{"id":123771,"date":"2007-10-01T12:00:00","date_gmt":"2007-10-01T12:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/2007\/10\/meier-16\/"},"modified":"2023-08-23T23:43:32","modified_gmt":"2023-08-23T21:43:32","slug":"meier-15","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2007\/10\/meier-15\/","title":{"rendered":"Wissens- und Technologietransfer aus der Sicht der Regionalpolitik"},"content":{"rendered":"<p>Die Innovationskraft der Wirtschaft bestimmt massgeblich die regionale Besch\u00e4ftigungsentwicklung. Schw\u00e4chen und Engp\u00e4sse im Innovationssystem f\u00fchren dazu, dass etwa ein Drittel des betrieblichen Innovationspotenzials schlecht genutzt wird. Die Probleme sind vielf\u00e4ltig; entsprechend anspruchsvoll ist die Ausgestaltung einer regionalen Innovationsstrategie. Massnahmen im Bereich des Wissens- und Technologietransfers (WTT) sind Bestandteil davon. Im Verbund mit komplement\u00e4ren Leistungstr\u00e4gern k\u00f6nnen sie bei Unternehmen eine optimale Wirkung erzielen. Voraussetzung dazu ist eine klare Bed\u00fcrfnisorientierung. Im Zentrum steht das Unternehmen.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nIn den letzten Jahren r\u00fcckte die Innovationspolitik verst\u00e4rkt ins Zentrum der wirtschaftspolitischen Diskussion. Mit der Neuen Regionalpolitik des Staatssekretariats f\u00fcr Wirtschaft (Seco) und der Wissens- und Technologietransferinitiative der F\u00f6rderagentur f\u00fcr Innovation des Bundes KTI wird das Thema Innovation auf Stufe der Regionen akzentuiert: Sie sind gefordert, Massnahmen der Innovationspolitik zu gestalten und umzusetzen. WTT sowie die regionalen Innovationsstrategien sind Bestandteil dieser Orientierung.&#13;<\/p>\n<h2>Innovationskraft und Besch\u00e4ftigung<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nIm Rahmen des europ\u00e4ischen Projektes \u00abRegionale Innovationsstrategie f\u00fcr die Region Westschweiz\u00bb (RIS-WS) wurde die Bech\u00e4ftigungsentwicklung unter dem Blickwinkel der Innovationskraft der Wirtschaftssektoren untersucht. RIS-WS, Regional Economic Trends and Potentials, Juli 2007. Als Innovationsindikator wurde der sektorspezifische Innovationsindex der europ\u00e4ischen Kommission verwendet. Europ\u00e4ische Kommission, European Innovation Scoreboard 2005: Comparative Analysis of Innovation Performance, Trend Chart Innovation Policy in Europe. Die Ergebnisse zeigen den direkten Zusammenhang zwischen Innovationskraft und Besch\u00e4ftigung Bundesamt f\u00fcr Statistik (BFS), 2006, Erhebung der Unternehmen 2005, Stand 30.11.2006, Sektion Unternehmen, Neuenburg. auf. So verringerte sich die Besch\u00e4ftigung in innovationsschwachen Sektoren um nahezu 42000 Vollzeit\u00e4quivalente zwischen 1995 und 2005. Im gleichen Zeitraum schafften innovationsstarke Sektoren etwa 33000 zus\u00e4tzliche Stellen. Die positiven Besch\u00e4ftigungsimpulse konnten den Verlust in innovationsschwachen Branchen nicht wettmachen. Die entstandene Besch\u00e4ftigungsl\u00fccke wurde haupts\u00e4chlich durch die beiden Wachstumssektoren Gesundheit und Bildung geschlossen. Es ist davon auszugehen, dass deren Absorptionspotenzial in Zukunft begrenzt sein wird. Unter dieser Pr\u00e4misse werden Massnahmen zur Erh\u00f6hung der Innovationskraft unserer Wirtschaft geradezu zwingend, um den l\u00e4ngerfristig absehbaren Besch\u00e4ftigungsrisiken entgegen zu wirken.\u00a0Eine \u00abeffektive\u00bb Innovationspolitik setzt voraus, dass die Engp\u00e4sse der Unternehmen in ihren Innovationsprozessen erkannt und die Innovationsf\u00f6rderinstrumente entsprechend engpass- und nachfrageorientiert gestaltet werden. Kantone und Regionen tun sich schwer, eine Innovationsstrategie umzusetzen, die den tats\u00e4chlichen wirtschaftlichen Begebenheiten Rechnung tr\u00e4gt.&#13;<\/p>\n<h2>Innovationspotenziale und -engp\u00e4sse<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nIn einer vom Seco und von der KTI mitfinanzierten Bed\u00fcrfnisanalyse wurden die Innovationsaktivit\u00e4ten in 120 Westschweizer Unternehmen untersucht. RIS-WS, Report on Analysis of the Regional Needs, Juli 2007. Ein erstes Ergebnis betrifft die Innovationsvorhaben als solche. Rund ein Drittel der anstehenden Gesch\u00e4ftsinnovationen droht wegen Schw\u00e4chen und Engp\u00e4ssen im betrieblichen Innovationssystem nicht oder nur teilweise realisiert zu werden. Der Prozentanteil ist bei kleinen Unternehmen erwartungsgem\u00e4ss h\u00f6her als bei Grossunternehmen. Es besteht somit ein hohes Innovations- und Wachstumspotenzial in der regionalen Wirtschaft, das durch ein engpass- und bed\u00fcrfnisorientiertes Innovationsf\u00f6rdersystem angesprochen werden kann.\u00a0Wo liegen die Engp\u00e4sse? Der Einfluss von betrieblichen Ressourcen (z.B. Organisation, Strategie, Qualifikation, Finanzierung und Eigentumsrechte), das Finden und Bewerten von Innovationsideen sowie die Bef\u00e4higung zu Kooperationen und Partnerschaften wurden eingehend untersucht. Diese Bereiche gelten international als kritische Voraussetzungen f\u00fcr Innovationen. Die Ergebnisse geben ein sehr differenziertes Bild der Engp\u00e4sse, dies insbesondere in Abh\u00e4ngigkeit von der Unternehmensgr\u00f6sse und teilweise auch der Branchenzugeh\u00f6rigkeit der Unternehmen.\u00a0Bei den betrieblichen Ressourcen sticht der enorm hohe Handlungsbedarf im strategischen Umfeld hervor. Alle Unternehmenskategorien tun sich schwer damit. Der \u00abstrategische Engpass\u00bb ist somit einer der wichtigsten Gr\u00fcnde f\u00fcr die ungen\u00fcgende Umsetzung des Innovationspotenzials. Die Bedeutung anderer Engp\u00e4sse variiert in den untersuchten Segmenten. So stellen Finanzierungsl\u00fccken spezifische Probleme der Mikrounternehmen (1-9 Mitarbeitende) dar, w\u00e4hrend mittlere Unternehmen (50-249 Mitarbeitende) insbesondere in den Bereichen Organisation und Qualifikation M\u00fche haben.\u00a0Die Marktorientierung der Unternehmen f\u00fchrt dazu, dass Innovationsideen wesentlich vom Unternehmen selber sowie von Kunden und Konkurrenten kommen. Entsprechend werden Engp\u00e4sse vorwiegend in diesem Umfeld gesehen. Erwartungen an Schulen und Forschungsst\u00e4tten sind demgegen\u00fcber gering. Bei Mikrounternehmen sind Engp\u00e4sse beim Kunden als Ideenquelle zu orten, bei kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) eher im internen Bereich. Insgesamt sind die Engp\u00e4sse bei Mikro- und Kleinunternehmen wesentlich ausgepr\u00e4gter als bei gr\u00f6sseren Unternehmen.\u00a0Im Bereich Kooperationen und Partnerschaften ist ein weiteres bedeutendes Potenzial f\u00fcr Verbesserungen im Innovationssystem vorhanden. Auch hier dominieren die Probleme bei Mikrounternehmen; jedoch zeigen sich Engp\u00e4sse bei allen Unternehmensgr\u00f6ssen. Mikrounternehmen suchen eine Intensivierung der Kooperation mit Forschungsst\u00e4tten, Unterst\u00fctzungsorganisationen sowie mit anderen Unternehmen und Kunden. Bei Kleinunternehmen steht die Verbesserung der Zusammenarbeit mit Kunden und Forschungsst\u00e4tten im Vordergrund und bei mittleren Unternehmen schliesslich sind die Engp\u00e4sse in Kooperationen mit Forschungsst\u00e4tten, Kunden und anderen Unternehmen zu lokalisieren. Insgesamt zeigt sich die Notwendigkeit einer breiten wirtschaftlichen und institutionellen Vernetzung in Innovationsvorhaben.&#13;<\/p>\n<h2>WTT im Kontext einer regionalen Innovationspolitik<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nInnovation kann ohne technologische Neuerkenntnis entstehen. Etwa 50% der Innovationsvorhaben bei den 120 untersuchten Unternehmen gelten als Neuigkeiten f\u00fcr das Unternehmen, und nur bei knapp 30% kann von Weltneuheiten gesprochen werden. Dies impliziert, dass der zwischenbetriebliche Wissens- und Technologietransfer eine sehr bedeutende Rolle im Innovationsprozess spielt. Eine auf Besch\u00e4ftigung ausgerichtete Regionalpolitik sollte dieser Dimension entsprechend Rechnung tragen. Unternehmenscluster, Erfahrungsaustauschgruppen, Unterst\u00fctzungsorganisationen mit Zugang zu Unternehmensnetzwerken, die europ\u00e4ischen \u00abInnovation Relay Centers\u00bb und weitere Angebote bieten dazu konkrete Ansatzpunkte.\u00a0Der WTT zwischen dem Bildungs- und Forschungssystem und den Unternehmen komplettiert die zwischenbetrieblichen Transfermechanismen. Mehrheitlich erachten die Unternehmen die zuk\u00fcnftige Kooperation mit Entwicklungs- und Forschungsst\u00e4tten als wichtig. Dieses Bed\u00fcrfnis ist bei Mikrounternehmen mit einem Anteil von 61% besonders hoch. Allerdings tun sie sich damit schwer. Mit Ausnahme der Grossunternehmen bekunden mehr als die H\u00e4lfte der kooperationsinteressierten Unternehmen Probleme bei dieser Form von Partnerschaften. Es besteht somit ein beachtliches Verbesserungspotenzial. Auf Stufe der Regionen stellen sich verschiedene Fragen der Ausgestaltung von WTT-Massnahmen. Obwohl es zurzeit kaum pfannenfertige Rezepte gibt, zeichnen sich aus Sicht des Autors gewisse Grundrisse eines wirksamen WTT-Systems ab. Sie werden im Kasten 1 &#8211; Die Regionen sollten WTT verst\u00e4rkt engpass- und damit nachfrageorientiert gestalten. Ausgangspunkt sind die Bed\u00fcrfnisse der Unternehmen. Ein regionales WTT-Instrument sollte bef\u00e4higt sein, die Bed\u00fcrfnisse im Gespr\u00e4ch zu erkennen und entsprechende Kompetenzen aus der Hochschullandschaft zu mobilisieren.- Ein Unternehmen zeigt geringes Interesse an Transfermassnahmen, wenn andere Engp\u00e4sse die Innovationsumsetzung behindern. Deshalb sind regionale WTT-Instrumente als Bestandteil eines umfassenderen Innovationssystems zu konzipieren. Eine Vernetzung mit komplement\u00e4ren Leistungstr\u00e4gern des regionalen Innovationssystems ist dazu Voraussetzung.- Eine Region umfasst mehrere Kantone. In einem solchen Verbund stellt sich die Frage, ob die WTT-Organisation zentral oder dezentral zu gestalten ist. Es braucht \u00absowohl als auch\u00bb! Dezentrale WTT-Leistungstr\u00e4ger k\u00f6nnen den Vorteil der geografischen N\u00e4he zum Kunden und zu den \u00fcbrigen Innovationsf\u00f6rderinstrumenten nutzen, welche zumeist kantonalen Charakter haben. Gerade kleinere Betriebe sch\u00e4tzen diese N\u00e4he. F\u00fcr spezifische Problemstellungen der Wirtschaft kann der Zugang zu hoch spezialisierten Kompetenzen und Infrastrukturen entscheidend sein. Diese Art von Vernetzung kann am ehesten durch spezialisierte WTT-Partner eingebracht werden, welche \u00fcberregional organisiert sind. Im Bereich der Life Sciences wie Biotechnologie und Medizinaltechnik ist dies beispielsweise von Vorteil. skizziert.\u00a0Die Regionen tragen zunehmend Verantwortung f\u00fcr ein auf die Bed\u00fcrfnisse ihrer Wirtschaft zugeschnittenes Innovationssystem. Entsprechende Bem\u00fchungen k\u00f6nnen im Rahmen der Neuen Regionalpolitik des Bundes (NRP) unterst\u00fctzt werden. Der Ball liegt bei den Kantonen, regionale Massnahmen zu initiieren und dabei die Synergien mit der KTI-WTT-Initiative zu nutzen.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nGrafik 1 \u00abEntwicklung der Besch\u00e4ftigung in Bezug auf die Innovationskraft in Westschweizer Kantonen\u00bb&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nKasten 1: Grundrisse eines wirksamen WTT-Systems &#8211; Die Regionen sollten WTT verst\u00e4rkt engpass- und damit nachfrageorientiert gestalten. Ausgangspunkt sind die Bed\u00fcrfnisse der Unternehmen. Ein regionales WTT-Instrument sollte bef\u00e4higt sein, die Bed\u00fcrfnisse im Gespr\u00e4ch zu erkennen und entsprechende Kompetenzen aus der Hochschullandschaft zu mobilisieren.- Ein Unternehmen zeigt geringes Interesse an Transfermassnahmen, wenn andere Engp\u00e4sse die Innovationsumsetzung behindern. Deshalb sind regionale WTT-Instrumente als Bestandteil eines umfassenderen Innovationssystems zu konzipieren. Eine Vernetzung mit komplement\u00e4ren Leistungstr\u00e4gern des regionalen Innovationssystems ist dazu Voraussetzung.- Eine Region umfasst mehrere Kantone. In einem solchen Verbund stellt sich die Frage, ob die WTT-Organisation zentral oder dezentral zu gestalten ist. Es braucht \u00absowohl als auch\u00bb! Dezentrale WTT-Leistungstr\u00e4ger k\u00f6nnen den Vorteil der geografischen N\u00e4he zum Kunden und zu den \u00fcbrigen Innovationsf\u00f6rderinstrumenten nutzen, welche zumeist kantonalen Charakter haben. Gerade kleinere Betriebe sch\u00e4tzen diese N\u00e4he. F\u00fcr spezifische Problemstellungen der Wirtschaft kann der Zugang zu hoch spezialisierten Kompetenzen und Infrastrukturen entscheidend sein. Diese Art von Vernetzung kann am ehesten durch spezialisierte WTT-Partner eingebracht werden, welche \u00fcberregional organisiert sind. Im Bereich der Life Sciences wie Biotechnologie und Medizinaltechnik ist dies beispielsweise von Vorteil.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Innovationskraft der Wirtschaft bestimmt massgeblich die regionale Besch\u00e4ftigungsentwicklung. Schw\u00e4chen und Engp\u00e4sse im Innovationssystem f\u00fchren dazu, dass etwa ein Drittel des betrieblichen Innovationspotenzials schlecht genutzt wird. Die Probleme sind vielf\u00e4ltig; entsprechend anspruchsvoll ist die Ausgestaltung einer regionalen Innovationsstrategie. Massnahmen im Bereich des Wissens- und Technologietransfers (WTT) sind Bestandteil davon. Im Verbund mit komplement\u00e4ren Leistungstr\u00e4gern k\u00f6nnen [&hellip;]<\/p>","protected":false},"author":3058,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"om_disable_all_campaigns":false,"ep_exclude_from_search":false,"footnotes":""},"post__type":[66],"post_opinion":[],"post_serie":[],"post_content_category":[],"post_content_subject":[125,230],"acf":{"seco_author":3058,"seco_co_author":null,"author_override":"","seco_author_post_ocupation_year":"","seco_author_post_occupation_de":"Dr. rer. pol., Direktor der Westschweizer Innovationsplattform Platinn, Freiburg","seco_author_post_occupation_fr":"Directeur de la plateforme d\u2019innovation romande Platinn, Fribourg","seco_co_authors_post_ocupation":null,"short_title":"","post_lead":"","post_hero_image_description":"","post_hero_image_description_copyright_de":"","post_hero_image_description_copyright_fr":"","post_references_literature":"","post_kasten":null,"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":123774,"main_focus":null,"serie_email":null,"frontpage_slider_bild":"","artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"9687","post_abstract":"","magazine_issue":null,"seco_author_reccomended_post":null,"redaktoren":null,"korrektor":null,"planned_publication_date":null,"original_files":null,"external_release_for_author":"19700101","external_release_for_author_time":"00:00:00","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/exedit\/55b9ed7678ab4"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/123771"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3058"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=123771"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/123771\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":128209,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/123771\/revisions\/128209"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3058"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=123771"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=123771"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=123771"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=123771"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=123771"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=123771"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}