{"id":174140,"date":"2022-08-25T08:45:31","date_gmt":"2022-08-25T06:45:31","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/?p=174140"},"modified":"2023-08-24T01:32:10","modified_gmt":"2023-08-23T23:32:10","slug":"die-standortfrage-beschaeftigt-das-produzierende-gewerbe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2022\/08\/die-standortfrage-beschaeftigt-das-produzierende-gewerbe\/","title":{"rendered":"Die Standortfrage besch\u00e4ftigt das produzierende Gewerbe"},"content":{"rendered":"<p>Oft wird vergessen: Die Schweiz ist nicht nur ein Land der Banken, Versicherungen und sonstigen Dienstleistungen. Hierzulande wird in der verarbeitenden Industrie auch viel \u00abHandfestes\u00bb produziert. Volkswirtschaftlich wird unter diesem Wirtschaftszweig die \u00abgewerbliche mechanische, physikalische oder chemische Umwandlung von Stoffen oder Teilen in Waren\u00bb verstanden (siehe Abbildung 1). Im Gegensatz zu anderen Kategorien der Industrie, wie etwa dem Bergbau oder dem Bauwesen, sind \u00abdas Ergebnis des Herstellungsverfahrens entweder Fertigwaren f\u00fcr den Gebrauch oder Verbrauch und Halbwaren zur weiteren Be- oder Verarbeitung\u00bb.<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a><\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Abb. 1: Branchenzugeh\u00f6rigkeit der Unternehmen beim Swiss Manufacturing Survey 2022<\/h2>\n<div class=\"legacy_chart_custom\"><div class=\"chart chart--normal\" id=\"Friedli-Specht-Helbling_9T-2022_Abb1_DE\"><\/div>\n<script>\n$(function () {\n    $('#Friedli-Specht-Helbling_9T-2022_Abb1_DE').highcharts({\nchart: {\n            type: 'bar'\n        },\n        title: {\n            text: ''\n        }, \n\n\ntooltip: {\n            pointFormat: '<b>{point.y:.1f}%<\/b><br\/>',\n            valueSuffix: ''\n        },\n\n        xAxis: {\n            categories: ['Maschinenbau','Metallprodukte','Metallerzeugung und -bearbeitung','Elektrische Ausr\u00fcstungen','Glaswaren, Keramik etc.)','Nahrungs- und Futtermittel','Gummi- und Kunststoffwaren','IT-ger\u00e4te, elektr. und optische Produkte','Textilien','Chemische Erzeugnisse','M\u00f6bel','Pharmazeutische Erzeugnisse','Druck, Ton-, Bild- und Datentr\u00e4ger','Holz-, Flecht-, Korb- und Korkwaren (ohne M\u00f6bel)','Papier, Pappe und Waren daraus','nicht metallische Produkte','Automobile und Automobilteile','Bekleidung','Leder, Lederwaren und Schuhe','Sonstiger Fahrzeugbau','Getr\u00e4nke','Tabakverarbeitung','Kokerei und Mineral\u00f6lverarbeitung'\n\t\n\n\n\n\n]\n        },\n        yAxis: {\n            min: 0,\n            title: {\n                text: ''\n            },\nlabels: {               \nformat: '{value}%'\n            },\n        },\n        legend: {\n            enabled: false\n        }, \n\n\n\/\/---------->\n  Damit der Farbwechsel funktioniert, muss man colorByPoint einf\u00fcgen   <----------\/\/\nplotOptions: {\n            series: {\n                colorByPoint: false\n                \n            },\n\n        },\n\n        series: [{\n\n            \n            data: [ 24.18300654,14.37908497,8.823529412,7.189542484,6.535947712,6.209150327,5.555555556,5.22875817,3.267973856,2.941176471,2.941176471,2.941176471,2.287581699,1.960784314,1.633986928,1.307189542,0.980392157,0.653594771,0.326797386,0.326797386,0.326797386,0,0\n\n\n\n],\ncolors:['#d1815f','#d1815f','#d1815f','#d1815f','#d1815f','#d1815f','#d1815f','#7cb8ec','#7cb8ec','#7cb8ec','#7cb8ec','#7cb8ec'\n],\n      \n        }]\n    });\n});\n<\/script>\n<\/div>\n<h6 class=\"content-copy\">Anmerkung: Dargestellt ist die prozentuale Branchenzugeh\u00f6rigkeit nach NOGA-Kategorie der Unternehmen beim Swiss Manufacturing Survey 2022. In der Studie wurden alle Branchen der Schweizer Fertigungsindustrie kontaktiert. Aufgrund der freiwilligen Teilnahme an der Studie kann die finale Stichprobe die Schweizer Fertigungsindustrie jedoch nur teilweise abbilden.<\/h6>\n<h6 class=\"content-copy\">Quelle: Friedli et al. (2022).<\/h6>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Betrachtet man die Pro-Kopf-Wertsch\u00f6pfung in der verarbeitenden Industrie, ist die Schweiz sogar weltweit f\u00fchrend.<a href=\"#footnote_2\" id=\"footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor\">[2]<\/a> Aber auch national leistet sie gem\u00e4ss dem Bundesamt f\u00fcr Statistik (BFS) einen relevanten Beitrag zum Bruttoinlandprodukt (BIP): Im Jahr 2021 trug die verarbeitende Industrie 20,7 Prozent zum BIP bei und damit mehr als der \u00abHandel\u00bb. Das entspricht einer Wertsch\u00f6pfung von 38,8 Mrd. Franken.<a href=\"#footnote_3\" id=\"footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor\">[3]<\/a><\/p>\n<p>Eine Studie des Bundesamtes f\u00fcr Statistik zeigt zudem, dass nahezu jeder zehnte Arbeitnehmende in der Schweiz in einem produzierenden KMU t\u00e4tig ist.<a href=\"#footnote_4\" id=\"footnote-anchor_4\" class=\"inline-footnote__anchor\">[4]<\/a> Solche KMU haben somit eine enorme volkswirtschaftliche Bedeutung, zumal dies mehr Arbeitnehmende sind als in allen produzierenden Grossunternehmen zusammen.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">\u00dcber 300 Unternehmen befragt<\/h2>\n<p>Was sind die St\u00e4rken und Schw\u00e4chen des verarbeitenden Gewerbes? Und welche Chancen und Herausforderungen treibt es in Zukunft um? Antworten darauf liefert die neueste Umfrage des Swiss Manufacturing Survey der Universit\u00e4t St. Gallen und der ETH Z\u00fcrich (siehe Kasten), anl\u00e4sslich welcher \u00fcber 300 Unternehmen befragt wurden.<\/p>\n<p>Die diesj\u00e4hrige sechste Auflage des Swiss Manufacturing Survey ist eine besondere. War dieser allj\u00e4hrliche Bericht \u00fcber die verarbeitende Industrie in der Schweiz die beiden letzten Jahre noch massiv durch die Ungewissheit der Corona-Pandemie gepr\u00e4gt, lassen sich 2022 erstmals wieder langfristige Aussagen machen. Doch ganz frei von disruptiven Ereignissen ist auch 2022 nicht: Der Schweizer Franken ist so stark wie nie zuvor, und der Ukraine-Krieg dauert noch immer an \u2013 auch wenn nur wenige Unternehmen mit eigenen Produktionsstandorten oder Lieferanten in Russland oder der Ukraine direkt davon betroffen sind.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">KMU stehen vor Herausforderungen<\/h2>\n<p>Das Ziel der diesj\u00e4hrigen Studie war es, konstante Erfolgsfaktoren f\u00fcr die hiesigen Produktionsunternehmen zu identifizieren und deren Bedeutung f\u00fcr die aktuelle volatile Zeit zu interpretieren. In der Umfrage wurden die Unternehmen zu ihren Standortentscheidungen, der Innovationsf\u00e4higkeit, ihrer internationalen Wettbewerbsf\u00e4higkeit sowie den St\u00e4rken des Schweizer Werkplatzes befragt.<\/p>\n<p>Die Auswertung der letzten sechs Jahre zeigt: Unver\u00e4ndert hoch bewerten die befragten Firmen die qualitativ hochwertigen und innovativen Produkte sowie die Zuverl\u00e4ssigkeit und Flexibilit\u00e4t der hiesigen Unternehmen. Als wesentlichen Beitrag zum Erfolg nennen die Befragten neben den politischen Rahmenbedingungen in der Schweiz insbesondere die ausreichende Verf\u00fcgbarkeit an qualifizierten Arbeitskr\u00e4ften.<\/p>\n<p>Allerdings: Die Arbeitnehmenden erweisen sich laut Studie auch als Herausforderung. Denn nach den hohen Mitarbeiterkosten ist das zweitgr\u00f6sste Hindernis f\u00fcr Schweizer Unternehmen die Verf\u00fcgbarkeit von qualifizierten Arbeitskr\u00e4ften in Produktion, Forschung und Entwicklung. Das zeigt, dass die Nachfrage nach qualifizierten Arbeitskr\u00e4ften immer relevanter wird und insbesondere f\u00fcr produzierende KMU eine Herausforderung darstellt. Denn nur 19 Prozent dieser Unternehmen sch\u00e4tzen sich selber als attraktiven Arbeitgeber ein (siehe Abbildung 2).<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Abb. 2: Attraktivit\u00e4t der Unternehmen in der verarbeitenden Industrie f\u00fcr Arbeitnehmende gem\u00e4ss Selbsteinsch\u00e4tzung (2021)<\/h2>\n<div class=\"legacy_chart_custom\"><div class=\"chart chart--normal\" id=\"Friedli-Specht-Helbling_9T-2022_Abb2_DE\"><\/div>\n<script>\n\n\n\n$(function () {\n    $('#Friedli-Specht-Helbling_9T-2022_Abb2_DE').highcharts({     \n\nchart: {\n        type: 'bar'\n    },\n    title: {\n        text: ''\n    },\n    xAxis: {\n        categories: ['KMU'\t,\n'Grossunternehmen'\t\n\n\n\n]\n    },\n    yAxis: {\n        min: 0,\nmax: 100,\n        title: {\n            text: ''\n        }, labels: {\n            format: '{value}%'\n\n},\n        stackLabels: {enabled: false } ,\n    },\n    legend: {\n        reversed: true\n    },\n    plotOptions: {\n        series: {\n            stacking: 'normal'\n        }\n    },\n    \n         tooltip: {\n          valueSuffix: '%'\n   \n   \n        },\n    series: [ {\n        name: 'sehr attraktiv',\n        data: [1\t,\n3\t\n\n], color:'#327775',\n     },          {\n        name: 'attraktiv',\n        data: [18\t,\n28\t\n\n], color:'#7ea8a7'\n     }, {\n        name: 'etwas attraktiv',\n        data: [31,\n21\t\n\n], color:'#cccccc'\n         },  {\n        name: 'wenig attraktiv',\n        data: [47\t,\n45\t\n\n], color:'#9c92bf'\n    }, \n     {\n        name: '\u00fcberhaupt nicht attraktiv',\n     \n        data: [\n        \n        4\t,\n2\t\t\n\n\n], color:'#655c99'\n    }]\n});\n\n\n\n});\n\n<\/script>\n<\/div>\n<h6 class=\"content-copy\">Anmerkung: Dargestellt ist die Eigeneinsch\u00e4tzung der befragten Unternehmen hinsichtlich ihrer Attraktivit\u00e4t f\u00fcr Arbeitnehmende in der Schweiz.<\/h6>\n<h6 class=\"content-copy\">Quelle: Friedli et al. (2022).<\/h6>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Ausbau der Produktion im Inland<\/h2>\n<p>Gleichzeitig erwarten Schweizer Unternehmen, dass qualifizierte Mitarbeiter in den n\u00e4chsten Jahren zentral sein werden, um die Produktionskapazit\u00e4ten im Inland auszubauen. Dieser Ausbau ist ein erkl\u00e4rtes Ziel von 67 Prozent der Befragten. Knapp die H\u00e4lfte der Befragten will auch im europ\u00e4ischen Ausland wachsen, ein Drittel in Amerika und lediglich 11 Prozent in Asien. Afrika und Ozeanien sind auch in Zukunft keine relevanten M\u00e4rkte f\u00fcr Schweizer Industrieunternehmen.<\/p>\n<p>Denn trotz wesentlicher Herausforderungen wie den hohen Lohnkosten und der starken Schweizer W\u00e4hrung hat die Schweiz mit ihren hoch qualifizierten Arbeitskr\u00e4ften und einem stabilen Umfeld zentrale Standortvorteile, die das Land auch f\u00fcr die Produktion international attraktiv machen. Die Diskussion \u00fcber einfachere und robustere Lieferketten w\u00e4hrend der Corona-Krise d\u00fcrfte zu einem zus\u00e4tzlichen Ausbau der Fertigungskapazit\u00e4ten im Inland f\u00fchren.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Verlagerung ins Ausland als Option<\/h2>\n<p>Um die Kapazit\u00e4ten im In- und Ausland erh\u00f6hen zu k\u00f6nnen, ist es f\u00fcr KMU jedoch ebenso wichtig, ihre Fertigungskosten zu reduzieren. Im Vergleich zu grossen Unternehmen sehen KMU hier ein bedeutendes Potenzial, ihre Effizienz zu erh\u00f6hen und nationale Kostennachteile abzubauen.<\/p>\n<p>Eine M\u00f6glichkeit, diese Kosten zu senken, sind aber f\u00fcr KMU weiterhin auch Standortverlagerungen ins Ausland. Dadurch erhoffen sich die KMU zudem immer h\u00e4ufiger, den Zugang zu Fachkr\u00e4ften verbessern zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Grossunternehmen im verarbeitenden Gewerbe nennen diese Option hingegen kaum. Dies kann durchaus damit zusammenh\u00e4ngen, dass grosse produzierende Unternehmen einen Imagevorteil gegen\u00fcber KMU haben (siehe Abbildung 2). F\u00fcr bekannte Konzerne d\u00fcrfte es somit auch leichter sein, im umk\u00e4mpften Schweizer Arbeitsmarkt Fachkr\u00e4fte zu gewinnen. F\u00fcr kleinere Unternehmen wird es hingegen auch k\u00fcnftig im Inland nicht einfacher werden. Insbesondere, da auch in Zukunft gut ausgebildetes Personal ein zentraler Erfolgsfaktor der Schweizer Produktion sein wird.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Unternehmen sind optimistisch<\/h2>\n<p>Nach einem herausfordernden Jahr 2021 schauen die Schweizer Unternehmen wieder positiver auf ihre Wirtschaftszahlen und ihre Zukunftspl\u00e4ne. Insgesamt wird bis 2025 ein deutlicher Anstieg der Kundenauftr\u00e4ge und Neuanstellungen im In- und Ausland erwartet. Sowohl grosse Unternehmen als auch KMU haben aus der Krise gelernt und diverse Massnahmen implementiert, um f\u00fcr zuk\u00fcnftige Herausforderungen gewappnet zu sein. Kurzfristig setzen die meisten Unternehmen vor allem auf erh\u00f6hte Lagerbest\u00e4nde. Viele investieren aber auch in die Diversifikation von Lieferanten und weitere strategische Ans\u00e4tze wie etwa die zunehmende Eigenproduktion von Vorleistungen, Nahverlagerungen aus \u00dcbersee an europ\u00e4ische Standorte oder die Intensivierung ihrer Lieferantenbeziehungen.<\/p>\n<p>Auch die gesamthafte Entwicklung der verarbeitenden Industrie \u00fcberzeugt: Seit 1991 w\u00e4chst die Wertsch\u00f6pfung des produzierenden Gewerbes ohne signifikante negative Ausreisser j\u00e4hrlich um durchschnittlich 2,4 Prozent und somit um 0,8 Prozentpunkte mehr als das Schweizer BIP. Auch im von Covid gepr\u00e4gten Jahr 2020 lag die Branche mit \u20133,1 Prozent nicht wesentlich unter dem BIP. Besonders positiv f\u00e4llt hingegen das letzte Wirtschaftsjahr aus: W\u00e4hrend im Jahr 2021 das Schweizer BIP um 3,7 Prozent stieg, nahm das verarbeitende Gewerbe um ganze 11,2 Prozent zu.<a href=\"#footnote_5\" id=\"footnote-anchor_5\" class=\"inline-footnote__anchor\">[5]<\/a> Im ersten Quartal 2022 war weiterhin eine \u00fcberdurchschnittliche, wenn auch abgeschw\u00e4chte Entwicklung zu erkennen.<a href=\"#footnote_6\" id=\"footnote-anchor_6\" class=\"inline-footnote__anchor\">[6]<\/a><\/p>\n<p>Die Ergebnisse aus sechs Jahren Swiss Manufacturing Survey untermauern diese guten Zukunftsperspektiven der Branche. Der Standort Schweiz ist mit seinen Erfolgsfaktoren Qualit\u00e4t, Innovation, Flexibilit\u00e4t und Zuverl\u00e4ssigkeit international kaum wegzudenken. Besonders mit Blick auf volatilere Zeiten ist davon auszugehen, dass die Bedeutung des Standorts auch k\u00fcnftig weiter wachsen wird und einen Gegentrend zu den jahrzehntelangen Verlagerungen in Niedriglohnl\u00e4nder einl\u00e4utet.<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">BFS (2008).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_2\" class=\"footnote--item\">Ferdows, K. (2021).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_3\" class=\"footnote--item\">Seco (2022 a).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_4\" class=\"footnote--item\">BFS (2019).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_4\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_5\" class=\"footnote--item\">Seco (2022 b).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_5\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_6\" class=\"footnote--item\">Seco (2022 a).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_6\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Oft wird vergessen: Die Schweiz ist nicht nur ein Land der Banken, Versicherungen und sonstigen Dienstleistungen. 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(2021). <a href=\"https:\/\/www.springer.com\/de\/book\/9783030727390\">Foreword<\/a>, in: Friedli et al. (Hrsg). Global Manufacturing Management. Springer International Publishing.<\/h6>\r\n<\/li>\r\n \t<li>\r\n<h6 class=\"content-copy\">Friedli, T., Specht, F., Helbling, J. (2022). <a href=\"https:\/\/item.unisg.ch\/de\/swiss-manufacturing-survey-and-award\">Swiss Manufacturing Survey \u2013 A National Study<\/a>.\u00a0 St. Gallen.<\/h6>\r\n<\/li>\r\n \t<li>Seco (2022 a). <a href=\"https:\/\/www.seco.admin.ch\/seco\/de\/home\/wirtschaftslage---wirtschaftspolitik\/Wirtschaftslage\/bip-quartalsschaetzungen-\/daten.html\">Quartalsdaten Bruttoinlandprodukt<\/a>.<\/li>\r\n \t<li>\r\n<h6 class=\"content-copy\">Seco (2022 b). <a href=\"https:\/\/www.admin.ch\/gov\/de\/start\/dokumentation\/medienmitteilungen.msg-id-87355.html#:~:text=Quartal%202021%3A%20Die%20Erholung%20setzt%20sich%20abgeschw%C3%A4cht%20fort,-Staatssekretariat%20f%C3%BCr%20Wirtschaft&amp;text=Bern%2C%2028.02.2022%20%2D%20Das,in%20etwas%20schw%C3%A4cherem%20Tempo%20weiter.\">Bruttoinlandprodukt im 4. Quartal 2021: Die Erholung setzt sich abgeschw\u00e4cht fort<\/a>. Medienmitteilung vom 28.2.2022.<\/h6>\r\n<\/li>\r\n<\/ul>","post_kasten":[{"kasten_title":"Die Studie im Detail","kasten_box":"<h6 class=\"content-copy\">Der Swiss Manufacturing Survey wird seit 2017 j\u00e4hrlich vom Institut f\u00fcr Technologiemanagement der Universit\u00e4t St. Gallen und vom Lehrstuhl f\u00fcr Produktions- und Operationsmanagement der ETH Z\u00fcrich durchgef\u00fchrt. Zwischen April und Juni 2022 haben 308 Unternehmen mit insgesamt \u00fcber 1100 Produktionsstandorten und aus 20 verschiedenen Branchen des verarbeitenden Gewerbes \u2013 vom Lebensmittelhersteller bis zum Maschinenbauer \u2013 dazu beigetragen. 70 Prozent der Teilnehmenden waren kleine und mittlere Unternehmen (KMU) mit weniger als 250 Mitarbeitenden.<\/h6>\r\n<h6 class=\"content-copy\">Die Resultate des Surveys werden auch an der St. Galler Produktionsmanagement-Tagung vom 18. und 19. Oktober 2022 ein Thema sein. Dieser Anlass wird unter dem Titel \u00abRobustheit, Resilienz und Reaktionsf\u00e4higkeit: Schl\u00fcssel zur Sicherung und St\u00e4rkung der Wettbewerbsf\u00e4higkeit\u00bb stattfinden.<\/h6>"}],"post_notes_for_print":"@Gina: Abbildung 2: Werte in die Balken schreiben, wenn m\u00f6glich. Skala auf X-Achse und Skalenstriche dann weglassen. 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