{"id":162056,"date":"2022-04-12T09:29:41","date_gmt":"2022-04-12T07:29:41","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/?p=162056"},"modified":"2023-08-24T01:27:17","modified_gmt":"2023-08-23T23:27:17","slug":"kreislaufwirtschaft-oft-mangelt-es-an-bewusstsein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2022\/04\/kreislaufwirtschaft-oft-mangelt-es-an-bewusstsein\/","title":{"rendered":"Kreislaufwirtschaft: Oft mangelt es an Bewusstsein"},"content":{"rendered":"<p>Rohstoffe abbauen, Produkte daraus herstellen, verkaufen, konsumieren und schliesslich wieder wegwerfen: Noch heute operieren die meisten Unternehmen mit einem solchen linearen Gesch\u00e4ftsmodell. Das Resultat: Rohstoffverknappung, Emissionen, grosse Abfallmengen und damit verbundene Umweltbelastungen. All das w\u00e4re nicht n\u00f6tig, sagen Bef\u00fcrworter einer Kreislaufwirtschaft. Ihnen zufolge braucht es deshalb eine ressourcenbasierte und systemische Sichtweise. Eine solche bietet die sogenannte Kreislaufwirtschaft. Sie erm\u00f6glicht es, Ressourcen&shy; und Energiefl\u00fcsse zu verlangsamen, zu verkleinern und zu schliessen, um die Materialien und die Produkte so lange wie m\u00f6glich und mit so hoher Qualit\u00e4t wie m\u00f6glich zu erhalten. Die Bausteine einer Kreislaufwirtschaft sind die Erh\u00f6hung der Ressourceneffizienz durch den Einsatz von weniger Ressourcen pro Produkt, die Verlangsamung von Ressourcenkreisl\u00e4ufen durch Verl\u00e4ngerung der Produktlebensdauer und die Schliessung von Ressourcenkreisl\u00e4ufen durch Recycling und vor allem Wiederverwendung.<\/p>\n<p>Die Kreislaufwirtschaft k\u00f6nnte f\u00fcr die Schweiz eine grosse Chance sein. Denn erstens verf\u00fcgt sie neben Humankapital, Wasser sowie Kies und Stein kaum \u00fcber eigene nat\u00fcrliche Rohstoffe. Umso zentraler f\u00fcr die k\u00fcnftige Wettbewerbsf\u00e4higkeit der Schweiz ist da die effiziente Nutzung der immer knapperen Ressourcen, wie sie die Kreislaufwirtschaft anstrebt. Zweitens hat sich die Schweiz dazu verpflichtet, die Nettoemissionen von Treibhausgasen bis 2050 auf null zu reduzieren. Die Kreislaufwirtschaft kann dazu einen wichtigen Beitrag leisten. Und drittens erfordert die Transformation hin zu einer Kreislaufwirtschaft innovative Anpassungen an Produkte, Dienstleistungen und Prozesse entlang der gesamten Wertsch\u00f6pfungsketten der Unternehmen. Die innovationsstarke Schweiz hat gute Voraussetzungen, in diesem Transformationsprozess eine Vorreiterrolle einzunehmen. Deshalb ist es wichtig, allf\u00e4llige H\u00fcrden f\u00fcr die Kreislaufwirtschaft abzubauen.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Jedes zehnte Unternehmen stellt um<\/h2>\n<p>Doch wie steht es heute um die Kreislaufwirtschaft in Schweizer Unternehmen? Dieser Frage ist eine Studie der Konjunkturforschungsstelle der ETH Z\u00fcrich (KOF) und der Berner Fachhochschule Wirtschaft nachgegangen. Auftraggeber waren das Bundesamt f\u00fcr Umwelt (Bafu) und Circular Economy Switzerland, die Koordinations- und Austauschplattform f\u00fcr Kreislaufwirtschaft. Die Daten f\u00fcr die Analyse wurden anhand einer repr\u00e4sentativen Umfrage vor dem Hintergrund eines speziell daf\u00fcr entwickelten Konzepts zur Abbildung der Kreislaufwirtschaft in der Schweiz erhoben. Die Grundlage f\u00fcr die Umfrage bildete das KOF-Unternehmenspanel \u2013 eine repr\u00e4sentative Stichprobe von rund 8000 Schweizer Unternehmen (R\u00fccklaufquote: 29,1%).<\/p>\n<p>Im Rahmen der Umfrage wurden f\u00fcr 27 konkrete Aktivit\u00e4ten aus dem Bereich der Kreislaufwirtschaft Daten erhoben. Konkret wurden die Firmen etwa gefragt, ob sie zwischen 2017 und 2019 ihren \u00f6kologischen Fussabdruck beim Neukauf von Produktionsinputs reduziert haben, ob sie beim Design die Produktlebensdauer verl\u00e4ngert haben oder ob sie ein zus\u00e4tzliches Angebot f\u00fcr Produkt-Updates nach dem Verkauf entwickelt haben.<\/p>\n<p>Wie die Analysen zeigen, steht die Schweizer Privatwirtschaft noch am Anfang des Transformationsprozesses. Rund 10 Prozent der Firmen besch\u00e4ftigen sich aktuell substanziell mit der Umstellung auf eine Kreislaufwirtschaft, sind also in verschiedenen Bereichen der Kreislaufwirtschaft aktiv und investieren auch einen substanziellen Teil ihrer Investitionen in diesem Bereich. Die meisten Firmen steigen aber nicht vollumf\u00e4nglich in die Kreislaufwirtschaft ein. Zumeist fokussieren sie in einem ersten Schritt ausschliesslich auf effizienzf\u00f6rdernde Massnahmen. 27 Prozent aller Firmen geben an, dass sie im betreffenden Zeitraum den Materialverbrauch (inklusive Verpackung und Papier) reduziert haben. Einige Unternehmen haben ihren \u00f6kologischen Fussabdruck beim Neukauf von Produktionsinputs (19%) oder beim Neukauf von Produktionsinfrastruktur und Transportmitteln reduziert (17%). Und rund ein F\u00fcnftel gibt an, die Umweltbelastung im Produktionsprozess abgebaut zu haben \u2013 dazu z\u00e4hlen etwa der Verbrauch von Energie, Wasser und Boden sowie Luft- und L\u00e4rmemissionen.<\/p>\n<p>Diese Effizienzsteigerungen sind zentral. Denn sie bilden bei den meisten Unternehmen das Fundament, um weitere Produktionsstufen und Dimensionen der Kreislaufwirtschaft in Angriff zu nehmen und so die Produktlebensdauer zu steigern und die Kreisl\u00e4ufe zu schliessen. Vielen Firmen steht dieser erste Schritt allerdings noch bevor \u2013 37 Prozent der Unternehmen haben zwischen 2017 und 2019 n\u00e4mlich keine der 27 befragten Aktivit\u00e4ten umgesetzt.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Unterschiede bei Branchen und Regionen<\/h2>\n<p>Nicht alle Branchen sind bei der Transformation gleich weit fortgeschritten. In einigen Wirtschaftszweigen, wie beispielsweise bei der Produktion elektronischer Instrumente, den Fahrzeugen und der Pharma, ist nicht nur das Niveau der ergriffenen Aktivit\u00e4ten (Innovationsgrad) in den Unternehmen hoch; auch deren Verbreitung zwischen den Unternehmen ist im Vergleich zum Schweizer Durchschnitt beachtenswert. Hier kann von einem sogenannten Frontier-Challenge gesprochen werden (siehe Abbildung). Im Detailhandel und im Kunststoffbereich gibt es zwar einige \u00abLeuchtturm\u00bb-Firmen, die mit grossem Engagement vorangehen, in den \u00fcbrigen Unternehmen dieser Branchen ist die Kreislaufwirtschaft allerdings nicht stark verbreitet (Diffusion-Challenge). In anderen Wirtschaftszweigen sind sowohl der Innovationsgrad als auch die Verbreitung eher bescheiden (Beginner-Challenge), beispielsweise in der Textil- und Bekleidungsbranche oder in der Metallherstellung. Und beim Maschinenbau sowie in der Verkehrs- und Logistikbranche liegt die Herausforderung weniger in der Diffusion der Aktivit\u00e4ten, sondern eher in der Innovationskraft. Die Aktivit\u00e4ten f\u00fchrender Unternehmen in diesen Branchen sind noch wenig intensiv. Hier fehlt es also noch an \u00abLeuchtt\u00fcrmen\u00bb (Innovation-Challenge).<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Innovationsgrad und Verbreitung von Kreislaufwirtschaft in Schweizer Branchen<\/h2>\n<p><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-167461\" src=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2022\/04\/DV_SP_Stucki-Woerter_4-22-1024x757.png\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"591\" srcset=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2022\/04\/DV_SP_Stucki-Woerter_4-22-1024x757.png 1024w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2022\/04\/DV_SP_Stucki-Woerter_4-22-300x222.png 300w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2022\/04\/DV_SP_Stucki-Woerter_4-22-768x568.png 768w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2022\/04\/DV_SP_Stucki-Woerter_4-22-1536x1136.png 1536w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2022\/04\/DV_SP_Stucki-Woerter_4-22-2048x1514.png 2048w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/p>\n<h6 class=\"content-copy\">Quelle: Stucki und W\u00f6rter (2021) \/ Die Volkswirtschaft<\/h6>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u00c4hnlich wie bei den Industrien gibt es auch regionale Unterschiede im Transformationsprozess. Zwar gibt es in allen Regionen \u00abLeuchtturm\u00bb-Firmen mit einem hohen Innovationsgrad, in einigen Regionen sind solche Frmen aber nur sp\u00e4rlich vorhanden. So etwa in der Zentral- und der Ostschweiz, dem Tessin und in der Genferseeregion. Das Mittelland, Z\u00fcrich und die Nordwestschweiz erzielen hingegen bei diesen beiden und auch weiteren betrachteten Indikatoren vergleichsweise hohe Werte. Neben strukturellen Unterschieden wie der Branchenstruktur k\u00f6nnten diese regionalen Unterschiede auch auf unterschiedliche politische Rahmenbedingungen zur\u00fcckzuf\u00fchren sein.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Sensibilisierung erh\u00f6hen<\/h2>\n<p>Unternehmen, welche in der Transformation zur Kreislaufwirtschaft schon relativ weit fortgeschritten sind, lassen sich in der Regel anhand von vier Merkmalen bestimmen: Erstens zeichnen sie sich durch eine solide finanzielle Basis aus und verf\u00fcgen demnach \u00fcber eine hohe Finanzkraft. Zweitens investieren sie in die Forschung und Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen, und es gelingt ihnen, mit den daraus resultierenden Innovationen hohe Umsatzanteile zu erzielen. Drittens verf\u00fcgen sie \u00fcber einen hohen Digitalisierungsgrad, welchem in der Literatur beispielsweise f\u00fcr die R\u00fcckverfolgung von Rohstoffen oder das Warten von Produkten eine grosse Bedeutung zukommt. Und viertens sind sie beispielsweise aufgrund ihrer Gr\u00f6sse oder Energieintensit\u00e4t f\u00fcr Nachhaltigkeitsthemen sensibilisiert.<\/p>\n<p>Die Ergebnisse zeigen auch, dass der Einstieg und der weitere Ausbau der Kreislaufwirtschaft prim\u00e4r durch drei Faktoren gehemmt werden: Zum einen geben viele Unternehmen an, dass sich ihre Produkte und Dienstleistungen aufgrund der aktuell fehlenden technologischen M\u00f6glichkeiten nicht f\u00fcr die Kreislaufwirtschaft eignen. Die gr\u00f6sste Herausforderung besteht somit darin, Unternehmen f\u00fcr nachhaltige L\u00f6sungen zu sensibilisieren und sie beim Suchen von innovativen L\u00f6sungen zu unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p>Zudem sind hohe Investitionskosten ein wesentliches Hindernis im Transformationsprozess. Oftmals k\u00f6nnen vor allem kleine Unternehmen diese kaum aus eigener Kraft \u00fcberwinden. Deshalb braucht es wirtschaftspolitische Unterst\u00fctzung. Dies nicht zuletzt auch deshalb, weil Unternehmen in Netzwerke von Lieferanten und Abnehmern eingebunden sind und es somit oft unternehmens\u00fcbergreifende Massnahmen braucht, um im Transformationsprozess voranzukommen. Denkbar w\u00e4ren etwa Sensibilisierungsmassnahmen, ein verst\u00e4rkter Fokus auf Nachhaltigkeitsziele bei der Innovationsf\u00f6rderung oder eine zunehmende Ausrichtung des \u00f6ffentlichen Beschaffungswesens auf Nachhaltigkeitsziele.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Rohstoffe abbauen, Produkte daraus herstellen, verkaufen, konsumieren und schliesslich wieder wegwerfen: Noch heute operieren die meisten Unternehmen mit einem solchen linearen Gesch\u00e4ftsmodell. Das Resultat: Rohstoffverknappung, Emissionen, grosse Abfallmengen und damit verbundene Umweltbelastungen. All das w\u00e4re nicht n\u00f6tig, sagen Bef\u00fcrworter einer Kreislaufwirtschaft. Ihnen zufolge braucht es deshalb eine ressourcenbasierte und systemische Sichtweise. 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