{"id":162096,"date":"2022-03-15T09:57:28","date_gmt":"2022-03-15T08:57:28","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/?p=162096"},"modified":"2023-08-24T01:27:37","modified_gmt":"2023-08-23T23:27:37","slug":"vorsicht-vor-verzettelung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2022\/03\/vorsicht-vor-verzettelung\/","title":{"rendered":"Vorsicht vor Verzettelung!"},"content":{"rendered":"<p>Der \u00dcbergang von der sogenannten linearen Wirtschaft zu einer Kreislaufwirtschaft verspricht grosses Potenzial. Die konkrete Umsetzung bleibt jedoch ungewiss und l\u00f6st einen regelrechten Schwall an Forderungen und Aktivismus aus. In den Parlamenten auf Kantons- und Bundesebene h\u00e4ufen sich die Vorst\u00f6sse. Die teils neuen, teils aufgew\u00e4rmten Ideen reichen von einem Moratorium f\u00fcr neue Kehrichtverbrennungsanlagen bis zum Verbot von Einwegplastikbeuteln.<\/p>\n<p>Durch die stark unterschiedlichen Vorstellungen, wie eine Kreislaufwirtschaft umgesetzt werden soll, kommt es zu einer Verzettelung. Der politische Diskurs verliert sich allzu oft in Kleinlichkeiten. Grosse Leitlinien und stringente Kriterien zur Beurteilung einer Massnahme geraten aus dem Blick. Zudem vermischen sich dabei Klimapolitik, Recycling- und Kreislaufwirtschaftsthemen zunehmend.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Nebenschauplatz Kunststoff<\/h2>\n<p>Ein Beispiel ist die Diskussion \u00fcber den Kunststoffabfall. Er steht in vielen Debatten stellvertretend f\u00fcr eine Vielzahl an Umweltproblemen. Die schiere Menge an Medienberichten \u00fcber Plastik in den letzten Jahren f\u00fchrte zu einer starken Sensibilisierung der Bev\u00f6lkerung. Unweigerlich kommen einem bei diesem Thema Bilder verschmutzter Str\u00e4nde in Entwicklungsl\u00e4ndern in den Sinn.<\/p>\n<p>Dabei macht Kunststoff in der Schweiz weniger als 1 Prozent der gesamten Abfallmenge aus.<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a> Dies steht in keinem Verh\u00e4ltnis zu den einschneidenden Massnahmen gewisser St\u00e4dte. So verbannte Genf 2020 s\u00e4mtliche Einwegplastikbeh\u00e4ltnisse von seinem Stadtgebiet. Ebenfalls wollte Neuenburg ein Jahr zuvor ein Verbot von Plastiktrinkhalmen erlassen, dies wurde jedoch vom Kanton kassiert. Auch die EU ist vor solcher Symbolpolitik nicht gefeit. Bereits seit 2021 ist eine ganze Palette an Plastikprodukten wie Trinkhalme, Einweggeschirr oder Wattest\u00e4bchen aus Plastik verboten. Zudem tritt 2024 auch ein Verbot von abl\u00f6sbaren PET-Deckeln auf Trinkflaschen in Kraft. Damit soll weniger Abfall in der Umwelt landen.<\/p>\n<p>Dass die gew\u00e4hlte L\u00f6sung beim Trinken aus der Flasche st\u00f6rt, ist nur das eine. Weitaus schwerer wiegt das politische Vers\u00e4umnis, sich um effektivere Massnahmen zu k\u00fcmmern. Denn von allem frei herumliegenden Abfall machen PET-Deckel sch\u00e4tzungsweise weniger als 1 Prozent aus.<a href=\"#footnote_2\" id=\"footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor\">[2]<\/a> Es wird also eine vermeintliche L\u00f6sung des Problems vorgegaukelt, w\u00e4hrend der reale Nutzen f\u00fcr die Umwelt bescheiden ist.<\/p>\n<p>Doch Plastik als problematisches Material hat sich in den K\u00f6pfen festgesetzt. In einer <a href=\"https:\/\/donanto.org\/author\/fbilstein\/\">repr\u00e4sentativen Umfrage<\/a> wurde ein Verzicht auf Plastiks\u00e4cke sogar als effizienteste Methode zur pers\u00f6nlichen CO<sub>2<\/sub>-Einsparung eingesch\u00e4tzt.<a href=\"#footnote_3\" id=\"footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor\">[3]<\/a> Bedenkt man, dass 46 Prozent des Plastikm\u00fclls in den Ozeanen aus Fischereinetzen besteht<a href=\"#footnote_4\" id=\"footnote-anchor_4\" class=\"inline-footnote__anchor\">[4]<\/a>, spielen hiesige Plastikr\u00f6hrchen und Plastiks\u00e4cke eine klar untergeordnete Rolle im globalen Kunststoffproblem. S\u00e4mtliche Fl\u00fcsse Amerikas und Europas tragen zusammen nur etwas mehr als 1 Prozent des weltweiten Abfalls in die Meere.<a href=\"#footnote_5\" id=\"footnote-anchor_5\" class=\"inline-footnote__anchor\">[5]<\/a><\/p>\n<p>Auch in der Schweiz stammt nur ein kleiner Teil der Mikrokunststoffverschmutzung aus solchen Quellen. Der Grossteil \u2013 rund 90 Prozent \u2013 verursacht der Reifenabrieb<a href=\"#footnote_6\" id=\"footnote-anchor_6\" class=\"inline-footnote__anchor\">[6]<\/a> \u2013 ein Umweltproblem also, das sich weder mit Elektroautos noch mit einem separaten Kunststoffrecycling oder gar einem Verbot gewisser Produkte und Verpackungsformen l\u00f6sen l\u00e4sst.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Vier Kriterien f\u00fcr den Vergleich von Massnahmen<\/h2>\n<p>Wenn der Verzicht auf Plastikr\u00f6hrchen und -s\u00e4cke kaum zur Kreislaufwirtschaft beitr\u00e4gt \u2013 welche Massnahmen dann? Insbesondere vier Kriterien k\u00f6nnten bei der Antwortsuche helfen: Effektivit\u00e4t, Effizienz, Kostenwahrheit und Technologieneutralit\u00e4t.<\/p>\n<p>Die Effektivit\u00e4t hat zwei Dimensionen. Damit eine Massnahme effektiv ist, muss sie erstens einen m\u00f6glichst grossen Anteil der gesamten Menge an nicht mehr genutzten Materialien abdecken (Umfang, \u00abscope\u00bb). Figurativ k\u00f6nnte man von der Gr\u00f6sse des bet\u00e4tigten Hebels sprechen. Zweitens sollte die Massnahme das Ausmass (\u00abscale\u00bb) der negativen Umweltauswirkungen m\u00f6glichst verringern. Sind diese beiden Dimensionen gross, ist die Massnahme effektiv. Der alleinige Nachweis der Effektivit\u00e4t einer Massnahme ist allerdings noch bei Weitem kein Garant f\u00fcr eine gesamtgesellschaftliche W\u00fcnschbarkeit.<\/p>\n<p>Ebenso wichtig ist die Effizienz. Sie stellt \u00f6konomische \u00dcberlegungen in den Vordergrund. Oft wird n\u00e4mlich vergessen, den \u00f6kologischen Nutzen einer Massnahme an ihren monet\u00e4ren Kosten zu messen. Deshalb ist es wichtig, dass man einer Massnahme mehrere Alternativen gegen\u00fcberstellt und diese auf ihre Effizienz hin pr\u00fcft. Denn m\u00f6glicherweise hat eine alternative Massnahme gar einen h\u00f6heren \u00f6kologischen Nutzen, obwohl sie gleich viel kostet.<\/p>\n<p>Unter Verweis auf die Dringlichkeit der Problematik erscheint oft jedes Mittel recht \u2013 koste es, was es wolle. Aufgewendete Gelder stehen jedoch immer in Wettstreit mit anderen Ausgabeposten. Ein \u00fcberteuertes, hochsubventioniertes Kreislaufwirtschaftssystem h\u00e4tte zur Folge, dass in anderen Bereichen wie Bildung oder Gesundheit weniger investiert w\u00fcrde. Unter diesem Aspekt der Opportunit\u00e4tskosten ist es deshalb zentral, einmal gesprochene Mittel m\u00f6glichst effizient einzusetzen. Einige Indikatoren erm\u00f6glichen einen weitgehend objektiven Vergleich verschiedener L\u00f6sungsans\u00e4tze. So etwa der Specific-Eco-Benefit-Indicator (Sebi)<a href=\"#footnote_7\" id=\"footnote-anchor_7\" class=\"inline-footnote__anchor\">[7]<\/a>: Dieser setzt errechnete Umweltbelastungspunkte (UBP) ins Verh\u00e4ltnis zu den anfallenden Kosten.<\/p>\n<p>Das dritte Kriterium \u2013 und aus liberaler Perspektive das eigentliche Kernelement einer Kreislaufwirtschaft \u2013 ist die Kostenwahrheit. Denn tragen die Verursacher negativer Externalit\u00e4ten die dadurch entstandenen Kosten vollumf\u00e4nglich, so h\u00e4tten Private und Unternehmen die richtigen Anreize, um neue L\u00f6sungen im Sinne der Kreislaufwirtschaft zu finden. Die Forderung, dass \u00f6ffentliche Ausschreibungen vermehrt Umweltaspekte ber\u00fccksichtigen sollen, kann ein Schritt in diese Richtung sein.<\/p>\n<p>Und schliesslich soll auch auf das vierte Element geachtet werden: die Technologieneutralit\u00e4t einer Massnahme. Diese besagt, dass das Ziel vorgegeben werden soll und nicht die Technologie oder der Prozess, wie dieses zu erreichen sei. Denn Verbote bestimmter Technologien oder Methoden k\u00f6nnen gegenteilige Effekte als beabsichtigt nach sich ziehen. So k\u00f6nnten je nach Herkunft oder Beschaffenheit der Verpackung Einwegholzbestecke gar umweltsch\u00e4dlicher sein als Einwegplastikgeschirr.<a href=\"#footnote_8\" id=\"footnote-anchor_8\" class=\"inline-footnote__anchor\">[8]<\/a> Der Ruf nach einem Einwegplastikverbot k\u00f6nnte somit unter Umst\u00e4nden gegen das Gebot der Effizienz verstossen. Sicher aber ist, dass ein solches Verbot die Kriterien der Effektivit\u00e4t, der Kostenwahrheit und der Technologieneutralit\u00e4t verletzt. Zudem wird mit einem Verbot von Plastik auch kein Kreislauf des verwendeten Holzes garantiert.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Daten statt Ideologie<\/h2>\n<p>Eine Anwendung der vier Kriterien hilft der Politik, sich nicht in ideologisch begr\u00fcndete Massnahmen zu verrennen. Denn gerade die Forderung nach einer Kreislaufwirtschaft schafft Begehrlichkeiten. Diese k\u00f6nnen die Staatsaufgaben weiter ausdehnen oder auch dazu f\u00fchren, dass die wahren Absichten hinter einer Massnahme kaschiert werden \u2013 etwa der Schutz inl\u00e4ndischer Produzenten vor unliebsamer Konkurrenz.<\/p>\n<p>Die Kreislaufwirtschaft ist kein Selbstzweck: Es gilt die Umweltbelastung mit effektiven und effizienten Massnahmen zu reduzieren. Ist die Kostenwahrheit hergestellt und unter einer technologieneutralen Regulation das herk\u00f6mmliche, lineare Wirtschaftsmodell trotzdem lohnenswerter, ist nicht auf Biegen und Brechen ein theoretischer Kreislauf zu schliessen. Auf detaillierte staatliche Vorschriften in Bezug auf Design, Produktion oder Distribution kann dann weitgehend verzichtet werden. Die L\u00f6sungsfindung kann dann getrost den Privaten \u00fcberlassen werden.<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">Siehe Bafu (2021a) und (2021b).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_2\" class=\"footnote--item\">WWF (2018).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_3\" class=\"footnote--item\">Donanto (2019).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_4\" class=\"footnote--item\">\u00abNature\u00bb (2018).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_4\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_5\" class=\"footnote--item\">Lebreton et al. (2017).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_5\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_6\" class=\"footnote--item\">Empa (2019).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_6\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_7\" class=\"footnote--item\">Vgl. St\u00e4ubli, Pohl und Bunge (2017).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_7\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_8\" class=\"footnote--item\">Fischer (2020).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_8\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der \u00dcbergang von der sogenannten linearen Wirtschaft zu einer Kreislaufwirtschaft verspricht grosses Potenzial. 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(Abruf am 8.3.2021)<\/h6>\r\n<\/li>\r\n \t<li>\r\n<h6 class=\"content-copy\">Donanto (2019). <a href=\"https:\/\/donanto.org\/2019\/11\/03\/what-reduces-our-personal-co2-footprint-we-have-no-clue\/\">What Reduces Our Personal CO2 Footprint?<\/a> (Abruf am 18.12.2021)<\/h6>\r\n<\/li>\r\n \t<li>\r\n<h6 class=\"content-copy\">Empa (2019). <a href=\"https:\/\/www.empa.ch\/de\/web\/s604\/mikrogummi\">Gummi in der Umwelt<\/a>. (Abruf am 22.2.2022)<\/h6>\r\n<\/li>\r\n \t<li>\r\n<h6 class=\"content-copy\">Fischer (2020). <a href=\"https:\/\/www.duh.de\/index.php?id=84&amp;L=1&amp;no_cache=1&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=5762&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Baction%5D=detail\">Verbot einzelner Einweg-Kunststoffartikel reicht nicht aus<\/a>. (Abruf am 17.12.2021)<\/h6>\r\n<\/li>\r\n \t<li>\r\n<h6 class=\"content-copy\">Lebreton et al. (2017). <a href=\"https:\/\/www.nature.com\/articles\/ncomms15611\">River Plastic Emissions to the World\u2019s Oceans<\/a>. (Abruf am 17.12.2021)<\/h6>\r\n<\/li>\r\n \t<li>\r\n<h6 class=\"content-copy\">Lebreton et al. (2018). <a href=\"https:\/\/www.nature.com\/articles\/s41598-018-22939-w\">Evidence That the Great Pacific Garbage Patch Is Rapidly Accumulating Plastic<\/a>. (Abruf am 12.2.2022)<\/h6>\r\n<\/li>\r\n \t<li>\r\n<h6 class=\"content-copy\">St\u00e4ubli, Pohl und Bunge (2017). <a href=\"https:\/\/www.umtec.ch\/uploads\/tx_hsrpm\/EconEcol_Kurzbericht.pdf\">Kosten-Nutzen-Analyse von umweltbezogenen Massnahmen im Recyclingbereich<\/a>. (Abruf am 19.2.2022)<\/h6>\r\n<\/li>\r\n<\/ul>","post_kasten":null,"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":"","main_focus":[165389,165391],"serie_email":null,"frontpage_slider_bild":167295,"artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"","post_abstract":"","magazine_issue":null,"seco_author_reccomended_post":"","redaktoren":[3988],"korrektor":4139,"planned_publication_date":"20220412","original_files":null,"external_release_for_author":"20220322","external_release_for_author_time":"00:00:00","link_for_external_authors":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/162096"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4765"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=162096"}],"version-history":[{"count":13,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/162096\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":167406,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/162096\/revisions\/167406"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4139"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3988"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5365"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4765"}],"acf:post":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/165391"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/165389"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/167295"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=162096"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=162096"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=162096"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=162096"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=162096"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=162096"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}