{"id":122766,"date":"2008-12-01T12:00:00","date_gmt":"2008-12-01T12:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/2008\/12\/jaeggi-4\/"},"modified":"2023-08-23T23:39:19","modified_gmt":"2023-08-23T21:39:19","slug":"jaeggi-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2008\/12\/jaeggi-3\/","title":{"rendered":"Konjunkturindikatoren der Schweiz: Eine Einleitung"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;&#13;<\/p>\n<h2>T\u00fccken der Statistik<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nStatistiken haben im gesellschaftlichen Leben nicht den allerbesten Ruf &#8211; auf den ersten Blick wohl nicht ganz zu Unrecht. Sie k\u00f6nnen beispielsweise als Grundlage einer fast endlosen Palette an Interpretationsm\u00f6glichkeiten dienen. So haben aufmerksame Leser bestimmt schon entdeckt, dass zwei Zeitungen zur gleichen Statistik v\u00f6llig unterschiedliche Kommentare abdruckten. Aber selbst in der Forschung wird ab und zu das Zahlenmaterial ganz unterschiedlich ausgelegt. \u00a0Statistiken werden immer von Individuen mit den unterschiedlichsten Motiven interpretiert. Gemeinhin wird sogar erwartet, dass Autoren die gelieferten Daten etwas zu Gunsten ihrer Auftraggeber auslegen und die Resultate tendenziell versch\u00f6nert darstellen. H\u00e4ufig m\u00f6chten die Besteller einer Studie mit dem Auftrag einerseits das beste Bild von sich geben, andererseits ihre Argumente auf ein empirisches Fundament stellen k\u00f6nnen. Dies kann mit diversen \u00ablegalen\u00bb Techniken erreicht werden. Eine wunderbare \u00dcbersicht dieser Techniken bietet das Buch von Walter Kr\u00e4mer (2000): So l\u00fcgt man mit Statistik. Piper Verlag, M\u00fcnchen. Insofern kann es durchaus angebracht sein, den pr\u00e4sentierten Statistiken mit einer gewissen Skepsis zu begegnen.&#13;<\/p>\n<h2>Der Trick mit den Aktienkursen<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nEine dieser legalen Versch\u00f6nerungstechniken ist die Indexierung kombiniert mit einer g\u00fcnstigen Wahl der Stichprobe. Diese Methode, die manchmal von Gesch\u00e4ftsbanken zur vorteilhaften Darstellung der Entwicklung von Fondsoder Aktienkursen verwendet wird, soll in diesem Abschnitt anhand eines fiktiven und m\u00f6glichst einfach gehaltenen Beispiels erkl\u00e4rt werden.\u00a0Grafik 1 stellt die Aktienkurse der beiden frei erfundenen Banken \u00abB\u00e4renbank\u00bb und \u00abBullenbank\u00bb seit Januar 1980 dar. Beide Aktien kosteten zu Beginn der Periode 100 Franken. Am Ende der Beobachtungsperiode konnte man das Papier der B\u00e4renbank f\u00fcr 102.70 Franken und dasjenige der Bullenbank f\u00fcr 100.80 Franken verkaufen. Obwohl sich Kurse und Volatilit\u00e4ten am Ende der Beobachtungsperiode nicht stark unterscheiden, liess sich &#8211; sofern man im Januar 1980 kaufte und im November 2008 verkaufte &#8211; mit einer Investition in die Aktie der B\u00e4renbank etwas mehr Geld verdienen. Mit diesem Wissen w\u00fcrde ein Anleger sein Geld m\u00f6glicherweise in die Aktie der B\u00e4renbank investieren.\u00a0Doch die Strategen der Bullenbank geben sich nicht so leicht geschlagen. Nach dem Motto \u00abEine gute Performance ist ein gutes Verkaufsargument\u00bb wenden sie zwei statistische Tricks an. Als Erstes verkleinern sie die dargestellte Stichprobe. Dies tun sie am besten, indem sie berechnen, in welchem Monat die Differenz der Aktie der B\u00e4renbank zur Bullenbank am gr\u00f6ssten war. Das war im Oktober 1992 der Fall; dieses Datum markiert deshalb den Beginn der neuen Stichprobe. Der zweite Trick ist die Indexierung, der in der volkswirtschaftlichen Analyse \u00fcbrigens oft verwendet wird, um die Entwicklung von Zeitreihen mit stark unterschiedlichen Niveaus zu vergleichen. Die Indexierung funktioniert wie folgt: An einem beliebigen Stichtag werden beide Reihen gleich 100 gesetzt und mit den empirisch ermittelten Wachstumsraten der Originalreihe fortgeschrieben. Bei unserem Beispiel koinzidiert dieser Stichtag mit dem Beginn der neuen Stichprobe. \u00a0Grafik 2 stellt die damit gewonnene \u00abneue\u00bb Kursentwicklung der beiden Banken dar. Daraus lassen sich nun v\u00f6llig andere Informationen ablesen. Einerseits weist die Aktie der B\u00e4renbank einen negativen Kursverlauf auf; andererseits liegt der Preis der Bullenbankaktie am Ende der Beobachtungsdauer rund 20% h\u00f6her als noch zu Beginn. F\u00fcr welche Aktie h\u00e4tten Sie sich jetzt entschieden? \u00a0Wie in den Wirtschaftswissenschaften \u00fcblich, gibt es auf die Frage nach der besser geeigneten Illustration keine klare Antwort. Da beide Darstellungen sachlich korrekt sind, h\u00e4ngt es jeweils davon ab, welche Frage man untersucht und was man verkaufen oder aussagen will. Das Beispiel zeigt also, dass dieselbe Datenbasis v\u00f6llig unterschiedlich dargestellt werden kann.&#13;<\/p>\n<h2>Vorsicht bei Saisoneffekten&#8230;<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nBei einseitigen oder zweifelhaften Interpretationen von statistischen Zahlen muss jedoch nicht immer zwingend eine verborgende Absicht der Autoren dahinter liegen. Einiges statistisches Datenmaterial ist bereits a priori mit gewissen T\u00fccken ausgestattet. Beispielsweise weisen etliche Zeitreihen sog. Saisoneffekte aus. Dies bedeutet, dass gewisse Gr\u00f6ssen mit den Jahreszeiten schwanken. Das ist nat\u00fcrlich nicht nur bei der monatlichen Durchschnittstemperatur der Fall, sondern auch bei einigen volkswirtschaftlichen Statistiken, wie z.B. der Baut\u00e4tigkeit oder der landwirtschaftlichen Produktion. Denn witterungsbedingt wird im Winter in der Schweiz weniger gebaut und es werden weniger Fr\u00fcchte und Gem\u00fcse geerntet.\u00a0Ein sch\u00f6nes Beispiel zur Illustration bietet die Anzahl Hotel\u00fcbernachtungen in der Schweiz (siehe Grafik 3). Die Winter- und Sommerferien scheinen dabei einen markanten Effekt auszul\u00f6sen: Im ersten (Winterferien) und im dritten Quartal (Sommerferien) sind in der Schweiz jeweils eine h\u00f6here Anzahl Hotel\u00fcbernachtungen zu verzeichnen als im zweiten und vierten Quartal. Obwohl man ohne die Fakten zu verdrehen sagen kann, dass die Hotel\u00fcbernachtungen im vierten Quartal 2007 gegen\u00fcber dem Vorquartal um fast 40% eingebrochen sind (was zu panikartigen Interpretationen verleiten k\u00f6nnte), ist dem Betrachter der Reihe sofort klar, dass dieser R\u00fcckgang keine aussergew\u00f6hnliche Entwicklung darstellt &#8211; geschweige denn eine, welche zu \u00fcberm\u00e4ssiger Sorge um die Schweizer Tourismusbranche f\u00fchren m\u00fcsste.\u00a0Eine Interpretation der Quartalsver\u00e4nderungen ist somit ziemlich heikel. Aus diesem Grund bedienen sich Volkswirte mathematischer Verfahren zur Entfernung der saisonal bedingten Effekte. Diese sog. Saisonbereinigungsverfahren korrigieren im Idealfall die vorliegenden Daten um alle saisonalen Ausschl\u00e4ge und geben Aufschluss \u00fcber die kurzfristige Entwicklung einer Statistik. Ern\u00fcchternd ist jedoch, dass es unz\u00e4hlige Varianten dieser Verfahren gibt, welche fast ebenso viele Resultate mit zum Teil erheblichen Unterschieden liefern.&#13;<\/p>\n<h2>&#8230;und bei Quoten<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nEine andere statistische Untiefe sind Quoten. Einige Statistiken setzen zwei Variablen zueinander ins Verh\u00e4ltnis und m\u00f6chten so vor allem die relative Wichtigkeit einer Gr\u00f6sse betonen. Beispielsweise wird oft argumentiert, dass der Ausl\u00e4nderanteil in der Schweiz gewachsen ist, die Olympia\u00fcbertragungen von SF eine tiefe Einschaltquote hatten oder der Anteil der Gesundheitskosten am BIP steigt. Einerseits sollte man sich bei einer Interpretation immer in Erinnerung rufen, dass bestimmte Quoten (z.B. der Ausl\u00e4nderanteil) 100% nicht \u00fcberschreiten k\u00f6nnen und eine dementsprechende Extrapolation somit unsinnig w\u00e4re. Andererseits ist eine Quote immer von zwei Variablen abh\u00e4ngig. So ist es beispielsweise m\u00f6glich, dass der Anteil der Gesundheitskosten am BIP sinkt, obwohl die Kosten selbst steigen. In diesem Falle ist das BIP schlicht st\u00e4rker gewachsen, als es die Gesundheitskosten sind. F\u00fcr eine m\u00f6glichst wertfreie Interpretation sind also beide Informationen notwendig.&#13;<\/p>\n<h2>Statistiken sind dennoch von grossem Nutzen!<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nTrotz all dieser Schwierigkeiten und Einschr\u00e4nkungen sind viele Statistiken von grossem Nutzen. Man denke beispielsweise an die Statistiken \u00fcber die Wohnbev\u00f6lkerung oder das BIP, deren Prognosen etwa eine wichtige Rolle in der Budgetplanung der \u00f6ffentlichen Hand (Steuereinnahmen oder k\u00fcnftige Sozialausgaben) spielen. Aber auch weniger prominente Statistiken &#8211; wie das pers\u00f6nliche Budget, der monatliche Stromverbrauch oder ein Kassenbon der w\u00f6chentlichen Eink\u00e4ufe &#8211; k\u00f6nnen hilfreiche Entscheidungsgrundlagen liefern und das t\u00e4gliche Leben durchaus erleichtern. In einer gewissen Beziehung sind diese Statistiken sogar noch einfacher zu lesen. Da man ihre Erfassung oftmals pers\u00f6nlich miterlebt (z.B. an der Kasse im Laden), sind sie individuell weitaus besser nachvollziehbar und dadurch auch weniger anf\u00e4llig auf besch\u00f6nigende Interpretationen. Diesbez\u00fcglich sei hier die Aussage gewagt, dass eine bessere Kenntnis \u00fcber eine Statistik im Allgemeinen die pers\u00f6nliche Interpretation erleichtert und dadurch M\u00f6glichkeiten zur tendenzi\u00f6sen Darstellung von Dritten einschr\u00e4nkt.&#13;<\/p>\n<h2>Neue Serie \u00abKonjunkturindikatoren\u00bb<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nDie Konjunkturbeobachtung bedient sich unz\u00e4hliger Statistiken, um ein umfassendes Bild \u00fcber die aktuelle Wirtschaftslage und deren Entwicklung zu zeichnen. Nicht nur vor dem Hintergrund der aktuellen Finanzkrise ist es beispielsweise wichtig, die konjunkturellen Wendepunkte korrekt und m\u00f6glichst schnell zu erkennen. Dabei ist es auch f\u00fcr Experten oftmals nicht einfach, die richtigen Schl\u00fcsse aus einem Datensatz zu ziehen: Wie ist beispielsweise ein Sinken der Konsumentenstimmung zu interpretieren, wenn gleichzeitig die Detailhandelsums\u00e4tze steigen? Gleiten wir in eine Rezession, wenn der Einkaufsmanagerindex unter 50 Punkte oder unter 40 Punkte f\u00e4llt? Handelt es sich bei einem Indikator um eine Umfrage, bei welcher eine subjektive Meinung einfliesst, oder werden \u00abrohe\u00bb Gesch\u00e4ftsdaten erfasst? Wird ein Indikator &#8211; wie zum Beispiel beim viertelj\u00e4hrlichen BIP &#8211; mithilfe mathematischer Verfahren gesch\u00e4tzt, oder werden die Daten direkt erhoben? Gerade Informationen \u00fcber die Art und Weise der Erhebung sind f\u00fcr eine m\u00f6glichst wertneutrale Interpretation von Statistiken unerl\u00e4sslich.\u00a0An diesem Punkt setzt die neue Serie im Magazin \u00abDie Volkswirtschaft\u00bb an, um einige dieser Fragen zu kl\u00e4ren. In den n\u00e4chsten Ausgaben wird daher eine Reihe von Statistikproduzenten der Schweiz ihre Statistiken vorstellen. Insbesondere soll dar\u00fcber informiert werden, was der Indikator genau beschreibt, wie er erfasst wird und wie die Daten bearbeitet werden. Dar\u00fcber hinaus liefert eine Gegen\u00fcberstellung mit \u00e4hnlichen ausl\u00e4ndischen Indikatoren wichtige Informationen \u00fcber internationale Vergleiche der Konjunkturentwicklung &#8211; und vor allem \u00fcber m\u00f6gliche Interpretationen. Denn wie sich im Verlauf der Serie zeigen wird, k\u00f6nnen die Statistiken nicht immer eins zu eins miteinander verglichen werden, obwohl sie mitunter denselben Namen tragen.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nGrafik 1 \u00abAktienkurs B\u00e4ren- und Bullenbank, 1980-2008\u00bb&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nGrafik 2 \u00abIndexierte Kurse mit neuer Stichprobe, 1992-2008\u00bb&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nGrafik 3 \u00abHotel\u00fcbernachtungen in der Schweiz, 2000-2008\u00bb<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp;&#13; T\u00fccken der Statistik &#13; Statistiken haben im gesellschaftlichen Leben nicht den allerbesten Ruf &#8211; auf den ersten Blick wohl nicht ganz zu Unrecht. 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Deshalb werden die wichtigsten Konjunkturindikatoren der Schweiz in einer neuen Serie des Magazins \u00abDie Volkswirtschaft\u00bb vorgestellt.","post_hero_image_description":"","post_hero_image_description_copyright_de":"","post_hero_image_description_copyright_fr":"","post_references_literature":"","post_kasten":null,"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":122769,"main_focus":null,"serie_email":null,"frontpage_slider_bild":"","artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"8975","post_abstract":"","magazine_issue":null,"seco_author_reccomended_post":null,"redaktoren":null,"korrektor":null,"planned_publication_date":null,"original_files":null,"external_release_for_author":"19700101","external_release_for_author_time":"00:00:00","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/exedit\/55b08ecc8a662"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/122766"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3072"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=122766"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/122766\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":128014,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/122766\/revisions\/128014"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3072"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=122766"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=122766"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=122766"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=122766"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=122766"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=122766"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}