{"id":124659,"date":"2006-09-01T12:00:00","date_gmt":"2006-09-01T12:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/2006\/09\/rouvinez-2\/"},"modified":"2023-08-23T23:46:56","modified_gmt":"2023-08-23T21:46:56","slug":"rouvinez","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2006\/09\/rouvinez\/","title":{"rendered":"Fringe-Benefits in der Schweiz 2004"},"content":{"rendered":"<p>Nach der ersten Erhebung zu den Fringe-Benefits (FB), die im Jahr 2002 bei Privatunternehmen Siehe Lohnstrukturerhebung 2004, Resultate auf nationaler Ebene, Bundesamt f\u00fcr Statistik, Bestellnr. 184-0400; <a href=\"http:\/\/www.statistik.admin.ch\">www.statistik.admin.ch<\/a> . mit 500 und mehr Mitarbeitenden durchgef\u00fchrt wurde, hat das Bundesamt f\u00fcr Statistik (BFS) 2004 eine zweite Studie bei allen Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitenden sowie bei einer Stichprobe kleinerer Unternehmen (10 bis 250 Personen) realisiert. Dar\u00fcber hinaus wurde zum ersten Mal auch der \u00f6ffentliche Sektor (Bund) in die Studie miteinbezogen. Rund 40% der Unternehmen mit 10 oder mehr Angestellten entrichteten 2004 ihren Angestellten Fringe-Benefits, was den Trend zu vielf\u00e4ltigeren Lohnsystemen best\u00e4tigt. Die Ausgestaltung der Lohnsysteme variiert dabei je nach Gr\u00f6sse der Unternehmen betr\u00e4chtlich. <img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"article_rect\" src=\"\/dynBase\/images\/article_rect\/200609_20_Rouvinez_01.eps.jpg\" alt=\"\" width=\"370\" height=\"285\" \/>&#13;<\/p>\n<h2>Was sind Fringe-Benefits?<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nGem\u00e4ss Eurostat Statistisches Amt der Europ\u00e4ischen Gemeinschaften. sind Fringe-Benefits \u00abBruttol\u00f6hne und -geh\u00e4lter in Form von Sachleistungen\u00bb. Darunter fallen gem\u00e4ss der Defintion des ESVG Europ\u00e4isches System Volkswirtschaftlicher Gesamtrechnungen. 95 alle Waren und Dienstleistungen, \u00fcber die die Arbeitnehmenden durch das Unternehmen oder den Betrieb verf\u00fcgen, wie:\u00a0&#8211; Unternehmenserzeugnisse;\u00a0&#8211; alle anderen Produkte oder Dienstleistungen, die unentgeltlich oder verbilligt abgegeben werden;\u00a0&#8211; Mitarbeiterwohnungen;\u00a0&#8211; Firmenwagen (zum Privatgebrauch);\u00a0&#8211; soziale Aufwendungen f\u00fcr indirekte Leistungen zu Lasten der Arbeitgebenden wie Kantinen, Essensmarken, Kultur-, Sport- und Freizeiteinrichtungen, Kinderg\u00e4rten und -krippen, Einkaufsgemeinschaften, Kostenerstattungen f\u00fcr Fahrten zwischen Wohnort und normalem Arbeitsplatz, Zahlungen an Gewerkschaftsfonds, Aufwendungen des Betriebsrats usw.&#13;<\/p>\n<h2>Je gr\u00f6sser die Unternehmen, desto verbreiteter<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\n2004 entrichteten ungef\u00e4hr 40% der Unternehmen mit 10 und mehr Angestellten ihren Angestellten FB. Dieser Anteil steigt mit zunehmender Unternehmensgr\u00f6sse. Bei Unternehmen mit 10 bis 250 Mitarbeitenden waren es 38%, bei Unternehmen mit mehr als 250 Angestellten 81% und bei jenen mit 500 und mehr Mitarbeitenden 86%. Um die Zahlen von 2002 und 2004 vergleichen zu k\u00f6nnen, werden die Ergebnisse 2004 f\u00fcr die Unternehmen mit mehr als 250 Angestellten als Ganzes sowie f\u00fcr Unternehmen mit 500 und mehr Mitarbeitenden im Einzelnen gezeigt. Gegen\u00fcber der Erhebung 2002, die sich auf Unternehmen mit 500 und mehr Angestellten beschr\u00e4nkte, nahm diese Kategorie um 10 Prozentpunkte zu. Dies kann auf den gr\u00f6sseren Anteil Unternehmen mit FB sowohl aus dem sekund\u00e4ren Sektor als auch aus dem terti\u00e4ren Sektor zur\u00fcckgef\u00fchrt werden.&#13;<\/p>\n<h2>Am h\u00e4ufigsten: Private Verwendung eines Gesch\u00e4ftsautos<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nDie 2004 am h\u00e4ufigsten gew\u00e4hrten FB waren:\u00a01) Private Verwendung eines Gesch\u00e4ftsautos: 59% der Unternehmen (Unternehmen mit 10 bis 250 Personen: 59%; Unternehmen mit \u00fcber 250 Personen: 49%; Unternehmen ab 500 Personen: 48%);\u00a02) Nutzung eines Mobiltelefons f\u00fcr den Privatgebrauch: 40% (40%; 43%; 43%);\u00a03) Beteiligung an der 2. S\u00e4ule (\u00fcberobligatorische Leistungen): 36% der Unternehmen (34%; 63%; 65%);\u00a04) verschiedene Leistungen oder Produkte, die unentgeltlich oder verg\u00fcnstigt abgegeben werden: 32% (32%; 45%; 53%).\u00a0Weitere gew\u00e4hrte FB sind Reka-Checks, Krankenkassenpr\u00e4mien, Sportzentren und Vorzugszinsen (siehe Grafik 1). \u00a0Bei den Unternehmen ab 500 Personen ist die Rangordnung der wichtigsten FB etwas anders als bei allen Unternehmen zusammen. Die Beteiligung an der 2. S\u00e4ule (\u00fcberobligatorische Leistungen) sowie die verschiedenen Leistungen und Produkte, die unentgeltlich oder mit Verg\u00fcnstigungen abgegeben werden, liegen dort &#8211; wie bereits 2002 &#8211; an der Spitze. Die private Verwendung des Gesch\u00e4ftsautos und des Mobiltelefons folgen wie 2002 auf den weiteren Pl\u00e4tzen.&#13;<\/p>\n<h2>Vorwiegend Kadermitglieder, aber auch das restliche Personal<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nInsgesamt gew\u00e4hren 35% der Unternehmen allen Mitarbeitenden FB. Auch hier sind substanzielle Unterschiede zwischen grossen und kleineren Unternehmen festzustellen: 74% der Unternehmen ab 500 Personen gew\u00e4hren solche Sachleistungen, gegen\u00fcber 67% der Unternehmen mit \u00fcber 250 Angestellten und 33% der Unternehmen mit 10 bis 250 Personen. Zum Vergleich: 2002 entrichteten 84% der Unternehmen ab 500 Personen FB an ihr gesamtes Personal. \u00a0Dieser Anteil h\u00e4ngt auch bei den Kadermitgliedern von der Unternehmensgr\u00f6sse ab; in diesem Fall sind jedoch die kleineren Unternehmen grossz\u00fcgiger. Von den Unternehmen mit 10 bis 250 Mitarbeitenden entrichten 45% FB vorwiegend an die Kadermitglieder (obere, mittlere und untere Kader). In Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitenden hingegen bel\u00e4uft sich dieser Anteil auf 21% und in Unternehmen ab 500 Angestellten sind es lediglich 16% (2002: 14%). Wenn man alle Unternehmensgr\u00f6ssen zusammennimmt, ent-richteten 44% der Unternehmen FB vorwiegend an Kadermitglieder.&#13;<\/p>\n<h2>Bis zu 5% des Bruttolohns bei der Mehrzahl der Unternehmen<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nBei nahezu zwei Dritteln der Unternehmen (63%) machen die Fringe-Benefits bis zu 2% des Bruttolohns aus. Bei 25% der Unternehmen haben sie einen Anteil von 3% bis 5% am Bruttolohn und bei 6% zwischen 6% und 9%. Wie die Grafik 2 zeigt, sind es proportional gesehen die Unternehmen mit mehr als 250 Angestellten, die am h\u00e4ufigsten die h\u00f6chsten FB entrichten. Gegen\u00fcber 2002 haben die Grossunternehmen den Anteil der FB tendenziell erh\u00f6ht. 2004 machten die FB bei 46% der Unternehmen ab 500 Mitarbeitenden bis zu 2% des Bruttolohns aus (2002: 52% der Unternehmen), bei 31% machten sie 3% bis 5% des Lohns aus (2002: 20%), bei 11% waren es 6% bis 9% (2002: 15%) und bei 6% der Unternehmen zwischen 10% und 19% des Lohns (2002: 5%).&#13;<\/p>\n<h2>Verteilung variiert je nach Branche<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nW\u00e4hrend insgesamt 40% der Unternehmen FB an das Personal entrichten, sind es in bestimmten Wirtschaftsbranchen \u00fcber 50% der Unternehmen. Im sekund\u00e4ren Sektor sind dies die Branchen Nahrungsmittelindustrie, Verlags- und Druckgewerbe, chemische Industrie und Maschinenindustrie. Im terti\u00e4ren Sektor sind es der Grosshandel, die Banken und die Versicherungen. Demgegen\u00fcber entrichten im Baugewerbe und im Gesundheitsbereich lediglich 25% der Unternehmen FB an das Personal.\u00a0Im sekund\u00e4ren Sektor machen die FB bei \u00fcber 90% der Unternehmen der Nahrungsmittelindustrie, des Verlags- und Druckgewerbes sowie des Baugewerbes bis zu 5% des Bruttolohns aus, w\u00e4hrend dies in der chemischen Industrie und der Maschinenindustrie bei rund drei Vierteln der Unternehmen der Fall ist. 15% der Unternehmen der beiden letztgenannten Branchen entrichten sogar FB zwischen 6% und 9% des Bruttolohns. Im Verlag- und Druckgewerbe, in der Maschinenindustrie und im Baugewerbe gehen die FB mehrheitlich an Kadermitglieder, w\u00e4hrend in der chemischen Industrie das gesamte Personal zum Zuge kommt.\u00a0Im terti\u00e4ren Sektor werden in \u00fcber drei Vierteln der Unternehmen des Grosshandels und des Gesundheitsbereichs und in rund zwei Dritteln der Banken und Versicherungen durchschnittlich bis zu 5% des Bruttolohns in Form von FB entrichtet. Weniger als ein Viertel der Unternehmen dieser beiden letzten Branchen entrichten zudem FB zwischen 10% und 20% des Bruttolohns. In den untersuchten Branchen dieses Sektors profitieren in erster Linie alle Mitarbeitenden von den FB.&#13;<\/p>\n<h2>Art der Fringe-Benefits h\u00e4ngt oft von der Wirtschaftsaktivit\u00e4t ab<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nIn den meisten oben genannten Branchen des sekund\u00e4ren Sektors ist die Verwendung eines Gesch\u00e4ftsautos f\u00fcr den Privatgebrauch das h\u00e4ufigste FB (\u00fcber 50% der Unternehmen). Mit Ausnahme der chemischen Industrie &#8211; wo es \u00fcber 50% der Unternehmen sind &#8211; beteiligen sich zwischen 25% und 50% der Unternehmen des sekund\u00e4ren Sektors an der Finanzierung der 2. S\u00e4ule (\u00fcberobligatorische Leistungen). Drei Viertel der Unternehmen der Lebensmittelindustrie und rund ein Drittel der Unternehmen der chemischen Industrie geben verschiedene Produkte und Dienstleistungen unentgeltlich oder verbilligt an das Personal ab. Das Mobiltelefon zum Privatgebrauch hat insbesondere in der Maschinenindustrie und im Baugewerbe Hochkonjunktur (\u00fcber 50% der Unternehmen).\u00a0Im terti\u00e4ren Sektor stellen die Versicherungen bez\u00fcglich Beteiligung an der 2. S\u00e4ule (\u00fcberobligatorische Leistungen) einen Rekord auf: \u00dcber 90% der Unternehmen dieser Branche entrichten FB in dieser Form an ihr Personal. Bei den Banken, im Grosshandel und im Gesundheitsbereich kann das Personal in 30% bis 60% der Unternehmen davon profitieren. Zwei Drittel der Banken und ein Drittel der Versicherungen gew\u00e4hren ihrem Personal Vorzugszinsen, w\u00e4hrend rund die H\u00e4lfte der Unternehmen des Grosshandels und des Gesundheitsbereichs Produkte und Dienstleistungen unentgeltlich oder verbilligt abgeben. Die Verwendung eines Gesch\u00e4ftsautos f\u00fcr den Privatgebrauch ist vor allem im Detailhandel und in den Banken \u00fcblich (zwischen 40% und 70% der Unternehmen). 30% bis 50% der Unternehmen der Branchen Grosshandel, Banken und Versicherungen stellen ihrem Personal ein Mobiltelefon f\u00fcr den Privatgebrauch zur Verf\u00fcgung.&#13;<\/p>\n<h2>\u00d6ffentlicher Sektor (Bund): Haupts\u00e4chlich SBB-Abonnemente<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nDie Erhebung 2004 setzte sich erstmals auch mit dem \u00f6ffentlichen Sektor (Bund) auseinander.\u00a0In diesem Sektor, der haupts\u00e4chlich aus Einheiten mit \u00fcber 250 Personen (\u00f6ffentliche Verwaltung und \u00f6ffentliche Unternehmen) besteht, entrichten 73% der Unternehmen FB an ihr Personal. An erster Stelle steht dabei die vollumf\u00e4ngliche oder teilweise \u00dcbernahme der Transportkosten (Generaloder Halbtaxabonnement der SBB) durch 45% der Unternehmen, gefolgt vom Mobiltelefon durch 36% der Unternehmen. An dritter Stelle liegen die Beteiligung an der 2. S\u00e4ule (\u00fcberobligatorische Leistungen), der Vaterschaftsurlaub, verschiedene unentgeltliche oder verbilligte Dienstleistungen und Produkte und die Reka-Checks (27% der Unternehmen). \u00a0Der Einfluss der Grossunternehmen ist auch bei den Bez\u00fcgerinnen und Bez\u00fcgern von FB zu sp\u00fcren: 91% der Unternehmen entrichten allen Arbeitnehmenden FB, w\u00e4hrend die restlichen 9% lediglich die Kadermitglieder in den Genuss von FB kommen lassen. \u00a0Bei nahezu drei Vierteln der Unternehmen (73%) machen die FB bis zu 2% des Bruttolohns aus. Das restliche Viertel teilt sich wie folgt auf: bei 18% der Unternehmen betr\u00e4gt der Anteil der FB 3%-5% und bei 9% der Unternehmen 6%-9% des Bruttolohns.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nGrafik 1 \u00abH\u00e4ufigste Fringe-Benefits nach Unternehmensgr\u00f6sse, 2004\u00bb&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nGrafik 2 \u00abVerteilung der Unternehmen nach Anteil der Fringe-Benefits am Bruttolohn, 2004\u00bb&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n<b>Kasten 1: Erhebungsmethode<\/b>&#13;<br \/>\nDie Erhebung zu den Fringe-Benefits wurde parallel zur Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) 20041 mittels schriftlichem Fragebogen durchgef\u00fchrt, der 2142 Unternehmen mit 10 und mehr Mitarbeitenden zugestellt wurde. Diese Umfrage wurde als Vollerhebung bei den Unternehmen mit mehr als 250 Personen (1141 Unternehmen, davon 464 Unternehmen ab 500 Personen) des Sekund\u00e4r- und Terti\u00e4rsektors und auf der Basis einer Unterstichprobe der LSE f\u00fcr die Unternehmen mit 10 bis 250 Angestellten durchgef\u00fchrt. Die f\u00fcr alle Wirtschaftszweige des privaten und \u00f6ffentlichen Sektors (Bund) (mit Ausnahme der Landwirtschaft) repr\u00e4sentative Umfrage erreichte eine Antwortquote von 86%.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach der ersten Erhebung zu den Fringe-Benefits (FB), die im Jahr 2002 bei Privatunternehmen Siehe Lohnstrukturerhebung 2004, Resultate auf nationaler Ebene, Bundesamt f\u00fcr Statistik, Bestellnr. 184-0400; www.statistik.admin.ch . mit 500 und mehr Mitarbeitenden durchgef\u00fchrt wurde, hat das Bundesamt f\u00fcr Statistik (BFS) 2004 eine zweite Studie bei allen Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitenden sowie bei [&hellip;]<\/p>","protected":false},"author":2864,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"om_disable_all_campaigns":false,"ep_exclude_from_search":false,"footnotes":""},"post__type":[66],"post_opinion":[],"post_serie":[],"post_content_category":[154],"post_content_subject":[],"acf":{"seco_author":2864,"seco_co_author":null,"author_override":"","seco_author_post_ocupation_year":"","seco_author_post_occupation_de":"Sektion L\u00f6hne und Arbeitsbedingungen,Bundesamt f\u00fcr Statistik (BFS), Neuenburg","seco_author_post_occupation_fr":"Section Salaires et conditions de travail, Office f\u00e9d\u00e9ral de la statistique (OFS), Neuch\u00e2tel","seco_co_authors_post_ocupation":null,"short_title":"","post_lead":"","post_hero_image_description":"","post_hero_image_description_copyright_de":"","post_hero_image_description_copyright_fr":"","post_references_literature":"","post_kasten":null,"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":124662,"main_focus":null,"serie_email":null,"frontpage_slider_bild":"","artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"9339","post_abstract":"","magazine_issue":null,"seco_author_reccomended_post":null,"redaktoren":null,"korrektor":null,"planned_publication_date":null,"original_files":null,"external_release_for_author":"19700101","external_release_for_author_time":"00:00:00","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/exedit\/55d71f651a1f8"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/124659"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2864"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=124659"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/124659\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":128388,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/124659\/revisions\/128388"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2864"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=124659"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=124659"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=124659"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=124659"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=124659"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=124659"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}