{"id":171069,"date":"2022-06-13T11:56:14","date_gmt":"2022-06-13T09:56:14","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/?p=171069"},"modified":"2023-08-24T01:29:34","modified_gmt":"2023-08-23T23:29:34","slug":"stiftung-the-ark-foerdert-innovation-im-wallis","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2022\/06\/stiftung-the-ark-foerdert-innovation-im-wallis\/","title":{"rendered":"Stiftung The Ark f\u00f6rdert Innovation im Wallis"},"content":{"rendered":"<p>Viele assoziieren das Wallis mit Bergen, Wein, Raclette und Ringkuhk\u00e4mpfen: ein Kanton, in dem es sich gut leben, Ski fahren und wandern l\u00e4sst. Das Wallis ist aber mehr als das: Es ist ein Wirtschafts- und Industriestandort, der sich weiterentwickelt \u2013 unter anderem dank der Impulse der Stiftung The Ark.<\/p>\n<p>The Ark wurde 2004 vom Kanton Wallis und den gr\u00f6ssten Walliser St\u00e4dten als Instrument zur Wirtschaftsf\u00f6rderung gegr\u00fcndet (siehe Kasten). Das Staatssekretariat f\u00fcr Wirtschaft (Seco) hat die Stiftung von Anfang an anerkannt und im Rahmen der Neuen Regionalpolitik (NRP) mit Beitr\u00e4gen unterst\u00fctzt. Auch im NRP-Programm 2020\u20132023 spielt The Ark eine wich&shy;tige Rolle als Impulsgeberin und Koordinatorin von unternehmens\u00fcbergreifenden Projekten des digitalen Wandels.<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a><\/p>\n<p>Priorit\u00e4ten setzt The Ark in den Bereichen Lifesciences, Energie, Digitalisierung, Digital Health und nat\u00fcrliche Ressourcen. Mit dieser breiten Themenpalette unterst\u00fctzt die Stiftung die Diversifikation der Wirtschaft, die von Zugpferden wie dem rasant wachsenden chemisch-pharmazeutischen Konzern Lonza in Visp sowie den sich dynamisch entwickelnden Hochschulen EPFL Wallis und HES-SO Valais-Wallis profitiert. The Ark verf\u00fcgt \u00fcber neun Ankerpunkte in Monthey (BioArk), Martigny (IdeArk), Entremont (BlueArk), Conthey (PhytoArk), Sitten (EnovArk, Campus Energypolis, SpArk), Siders (Swiss Digital Center) und Visp (BioArk) (siehe Karte), die je von einer Aktiengesellschaft geleitet werden. An diesen Aktiengesellschaften h\u00e4lt The Ark jeweils 20 Prozent und die Standortgemeinden 80 Prozent des Kapitals. So werden die betreffenden Regionen optimal einbezogen.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Der Walliser Technologiepark<\/h2>\n<p><a href=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2022\/05\/Bagnoud_6G_06-22_DV_de.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-172250 size-large\" src=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2022\/05\/Bagnoud_6G_06-22_DV_de-1024x670.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"523\" srcset=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2022\/05\/Bagnoud_6G_06-22_DV_de-1024x670.jpg 1024w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2022\/05\/Bagnoud_6G_06-22_DV_de-300x196.jpg 300w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2022\/05\/Bagnoud_6G_06-22_DV_de-768x502.jpg 768w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2022\/05\/Bagnoud_6G_06-22_DV_de-1536x1005.jpg 1536w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2022\/05\/Bagnoud_6G_06-22_DV_de-2048x1339.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Firmen wie Aqua-4D und Eversys<\/h2>\n<p>Um die t\u00e4gliche Zusammenarbeit der Stiftung The Ark mit den Unternehmen zu veranschaulichen, machen wir einen Abstecher zum Ecoparc de Daval in Siders: Hier hat das Start-up Aqua-4D seit 2020 seinen Sitz. Die Firma stellt Wasser-Filtersysteme zum Einsatz in der Zucht und der Landwirtschaft her, die sie in fast 50 L\u00e4nder exportiert. Sie besch\u00e4ftigt rund 30 Mitarbeitende.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend der Startphase von Aqua-4D berieten Coachs von The Ark das Start-up in Bezug auf Gesch\u00e4ftsmodell, Businessplan und Vernet&shy;zung. Sie warfen einen externen Blick auf das Unternehmen und halfen bei der Suche nach Finanzierungs&shy;mitteln. Dank The Ark konnte Aqua-4D von den B\u00fcros im Swiss Digital Center von Siders in den Ecoparc de Daval ziehen und durchstarten. Diese Erfolgsgeschichte zeigt, wie wertvoll eine proaktive Begleitung f\u00fcr innovationsfreudige Unternehmen ist.<\/p>\n<p>Wenige Meter vom Aqua-4D-Geb\u00e4ude entfernt steht die Fabrik des Kaffeemaschinenherstellers Eversys, der k\u00fcrzlich vom italienischen Hersteller Delonghi \u00fcbernommen wurde. Auch Eversys begann als Start-up und nahm nach seiner Gr\u00fcndung die Unterst\u00fctzung von The Ark in Anspruch. Heute besch\u00e4ftigt das Unternehmen mehr als 200 Mitarbeitende und exportiert seine Produkte weltweit. Eversys arbeitet nach wie vor mit The Ark zusammen. So konnte The Ark j\u00fcngst ein Projekt zwischen dem Forschungsinstitut Idiap in Martigny und Eversys aufgleisen, bei dem es um den Einsatz von k\u00fcnstlicher Intelligenz in den Produkten geht.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Mehr als 140 Firmen<\/h2>\n<p>Insgesamt sind mehr als 140 Unternehmen dem \u00abWalliser Technologiepark\u00bb angeschlossen\u2013 Tendenz steigend. Darunter finden sich Start-ups, kleinere und mittlere Unternehmen (KMU), Industriebetriebe und Forschungsinstitute. Dank sich daraus ergebenden Synergieeffekten lassen sich Innovationen und unternehmens\u00fcbergreifende Projekte in den Innovationsparks bestm\u00f6glich vorantreiben.<\/p>\n<p>Jeder Standort konzentriert sich dabei auf eine besondere St\u00e4rke der jeweiligen Region. Die R\u00e4umlichkeiten des Standorts Visp (BioArk) befinden sich beispielsweise in unmittelbarer N\u00e4he zum Chemiewerk von Lonza, das zudem R\u00e4ume des Innovationsparks f\u00fcr Laborschulungen nutzt. Vor Ort existiert ausserdem eine von der Firma Swissfillon betriebene Abf\u00fcll- und Verpackungsanlage f\u00fcr Medikamente. Verschiedene KMU und Start-up-Unternehmen runden das \u00d6kosystem ab.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Wo steckt die Innovation?<\/h2>\n<p>Die Stiftung The Ark bietet ihre Dienstleistungen auch Firmen ausserhalb der Innovationsparks an. J\u00e4hrlich begleitet The Ark so zus\u00e4tzlich \u00fcber den ganzen Kanton verstreut rund 100 Firmen.<\/p>\n<p>The Ark nutzt die eigenen Kompetenzen, ihr Netzwerk und die breite geografische Abdeckung des Technologieparks, um Innovationen ausfindig zu machen und zur Entfaltung zu bringen. Wo aber verbergen sich diese?<\/p>\n<p>Ideen finden sich beispielsweise in den Schubladen von KMU-Chefs, von Wissenschaftlern in Forschungsinstituten oder von Jungunternehmern, die etwas wagen m\u00f6chten. F\u00fcr jede dieser Zielgruppen hat The Ark massgeschneiderte Unterst\u00fctzungsdienstleistungen im Angebot.<\/p>\n<p>Start-ups unterst\u00fctzt The Ark mit einem dreij\u00e4hrigen Unterst\u00fctzungsangebot. Ein erfolgreiches Beispiel ist etwa die Firma KeyLemon, die von Absolventen der Fachhochschule Westschweiz (HES-SO) gegr\u00fcndet wurde und Gesichtserkennungssoftware entwickelt. Die Gr\u00fcnder erhielten ein The-Ark-Absolventen&shy;stipendium, und das Start-up wurde in den Inkubator in Martigny (IdeArk) aufgenommen. KeyLemon wuchs weiter, bis es 2022 an den Halbleiterhersteller AMS \u2013 einen der Hauptlieferanten von Apple \u2013 verkauft wurde. Die Forschungs- und Entwicklungsabteilung des Unternehmens befindet sich noch immer in Martigny.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Digitalisierung vorantreiben<\/h2>\n<p>The Ark unterst\u00fctzt Walliser Unternehmen auch bei der Bew\u00e4ltigung des digitalen Wandels. Seit 2020 liegt der Fokus auf der Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie (MEM-Industrie), was prim\u00e4r der Positionierung und der Unterst\u00fctzung seitens der erw\u00e4hnten Neuen Regionalpolitik zu verdanken ist. Gef\u00f6rdert werden unternehmens\u00fcbergreifende Projekte in den Bereichen Robotisierung, Datenbewertung und Entwicklung neuer digitaler Modelle. Diese Initiative f\u00fchrte 2021 zur Gr\u00fcndung des Swiss Digital Center in Siders, welches die Kompetenzen des Wallis im Bereich der Digitalisierung b\u00fcndelt. Im Mittelpunkt der Innovationsf\u00f6rderungs&shy;massnahmen steht die Industrie 4.0. Das ist kein Wunder, stellt die Industrieregion Siders mit Unternehmen wie Constellium oder Novelis doch die Wiege der Schweizer Aluminiumbranche dar.<\/p>\n<p>Einen weiteren Schwerpunkt setzt The Ark bei den Themen Nachhaltigkeit und Energiewende. Dazu hat die Stiftung im April 2022 zusammen mit dem Energieunternehmen Oiken den \u00abInnovationspol\u00bb EnovArk in Sitten lanciert. Seine Aufgabe besteht darin, die spezifischen Bed\u00fcrfnisse der Walliser Gemeinden, der B\u00fcrger sowie anderer Akteure zu erkennen und geeignete technologische L\u00f6sungen bereitzustellen. Dies geschieht in Zusammenarbeit mit Forschungsinstituten oder durch die Entwicklung entsprechender Kompetenzen.<\/p>\n<p>Die Beispiele zeigen: Die Innovation kennt im Wallis keine Grenzen und durchdringt zahlreiche Sektoren. Seit ihrer Gr\u00fcndung unterst\u00fctzt The Ark Innovationen zum Wohl der Wirtschaft. Diese Aufgabe wird sie auch in den n\u00e4chsten Jahren erf\u00fcllen.<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">Weitere Informationen auf der <a href=\"https:\/\/www.vs.ch\/web\/seti\/projets-nouvelle-politique-regionale\">Website<\/a> des Kantons Wallis zur NRP 2020\u20132023.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Viele assoziieren das Wallis mit Bergen, Wein, Raclette und Ringkuhk\u00e4mpfen: ein Kanton, in dem es sich gut leben, Ski fahren und wandern l\u00e4sst. 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Mit den Kofinanzierungsmitteln macht die Stiftung den KMU, Start-ups und Instituten die Kompetenzen zug\u00e4nglich, die diese f\u00fcr die Innovationen ben\u00f6tigen. Die Beitr\u00e4ge f\u00fchren oft zur Lancierung von Innovationsprojekten, die ohne diese Starthilfe nicht zustande gekommen w\u00e4ren.\r\n\r\nJedes Innovationsvorhaben von The Ark wird verschiedenen Auswahlgremien zur Genehmigung vorgelegt und vor seiner Umsetzung eingehend er\u00f6rtert und analysiert. Die proaktive Projektbegleitung und -ausf\u00fchrung obliegt CimArk, dem operativen Arm von The Ark.\r\n\r\nDiesem Auswahlverfahren ist es mit zu verdanken, dass fast 80\u00a0Prozent der von The Ark begleiteten Unternehmen auch f\u00fcnf Jahre nach ihrer Gr\u00fcndung noch aktiv sind. Und es erkl\u00e4rt auch, weshalb der Kanton Wallis unter den Top\u00a0100 der Schweizer Start-ups die ersten Pl\u00e4tze belegt \u2013 und das schon seit vielen Jahren."}],"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":"","main_focus":[168413,168415],"serie_email":null,"frontpage_slider_bild":"","artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"","post_abstract":"","magazine_issue":null,"seco_author_reccomended_post":"","redaktoren":[4127],"korrektor":4139,"planned_publication_date":"20220614","original_files":null,"external_release_for_author":null,"external_release_for_author_time":"","link_for_external_authors":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/171069"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/9338"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=171069"}],"version-history":[{"count":11,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/171069\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":172637,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/171069\/revisions\/172637"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4139"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4127"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/9338"}],"acf:post":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/168415"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/168413"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/172799"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=171069"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=171069"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=171069"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=171069"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=171069"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=171069"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}