2>Zufrieden mit Lohn und Lebenssituation<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\n77% der Wirtschaftssowie 79% der Technikabsolvierenden sind mit ihrem gegenw\u00e4rtigen Verdienst zufrieden beziehungsweise sehr zufrieden. Leicht tiefer &#8211; und zwar bei 69% &#8211; liegt der entsprechende Wert bei den Psychologinnen und Psychologen. Dar\u00fcber hinaus zeichnen sich FH-Absolvierende durch eine allgemeine Grundzufriedenheit aus. Dies zeigt sich deutlich beim \u00abSorgen-Barometer\u00bb: Jeder zweite Absolvierende &#8211; ungeachtet des Alters &#8211; ist zufrieden. Ungewissheit \u00fcber m\u00f6gliche Karriereaussichten bereiten vor allem j\u00fcngeren FH-Absolvierenden Sorgen; bei \u00e4lteren FH-Absolvierenden werden Fragen rund um die Altersvorsorge wichtiger. \u00dcberraschend ist zudem, dass ein m\u00f6glicher Stellenverlust oder Schwierigkeiten, eine Stelle zu finden, kaum Anlass zu Sorgen geben. Dies kann als Indiz gelesen werden, dass sich FH-Absolvierende ihrer hervorragenden Position auf dem Arbeitsmarkt bewusst sind. \u00a0Befragt nach den Elementen, welche das Profil von FH-Absolvierenden auf dem Arbeitsmarkt bestimmen, stechen zwei Kernbegriffe hervor: Die Sozial- und die Fachkompetenz. In den Augen der FH-Absolvierenden ist zudem die einschl\u00e4gige Berufserfahrung, die vor und w\u00e4hrend des Studiums gemacht wird, ein grosses Plus der FH-Absolvierenden im Rennen um gute Arbeitsstellen.&#13;<\/p>\n<h2>Gefahr der Angleichung<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nDer Hochschulbereich befindet sich derzeit in einem starken Ver\u00e4nderungsprozess. Zwei Grundelemente bestimmen Ausrichtung und Dynamik dieses Prozesses: \u00a0&#8211; Erstens zwang die Bildung der Fachhochschulen auf Grund der Andersartigkeit dieses Hochschultypus dem Hochschulbereich eine Differenzierungstendenz auf. Gleichzeitig sehen sich Hochschulen gefordert, eine markante Profilierung herauszuarbeiten. Sie stehen untereinander im Wettbewerb und m\u00fcssen sich \u00fcber spezifische Vorz\u00fcge differenzieren. \u00a0&#8211; Zweitens leitete die Umsetzung der Bologna-Reform eine Angleichungstendenz ein: Hochschulen weisen heute gleiche Studienstufen, Leistungsbeschreibungen und Titelstrukturen auf. \u00a0In diesem Spannungsfeld zwischen Differenzierung und Angleichung besteht die begr\u00fcndete Gefahr, dass die FH von ihrer Ausrichtung auf anwendungsorientierte Lehre und Forschung abkommen und damit das starke Profil ihrer Absolvierenden unterwandert wird. \u00a0Wohin eine solche Entwicklung f\u00fchren kann, zeigen Beispiele aus dem Ausland. In Schweden waren im ersten Quartal 2009 rund 25% der 15- bis 24-J\u00e4hrigen arbeitslos. In Italien besitzen nur 41% der Hochschulabgehenden einen unbefristeten Arbeitsvertrag, der Rest muss sich mit befristeten Erwerbst\u00e4tigkeiten oder Praktika \u00fcber Wasser halten. Als Grund f\u00fcr diese volkswirtschaftliche Fehlentwicklung wird in beiden L\u00e4ndern unter anderem die zu wenig auf die Praxis bezogenen Ausbildungen angef\u00fchrt. \u00a0Es \u00fcberrascht folglich kaum, dass die europ\u00e4ischen Bildungsminister anl\u00e4sslich der 5. Bologna-Nachfolgekonferenz von Ende April die Betonung der Employability im Hinblick auf die Schwerpunktausrichtung ihrer Arbeit bis 2020 besonders hervorgehoben haben. Die Ausbildung an einer Fachhochschule stellt die Employability seit jeher mit in den Mittelpunkt. Ihre Absolvierenden pr\u00e4gen ein in die Zukunft weisendes und volkswirtschaftlich sinnvolles Profil. Ein junger Absolvent wie Martin Kurmann ist ein Beispiel daf\u00fcr.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nGrafik 1 \u00abEmployability von Fachhochschul- und Universit\u00e4tsabsolvierenden &#8211; eine \u00dcbersicht\u00bb&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nGrafik 2 \u00abProfil von Fachhochschul-Absolvierenden\u00bb&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nKasten 1: Kernkompetenzen von FH-Absolvierenden Kompetenzen vor FH-Studium: &#8211; Kompetenzen im Hinblick auf gelernten Beruf sowie Studienbeginn an Fachhochschule; &#8211; Sozialkompetenz (Teamarbeit im Berufsalltag, Umgang mit Kritik, berufliche Beziehungen pflegen). Kompetenzen nach FH-Studium (Bachelor, Master): &#8211; Fachkompetenz (fachliches Know-how, Umsetzungsst\u00e4rke, berufsbef\u00e4higende Ausrichtung); &#8211; Methodenkompetenz (Ausarbeitung von L\u00f6sungsans\u00e4tzen, Umgang mit Komplexit\u00e4t, Methoden der angewandten Forschung); &#8211; Selbstkompetenz (Selbstst\u00e4ndigkeit, Ziel- und Ergebnisorientierung, verantwortliches Handeln, Lernbereitschaft); &#8211; Sozialkompetenz (Teamarbeit, Kommunikation, interdisziplin\u00e4res Handeln).<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Absolvierende von Fachhochschulen (FH) schlagen die Br\u00fccke zwischen Theorie und Praxis. Ihr entsprechendes Profil ist gepr\u00e4gt von der anwendungsorientierten Ausrichtung ihres Ausbildungsweges \u00fcber Berufslehre, Berufsmatura und FH-Studium. Dieses Profil garantiert nicht nur einen nahtlosen Eintritt und Verbleib in der Arbeitswelt, sondern st\u00fctzt die Schweizer Volkswirtschaft in erheblichem Masse. 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