{"id":122646,"date":"2009-01-01T11:01:25","date_gmt":"2009-01-01T11:01:25","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/2009\/01\/sozialwerke-und-arbeitsmarkt-eine-langfristige-betrachtung\/"},"modified":"2023-08-23T23:38:50","modified_gmt":"2023-08-23T21:38:50","slug":"sozialwerke-und-arbeitsmarkt-eine-langfristige-betrachtung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2009\/01\/sozialwerke-und-arbeitsmarkt-eine-langfristige-betrachtung\/","title":{"rendered":"Sozialwerke und Arbeitsmarkt \u2013 eine langfristige Betrachtung"},"content":{"rendered":"<div><\/div>\n<p>&#13;<\/p>\n<div class=\"titleSection\"><\/div>\n<p>&#13;<\/p>\n<div class=\"body\">&#13;<\/p>\n<div class=\"LD\">&#13;<\/p>\n<p class=\"P\">\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;\n<\/p><\/div>\n<p>&#13;<\/p>\n<h2 class=\"ZT\">Solide Grundlagearbeiten bei der Finanzierungsfrage<\/h2>\n<p>&#13;<\/p>\n<p class=\"P\">In der Schweiz sind die Grundlagearbeiten bei der Finanzierungsfrage weit fortgeschritten. Ausgehend von den Arbeiten der interdepartementalen Arbeitsgruppe \u00abFinanzierung der Sozialversicherungen\u00bb in den Neunzigerjahren ist eine Szenarienkultur entstanden, welche dar\u00fcber Auskunft gibt, wie der zu erwartende Finanzierungsbedarf in den kommenden Jahren sein wird und mit welchen Einnahmearten der Mehrbedarf volkswirtschaftlich am besten abgedeckt werden kann.1 Die Ergebnisse der Szenarien sind nach heutigem Wissen sehr robust und eignen sich vorz\u00fcglich als politische Entscheidungsgrundlage.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<h2 class=\"ZT\">L\u00fccken in der bestehenden Szenarienkultur<\/h2>\n<p>&#13;<\/p>\n<p class=\"P\">Offen lassen diese Szenarien hingegen zwei Fragen von zentraler Bedeutung \u2013 n\u00e4mlich die R\u00fcckwirkungen auf das Wirtschaftswachstum und den Arbeitsmarkt. Diese L\u00fccke muss aus zwei Gr\u00fcnden geschlossen werden:Erstens: Die Ver\u00e4nderung von Abgaben f\u00fcr die Finanzierung der Sozialwerke kann grossen Einfluss auf die Beteiligung am Arbeitsmarkt haben. Hier gilt: Je mehr netto vom Lohn bleibt, desto st\u00e4rker bem\u00fchen sich die Leute darum, einer Arbeit nachzugehen \u2212 selbst dann, wenn die Erwerbst\u00e4tige nicht nur materielle, sondern auch ideelle Interessen an der Arbeit haben. Wirtschaftlich gesehen sind aber nicht alle Ausgaben schlecht. Ausgaben f\u00fcr die Altersvorsorge k\u00f6nnen \u2013 wie der Begriff es richtig sagt \u2013 eine Sparkomponente haben und vom Versicherten gewollt sein. Man kann sogar so weit gehen, dass auch Umverteilung \u2013 wie etwa die Absicherung des lebensnotwendigen Einkommens durch die AHV \u2013 vom Zahlenden erw\u00fcnscht sein kann. In diesem Falle wirken sich solche Abgaben wenig auf das Erwerbsverhalten aus. Die Beliebtheit der AHV d\u00fcrfte zu einem grossen Teil auf diese Mechanismen zur\u00fcckzuf\u00fchren sein. Negativ wirken sich dagegen Abgaben aus, die nicht rentenbildend sind und in eine von den Beitragszahlenden ungewollte Umverteilung einfliessen. Diese Ausgaben kommen einer Lohnsteuer nahe. Das bedeutet: Arbeit lohnt sich nicht. Zweitens: Viele europ\u00e4ische L\u00e4nder mussten die Erfahrung machen, dass sich zu gener\u00f6se Leistungen der Vorsorgeeinrichtungen negativ auf das Erwerbsverhalten auswirken k\u00f6nnen. Aus Motiven der Besch\u00e4ftigungspolitik wurde ein fr\u00fcher Ausstieg aus dem Erwerbsleben vers\u00fcsst. Die Lissabonstrategie der EU zielt darauf ab, diese Fehlentwicklung wenigstens teilweise r\u00fcckg\u00e4ngig zu machen. Dies bedeutet nicht, dass ein wirtschaftlich sinnvolles System schlechte Renten zahlen soll, ganz im Gegenteil. Vielmehr soll mit den n\u00f6tigen Korrekturen und der Aussicht auf eine gute Rente die Erwerbsbeteiligung beg\u00fcnstigt werden. Je h\u00f6her jedoch das gew\u00fcnschte Rentenniveau, desto st\u00e4rker muss aus arbeitsmarktlicher Sicht auf die Anreizneutralit\u00e4t der Regelungen im Hinblick auf einen vorzeitigen Ruhestand geachtet werden.2<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<h2 class=\"ZT\">Neues Instrument zur Analyse der volkswirtschaftlichen Auswirkungen<\/h2>\n<p>&#13;<\/p>\n<p class=\"P\">Der Bundesrat ist verpflichtet, bei wirtschaftspolitisch relevanten Botschaften ein Kapitel \u00fcber die volkswirtschaftlichen Auswirkungen vorzulegen. Mit der vorliegenden Studie wurde nun ein Werkzeug geschaffen, um dies bei grundlegenden Entscheiden auf einer methodisch sauberen Basis zu bewerkstelligen. Verschiedentlich wurde sowohl von Politikern als auch Wissenschaftlern eine vertiefte und formalere Auseinandersetzung mit den arbeitsmarktlichen Aspekten institutioneller Regelungen gew\u00fcnscht.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<h3 class=\"ZT\">Methodenvielfalt<\/h3>\n<p>&#13;<\/p>\n<p class=\"P\">Die Erfahrungen mit der Finanzkrise haben uns gelehrt, dass es gef\u00e4hrlich ist, sich bei politischen Entscheiden auf eine einzige oder eine begrenzte Klasse von Modellen abzust\u00fctzen. Aus diesem Grunde lohnt es sich in hohem Masse, die Vorsorgeeinrichtungen aus verschiedenen methodischen Ans\u00e4tzen anzugehen. W\u00e4hrend bislang die \u00f6konomischen Aussagen aufgrund summarischer \u00f6konomischer \u00dcberlegungen abgefasst wurden, wird mit den Arbeiten der Forschergruppe um Prof. Christian Keuschnigg ein berechenbares Gleichgewichtsmodell eingesetzt. Dies soll die Robustheit und Verl\u00e4sslichkeit der Aussagen erh\u00f6hen, indem die gegenseitigen Wechselwirkungen zwischen Sozialversicherungen, Besch\u00e4ftigung und Wachstum rigoros ber\u00fccksichtigt werden.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<h3 class=\"ZT\">Auf lange Frist angelegte Analyse<\/h3>\n<p>&#13;<\/p>\n<p class=\"P\">Ein weiterer Aspekt ist die auf sehr lange Frist ausgelegte Analyse. Dies ist von zwei Gesichtspunkten her gerechtfertigt: \u00c4nderungen in den sozialen Institutionen allgemein und der Vorsorge im Speziellen wirken sehr langfristig. Nachtr\u00e4gliche Korrekturen sind teuer. Dies muss bei der Analyse beachtet werden. Weiter hat die lange Frist den Vorteil, dass die Auswirkungen von Massnahmen deutlich zu Tage treten. Das erlaubt eine langfristig sinnvolle Ausrichtung der Politik.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<h3 class=\"ZT\">St\u00e4rkung des \u00f6konomischen Gesichtswinkels<\/h3>\n<p>&#13;<\/p>\n<p class=\"P\">Wie bereits erw\u00e4hnt, steht den ausgereiften finanzpolitischen und sozialpolitischen Analysen kein entsprechend entwickelter \u00f6konomischer Ansatz gegen\u00fcber. Die \u00f6konomische Analyse zeigt einen wichtigen Aspekt auf, ist aber nicht allein relevant. Bildlich gesprochen entspricht die \u00f6konomische Analyse einem R\u00f6ntgenbild, welches die tragenden Strukturen, aber nicht den gesamten Menschen abbildet. Das Vorlegen der \u00f6konomischen Analyse soll nicht heissen, dass gesellschafts- und sozialpolitische Aspekte oder Finanzierungsfragen vernachl\u00e4ssigt werden sollen.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<h2 class=\"ZT\">Ein Blick auf die Resultate der Studie<\/h2>\n<p>&#13;<\/p>\n<p class=\"P\">Im Artikel von Christian Keuschnigg werden die Grundlagen der Analyse aufgezeigt. Dabei wird klar, dass die durch die Finanzierung der Sozialwerke ausgel\u00f6sten Anreize eine zentrale Rolle spielen. Der demografische Schock auf die Wohlfahrt kann erheblich gemildert werden, wenn es gelingt, die Erwerbsbeteiligung hoch zu halten. Im quantitativen Teil wird aufgezeigt, welche relative Bedeutung die verschiedenen Handlungsalternativen haben. Es sei hier betont, dass es sich dabei nicht um ein politisches Programm, sondern um die Absch\u00e4tzung von Gr\u00f6ssenordnungen in der sehr langen Frist handelt. Der Artikel von Christian Jaag und Mirela Keuschnigg analysiert m\u00f6gliche Reformen innerhalb der beruflichen Vorsorge. \u2013 Gem\u00e4ss dem Modell w\u00fcrde eine Vereinheitlichung der abgestuften Altersgutschriften keinen Einfluss auf den Arbeitsmarkt haben. Dies best\u00e4tigt die Stossrichtung der Beantwortung des Postulats Polla in dieser Frage.3 \u2013 Die Verschiebung von Arbeitnehmer- und Arbeitgeberbeitr\u00e4gen hat gem\u00e4ss dem Modell kaum Auswirkung auf das Arbeits-Angebotsverhalten, die effektive Besch\u00e4ftigung und die Einkommen.\u2013 Die starke Fragmentierung und Un\u00fcbersichtlichkeit der zweiten S\u00e4ule f\u00fchrt zu erheblichen volkswirtschaftlichen Kosten. Wohlfahrtsgewinne w\u00e4ren m\u00f6glich: Mit demselben Konsumverzicht heute (in Form der Beitragsleistung) k\u00f6nnte ein h\u00f6heres Einkommen im Alter finanziert werden.\u2013 Die Studie bejaht zwar, dass mit einer Ver\u00e4nderung des Verh\u00e4ltnisses zwischen Umlage- und Kapitaldeckungsverfahren Effizienzgewinne m\u00f6glich w\u00e4ren. Jedoch w\u00e4ren einschneidende Umverteilungen w\u00e4hrend sehr langer \u00dcbergangsfristen unvermeidbar. Deren Abfederung w\u00fcrde die langfristigen Wohlfahrtsgewinne erheblich mindern.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<h2 class=\"ZT\">Fazit<\/h2>\n<p>&#13;<\/p>\n<p class=\"P\">Wie bereits erw\u00e4hnt, war es nicht Aufgabe der Arbeit, ein Reformprogramm auszuarbeiten, sondern vielmehr, Handlungsfelder zu diskutieren und Gr\u00f6ssenordnungen abzusch\u00e4tzen. Die gew\u00e4hlte lange Frist hat dabei den Vorteil, dass die Ver\u00e4nderungen deutlich zu Tage treten. Die in den beiden Artikeln des Forscherteams beschriebenen Arbeiten f\u00fcllen eine L\u00fccke, die es uns erlauben wird, in Zukunft die Entscheidungsgrundlagen zuhanden der Politik zu verbessern.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<div class=\"NT\">&#13;<\/p>\n<p class=\"P\">1 Vgl. BSV (2006\/1) und BSV (2008).2 Vgl. SECO (2005).3 Vgl. BSV (2006\/2).<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;\n<\/p><\/div>\n<p>&#13;<\/p>\n<div class=\"KA\">&#13;<\/p>\n<p class=\"ZT\">Hinweis<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p class=\"P\">Der ausf\u00fchrliche Bericht zur Studie kann auf www.seco.admin.ch, Rubriken \u00abDokumentation\u00bb, \u00abPublikationen und Formulare\u00bb, \u00abVer\u00f6ffentlichungsreihen\u00bb heruntergeladen werden. F\u00fcr das Fr\u00fchjahr 2009 ist eine Veranstaltung geplant, an der die Ergebnisse der Studie vorgestellt und diskutiert werden.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p class=\"ZT\">Literatur<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p class=\"P\">\u2212 BSV (2008), Zukunft der Sozialwerke, Bericht f\u00fcr die Bundesratsklausur vom 26.November 2008 (www.bsv.admin.ch).<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p class=\"P\">\u2212 BSV (2006\/1), Bericht \u00fcber die Entwicklung der Sozialwerke und die Stabilisierung der Soziallastquote in Erf\u00fcllung des Postulats 00.3743. Baumann J. Alexander vom 15.Dezember 2000.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p class=\"P\">\u2212 BSV (2006\/2), Massnahmen zur F\u00f6rderung der Besch\u00e4ftigung \u00e4lterer Arbeitskr\u00e4fte \u2013 insbesondere \u00c4nderung der Staffelung der Altersgutschriften in der beruflichen Vorsorge. Bericht des Bundesrates in Beantwortung der Postulate Polla (02.3208) und CVP-Fraktion (05.3651).<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p class=\"P\">\u2212 SECO (2005), Partizipation \u00e4lterer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Synthesebericht. Massnahmenvorschl\u00e4ge: Bereich Sozialversicherungen, Gesundheit am Arbeitsplatz, Arbeitsmarktf\u00e4higkeit. Gemischte EVD\/EDI-Leitungsgruppe \u00abPartizipation \u00e4lterer Arbeitnehmer\u00bb.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;\n<\/p><\/div>\n<p>&#13;\n<\/p><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#13; &#13; &#13; &#13; &#13; &#13; &#13; Solide Grundlagearbeiten bei der Finanzierungsfrage &#13; In der Schweiz sind die Grundlagearbeiten bei der Finanzierungsfrage weit fortgeschritten. 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Denn eine nachhaltige L\u00f6sung dieser Probleme ist weder in der Schweiz noch im Ausland in Sicht. W\u00e4hrend heute auf jeden Rentner knapp vier Erwerbst\u00e4tige kommen, werden es bis 2050 nur noch zwei sein. Dass hier ein Ausweg in Form eines genialen Befreiungsschlags gefunden werden kann, ist nicht zu erwarten. Fortschritte lassen sich schon eher \u00fcber schrittweise Anpassungen und eine Optimierung des Bestehenden erzielen. Im vorliegenden Dossier wird in zwei Artikeln eine gr\u00f6ssere Forschungsarbeit vorgestellt, die bei der Analyse der Auswirkungen sozialpolitischer Institutionen auf die Wirtschaft eine L\u00fccke schliesst.","post_hero_image_description":"","post_hero_image_description_copyright_de":"","post_hero_image_description_copyright_fr":"","post_references_literature":"","post_kasten":null,"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":122649,"main_focus":null,"serie_email":null,"frontpage_slider_bild":"","artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"31436","post_abstract":"","magazine_issue":"20090102","seco_author_reccomended_post":null,"redaktoren":null,"korrektor":null,"planned_publication_date":null,"original_files":null,"external_release_for_author":"19700101","external_release_for_author_time":"00:00:00","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/exedit\/55af5be53f83b"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/122646"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2690"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=122646"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/122646\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":127990,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/122646\/revisions\/127990"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2690"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=122646"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=122646"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=122646"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=122646"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=122646"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=122646"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}