{"id":125162,"date":"2005-12-01T12:00:00","date_gmt":"2005-12-01T12:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/2006\/01\/mohr-4\/"},"modified":"2023-08-23T23:49:36","modified_gmt":"2023-08-23T21:49:36","slug":"mohr","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2005\/12\/mohr\/","title":{"rendered":"Technologie, Innovation und Entrepreneurship in der Schweiz"},"content":{"rendered":"<p>Die Faktoren Technologie, Innovation und Entrepreneurship gelten in einer wissensbasierten \u00d6konomie als Motoren des Wirtschaftswachstums. Vor dem Hintergrund des fortdauernden niedrigen Wirtschaftswachstums stellt sich die Frage, wie die Schweiz dieser Entwicklung Rechnung getragen hat. Die dem folgenden Beitrag zugrunde liegende Studie geht der Frage nach, wie die Schweiz im Vergleich mit ausgew\u00e4hlten OECD-L\u00e4ndern dasteht. Insgesamt ergibt sich f\u00fcr unser Land ein gutes Bild, wobei in Teilbereichen Handlungsbedarf besteht.<img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"article_rect\" src=\"\/dynBase\/images\/article_rect\/1134652548_06_Mohr01.eps.jpg\" alt=\"\" width=\"370\" height=\"262\" \/>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nTechnologischer Fortschritt gilt seit den sp\u00e4ten F\u00fcnfzigerjahren als eigentliche Quelle des Wachstums. In der Tat k\u00f6nnen neue Technologien massgeblich zu Produktivit\u00e4tssteigerungen beitragen. Man denke nur etwa an die M\u00f6glichkeiten, welche sich durch die Verwendung von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) er\u00f6ffnet haben. Studien der Organisation f\u00fcr wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) zeigen, dass mehr als 30% des Jahresumsatzes im industriellen Sektor auf neuen oder verbesserten Produkten beruhen. Es wird erwartet, dass L\u00e4nder, welche am schnellsten neue Produkte und Dienstleistungen entwickeln und diese am effizientesten auf andere Sektoren der Wirtschaft adaptieren, in Zukunft die h\u00f6chsten Wachstumsraten verzeichnen werden. Im Folgenden wird anhand verschiedener Indikatoren aus den Bereichen Innovation, Entrepreneurship und Technologie die Situation in der Schweiz dargestellt (siehe Kasten 1).&#13;<\/p>\n<h2>Innovations-Input: Forschungsfinanzierung<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nForschung und Entwicklung (F&amp;E) gestaltet sich in vielen Bereichen \u00e4usserst kostspielig. Man denke etwa an die Medizin oder an die Bio- und Nanotechnologie. Geld alleine bringt zwar noch keine Innovation hervor; dennoch stellen die Forschungsausgaben im Verh\u00e4ltnis zum Bruttoinlandprodukt (BIP) einen wichtigen Indikator f\u00fcr die G\u00fcte des Innovationsumfeldes dar. \u00a0Der Anteil der gesamten Forschungsausgaben am BIP (GERD) kann als grober Indikator f\u00fcr den Stellenwert von Innovation in einem Land angesehen werden. Im Vergleich mit anderen hoch entwickelten OECD-L\u00e4ndern befindet sich die Schweiz dabei in der Spitzengruppe (vgl. Tabelle 1). Anhand des Indikators BERD (Anteil Ausgaben f\u00fcr F&amp;E der Industrie am BIP) kann sodann der Stellenwert von F&amp;E in der Industrie abgesch\u00e4tzt werden. Auch diesbez\u00fcglich schneidet die Schweiz sehr gut ab. Dies zeigt sich in einer hohen Innovationsrate der Industrie, gemessen am Anteil der Innovationen am Umsatz im industriellen Sektor. Allerdings gelten diese sehr guten Resultate nur, wenn man sich auf die statischen Werte der Forschungsausgaben abst\u00fctzt. Bei einer Analyse im Zeitvergleich gilt dies nicht mehr: Wie Tabelle 1 zeigt, geh\u00f6ren die Zuwachsraten der Schweiz bei beiden Indikatoren &#8211; sowohl von GERD wie auch von BERD &#8211; im internationalen Vergleich zu den niedrigsten; sie sind trotz stagnierendem BIP sogar leicht r\u00fcckl\u00e4ufig. Dies ist in einer Zeit zunehmender Bedeutung von F&amp;E und im Hinblick auf die internationale Wettbewerbsf\u00e4higkeit eine beunruhigende Entwicklung. Demgegen\u00fcber haben andere L\u00e4nder &#8211; vor allem Nordeuropas &#8211; im selben Zeitraum den Anteil ihrer Forschungsfinanzierung am BIP massiv erh\u00f6ht.&#13;<\/p>\n<h2>Bedeutung staatlicher Forschungsmittel<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nDie staatlichen Forschungsgelder sind ebenfalls von grosser Wichtigkeit f\u00fcr die Innovationsf\u00e4higkeit eines Landes. Mit ihnen werden h\u00e4ufig Grundlagenforschung und langfristige Projekte finanziert, welche f\u00fcr die Industrie nur wenig attraktiv sind. Die Datenlage bez\u00fcglich des Indikators GovERD (Anteil der staatlichen Forschungsausgaben am BIP) ist noch wenig gesichert. Die OECD weist hier f\u00fcr die Schweiz einen sehr tiefen Wert aus (vgl. Tabelle 1); allerdings werden nur \u00abfederal and central government expenditures\u00bb ber\u00fccksichtigt.1 Das tiefe Niveau erstaunt, da die Schweiz bez\u00fcglich des Anteils der Ausgaben f\u00fcr Grundlagenforschung am BIP mit Abstand an der Spitze der Vergleichsl\u00e4nder liegt. Dies gilt auch f\u00fcr den Anteil der Grundlagenforschung an den gesamten Forschungsaktivit\u00e4ten. \u00a0Trotzdem gibt es auch hier Anlass zu Besorgnis. So ist der Anteil der staatlichen Forschungsausgaben, welcher f\u00fcr Biotechnologieforschung oder den Gesundheitsbereich verwendet wird, \u00e4usserst gering. Dies l\u00e4sst eine vergangenheitsorientierte Verteilung von staatlicher Forschungsfinanzierung vermuten, die nur wenig R\u00fccksicht auf sich neu entwickelnde Technologien nimmt.&#13;<\/p>\n<h2>Innovations-Output: Schweiz Spitzenposition bei Patenten und Publikationen<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nDie Innovations-Output-Indikatoren zeigen, dass die Forschungsgelder auf fruchtbaren Boden fallen. So liegt die Schweiz sowohl bez\u00fcglich Publikationen wie auch bez\u00fcglich der Anzahl Patente pro Kopf an der Spitze der Vergleichsl\u00e4nder (vgl. Tabelle 2). Auch bez\u00fcglich der Anzahl Patente pro eingesetzte Forschungsmillion f\u00fchrt unser Land die Rangliste an. So gesehen ist die Forschung in der Schweiz \u00fcberaus effizient. Allerdings hat sich unser Land bez\u00fcglich Patenten pro Kopf w\u00e4hrend der Neunzigerjahre relativ verschlechtert, ohne jedoch die Spitzenposition abzugeben. Betrachtet man nur die Patente im Biotechnologie- und Informationstechnologiesektor, so schneidet die Schweiz wiederum schlecht ab.&#13;<\/p>\n<h2>Gemischte Bilanz im Innovationsbereich<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nSomit ergibt sich im Bereich der Innovationen eine gemischte Bilanz. Sowohl beim Innovations-Input wie beim -Output steht die Schweiz statisch betrachtet sehr gut da. Besorgniserregend sind allerdings der R\u00fcckgang der Forschungsgelder allgemein sowie der niedrige Anteil staatlicher Gelder, welche in junge Forschungsgebiete fliessen. Eine direkte Folge daraus k\u00f6nnte in der tiefen Anzahl Patente in zukunftsweisenden Industrien &#8211; wie Biotechnologie und IKT &#8211; bestehen. Doch es sind gerade diese Industrien, welche ein grosses Wachstumspotenzial bieten. In dieser Unflexibilit\u00e4t der Forschung gegen\u00fcber jungen, aufkommenden Technologien liegt ein grosses Handicap f\u00fcr die Schweiz. \u00a0Die Innovations-Output-Indikatoren zeigen ein \u00e4hnliches Bild. Die grosse Zahl an Patenten weist hier zwar auf eine hohe Innovationst\u00e4tigkeit hin, die allerdings wiederum im Bereich neuer (und potenzieller Wachstums-)Technologien im Vergleich zu anderen L\u00e4ndern weit hinterherhinkt. Auch Foray (2002) kommt zu einem \u00e4hnlichen Ergebnis. Er bezeichnet die innovative Aktivit\u00e4t der Schweiz in jungen Bereichen der \u00d6konomie als gering und schliesst daraus, dass die beste Performance in Forschung, Technologie und Innovation in etablierten Industrien stattfindet. Daraus ergeben sich eher langsame, kleinere Innovationsschritte anstelle von radikalen Neuerungen. Dieses \u00absich ausruhen\u00bb auf bestehenden Industrien birgt die Gefahr, den Anschluss an junge Technologien und somit an k\u00fcnftige Wachstumstreiber zu verlieren.&#13;<\/p>\n<h2>Entrepreneurship &#8211; eine wichtige Triebkraft im Wirtschaftsmotor<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nMittels Entrepreneurship k\u00f6nnen die in Forschung und Entwicklung gewonnenen Erkenntnisse genutzt werden und aktiv in den Wirtschaftskreislauf einfliessen. \u00dcber die Kausalit\u00e4t zwischen Entrepreneurship und Wirtschaftswachstum l\u00e4sst sich streiten: Es leuchtet jedoch ein, dass durch unternehmerischen Geist und Initiative langfristig eine Modernisierung stattfindet, die zur Wahrung komparativer Wettbewerbsvorteile notwendig ist. Messen l\u00e4sst sich diese Gr\u00f6sse auf verschiedene Weise; alle Methoden kommen hier zum gleichen Ergebnis: In der Schweiz ist es schlecht um Entrepreneurship bestellt (vgl. Tabelle 3). \u00a0Betrachtet man die Anzahl der Firmengr\u00fcndungen im privaten Sektor in Prozent des Unternehmensbestandes, so landet die Schweiz auf dem zweitletzten Platz. Ein \u00e4hnliches Ergebnis resultiert aus der Betrachtung des vom Global Entrepreneurship Monitor verwendeten Total-Entrepreneurial-Activity-Index (TEA). Dieser beinhaltet zum einen alle sich in Gr\u00fcndung befindenden Unternehmen sowie Unternehmen, welche nicht \u00e4lter als 42 Monate sind. Auch hier befindet sich die Schweiz im unteren Mittelfeld. Dasselbe Bild zeigt sich auch, wenn man als Indikator f\u00fcr Entrepreneurship die Anzahl der Gesch\u00e4ftsinhaber in Prozent der Erwerbst\u00e4tigen betrachtet.&#13;<\/p>\n<h2>Gr\u00fcnde f\u00fcr das schlechte Abschneiden der Schweiz<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nGr\u00fcnde f\u00fcr dieses schlechte Abschneiden k\u00f6nnen entweder in den vergleichsweise hohen regulatorischen H\u00fcrden in der Schweiz, der geringen Marktgr\u00f6sse oder im Fehlen von Venture Capital liegen. Hinzu kommt eine schweizerische Mentalit\u00e4t, die als Folge einer tendenziell hohen Risikoaversion Unternehmensgr\u00fcndungen wenig zugeneigt ist. \u00a0Laut OECD wirken sich administrative Prozeduren, die Beschaffung der n\u00f6tigen Informationen sowie die daraus entstehenden Kosten am negativsten auf die Entrepreneurship-Rate aus. Im Rahmen der Vergleichsl\u00e4nder kommt die Schweiz diesbez\u00fcglich im Mittelfeld zu liegen. \u00a0\u00c4hnlich schwer wiegt das Fehlen von Venture Capital in Verbindung mit ungen\u00fcgenden Managementkenntnissen. Dies trifft besonders in der Startphase der Unternehmensgr\u00fcndungen zu. Betrachtet man die Eigenkapital\/Venture-Capital-Investitionen als Prozentsatz vom BIP, so liegt die Schweiz im unteren Mittelfeld (vgl. Tabelle 3). Auffallend ist dabei, dass vom in der Schweiz verf\u00fcgbaren Venture Capital ein grosser Teil ins Ausland fliesst; die Schweiz geh\u00f6rt somit zu den Netto-Venture-Capital-Exporteuren. Dies l\u00e4sst die Vermutung zu, dass das Ausland entweder attraktiver f\u00fcr den Einsatz von Venture Capital ist oder dass in der Schweiz zu wenige Investitionsm\u00f6glichkeiten vorhanden sind.&#13;<\/p>\n<h2>Technologie &#8211; ein Schl\u00fcsselfaktor f\u00fcr das Wirtschaftswachstum<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nDie letzte Gruppe von Indikatoren soll feststellen, wie offen die Schweiz gegen\u00fcber neuen Technologien ist und wie schnell sie diese adaptiert. Hinweise hierzu geben einerseits der Anteil an Hightech-Industrien und andererseits die Verbreitung von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT). Ein hoher Anteil an technologie- und wissensintensiven Industrien wirkt sich positiv auf das Wirtschaftswachstum aus; dies zum einen durch das Bereitstellen einer modernen Infrastruktur und zum anderen durch Produktivit\u00e4tssteigerungen, welche eine Erh\u00f6hung der Wettbewerbsf\u00e4higkeit mit sich bringen. \u00a0Betrachtet man den Anteil wissensintensiver Industrien, so befindet sich unser Land in einer guten Position. Mit rund 10,5% entsteht in der Schweiz im internationalen Vergleich der drittgr\u00f6sste Anteil Wertsch\u00f6pfung in wissens- und technologieintensiven Industrien. Dass diese auch auf dem Weltmarkt gefragt sind, zeigt eine Platzierung in der Spitzengruppe bei den Exportanteilen der Hightech-Branchen (vgl. Tabelle 4).\u00a0Betrachtet man die Ausgaben f\u00fcr Informationstechnologien in Prozent vom BIP, so steht die Schweiz im internationalen Vergleich sehr gut da. Wie Tabelle 4 zeigt, befinden wir uns &#8211; international gesehen &#8211; bez\u00fcglich der Verbreitung des Internets im Mittelfeld, dies sowohl bei der Anzahl Internet Hosts wie auch bei der Anzahl Websites pro 1000 Einwohner.&#13;<\/p>\n<h2>Fazit<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nZusammenfassend stellt sich die Situation in der Schweiz bez\u00fcglich Innovation, Entrepreneurship und Technologie uneinheitlich dar. Einerseits sind hervorragende Leistungen zu beobachten, so beispielsweise bei der H\u00f6he der Forschungsfinanzierung, der Anzahl Patente oder der Wertsch\u00f6pfung in technologieintensiven Industrien. Andererseits geben verschiedene Punkte Anlass zur Sorge. Das betrifft etwa die Stagnation der Forschungsgelder, der geringe Anteil der Mittel, welche in junge Technologien fliessen, und &#8211; vermutlich als Folge davon &#8211; die niedrige Anzahl Patente in diesen Gebieten. Dazu kommen schlechte Rahmenbedingungen f\u00fcr Entrepreneurship sowie eine eher z\u00f6gerliche Haltung gegen\u00fcber der Anwendung neuer Technologien.\u00a0Das Potenzial f\u00fcr hervorragende Leistungen ist in der Schweiz ohne Zweifel vorhanden. Jedoch ist es von gr\u00f6sster Wichtigkeit, dass die Gefahr der Stagnation auf hohem Niveau erkannt und \u00fcberwunden wird, um im Vergleich mit anderen Volkswirtschaften konkurrenzf\u00e4hig zu bleiben. Denn Fortschritt l\u00e4sst sich nicht mit Stagnation erreichen.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n<a class=\"inline-footnote__anchor\">Kasten 1: Innovation &#8211; Definition und OECD-Indikatoren<\/a> Unter Innovation versteht man die Entwicklung, Umsetzung und \u00f6konomische Verwendung neuer Produkte, Prozesse und Dienstleistungen. Diese k\u00f6nnen entweder auf einer Weiteroder auf einer Neuentwicklung beruhen. Ihre Bedeutung f\u00fcr die Volkswirtschaft und das Wirtschaftswachstum entfalten Innovationen in der Er\u00f6ffnung neuer \u00f6konomischer M\u00f6glichkeiten und durch die Steigerung der Produktivit\u00e4t. Direkt messen lassen sich Innovationen zwar nicht, doch gibt es Indikatoren, welche zumindest Hinweise auf die Innovationskraft eines Landes geben. Dabei ist zwischen Innovations-Input- und Innovations-Output-Indikatoren zu unterscheiden. Zu den Input-Indikatoren z\u00e4hlen Art und Verwendung von Forschungsfinanzierung, w\u00e4hrend wissenschaftliche Publikationen und Patente zu den Output-Indikatoren z\u00e4hlen. Die OECD unterscheidet zwischen den drei folgenden Indikatoren: &#8211; gesamte Forschungsausgaben oder Gross Expenditures on Research and Development (GERD);- Ausgaben f\u00fcr F&amp;E der Industrie oder Business Expenditures on R&amp;D (BERD);- staatliche Ausgaben f\u00fcr F&amp;E oder Government Expenditures on R&amp;D (GovERD).&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n<a class=\"inline-footnote__anchor\">Kasten 2: Literatur<\/a> &#8211; Baygan, G\u00fcnseli und Freudenberg, Michael (2000): The Internationalization of Venture Capital Activity in OECD Countries: Implications for Measurement and Policies, in: STI Working Papers 2000\/7, OECD Growth Project Background Papers Nr. 3, Paris.- Foray, Dominique (2002): Innovation Capabilities: The swiss puzzle.- Global Entrepreneurship Monitor, <a href=\"http:\/\/www.gemconsortium.com\">www.gemconsortium.com<\/a> .- Mohr, Thomas (2004): Technologie, Innovation und Entrepreneurship in der Schweiz &#8211; eine Standortbestimmung, erschienen in Bodmer\/Borner (Hrsg.) (2004): Wohlstand ohne Wachstum &#8211; Die Hintergrundberichte, WWZ Forschungsbericht 04\/06, Basel.- Observatory of European SMEs (2002): Nr. 5: Business Demography in Europe, European Communities 2002.- OECD STI Database.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Faktoren Technologie, Innovation und Entrepreneurship gelten in einer wissensbasierten \u00d6konomie als Motoren des Wirtschaftswachstums. Vor dem Hintergrund des fortdauernden niedrigen Wirtschaftswachstums stellt sich die Frage, wie die Schweiz dieser Entwicklung Rechnung getragen hat. Die dem folgenden Beitrag zugrunde liegende Studie geht der Frage nach, wie die Schweiz im Vergleich mit ausgew\u00e4hlten OECD-L\u00e4ndern dasteht. Insgesamt [&hellip;]<\/p>","protected":false},"author":2743,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"om_disable_all_campaigns":false,"ep_exclude_from_search":false,"footnotes":""},"post__type":[66],"post_opinion":[],"post_serie":[],"post_content_category":[],"post_content_subject":[125],"acf":{"seco_author":2743,"seco_co_author":null,"author_override":"","seco_author_post_ocupation_year":"","seco_author_post_occupation_de":"Wirtschaft und Politik, Wirtschaftswissenschaftliches Zentrum (WWZ), Universit\u00e4t Basel","seco_author_post_occupation_fr":"\u00c9conomie et politique, Wirtschaftswissenschaftliches Zentrum (WWZ), universit\u00e9 de B\u00e2le","seco_co_authors_post_ocupation":null,"short_title":"","post_lead":"","post_hero_image_description":"","post_hero_image_description_copyright_de":"","post_hero_image_description_copyright_fr":"","post_references_literature":"","post_kasten":null,"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":125212,"main_focus":null,"serie_email":null,"frontpage_slider_bild":"","artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"9077","post_abstract":"","magazine_issue":null,"seco_author_reccomended_post":null,"redaktoren":null,"korrektor":null,"planned_publication_date":null,"original_files":null,"external_release_for_author":"19700101","external_release_for_author_time":"00:00:00","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/exedit\/55dd6e65f2fa8"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/125162"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2743"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=125162"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/125162\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":187327,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/125162\/revisions\/187327"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2743"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=125162"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=125162"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=125162"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=125162"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=125162"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=125162"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}