{"id":123346,"date":"2008-04-01T12:00:00","date_gmt":"2008-04-01T12:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/2008\/04\/haefliger-2\/"},"modified":"2023-08-23T23:41:38","modified_gmt":"2023-08-23T21:41:38","slug":"haefliger","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2008\/04\/haefliger\/","title":{"rendered":"H\u00f6here Fringe-Benefits in der Schweiz"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;&#13;<\/p>\n<h2>Fast jedes zweite Unternehmen entrichtet Fringe-Benefits<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\n2006 entrichteten 46% der Unternehmen und Verwaltungen mit 10 und mehr Angestellten, in denen 76% Quelle: Betriebsz\u00e4hlung 2005. der Arbeitnehmenden des Sekund\u00e4r- und Terti\u00e4rsektors der Schweizer Wirtschaft arbeiten, ihren Angestellten Fringe-Benefits (siehe Kasten 1 Gem\u00e4ss Eurostata handelt es sich bei den Fringe-Benefits um Bruttol\u00f6hne und -geh\u00e4lter in Form von Sachleistungen. Diese umfassen alle Waren und Dienstleistungen, welche ein Unternehmen oder ein Betrieb seinen Arbeitnehmenden zur Verf\u00fcgung stellt. Darunter fallen:- Unternehmenserzeugnisse;- andere Produkte oder Dienstleistungen, die unentgeltlich oder verbilligt abgegeben werden;- Mitarbeiterwohnungen;- Firmenwagen (zum Privatgebrauch);- soziale Aufwendungen f\u00fcr indirekte Leistungen zu Lasten der Arbeitgeber wie Kantinen und Essensmarken, Kultur-, Sport- und Freizeiteinrichtungen, Kinderg\u00e4rten und -krippen, Kostenerstattungen f\u00fcr Fahrten zwischen Wohnort und Arbeitsplatz, Einkaufsgemeinschaften, Zahlungen an Gewerkschaftsfonds, Aufwendungen des Betriebsrats usw.). Dieser Anteil steigt mit zunehmender Unternehmensgr\u00f6sse. 45% der Unternehmen mit 10-250 Mitarbeitenden gew\u00e4hrten Fringe-Benefits; bei den Unternehmen mit mehr als 250 Angestellten waren es sogar 82%. \u00a0Gegen\u00fcber der Erhebung 2004 nahm der Anteil der Unternehmen mit Fringe-Benefits um 7 Prozentpunkte zu (2004: 39%). Dabei sind es die Unternehmen mit 10-250 Besch\u00e4ftigten, die vermehrt Fringe-Benefits entrichten: Ihr Anteil ist auf 45% gestiegen (2004: 38%). Demgegen\u00fcber blieb der Anteil der grossen Unternehmen, die Gehaltsnebenleistungen entrichten, zwischen 2004 und 2006 unver\u00e4ndert.&#13;<\/p>\n<h2>Unternehmen mit Fringe-Benefits zahlen h\u00f6here L\u00f6hne<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nUnternehmen, welche Fringe-Benefits gew\u00e4hren, bezahlen in der Regel gleichzeitig h\u00f6here L\u00f6hne. Der auf Basis der Lohnstrukturerhebung gesch\u00e4tzte monatliche Bruttolohn dieser Unternehmen liegt mit 6015 Franken (Median) um 211 Franken h\u00f6her als bei Unternehmen ohne Fringe-Benefits. 2004 bezahlten die Unternehmen mit Fringe-Benefits im Mittel sch\u00e4tzungsweise 147 Franken mehr Lohn als jene Unternehmen, die ihren Angestellten keine Sachleistungen gew\u00e4hrten.&#13;<\/p>\n<h2>Autos, Zweite S\u00e4ule und Mobiltelefone, Sportzentren, Vaterschaftsurlaub<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nAm h\u00e4ufigsten waren 2006 folgende Fringe-Benefits:\u00a0&#8211; Private Verwendung eines Gesch\u00e4ftsautos: 62% der Unternehmen (Unternehmen mit 10 bis 250 Angestellten: 63%; Unternehmen mit \u00fcber 250 Angestellten: 48%);\u00a0&#8211; Beteiligung an der Zweiten S\u00e4ule \u00fcber die obligatorischen Leistungen hinaus: 44% der Unternehmen (43%; 64%);\u00a0&#8211; Private Verwendung eines Mobiltelefons: 41% der Unternehmen (41%; 41%);\u00a0&#8211; Verschiedene Leistungen und Produkte, die unentgeltlich oder mit Verg\u00fcnstigungen abgegeben werden: 24% der Unternehmen (23%; 43%).\u00a0\u00a0Weitere Leistungen sind Reka-Checks, Bahnabonnemente, Vorzugszinsen, Sportzentren, Vaterschaftsurlaub und Lebensversicherungsoder Krankenkassenpr\u00e4mien (siehe Grafik 1). \u00a0Die Bedeutung der einzelnen Leistungen variiert je nach Unternehmensgr\u00f6sse. Unternehmen mit mehr als 250 Angestellten leisten am h\u00e4ufigsten einen Beitrag an die Zweite S\u00e4ule (\u00fcberobligatorische Leistungen). An zweiter Stelle steht das zur Verf\u00fcgung gestellte Gesch\u00e4ftsauto, gefolgt vom unentgeltlichen oder verbilligten Bezug von Produkten und Dienstleistungen und der privaten Verwendung des Mobiltelefons. Unternehmen mit 10-250 Besch\u00e4ftigten stellen h\u00e4ufiger ein Gesch\u00e4ftsauto zu privaten Zwecken zur Verf\u00fcgung als Unternehmen mit mehr als 250 Angestellten. Mobiltelefone werden unabh\u00e4ngig von der Unternehmensgr\u00f6sse gleich h\u00e4ufig zur Verf\u00fcgung gestellt. Alle anderen Arten von Sachleistungen finden sich h\u00e4ufiger bei gr\u00f6sseren Unternehmen.\u00a0Im Vergleich zu 2004 haben vor allem die Beteiligung an der Zweiten S\u00e4ule (\u00fcberobligatorische Leistungen) sowie die private Nutzung eines Gesch\u00e4ftsautos an Bedeutung gewonnen. Hingegen offerierten die Schweizer Unternehmen ihren Angestellten 2006 weniger h\u00e4ufig unentgeltliche oder verbilligte Produkte und Dienstleistungen.&#13;<\/p>\n<h2>Bei knapp der H\u00e4lfte der Unternehmen profitieren alle Angestellten<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\n49% der Unternehmen, welche Fringe-Benefits entrichten, gew\u00e4hren diese allen ihren Mitarbeitenden. Auch hier sind substanzielle Unterschiede zwischen gr\u00f6sseren und kleineren Unternehmen festzustellen: Der Anteil betr\u00e4gt bei Unternehmen mit mehr als 250 Besch\u00e4ftigten 77%; bei den Unternehmen mit 10-250 Besch\u00e4ftigten sind es 48%. \u00a043% der Unternehmen reservieren die Fringe-Benefits f\u00fcr ihre oberen, mittleren und unteren Kader: 44% der Unternehmen mit 10-250 Besch\u00e4ftigten und lediglich 15% der gr\u00f6sseren Unternehmen. Im Vergleich zu 2004 lassen mehr Unternehmen alle Angestellten von Fringe-Benefits profitieren.&#13;<\/p>\n<h2>Bis zu 5% des Bruttolohns bei der Mehrzahl der Unternehmen<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nBei mehr als der H\u00e4lfte aller Unternehmen (55%) machen die Fringe-Benefits bis zu 2% des Bruttolohns aus. Dies entspricht einem gesch\u00e4tzten Wert von bis zu 120 Franken pro Monat f\u00fcr jeden Angestellten. Der Anteil am Bruttolohn resultiert aus einer Sch\u00e4tzung auf der Basis der Lohnstrukturerhebung 2006. Bei 28% aller Unternehmen erreichen sie einen Anteil von 3%-5% am Bruttolohn, was 121-300 Franken pro Monat entspricht. 12% aller Unternehmen entrichten Fringe-Benefits im Umfang von 6%-9% des Bruttolohns (301-600 Franken pro Monat). \u00a0Unternehmen mit 10-250 Angestellten entrichten h\u00e4ufiger kleinere Fringe-Benefits bis 2% des Bruttolohns als Unternehmen mit mehr als 250 Angestellten (55% gegen\u00fcber 50%). Gegen\u00fcber 2004 wurde der Anteil der Sachleistungen tendenziell erh\u00f6ht (siehe Grafik 2). Die kleineren Fringe-Benefits sind um 8 Prozentpunkte zur\u00fcckgegangen (2004: 63%). Dagegen gew\u00e4hrten 2006 mehr Unternehmen Fringe-Benefits in der H\u00f6he von 6%-9% des Bruttolohns.&#13;<\/p>\n<h2>Kleinere Leistungen f\u00fcr alle, mehr f\u00fcr das Kader<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nUnternehmen, die kleinere Fringe-Benefits gew\u00e4hren, lassen h\u00e4ufiger alle Angestellten von diesen Sachleistungen profitieren (58% der Unternehmen). Nur 33% reservieren sie f\u00fcr obere, mittlere und untere Kader. Umgekehrt ver-h\u00e4lt es sich bei jenen Unternehmen, die h\u00f6here Fringe-Benefits ausweisen. Bei den Unternehmen, die 3%-5% des Bruttolohns in Sachleistungen gew\u00e4hren, ber\u00fccksichtigen 54% ausschliesslich die Kader. Bei Unternehmen mit einem hohen Fringe-Benefits-Anteil von 6%-9% des Bruttolohns betr\u00e4gt dieser Anteil 59% (siehe Grafik 3).&#13;<\/p>\n<h2>Verteilung variiert je nach Branche<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nInsgesamt kommen 71% aller Besch\u00e4ftigten in den Genuss von Sachleistungen. Dabei bestehen zwischen den Wirtschaftszweigen grosse Unterschiede. In bestimmten Wirtschaftsbranchen erhalten mehr als 80% aller Besch\u00e4ftigten Fringe-Benefits. Im sekund\u00e4ren Sektor sind dies die Nahrungsmittelindustrie sowie die Herstellung von elektrischen Ger\u00e4ten und Einrichtungen. In gewissen Branchen des terti\u00e4ren Sektors profitieren \u00fcber 85% der Besch\u00e4ftigten von Fringe-Benefits, so bei den Banken, bei den Versicherungen und im Detailhandel. In anderen Branchen kommen lediglich rund 60% der Besch\u00e4ftigten in den Genuss von Fringe-Benefits: im sekund\u00e4ren Sektor das Baugewerbe sowie die Metallverarbeitung und im terti\u00e4ren Sektor die Branche Unterhaltung, Kultur, Sport. Im Gastgewerbe erhalten weniger als die H\u00e4lfte der Besch\u00e4ftigten Fringe-Benefits (siehe Tabelle 1).&#13;<\/p>\n<h2>\u00d6ffentlicher Sektor: Weniger h\u00e4ufig und tiefere Fringe-Benefits<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nDie Erhebung 2006 erfasste erstmals zus\u00e4tzlich zum Bund auch die Verwaltungseinheiten und Unternehmen im \u00f6ffentlichen Sektor der Kantone und liefert damit ein vollst\u00e4ndigeres Bild des \u00f6ffentlichen Sektors. 10% der Einheiten besch\u00e4ftigen mehr als 250 Personen; 90% haben 250 Besch\u00e4ftigte oder weniger.\u00a0Generell sind Fringe-Benefits im \u00f6ffentlichen Sektor weniger verbreitet als in der Privatwirtschaft, entrichten doch nur 40% der Einheiten Gehaltsnebenleistungen gegen\u00fcber 46% in der Gesamtwirtschaft. Auch hier wirkt sich die Gr\u00f6sse eines Unternehmens aus. Von den kleineren und mittleren Einheiten mit 10-250 Mitarbeitenden bieten 31% ihren Angestellten Fringe-Benefits. Bei den grossen Einheiten mit mehr als 250 Mitarbeitenden betr\u00e4gt dieser Anteil 71%. \u00a0Die Rangfolge der Fringe-Benefits unterscheidet sich im \u00f6ffentlichen Sektor ebenfalls von der Gesamtwirtschaft. An erster Stelle steht die Beteiligung an der Zweiten S\u00e4ule (\u00fcberobligatorische Leistungen, 50% aller Unternehmen), gefolgt von der Abgabe von Reka-Checks bei 36% aller Einheiten. Anschliessend folgen der Vaterschaftsurlaub (28%) sowie die Abgabe von unentgeltlichen oder verbilligten Produkten und Dienstleistungen (21%). Das Mobiltelefon wird von 20% der Unternehmen zur Verf\u00fcgung gestellt. Die Nutzung von Gesch\u00e4ftsautos zum privaten Gebrauch hat eine geringe Bedeutung (9%). Beim Bund zeigt sich noch einmal ein anderes Bild. Hier stellen 73% der Einheiten ihren Angestellten Bahnabonnemente zur Verf\u00fcgung (General- und\/oder Halbtaxabonnement). An zweiter Stelle folgt &#8211; mit betr\u00e4chtlichem Abstand &#8211; der Vaterschaftsurlaub mit einem Anteil von 37%. Sportzentren, Mobiltelefone f\u00fcr den privaten Gebrauch, Reka-Schecks sowie verbilligte oder unentgeltliche Produkte und Dienstleistungen werden von je 27% der Unternehmen angeboten. \u00a0Die \u00fcberwiegende Mehrzahl der Einheiten im \u00f6ffentlichen Sektor ber\u00fccksichtigen alle Angestellten, wenn sie Fringe-Benefits ausrichten (95%). Nur bei 4% der Einheiten sind sie f\u00fcr die Kader reserviert. Der Umfang der Fringe-Benefits ist im \u00f6ffentlichen Sektor tiefer als in der Gesamtwirtschaft: Bei 76% der \u00f6ffentlichen Einheiten machen sie bis zu 2% des Bruttolohns aus. 16% der Unternehmen entrichten 3%-5% des Bruttolohns in dieser Form, und nur bei 2% der Unternehmen liegt deren Anteil \u00fcber 6%.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nGrafik 1 \u00abH\u00e4ufigste Fringe-Benefits nach Unternehmensgr\u00f6sse, 2006\u00bb&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nGrafik 2 \u00abVerteilung der Unternehmen nach Anteil der Fringe-Benefits am Bruttolohn, 2004 und 2006\u00bb&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nGrafik 3 \u00abEmpf\u00e4nger von Fringe-Benefits, 2006\u00bb&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nTabelle 1 \u00abAnteil der Besch\u00e4ftigten mit Fringe-Benefits in ausgew\u00e4hlten Branchen, 2006 (in absteigender Reihenfolge)\u00bb&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nKasten 1: Definition Gem\u00e4ss Eurostata handelt es sich bei den Fringe-Benefits um Bruttol\u00f6hne und -geh\u00e4lter in Form von Sachleistungen. Diese umfassen alle Waren und Dienstleistungen, welche ein Unternehmen oder ein Betrieb seinen Arbeitnehmenden zur Verf\u00fcgung stellt. Darunter fallen:- Unternehmenserzeugnisse;- andere Produkte oder Dienstleistungen, die unentgeltlich oder verbilligt abgegeben werden;- Mitarbeiterwohnungen;- Firmenwagen (zum Privatgebrauch);- soziale Aufwendungen f\u00fcr indirekte Leistungen zu Lasten der Arbeitgeber wie Kantinen und Essensmarken, Kultur-, Sport- und Freizeiteinrichtungen, Kinderg\u00e4rten und -krippen, Kostenerstattungen f\u00fcr Fahrten zwischen Wohnort und Arbeitsplatz, Einkaufsgemeinschaften, Zahlungen an Gewerkschaftsfonds, Aufwendungen des Betriebsrats usw.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nKasten 2: Erhebungsmethode Das BFS hat die Fringe-Benefits 2006 parallel zur Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) 2006 erhoben (siehe Kasten 3 Die LSE wird seit 1994 alle zwei Jahre im Oktober mittels schriftlicher Direkterhebung bei Unternehmen durchgef\u00fchrt. Sie erlaubt eine regelm\u00e4ssige Beschreibung der schweizerischen Lohnstruktur auf der Basis repr\u00e4sentativer Daten f\u00fcr s\u00e4mtliche Wirtschaftszweige (mit Ausnahme der Landwirtschaft). Neben Branchenzugeh\u00f6rigkeit und Unternehmensgr\u00f6sse werden auch personen- und arbeitsplatzbezogene Merkmale &#8211; wie Ausbildung, berufliche Stellung, Dienstjahre, Anforderungsniveau des Arbeitsplatzes und Art der T\u00e4tigkeit im Unternehmen &#8211; erfasst. Zus\u00e4tzlich zu den nationalen Ergebnissen stehen seit 2002 detaillierte regionale Lohndaten f\u00fcr die sieben Grossregionen der Schweiz zur Verf\u00fcgung. 2006 wurden Daten von 46300 privaten und \u00f6ffentlichen Unternehmen bzw. Verwaltungseinheiten mit insgesamt rund 1,6 Mio. L\u00f6hnen erhoben und ausgewertet.F\u00fcr weitere Informationen und Resultate der LSE siehe:- <a href=\"http:\/\/www.lse.bfs.admin.ch\">www.lse.bfs.admin.ch<\/a&gt; ; - BFS Aktuell, Schweizerische Lohnstrukturerhebung 2006, Erste Ergebnisse, Bundesamt f\u00fcr Statistik, Bestell-Nr. 184-0601;- Schweizerische Lohnstrukturerhebung, Die L\u00f6hne 2006 im \u00dcberblick, Bundesamt f\u00fcr Statistik, Bestell-Nr. 184-0600, erscheint Ende Mai 2008) Das BFS hat die Fringe-Benefits 2006 parallel zur Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) 2006 erhoben (siehe Kasten 3 Die LSE wird seit 1994 alle zwei Jahre im Oktober mittels schriftlicher Direkterhebung bei Unternehmen durchgef\u00fchrt. Sie erlaubt eine regelm\u00e4ssige Beschreibung der schweizerischen Lohnstruktur auf der Basis repr\u00e4sentativer Daten f\u00fcr s\u00e4mtliche Wirtschaftszweige (mit Ausnahme der Landwirtschaft). Neben Branchenzugeh\u00f6rigkeit und Unternehmensgr\u00f6sse werden auch personen- und arbeitsplatzbezogene Merkmale - wie Ausbildung, berufliche Stellung, Dienstjahre, Anforderungsniveau des Arbeitsplatzes und Art der T\u00e4tigkeit im Unternehmen - erfasst. Zus\u00e4tzlich zu den nationalen Ergebnissen stehen seit 2002 detaillierte regionale Lohndaten f\u00fcr die sieben Grossregionen der Schweiz zur Verf\u00fcgung. 2006 wurden Daten von 46300 privaten und \u00f6ffentlichen Unternehmen bzw. Verwaltungseinheiten mit insgesamt rund 1,6 Mio. L\u00f6hnen erhoben und ausgewertet.F\u00fcr weitere Informationen und Resultate der LSE siehe:- <a href=\"http:\/\/www.lse.bfs.admin.ch\">www.lse.bfs.admin.ch<\/a&gt; ; - BFS Aktuell, Schweizerische Lohnstrukturerhebung 2006, Erste Ergebnisse, Bundesamt f\u00fcr Statistik, Bestell-Nr. 184-0601;- Schweizerische Lohnstrukturerhebung, Die L\u00f6hne 2006 im \u00dcberblick, Bundesamt f\u00fcr Statistik, Bestell-Nr. 184-0600, erscheint Ende Mai 2008) Die LSE wird seit 1994 alle zwei Jahre im Oktober mittels schriftlicher Direkterhebung bei Unternehmen durchgef\u00fchrt. Sie erlaubt eine regelm\u00e4ssige Beschreibung der schweizerischen Lohnstruktur auf der Basis repr\u00e4sentativer Daten f\u00fcr s\u00e4mtliche Wirtschaftszweige (mit Ausnahme der Landwirtschaft). Neben Branchenzugeh\u00f6rigkeit und Unternehmensgr\u00f6sse werden auch personen- und arbeitsplatzbezogene Merkmale - wie Ausbildung, berufliche Stellung, Dienstjahre, Anforderungsniveau des Arbeitsplatzes und Art der T\u00e4tigkeit im Unternehmen - erfasst. Zus\u00e4tzlich zu den nationalen Ergebnissen stehen seit 2002 detaillierte regionale Lohndaten f\u00fcr die sieben Grossregionen der Schweiz zur Verf\u00fcgung. 2006 wurden Daten von 46300 privaten und \u00f6ffentlichen Unternehmen bzw. Verwaltungseinheiten mit insgesamt rund 1,6 Mio. L\u00f6hnen erhoben und ausgewertet.F\u00fcr weitere Informationen und Resultate der LSE siehe:- <a href=\"http:\/\/www.lse.bfs.admin.ch\">www.lse.bfs.admin.ch<\/a&gt; ; - BFS Aktuell, Schweizerische Lohnstrukturerhebung 2006, Erste Ergebnisse, Bundesamt f\u00fcr Statistik, Bestell-Nr. 184-0601;- Schweizerische Lohnstrukturerhebung, Die L\u00f6hne 2006 im \u00dcberblick, Bundesamt f\u00fcr Statistik, Bestell-Nr. 184-0600, erscheint Ende Mai 2008) Das BFS hat die Fringe-Benefits 2006 parallel zur Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) 2006 erhoben (siehe Kasten 3 Die LSE wird seit 1994 alle zwei Jahre im Oktober mittels schriftlicher Direkterhebung bei Unternehmen durchgef\u00fchrt. Sie erlaubt eine regelm\u00e4ssige Beschreibung der schweizerischen Lohnstruktur auf der Basis repr\u00e4sentativer Daten f\u00fcr s\u00e4mtliche Wirtschaftszweige (mit Ausnahme der Landwirtschaft). Neben Branchenzugeh\u00f6rigkeit und Unternehmensgr\u00f6sse werden auch personen- und arbeitsplatzbezogene Merkmale - wie Ausbildung, berufliche Stellung, Dienstjahre, Anforderungsniveau des Arbeitsplatzes und Art der T\u00e4tigkeit im Unternehmen - erfasst. Zus\u00e4tzlich zu den nationalen Ergebnissen stehen seit 2002 detaillierte regionale Lohndaten f\u00fcr die sieben Grossregionen der Schweiz zur Verf\u00fcgung. 2006 wurden Daten von 46300 privaten und \u00f6ffentlichen Unternehmen bzw. Verwaltungseinheiten mit insgesamt rund 1,6 Mio. L\u00f6hnen erhoben und ausgewertet.F\u00fcr weitere Informationen und Resultate der LSE siehe:- <a href=\"http:\/\/www.lse.bfs.admin.ch\">www.lse.bfs.admin.ch<\/a&gt; ; - BFS Aktuell, Schweizerische Lohnstrukturerhebung 2006, Erste Ergebnisse, Bundesamt f\u00fcr Statistik, Bestell-Nr. 184-0601;- Schweizerische Lohnstrukturerhebung, Die L\u00f6hne 2006 im \u00dcberblick, Bundesamt f\u00fcr Statistik, Bestell-Nr. 184-0600, erscheint Ende Mai 2008). Die LSE wird seit 1994 alle zwei Jahre im Oktober mittels schriftlicher Direkterhebung bei Unternehmen durchgef\u00fchrt. Sie erlaubt eine regelm\u00e4ssige Beschreibung der schweizerischen Lohnstruktur auf der Basis repr\u00e4sentativer Daten f\u00fcr s\u00e4mtliche Wirtschaftszweige (mit Ausnahme der Landwirtschaft). Neben Branchenzugeh\u00f6rigkeit und Unternehmensgr\u00f6sse werden auch personen- und arbeitsplatzbezogene Merkmale - wie Ausbildung, berufliche Stellung, Dienstjahre, Anforderungsniveau des Arbeitsplatzes und Art der T\u00e4tigkeit im Unternehmen - erfasst. Zus\u00e4tzlich zu den nationalen Ergebnissen stehen seit 2002 detaillierte regionale Lohndaten f\u00fcr die sieben Grossregionen der Schweiz zur Verf\u00fcgung. 2006 wurden Daten von 46300 privaten und \u00f6ffentlichen Unternehmen bzw. Verwaltungseinheiten mit insgesamt rund 1,6 Mio. L\u00f6hnen erhoben und ausgewertet.F\u00fcr weitere Informationen und Resultate der LSE siehe:- <a href=\"http:\/\/www.lse.bfs.admin.ch\">www.lse.bfs.admin.ch<\/a&gt; ; - BFS Aktuell, Schweizerische Lohnstrukturerhebung 2006, Erste Ergebnisse, Bundesamt f\u00fcr Statistik, Bestell-Nr. 184-0601;- Schweizerische Lohnstrukturerhebung, Die L\u00f6hne 2006 im \u00dcberblick, Bundesamt f\u00fcr Statistik, Bestell-Nr. 184-0600, erscheint Ende Mai 2008) Die LSE wird seit 1994 alle zwei Jahre im Oktober mittels schriftlicher Direkterhebung bei Unternehmen durchgef\u00fchrt. Sie erlaubt eine regelm\u00e4ssige Beschreibung der schweizerischen Lohnstruktur auf der Basis repr\u00e4sentativer Daten f\u00fcr s\u00e4mtliche Wirtschaftszweige (mit Ausnahme der Landwirtschaft). Neben Branchenzugeh\u00f6rigkeit und Unternehmensgr\u00f6sse werden auch personen- und arbeitsplatzbezogene Merkmale - wie Ausbildung, berufliche Stellung, Dienstjahre, Anforderungsniveau des Arbeitsplatzes und Art der T\u00e4tigkeit im Unternehmen - erfasst. Zus\u00e4tzlich zu den nationalen Ergebnissen stehen seit 2002 detaillierte regionale Lohndaten f\u00fcr die sieben Grossregionen der Schweiz zur Verf\u00fcgung. 2006 wurden Daten von 46300 privaten und \u00f6ffentlichen Unternehmen bzw. Verwaltungseinheiten mit insgesamt rund 1,6 Mio. L\u00f6hnen erhoben und ausgewertet.F\u00fcr weitere Informationen und Resultate der LSE siehe:- <a href=\"http:\/\/www.lse.bfs.admin.ch\">www.lse.bfs.admin.ch<\/a&gt; ; - BFS Aktuell, Schweizerische Lohnstrukturerhebung 2006, Erste Ergebnisse, Bundesamt f\u00fcr Statistik, Bestell-Nr. 184-0601;- Schweizerische Lohnstrukturerhebung, Die L\u00f6hne 2006 im \u00dcberblick, Bundesamt f\u00fcr Statistik, Bestell-Nr. 184-0600, erscheint Ende Mai 2008) Das BFS hat die Fringe-Benefits 2006 parallel zur Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) 2006 erhoben (siehe Kasten 3 Die LSE wird seit 1994 alle zwei Jahre im Oktober mittels schriftlicher Direkterhebung bei Unternehmen durchgef\u00fchrt. Sie erlaubt eine regelm\u00e4ssige Beschreibung der schweizerischen Lohnstruktur auf der Basis repr\u00e4sentativer Daten f\u00fcr s\u00e4mtliche Wirtschaftszweige (mit Ausnahme der Landwirtschaft). Neben Branchenzugeh\u00f6rigkeit und Unternehmensgr\u00f6sse werden auch personen- und arbeitsplatzbezogene Merkmale - wie Ausbildung, berufliche Stellung, Dienstjahre, Anforderungsniveau des Arbeitsplatzes und Art der T\u00e4tigkeit im Unternehmen - erfasst. Zus\u00e4tzlich zu den nationalen Ergebnissen stehen seit 2002 detaillierte regionale Lohndaten f\u00fcr die sieben Grossregionen der Schweiz zur Verf\u00fcgung. 2006 wurden Daten von 46300 privaten und \u00f6ffentlichen Unternehmen bzw. Verwaltungseinheiten mit insgesamt rund 1,6 Mio. L\u00f6hnen erhoben und ausgewertet.F\u00fcr weitere Informationen und Resultate der LSE siehe:- <a href=\"http:\/\/www.lse.bfs.admin.ch\">www.lse.bfs.admin.ch<\/a&gt; ; - BFS Aktuell, Schweizerische Lohnstrukturerhebung 2006, Erste Ergebnisse, Bundesamt f\u00fcr Statistik, Bestell-Nr. 184-0601;- Schweizerische Lohnstrukturerhebung, Die L\u00f6hne 2006 im \u00dcberblick, Bundesamt f\u00fcr Statistik, Bestell-Nr. 184-0600, erscheint Ende Mai 2008). 2457 Unternehmen erhielten einen Fragebogen. Bei den Unternehmen mit mehr als 250 Personen (1257 Unternehmen) wurde eine Vollerhebung durchgef\u00fchrt; Unternehmen mit weniger als 250 Angestellten wurden auf der Basis einer Unterstichprobe der LSE erfasst. Die Umfrage ist repr\u00e4sentativ f\u00fcr die Gesamtwirtschaft im privaten und \u00f6ffentlichen Sektor (Bund und Kantone) mit Ausnahme der Landwirtschaft. Sie erreichte eine Antwortquote von 87% (2004: 86%). Eine Extrapolation der Ergebnisse der LSE 2006 f\u00fcr die befragten Unternehmen erlaubte eine Sch\u00e4tzung des monet\u00e4ren Werts der Fringe-Benefits.). 2457 Unternehmen erhielten einen Fragebogen. Bei den Unternehmen mit mehr als 250 Personen (1257 Unternehmen) wurde eine Vollerhebung durchgef\u00fchrt; Unternehmen mit weniger als 250 Angestellten wurden auf der Basis einer Unterstichprobe der LSE erfasst. Die Umfrage ist repr\u00e4sentativ f\u00fcr die Gesamtwirtschaft im privaten und \u00f6ffentlichen Sektor (Bund und Kantone) mit Ausnahme der Landwirtschaft. Sie erreichte eine Antwortquote von 87% (2004: 86%). Eine Extrapolation der Ergebnisse der LSE 2006 f\u00fcr die befragten Unternehmen erlaubte eine Sch\u00e4tzung des monet\u00e4ren Werts der Fringe-Benefits.). 2457 Unternehmen erhielten einen Fragebogen. Bei den Unternehmen mit mehr als 250 Personen (1257 Unternehmen) wurde eine Vollerhebung durchgef\u00fchrt; Unternehmen mit weniger als 250 Angestellten wurden auf der Basis einer Unterstichprobe der LSE erfasst. Die Umfrage ist repr\u00e4sentativ f\u00fcr die Gesamtwirtschaft im privaten und \u00f6ffentlichen Sektor (Bund und Kantone) mit Ausnahme der Landwirtschaft. Sie erreichte eine Antwortquote von 87% (2004: 86%). Eine Extrapolation der Ergebnisse der LSE 2006 f\u00fcr die befragten Unternehmen erlaubte eine Sch\u00e4tzung des monet\u00e4ren Werts der Fringe-Benefits.). 2457 Unternehmen erhielten einen Fragebogen. Bei den Unternehmen mit mehr als 250 Personen (1257 Unternehmen) wurde eine Vollerhebung durchgef\u00fchrt; Unternehmen mit weniger als 250 Angestellten wurden auf der Basis einer Unterstichprobe der LSE erfasst. Die Umfrage ist repr\u00e4sentativ f\u00fcr die Gesamtwirtschaft im privaten und \u00f6ffentlichen Sektor (Bund und Kantone) mit Ausnahme der Landwirtschaft. Sie erreichte eine Antwortquote von 87% (2004: 86%). Eine Extrapolation der Ergebnisse der LSE 2006 f\u00fcr die befragten Unternehmen erlaubte eine Sch\u00e4tzung des monet\u00e4ren Werts der Fringe-Benefits.&#13;\n&#13;\nKasten 3: Lohnstrukturerhebung Die LSE wird seit 1994 alle zwei Jahre im Oktober mittels schriftlicher Direkterhebung bei Unternehmen durchgef\u00fchrt. Sie erlaubt eine regelm\u00e4ssige Beschreibung der schweizerischen Lohnstruktur auf der Basis repr\u00e4sentativer Daten f\u00fcr s\u00e4mtliche Wirtschaftszweige (mit Ausnahme der Landwirtschaft). Neben Branchenzugeh\u00f6rigkeit und Unternehmensgr\u00f6sse werden auch personen- und arbeitsplatzbezogene Merkmale - wie Ausbildung, berufliche Stellung, Dienstjahre, Anforderungsniveau des Arbeitsplatzes und Art der T\u00e4tigkeit im Unternehmen - erfasst. Zus\u00e4tzlich zu den nationalen Ergebnissen stehen seit 2002 detaillierte regionale Lohndaten f\u00fcr die sieben Grossregionen der Schweiz zur Verf\u00fcgung. 2006 wurden Daten von 46300 privaten und \u00f6ffentlichen Unternehmen bzw. Verwaltungseinheiten mit insgesamt rund 1,6 Mio. L\u00f6hnen erhoben und ausgewertet.F\u00fcr weitere Informationen und Resultate der LSE siehe:- <a href=\"http:\/\/www.lse.bfs.admin.ch\">www.lse.bfs.admin.ch<\/a&gt; ; - BFS Aktuell, Schweizerische Lohnstrukturerhebung 2006, Erste Ergebnisse, Bundesamt f\u00fcr Statistik, Bestell-Nr. 184-0601;- Schweizerische Lohnstrukturerhebung, Die L\u00f6hne 2006 im \u00dcberblick, Bundesamt f\u00fcr Statistik, Bestell-Nr. 184-0600, erscheint Ende Mai 2008.\n<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp;&#13; Fast jedes zweite Unternehmen entrichtet Fringe-Benefits &#13; 2006 entrichteten 46% der Unternehmen und Verwaltungen mit 10 und mehr Angestellten, in denen 76% Quelle: Betriebsz\u00e4hlung 2005. der Arbeitnehmenden des Sekund\u00e4r- und Terti\u00e4rsektors der Schweizer Wirtschaft arbeiten, ihren Angestellten Fringe-Benefits (siehe Kasten 1 Gem\u00e4ss Eurostata handelt es sich bei den Fringe-Benefits um Bruttol\u00f6hne und -geh\u00e4lter in [&hellip;]<\/p>","protected":false},"author":3138,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"om_disable_all_campaigns":false,"ep_exclude_from_search":false,"footnotes":""},"post__type":[66],"post_opinion":[],"post_serie":[],"post_content_category":[154],"post_content_subject":[],"acf":{"seco_author":3138,"seco_co_author":null,"author_override":"","seco_author_post_ocupation_year":"","seco_author_post_occupation_de":"Sektion L\u00f6hne und Arbeitsbedingungen, Bundesamt f\u00fcr Statistik (BFS), Neuenburg","seco_author_post_occupation_fr":"Section Salaires et conditions de travail, Office f\u00e9d\u00e9ral de la statistique (OFS), Neuch\u00e2tel","seco_co_authors_post_ocupation":null,"short_title":"","post_lead":"Das Bundesamt f\u00fcr Statistik (BFS) hat 2006 zum dritten Mal eine Studie \u00fcber die Gehaltsnebenleistungen (Fringe-Benefits) in der Schweizer Gesamtwirtschaft realisiert. Befragt wurden alle Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitenden sowie eine Stichprobe der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). Im \u00f6ffentlichen Sektor wurden zus\u00e4tzlich zum Bund erstmals auch die kantonalen Verwaltungen und Unternehmen ber\u00fccksichtigt. Die Ergebnisse der Studie belegen: Die Lohnsysteme werden auch in KMU immer vielf\u00e4ltiger. 2006 entrichteten 46% der Unternehmen und Verwaltungen mit 10 oder mehr Angestellten Fringe-Benefits. Die Zunahme von 7 Prozentpunkten gegen\u00fcber 2004 geht \u00fcberwiegend auf das Konto der Unternehmen mit 10-250 Besch\u00e4ftigten. 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