{"id":174000,"date":"2022-09-13T11:20:05","date_gmt":"2022-09-13T09:20:05","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/?p=174000"},"modified":"2023-08-24T01:31:27","modified_gmt":"2023-08-23T23:31:27","slug":"dekarbonisierung-und-langsamverkehr-praegen-den-strassenbau","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2022\/09\/dekarbonisierung-und-langsamverkehr-praegen-den-strassenbau\/","title":{"rendered":"Dekarbonisierung und Langsamverkehr pr\u00e4gen den Strassenbau"},"content":{"rendered":"<p>Mit grossen Steinplatten befestigte Strassen gibt es bereits seit dem 4. Jahrhundert vor Christus. Das belegen Funde in Sardinien. Im Lauf der Jahrhunderte haben Innovationen den Strassenbau allerdings stetig weiterentwickelt. So haben die R\u00f6mer angefangen, ihre Strassen m\u00f6glichst gradlinig und mit wenigen Steigungen zu bauen, was Kunstbauten wie St\u00fctzmauern oder Br\u00fccken bedingte. Auch haben die R\u00f6mer ihre Strassen durch einen vorgegebenen Schichtaufbau befestigt, der sich je nach regionaler Verf\u00fcgbarkeit der Baustoffe unterschied. Die R\u00f6mer bauten ihre Strassen so gut, dass man heute noch r\u00f6mische Strassen finden kann (beispielsweise am B\u00f6zberg im Kanton Aargau).<\/p>\n<p>Ab 1820 wurden die Strassen dann aber nach einer Erfindung des Schotten Mac Adam mit Schotterschichten belegt und so besser nutzbar gemacht, weil das Wasser besser abfliessen konnte. Die Strassen wurden dadurch weniger ausgewaschen. Seit Anfang des 20. Jahrhunderts werden die Strassen asphaltiert, um die Staubentwicklung einzud\u00e4mmen und den Wasserabfluss nochmals zu verbessern.<\/p>\n<p>Die Entwicklung im Strassenbau ist damit aber nicht abgeschlossen. Auch in heutiger Zeit tragen Innovationen dazu bei, den Bau von Verkehrswegen weiterzuentwickeln. Und auch unter dem Eindruck von aktuellen Megatrends in der Mobilit\u00e4t wie zunehmendem Verkehr, Digitalisierung, Dekarbonisierung und wachsendem Veloverkehr werden sich unsere Strassen in Zukunft weiter ver\u00e4ndern.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Verkehr w\u00e4chst weiter<\/h2>\n<p>Der Verkehr auf den Strassen \u2013 ob mit Auto, \u00d6V oder Velo \u2013 nimmt weiter zu. Heute werden in der Schweiz j\u00e4hrlich rund 97 Milliarden Kilometer<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a> auf der Strasse zur\u00fcckgelegt. Zudem werden die Fahrzeuge immer schwerer. Das ist einerseits den gestiegenen Sicherheitsanforderungen f\u00fcr Fahrzeuge, andererseits der Elektrifizierung von Autos geschuldet, die entsprechend die Infrastrukturen st\u00e4rker belasten.<\/p>\n<p>Das hat Folgen f\u00fcr den Betrieb und den Unterhalt von Strassen. Denn rund 45 Prozent aller Br\u00fccken auf dem Nationalstrassennetz wurden zwischen 1966 und 1975 in Betrieb genommen. Diese alternden Infrastrukturen m\u00fcssen in absehbarer Zeit ersetzt oder fit gemacht werden f\u00fcr die Zukunft. Auf die kommenden Generationen wird folglich eine \u00abErsatzbau-Welle\u00bb zukommen, die einen Grossteil der durch den Nationalstrassen- und Agglomerationsverkehrs-Fonds (NAF) zur Verf\u00fcgung gestellten Gelder beanspruchen wird.<\/p>\n<p>Zudem gilt es, die \u00abVertr\u00e4glichkeit\u00bb der Strassen zu erh\u00f6hen. Denn weil die Bev\u00f6lkerung und der Verkehr gleichzeitig wachsen, f\u00fchlen sich auch immer mehr Menschen gest\u00f6rt. So hat der Bund seit der \u00dcbernahme der Nationalstrassen von den Kantonen im Jahr 2008 bis heute bereits rund 3,1 Milliarden Franken in L\u00e4rmschutzmassnahmen entlang von Nationalstrassen investiert. Realisiert wurden L\u00e4rmschutzw\u00e4nde und -d\u00e4mme, l\u00e4rmarme Strassenbel\u00e4ge, schallabsorbierende Verkleidungen von St\u00fctzmauern und Tunnelportalen, \u00dcberdeckungen und Halb\u00fcberdeckungen. Das absehbare Bev\u00f6lkerungs- und Verkehrswachstum wird die Anspr\u00fcche an den L\u00e4rmschutz zus\u00e4tzlich erh\u00f6hen. Dies pr\u00e4gt die Wahrnehmung und das Bild der Strassen.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Dank Digitalisierung Stau vermeiden<\/h2>\n<p>Mehr Verkehr heisst gr\u00f6ssere Engp\u00e4sse. Teilweise kann dem Verkehrswachstum mit einem punktuellen Ausbau der Infrastrukturen entsprochen werden. Grosse Chancen bietet aber auch die Digitalisierung. Denn mit gezielten Massnahmen im Verkehrsmanagement k\u00f6nnen bestehende Infrastrukturen besser ausgelastet werden. So halten beispielsweise digital gesteuerte, situative Geschwindigkeitsbeeinflussungen den Verkehr m\u00f6glichst lange fl\u00fcssig und verhindern Stau. Damit dies m\u00f6glich ist, sind die Strassen in Zukunft aber mit Sensoren und Anzeigen auszur\u00fcsten, welche den Verkehrsteilnehmenden situativ signalisieren, wie schnell sie aufgrund der aktuellen Verkehrslage fahren d\u00fcrfen.<\/p>\n<p>Solche intelligenten Strassen, welche das Verkehrsaufkommen erfassen k\u00f6nnen, k\u00f6nnten theoretisch auch direkt mit den Fahrzeugen kommunizieren und mit ihnen Informationen zur aktuellen Verkehrslage sowie Stau- oder Unfallwarnungen teilen. Und auch bei den Fahrzeugen selber wird die Digitalisierung einen Beitrag zur Automatisierung leisten und so die Verkehrssicherheit erh\u00f6hen.<\/p>\n<p>Die Digitalisierung hilft uns beim Bundesamt f\u00fcr Strassen (Astra) aber auch bereits bei der Planung von Strassen \u2013 etwa mittels \u00abBuilding Information Modeling (BIM)\u00bb. Dabei wird auf Smartphones oder am PC ein vereinfachtes digitales Abbild des Bauwerks erstellt. Zus\u00e4tzlich k\u00f6nnen Daten aus verschiedenen Fachdisziplinen hinzugezogen werden, um ein ganzheitliches Bild zu erhalten. Dank BIM sparen wir Zeit und Geld bei der Planung. Aber nicht nur dort. Die Planungshilfe wird \u00fcber die gesamte Lebensdauer eines Bauwerks angewandt und hilft auch sp\u00e4ter dabei, den kurz- und langfristigen Unterhalt zu optimieren. F\u00fcr die Nutzerinnen und Nutzer der Nationalstrassen bedeutet dies eine gr\u00f6ssere Verkehrssicherheit oder Verf\u00fcgbarkeit. Denn aufgrund der digitalen Pl\u00e4ne werden in Zukunft beispielsweise weniger Vermessungen auf den Autobahnen n\u00f6tig sein.<\/p>\n<p>Nicht zuletzt tr\u00e4gt die Digitalisierung auch dazu bei, die Ressourcen beim Strassenbau schonend einzusetzen, indem sich beispielsweise Rohstoffmengen genauer berechnen lassen. Eine gute und effiziente Bewirtschaftung der Ressourcen hilft, die Kreislaufwirtschaft am Laufen zu halten. So k\u00f6nnen Ressourcen gespart und der Energieverbrauch reduziert werden.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Entkarbonisierung gef\u00e4hrdet Finanzierung<\/h2>\n<p>Die Elektrifizierung im Individualverkehr hat Fahrt aufgenommen. Heute sind bereits \u00fcber 22 Prozent der neu zugelassenen Personenwagen sogenannte Steckerfahrzeuge. Dieser Trend wird sich in den kommenden Jahren fortsetzen.<\/p>\n<p>Er f\u00fchrt aber auch zu neuen Herausforderungen. Beispielsweise bei der Finanzierung von Strassen. Denn heute stammt ein Grossteil der Gelder im Nationalstrassen- und Agglomerationsverkehrs-Fonds aus der Mineral\u00f6lsteuer und dem Mineral\u00f6lsteuerzuschlag. Wegen der zunehmenden Elektrifizierung nehmen diese Gelder stetig ab, und es sind neue Finanzierungsquellen n\u00f6tig. Der Bundesrat m\u00f6chte deshalb eine leistungsabh\u00e4ngige Ersatzabgabe f\u00fcr Elektrofahrzeuge einf\u00fchren. So kann sichergestellt werden, dass auch in Zukunft gen\u00fcgend Geld f\u00fcr den Bau, den Unterhalt und den Betrieb der Nationalstrassen vorhanden ist.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Mehr Platz f\u00fcr mehr Velos<\/h2>\n<p>Auch der Langsamverkehr gewinnt zunehmend an Bedeutung. So wurden 2020 zu Fuss und mit dem Velo insgesamt 8,4 Mrd. Personenkilometer zur\u00fcckgelegt. Dies ist etwa ein Zehntel der Leistung des privaten motorisierten Personenverkehrs. Insbesondere in den Agglomerationen und auf kurzen Strecken ist er eine gute Erg\u00e4nzung zum motorisierten Individualverkehr und zum \u00f6ffentlichen Verkehr. Die absehbare weitere Verbreitung von E-Bikes wird diese Entwicklung noch verst\u00e4rken.<\/p>\n<p>Damit Velofahren sicher und attraktiv bleibt, sind Investitionen in die Veloinfrastruktur n\u00f6tig. Grosse Bedeutung kommt dabei der Entflechtung der einzelnen Verkehrstr\u00e4ger zu. Die Einrichtung sogenannter Veloschnellrouten \u2013 quasi Autobahnen f\u00fcr den Veloverkehr \u2013 kann mithelfen, die \u00fcbrigen Strassen vom zunehmenden Veloverkehr zu entlasten. Sie richten sich vor allem an die Pendlerinnen und Pendler, die jeden Tag mit dem Velo zur Arbeit fahren.<\/p>\n<p>Das Augenmerk muss dabei aber vor allem auf der Verkehrssicherheit sein. Denn heute haben wir bei den Velofahrenden die h\u00f6chste Zahl an Toten und Schwerverletzten im Strassenverkehr. Mit dem neuen <a href=\"https:\/\/www.fedlex.admin.ch\/eli\/fga\/2021\/1261\/de\">Veloweggesetz<\/a><a href=\"#footnote_2\" id=\"footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor\">[2]<\/a> hat das Parlament diesen Fr\u00fchling ein Instrument geschaffen, um ein sicheres und zusammenh\u00e4ngendes Velowegnetz zu erstellen. Die Umsetzung soll nach Inkrafttreten dieses Gesetzes \u2013 voraussichtlich per Januar 2023 \u2013 angegangen werden.<\/p>\n<p>Die allermeisten Wohn- und Gesch\u00e4ftsadressen tragen heute einen Strassennamen oder den eines Platzes. Nicht nur aufgrund dieser Tatsache sind und bleiben Strassen auch in Zukunft unverzichtbar. Doch der Strassenbau wird sich weiterentwickeln: Er wird wesentlich nachhaltiger und noch sicherer werden als heute.<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">Privater motorisierter Strassenverkehr: 85,2 Mrd. km; \u00f6ffentlicher Strassenverkehr: 3,4 Mrd. km; Langsamverkehr: 8,4 Mrd. km.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_2\" class=\"footnote--item\">Siehe BBI 2021 1261 auf Fedlex.admin.ch.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit grossen Steinplatten befestigte Strassen gibt es bereits seit dem 4. Jahrhundert vor Christus. Das belegen Funde in Sardinien. Im Lauf der Jahrhunderte haben Innovationen den Strassenbau allerdings stetig weiterentwickelt. 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