{"id":167418,"date":"2022-05-31T07:33:23","date_gmt":"2022-05-31T05:33:23","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/?p=167418"},"modified":"2023-08-24T01:29:22","modified_gmt":"2023-08-23T23:29:22","slug":"wirtschaftsbeziehungen-der-schweiz-von-den-nordwestterritorien-bis-feuerland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2022\/05\/wirtschaftsbeziehungen-der-schweiz-von-den-nordwestterritorien-bis-feuerland\/","title":{"rendered":"Wirtschaftsbeziehungen der Schweiz: Von den Nordwestterritorien bis Feuerland"},"content":{"rendered":"<p>Die Wirtschaftsbeziehungen zwischen der Schweiz und dem amerikanischen Doppelkontinent sind eng. Besonders jene mit den USA, die \u00fcber 17 Prozent des Handels mit Waren und Dienstleistungen umfassen. Bei den Direktinvestitionen von Schweizer Unternehmen ist der Anteil gar \u00fcber ein Drittel. Die Schweiz ist damit die siebtgr\u00f6sste Direktinvestorin im Land, wobei namentlich die Forschung und Entwicklung eine wichtige Rolle spielt. Dadurch wurden direkt und indirekt rund eine halbe Million qualifizierte <a href=\"https:\/\/www.eda.admin.ch\/countries\/usa\/en\/home\/representations\/embassy-washington\/embassy-tasks\/economic-and-financial-affairs\/swiss-direct-investment-in-the-united-states.html\">Arbeitspl\u00e4tze<\/a> vor Ort geschaffen.<\/p>\n<p>In den vergangenen zwanzig Jahren haben sich die Schweizer Warenexporte in die USA wertm\u00e4ssig verdreifacht. Haupttreiber des Anstiegs der Exporte in die USA war neben dem Goldhandel die Pharmaindustrie \u2013 auch als Folge der Covid-19-Pandemie. Damit l\u00f6sten die USA 2021 Deutschland erstmals seit 70 Jahren als <a href=\"https:\/\/www.bazg.admin.ch\/bazg\/de\/home\/aktuell\/medieninformationen\/medienmitteilungen.msg-id-87969.html\">wichtigster Exportpartner<\/a>\u00a0der Schweiz ab (siehe Abbildung).<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Exporte der <strong>Schweiz in ausgew\u00e4hlte Staaten (1988\u20132021)<\/strong><\/h2>\n<div class=\"chart chart--normal\" id=\"LIONNET-LOHR_5-2022_DE\"><\/div>\n<script>\n\n\n\n$(function () {\n    $('#LIONNET-LOHR_5-2022_DE').highcharts({     \n\n chart: {\n        type: 'line'\n    },\n    title: {\n        text: ''\n    },\n    subtitle: {\n        text: ''\n    },\n    xAxis: {\n    \n    title: {\n                text: ''\n            },\n        categories: [\n'\t1988\t'\t,\n'\t1989\t'\t,\n'\t1990\t'\t,\n'\t1991\t'\t,\n'\t1992\t'\t,\n'\t1993\t'\t,\n'\t1994\t'\t,\n'\t1995\t'\t,\n'\t1996\t'\t,\n'\t1997\t'\t,\n'\t1998\t'\t,\n'\t1999\t'\t,\n'\t2000\t'\t,\n'\t2001\t'\t,\n'\t2002\t'\t,\n'\t2003\t'\t,\n'\t2004\t'\t,\n'\t2005\t'\t,\n'\t2006\t'\t,\n'\t2007\t'\t,\n'\t2008\t'\t,\n'\t2009\t'\t,\n'\t2010\t'\t,\n'\t2011\t'\t,\n'\t2012\t'\t,\n'\t2013\t'\t,\n'\t2014\t'\t,\n'\t2015\t'\t,\n'\t2016\t'\t,\n'\t2017\t'\t,\n'\t2018\t'\t,\n'\t2019\t'\t,\n'\t2020\t'\t,\n'\t2021\t'\t\n\n\n],\n\n    },\n    yAxis: {\n        title: {\n            text: 'Mrd. 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Quelle: BAZG, Swissimpex.<\/h6>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Im Vergleich zu den Exporten sind die Importe \u2013 im G\u00fcterhandel \u2013 wertm\u00e4ssig deutlich geringer: W\u00e4hrend die Schweiz im Jahr 2020 Waren im Umfang von 47 Milliarden Franken in die USA exportierte, waren es bei den Importen lediglich 12 Milliarden Franken.<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a> Bei den Dienstleistungen ist das Verh\u00e4ltnis umgekehrt: Im Jahr 2019 hat die Schweiz <a href=\"https:\/\/www.seco.admin.ch\/dam\/seco\/en\/dokumente\/Aussenwirtschaft\/Wirtschaftsbeziehungen\/Handel%20mit%20Dienstleistungen\/services_trade_cockpit.pdf.download.pdf\/Services%20Trade%20Cockpit%202020.pdf\">Dienstleistungen<\/a> im Wert von rund 30 Milliarden Franken aus den USA eingef\u00fchrt und Dienstleistungen im Wert von 21 Milliarden Franken dorthin exportiert.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\"><strong>USA: Potenzial und Risiken<\/strong><\/h2>\n<p>F\u00fcr die Schweiz bietet der aufstrebende Handel mit den USA bedeutende Chancen. Zum einen er\u00f6ffnen grosse staatliche US-Infrastrukturvorhaben Branchen wie Baustoffen, Rollmaterial, Umwelttechnologie, Telekommunikation oder Elektromobilit\u00e4t neue Absatz- und Investitionsm\u00f6glichkeiten.<\/p>\n<p>Andererseits reflektieren wirtschaftspolitische Entwicklungen in den USA auch den zunehmenden globalen Systemwettbewerb insbesondere mit China. Dieser birgt f\u00fcr die Schweiz als offene Volkswirtschaft auch Risiken. Zudem ist die weitere konjunkturelle Entwicklung angesichts steigender Inflation und sinkenden Wachstums ungewiss.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\"><strong>Mit Kanada in die Zukunft<\/strong><\/h2>\n<p>Der zweitwichtigste Handelspartner der Schweiz auf dem amerikanischen Doppelkontinent ist Kanada. Mit knapp 6 Milliarden Franken (2020) liegt das Handelsvolumen jedoch deutlich hinter den USA (rund 90 Milliarden Franken). Bei den Direktinvestitionen nimmt die Schweiz in Kanada den f\u00fcnften Rang ein: Knapp 35\u2019000 kanadische <a href=\"https:\/\/www.seco.admin.ch\/dam\/seco\/de\/dokumente\/Aussenwirtschaft\/Wirtschaftsbeziehungen\/L%C3%A4nderinformationen\/Nordamerika\/kanada.pdf.download.pdf\/Kanada.pdf\">Arbeitspl\u00e4tze<\/a> basieren direkt oder indirekt darauf.<\/p>\n<p>Sowohl Kanada als auch die Schweiz versuchen sich im Cleantech-Bereich zu positionieren \u2013 einem Sektor, der in den n\u00e4chsten Jahren stark zulegen d\u00fcrfte. So lancierten die beiden L\u00e4nder im M\u00e4rz 2022 den ersten <a href=\"https:\/\/www.admin.ch\/gov\/en\/start\/documentation\/media-releases.msg-id-87608.html\">Cleantech-Innovationsgipfel<\/a>. Zwischen ihnen besteht zudem seit 2009 ein Freihandelsabkommen im Rahmen der Europ\u00e4ischen Freihandelsassoziation (Efta).<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\"><strong>Ein riesiger Markt<\/strong><\/h2>\n<p>Hinter Brasilien liegt Mexiko an vierter Stelle der Schweiz im transatlantischen Handel. Auch hier geh\u00f6ren Schweizer Unternehmen zu den wichtigsten Investoren. Insgesamt besch\u00e4ftigen sie in Mexiko \u00fcber 40\u2019000 Personen.<\/p>\n<p>Dies mag auf den ersten Blick erstaunen. Einen wichtigen Teil der Erkl\u00e4rung liefert die nordamerikanische Freihandelszone (USMCA) \u2013 das Nachfolgeabkommen des Nafta. Die drei Mitglieder USA, Kanada und Mexiko bilden einen riesigen Markt, der sich \u00fcber Jahrzehnte integriert hat. Im Jahr 2020 wiesen die drei L\u00e4nder zusammen ein reales <a href=\"https:\/\/ihsmarkit.com\/research-analysis\/usmca-an-enhanced-framework-for-trade-within-north-america.html\">Bruttoinlandprodukt<\/a> (BIP) von rund 24 Billionen Dollar auf. Das ist deutlich mehr als jenes der Europ\u00e4ischen Union oder Chinas (je rund 15 Billionen Dollar).<\/p>\n<p>Zahlreiche Industriebetriebe haben aus diesem Grund Fabriken in Mexiko gebaut, meist nahe der US-Grenze. Diese Produktionsst\u00e4tten haben wiederum zahlreiche Zulieferer angezogen und sind so zu einem bedeutenden <a href=\"https:\/\/www.bloomberg.com\/news\/newsletters\/2022-04-05\/supply-chain-latest-mexico-gains-as-companies-near-shore-from-china\">Exportfaktor<\/a> geworden.<\/p>\n<p>Um die Rahmenbedingungen f\u00fcr den Handel weiter zu verbessern, strebt die Schweiz eine Modernisierung des Freihandelsabkommens der Efta mit Mexiko an. Zudem will die Schweiz das bilaterale Investitionsschutzabkommen (ISA) modernisieren.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\"><strong>Brasilien an der Spitze<\/strong><\/h2>\n<p>Werfen wir nun einen Blick nach S\u00fcdamerika \u2013 in eine Region, die sich in den vergangenen Jahrzehnten wirtschaftlich schneller als der weltweite Durchschnitt entwickelt hat. Mit einem BIP von 1,4 Billionen Dollar ist Brasilien die bedeutendste Volkswirtschaft in <a href=\"https:\/\/data.worldbank.org\/?locations=BR-AR-CL-CO-PE\">S\u00fcdamerika<\/a>, gefolgt von Argentinien, Chile, Kolumbien und Peru.<\/p>\n<p>Nach <a href=\"https:\/\/www.seco.admin.ch\/dam\/seco\/de\/dokumente\/Aussenwirtschaft\/Wirtschaftsbeziehungen\/L%C3%A4nderinformationen\/Lateinamerika\/brasilien.pdf.download.pdf\/Brasilien.pdf\">Brasilien<\/a> exportierte die Schweiz im Jahr 2020 Waren im Wert von \u00fcber 2 Milliarden Dollar. Mit Direktinvestitionen von mehr als 10 Milliarden Franken schufen Schweizer Unternehmen zudem \u00fcber 60\u2019000 Arbeitspl\u00e4tze im Land.<\/p>\n<p>Trotz deutlicher wirtschaftlicher R\u00fcckschl\u00e4ge infolge der Corona-Pandemie und j\u00fcngst einer hohen Inflation weisen die meisten s\u00fcdamerikanischen Staaten weiterhin ein solides <a href=\"https:\/\/www.seco.admin.ch\/seco\/en\/home\/Publikationen_Dienstleistungen\/Publikationen_und_Formulare\/Aussenwirtschafts\/Bilaterale_Wirtschaftsbeziehungen\/la_am_report_2022.html\">Wachstumspotenzial<\/a> auf. Weltweit steigende Rohstoffpreise sowie eine potenzielle Verlagerung von Investitionen aus anderen Weltregionen \u2013 beispielsweise aus Russland \u2013 k\u00f6nnten zus\u00e4tzlichen Schub verleihen. Gleichzeitig bleibt die teils grosse Abh\u00e4ngigkeit von Rohstoffexporten eine Herausforderung.<\/p>\n<p>Brasilien, Argentinien, Uruguay und Paraguay bilden zusammen den regionalen Handelsverbund Mercosur (\u00abMarkt des S\u00fcdens\u00bb) \u2013 den viertgr\u00f6ssten Handelsraum der Welt, der drei Viertel des s\u00fcdamerikanischen <a href=\"https:\/\/www.cfr.org\/backgrounder\/mercosur-south-americas-fractious-trade-bloc\">BIP<\/a> auf sich vereinigt. Im August 2019 gelang es den Efta-Staaten, die Verhandlungen \u00fcber ein Freihandelsabkommen mit dem Mercosur in der Substanz abzuschliessen. Es hat neben der Liberalisierung des Handels unter anderem die F\u00f6rderung der nachhaltigen Entwicklung zum Ziel.<\/p>\n<p>In S\u00fcdamerika verf\u00fcgt die Schweiz bereits \u00fcber Freihandelsabkommen mit Kolumbien, Peru, Ecuador und Chile. Dar\u00fcber hinaus sind mit den mittelamerikanischen L\u00e4ndern Costa Rica, Guatemala, Honduras und Panama entsprechende Abkommen in Kraft. Kolumbien und Peru sind \u00fcberdies Schwerpunktl\u00e4nder der wirtschaftlichen Entwicklungszusammenarbeit des Staatssekretariats f\u00fcr Wirtschaft (Seco). Ein weiterer Schwerpunkt der Schweiz bildet das Engagement in regionalen Organisationen wie beispielsweise der Interamerikanischen Entwicklungsbank (IDB) oder der Organisation Amerikanischer Staaten (OAS).<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\"><strong>China gewinnt an Bedeutung<\/strong><\/h2>\n<p>Im Gegensatz zu Nordamerika, wo mit dem USMCA ein riesiger Binnenmarkt besteht, ist die wirtschaftliche Integration in Lateinamerika bislang trotz verschiedener Initiativen und Abkommen \u2013 wie dem Mercosur \u2013 insgesamt eher gering. Strukturelle Hindernisse f\u00fcr die Entwicklung grenz\u00fcberschreitender Wertsch\u00f6pfungs- und Produktionsketten bestehen weiterhin.<\/p>\n<p>Viele lateinamerikanische Staaten richten ihren Handel zudem zusehends nach Asien aus. Diese Tendenz l\u00e4sst sich insbesondere in den Pazifikanrainerstaaten Ecuador, Kolumbien, Peru und Chile beobachten. Die beiden Letzteren sind zudem wie auch Mexiko seit 2018 \u00fcber das transpazifische Abkommen CPTPP mit Japan, Malaysia, Singapur, Brunei und Vietnam sowie Australien, Neuseeland und Kanada verbunden.<\/p>\n<p>Mittlerweile exportieren die s\u00fcdamerikanischen Staaten mehr G\u00fcter nach China als in die USA. Gleichzeitig steigt die Pr\u00e4senz chinesischer Unternehmen: Sowohl als Quelle f\u00fcr Einfuhren als auch als Zielland f\u00fcr Ausfuhren ist <a href=\"https:\/\/wits.worldbank.org\/CountryProfile\/en\/LCN#:~:text=Latin%20America%20%26%20Caribbean%20had%20a,America%20%26%20Caribbean%20is%205.13%25%20and\">China<\/a> seit den 1990er-Jahren von einer fast unbedeutenden Position zum wichtigsten Handelspartner der Region aufgestiegen.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\"><strong>Die Schweiz bleibt pr\u00e4sent<\/strong><\/h2>\n<p>In seiner aktualisierten <a href=\"https:\/\/www.seco.admin.ch\/seco\/de\/home\/Aussenwirtschaftspolitik_Wirtschaftliche_Zusammenarbeit\/aussenwirtschaftspolitik\/aws.html\">Aussenwirtschaftsstrategie<\/a> betont der Bundesrat, wie wichtig der Zugang zu geografisch diversifizierten M\u00e4rkten f\u00fcr die offene Schweizer Volkswirtschaft ist.<a href=\"#footnote_2\" id=\"footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor\">[2]<\/a> Gleichzeitig konzentriert sich die Schweiz auf die wichtigsten Wirtschaftspartner. Die USA geh\u00f6ren zweifellos in diese Kategorie.<\/p>\n<p>Entsprechend pr\u00fcft die Schweiz laufend, wie die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen weiter verbessert werden k\u00f6nnen. Ebenso sucht sie die Zusammenarbeit mit den beiden anderen Mitgliedern des bedeutenden nordamerikanischen Marktes in erfolgversprechenden Bereichen und arbeitet auf eine Modernisierung bestehender Freihandelsabkommen hin.<\/p>\n<p>Es ist ungewiss, welche Effekte etwa die weiterhin pr\u00e4sente Covid-Pandemie, der Ukraine-Krieg mit seinen weltwirtschaftlichen Verwerfungen sowie die zunehmende Pr\u00e4senz Chinas vor dem Hintergrund des globalen Systemwettbewerbs auf die s\u00fcdamerikanischen M\u00e4rkte und Gesellschaften haben werden. Die Schweiz will dazu beitragen, dass die Region ihr wirtschaftliches Potenzial auch angesichts dieser Unsicherheiten nachhaltig entfalten kann.<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">Ohne Wertsachen und Transithandel.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_2\" class=\"footnote--item\">Bundesrat (2021): <a href=\"https:\/\/www.seco.admin.ch\/seco\/de\/home\/Aussenwirtschaftspolitik_Wirtschaftliche_Zusammenarbeit\/aussenwirtschaftspolitik\/aws.html\">Strategie zur Aussenwirtschaftspolitik<\/a>, S. 33.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Wirtschaftsbeziehungen zwischen der Schweiz und dem amerikanischen Doppelkontinent sind eng. 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