{"id":162105,"date":"2022-04-12T09:25:53","date_gmt":"2022-04-12T07:25:53","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/?p=162105"},"modified":"2023-08-24T01:28:00","modified_gmt":"2023-08-23T23:28:00","slug":"falsche-anreize-erschweren-das-recycling-von-baustoffen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2022\/04\/falsche-anreize-erschweren-das-recycling-von-baustoffen\/","title":{"rendered":"Falsche Anreize erschweren das Recycling von Baustoffen"},"content":{"rendered":"<p>Die Schweiz ist kein rohstoffreiches Land. Einer der wichtigsten Rohstoffe, die im Inland gef\u00f6rdert werden, sind mineralische Baustoffe wie Kies. Gleichzeitig sind Bauabf\u00e4lle und der Aushub bei Neubauten f\u00fcr den weitaus gr\u00f6ssten Teil der Abf\u00e4lle verantwortlich.<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a> Zudem entstehen durch den Abbau von Kies und anderen Baustoffen wie Kalk und Mergel grosse Gruben und Steinbr\u00fcche in der Natur. In der dicht besiedelten Schweiz st\u00f6ren sie sowohl die Menschen als auch die Natur \u2013 etwa durch L\u00e4rmbelastungen, Staub oder Eingriffe ins Grundwasser.<\/p>\n<p>Wollen wir solche Eingriffe in Natur und Landschaft reduzieren, sollten die Kreisl\u00e4ufe mineralischer Baustoffe m\u00f6glichst geschlossen werden. Das bedeutet beispielsweise, dass noch nutzbare Baustoffe aus einem Hausabbruch bei einem Neubau wiederverwendet werden. Da beim Kies die gesamte Wertsch\u00f6pfungskette innerhalb der Schweiz ist, k\u00f6nnte die Bauwirtschaft trotz des Wandels weiter prosperieren.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Viele Bauabf\u00e4lle werden bereits wiederverwertet<\/h2>\n<p>Tats\u00e4chlich kann der Baustoffkreislauf bisher noch nicht geschlossen werden. Denn die Menge anfallender Bauabf\u00e4lle ist deutlich kleiner als der Baustoffbedarf f\u00fcr Neubauten. Das vereinfacht das Recycling sp\u00fcrbar, denn es gibt gen\u00fcgend Einsatzm\u00f6glichkeiten f\u00fcr aufbereitete Bauabf\u00e4lle in anspruchslosen Anwendungen (z. B. als Magerbeton). Heute fliessen zwar knapp 80 Prozent der r\u00fcckgebauten Bauabf\u00e4lle als Sekund\u00e4rrohstoffe in die Bauwirtschaft zur\u00fcck, aber sie decken trotzdem nur rund 18 Prozent des anhaltend hohen Baumaterialbedarfs.<a href=\"#footnote_2\" id=\"footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor\">[2]<\/a> Ursache daf\u00fcr ist das anhaltende Wachstum unseres Bauwerksbestands vor allem in urbanen Regionen.<\/p>\n<p>Diese Situation ver\u00e4ndert sich langsam. Gef\u00f6rdert durch raumplanerische Massnahmen und die hohe Nachfrage nach Wohnraum, entsteht besonders in urbanen R\u00e4umen ein Trend zum Ersatz bestehender Geb\u00e4ude durch gr\u00f6ssere Neubauten. Dadurch erh\u00f6ht sich der Anteil des wiederverwendeten R\u00fcckbaumaterials an der gesamten Baustoffnachfrage.<\/p>\n<p>Das ist erfreulich. Gleichzeitig bedeutet es aber auch neue technische und \u00f6konomische Herausforderungen. Denn Sekund\u00e4rbaustoffe werden k\u00fcnftig noch h\u00f6here Anforderungen erf\u00fcllen m\u00fcssen, wenn sie auch bei technisch anspruchsvollen Bauaufgaben die Prim\u00e4rrohstoffe ersetzen sollen. Gelingt es der Bauwirtschaft nicht, diese Herausforderung zu meistern, steigen die Abfallmengen weiter.<\/p>\n<p>Die Schweizer Abfallpolitik versucht seit vielen Jahren diesen Wandel bei den Baustoffen aktiv zu f\u00f6rdern. So soll beispielsweise die bereits bestehende Verwertungspflicht f\u00fcr mineralischen Bauabfall zus\u00e4tzlich versch\u00e4rft werden.<a href=\"#footnote_3\" id=\"footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor\">[3]<\/a> Ein <a href=\"http:\/\/www.nfp73.ch\/de\/projekte\/bauwesen\/abstimmung-von-ressourcenpolitik-und-geschaeftsstrategien-im-bausektor\">wissenschaftliches Projekt<\/a> im Nationalen Forschungsprogramm \u00abNachhaltige Wirtschaft: ressourcenschonend, zukunftsf\u00e4hig, innovativ\u00bb (<a href=\"http:\/\/www.nfp73.ch\/de\">NFP 73<\/a>) untersucht, wie Regulierungen und Anreize den Wandel in der Bauwirtschaft noch besser f\u00f6rdern k\u00f6nnen.<a href=\"#footnote_4\" id=\"footnote-anchor_4\" class=\"inline-footnote__anchor\">[4]<\/a><\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Kreislauf von Baustoffen noch nicht geschlossen<\/h2>\n<p><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-166785\" src=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2022\/03\/DV_04-22_Kytzia-1024x506.png\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"395\" srcset=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2022\/03\/DV_04-22_Kytzia-1024x506.png 1024w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2022\/03\/DV_04-22_Kytzia-300x148.png 300w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2022\/03\/DV_04-22_Kytzia-768x379.png 768w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2022\/03\/DV_04-22_Kytzia-1536x759.png 1536w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2022\/03\/DV_04-22_Kytzia.png 1990w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/p>\n<h6 class=\"content-copy\">Quelle: Kliem, Scheidegger und Kopainsky (2021), S. 2. \/ Die Volkswirtschaft<\/h6>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Erfahrungen bei hochwertigem Einsatz von Sekund\u00e4rbaustoffen fehlen<\/h2>\n<p>Die Baustoffhersteller haben schon heute Kostenanreize: Bauabf\u00e4lle sind als \u00abSekund\u00e4rrohstoffe\u00bb gratis oder sogar zu negativen Preisen verf\u00fcgbar. Denn durch die Wiederverwendung sparen die Entsorgungsdienstleister allf\u00e4llige Kosten der Deponierung und geben diesen Kostenvorteil als Anreiz an die Baustoffhersteller weiter.<\/p>\n<p>Allerdings: In der gesamten Wertsch\u00f6pfungskette der Bauwirtschaft ist dieser Kostenvorteil unwesentlich. Die mit Abstand gr\u00f6sste Wertsch\u00f6pfung der Bauunternehmen entsteht n\u00e4mlich im Bauprozess selbst, und die Baustoffkosten haben nur einen kleinen Anteil daran.<a href=\"#footnote_5\" id=\"footnote-anchor_5\" class=\"inline-footnote__anchor\">[5]<\/a> Da die Preisvorteile von Sekund\u00e4rbaustoffen bislang kaum sp\u00fcrbar sind, setzen sie die Verantwortlichen nur zur\u00fcckhaltend ein.<\/p>\n<p>Viele Unternehmen f\u00fcrchten beim Einsatz von wiederverwendeten Baustoffen Imagesch\u00e4den, Zusatzkosten wegen l\u00e4ngerer Bauzeiten, oder sie rechnen mit h\u00f6heren Risiken von Folgesch\u00e4den.<a href=\"#footnote_6\" id=\"footnote-anchor_6\" class=\"inline-footnote__anchor\">[6]<\/a> Tats\u00e4chlich sind diese Vorbehalte aber vor allem auf mangelnde Erfahrungen mit dem Einsatz von Sekund\u00e4rbaustoffen f\u00fcr technisch anspruchsvolle Bauaufgaben zur\u00fcckzuf\u00fchren. Baunormen, Richtlinien der \u00f6ffentlichen Beschaffung und nachhaltigkeitsorientierte Baustandards k\u00f6nnten deshalb einen notwendigen Lernprozess beschleunigen.<a href=\"#footnote_7\" id=\"footnote-anchor_7\" class=\"inline-footnote__anchor\">[7]<\/a><\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">\u00d6konomische Anreize zu schwach<\/h2>\n<p>Eigentlich w\u00fcrde man erwarten, dass die Baustoffhersteller selbst ein wirtschaftliches Interesse daran haben, vermehrt Bauabfall als g\u00fcnstige Rohstoffquelle einzusetzen. Denn obwohl sein Einsatz zu zus\u00e4tzlichen Beschaffungs- und Aufbereitungskosten f\u00fchrt, sollten die Einsparungen der Rohstoffkosten diesen Effekt doch ausgleichen. Das ist heute aber kaum der Fall \u2013 und zwar, weil der Preis f\u00fcr Prim\u00e4rkies bereits sehr tief ist. Das hat drei Gr\u00fcnde:<\/p>\n<p>Erstens ist der Abbau von mineralischen Rohstoffen schon grunds\u00e4tzlich relativ g\u00fcnstig. Dieser ist zwar kantonal geregelt, mehrheitlich m\u00fcssen Kiesgrubenbetreiber die Gesellschaft aber nicht f\u00fcr den Abbau der Rohstoffe entsch\u00e4digen und die entstandenen Umweltkosten nicht bezahlen. Nur wenige Gemeinden verlangen Entsch\u00e4digungen, da man mit Kiestransporten das kommunale Strassennetz stark beansprucht. Mit der sogenannten Planungsmehrwertentsch\u00e4digung bietet das Raumplanungsgesetz neu zwar die M\u00f6glichkeit, diese L\u00fccke zu schliessen \u2013 aber nur f\u00fcr neue Abbaustandorte und nicht gesamtschweizerisch.<\/p>\n<p>Zweitens ist der Kiespreis in den letzten Jahren weiter gesunken. Der Grund: Traditionell dient sauberer Aushub von Baugruben beim Neubau dazu, ausgebeutete Kiesgruben wieder aufzuf\u00fcllen. Wenn aber mehr Aushub anf\u00e4llt, als Prim\u00e4rkies abgebaut wird, entsteht mit den Jahren ein \u00dcberschuss an Aushubmaterial. Diese Situation beobachtet man bereits heute in urbanen Zentren wie Z\u00fcrich und auch infolge von Grossprojekten (z. B. im Tunnelbau). Der immer knappere Platz f\u00fcr das Deponieren von Aushub f\u00fchrt zu steigenden Preisen. Das lukrative Ablagerungsvolumen f\u00fcr sauberen Aushub wiederum erh\u00e4lt ein Unternehmen durch die F\u00f6rderung von Prim\u00e4rkies. Aufgrund des dadurch steigenden Angebots ist der Kiespreis weiter gesunken.<\/p>\n<p>Der dritte Grund ist die geologische Situation der Schweiz. Aufgrund dieser verf\u00fcgen wir regional \u00fcber hervorragende Abbaustellen f\u00fcr Kies, Kalk und Mergel, an denen Baustoffe kosteng\u00fcnstig und in hoher Qualit\u00e4t hergestellt werden k\u00f6nnen. Wegen der kleinr\u00e4umigen Schweiz und der zunehmenden Verlagerung auf die Schiene lohnt sich auch ein Transport \u00fcber weitere Strecken. Damit k\u00f6nnen regionale Knappheiten innerhalb der Schweiz ausgeglichen und die Preise tief gehalten werden.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Was tun?<\/h2>\n<p>Will man eine Kreislaufwirtschaft mineralischer Baustoffe in der Schweiz f\u00f6rdern, muss aufgrund der genannten Preisentwicklungen vor allem der Einsatz von Sekund\u00e4rbaustoffen gef\u00f6rdert werden. Dazu braucht es Lernprozesse im Bau und Preisvorteile f\u00fcr Sekund\u00e4rbaustoffe. St\u00e4rkere Eingriffe der Politik sind daf\u00fcr nicht zwingend. Vielmehr muss man bereits vorhandene Instrumente anpassen, um ihre Wirksamkeit zu erh\u00f6hen.<\/p>\n<p>Eine M\u00f6glichkeit dazu bietet die bereits erw\u00e4hnte Deponieknappheit f\u00fcr Aushub. In einigen Regionen der Schweiz tr\u00e4gt die Knappheit dazu bei, dass immer mehr Kies gef\u00f6rdert und so der Preis von Prim\u00e4rkies niedrig gehalten wird. Diese Situation kann man \u00e4ndern. Einerseits indem man den Deponieraum f\u00fcr mineralische Bauabf\u00e4lle verknappt und andererseits indem man zus\u00e4tzliche Ablagerungsm\u00f6glichkeiten f\u00fcr sauberen Aushub schafft, etwa durch die Bewilligung grossfl\u00e4chiger Aufsch\u00fcttungen. Heute ist die Schweiz aufgrund des Landschaftsschutzes noch zur\u00fcckhaltend gegen\u00fcber solchen Terrainver\u00e4nderungen. Aber eine solche unkonventionelle Massnahme k\u00f6nnte dazu beitragen, dass sich die Ertragslogik der Kieshersteller \u00e4ndert und Sekund\u00e4rbaustoffe an Attraktivit\u00e4t gewinnen.<a href=\"#footnote_8\" id=\"footnote-anchor_8\" class=\"inline-footnote__anchor\">[8]<\/a><\/p>\n<p>Heute sind die Kantone beauftragt, die Versorgung mit Kies und Deponievolumen \u00fcber mehrere Jahrzehnte zu gew\u00e4hrleisten. Dazu weisen sie in der Richtplanung neue Standorte f\u00fcr Kiesgruben und Deponien aus. Aber die Bauwirtschaft produziert und liefert auch \u00fcber Kantonsgrenzen hinweg und reagiert auf Nachfrage\u00e4nderungen. Dadurch passt sie sich relativ schnell an ver\u00e4nderte Rahmenbedingungen an und versteht es, von unterschiedlichen kantonalen Politiken zu profitieren. Um wirksamer zu lenken, muss sich daher k\u00fcnftig die Koordination zwischen den Kantonen deutlich verbessern.<\/p>\n<p>Eine fiskalische Lenkung f\u00fcr mineralische Baustoffe und Bauabf\u00e4lle wird heute vor allem auf kommunaler und kantonaler Ebene diskutiert (z. B. Deponiegeb\u00fchren). Das ist allerdings wenig wirksam und f\u00fchrt zu Wettbewerbsverzerrungen. Eine interessante Alternative ist die sogenannte vorgezogene Recyclinggeb\u00fchr. Sie wird bereits schweizweit f\u00fcr verschiedene Abf\u00e4lle wie Getr\u00e4nkeverpackungen oder elektronische und elektrische Ger\u00e4te erfolgreich angewandt. Eine solche Geb\u00fchr w\u00fcrde nur beim Einsatz von Prim\u00e4rkies anfallen, wodurch Bauherren einen sp\u00fcrbaren Anreiz erhielten, Prim\u00e4rkies durch Sekund\u00e4rbaustoffe zu ersetzen. Wenn die Geb\u00fchr beim ausf\u00fchrenden Bauunternehmen obligatorisch erhoben w\u00fcrde, h\u00e4tten auch ausl\u00e4ndische Kieshersteller keinen Wettbewerbsvorteil. In Verbindung mit anderen Anreizsystemen \u2013 etwa einem verbindlichen nachhaltigen Baustandard \u2013 k\u00f6nnte ein Wandel angestossen werden. Die Baukosten w\u00fcrden sich nicht erh\u00f6hen, wenn gleichzeitig R\u00fcckbau und Wiederverwertung finanziell gef\u00f6rdert werden.<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">Rubli und Jungbluth (2005).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_2\" class=\"footnote--item\">Gauch et al. (2016).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_3\" class=\"footnote--item\">Siehe Verordnung \u00fcber die Vermeidung und die Entsorgung von Abf\u00e4llen (Abfallverordnung, VVEA).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_4\" class=\"footnote--item\">Mehr zum Forschungsprogramm im Artikel von Nicola Blum und Harald Desing in diesem Schwerpunkt.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_4\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_5\" class=\"footnote--item\">Meglin, Kytzia und Habert (2022).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_5\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_6\" class=\"footnote--item\">Knoeri et al. (2014).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_6\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_7\" class=\"footnote--item\">Kliem, Scheidegger und Kopainsky (2021).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_7\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_8\" class=\"footnote--item\">Kliem, Scheidegger und Kopainsky (2021).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_8\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Schweiz ist kein rohstoffreiches Land. Einer der wichtigsten Rohstoffe, die im Inland gef\u00f6rdert werden, sind mineralische Baustoffe wie Kies. Gleichzeitig sind Bauabf\u00e4lle und der Aushub bei Neubauten f\u00fcr den weitaus gr\u00f6ssten Teil der Abf\u00e4lle verantwortlich. 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Kopainsky (2021). <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1016\/j.resconrec.2021.105859\">Closing the Mineral Construction Material Cycle \u2013 An Endogenous Perspective on Barriers in Transition<\/a>. Resources, Conservation and Recycling 175, 105859.<\/h6>\r\n<\/li>\r\n \t<li>\r\n<h6 class=\"content-copy\">Knoeri, C., Nikolic, I. Althaus, H.-J. und C. R Binder. (2014). <a href=\"https:\/\/www.jasss.org\/17\/3\/10.html\">Enhancing Recycling of Construction Materials: An Agent Based Model with Empirically Based Decision Parameters<\/a>. Journal of Artificial Societies and Social Simulation 17: 3.<\/h6>\r\n<\/li>\r\n \t<li>\r\n<h6 class=\"content-copy\">Meglin, R., Kytzia, S. und G. Habert (2022). <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1016\/j.jclepro.2021.129944\">Uncertainty, Variability, Price Changes and Their Implications on a Regional Building Materials Industry: The Case of Swiss Canton Argovia<\/a>. Journal of Cleaner Production, 330, 129944.<\/h6>\r\n<\/li>\r\n<\/ul>","post_kasten":null,"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":"","main_focus":[165389,165391],"serie_email":null,"frontpage_slider_bild":167299,"artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"","post_abstract":"","magazine_issue":null,"seco_author_reccomended_post":"","redaktoren":[3988],"korrektor":4139,"planned_publication_date":"20220412","original_files":null,"external_release_for_author":"20220423","external_release_for_author_time":"00:00:00","link_for_external_authors":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/162105"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5366"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=162105"}],"version-history":[{"count":20,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/162105\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":190341,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/162105\/revisions\/190341"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4139"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3988"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/9014"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/9013"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/9012"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5366"}],"acf:post":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/165391"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/165389"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/167299"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=162105"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=162105"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=162105"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=162105"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=162105"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=162105"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}