{"id":123606,"date":"2007-12-01T12:00:00","date_gmt":"2007-12-01T12:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/2007\/12\/grass-8\/"},"modified":"2023-08-23T23:43:05","modified_gmt":"2023-08-23T21:43:05","slug":"grass-7","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2007\/12\/grass-7\/","title":{"rendered":"Der Schweizer Detailhandel &#8211; moderner Intermedi\u00e4r mit hoher volkswirtschaftlicher Bedeutung"},"content":{"rendered":"<p>Der Detailhandel hat in den letzten 20 Jahren den Wandel von einer \u00abLowtech\u00bb- in eine moderne Informationsbranche vollzogen. Mit Hilfe von \u00fcberdurchschnittlichen Produktivit\u00e4tsgewinnen konnte die Wachstumsl\u00fccke zum westeurop\u00e4ischen Durchschnitt der Branche geschlossen werden. Dazu beigetragen haben die Effizienzgewinne infolge der Technologisierung der Branche, der Realisierung von Skaleneffekten durch den Wandel der Formatstruktur sowie die gestiegene Wettbewerbsintensit\u00e4t.<img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"article_rect\" src=\"\/dynBase\/images\/article_rect\/200712_11_Grass_01.eps.jpg\" alt=\"\" width=\"370\" height=\"247\" \/>&#13;<\/p>\n<h2>Hohe volkswirtschaftliche Bedeutung<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nDer Detailhandel spielt neben seiner gesellschaftlich wichtigen Versorgerfunktion auch f\u00fcr die gesamtwirtschaftliche Entwicklung der Schweiz eine wichtige Rolle. Trotz einer seit 1980 tendenziell leicht abnehmenden Bedeutung trug der Detailhandel im Jahr 2005 immer noch rund 5% zum Schweizer Bruttoinlandprodukt (BIP) bei. Hierzu besch\u00e4ftigte der Detailhandel rund 350000 Erwerbst\u00e4tige, was einem Anteil von rund 8% entspricht. \u00a0Die effektive volkswirtschaftliche Bedeutung wird allerdings mittels einer solchen reinen Partialbetrachtung untersch\u00e4tzt. Der Detailhandel als klassischer Intermedi\u00e4r zwischen Produzenten und Verbrauchern weist eine sehr hohe Verflechtung mit anderen Branchen der Schweizer Wirtschaft auf. Diese Verflechtungen f\u00fchren dazu, dass die effektive volkswirtschaftliche Bedeutung des Detailhandels deutlich gr\u00f6sser ausf\u00e4llt, als die Zahl der Erwerbst\u00e4tigen oder die Bruttowertsch\u00f6pfung der Branche vermuten lassen. \u00a0Neben der grossen wirtschaftlichen Bedeutung kommt dem Detailhandel zus\u00e4tzlich f\u00fcr bestimmte soziodemografische Gruppen eine wichtige soziale Rolle zu: Der Detailhandel weist die h\u00f6chste Teilzeit- und Frauenerwerbsquote aller Branchen des privaten Sektors auf und stellt die meisten Ausbildungspl\u00e4tze. Zudem \u00fcbt der Detailhandel eine wichtige soziale Integrationsfunktion aus, indem er vielen niedrig Qualifizierten und ausl\u00e4ndischen Einwohnern eine berufliche Chance gibt.&#13;<\/p>\n<h2>Branchenstruktur<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nDer Lebensmitteldetailhandel stellt den bedeutendsten Sektor im Detailhandel dar. Rund 36% der Besch\u00e4ftigten sind im Detailhandel mit Hauptausrichtung Nahrungs- und Genussmittel besch\u00e4ftigt. Hinzu kommen jene Besch\u00e4ftigten in Gesch\u00e4ften, bei denen Lebensmittel nur einen kleinen Teil des Sortiments ausmachen. Hierzu geh\u00f6ren Warenh\u00e4user und kleinere Gemischtwarenl\u00e4den, deren Anteil an der gesamten Besch\u00e4ftigung im Detailhandel insgesamt 7% betr\u00e4gt. Im Non-Food-Sektor ist der Detailhandel mit Textilien, Bekleidung und Schuhen der gr\u00f6sste Arbeitgeber: Rund 12% der Angestellten im Schweizer Detailhandel finden hier eine Besch\u00e4ftigung. Daneben sind die Segmente elektronische Konsumg\u00fcter (7%), Print-Medien (5%), M\u00f6bel und Wohnungseinrichtungsgegenst\u00e4nde (4%), Do-it-yourself (3%) sowie K\u00f6rperpflegeprodukte (2%) bedeutend vertreten.&#13;<\/p>\n<h2>Regionale Verteilung: Starke Konzentration in den Agglomerationen<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nDie regionale Bedeutung des Detailhandels h\u00e4ngt entscheidend mit der r\u00e4umlichen Siedlungsstruktur zusammen. In grossen Zentren und deren inneren Agglomerationsg\u00fcrteln liegt der Besch\u00e4ftigungsanteil des Detailhandels \u00fcber dem gesamtschweizerischen Durchschnitt, da sie eine hohe Versorgungsdichte f\u00fcr ein grosses Einzugsgebiet sicherstellen m\u00fcssen. In den l\u00e4ndlichen Gebieten spielt der Detailhandel eine weniger wichtige Rolle. Eine Ausnahme bilden diesbez\u00fcglich die touristischen Gemeinden, wo der Anteil des Detailhandels an der Gesamtwirtschaft \u00fcberdurchschnittlich hoch ausf\u00e4llt.\u00a0Die regionale Verteilung des Detailhandels erfolgt gem\u00e4ss der Logik der Versorgungsfunktion: Rund drei Viertel der Schweizer Bev\u00f6lkerung wohnen in den f\u00fcnf grossen metropolitanen Agglomerationen Basel, Bern, Genf\/Lausanne, Lugano und Z\u00fcrich. Dementsprechend ist auch der Hauptanteil der Besch\u00e4ftigung im Detailhandel in diesen Grossagglomerationen konzentriert. Insgesamt sind in den metropolitanen Agglomerationen rund 75% der Arbeitspl\u00e4tze im Schweizer Detailhandel angesiedelt.&#13;<\/p>\n<h2>\u00dcberwindung der Wachstumsschw\u00e4che<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nZwischen 1980 und 2000 lag der Zuwachs der realen Bruttowertsch\u00f6pfung im Schweizer Detailhandel signifikant unterhalb des gesamtwirtschaftlichen Wachstums. Die Gr\u00fcnde hierf\u00fcr sind zum einen S\u00e4ttigungstendenzen beim Konsum von G\u00fctern des t\u00e4glichen Bedarfs sowie eine \u00fcberdurchschnittliche Betroffenheit von der Rezession in der ersten H\u00e4lfte der Neunzigerjahre. Zum anderen f\u00fchrte der grosse Erfolg der Schweizer Exportbranchen in der zweiten H\u00e4lfte der Neunzigerjahre zu einer ansteigenden Wachstumsdivergenz zwischen Binnen- und Exportsektor. \u00a0Zwischen 2000 und 2005 kam es im Detailhandel infolge einer beschleunigten Produktivit\u00e4tsentwicklung seit der Jahrtausendwende zu einem ansteigenden realen Bruttowertsch\u00f6pfungswachstum. Damit lag das Wachstum sogar leicht \u00fcber dem gesamtwirtschaftlichen Durchschnitt, bei dem sich das Platzen der Dotcom-Blase und der darauf folgende Einbruch bei einigen Exportbranchen deutlich bemerkbar machte.&#13;<\/p>\n<h2>Wachstumsl\u00fccke zum westeurop\u00e4ischen Durchschnitt geschlossen<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nDie Wachstumsschw\u00e4che des Detailhandels in der ersten H\u00e4lfte der Neunzigerjahre fiel in der Schweiz \u00fcberdurchschnittlich stark aus. Dies zeigt ein internationaler Vergleich der realen Wertsch\u00f6pfungsentwicklung im Detailhandel. Mit Ausnahme Italiens konnte in den gr\u00f6ssten L\u00e4ndern Westeuropas ein deutlich h\u00f6heres Wachstum erreicht werden. Der westeurop\u00e4ische Durchschnitt lag bei 1,8%, der durchschnittliche Wachstumsbeitrag zum nationalen BIP-Wachstum bei 0,1%. Herausragend pr\u00e4sentierte sich der US-amerikanische Detailhandel mit einem durchschnittlichen j\u00e4hrlichen Zuwachs um 5,4% und einem Wachstumsbeitrag von 0,3 Prozentpunkten pro Jahr. F\u00fcr den Schweizer Detailhandel ergibt sich f\u00fcr die Periode 1990 bis 2000 ein leichter R\u00fcckgang von 0,4% und ein Wachstumsbeitrag von minus 0,02 Prozentpunkten.\u00a0Seit der Jahrtausendwende konnte der Schweizer Detailhandel wieder das Wachstumsniveau des westeurop\u00e4ischen Durchschnitts erreichen. Im Durchschnitt der Jahre 2000 bis 2005 betrug der j\u00e4hrliche Zuwachs 1,2%. Einige grosse kontinentaleurop\u00e4ische L\u00e4nder &#8211; wie beispielsweise Deutschland oder Frankreich &#8211; wurden damit \u00fcberfl\u00fcgelt. Wie eine Wachstumszerlegung zeigt, konnte der Schweizer Detailhandel die Wachstumsl\u00fccke der Neunzigerjahre gegen\u00fcber dem westeurop\u00e4ischen Durchschnitt durch eine \u00fcberdurchschnittliche Produktivit\u00e4tsentwicklung schliessen. Im Trendverlauf der realen Stundenproduktivit\u00e4t zeigt sich hier seit der zweiten H\u00e4lfte der Neunzigerjahre ein Wachstumsvorsprung des Schweizer Detailhandels. \u00a0Die Steigerung der Produktivit\u00e4t erweist sich auch in den anderen &#8211; insbesondere den erfolgreichen &#8211; L\u00e4ndern als zentrale Quelle f\u00fcr mehr Wachstum. In den USA kam es beispielsweise in den letzten 15 Jahren zu einem regelrechten \u00abProduktivit\u00e4tswunder\u00bb, welches in den meisten L\u00e4ndern Westeuropas ausblieb, insbesondere in den grossen s\u00fcd- und mitteleurop\u00e4ischen L\u00e4ndern.&#13;<\/p>\n<h2>Technologische Transformation ist Erfolgsfaktor Nummer 1<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nAls kritischer und wichtigster Erfolgsfaktor f\u00fcr steigende Produktivit\u00e4tszuw\u00e4chse im Detailhandel erwies sich in den erfolgreichen L\u00e4ndern der technologische Fortschritt. Die neuen Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) verwandelten den Detailhandel in den letzten zwei Dekaden von einer \u00abLowtech\u00bb-Branche in eine moderne Informationsindustrie. Ein Vergleich der Wachstumsperformance im Detailhandel zeigt, dass dieser unter Ber\u00fccksichtigung struktureller Faktoren (Marktstruktur, wirtschaftliche Rahmenbedingungen, allgemeine Konsumnachfrage usw.) in jenen L\u00e4ndern am erfolgreichsten war, in denen am fr\u00fchesten und st\u00e4rksten in die Anwendung der IKT investiert wurde. \u00a0Die Erfahrungen anderer L\u00e4nder zeigen zudem, dass das Produktivit\u00e4tspotenzial nur dann optimal ausgesch\u00f6pft werden konnte, wenn &#8211; verbunden mit den technologischen Weiterentwicklungen &#8211; auch ein Wandel in der Organisationsstruktur der Handelsunternehmen stattfand. F\u00fcr die Realisierung der Effizienzgewinne durch die Anwendung der IKT sind also &#8211; komplement\u00e4r zu Investitionen in IKT-Kapital &#8211; Investitionen in \u00abOrganisationskapital\u00bb und Humankapital notwendig. Vgl. BAK Basel Economics (2007d). Insbesondere in den USA kamen weitere Produktivit\u00e4tsgewinne durch den strukturellen Wandel hin zu gr\u00f6sseren Formaten zustande.&#13;<\/p>\n<h2>\u00dcberdurchschnittliches Produktivit\u00e4tsniveau im internationalen Vergleich<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nNeben der Analyse des realen Produktivit\u00e4ts- und Wertsch\u00f6pfungswachstums spielt f\u00fcr die Beurteilung der Leistungsf\u00e4higkeit das Niveau der Stundenproduktivit\u00e4t eine zentrale Rolle. Hier liegt der Schweizer Detailhandel im internationalen Vergleich mit einem Wert von 42,5 Franken pro Stunde im Jahr 2005 deutlich \u00fcber dem westeurop\u00e4ischen Durchschnitt, welcher bei rund 26 Franken pro Stunde liegt. Dieser Vorsprung bleibt im Durchschnitt auch dann bestehen, wenn man die Umrechnung der nationalen Werte in Schweizer Franken anstatt mit Devisenwechselkursen mit Konvertierungsfaktoren durchf\u00fchrt, welche den spezifischen Preisen im Detailhandel Rechnung tragen (so genannte \u00abIndustry-of-Origin-PPP\u00bb).&#13;<\/p>\n<h2>Hohe Kostennachteile im internationalen Vergleich<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nDie Abschottung der Schweizer M\u00e4rkte vom Ausland gilt als Hauptgrund f\u00fcr das hohe Kosten- und Preisniveau im Schweizer Detailhandel. Tats\u00e4chlich hat der Schweizer Detailhandel im internationalen Vergleich mit Deutschland, Frankreich, \u00d6sterreich und Italien (EU4) beim Warenimport die gr\u00f6ssten Kostennachteile. Im Durchschnitt liegen die Warenbeschaffungskosten beim Import in den vier analysierten L\u00e4ndern um 39% tiefer als in der Schweiz. \u00dcber die H\u00e4lfte der Preisunterschiede von 15% zwischen dem Schweizer Detailhandel und dem EU4-Durchschnitt im Jahr 2005 kann mit diesem Kostennachteil erkl\u00e4rt werden. Vgl. BAK Basel Economics (2006).\u00a0F\u00fcr die h\u00f6heren Beschaffungskosten des Schweizer Detailhandels beim Warenimport gibt es eine Vielzahl von Ursachen, die teilweise unmittelbar mit dem staatlichen Eingriff im Bereich der Warenbeschaffung zusammenh\u00e4ngen: Hierzu geh\u00f6ren Z\u00f6lle, zollrechtliche Deklarationsbestimmungen, technische Handelshemmnisse oder patentrechtliche Regelungen. Hinzu kommt die Problematik, dass sich allf\u00e4llige Sanktionen der Schweizer Wettbewerbsbeh\u00f6rden im Falle internationaler Vertikalabreden kaum durchsetzen lassen. Gem\u00e4ss Simulationsrechnungen Vgl. BAK Basel Economics (2007c). w\u00fcrde die komplette Beseitigung s\u00e4mtlicher Importbarrieren beim Schweizer Detailhandel zu einem Kostensenkungspotenzial von rund 4% f\u00fchren. Betrachtet man lediglich Nahrungsmittel, betr\u00e4gt der Kostensenkungsspielraum 8%. Hiermit werden allerdings lediglich die komparativ-statischen Effekte einer Liberalisierung des Warenhandels gemessen. Zus\u00e4tzliche dynamische Effekte entst\u00fcnden durch den verst\u00e4rkten Markteintritt ausl\u00e4ndischer Anbieter und damit verbundener Wettbewerbseffekte. \u00a0Weitere Kosten- und Preissenkungen lassen sich bei einer zus\u00e4tzlichen Deregulierung des Schweizer Binnensektors erwirken. Bei einer parallel zur Liberalisierung des Warenverkehrs durchgef\u00fchrten umf\u00e4nglichen Liberalisierung der Schweizer Produktm\u00e4rkte betr\u00e4gt das Preissenkungspotenzial gem\u00e4ss den durchgef\u00fchrten Simulationsrechnungen im Schweizer Detailhandel 15%.&#13;<\/p>\n<h2>Wachstumspotenzial: Beschr\u00e4nkte Impulse von der Nachfrageseite<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nDas Potenzial f\u00fcr das Nachfragewachstum im Detailhandel ist auch in Zukunft begrenzt. Zum einen wird aufgrund soziodemografischer Trends auch in Zukunft eine Verlagerung des Konsums von G\u00fctern hin zu Dienstleistungen zu beobachten sein. Die Ausgabenposten, welche Grundbed\u00fcrfnisse abdecken, werden in den kommenden Jahren weiterhin eine unterdurchschnittliche Entwicklung aufweisen. \u00a0Zum anderen wirkt sich langfristig die abnehmende Bev\u00f6lkerungsdynamik d\u00e4mpfend auf den privaten Konsum aus. Mit der zunehmenden Alterung der Bev\u00f6lkerung nimmt allerdings auch der Beratungs- und Servicebedarf tendenziell zu, wovon der Detailhandel profitieren kann. Die st\u00e4rkere Fokussierung auf die kommende Zielgruppe der \u00abGeneration Gold\u00bb stellt diesbez\u00fcglich eine besondere Herausforderung und Chance dar.\u00a0Auf der Seite der Anbieter sind in den kommenden Jahren weitere Produktivit\u00e4tssteigerungen infolge der fortschreitenden Technologisierung und damit verbundener Effizienzgewinne zu erwarten. Ebenfalls positive Impulse f\u00fcr die Wertsch\u00f6pfungsdynamik werden von einer zunehmenden Wettbewerbsintensit\u00e4t sowie von sinkenden Beschaffungskosten (s.o.) erwartet, welche sich im Falle einer Liberalisierung des internationalen Warenhandels ergeben w\u00fcrden.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nGrafik 1 \u00abAnteil des Detailhandels an der Gesamtwirtschaft, 1980 und 2005\u00bb&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nGrafik 2 \u00abZahl der Besch\u00e4ftigten in den einzelnen Sektoren des Schweizer Detailhandels, 2005\u00bb&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nGrafik 3 \u00abAnteil der Bruttowertsch\u00f6pfung im Detailhandel an der Gesamtwirtschaft in den Schweizer MS-Regionen, 2006\u00bb&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nGrafik 4 \u00abVerteilung der nominalen Bruttowertsch\u00f6pfung im Detailhandelin den Schweizer MS-Regionen, 2006\u00bb&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nGrafik 5 \u00abEntwicklung der realen Bruttowertsch\u00f6pfung im Schweizer Detailhandel im Vergleich zur Gesamtwirtschaft (ohne Detailhandel), 1980-2005\u00bb&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nGrafik 6 \u00abEntwicklung der realen Bruttowertsch\u00f6pfung des Schweizer Detailhandels im internationalen Vergleich, 1990-2005\u00bb&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nGrafik 7 \u00abNominale Stundenproduktivit\u00e4t im Detailhandel und in der Gesamtwirtschaft im internationalen Vergleich, 2005\u00bb&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nGrafik 8 \u00abBeitrag der einzelnen Konsumuntergruppen am realen Wachstumder privaten Konsumausgaben, 2007-2020\u00bb&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nKasten 1: Quellen &#8211; BAK Basel Economics (2006): Internationaler Vergleich der Kosten und Preis bestimmenden Faktoren im Schweizer Detailhandel, Basel.- BAK Basel Economics (2007a): CH-PLUS &#8211; Analysen und Prognosen f\u00fcr die Schweizer Wirtschaft, Basel.- BAK Basel Economics (2007b): CH-KONSUM &#8211; Analysen und Prognosen f\u00fcr Konsum und Detailhandel in der Schweiz, Basel.- BAK Basel Economics (2007c): Auswirkungen einer Liberalisierung des internationalen Warenhandels auf den Schweizer Detailhandel, in: Brunnetti, Aymo und Sven Michal (Hrsg.): Services Liberalization in Europe: Case Studies, Bd. 2, SECO Strukturberichterstattung Nr. 35\/2.- BAK Basel Economics (2007d): Die Performance des Schweizer Detailhandels im internationalen Vergleich, Basel.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Detailhandel hat in den letzten 20 Jahren den Wandel von einer \u00abLowtech\u00bb- in eine moderne Informationsbranche vollzogen. 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