{"id":123091,"date":"2008-07-01T12:00:00","date_gmt":"2008-07-01T12:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/2008\/07\/atteslander-12\/"},"modified":"2023-08-23T23:40:42","modified_gmt":"2023-08-23T21:40:42","slug":"atteslander-11","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2008\/07\/atteslander-11\/","title":{"rendered":"Direktinvestitionen als Wachstumsgeneratoren der Schweizer Wirtschaft"},"content":{"rendered":"<p><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"article_rect\" src=\"\/dynBase\/images\/article_rect\/200807_06_Atteslander_01.eps.jpg\" alt=\"\" width=\"370\" height=\"247\" \/>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDie Schweizer Direktinvestitionen im Ausland haben sich seit 1985 mehr als verzehnfacht. Diese dienen der Erschliessung neuer Absatzm\u00e4rkte, vermehrt aber auch dem Aufbau globaler Produktionsstrukturen. Die Schweiz ist weltweit die zw\u00f6lftgr\u00f6sste Direktinvestorin und bezogen auf die Gr\u00f6sse der Volkswirtschaft gar das Land, das diest\u00e4rkste Vernetzung mit den Weltm\u00e4rkten aufweist; der Kapitalbestand von Direktinvestitionen im Ausland betrug 2006 130% des Bruttoinlandprodukts (BIP). Zum Vergleich: In den Niederlanden lag dieser Wert bei 99%, in Irland bei 57%.&#13;<\/p>\n<h2>\u00dcberaus dynamische Branchenentwicklung<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nDer Dienstleistungssektor machte im Jahr 2006 \u00fcber 45% der Schweizer Direktinvestitionsfl\u00fcsse und 60% des Kapitalbestandes an Direktinvestitionen im Ausland aus. Damit weisen die Dienstleistungsunternehmen bei den grenz\u00fcberschreitenden Investitionen einen geringeren Anteil als am BIP der Schweiz auf (73%). Dies d\u00fcrfte daran liegen, dass der Marktzugang in vielen Dienstleistungsbranchen erst vor relativ kurzer Zeit liberalisiert wurde, haupts\u00e4chlich im Rahmen des Dienstleistungsabkommens der WTO (Gats). Die st\u00e4rkste Zunahme der Direktinvestitionen &#8211; besonders der Banken und Versicherungen &#8211; wurde denn auch in den Neunzigerjahren verzeichnet. So belief sich im Jahr 1990 der Kapitalbestand von Direktinvestitionen der Banken auf 6,5 Mrd. Franken und derjenige der Versicherungen auf 9,6 Mrd. Franken. Bis ins Jahr 2000 nahmen die Direktinvestitionen der Banken im Ausland auf 52 Mrd. Franken und diejenigen der Versicherungen auf 90 Mrd. Franken zu. Trotz dieses enormen Wachstums ist die Globalisierung der Finanz und Assekuranz noch nicht abgeschlossen, da in vielen wichtigen Schwellen- und Entwicklungsl\u00e4ndern weiterhin Marktzutrittsbarrieren bestehen. \u00a0Die starke Zunahme der Direktinvestitionen der Unternehmen in der Kategorie Chemie und Kunststoffe von 62 auf 120 Mrd. Franken in nur vier Jahren geht auf die Wachstumsdynamik der schweizerischen Pharmaunternehmen zur\u00fcck (siehe Tabelle 1. Dadurch wurde diese Branche zur gr\u00f6ssten Direktinvestorin der Schweizer Wirtschaft. Die Direktinvestitionen umfassen nicht nur Produktionsanlagen und Vertriebsgesellschaften, sondern vermehrt auch Unternehmen im Bereich Forschung und Entwicklung (F&amp;E). Ein Grossteil der privaten Forschungsausgaben in der Schweiz entf\u00e4llt auf diese Branche, wobei rund die H\u00e4lfte im Ausland investiert wird (2004).\u00a0Die Unternehmen der Metall- und Maschinenindustrie haben von 2002 bis 2006 ihre Direktinvestitionen um 75% erh\u00f6ht. Zusammen mit den Unternehmen aus Elektronik, Energie, Optik und Uhren verf\u00fcgt der Schweizer Wirtschaftsstandort \u00fcber Industrien, die sich seit Jahrzehnten \u00fcber Direktinvestitionen auf die Weltm\u00e4rkte ausgerichtet haben. Bereits zu Beginn der Erfassung der Direktinvestitionen im Jahr 1985 betrug der Kapitalbestand 6,6 Mrd. Franken bei der Maschinen- und 3,5 Mrd. Franken bei der Elektronikindustrie.\u00a0Auffallend ist auch die ausgepr\u00e4gte Zunahme der Direktinvestitionen der schweizerischen Textil- und Bekleidungsindustrie. Hierbei handelt es sich bezogen auf den Zeitraum 2002 bis 2006 aber um einen statistischen Effekt, da im Jahr 2003 die Erhebung auf mehr Unternehmen dieser Branche ausgedehnt wurde (erfasster Kapitalbestand 2003 9,4 Mrd. Fr.). Somit hat die Zunahme der Direktinvestitionen bereits vor 2002 stattgefunden. Zudem hat eine relativ kleine Zahl von Unternehmen einen grossen Anteil an den Direktinvestitionen. Dennoch weisen die Zahlen auf eine erfolgreiche Integration der schweizerischen Textilbranche in den Weltmarkt hin. Mit dem Aufbau von Produktionsst\u00e4tten im Ausland wurde nicht nur auf den Kostendruck im Textilmarkt reagiert, sondern es wurden dadurch auch neue M\u00e4rkte erschlossen. Den in der Schweiz ans\u00e4ssigen Textilunternehmen erlaubte dies die Spezialisierung auf Bereiche mit hoher Wertsch\u00f6pfung.&#13;<\/p>\n<h2>Zusammenh\u00e4nge zwischen Technologiestandort und Direktinvestitionen<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nAuch der internationale Technologietransfer, der in den vergangenen Jahren immer bedeutender geworden ist, wird durch Direktinvestitionen stark gepr\u00e4gt. Da multinationale Unternehmen in der Lage sind, innovative Produkte weltweit zu vermarkten, haben sie hohe Anreize zu Investitionen in F&amp;E. Diese Investitionen in neue Technologien erfolgen vermehrt grenz\u00fcberschreitend, was unabdingbar f\u00fcr die strategische Ausrichtung der Unternehmen ist. Die Schweiz wurde in den vergangenen Jahren zum Nettoimporteur von Technologie, was die internationale Wettbewerbsf\u00e4higkeit des Schweizer Wirtschaftsstandorts st\u00e4rkt. Insgesamt betr\u00e4gt der \u00dcberschuss in der Handelsbilanz 2006 bei den Hochtechnologieprodukten mehr als 10 Mrd. Franken. In diesem Zusammenhang f\u00e4llt auf, dass die f\u00fcnf gr\u00f6ssten multinationalen Unternehmen der Schweiz sch\u00e4tzungsweise 60% der privaten Ausgaben f\u00fcr F&amp;E t\u00e4tigen. Offensichtlich sind neue Technologien eng mit den gr\u00f6ssten Direktinvestoren der Schweizer Volkswirtschaft verbunden. Die Ertr\u00e4ge vor Ort, die bei den Direktinvestitionen im Ausland erwirtschaftet werden, erm\u00f6glichen wiederum die Finanzierung neuer Investitionen in F&amp;E. \u00a0Wenn der Anteil technologieintensiver G\u00fcter und Dienstleistungen am Welthandel weiter zunehmen wird, d\u00fcrften in der Folge strategische Direktinvestitionen in Hightech-Unternehmen im Ausland an Bedeutung gewinnen. Die Schweizer Exporte von Hochtechnologieprodukten haben sich zwischen 1997 und 2006 von 18,7 auf 40,1 Mrd. Franken erh\u00f6ht.&#13;<\/p>\n<h2>Herausbildung eines Headquarter-Clusters in der Schweiz<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nEine Besonderheit der Schweizer Direktinvestitionen ist die grosse Bedeutung der Finanz- und Holdinggesellschaften, welche mit einem Kapitalbestand von 150 Mrd. Franken 24% der Schweizer Direktinvestitionen im Ausland halten, mehr als jede andere Branche. Besonders stark haben sich die Direktinvestitionen ausl\u00e4ndisch beherrschter Finanz- und Holdinggesellschaften entwickelt, die in nur vier Jahren von 77 auf 117 Mrd. Franken (+52%) zunahmen. Hierbei handelt es sich h\u00e4ufig um so genannte Zwischengesellschaften. Diese Holdinggesellschaften siedeln zunehmend weitere Konzernfunktionen in der Schweiz an und umfassen regionale oder gar globale Headquarters gr\u00f6sserer multinationaler Unternehmen. Sie beinhalten Bereiche wie Finanzen, Steuern, Marketing bis hin zum Management von Konzerndivisionen. \u00a0Angesichts der Tatsache, dass in den vergangenen Jahren ein derart starker Zustrom ausl\u00e4ndischer Holdinggesellschaften stattfand, kann von der Entstehung eines eigentlichen Headquarter-Clusters in der Schweiz gesprochen werden. Diese Gesellschaften fallen als Arbeitgeber, Steuerzahler und Auftraggeber f\u00fcr Beratungs- und Finanzdienstleistungen ins Gewicht. Der Trend k\u00f6nnte sich fortsetzen, wenn die Schweiz weiterhin international kompetitive Rahmenbedingungen aufweist und Konzernstrukturen &#8211; beispielsweise von den schnell wachsenden Unternehmen aus Schwellenl\u00e4ndern &#8211; anzuziehen vermag. Der volkswirtschaftliche Vorteil solcher Konzernstrukturen liegt in der Schaffung hochqualifizierter Arbeitspl\u00e4tze. Nicht nur der Bereich der reinen Konzernleitungsfunktionen, sondern auch der Bereich F&amp;E wird vermehrt in der Schweiz angesiedelt.&#13;<\/p>\n<h2>Direktinvestitionen: Wachstumstreiber f\u00fcr die Schweizer Volkswirtschaft<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nDer konzerninterne Austausch von Waren und Dienstleistungen macht rund einen Drittel des gesamten Welthandels aus. Direktinvestitionen versorgen die Volkswirtschaften mit produktivem Kapital. Zusammen mit dem Kapital exportieren die multinationalen Konzerne Know-how in Form von Managementwissen und Technologie in L\u00e4nder, in denen sie \u00fcber Tochtergesellschaften und Betriebsst\u00e4tten verf\u00fcgen. Die Schl\u00fcsselgr\u00f6ssen f\u00fcr die volkswirtschaftliche Bedeutung der Direktinvestitionen der international t\u00e4tigen Konzerne im Ausland f\u00fcr die Schweiz sprechen f\u00fcr sich:\u00a0&#8211; Bedeutende Arbeitgeber: Die schweizerischen Unternehmen mit Direktinvestitionen im Ausland besch\u00e4ftigen rund 805000 Personen in der Schweiz sowie 2,2 Mio. Personen in ihren ausl\u00e4ndischen Tochtergesellschaften und Betriebst\u00e4tten. In der Schweiz entfallen unter Einbezug der ausl\u00e4ndischen Firmen mit Betrieben in der Schweiz rund 1 Mio. Arbeitspl\u00e4tze auf international t\u00e4tige Unternehmen. SNB, Entwicklung der Direktinvestitionen 2006, Dezember 2007, S. 11-12. \u00a0&#8211; F\u00fchrende Exporteure: Ein Drittel der gesamten schweizerischen Exporte entf\u00e4llt auf konzerninterne Lieferungen und Leistungen. Werden die direkten Exporte an ausl\u00e4ndische Kunden hinzugerechnet, erbringen international t\u00e4tige Unternehmen rund zwei Drittel der Schweizer Exportleistung, d.h. rund 117 Mrd. Franken f\u00fcr das Jahr 2006. Angaben und Sch\u00e4tzungen der Eidg. Zollverwaltung.\u00a0&#8211; Zufluss von namhaften Kapitalertr\u00e4gen in die Schweiz: Aus den Schweizer Direktinvestitionen im Ausland resultierten im Jahr 2006 Kapitalertr\u00e4ge in der H\u00f6he von 69 Mrd. Franken (2007 gar 83 Mrd. Fr.). Die Kapitalertr\u00e4ge aus den Schweizer Direktinvestitionen sind mit Abstand die wichtigste Komponente der Kapitaleinkommen aus dem Ausland (Anteil 47% 2006). Zum Vergleich: Die Einnahmen aus Portfolioinvestitionen betrugen 2006 31 Mrd. Fr. resp. 23%.\u00a0&#8211; Starke ausl\u00e4ndische Direktinvestitionen in Schweizer Unternehmen: Die Direktinvestitionen ausl\u00e4ndischer Unternehmen in der Schweiz sind bedeutend. Die Investitionsfl\u00fcsse erreichten im Jahr 2006 33 Mrd. Franken, im Jahr 2007 gar rekordhohe 39 Mrd. Franken. Dadurch wird die Schweizer Wirtschaft zus\u00e4tzlich in die Weltm\u00e4rkte integriert.\u00a0&#8211; Ergiebige Steuerertr\u00e4ge von multinationalen Konzernen: Sch\u00e4tzungsweise \u00fcber ein Drittel der Gewinnsteuern von Bund, Kantonen und Gemeinden, d.h. f\u00fcr 2007 mindestens 5 Mrd. Franken, stammt von den international t\u00e4tigen Unternehmen. Hinzu kommen sehr hohe weitere Steuereinnahmen von den Unternehmen und ihren Angestellten (Kapitalsteuern, Stempelabgaben, Verrechnungssteuer, Mehrwertsteuer sowie Einkommens- und Verm\u00f6genssteuern etc.).\u00a0&#8211; Bedeutender Technologietransfer von der und in die Schweiz: Der Forschungsplatz Schweiz profitiert enorm von den hier angesiedelten international t\u00e4tigen Unternehmen. Die privaten F&amp;E-Ausgaben in der Schweiz belaufen sich auf ann\u00e4hernd 10 Mrd. Franken. Viele multinationale Unternehmen investieren ein Vielfaches ihres Umsatzes in der Schweiz in F&amp;E und erm\u00f6glichen unserem Land einen Spitzenplatz bez\u00fcglich der Innovationskraft. Die Schweiz geh\u00f6rt zu den L\u00e4ndern mit dem h\u00f6chsten Forschungsanteil der Privatwirtschaft.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nGrafik 1 \u00abSchweizerische Direktinvestitionen im Ausland, 1985-2006\u00bb&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nGrafik 2 \u00abKapitalertr\u00e4ge aus Schweizer Direktinvestitionen, 1998-2007\u00bb&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nTabelle 1 \u00abSchweizerische Direktinvestitionen im Ausland\u00bb&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n<b>Kasten 1: Direktinvestitionen<\/b>&#13;<br \/>\nGem\u00e4ss Definition der SNB soll mit Direktinvestitionen ein dauerhafter und direkter Einfluss auf die Gesch\u00e4ftst\u00e4tigkeit eines Unternehmens im Ausland ausge\u00fcbt werden. In der Regel handelt es sich ab einer Beteiligung von mindestens 10% am stimmberechtigten Kapital einer Unternehmung im Ausland oder bei der Gr\u00fcndung einer Tochtergesellschaft um eine Direktinvestition. Somit sind Direktinvestitionen zu unterscheiden von Portfolioinvestitionen, die dem Anlagezweck dienen.Beim Vergleich der Branchen ist zu beachten, dass die Direktinvestitionen statistisch zu Buchwerten erfasst werden. Dies f\u00fchrt dazu, dass Direktinvestitionen, die vor Jahrzehnten get\u00e4tigt wurden, relativ tief bewertet sind, w\u00e4hrend solche aus der j\u00fcngeren Vergangenheit &#8211; z.B. k\u00fcrzlich erfolgte \u00dcbernahmen &#8211; zu h\u00f6heren Marktwerten erfasst werden.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#13; &#13; Die Schweizer Direktinvestitionen im Ausland haben sich seit 1985 mehr als verzehnfacht. Diese dienen der Erschliessung neuer Absatzm\u00e4rkte, vermehrt aber auch dem Aufbau globaler Produktionsstrukturen. Die Schweiz ist weltweit die zw\u00f6lftgr\u00f6sste Direktinvestorin und bezogen auf die Gr\u00f6sse der Volkswirtschaft gar das Land, das diest\u00e4rkste Vernetzung mit den Weltm\u00e4rkten aufweist; der Kapitalbestand von Direktinvestitionen [&hellip;]<\/p>","protected":false},"author":3114,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"om_disable_all_campaigns":false,"ep_exclude_from_search":false,"footnotes":""},"post__type":[66],"post_opinion":[],"post_serie":[],"post_content_category":[97,154],"post_content_subject":[],"acf":{"seco_author":3114,"seco_co_author":null,"author_override":"","seco_author_post_ocupation_year":"","seco_author_post_occupation_de":"Mitglied der Gesch\u00e4ftsleitung, Swissholdings, Bern","seco_author_post_occupation_fr":"Membre de la direction de Swissholdings, Berne","seco_co_authors_post_ocupation":null,"short_title":"","post_lead":"Die Direktinvestitionen werden in ihrer Bedeutung als zentraler Erfolgsfaktor f\u00fcr die Integration eines Wirtschaftsstandorts in die Weltm\u00e4rkte weitaus weniger wahrgenommen als der internationale Handel von G\u00fctern und Dienstleistungen. Doch gerade die Direktinvestitionen im Ausland zeigen am deutlichsten auf, wie stark sich die Schweizer Unternehmen in die Weltm\u00e4rkte integriert haben. Verf\u00fcgten die Schweizer Unternehmen im Jahr 1985 \u00fcber Direktinvestitionen im Ausland in der H\u00f6he von insgesamt 56 Mrd. Franken, so erreichten deren Kapitalbest\u00e4nde im Jahr 2006 bereits 632 Mrd. Franken.","post_hero_image_description":"","post_hero_image_description_copyright_de":"","post_hero_image_description_copyright_fr":"","post_references_literature":"","post_kasten":null,"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":123094,"main_focus":null,"serie_email":null,"frontpage_slider_bild":"","artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"8827","post_abstract":"","magazine_issue":null,"seco_author_reccomended_post":null,"redaktoren":null,"korrektor":null,"planned_publication_date":null,"original_files":null,"external_release_for_author":"19700101","external_release_for_author_time":"00:00:00","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/exedit\/55b5dbc52586f"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/123091"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3114"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=123091"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/123091\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":128077,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/123091\/revisions\/128077"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3114"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=123091"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=123091"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=123091"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=123091"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=123091"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=123091"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}