{"id":173986,"date":"2022-09-13T10:26:35","date_gmt":"2022-09-13T08:26:35","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/?p=173986"},"modified":"2023-08-24T01:31:40","modified_gmt":"2023-08-23T23:31:40","slug":"oekologischen-fussabdruck-im-wohnungswesen-reduzieren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2022\/09\/oekologischen-fussabdruck-im-wohnungswesen-reduzieren\/","title":{"rendered":"\u00d6kologischen Fussabdruck im Wohnungswesen reduzieren"},"content":{"rendered":"<p>Zwischen 1990 und 2021 stieg die Wohnungsfl\u00e4che in der Schweiz um 54 Prozent, die Bev\u00f6lkerung hingegen nur um 31 Prozent. Insbesondere beim Bauen, beim Unterhalt und beim Klimatisieren der erforderlichen Wohnobjekte ist der Ressourcenverbrauch (Rohstoffe und Energie) hoch. Vor diesem Hintergrund hat der Schweizerische Nationalfonds das Projekt \u00abNachhaltige Wirtschaft: ressourcenschonend, zukunftsf\u00e4hig, innovativ\u00bb<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a> lanciert. Es untersucht, welche Massnahmen Bewohnende, Eigent\u00fcmerschaft und die Beh\u00f6rden umsetzen k\u00f6nnen, um den Ressourcenverbrauch in den Phasen Bau, Nutzung und Sanierung von Wohngeb\u00e4uden zu senken. Das Projekt wird von den Eidgen\u00f6ssischen Technischen Hochschulen Lausanne (EPFL) und Z\u00fcrich (ETHZ) durchgef\u00fchrt und verbindet Methoden aus den Natur- und Sozialwissenschaften.<\/p>\n<p>Charakteristich f\u00fcr das Projekt ist der Einbezug zweier Wohngenossenschaften \u2013 der Allgemeinen Baugenossenschaft Z\u00fcrich (ABZ) und der Soci\u00e9t\u00e9 Coop\u00e9rative d&#8217;Habitation Lausanne (SCHL) \u2013 sowie des Versicherers und Asset-Managers Die Mobiliar. Dabei wurden die insgesamt rund 11\u2019000 Wohnungen der drei Partner einer gr\u00fcndlichen Pr\u00fcfung unterzogen und Massnahmen entwickelt, mit denen der materielle Fussabdruck der Wohnobjekte gesenkt werden kann, ohne gleichzeitig den Energieverbrauch der Wohnungen zu erh\u00f6hen. Die enge Zusammenarbeit mit diesen grossen Immobilieneigent\u00fcmern, die sich an der Entwicklung der Massnahmen beteiligten, garantiert die Akzeptanz und die Wirtschaftlichkeit der empfohlenen Massnahmen.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Agentenbasierte Modelle<\/h2>\n<p>In einem ersten Schritt haben die Studienautoren detailliert den Istzustand der Geb\u00e4udebest\u00e4nde sowie die Zahl der Mietpersonen erhoben. Gleichzeitig wurde aufgezeichnet, wie sich die Zahl der Wohnungen und Mietpersonen aller drei Kooperationspartner historisch entwickelt hat. Mithilfe eines Massen- und Energieflussmodells quantifiziert die Studie den Ressourcenbedarf und die \u00f6kologischen Auswirkungen. Ebenfalls erhoben wurden die Faktoren, die f\u00fcr einen Umzug und bei der Wohnungswahl entscheidend sind. Die Studie erfasste ausserdem die Ressourceneffizienz w\u00e4hrend der Bauphase und die Faktoren, die zu einem Umbau oder zum R\u00fcckbau und anschliessenden Wiederaufbau von Geb\u00e4uden f\u00fchren.<\/p>\n<p>Basierend auf diesen Daten, entwickelten die Autoren ein sogenanntes agentenbasiertes Modell, das die Entscheidungen der Mietpersonen mit jenen der Eigent\u00fcmer verkn\u00fcpft. Gleichzeitig wurden mittels dynamischer Modellierung f\u00fcr alle drei Immobilienbest\u00e4nde verschiedene Entwicklungs- und Ressourceneffizienzpfade simuliert.<\/p>\n<p>Die Initialisierung der Modelle erfolgte auf der Grundlage des Immobilienbestands der Kooperationspartner. Die Geb\u00e4ude der Mobiliar sind noch relativ neu: 68 Prozent der Wohnungen wurden nach dem Jahr 2000 gebaut. Bei den beiden Genossenschaften betr\u00e4gt dieser Anteil nur 28 Prozent. Die durchschnittliche Wohnungsfl\u00e4che ist im Laufe der Jahre stetig gestiegen und betrug im Jahr 2021 81,4 m<sup>2<\/sup>. Die beiden Wohngenossenschaften bieten durchschnittlich jedoch kleinere Wohnungen an als der Versicherer (Genossenschaften: 77,2 m<sup>2<\/sup>; Mobiliar: 87,9 m<sup>2<\/sup>). Eine bei den Mietparteien durchgef\u00fchrte Umfrage ergab, dass die Genossenschaftswohnungen im Schnitt von jeweils 2,5 Personen bewohnt werden, bei der Mobiliar sind es 2,1 Personen.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Vier m\u00f6gliche Szenarien<\/h2>\n<p>Mit den erhobenen Daten wurden vier Szenarien<a href=\"#footnote_2\" id=\"footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor\">[2]<\/a> ausgearbeitet. Sie zeigen, wie sich die durchschnittlichen Wohnungsfl\u00e4chen und die Wohnfl\u00e4che pro Person bis 2050 je nach angewandter Massnahme entwickelt (siehe Abbildung).<\/p>\n<p>Werden die beobachteten Trends und Verhaltensweisen auf das Jahr 2050 extrapoliert, d\u00fcrfte die durchschnittliche Wohnungsfl\u00e4che im Vergleich zu 2020 um 6,3 Prozent wachsen. Da die Personenzahl pro Haushalt weiterhin schrumpft, w\u00fcrde die Wohnfl\u00e4che pro Bewohner gar um 11,1\u00a0Prozent steigen.<\/p>\n<p>Gem\u00e4ss einem ersten Szenario k\u00f6nnten die Eigent\u00fcmerschaften eine verh\u00e4ltnism\u00e4ssig strenge Regel zur Belegungsdichte bei der Wohnungsvergabe anwenden: Ihr zufolge m\u00fcsste die Zahl der Mietpersonen mindestens der Anzahl Zimmer entsprechen und d\u00fcrfte die Anzahl Zimmer plus zwei nicht \u00fcbersteigen. Dieser Grundsatz, der ausschliesslich zum Zeitpunkt der Unterzeichnung des Mietvertrags angewendet w\u00fcrde, erh\u00f6ht die Zahl der Bewohnerinnen und Bewohner und reduziert den Anstieg der Wohnfl\u00e4che pro Person auf 5,7\u00a0Prozent.<\/p>\n<p>In einem zweiten Szenario wird die Kapazit\u00e4t der Eigent\u00fcmerschaft, neue Wohnobjekte zu bauen, durch f\u00fcnf geteilt. Das soll sie dazu zwingen, ihr bestehendes Immobilienportfolio zu verdichten. Diese Massnahme reduziert das Wachstum der durchschnittlichen Wohnungsfl\u00e4che auf 2,9\u00a0Prozent.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Haushalte sensibilisieren<\/h2>\n<p>In einem dritten Szenario sollen verschiedene Massnahmen der Beh\u00f6rden oder der Eigent\u00fcmerschaft die Haushalte f\u00fcr den \u00f6kologischen Fussabdruck von Wohngeb\u00e4uden sensibilisieren. Die Idee dahinter ist, dass so immer mehr Haushalte nach Wohnungen suchen, die ihrer jeweiligen Personenzahl entsprechen, insbesondere durch den Umzug aus viel zu grossen Wohnungen in kleinere Objekte. Diese Massnahme wirkt sich nicht auf das Wohnangebot aus, bewirkt aber, dass sich der Anstieg der Wohnfl\u00e4che pro Person auf 6,4 Prozent beschr\u00e4nkt.<\/p>\n<p>Die besten Resultate werden allerdings erzielt, wenn man die Massnahmen aus dem ersten und dem zweiten Szenario miteinander kombiniert. So beschr\u00e4nkt man in einem vierten Szenario die Kapazit\u00e4t der Eigent\u00fcmerschaft, neue Wohnh\u00e4user zu bauen, und versch\u00e4rft die Regeln zur Belegungsdichte. In diesem Fall steigt die durchschnittliche Wohnungsfl\u00e4che nur um 2,8 Prozent, w\u00e4hrend die Wohnfl\u00e4che pro Person um 3,4 Prozent w\u00e4chst. Der Trend zu gr\u00f6sseren Wohnungsfl\u00e4chen setzt sich dadurch zwar weiter fort. Verglichen mit der aktuellen Hochrechnung f\u00fcr das Jahr 2050, verringert sich die Wohnfl\u00e4che pro Person im vierten Szenario allerdings um 7 Prozent.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Durchschnittliche Wohnungsfl\u00e4che und Wohnfl\u00e4che pro Person: 4 Szenarien f\u00fcr das Jahr 2050<\/h2>\n<p><a href=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2022\/08\/DV_9-22_Agriantoni-Thalmann_de.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-174681 size-large\" src=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2022\/08\/DV_9-22_Agriantoni-Thalmann_de-1024x970.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"758\" srcset=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2022\/08\/DV_9-22_Agriantoni-Thalmann_de-1024x970.jpg 1024w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2022\/08\/DV_9-22_Agriantoni-Thalmann_de-300x284.jpg 300w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2022\/08\/DV_9-22_Agriantoni-Thalmann_de-768x727.jpg 768w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2022\/08\/DV_9-22_Agriantoni-Thalmann_de-1536x1455.jpg 1536w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2022\/08\/DV_9-22_Agriantoni-Thalmann_de-2048x1940.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n<h6 class=\"content-copy\">Anmerkung: Die Simulationen beziehen sich auf den Immobilienbestand der Wohngenossenschaften ABZ Z\u00fcrich und SCHL Lausanne sowie der Mobiliar. Die Daten bilden die durchschnittlichen Fl\u00e4chen der drei Eigent\u00fcmerschaften ab.<\/h6>\n<h6 class=\"content-copy\">Quelle: Agriantoni (2022) \/ Die Volkswirtschaft<\/h6>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Trendwende nicht in Sicht<\/h2>\n<p>Die Wohnungsfl\u00e4chen der drei analysierten Immobilienbest\u00e4nde sind seit dem Jahr 2000 um 10\u00a0Prozent gewachsen. Somit sind sie schneller angestiegen als die Zahl der Mietpersonen. Dieser Trend scheint sich vorerst nicht zu verlangsamen. F\u00fchren die drei Eigent\u00fcmerschaften ihre Investitionspraxis fort wie bisher, rechnen wir bis ins Jahr 2050 mit einem Anstieg der Wohnfl\u00e4che pro Person von 11 Prozent. Beschr\u00e4nkungen der Baut\u00e4tigkeit, verh\u00e4ltnism\u00e4ssig strikte Vorschriften bei der Vergabe von Wohnobjekten und mehr Umweltbewusstsein seitens der Mietparteien k\u00f6nnten dieses Wachstum, das den \u00f6kologischen Fussabdruck des Wohnens direkt beeinflusst, auf 3\u00a0Prozent beschr\u00e4nken.<\/p>\n<p>Die vorgeschlagenen Massnahmen werden aber nicht ausreichen, um eine Trendwende zu bewirken: Die Wohnfl\u00e4che pro Person wird im Jahr 2050 dennoch relativ hoch liegen (43,1 m<sup>2<\/sup> gegen\u00fcber 38,8 m<sup>2<\/sup> im Jahr 2021). Dieser Trend ist in anderen Segmenten des Wohnungsmarktes noch ausgepr\u00e4gter, insbesondere bei Einfamilienh\u00e4usern und Wohnungen, die von ihren Eigent\u00fcmern selber bewohnt werden. Wenn die Geb\u00e4ude gleichzeitig nur unzureichend energetisch saniert werden, ist nicht von der Hand zu weisen, dass sehr viel ehrgeizigere Massnahmen n\u00f6tig sein werden, um den \u00f6kologischen Fussabdruck des Wohnens zu verkleinern.<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">Siehe Website des Projekts \u00ab<a href=\"http:\/\/www.nfp73.ch\/de\/projekte\/bauwesen\/oekologischer-fussabdruck-im-wohnungswesen\">\u00d6kologischer Fussabdruck im Wohnungswesen<\/a>\u00bb auf Nfp73.ch.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_2\" class=\"footnote--item\">Siehe Agriantoni (2022).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zwischen 1990 und 2021 stieg die Wohnungsfl\u00e4che in der Schweiz um 54 Prozent, die Bev\u00f6lkerung hingegen nur um 31 Prozent. 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Towards Sufficiency in Housing: Agent-based Model and Transition Scenarios, Dissertation EPFL Nr. 9208, Lausanne.<\/li>\r\n \t<li>Website des Projekts \u00ab<a href=\"http:\/\/www.nfp73.ch\/de\/projekte\/bauwesen\/oekologischer-fussabdruck-im-wohnungswesen\">\u00d6kologischer Fussabdruck im Wohnungswesen<\/a>\u00bb [zuletzt besucht am 12.08.2022].<\/li>\r\n<\/ul>","post_kasten":null,"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":"","main_focus":[174564,174570,181394],"serie_email":null,"frontpage_slider_bild":"","artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"","post_abstract":"","magazine_issue":null,"seco_author_reccomended_post":"","redaktoren":[4306],"korrektor":4139,"planned_publication_date":"","original_files":null,"external_release_for_author":null,"external_release_for_author_time":"","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/exedit\/62dfa53b7fc54"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/173986"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/9653"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=173986"}],"version-history":[{"count":29,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/173986\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":175416,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/173986\/revisions\/175416"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4139"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4306"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3980"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/9653"}],"acf:post":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/174570"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/174564"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/175234"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=173986"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=173986"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=173986"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=173986"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=173986"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=173986"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}