{"id":162067,"date":"2022-04-11T17:21:07","date_gmt":"2022-04-11T15:21:07","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/?p=162067"},"modified":"2023-08-24T01:27:25","modified_gmt":"2023-08-23T23:27:25","slug":"kreislaufwirtschaft-eine-oekonomische-quadratur-des-kreises","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2022\/04\/kreislaufwirtschaft-eine-oekonomische-quadratur-des-kreises\/","title":{"rendered":"Kreislaufwirtschaft \u2013 eine \u00f6konomische Quadratur des Kreises"},"content":{"rendered":"<p>Es gibt Konzepte, denen Sympathie in der interessierten \u00d6ffentlichkeit garantiert ist. Das Modell der Kreislaufwirtschaft (KLW) geh\u00f6rt dazu. Wer unterst\u00fctzt nicht die Forderung nach einem schonenden Verbrauch nat\u00fcrlicher Ressourcen? Wer w\u00fcnscht sich nicht, dass der Bestand an Flora und Fauna auch f\u00fcr k\u00fcnftige Generationen erhalten wird?<\/p>\n<p>Das Konzept der KLW hat folglich den Weg in international massgebliche Grundlagen gefunden \u2013 etwa in die UNO-Ziele f\u00fcr nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDG) oder in den \u00abGr\u00fcnen Deal\u00bb der Europ\u00e4ischen Kommission. In der Schweiz ist die KLW Gegenstand von mehreren parlamentarischen Vorst\u00f6ssen, beispielsweise der 2020 lancierten parlamentarischen Initiative \u00ab<a href=\"https:\/\/www.parlament.ch\/de\/ratsbetrieb\/suche-curia-vista\/geschaeft?AffairId=20200433\">Schweizer Kreislaufwirtschaft st\u00e4rken<\/a>\u00bb.<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a> Sie verfolgt das Ziel, den Konsum \u00f6kologischer zu gestalten, Stoffkreisl\u00e4ufe zu schliessen und die Umweltbelastung dadurch massgeblich zu reduzieren.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Eine Flut an Definitionen<\/h2>\n<p>So berechtigt das Anliegen der KLW ist, so unscharf bleiben ihre konzeptionellen Grundlagen. Bei n\u00e4herer Analyse setzt das Konzept auf einen Baukasten wissenschaftlicher und popul\u00e4rwissenschaftlicher Erkenntnisse aus Fachrichtungen wie \u00f6kologischer \u00d6konomie, Industrie\u00f6kologie oder statistischen \u00d6kosystemkonten. In Studien werden \u00fcber 100 Definitionen unterschieden, mit der Folge, dass unter dem Begriff KLW sehr unterschiedliche Vorstellungen bestehen.<a href=\"#footnote_2\" id=\"footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor\">[2]<\/a> Die Definitionen vereinen Wirkungsbereiche wie die Maximierung der Produktlebensdauer, die Minimierung des Abbaus nat\u00fcrlicher Ressourcen oder die Vermeidung von Abf\u00e4llen.<\/p>\n<p>Pragmatisch ausgelegt, kn\u00fcpft das Konzept an bisherige Grundlagen des Recyclings und neuerdings der Sharing-Economy an. Eine extensive Deutung des Begriffs f\u00fchrt unweigerlich zu einer Vielzahl an Zielen, welche eine konsistente Politikentwicklung erschweren. Kritiker bezeichnen die absoluten Verfechter einer KLW denn auch als vage und profund normativ. <a href=\"#footnote_3\" id=\"footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor\">[3]<\/a> Dies mag erstaunen, zumal auch Wirtschaftsverb\u00e4nde in der Schweiz und Beratungsunternehmen die KLW propagieren.<a href=\"#footnote_4\" id=\"footnote-anchor_4\" class=\"inline-footnote__anchor\">[4]<\/a><\/p>\n<p>Ein grundlegender Gedanke findet sich bei allen Spielarten der KLW: Das Konzept positioniert sich als eine Art neue \u00f6konomische Theorie. Dabei wird die traditionelle Theorie als \u00ablineare Wirtschaft\u00bb kritisiert, weil \u00fcber eine ganze Wertsch\u00f6pfungskette hinweg Rohstoffe zun\u00e4chst abgebaut, Produkte damit hergestellt, verkauft, konsumiert und dann weggeworfen werden (deshalb auch \u00abWegwerfwirtschaft\u00bb). Die KLW hingegen folgt \u2013 gem\u00e4ss ihren Promotoren \u2013 einem \u00abganzheitlichen Ansatz\u00bb. Dieser betrachtet den gesamten Kreislauf der Ressourcennutzung: von der Rohstoffgewinnung \u00fcber das Design, die Produktion und die Distribution eines Produkts bis zu seiner m\u00f6glichst langen Nutzungsphase und zum Recycling.<a href=\"#footnote_5\" id=\"footnote-anchor_5\" class=\"inline-footnote__anchor\">[5]<\/a><\/p>\n<p>Verschiedene Studien verkn\u00fcpfen diese Sichtweise mit vielversprechenden Aussichten auf Innovation, neue Gesch\u00e4ftsmodelle und neue Besch\u00e4ftigungsm\u00f6glichkeiten. Letztlich ist in der Literatur verbreitet festzustellen, dass die KLW als Antagonismus zum traditionellen Wirtschaftsverst\u00e4ndnis und unter dem Strich als bessere Wirtschaftsordnung dargestellt wird.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Was sagt die \u00d6konomie?<\/h2>\n<p>Der effiziente Ressourceneinsatz ist geradezu das Kernthema der traditionellen \u00d6konomie. Dabei ist die Nutzung nat\u00fcrlicher Ressourcen nicht an sich schlecht, sondern wird immer in Relation zum damit verbundenen Wohlstandsbeitrag beurteilt. Dass es dabei zu Marktversagen im Sinne einer \u00dcbernutzung von Ressourcen kommen kann, ist unbestritten. Beim Abbau nat\u00fcrlicher Ressourcen f\u00e4llt insbesondere die beschr\u00e4nkte Beeinflussbarkeit der Reproduktionsraten ins Gewicht. Offensichtlich wird dies bei nicht erneuerbaren Ressourcen wie Erd\u00f6l, dessen Reproduktionsrate auf Generationen hin bei nahezu null liegt.<a href=\"#footnote_6\" id=\"footnote-anchor_6\" class=\"inline-footnote__anchor\">[6]<\/a> Der Abbau von Ressourcen ist grunds\u00e4tzlich so lange kein Problem, als dieser nicht gr\u00f6sser als deren Regenerationsf\u00e4higkeit ist. Dies gilt f\u00fcr gross angelegte Waldrodungen ebenso wie f\u00fcr die Hochseefischerei.<\/p>\n<p>Bei nicht erneuerbaren Ressourcen wie fossilen Energietr\u00e4gern oder Mineralien spielt vor allem die langfristige Preisentwicklung eine wichtige Rolle, da diese die erwartete zunehmende Knappheit spiegeln sollte: Drohen nicht erneuerbare Ressourcen auf absehbare Zeit zu versiegen, greifen \u2013 ganz im Sinne der Kreislaufwirtschaft \u2013 wichtige Anreize, die Ressource zu ersetzen, sie effizienter einzusetzen oder zu rezyklieren.<\/p>\n<p>Auch bei der Nutzung von Rohstoffen k\u00f6nnen verschiedene Formen von Marktversagen auftreten. Dazu geh\u00f6ren Umweltbelastungen beim Einsatz im Produktionsprozess (zum Beispiel CO<sub>2<\/sub>-Emissionen fossiler Energietr\u00e4ger) oder bei der Ausscheidung als Abfall (zum Beispiel bei Chemikalien und Elektroschrott). Dementsprechend gibt es in der \u00f6konomischen Literatur auch weitherum akzeptierte Interventionsmassnahmen zur Korrektur solcher Marktversagen. Dazu geh\u00f6ren die Kl\u00e4rung oder Konzessionierung von Eigentumsrechten auf nat\u00fcrliche Ressourcen (etwa zur Regelung der drohenden \u00dcbernutzung von Tropenw\u00e4ldern), staatliche Lenkungsabgaben (etwa zur Reduktion von klimasch\u00e4dlichen Emissionen) oder staatliche Vorgaben zur Entsorgung umweltbelastender Materialien wie Sonderm\u00fcll.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Unm\u00f6gliche Bevormundung<\/h2>\n<p>So gesehen stellt sich die Frage, welchen Mehrwert eine KLW gegen\u00fcber der traditionellen Wirtschaft \u00fcberhaupt hat. Wird das Konzept pragmatisch ausgelegt, k\u00f6nnte die Politik Verbesserungen der Ressourceneffizienz auch mit den bestehenden Grundlagen anstreben \u2013 etwa \u00fcber die \u00abklassische\u00bb Korrektur von Marktversagen oder mittels optimierten betrieblichen Recyclings. Wird die KLW aber als \u00abbessere\u00bb Wirtschaftsordnung verstanden, welche inh\u00e4rente Zielkonflikte zwischen Nutzung und Schutz nat\u00fcrlicher Ressourcen zu \u00fcberwinden vorgibt, droht eine politische Ideologisierung eines Konzepts, das nicht effektiver ist als bereits heute m\u00f6gliche Interventionen und Marktanreize. Auch die KLW kann die Quadratur des Kreises nicht erzwingen.<\/p>\n<p>Eine als Systemwechsel zu Ende gedachte KLW setzt eine weltweite Umstellung der Verhaltensmuster von Menschen voraus. Verfechter der KLW wollen dazu typischerweise Unternehmen und Konsumenten in eine moralische Pflicht nehmen. Beide sollen sich der KLW unterordnen. Doch wie wollen sie das in einer liberalen Gesellschaft erreichen? Firmen k\u00f6nnen zwar im Wettbewerb die Kundschaft von den Vorz\u00fcgen umweltschonender Produkte zu \u00fcberzeugen versuchen. Sie k\u00f6nnen die Kunden aber nicht zwingen, die eigenen Pr\u00e4ferenzen zu ver\u00e4ndern. Um ein Ausweichen der Konsumenten auf nicht KLW-konforme Produkte und Dienstleistungen zu vermeiden, brauchte es rund um den Globus eine weitgehende staatliche Bevormundung aller wirtschaftlichen Akteure. Man kann aber weder Unternehmen noch Kunden in ein konzeptionelles Korsett zw\u00e4ngen, das eine vermeintlich einfache \u00dcberwindung von Zielkonflikten verspricht, aber zur L\u00f6sung globaler Umweltprobleme nicht die versprochene Wirkung entfalten d\u00fcrfte.<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">Siehe auch den Artikel von Hauser und Gurtner in diesem Schwerpunkt.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_2\" class=\"footnote--item\">Siehe Kirchherr, Reike und Hekkert (2017).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_3\" class=\"footnote--item\">Siehe Corvellec, Stowell, und Johansson (2021).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_4\" class=\"footnote--item\">Siehe Korhonen et al. (2018).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_4\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_5\" class=\"footnote--item\">Siehe Bundesamt f\u00fcr Umwelt (2020).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_5\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_6\" class=\"footnote--item\">Siehe Bretschger et al. (2010).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_6\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es gibt Konzepte, denen Sympathie in der interessierten \u00d6ffentlichkeit garantiert ist. Das Modell der Kreislaufwirtschaft (KLW) geh\u00f6rt dazu. Wer unterst\u00fctzt nicht die Forderung nach einem schonenden Verbrauch nat\u00fcrlicher Ressourcen? 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S. auch <a href=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2010\/11\/bretschger.pdf\">Zusammenfassung<\/a> mit gleichnamigem Titel in: Die Volkswirtschaft, Nr. 11 2010, S. 4 f.<\/h6>\r\n<\/li>\r\n \t<li class=\"content-copy\">\r\n<h6 class=\"content-copy\">Corvellec, Herv\u00e9, Stowell, Alison F., Johansson, Nils (2021). <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1111\/jiec.13187\">Critiques of the Circular Economy<\/a>. Journal of Industrial Ecology.<\/h6>\r\n<\/li>\r\n \t<li class=\"content-copy\">\r\n<h6 class=\"content-copy\">Fullerton, Don, He, Shan (2021). Do Market Failures Create a \u00abDurability Gap\u00bb in the Cirular Economy? NBER Working Paper Series, Working Paper 29073. NBER, July 2021.<\/h6>\r\n<\/li>\r\n \t<li class=\"content-copy\">\r\n<h6 class=\"content-copy\">Kirchherr, Julian, Reike, Denise, Hekkert, Marko (2017). Conceptualizing the Circular Economy: An Analysis of 114 Definitions. Resources, Conservation &amp; Recycling, 127, 221\u2013232.<\/h6>\r\n<\/li>\r\n \t<li class=\"content-copy\">\r\n<h6 class=\"content-copy\">Korhonen, Journi; Nuur, Cali; Feldmann, Andreas; Birkie, Seyum Eshetu (2018). Circular Economy as an Essentially Contested Concept. Journal of Cleaner Production. <a href=\"https:\/\/www.sciencedirect.com\/science\/journal\/09596526\/175\/supp\/C\">Volume 175<\/a>, 20 February 2018, Pages 544\u2013552.<\/h6>\r\n<\/li>\r\n<\/ul>","post_kasten":null,"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":"","main_focus":[165389,165391],"serie_email":null,"frontpage_slider_bild":167381,"artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"","post_abstract":"","magazine_issue":null,"seco_author_reccomended_post":"","redaktoren":[3988],"korrektor":4139,"planned_publication_date":"20220412","original_files":null,"external_release_for_author":"20220331","external_release_for_author_time":"00:00:05","link_for_external_authors":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/162067"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2752"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=162067"}],"version-history":[{"count":12,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/162067\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":167403,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/162067\/revisions\/167403"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4139"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3988"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2752"}],"acf:post":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/165391"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/165389"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/167381"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=162067"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=162067"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=162067"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=162067"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=162067"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=162067"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}