{"id":124323,"date":"2007-01-01T12:00:00","date_gmt":"2007-01-01T12:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/2007\/01\/gebauer-2\/"},"modified":"2023-08-23T23:45:47","modified_gmt":"2023-08-23T21:45:47","slug":"gebauer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2007\/01\/gebauer\/","title":{"rendered":"Internationalisierungstendenzen in Produktion sowie F&#038;E und Konstruktion"},"content":{"rendered":"<p>Die Autoren analysieren die komplexen Problemstellungen der Wettbewerbsf\u00e4higkeit des Industriestandortes Schweiz auf allen Stufen. Kernergebnisse ihrer Studien sind: Die Internationalisierung von produzierenden Unternehmen der Schweiz dehnt sich auf vorgelagerte Wertsch\u00f6pfungsstufen wie Forschung und Entwicklung (F&amp;E) sowie Konstruktion aus. Nicht reine Verlagerungen, sondern Wachstum und Aufbau zus\u00e4tzlicher Kapazit\u00e4ten dominieren die Internationalisierungsaktivit\u00e4ten.<img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"article_rect\" src=\"\/dynBase\/images\/article_rect\/200701_07_Gebauer_01.eps.jpg\" alt=\"\" width=\"370\" height=\"247\" \/>&#13;<\/p>\n<h2>Wie wettbewerbsf\u00e4hig ist der Industriestandort Schweiz?<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nFragen zur Wettbewerbsf\u00e4higkeit des Industriestandorts Schweiz pr\u00e4gen zunehmend die \u00f6ffentliche Diskussion um die Sicherung der Arbeitspl\u00e4tze. Dabei wird die Wettbewerbsf\u00e4higkeit entweder als sehr positiv oder aufgrund von Einzelbeispielen von Unternehmen, die ihre Produktion ins Ausland verlagern, als sehr negativ bewertet. Die positive Sicht wird insbesondere durch die Entwicklung der Schweiz beim Global Competitive Index (GCI) und den ersten Platz, den die Schweiz 2006 belegte, best\u00e4tigt. \u00a0Die \u00f6ffentliche Diskussion basiert nur in wenigen F\u00e4llen auf verl\u00e4sslichen Statistiken zu Internationalisierungstendenzen von Schweizer Unternehmen. Dar\u00fcber hinaus existieren kaum trennscharfe Analysen von verschiedenen Internationalisierungsaktivit\u00e4ten. So st\u00e4rkt der Aufbau zus\u00e4tzlicher ausl\u00e4ndischer Standorte mit dem Ziel, lokale M\u00e4rkte zu erschliessen und in der N\u00e4he grosser Abnehmer zu produzieren, die Wettbewerbsf\u00e4higkeit des Standorts Schweiz. Verlagerungen aus reinen Kostengr\u00fcnden haben negative Konsequenzen f\u00fcr den Schweizer Arbeitsmarkt. \u00a0Um eine bessere Grundlage der Diskussion um den Industriestandort Schweiz zu schaffen, ist es hilfreich, den Umfang und die Zusammenh\u00e4nge verschiedener Internationalisierungsaktivit\u00e4ten zu beschreiben und nachzuvollziehen. Das Ziel dieses Beitrags ist es, folgende Fragen zu beantworten:\u00a0&#8211; Welche Art von Internationalisierungsaktivit\u00e4ten dominiert in der Produktion?\u00a0&#8211; Welcher Zusammenhang besteht zwischen der Internationalisierung der Produktion und der Internationalisierung von F&amp;E sowie Konstruktion?\u00a0&#8211; Welche Art von Internationalisierungsaktivit\u00e4ten dominiert in der F&amp;E sowie Konstruktion?&#13;<\/p>\n<h2>Internationalisierung in der Produktion<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nDie Produktion bildet den Vorreiter in der Internationalisierung der Wertsch\u00f6pfungsaktivit\u00e4ten. Der Aufbau internationaler Produktionsstandorte erm\u00f6glicht es, gezielt Kostenvorteile zu nutzen und lokale M\u00e4rkte zu erschliessen. Die genaue Analyse der Internationalisierungsaktivit\u00e4ten in den verschiedenen Produktionsprozessen Fertigung, Vormontage und Endmontage (siehe Tabelle 1) zeigt, dass nur in wenigen F\u00e4llen Bereiche der Produktion aus der Schweiz ins Ausland verlagert werden. \u00a0Nur wenige Unternehmen bauen also Arbeitspl\u00e4tze in der Schweiz zu Gunsten des Aufbaus von Arbeitspl\u00e4tzen im Ausland ab. Eine solche Ausnahme ist der d\u00e4nische Spielzeughersteller Lego, der seine Schweizer Werke in Willisau, Steinhausen und L\u00e4ttich bei Baar geschlossen hat. H\u00e4ufiger investieren Unternehmen in den Aufbau von zus\u00e4tzlichen Standorten. Die Firma Medela, Produzent von medizintechnischen Ger\u00e4ten, baut beispielsweise fast ausschliesslich zus\u00e4tzliche Standorte weltweit auf, um neue M\u00e4rkte und Wachstumschancen zu erschliessen. Die dominanteste Art der Internationalisierung sind Mischformen, bei denen Firmen zus\u00e4tzliche Standorte aufbauen und anschliessend die neuen Standorte dazu nutzen, einzelne Produktionsprozesse aus der Schweiz dorthin zu verlagern. Die Mischformen haben jedoch nicht zur Folge, dass die Produktion in der Schweiz geschlossen wird. Es findet eher eine Spezialisierung der einzelnen Produktionsstandorte statt. Die Produktion in der Schweiz konzentriert sich dabei auf qualitativ hochwertige und innovative Produkte. An den lokalen Standorten werden entweder lohnkostenintensive Vorprodukte gefertigt oder die einzelnen Komponenten zu den Endprodukten montiert. Beispielhaft sei hier die Firma Schurter genannt, die ihre manuelle, mit hohen Lohnkostenanteilen behaftete Produktion von Prototypen nach Tschechien verlagert hat, w\u00e4hrend die anschliessende hochautomatisierte Produktion in der Schweiz stattfindet. \u00a0Das starke \u00dcbergewicht in den Mischformen zeigt, dass es bei der Internationalisierung der Produktion darum geht, Wachstum zu generieren und nicht ausschliesslich die Produktionskosten zu senken. Als Motiv steht also die Erschliessung neuer M\u00e4rkte im Vordergrund.&#13;<\/p>\n<h2>Zusammenh\u00e4nge zwischen Produktion und vorgelagerten Stufen<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nDie intensiven Internationalisierungsbem\u00fchungen der Schweizer Unternehmen im Bereich der Produktion haben auch Auswirkungen auf die vorgelagerten Prozesse wie F&amp;E sowie Konstruktion. Unsere Analyse zeigt, dass mit einer Zunahme im Internationalisierungsgrad der Produktion die Wahrscheinlichkeit steigt, F&amp;E sowie die Konstruktion zu internationalisieren (siehe Grafik 1). Dies widerspricht dem h\u00e4ufig genannten Argument, dass der Werkplatz unabh\u00e4ngig von der Denkfabrik Schweiz betrachtet werden muss. Unternehmen versuchen, die gesamte Wertsch\u00f6pfungskette zu optimieren, und machen nicht Halt vor der F&amp;E sowie der Konstruktion.\u00a0Der Zusammenhang zwischen Produktion und F&amp;E sowie Konstruktion ist nicht linear. Es treten komplexe, sich selbst verst\u00e4rkende R\u00fcckkopplungseffekte auf. Der Zusammenhang \u00e4hnelt daher einer S-Kurve. Bei Unternehmen mit einem geringen Internationalisierungsgrad in der Produktion ist die Wahrscheinlichkeit, eine Internationalisierung in der F&amp;E sowie der Konstruktion durchzuf\u00fchren, sehr gering. Ab einem gewissen Schwellenwert nimmt mit zunehmendem Internationalisierungsgrad in der Produktion die Wahrscheinlichkeit jedoch \u00fcberproportional zu. Dieser \u00fcberproportionale Anstieg l\u00e4sst sich dadurch erkl\u00e4ren, dass sich Unternehmen auf der einen Seite durch zunehmenden Internationalisierungsgrad neue, f\u00fcr die Internationalisierung notwendige Kompetenzen aneignen, wodurch m\u00f6gliche H\u00fcrden f\u00fcr die Internationalisierung der Konstruktion sowie der F&amp;E reduziert werden. Auf der anderen Seite f\u00fchrt eine Internationalisierung der Produktion zu einer wachsenden Bedeutung der lokalen M\u00e4rkte. Um den Erfolg in M\u00e4rkten wie Osteuropa, Indien oder China zu garantieren, ist es notwendig, die Produkte an die spezifischen Charakteristika dieser M\u00e4rkte anzupassen. Dabei greifen die Unternehmen auf lokale Mitarbeitende zur\u00fcck und beginnen, Aktivit\u00e4ten aus F&amp;E sowie Konstruktion zu internationalisieren. \u00a0Ein Beispiel f\u00fcr diese Entwicklung ist die Plaston-Gruppe. Der weltweit f\u00fchrende Anbieter von Verpackungssystemen aus Kunststoff f\u00fcr die Elektrowerkzeugindustrie und von hochwertigen Ger\u00e4ten f\u00fcr die Luftbehandlung produziert heute nicht nur am Standort in Tschechien, sondern hat dort auch Funktionen wie Engineering, Konstruktion, Beschaffung und Werkzeugunterhalt verankert. In den meisten Branchen ist der Schwellenwert f\u00fcr die Konstruktion bereits \u00fcberschritten, sodass Schweizer Unternehmen bereits heute \u00fcber internationale Standorte verf\u00fcgen, an denen sie die Produkte den lokalen Marktbed\u00fcrfnissen anpassen. In der F&amp;E sind die Schweizer Unternehmen noch nicht so weit. Mit zunehmender Internationalisierung der Produktion wird der Schwellenwert f\u00fcr die F&amp;E zwangsl\u00e4ufig erreicht werden. Dies bedeutet, dass sich nach der Werkbank zuk\u00fcnftig auch die Denkfabrik Schweiz der Herausforderung der Internationalisierung stellen muss.&#13;<\/p>\n<h2>Aufbau zus\u00e4tzlicher F&amp;E- bzw. Konstruktionsstandorte im Ausland<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nNoch st\u00e4rker als bei der Internationalisierung der Produktion geht es bei der Internationalisierung der F&amp;E sowie der Konstruktion nicht um ein reines Verlagern von Schweizer Arbeitspl\u00e4tzen ins Ausland. Unternehmen fokussieren sich auf den Aufbau zus\u00e4tzlicher Standorte zur Konstruktion sowie F&amp;E. Auch hier findet eine Spezialisierung der verschiedenen Standorte statt. Die F&amp;E in der Schweiz konzentriert sich auf die kritischen Prozesse im Innovationsprozess. F&amp;E sowie Konstruktion werden zunehmend verlagert, wenn grosse lokale M\u00e4rkte mit kundenspezifischen Produkten bedient werden m\u00fcssen. Etwa f\u00fcr das Detail-Engineering hat sich eine Verlagerung an lokale (Niedriglohn-)Standorte als erfolgreich erwiesen, da z.B. im Falle konstruktiver Anpassungen von lokal gefertigten Produkten eine hohe Marktn\u00e4he und Kenntnisse der lokalen Kundenanforderungen und Produktionsbedingungen notwendig sind. Vorreiter der Internationalisierung von F&amp;E sowie Konstruktion sind insbesondere Firmen des Maschinen- und Anlagenbaus, die bereits \u00fcber einen hohen Internationalisierungsgrad der Produktion verf\u00fcgen.&#13;<\/p>\n<h2>Stellung der Schweiz in internationalen Netzwerken<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nDer Trend zu weltweiten Standorten in der Produktion, der F&amp;E sowie der Konstruktion wird anhalten. Damit die Schweiz zuk\u00fcnftig eine pr\u00e4gende Rolle in diesen Netzwerken einnimmt, m\u00fcssen Schweizer Unternehmen einerseits die F\u00e4higkeit, in Netzwerken zu agieren, zu einer Kernf\u00e4higkeit ausbauen. Andererseits m\u00fcssen die Schweizer Standorte einen einzigartigen Beitrag in den Netzwerken leisten. Nur so ist sichergestellt, dass sich die Schweiz im internationalen Wettbewerb auch weiterhin behaupten kann. Mut zu Innovationen in den Produktionsprozessen, spezifisches Fachwissen, kreativer Umgang mit neuen Technologien und hohe Flexibilit\u00e4t sind auch zuk\u00fcnftig gefragt. Unternehmen m\u00fcssen bereit sein, von wechselseitigem Vertrauen und dem offenen Austausch wettbewerbsrelevanter Informationen gepr\u00e4gte Kooperationen einzugehen, die allen Partnern Wettbewerbsvorteile verschaffen. Weitere Voraussetzungen hierf\u00fcr sind ausserdem eine gesunde wirtschaftliche Situation, Zugang zu neuen M\u00e4rkten und Ressourcen wie Mitarbeiter und Produktions-\/Laborkapazit\u00e4ten sowie die Lernf\u00e4higkeit eines Unternehmens, d.h. die F\u00e4higkeit, neues Wissen zu akquirieren, zu assimilieren und kommerziell zu nutzen.&#13;<\/p>\n<h2>Schlussfolgerungen<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nDie Beschreibung der Zusammenh\u00e4nge bei der Internationalisierung l\u00e4sst die folgenden Schlussfolgerungen zu:\u00a0&#8211; Wachstum durch Mischformen und zus\u00e4tzliche Standorte dominieren die Internationalisierungsaktivit\u00e4ten in der Produktion. Bei ihren Bestrebungen zur Internationalisierung der Produktion verfolgen die meisten Unternehmen eine Wachstumsstrategie. Mittelfristig wird nicht mit einem massiven Stellenabbau in der Schweiz gerechnet. Der zus\u00e4tzliche Aufbau von Standorten im Ausland steht im Vordergrund. Dabei \u00fcberwiegt der Anteil der Internationalisierung in den Mischformen aus Verlagerung bestehender und Aufbau zus\u00e4tzlicher Standorte. Heute ist jedoch nur schwer absehbar, wie sich dieser Trend fortsetzen wird. Es besteht die Gefahr, dass sich Mischformen in Zukunft zu reinen Verlagerungen entwickeln. Dies w\u00fcrde Konsequenzen f\u00fcr die Arbeitspl\u00e4tze an den Schweizer Standorten nach sich ziehen.\u00a0&#8211; Die Internationalisierung der Produktion zieht eine Internationalisierung der F&amp;E und Konstruktion nach sich. Mit dem Anstieg des Internationalisierungsgrades durch den Aufbau weltweiter Produktionsstandorte steigt auch die Wahrscheinlichkeit, die F&amp;E und Konstruktion zu internationalisieren. Gr\u00fcnde daf\u00fcr sind einerseits die Reduzierung m\u00f6glicher H\u00fcrden f\u00fcr die Internationalisierung von F&amp;E und Konstruktion durch die Zunahme notwendiger Internationalisierungskompetenzen. Andererseits erfordert die wachsende Bedeutung der lokalen M\u00e4rkte eine hohe Marktn\u00e4he und Kenntnisse der lokalen Kundenanforderungen und Produktionsbedingungen, um lokal hergestellte Produkte vor Ort an die spezifischen Charakteristika dieser M\u00e4rkte anpassen zu k\u00f6nnen. \u00a0&#8211; Zus\u00e4tzliche F&amp;E- und Konstruktionsstandorte dominieren die Internationalisierungsaktivit\u00e4ten in F&amp;E und Konstruktion. In vielen Branchen verf\u00fcgen Schweizer Unternehmen bereits heute \u00fcber internationale Konstruktionsstandorte. Dabei erg\u00e4nzen und konkurrenzieren lokale Konstruktionsabteilungen Schweizer Standorte. Dadurch wird die Innovationskraft gesteigert, und innovative Projekte f\u00fcr neue Produkte und Prozesse k\u00f6nnen besser vorangetrieben werden. Die F&amp;E ist fast am Scheideweg der Internationalisierung. Mit zunehmendem Internationalisierungsgrad der Produktion wird auch ihre Internationalisierung zwangsl\u00e4ufig stattfinden. \u00a0&#8211; Die Schweiz muss sich als zentraler Punkt in den internationalen Produktionssowie F&amp;E-Netzwerken behaupten. Der Trend zu weltweiten Standorten in Produktion, F&amp;E und Konstruktion wird anhalten. Um sich international zuk\u00fcnftig zu behaupten, ben\u00f6tigen Schweizer Unternehmen die Kompetenzen, um erfolgreich in diesen Netzwerken zu agieren, und m\u00fcssen einen einzigartigen Beitrag in den Netzwerken leisten.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nGrafik 1 \u00abWahrscheinlichkeit der Internationalisierung von F+E und Konstruktion\u00bb&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nTabelle 1 \u00abInternationalisierungstendenzen\u00bb&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nKasten 1: Vorgehen und Datenbasis Die Beantwortung der in der Zielsetzung skizzierten Fragen basiert auf verschiedenen Umfragen zur Thematik \u00abGegenwart und Zukunft des Industriestandorts Schweiz\u00bb. Die Umfragen wurden gemeinsam mit Roland Berger Strategy Consulting, Arthur D. Little und dem Swiss-Engineering-Verband durchgef\u00fchrt. Zielgruppe der Umfragen im Sinne der Grundgesamtheit waren typische Industriebetriebe. Insgesamt beteiligten sich \u00fcber 250 Unternehmen an den Umfragen. Es wurden sowohl Interviews durchgef\u00fchrt als auch Frageb\u00f6gen zur breiten Abst\u00fctzung der Ergebnisse verwendet. Bei der Anwendung unserer Ergebnisse auf die Grundgesamtheit von Schweizer Industriebetrieben k\u00f6nnen sich einzelne Verzerrungen ergeben, da der Umfang von 250 Unternehmen nur einen kleinen Ausschnitt aus der Grundgesamtheit darstellt. Um die Verzerrungen zu minimieren, wurden die Antworten der Unternehmen anhand der Kriterien Gr\u00f6sse des Unternehmens und Branche gewichtet.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nKasten 2: Literatur &#8211; Friedli, T.; Fleisch, E.; J\u00e4ger, F.; Gebauer, H.: Industriestandort Schweiz: Gegenwart und Zukunft (erscheint 2007).- Gebauer, H.; Bravo S\u00e1nchez, C.; Niederkorn, S.: Wachstum als Treiber f\u00fcr den Schritt ins Ausland. In: IO New Management, Nr. 1-2, S. 41-44, 2006.- Lopez-Claros, A.; Porter, M.E.; Sala-\u00ed-Martin, X.; Schwab, K. (World Economic Forum): The Global Competitiveness Report 2006-2007. Creating an Improved Business Environment, 2006.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Autoren analysieren die komplexen Problemstellungen der Wettbewerbsf\u00e4higkeit des Industriestandortes Schweiz auf allen Stufen. Kernergebnisse ihrer Studien sind: Die Internationalisierung von produzierenden Unternehmen der Schweiz dehnt sich auf vorgelagerte Wertsch\u00f6pfungsstufen wie Forschung und Entwicklung (F&amp;E) sowie Konstruktion aus. Nicht reine Verlagerungen, sondern Wachstum und Aufbau zus\u00e4tzlicher Kapazit\u00e4ten dominieren die Internationalisierungsaktivit\u00e4ten.&#13; Wie wettbewerbsf\u00e4hig ist der Industriestandort [&hellip;]<\/p>","protected":false},"author":2923,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"om_disable_all_campaigns":false,"ep_exclude_from_search":false,"footnotes":""},"post__type":[66],"post_opinion":[],"post_serie":[],"post_content_category":[154],"post_content_subject":[],"acf":{"seco_author":2923,"seco_co_author":[2924,2925,2926,0],"author_override":"","seco_author_post_ocupation_year":"","seco_author_post_occupation_de":"Institut f\u00fcr Technologiemanagement der Universit\u00e4t St.Gallen","seco_author_post_occupation_fr":"Institut f\u00fcr Technologiemanagement, universit\u00e9 de Saint-Gall","seco_co_authors_post_ocupation":[{"seco_co_author":2924,"seco_co_author_post_occupation_year":"","seco_co_author_post_occupation_de":"Institut f\u00fcr Technologiemanagement der Universit\u00e4t St.Gallen","seco_co_author_post_occupation_fr":"Institut f\u00fcr Technologiemanagement, universit\u00e9 de Saint-Gall"},{"seco_co_author":2925,"seco_co_author_post_occupation_year":"","seco_co_author_post_occupation_de":"Leiter Kompetenz-zentrum Management industrieller Dienstleistungen, Institut f\u00fcr Technologiemanagementder Universit\u00e4t St.Gallenheiko.gebauer@unisg.ch","seco_co_author_post_occupation_fr":"Directeur du centre de comp\u00e9tences \u00abManagement industrieller Dienstleistungen\u00bb, Institut f\u00fcr Technologiemanagement, universit\u00e9 de Saint-Gall heiko.gebauer@unisg.ch"},{"seco_co_author":2926,"seco_co_author_post_occupation_year":"","seco_co_author_post_occupation_de":"Professor f\u00fcr Operations Management am Institut f\u00fcr Technologiemanagement der Universit\u00e4t St.Gallen, Professor f\u00fcr Information Management an der ETH Z\u00fcrich","seco_co_author_post_occupation_fr":"Professeur en gestion des op\u00e9rations \u00e0 l'Institut f\u00fcr Technologiemanagement, universit\u00e9 de Saint-Gall; professeur en gestion de l'information \u00e0 l'EPF Zurich"}],"short_title":"","post_lead":"","post_hero_image_description":"","post_hero_image_description_copyright_de":"","post_hero_image_description_copyright_fr":"","post_references_literature":"","post_kasten":null,"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":124326,"main_focus":null,"serie_email":null,"frontpage_slider_bild":"","artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"9443","post_abstract":"","magazine_issue":null,"seco_author_reccomended_post":null,"redaktoren":null,"korrektor":null,"planned_publication_date":null,"original_files":null,"external_release_for_author":"19700101","external_release_for_author_time":"00:00:00","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/exedit\/55d49c117a375"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/124323"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2923"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=124323"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/124323\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":128321,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/124323\/revisions\/128321"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/0"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2926"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2925"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2924"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2923"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=124323"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=124323"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=124323"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=124323"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=124323"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=124323"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}